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Burgenland und Niederösterreich Must Sees



























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Hofburg
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.
- Michaelerkuppel, 1010 Wien
- http://www.wien.info/
- info@hofburg-wien.at
© MAIRDUMONT
Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen Herrscherhauses. Anfangs eine vergleichsweise kleine Burg, wuchs sie im Laufe der Jahrhunderte parallel mit der Macht und dem Reich ihrer Bewohner zu einem verschachtelten Gebäudekomplex, der heute 18 Trakte und 19 Höfe umfasst. Ältester Teil ist der Schweizerhof, von dem aus man die Kaiserliche Schatzkammer und die im Kern gotische Burgkapelle betritt.
- Michaelerkuppel, 1010 Wien
- http://www.wien.info/
- info@hofburg-wien.at
Stephansdom
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.
- Stephansplatz 3, 1010 Wien
- http://www.stephanskirche.at/
- +43 1 515523530
- tour@stephanskirche.at
© MAIRDUMONT
Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine erste, noch romanische Kirche weihte. Diese wurde Mitte des 13.Jhs. durch einen ebenfalls romanischen Neubau ersetzt, dessen Reste, das Riesentor mit den beiden Heidentürmen, bis heute die Westfront des Doms bilden. Der Kirchenraum, den Adolf Loos als "weihevollsten der Welt" pries, beherbergt eine Vielzahl einzigartiger Kunstschätze. Empfehlenswert ist auch der Abstieg in die Katakomben, in denen die sterblichen Überreste von 15 frühen Habsburgern sowie in Urnen die Eingeweide jener 56 weiteren Mitglieder des Herrscherhauses ruhen, deren Gebeine in der Kaisergruft bestattet sind. Traumhafte Ausblicke über die Stadt genießt, wer über 343 enge Stufen zur Türmerstube im Südturm hochsteigt.
- Stephansplatz 3, 1010 Wien
- http://www.stephanskirche.at/
- +43 1 515523530
- tour@stephanskirche.at
Schloss Schönbrunn
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.
- Schönbrunner Schlossstraße 47, 1120 Wien
- http://www.schoenbrunn.at/
- +43 1 811130
- info@schoenbrunn.at
© MAIRDUMONT
Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös, sondern liebenswürdig und anmutig wirkt, geht auf einen bürgerlichen Herrensitz zurück, den Kaiser Maximilian II. 1559 kaufte und zu einem Jagdschloss ausbaute. Nach dessen Zerstörung durch die Türken 1683 entstand nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs der Bau in seinen heutigen Grundformen mit den beiden Seitenflügeln, dem weiten, zur Straße gerichteten Ehrenhof und der Freitreppe an der Gartenfront. Zum strahlenden Mittelpunkt der Monarchie wurde Schönbrunn erst unter Kaiserin Maria Theresia, die hier mit Franz I. Stephan von Lothringen und ihren 16 Kindern lebte. Auf ihr Geheiß gestaltete der junge Architekt Nicolaus Pacassi das Schloss in den Jahren 1744-49 dem damaligen spätbarocken Stilempfinden gemäß um. Keinesfalls versäumen sollte man außerdem einen Rundgang durch den wunderschönen Schlosspark. Er birgt ein riesiges Palmenhaus, einen Heckenirrgarten sowie Wiens Tiergarten, ein architektonisches Juwel aus dem Barock, das, 1752 gegründet, als älteste existierende Menagerie der Welt gilt und auch ein eigenes Wüstenhaus erhalten hat.
- Schönbrunner Schlossstraße 47, 1120 Wien
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- +43 1 811130
- info@schoenbrunn.at
Prater
Erlebnis- und Themenparks © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Achtung, Staatsgrenze!
