Burgenland und Niederösterreich Top Sehenswürdigkeiten

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Naturhistorisches Museum
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Kaiserliche Schatzkammer
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Heeresgeschichtliches Museum
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Hundertwasserhaus
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Kapuzinergruft
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Zentralfriedhof
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Dritte Mann Museum
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Museum für Angewandte Kunst - MAK
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  • Kunsthistorisches Museum

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  • Benediktinerstift Göttweig

    Hotels

    Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau

    Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen.

    Kultur-Genuss

    Gäste aus aller Welt besuchen das UNESCO-Weltkulturerbe Stift Göttweig. Erleben auch Sie im „Museum im Kaisertrakt“ die barocke Pracht – Höhepunkt ist das epochale Troger-Fresko über der monumentalen Kaiserstiege, dem größten freitragenden Treppenhaus Österreichs. Das Stift ist aber auch beliebter Veranstaltungsort zahlreicher Veranstaltungen!

    Zu Gast im Kloster

    Bei diesem Angebot können Sie an Fasten- oder Einzelexerzitien teilnehmen oder einfach ein paar Tage unter dem Credo „Luxus Stille – stiller Luxus“ abschalten! Die einzigartige Atmosphäre, die Möglichkeit, am Chorgebet der Mönche teilzunehmen bringt Erholung an Leib und Seele.

    Das barocke Stift verfügt neben einfachen, klösterlichen Zimmern auch über neu adaptierte Räumlichkeiten mit zeitgemäßer und moderner Ausstattung und teils einzigartigem Blick in das Donautal. Genießern steht das Benedikt Appartement bereit. Residieren Sie in den ehemaligen äbtlichen Wohnräumen, die zu einer eindrucksvollen Suite mit besonderem Charme umgestaltet wurden.

    Kulinarik mit Ausblick

    In unserem Stiftsrestaurant wird Gastfreundschaft gelebt. Lassen Sie sich vom Team aus Küche und Service mit regionale und saisonale Spezialitäten verwöhnen. Oder verweilen Sie bei einem Glas Wein aus den stiftseigenen Rieden, bei einzigartiger Aussicht in die Wachau und über das Kremstal.

    Alle Öffnungszeiten sowie Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.

    Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau

    Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen.

    Kultur-Genuss

    Gäste aus aller Welt besuchen das UNESCO-Weltkulturerbe Stift Göttweig. Erleben auch Sie im „Museum im Kaisertrakt“ die barocke Pracht – Höhepunkt ist das epochale Troger-Fresko über der monumentalen Kaiserstiege, dem größten freitragenden Treppenhaus Österreichs. Das Stift ist aber auch beliebter Veranstaltungsort zahlreicher Veranstaltungen!

    Zu Gast im Kloster

    Bei diesem Angebot können Sie an Fasten- oder Einzelexerzitien teilnehmen oder einfach ein paar Tage unter dem Credo „Luxus Stille – stiller Luxus“ abschalten! Die einzigartige Atmosphäre, die Möglichkeit, am Chorgebet der Mönche teilzunehmen bringt Erholung an Leib und Seele.

    Das barocke Stift verfügt neben einfachen, klösterlichen Zimmern auch über neu adaptierte Räumlichkeiten mit zeitgemäßer und moderner Ausstattung und teils einzigartigem Blick in das Donautal. Genießern steht das Benedikt Appartement bereit. Residieren Sie in den ehemaligen äbtlichen Wohnräumen, die zu einer eindrucksvollen Suite mit besonderem Charme umgestaltet wurden.

    Kulinarik mit Ausblick

    In unserem Stiftsrestaurant wird Gastfreundschaft gelebt. Lassen Sie sich vom Team aus Küche und Service mit regionale und saisonale Spezialitäten verwöhnen. Oder verweilen Sie bei einem Glas Wein aus den stiftseigenen Rieden, bei einzigartiger Aussicht in die Wachau und über das Kremstal.

    Alle Öffnungszeiten sowie Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.


  • Hofburg

    Architektonische Highlights
    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.

    • Hofburg© MAIRDUMONT

    Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.


  • Stephansdom

    Architektonische Highlights
    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.

    • Stephansdom© MAIRDUMONT

    Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.


  • Schloss Schönbrunn

    Architektonische Highlights
    • Schloss Schönbrunn© MAIRDUMONT

    Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.

    • Schloss Schönbrunn© MAIRDUMONT

    Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.


  • Museumsquartier

    Museen
    • Museumsquartier© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunst zum Mitnehmen

    Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.

    • Museumsquartier© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunst zum Mitnehmen

    Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.


  • Naschmarkt

    Touristenattraktionen
    • Naschmarkt© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Auf dem mit Abstand größten Markt der Stadt wird ein fast unüberschaubares Sortiment an frischen Lebensmitteln angeboten. Nach Süden schließt das Areal des Flohmarktes an (Sa 8-18 Uhr).

    • Naschmarkt© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Auf dem mit Abstand größten Markt der Stadt wird ein fast unüberschaubares Sortiment an frischen Lebensmitteln angeboten. Nach Süden schließt das Areal des Flohmarktes an (Sa 8-18 Uhr).