Diese fast 15 km lange, von Altwasserarmen durchzogene Wald- und Wiesenlandschaft nahmen die Wiener schon 1766 als Erholungsgebiet in Beschlag, nachdem Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet allgemein zugänglich gemacht hatte. Bis heute bildet der Prater eine der großen grünen Lungen der Stadt – vor allem mit Rad- und Spazierwegen, aber auch mit Tennisplätzen, Golfplatz, Trab- und Galopprennbahn sowie Rad- und Fußballstadion. Im westlichen, stadtnahen Bereich entstand schon im frühen 19.Jh. ein Sammelsurium von Vergnügungsstätten und Gasthäusern, der sogenannte Volks- oder Wurstelprater. Am Rand, etwas versteckt, steht ein kugelförmiges Häuschen mit skurriler Geschichte: Der Künstler Edwin Lipburger ernannte sein Atelier 1976 zur eigenständigen Republik „Kugelmugel“. Er hatte es ohne Baugenehmigung errichtet und widersetzte sich jahrelang den Behörden. Am Ende musste er für zehn Wochen ins Gefängnis, das Kunstprojekt Kugelmugel wurde später in den Prater verlegt. Im Wurstelprater ist heute noch ein Rest von nostalgischem Flair zu spüren: in altmodischen Geisterbahnen und Lachkabinetten, an Schießbuden und in Biergärten. Dazwischen haben sich neonblinkende Hightech-Schleudern breitgemacht. Zu den „Pflichten“ jedes Stadtbesuchers zählt die gut zehnminütige Fahrt mit dem Riesenrad, einer 1896/ 97 errichteten, 67 m hohen Eisenkonstruktion, die als eines der Wiener Wahrzeichen gilt und als Kulisse in Carol Reeds Nachkriegsthriller „Der dritte Mann“ weltberühmt wurde. Unweit des Riesenrads hat die Liliputbahn, eine 4 km lange Schmalspurbahn, ihre Abfahrtsstelle. Daneben bietet ein Planetarium Exkursionen in den Sternenhimmel. Am Nordrand des Praters erstreckt sich der weitläufige, autofreie Campus der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien – mit spannender Architektur. Herzstück ist das futuristische Library & Learning Center, entworfen von Stararchitektin Zaha Hadid.
- Riesenradplatz 1, 1020 Wien
- http://www.praterwien.com/
- +43 1 7292000
- info@wiener-prater.at
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Achtung, Staatsgrenze!
Diese fast 15 km lange, von Altwasserarmen durchzogene Wald- und Wiesenlandschaft nahmen die Wiener schon 1766 als Erholungsgebiet in Beschlag, nachdem Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet allgemein zugänglich gemacht hatte. Bis heute bildet der Prater eine der großen grünen Lungen der Stadt – vor allem mit Rad- und Spazierwegen, aber auch mit Tennisplätzen, Golfplatz, Trab- und Galopprennbahn sowie Rad- und Fußballstadion. Im westlichen, stadtnahen Bereich entstand schon im frühen 19.Jh. ein Sammelsurium von Vergnügungsstätten und Gasthäusern, der sogenannte Volks- oder Wurstelprater. Am Rand, etwas versteckt, steht ein kugelförmiges Häuschen mit skurriler Geschichte: Der Künstler Edwin Lipburger ernannte sein Atelier 1976 zur eigenständigen Republik „Kugelmugel“. Er hatte es ohne Baugenehmigung errichtet und widersetzte sich jahrelang den Behörden. Am Ende musste er für zehn Wochen ins Gefängnis, das Kunstprojekt Kugelmugel wurde später in den Prater verlegt. Im Wurstelprater ist heute noch ein Rest von nostalgischem Flair zu spüren: in altmodischen Geisterbahnen und Lachkabinetten, an Schießbuden und in Biergärten. Dazwischen haben sich neonblinkende Hightech-Schleudern breitgemacht. Zu den „Pflichten“ jedes Stadtbesuchers zählt die gut zehnminütige Fahrt mit dem Riesenrad, einer 1896/ 97 errichteten, 67 m hohen Eisenkonstruktion, die als eines der Wiener Wahrzeichen gilt und als Kulisse in Carol Reeds Nachkriegsthriller „Der dritte Mann“ weltberühmt wurde. Unweit des Riesenrads hat die Liliputbahn, eine 4 km lange Schmalspurbahn, ihre Abfahrtsstelle. Daneben bietet ein Planetarium Exkursionen in den Sternenhimmel. Am Nordrand des Praters erstreckt sich der weitläufige, autofreie Campus der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien – mit spannender Architektur. Herzstück ist das futuristische Library & Learning Center, entworfen von Stararchitektin Zaha Hadid.
- Riesenradplatz 1, 1020 Wien
- http://www.praterwien.com/
- +43 1 7292000
- info@wiener-prater.at
Glacis Beisl
Restaurants- regional
© Glacis Beisl
Insider-Tipp Schatten statt Schwitzen
Gut versteckt: Im Hinterhof des Museumsquartiers kommt originelle österreichische Küche und eins der besten Schnitzel der Stadt auf den Tisch. An heißen Sommertagen ist der begrünte Innenhof eine herrliche Oase. Und im Winter lockt ein anderes Schmankerl: Zur Weihnachtszeit wird Glühwein in kleinen Mengen frisch zubereitet.
- Breite G. 4, 1070 Wien
- http://glacisbeisl.at/
- +43 1 5265660
- mail@glacisbeisl.at
© Glacis Beisl
Insider-Tipp Schatten statt Schwitzen
Gut versteckt: Im Hinterhof des Museumsquartiers kommt originelle österreichische Küche und eins der besten Schnitzel der Stadt auf den Tisch. An heißen Sommertagen ist der begrünte Innenhof eine herrliche Oase. Und im Winter lockt ein anderes Schmankerl: Zur Weihnachtszeit wird Glühwein in kleinen Mengen frisch zubereitet.
- Breite G. 4, 1070 Wien
- http://glacisbeisl.at/
- +43 1 5265660
- mail@glacisbeisl.at
Museumsquartier
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kunst zum Mitnehmen
Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.
- Museumsplatz 1, 1070 Wien
- http://www.mqw.at/
- +43 1 5235881
- office@mqw.at
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Kunst zum Mitnehmen
Wer Kunst und Kultur liebt, kommt am Museumsquartier, kurz MQ, nicht vorbei: Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist 2001 auf 60 000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg bildet er eines der größten Kulturviertel der Welt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das MQ zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Im Innenhof des Areals laden riesige Liegen zum Sinnieren, Plaudern und Entspannen ein. Wer durch aktuelle Kunstkataloge und -bücher stöbern will, wird fündig in der Buchhandlung Walther König im Hauptdurchgang. Das MQ dient dank der zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis in die Nacht pulsierender Treffpunkt.
- Museumsplatz 1, 1070 Wien
- http://www.mqw.at/
- +43 1 5235881
- office@mqw.at
Burgtheater
Theater © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Burgschauspieler werden
Das Flaggschiff der deutschen Sprechkunst ist ein Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau. In der Ära Claus Peymann (1989–99) erlebte „Die Burg“ so manchen Sturm. Zuletzt beschäftigte sich die Justiz sieben Jahren lang mit einem Finanzskandal. Seit 2024 leitet der Schweizer Stefan Bachmann, zuvor am Schauspiel Köln, das Burgtheater. Selbst Lust aufs Theaterspielen? Probier es aus: von September bis Juli immer dienstags von 17 bis 18 Uhr – kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach zur Kassenhalle und lass dich überraschen. Auch Kinder (ab 9 Jahren) sind willkommen!
- Universitätsring 2, 1010 Wien
- http://www.burgtheater.at/
- +43 1 514444545
- info@burgtheater.at
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Burgschauspieler werden
Das Flaggschiff der deutschen Sprechkunst ist ein Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau. In der Ära Claus Peymann (1989–99) erlebte „Die Burg“ so manchen Sturm. Zuletzt beschäftigte sich die Justiz sieben Jahren lang mit einem Finanzskandal. Seit 2024 leitet der Schweizer Stefan Bachmann, zuvor am Schauspiel Köln, das Burgtheater. Selbst Lust aufs Theaterspielen? Probier es aus: von September bis Juli immer dienstags von 17 bis 18 Uhr – kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach zur Kassenhalle und lass dich überraschen. Auch Kinder (ab 9 Jahren) sind willkommen!
- Universitätsring 2, 1010 Wien
- http://www.burgtheater.at/
- +43 1 514444545
- info@burgtheater.at
Kunsthistorisches Museum
MuseenNaschmarkt
Touristenattraktionen © Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
Auf dem mit Abstand größten Markt der Stadt wird ein fast unüberschaubares Sortiment an frischen Lebensmitteln angeboten. Nach Süden schließt das Areal des Flohmarktes an (Sa 8-18 Uhr).
- Naschmarkt, 1060 Wien
- http://www.naschmarkt-vienna.com/
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
Auf dem mit Abstand größten Markt der Stadt wird ein fast unüberschaubares Sortiment an frischen Lebensmitteln angeboten. Nach Süden schließt das Areal des Flohmarktes an (Sa 8-18 Uhr).