  • Schloss Belvedere

    Architektonische Highlights
    • Belvedere© MAIRDUMONT

    Ein Muss für jeden Besucher ist das ehemalige Sommerschloss von Prinz Eugen. Die weitläufige, aus zwei Palästen bestehende Anlage gilt nicht nur als Meisterwerk des Johann Lukas von Hildebrandt, sondern als eine der grandiosesten Barockschöpfungen überhaupt. Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst. Gewohnt hat der "edle Ritter" im Unteren Belvedere (1714-16), einem nur unwesentlich bescheideneren Bau, der gleichfalls einen mit Fresken und Stuckwerk üppig verzierten Marmorsaal, einen Spiegelsaal und eine Prunkgalerie besitzt. Zwischen beiden Schlössern erstreckt sich ein über 500 m langer Garten, der im ursprünglichen Barockstil rekonstruiert wurde.

    • Belvedere© MAIRDUMONT

    Ein Muss für jeden Besucher ist das ehemalige Sommerschloss von Prinz Eugen. Die weitläufige, aus zwei Palästen bestehende Anlage gilt nicht nur als Meisterwerk des Johann Lukas von Hildebrandt, sondern als eine der grandiosesten Barockschöpfungen überhaupt. Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst. Gewohnt hat der "edle Ritter" im Unteren Belvedere (1714-16), einem nur unwesentlich bescheideneren Bau, der gleichfalls einen mit Fresken und Stuckwerk üppig verzierten Marmorsaal, einen Spiegelsaal und eine Prunkgalerie besitzt. Zwischen beiden Schlössern erstreckt sich ein über 500 m langer Garten, der im ursprünglichen Barockstil rekonstruiert wurde.


  • Nationalpark Neusiedler See

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Verschiedene Landschaftsräume treffen hier, wo die Alpen in einem finalen Schwung in die Kleine Pannonische Tiefebene auslaufen, aufeinander. So sind hier alpine, pannonische, asiatische, mediterrane und nordische Einflüsse spürbar, was die hohe Artenvielfalt erklärt. Seit 1993 ist das Gebiet als grenzüberschreitender Nationalpark geschützt. Wander- und Radwege sowie geführte Touren erschließen dem Besucher das Gebiet, das vor allem für seine Vogelbeobachtungsmöglichkeiten weltberühmt ist. Speziell im Frühjahr, wenn die jungen Gänseküken schlüpfen und die Großtrappenmännchen ihre spektakulären Balztänze zeigen, bei denen das Federkleid wie Popcorn aufquillt, zeigt sich auch der begeistert, der sonst mit den gefiederten Gesellen nicht so viel am Hut hat.

    • © trabantos, Shutterstock

    Verschiedene Landschaftsräume treffen hier, wo die Alpen in einem finalen Schwung in die Kleine Pannonische Tiefebene auslaufen, aufeinander. So sind hier alpine, pannonische, asiatische, mediterrane und nordische Einflüsse spürbar, was die hohe Artenvielfalt erklärt. Seit 1993 ist das Gebiet als grenzüberschreitender Nationalpark geschützt. Wander- und Radwege sowie geführte Touren erschließen dem Besucher das Gebiet, das vor allem für seine Vogelbeobachtungsmöglichkeiten weltberühmt ist. Speziell im Frühjahr, wenn die jungen Gänseküken schlüpfen und die Großtrappenmännchen ihre spektakulären Balztänze zeigen, bei denen das Federkleid wie Popcorn aufquillt, zeigt sich auch der begeistert, der sonst mit den gefiederten Gesellen nicht so viel am Hut hat.


  • Wachau

    Landschaftliche Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Auf rund 30 km zwischen Melk und Krems hat die Donau ein enges Durchbruchstal und damit eines der landschaftlich schönsten Flusstäler Europas geschaffen. Das Unesco-Welterbe Wachau ist geprägt von Weinbergen, idyllischen Weinorten, die sich ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, Marillengärten und mächtigen Burg- und Klosteranlagen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Burgruine Aggstein, die am Nordufer 300 m hoch auf einem schmalen Felsen thront. Weißenkirchen mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem der schönsten Renaissancehöfe der Region, ist einen Stopp wert. Auch Spitz ist ein pittoresker Marktflecken, in dem immer am vorletzten Juliwochenende ein farbenprächtiger Marillenkirtag abgehalten wird. Die Krönung jeder Wachautour ist Dürnstein. Am schönsten ist der Anblick vom Wasser aus, dazu nimmt man die Fähre nach Rossatz ans gegenüberliegende Ufer und hat so Zeit, diesen Anblick zu genießen. Gehen Sie von der Anlegestelle über den Rollfährenweg hoch ins Zentrum, und kehren Sie bei einem Heurigen ein – einen unschlagbaren Traumblick genießen Sie vom herrlichen Garten des Weinbaus Reithofer. Sie können den vielen Touristen im kleinen Dürnstein auch entkommen, wenn Sie zur Burgruine hochsteigen, wo im 12.Jh. König Löwenherz gefangen war. Im Ort selbst sind der gotische Karner, der mittelalterliche Pranger und die Stiftskirche zu besichtigen. Übernachtungstipp: Exquisit wohnen Sie im Strategisch Schlosshotel Dürnstein. Einkehrtipp für diese Uferseite: Ein Heuriger mit herrlicher Aussicht ist der Alte Klosterkeller. An heißen Tagen können Sie direkt in der Donau gratis baden – und das bei allerschönster Kulisse, z. B. im Rossatzer Ortsteil Rührsdorf. Hier können Sie direkt am Altarm parken, über die Brücke sind es keine zwei Minuten an den herrlichen Strand. Für Aktive bieten sich der Welterbesteig und der Donauradweg an. Veranstaltungshighlights sind die Sonnwendfeiern