- Naschmarkt, 1060 Wien
- http://www.naschmarkt-vienna.com/
Schloss Belvedere
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein Muss für jeden Besucher ist das ehemalige Sommerschloss von Prinz Eugen. Die weitläufige, aus zwei Palästen bestehende Anlage gilt nicht nur als Meisterwerk des Johann Lukas von Hildebrandt, sondern als eine der grandiosesten Barockschöpfungen überhaupt. Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst. Gewohnt hat der "edle Ritter" im Unteren Belvedere (1714-16), einem nur unwesentlich bescheideneren Bau, der gleichfalls einen mit Fresken und Stuckwerk üppig verzierten Marmorsaal, einen Spiegelsaal und eine Prunkgalerie besitzt. Zwischen beiden Schlössern erstreckt sich ein über 500 m langer Garten, der im ursprünglichen Barockstil rekonstruiert wurde.
- Prinz Eugen-Straße 27, 1030 Wien
- http://www.belvedere.at/
- +43 1 795570
- info@belvedere.at
© MAIRDUMONT
Ein Muss für jeden Besucher ist das ehemalige Sommerschloss von Prinz Eugen. Die weitläufige, aus zwei Palästen bestehende Anlage gilt nicht nur als Meisterwerk des Johann Lukas von Hildebrandt, sondern als eine der grandiosesten Barockschöpfungen überhaupt. Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst. Gewohnt hat der "edle Ritter" im Unteren Belvedere (1714-16), einem nur unwesentlich bescheideneren Bau, der gleichfalls einen mit Fresken und Stuckwerk üppig verzierten Marmorsaal, einen Spiegelsaal und eine Prunkgalerie besitzt. Zwischen beiden Schlössern erstreckt sich ein über 500 m langer Garten, der im ursprünglichen Barockstil rekonstruiert wurde.
- Prinz Eugen-Straße 27, 1030 Wien
- http://www.belvedere.at/
- +43 1 795570
- info@belvedere.at
Nationalpark Neusiedler See
Landschaftliche Highlights © trabantos, Shutterstock
Verschiedene Landschaftsräume treffen hier, wo die Alpen in einem finalen Schwung in die Kleine Pannonische Tiefebene auslaufen, aufeinander. So sind hier alpine, pannonische, asiatische, mediterrane und nordische Einflüsse spürbar, was die hohe Artenvielfalt erklärt. Seit 1993 ist das Gebiet als grenzüberschreitender Nationalpark geschützt. Wander- und Radwege sowie geführte Touren erschließen dem Besucher das Gebiet, das vor allem für seine Vogelbeobachtungsmöglichkeiten weltberühmt ist. Speziell im Frühjahr, wenn die jungen Gänseküken schlüpfen und die Großtrappenmännchen ihre spektakulären Balztänze zeigen, bei denen das Federkleid wie Popcorn aufquillt, zeigt sich auch der begeistert, der sonst mit den gefiederten Gesellen nicht so viel am Hut hat.
- Hauswiese, 7142 Illmitz
- +43 2175 3442
© trabantos, Shutterstock
Verschiedene Landschaftsräume treffen hier, wo die Alpen in einem finalen Schwung in die Kleine Pannonische Tiefebene auslaufen, aufeinander. So sind hier alpine, pannonische, asiatische, mediterrane und nordische Einflüsse spürbar, was die hohe Artenvielfalt erklärt. Seit 1993 ist das Gebiet als grenzüberschreitender Nationalpark geschützt. Wander- und Radwege sowie geführte Touren erschließen dem Besucher das Gebiet, das vor allem für seine Vogelbeobachtungsmöglichkeiten weltberühmt ist. Speziell im Frühjahr, wenn die jungen Gänseküken schlüpfen und die Großtrappenmännchen ihre spektakulären Balztänze zeigen, bei denen das Federkleid wie Popcorn aufquillt, zeigt sich auch der begeistert, der sonst mit den gefiederten Gesellen nicht so viel am Hut hat.
- Hauswiese, 7142 Illmitz
- +43 2175 3442
Wachau
Landschaftliche Highlights © canadastock, Shutterstock
Auf rund 30 km zwischen Melk und Krems hat die Donau ein enges Durchbruchstal und damit eines der landschaftlich schönsten Flusstäler Europas geschaffen. Das Unesco-Welterbe Wachau ist geprägt von Weinbergen, idyllischen Weinorten, die sich ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, Marillengärten und mächtigen Burg- und Klosteranlagen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Burgruine Aggstein, die am Nordufer 300 m hoch auf einem schmalen Felsen thront. Weißenkirchen mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem der schönsten Renaissancehöfe der Region, ist einen Stopp wert. Auch Spitz ist ein pittoresker Marktflecken, in dem immer am vorletzten Juliwochenende ein farbenprächtiger Marillenkirtag abgehalten wird. Die Krönung jeder Wachautour ist Dürnstein. Am schönsten ist der Anblick vom Wasser aus, dazu nimmt man die Fähre nach Rossatz ans gegenüberliegende Ufer und hat so Zeit, diesen Anblick zu genießen. Gehen Sie von der Anlegestelle über den Rollfährenweg hoch ins Zentrum, und kehren Sie bei einem Heurigen ein – einen unschlagbaren Traumblick genießen Sie vom herrlichen Garten des Weinbaus Reithofer. Sie können den vielen Touristen im kleinen Dürnstein auch entkommen, wenn Sie zur Burgruine hochsteigen, wo im 12.Jh. König Löwenherz gefangen war. Im Ort selbst sind der gotische Karner, der mittelalterliche Pranger und die Stiftskirche zu besichtigen. Übernachtungstipp: Exquisit wohnen Sie im Strategisch Schlosshotel Dürnstein. Einkehrtipp für diese Uferseite: Ein Heuriger mit herrlicher Aussicht ist der Alte Klosterkeller. An heißen Tagen können Sie direkt in der Donau gratis baden – und das bei allerschönster Kulisse, z. B. im Rossatzer Ortsteil Rührsdorf. Hier können Sie direkt am Altarm parken, über die Brücke sind es keine zwei Minuten an den herrlichen Strand. Für Aktive bieten sich der Welterbesteig und der Donauradweg an. Veranstaltungshighlights sind die Sonnwendfeiern
- St. Lorenz
- +43 2732 85620
© canadastock, Shutterstock
Auf rund 30 km zwischen Melk und Krems hat die Donau ein enges Durchbruchstal und damit eines der landschaftlich schönsten Flusstäler Europas geschaffen. Das Unesco-Welterbe Wachau ist geprägt von Weinbergen, idyllischen Weinorten, die sich ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, Marillengärten und mächtigen Burg- und Klosteranlagen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Burgruine Aggstein, die am Nordufer 300 m hoch auf einem schmalen Felsen thront. Weißenkirchen mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem der schönsten Renaissancehöfe der Region, ist einen Stopp wert. Auch Spitz ist ein pittoresker Marktflecken, in dem immer am vorletzten Juliwochenende ein farbenprächtiger Marillenkirtag abgehalten wird. Die Krönung jeder Wachautour ist Dürnstein. Am schönsten ist der Anblick vom Wasser aus, dazu nimmt man die Fähre nach Rossatz ans gegenüberliegende Ufer und hat so Zeit, diesen Anblick zu genießen. Gehen Sie von der Anlegestelle über den Rollfährenweg hoch ins Zentrum, und kehren Sie bei einem Heurigen ein – einen unschlagbaren Traumblick genießen Sie vom herrlichen Garten des Weinbaus Reithofer. Sie können den vielen Touristen im kleinen Dürnstein auch entkommen, wenn Sie zur Burgruine hochsteigen, wo im 12.Jh. König Löwenherz gefangen war. Im Ort selbst sind der gotische Karner, der mittelalterliche Pranger und die Stiftskirche zu besichtigen. Übernachtungstipp: Exquisit wohnen Sie im Strategisch Schlosshotel Dürnstein. Einkehrtipp für diese Uferseite: Ein Heuriger mit herrlicher Aussicht ist der Alte Klosterkeller. An heißen Tagen können Sie direkt in der Donau gratis baden – und das bei allerschönster Kulisse, z. B. im Rossatzer Ortsteil Rührsdorf. Hier können Sie direkt am Altarm parken, über die Brücke sind es keine zwei Minuten an den herrlichen Strand. Für Aktive bieten sich der Welterbesteig und der Donauradweg an. Veranstaltungshighlights sind die Sonnwendfeiern
- St. Lorenz
- +43 2732 85620
Ringstraße
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.