    • © canadastock, Shutterstock

    Auf rund 30 km zwischen Melk und Krems hat die Donau ein enges Durchbruchstal und damit eines der landschaftlich schönsten Flusstäler Europas geschaffen. Das Unesco-Welterbe Wachau ist geprägt von Weinbergen, idyllischen Weinorten, die sich ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, Marillengärten und mächtigen Burg- und Klosteranlagen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Burgruine Aggstein, die am Nordufer 300 m hoch auf einem schmalen Felsen thront. Weißenkirchen mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem der schönsten Renaissancehöfe der Region, ist einen Stopp wert. Auch Spitz ist ein pittoresker Marktflecken, in dem immer am vorletzten Juliwochenende ein farbenprächtiger Marillenkirtag abgehalten wird. Die Krönung jeder Wachautour ist Dürnstein. Am schönsten ist der Anblick vom Wasser aus, dazu nimmt man die Fähre nach Rossatz ans gegenüberliegende Ufer und hat so Zeit, diesen Anblick zu genießen. Gehen Sie von der Anlegestelle über den Rollfährenweg hoch ins Zentrum, und kehren Sie bei einem Heurigen ein – einen unschlagbaren Traumblick genießen Sie vom herrlichen Garten des Weinbaus Reithofer. Sie können den vielen Touristen im kleinen Dürnstein auch entkommen, wenn Sie zur Burgruine hochsteigen, wo im 12.Jh. König Löwenherz gefangen war. Im Ort selbst sind der gotische Karner, der mittelalterliche Pranger und die Stiftskirche zu besichtigen. Übernachtungstipp: Exquisit wohnen Sie im Strategisch Schlosshotel Dürnstein. Einkehrtipp für diese Uferseite: Ein Heuriger mit herrlicher Aussicht ist der Alte Klosterkeller. An heißen Tagen können Sie direkt in der Donau gratis baden – und das bei allerschönster Kulisse, z. B. im Rossatzer Ortsteil Rührsdorf. Hier können Sie direkt am Altarm parken, über die Brücke sind es keine zwei Minuten an den herrlichen Strand. Für Aktive bieten sich der Welterbesteig und der Donauradweg an. Veranstaltungshighlights sind die Sonnwendfeiern


  • Ringstraße

    Touristenattraktionen
    • Ringstraße© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.

    • Ringstraße, 1010 Wien
    • Ringstraße© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.

    • Ringstraße, 1010 Wien

  • Oberes Belvedere

    Museen
    • Oberes Belvedere© Glow Images
    • © Glow Images

    Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Im Vordergrund stehen heimische Klassiker wie Gustav Klimt, aber es sind auch Spitzenwerke internationaler Künstler zu sehen, u.a. von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Vincent van Gogh, Emil Nolde und Edvard Munch.

    • Oberes Belvedere© Glow Images
    • © Glow Images

    Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Im Vordergrund stehen heimische Klassiker wie Gustav Klimt, aber es sind auch Spitzenwerke internationaler Künstler zu sehen, u.a. von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Vincent van Gogh, Emil Nolde und Edvard Munch.


  • Naturhistorisches Museum

    Museen
    • Naturhistorisches Museum© MAIRDUMONT

    Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.

    • Naturhistorisches Museum© MAIRDUMONT

    Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.


  • Kaiserliche Schatzkammer

    Museen
    • Kaiserliche Schatzkammer© MAIRDUMONT

    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt befindet sich im ältesten Teil der Hofburg, dem Schweizerhof. In ihren rund 20 Räumen kann man Krönungs- und Ordensinsignien, Hoheitszeichen, Schmuck und Erinnerungsstücke von unschätzbar hohem Wert bewundern. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die sogenannten Reichskleinodien und Reliquien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dazu gehören Reichsapfel und -schwert, Lehensschwert, Zepter, die sagenhafte Heilige Lanze, mit der angeblich die Brust Jesu Christi durchstochen wurde, sowie die im Jahre 962 gefertigte und damit älteste Reichskrone der Welt. Ähnlich kostbar sind der Schatz, den Maria von Burgund 1477 in die Ehe mit dem späteren Kaiser Maximilian I. einbrachte, sowie jener des Ordens vom Goldenen Vlies. Ebenfalls ausgestellt sind diverse kuriose Kostbarkeiten aus der Kunstkammer Ferdinand I.

    • Kaiserliche Schatzkammer© MAIRDUMONT

    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt befindet sich im ältesten Teil der Hofburg, dem Schweizerhof. In ihren rund 20 Räumen kann man Krönungs- und Ordensinsignien, Hoheitszeichen, Schmuck und Erinnerungsstücke von unschätzbar hohem Wert bewundern. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die sogenannten Reichskleinodien und Reliquien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dazu gehören Reichsapfel und -schwert, Lehensschwert, Zepter, die sagenhafte Heilige Lanze, mit der angeblich die Brust Jesu Christi durchstochen wurde, sowie die im Jahre 962 gefertigte und damit älteste Reichskrone der Welt. Ähnlich kostbar sind der Schatz, den Maria von Burgund 1477 in die Ehe mit dem späteren Kaiser Maximilian I. einbrachte, sowie jener des Ordens vom Goldenen Vlies. Ebenfalls ausgestellt sind diverse kuriose Kostbarkeiten aus der Kunstkammer Ferdinand I.


  • Donauauen

    Landschaftliche Highlights
    • Nationalpark Donau-Auen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Donauauen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Ein unvergessliches Naturerlebnis verspricht der Besuch der Donauauen bei Stopfenreuth/Hainburg. Dieses mehr als 90 km2 große Stück Urwald, das 1996 zum Nationalpark erklärt wurde, umfasst eine der letzten großen unverbauten Flussauen in Mitteleuropa. Es lässt sich im Rahmen von (geführten) Wanderungen, in der Kutsche und im Kanu erkunden. Als "Tor zur Au" fungiert das Nationalparkzentrum in Orth an der Donau.

    • Nationalpark Donau-Auen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Donauauen© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Ein unvergessliches Naturerlebnis verspricht der Besuch der Donauauen bei Stopfenreuth/Hainburg. Dieses mehr als 90 km2 große Stück Urwald, das 1996 zum Nationalpark erklärt wurde, umfasst eine der letzten großen unverbauten Flussauen in Mitteleuropa. Es lässt sich im Rahmen von (geführten) Wanderungen, in der Kutsche und im Kanu erkunden. Als "Tor zur Au" fungiert das Nationalparkzentrum in Orth an der Donau.


  • Heeresgeschichtliches Museum

    Museen
    • © Anna ART, Shutterstock

    Ein museales Juwel für alle historisch Interessierten: In dem Prachtkomplex im maurisch-neogotischen Stil findet sich eine Ausstellung zur bewegten Geschichte der habsburgischen Armee und Kriegsmarine. Sowohl der Dreißigjährige, der Türken- und der Erste Weltkrieg als auch die republikanischen Zeiten werden umfangreich dokumentiert.

    • © Anna ART, Shutterstock

    Ein museales Juwel für alle historisch Interessierten: In dem Prachtkomplex im maurisch-neogotischen Stil findet sich eine Ausstellung zur bewegten Geschichte der habsburgischen Armee und Kriegsmarine. Sowohl der Dreißigjährige, der Türken- und der Erste Weltkrieg als auch die republikanischen Zeiten werden umfangreich dokumentiert.


  • Devínsky Hrad

    Touristenattraktionen
    • © AlexelA, Shutterstock

    Die Burg Devín liegt am Zusammenfluss von Donau und March. Das nationale Kulturdenkmal wacht über diese strategisch wichtige Stelle seit knapp 900 Jahren. Im 19.Jahrhundert wurde Devín zum entscheidenden Ursprungsort der Slowakischen Nationalbewegung. Die Ruinen der ehemaligen Festung befinden sich direkt hinter einer Felsklippe, von der sich laut einer Legende eine unglückliche Braut hinabstürzte.

    • © AlexelA, Shutterstock

    Die Burg Devín liegt am Zusammenfluss von Donau und March. Das nationale Kulturdenkmal wacht über diese strategisch wichtige Stelle seit knapp 900 Jahren. Im 19.Jahrhundert wurde Devín zum entscheidenden Ursprungsort der Slowakischen Nationalbewegung. Die Ruinen der ehemaligen Festung befinden sich direkt hinter einer Felsklippe, von der sich laut einer Legende eine unglückliche Braut hinabstürzte.


  • Landgut Cobenzl

    Touristenattraktionen

    Das Landgut Cobenzl am Fuß des Latisbergs gehört zu den Topausflugszielen für Wiener Familien. Während die Eltern im Landgut Stüberl einen Sommerspritzer trinken, toben sich die kleinen Abenteurer auf dem Spielplatz oder im angrenzenden Mischwald aus. Außerdem werden Führungen angeboten, bei denen Stadtkinder alles über Pferd, Schwein, Ziege und Co. lernen. Wer noch nicht genug hat, wandert den Naturlehrpfad entlang oder entdeckt die Umgebung hoch zu Pony. Mit bis zu 15 Kids kann man im Landgut auch Kindergeburtstag feiern, z. B. mit Pizzabacken oder einer Schatzsuche.