- Ringstraße, 1010 Wien
© MAIRDUMONT
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Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und an zwei Stellen am Ufer des Donaukanals in den Franz-Josefs-Kai mündet. Diese 4,5 km lange "Ringstraße" wird von zahlreichen teils privaten, teils öffentlichen Prunkbauten im "Ringstraßenstil" gesäumt. Alle imitieren Baustile früherer Epochen, von der griechisch-römischen Antike über die Kathedralengotik sowie Renaissance und Barock bis hin zu allerlei Stilmischungen des Historismus. Als städtebauliches Gesamtkunstwerk sucht der 1865 eingeweihte "Ring" in jeder anderen Metropole Europas seinesgleichen.
- Ringstraße, 1010 Wien
Oberes Belvedere
Museen © Glow Images
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Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Im Vordergrund stehen heimische Klassiker wie Gustav Klimt, aber es sind auch Spitzenwerke internationaler Künstler zu sehen, u.a. von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Vincent van Gogh, Emil Nolde und Edvard Munch.
- Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien
- http://www.belvedere.at/
- +43 1 795570
- public@belvedere.at
© Glow Images
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Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang gestreckte, meisterhaft gegliederte Bau beherbergt in seinen kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten heute eine Galerie für Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Im Vordergrund stehen heimische Klassiker wie Gustav Klimt, aber es sind auch Spitzenwerke internationaler Künstler zu sehen, u.a. von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Vincent van Gogh, Emil Nolde und Edvard Munch.
- Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien
- http://www.belvedere.at/
- +43 1 795570
- public@belvedere.at
Grinzing
Geographical © MAIRDUMONT
Wien hat zahlreiche Heurigengegenden - von Mauer an der südlichen Stadtgrenze über Sievering, Heiligenstadt, Nuss- und Pötzleinsdorf bis nach Jedlers-, Strebers- und Stammersdorf jenseits der Donau. Nirgendwo sonst aber gibt es so viele und so klassische Heurigen wie in diesem eingemeindeten Winzerdorf an den nordöstlichsten Ausläufern des Wienerwalds.
- 1190 Wien
© MAIRDUMONT
Wien hat zahlreiche Heurigengegenden - von Mauer an der südlichen Stadtgrenze über Sievering, Heiligenstadt, Nuss- und Pötzleinsdorf bis nach Jedlers-, Strebers- und Stammersdorf jenseits der Donau. Nirgendwo sonst aber gibt es so viele und so klassische Heurigen wie in diesem eingemeindeten Winzerdorf an den nordöstlichsten Ausläufern des Wienerwalds.
- 1190 Wien
Sirbu
Weinlokale- regional
Speisen und Getränke zu moderaten Preisen inmitten von Weingärten mit traumhaftem Wienpanorama.
- Kahlenberger Straße 210, 1190 Wien
- http://www.sirbu.at/
- heuriger.sirbu@aon.at
Speisen und Getränke zu moderaten Preisen inmitten von Weingärten mit traumhaftem Wienpanorama.
- Kahlenberger Straße 210, 1190 Wien
- http://www.sirbu.at/
- heuriger.sirbu@aon.at
Steirereck am Stadtpark
Restaurants- international
© Steirereck
Internationale Spitzenküche mit wienerischem Einschlag: Im Entree werden delikate Kleinigkeiten angeboten, im Obergeschoss liegt das Feinschmeckerlokal.
- Am Heumarkt 2a, 1030 Wien
- http://www.steirereck.at/
- +43 1 7133168
- wien@steirereck.at
© Steirereck
Internationale Spitzenküche mit wienerischem Einschlag: Im Entree werden delikate Kleinigkeiten angeboten, im Obergeschoss liegt das Feinschmeckerlokal.
- Am Heumarkt 2a, 1030 Wien
- http://www.steirereck.at/
- +43 1 7133168
- wien@steirereck.at
Wrenkh
Restaurants- vegetarisch
© MAIRDUMONT
Wiens Meister der gesunden Küche und ein Mekka für Vegetarier. Recht fashionable, mit Bar, Shop für Functional Food und Kochsalon.
- Bauernmarkt 10, 1010 Wien
- http://www.wrenkh-wien.at/
- +43 1 5331526
© MAIRDUMONT
Wiens Meister der gesunden Küche und ein Mekka für Vegetarier. Recht fashionable, mit Bar, Shop für Functional Food und Kochsalon.
- Bauernmarkt 10, 1010 Wien
- http://www.wrenkh-wien.at/
- +43 1 5331526
Plachutta
Restaurants- regional
© MAIRDUMONT
Hier ist nicht nur der Tafelspitz spitze. In diesem schicken Lokal werden über ein Dutzend Arten von gekochtem Rindfleisch serviert.