    Das Landgut Cobenzl am Fuß des Latisbergs gehört zu den Topausflugszielen für Wiener Familien. Während die Eltern im Landgut Stüberl einen Sommerspritzer trinken, toben sich die kleinen Abenteurer auf dem Spielplatz oder im angrenzenden Mischwald aus. Außerdem werden Führungen angeboten, bei denen Stadtkinder alles über Pferd, Schwein, Ziege und Co. lernen. Wer noch nicht genug hat, wandert den Naturlehrpfad entlang oder entdeckt die Umgebung hoch zu Pony. Mit bis zu 15 Kids kann man im Landgut auch Kindergeburtstag feiern, z. B. mit Pizzabacken oder einer Schatzsuche.


  • Hundertwasserhaus

    Architektonische Highlights
    • Hundertwasserhaus© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Da ist Müll in der Kunst

    Die kommunale Wohnanlage zählt zu den Kreationen des Malers Friedensreich Hundertwasser (und ist zunächst in Kooperation mit dem Architekten Josef Krawina entstanden), der sich allen Regeln der Symmetrie und Rechtwinkeligkeit widersetzte. Auf Dächern und Balkonen wachsen Büsche und Bäume, Wände und Böden sind vielfach gekrümmt, die Fassaden kunterbunt bemalt. Aus Rücksicht auf die Bewohner ist das Haus meist nur von außen zu besichtigen. Besuchern zugänglich ist aber Hundertwassers Toilet of Modern Art in der Einkaufspassage Kalke Village. Bist du Hundertwasser-Liebhaber? Dann fahr mit der U 4 oder U 6 nach Spittelau. Direkt an der gleichnamigen Station steht eine Müllverbrennungsanlage mit einer vom Künstler gestalteten Fassade.

    • Hundertwasserhaus© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Da ist Müll in der Kunst

    Die kommunale Wohnanlage zählt zu den Kreationen des Malers Friedensreich Hundertwasser (und ist zunächst in Kooperation mit dem Architekten Josef Krawina entstanden), der sich allen Regeln der Symmetrie und Rechtwinkeligkeit widersetzte. Auf Dächern und Balkonen wachsen Büsche und Bäume, Wände und Böden sind vielfach gekrümmt, die Fassaden kunterbunt bemalt. Aus Rücksicht auf die Bewohner ist das Haus meist nur von außen zu besichtigen. Besuchern zugänglich ist aber Hundertwassers Toilet of Modern Art in der Einkaufspassage Kalke Village. Bist du Hundertwasser-Liebhaber? Dann fahr mit der U 4 oder U 6 nach Spittelau. Direkt an der gleichnamigen Station steht eine Müllverbrennungsanlage mit einer vom Künstler gestalteten Fassade.


  • Kapuzinergruft

    Architektonische Highlights
    • © vvoe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hallo Gruftis!

    Hier, unter der Kapuzinerkirche, wurden seit 1632 sämtliche habsburgischen Herrscher und ihre nächsten Angehörigen bestattet. Allerdings ruhen ihre Herzen in der Augustinerkirche und ihre Eingeweide in den Katakomben von St. Stephan. Als letzten Kaiser setzte man 1916 Franz Joseph I. in der Kaisergruft bei. Das letzte Begräbnis eines gekrönten Hauptes fand erst 1989 statt, als Kaiserin Zita, die Witwe von Karl I., hier ihre letzte Ruhe fand. Von den 138 Metallsärgen ist Balthasar Ferdinand Molls Doppelsarkophag für Maria Theresia und ihren Gemahl, Franz I. Stephan von Lothringen, der prächtigste. Leichen schauen gehen klingt makaber? Vielleicht. Aber auch spannend für Kinder: Für alle von 7 bis 13 gibt es mindestens einmal im Monat 75-minütige Führungen inklusive Quiz.

    • © vvoe, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hallo Gruftis!

    Hier, unter der Kapuzinerkirche, wurden seit 1632 sämtliche habsburgischen Herrscher und ihre nächsten Angehörigen bestattet. Allerdings ruhen ihre Herzen in der Augustinerkirche und ihre Eingeweide in den Katakomben von St. Stephan. Als letzten Kaiser setzte man 1916 Franz Joseph I. in der Kaisergruft bei. Das letzte Begräbnis eines gekrönten Hauptes fand erst 1989 statt, als Kaiserin Zita, die Witwe von Karl I., hier ihre letzte Ruhe fand. Von den 138 Metallsärgen ist Balthasar Ferdinand Molls Doppelsarkophag für Maria Theresia und ihren Gemahl, Franz I. Stephan von Lothringen, der prächtigste. Leichen schauen gehen klingt makaber? Vielleicht. Aber auch spannend für Kinder: Für alle von 7 bis 13 gibt es mindestens einmal im Monat 75-minütige Führungen inklusive Quiz.


  • Zentralfriedhof

    Touristenattraktionen
    • Zentralfriedhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Oh, ein Reh!

    Über 3 Mio. Menschen haben auf dem 2,4 km2 großen Friedhof seit seiner Eröffnung 1874 ihre letzte Ruhe gefunden. Kulturhistorisch interessant ist vor allem der Bereich der Ehrengräber. Dort liegen zahlreiche Geistesgrößen bestattet – von Franz Schubert bis Franz Werfel und Helmut Qualtinger. In der weitläufigen und stimmungsvollen israelitischen Abteilung ruhen Arthur Schnitzler und Karl Kraus. Sehenswert ist auch die vom Haupttor (Tor 2) aus erreichbare Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus („Luegerkirche“), ein wuchtiges Werk des Sezessionismus. Einen genauen Friedhofsplan bekommst du am Haupttor. Aufschlussreiche Einblicke in das recht spezielle Verhältnis der Wiener zum Tod vermittelt zudem das unter der Aufbahrungshalle 2 eingerichtete Bestattungsmuseum. Der Zentralfriedhof ist aber auch ein großer Flecken Natur, in dem sich Wildtiere wohlfühlen. Du entdeckst sie am ehesten am dicht bewachsenden alten jüdischen Friedhof mit seinen mehr als 100 Jahre alten Gräbern.

    • Zentralfriedhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Oh, ein Reh!

    Über 3 Mio. Menschen haben auf dem 2,4 km2 großen Friedhof seit seiner Eröffnung 1874 ihre letzte Ruhe gefunden. Kulturhistorisch interessant ist vor allem der Bereich der Ehrengräber. Dort liegen zahlreiche Geistesgrößen bestattet – von Franz Schubert bis Franz Werfel und Helmut Qualtinger. In der weitläufigen und stimmungsvollen israelitischen Abteilung ruhen Arthur Schnitzler und Karl Kraus. Sehenswert ist auch die vom Haupttor (Tor 2) aus erreichbare Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus („Luegerkirche“), ein wuchtiges Werk des Sezessionismus. Einen genauen Friedhofsplan bekommst du am Haupttor. Aufschlussreiche Einblicke in das recht spezielle Verhältnis der Wiener zum Tod vermittelt zudem das unter der Aufbahrungshalle 2 eingerichtete Bestattungsmuseum. Der Zentralfriedhof ist aber auch ein großer Flecken Natur, in dem sich Wildtiere wohlfühlen. Du entdeckst sie am ehesten am dicht bewachsenden alten jüdischen Friedhof mit seinen mehr als 100 Jahre alten Gräbern.


  • Dritte Mann Museum

    Museen
    • Dritter-Mann-Museum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mörder, Mörder!

    Auf den Spuren von Orson Welles geht es nahe dem Karlsplatz hinab in die Wiener Unterwelt. Dort unten in der Kanalisation wurde „Der Dritte Mann“ (Regie: Carol Reed) gedreht. Für Filmfans, die sich oberirdisch wohler fühlen, hält das Museum mehr als 2300 Originalmemorabilia rund um den 1948 in Wien gedrehten Kinoklassiker sowie umfassende Hintergrundinfos über das Nachkriegswien bereit. Du kennst den „Dritten Mann“ noch nicht? Das Burgkino am Opernring zeigt den Schwarzweißthriller jeden Dienstag und Sonntag in der englischen Originalfassung.

    • Dritter-Mann-Museum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mörder, Mörder!

    Auf den Spuren von Orson Welles geht es nahe dem Karlsplatz hinab in die Wiener Unterwelt. Dort unten in der Kanalisation wurde „Der Dritte Mann“ (Regie: Carol Reed) gedreht. Für Filmfans, die sich oberirdisch wohler fühlen, hält das Museum mehr als 2300 Originalmemorabilia rund um den 1948 in Wien gedrehten Kinoklassiker sowie umfassende Hintergrundinfos über das Nachkriegswien bereit. Du kennst den „Dritten Mann“ noch nicht? Das Burgkino am Opernring zeigt den Schwarzweißthriller jeden Dienstag und Sonntag in der englischen Originalfassung.


  • Museum für Angewandte Kunst - MAK

    Museen
    • Museum für Angewandte Kunst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstrabatt

    Europäisches Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Gegenwart: Glas, Keramik, Möbel, Porzellan, Textilien und Ostasiatika. Die Sammlung des MAK ist nicht nur reich bestückt, sondern auch effektvoll präsentiert. Glanzstücke sind die Arbeiten der Wiener Werkstätte und die Orientteppiche. Es gibt regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Beachtung verdient auch der Museumsbau des Architekten Heinrich von Ferstel mit seiner reich verzierten Ziegelfassade im Stil der italienischen Renaissance. Noch keine Pläne für Dienstagabend? Ab ins MAK, dort kommst du von 18–21 Uhr für nur 8 Euro rein.

    • Museum für Angewandte Kunst© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kunstrabatt

    Europäisches Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Gegenwart: Glas, Keramik, Möbel, Porzellan, Textilien und Ostasiatika. Die Sammlung des MAK ist nicht nur reich bestückt, sondern auch effektvoll präsentiert. Glanzstücke sind die Arbeiten der Wiener Werkstätte und die Orientteppiche. Es gibt regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Beachtung verdient auch der Museumsbau des Architekten Heinrich von Ferstel mit seiner reich verzierten Ziegelfassade im Stil der italienischen Renaissance. Noch keine Pläne für Dienstagabend? Ab ins MAK, dort kommst du von 18–21 Uhr für nur 8 Euro rein.


  • Technisches Museum

    Touristenattraktionen
    • © creativemarc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Los geht’s, Rätselfüchse!

    Potzblitz und Donnerwetter! Im Tesla- Transformator werden Blitze erzeugt, die dann auch noch Musik machen. Und ein Stockwerk darunter heißt es: Zug fährt ab. Mit mehr als 150 Loks und Waggons geht es dann auf eine Reise in die Geschichte der Eisenbahn. Im Technischen Museum erlebst du, wie Technik unser Leben verändert hat: von Dampfloks und Flugzeugen über Rennautos und Roboter. Für junge Forscherinnen und Forscher ab 3 Jahren wartet auf 500 Quadratmetern eine Bewegungslandschaft. Eltern können online eine individuelle Rätselrallye (10–60 Min.) zusammenstellen und ins Museum mitnehmen.

    • © creativemarc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Los geht’s, Rätselfüchse!

    Potzblitz und Donnerwetter! Im Tesla- Transformator werden Blitze erzeugt, die dann auch noch Musik machen. Und ein Stockwerk darunter heißt es: Zug fährt ab. Mit mehr als 150 Loks und Waggons geht es dann auf eine Reise in die Geschichte der Eisenbahn. Im Technischen Museum erlebst du, wie Technik unser Leben verändert hat: von Dampfloks und Flugzeugen über Rennautos und Roboter. Für junge Forscherinnen und Forscher ab 3 Jahren wartet auf 500 Quadratmetern eine Bewegungslandschaft. Eltern können online eine individuelle Rätselrallye (10–60 Min.) zusammenstellen und ins Museum mitnehmen.


  • Pathologisch-anatomische Sammlung

    Museen
    • © Fotokon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bier trinken im Krankenhaus

    Weiteratmen, nicht dem Brechreiz nachgeben! Im pathologisch-anatomischen Museum im Narrenturm schwimmen Organe und Föten mit Missbildungen in Gläsern. Die Sammlung gilt mit 45 000 pathologischen Präparaten als die größte dieser Art. Das Gebäude am Unicampus wird von den Wienern auch liebevoll Guglhupf genannt und war unter Joseph dem Zweiten das erste Krankenhaus Europas, das ausschließlich zur Behandlung von psychisch kranken Patienten errichtet wurde. Abseits medizintouristischer Erkundungen lässt es sich im Sommer in den studentischen Innenhöfen des „Alten AKH“ herrlich entspannen: Promille gibt’s in der Stiegl-Ambulanz.

    • © Fotokon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bier trinken im Krankenhaus

    Weiteratmen, nicht dem Brechreiz nachgeben! Im pathologisch-anatomischen Museum im Narrenturm schwimmen Organe und Föten mit Missbildungen in Gläsern. Die Sammlung gilt mit 45 000 pathologischen Präparaten als die größte dieser Art. Das Gebäude am Unicampus wird von den Wienern auch liebevoll Guglhupf genannt und war unter Joseph dem Zweiten das erste Krankenhaus Europas, das ausschließlich zur Behandlung von psychisch kranken Patienten errichtet wurde. Abseits medizintouristischer Erkundungen lässt es sich im Sommer in den studentischen Innenhöfen des „Alten AKH“ herrlich entspannen: Promille gibt’s in der Stiegl-Ambulanz.


  • Westlicht

    Museen
    Insider-Tipp
    Fotodrohne anno 1908

    Fotos vom Krieg, Bilder aus dem Weltraum, historische Aufnahmen von berühmten Persönlichkeiten wie Che Guevara: Das Museum für Fotografie und Fotokunst zeigt Bilder, die die Welt bewegt haben und aktuell bewegen – in sechs bis acht wechselnden Ausstellungen pro Jahr, etwa der Schau World Press Photo. Auch interessant: die große Sammlung historischer Kameras. Besonders faszinierend ist eine Miniatur-Panoramakamera, die das deutsche Militär im Ersten Weltkrieg an Tauben anbrachte.

    Insider-Tipp
    Fotodrohne anno 1908

    Fotos vom Krieg, Bilder aus dem Weltraum, historische Aufnahmen von berühmten Persönlichkeiten wie Che Guevara: Das Museum für Fotografie und Fotokunst zeigt Bilder, die die Welt bewegt haben und aktuell bewegen – in sechs bis acht wechselnden Ausstellungen pro Jahr, etwa der Schau World Press Photo. Auch interessant: die große Sammlung historischer Kameras. Besonders faszinierend ist eine Miniatur-Panoramakamera, die das deutsche Militär im Ersten Weltkrieg an Tauben anbrachte.


  • Naturpark Írottkő/Geschriebenstein

    Landschaftliche Highlights

    Seitdem der Eiserne Vorhang gefallen ist und es keine Grenzkontrollen mehr gibt, ist dieses Naturareal südwestlich von Kőszeg eine noch attraktivere Wander- und Radfahrregion. Bei Kőszeg, im Királyivölgy (Königstal), ist der imposante Baumstumpf einer 700 Jahre alten Kastanie zu sehen. Auf dem Óház-Berg (Óház-tető) steht in 609 m Höhe ein Aussichtsturm. Zur höchsten Erhebung, dem auf der österreichisch-ungarischen Grenze gelegenen Berg Írottkő (Geschriebenstein, 884 m), führt ein 15 km langer Weg. Dort steht der Árpád- Aussichtsturm. Infos und Karten gibt es bei Tourinform in Kőszeg. Prima für Wanderer, Radfahrer und Familien ist das im ländlichen Barockstil errichtete Gästehaus Napvirág Vendégház in Zsira mit einfachen, großen Zimmern. Es liegt 16 km von Kőszeg entfernt und 1 km vom österreichischen Lutzmannsburg mit seinem großen Erlebnisbad.

    • Geschriebenstein, Güns (Kőszeg)

    Seitdem der Eiserne Vorhang gefallen ist und es keine Grenzkontrollen mehr gibt, ist dieses Naturareal südwestlich von Kőszeg eine noch attraktivere Wander- und Radfahrregion. Bei Kőszeg, im Királyivölgy (Königstal), ist der imposante Baumstumpf einer 700 Jahre alten Kastanie zu sehen. Auf dem Óház-Berg (Óház-tető) steht in 609 m Höhe ein Aussichtsturm. Zur höchsten Erhebung, dem auf der österreichisch-ungarischen Grenze gelegenen Berg Írottkő (Geschriebenstein, 884 m), führt ein 15 km langer Weg. Dort steht der Árpád- Aussichtsturm. Infos und Karten gibt es bei Tourinform in Kőszeg. Prima für Wanderer, Radfahrer und Familien ist das im ländlichen Barockstil errichtete Gästehaus Napvirág Vendégház in Zsira mit einfachen, großen Zimmern. Es liegt 16 km von Kőszeg entfernt und 1 km vom österreichischen Lutzmannsburg mit seinem großen Erlebnisbad.

    • Geschriebenstein, Güns (Kőszeg)

  • Orangerie

    Architektonische Highlights
    • Orangerie© MAIRDUMONT

    Schon Kaiserinwitwe Wilhelmine Amalie ließ in Schönbrunn einen Orangeriegarten anlegen und für die Überwinterung der Pomeranzenpflanzen ein Gewächshaus bauen. Auch heute noch finden an diesem historischen Ort Konzerte wie in alter Zeit statt.

    • Orangerie© MAIRDUMONT

    Schon Kaiserinwitwe Wilhelmine Amalie ließ in Schönbrunn einen Orangeriegarten anlegen und für die Überwinterung der Pomeranzenpflanzen ein Gewächshaus bauen. Auch heute noch finden an diesem historischen Ort Konzerte wie in alter Zeit statt.


  • Universität

    Architektonische Highlights
    • Universität© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das Hauptgebäude von Wiens 1365 gegründeter Universität zählt zu den grandiosesten Ringstraßenbauten. Es wurde in den 1870er-Jahren nach Plänen Heinrich Ferstels im Stil der Neorenaissance erbaut und kann auch per Audio-Guide besichtigt werden. Höhepunkt des Rundgangs durch Aula und Hörsäle sind die 154 Büsten berühmter Wissenschaftler im Arkadenhof.

    • Universität© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das Hauptgebäude von Wiens 1365 gegründeter Universität zählt zu den grandiosesten Ringstraßenbauten. Es wurde in den 1870er-Jahren nach Plänen Heinrich Ferstels im Stil der Neorenaissance erbaut und kann auch per Audio-Guide besichtigt werden. Höhepunkt des Rundgangs durch Aula und Hörsäle sind die 154 Büsten berühmter Wissenschaftler im Arkadenhof.


  • Österreichische Nationalbibliothek

    Architektonische Highlights
    • © Cousin_Avi, Shutterstock

    Mit etwa 2,5 Mio. Büchern zählt diese Bibliothek zu den bedeutendsten der Welt. Da sie immer wieder vergrößert werden mußte, befindet sich noch ein weiterer Eingang direkt am Heldenplatz.

    • © Cousin_Avi, Shutterstock

    Mit etwa 2,5 Mio. Büchern zählt diese Bibliothek zu den bedeutendsten der Welt. Da sie immer wieder vergrößert werden mußte, befindet sich noch ein weiterer Eingang direkt am Heldenplatz.