- Wollzeile 38, 1010 Wien
- http://www.plachutta.at/
- +43 1 5121577
- wollzeile@plachutta.at
© MAIRDUMONT
Hier ist nicht nur der Tafelspitz spitze. In diesem schicken Lokal werden über ein Dutzend Arten von gekochtem Rindfleisch serviert.
- Wollzeile 38, 1010 Wien
- http://www.plachutta.at/
- +43 1 5121577
- wollzeile@plachutta.at
Lusthaus
Restaurants- international
© MAIRDUMONT
Schöner, ehemals kaiserlicher Jagdpavillon mit Terrasse, großen Kastanienbäumen und spritzigem Wein. An lauschigen Sommerabenden schweben hier im Herzen der Praterauen die Seelen davon. Die Küche stellt auch gehobene Ansprüche zufrieden.
- Freudenau 254, 1020 Wien
- http://www.lusthaus-wien.at/
- +43 1 7289565
© MAIRDUMONT
Schöner, ehemals kaiserlicher Jagdpavillon mit Terrasse, großen Kastanienbäumen und spritzigem Wein. An lauschigen Sommerabenden schweben hier im Herzen der Praterauen die Seelen davon. Die Küche stellt auch gehobene Ansprüche zufrieden.
- Freudenau 254, 1020 Wien
- http://www.lusthaus-wien.at/
- +43 1 7289565
Trachten Tostmann
Modegeschäfte © MAIRDUMONT
Original-Trachtenlook für die ganze Familie. Trachtenverleih.
- Schottengasse 3a, 1010 Wien
- http://www.tostmann.at/
- +43 1 5335331
- office@tostmann.at
© MAIRDUMONT
Original-Trachtenlook für die ganze Familie. Trachtenverleih.
- Schottengasse 3a, 1010 Wien
- http://www.tostmann.at/
- +43 1 5335331
- office@tostmann.at
K.& K. Hofzuckerbäcker Demel
Cafés © MAIRDUMONT
Das 1786 gegründete Traditionshaus backt Naschwerk auf qualitativ höchstem Niveau, zubereitet nach Rezepten, die schon den Gaumen der Kaiserin Sisi erfreut haben. Im angeschlossenen Kaffeehaus trafen sich auch zu jener Zeit schon Aristokratie und Wiener Bürgertum. Mit einer Demeltorte lässt sich jeder Anlass versüßen!
- Kohlmarkt 14, 1010 Wien
- http://www.demel.com/
- +43 1 5351717
- wien@demel.com
© MAIRDUMONT
Das 1786 gegründete Traditionshaus backt Naschwerk auf qualitativ höchstem Niveau, zubereitet nach Rezepten, die schon den Gaumen der Kaiserin Sisi erfreut haben. Im angeschlossenen Kaffeehaus trafen sich auch zu jener Zeit schon Aristokratie und Wiener Bürgertum. Mit einer Demeltorte lässt sich jeder Anlass versüßen!
- Kohlmarkt 14, 1010 Wien
- http://www.demel.com/
- +43 1 5351717
- wien@demel.com
Café Central
Cafés- regional
© MAIRDUMONT
Wieder auferstandenes Prachtcafé in venezianisch-neugotischem Stil. Um die Wende zum 20.Jh. wetzten hier die besten Literaten und Journalisten ihre Federn.
- Herrengasse 14, 1010 Wien
- http://www.cafecentral.wien/
- +43 1 5333763
- cafe.central@palaisevents.at
© MAIRDUMONT
Wieder auferstandenes Prachtcafé in venezianisch-neugotischem Stil. Um die Wende zum 20.Jh. wetzten hier die besten Literaten und Journalisten ihre Federn.
- Herrengasse 14, 1010 Wien
- http://www.cafecentral.wien/
- +43 1 5333763
- cafe.central@palaisevents.at
Café Sperl
Cafés- regional
© MAIRDUMONT
Marmortische, Thonet-Stühle und heimelige Logen, dazu Billardtische, aktuelle Zeitungen, Mehlspeisen und eine treue Stammkundschaft - das Sperl ist ein Kaffeehaus wie aus dem Bilderbuch.
- Gumpendorfer Straße 11, 1060 Wien
- http://www.cafesperl.at/
- +43 1 5864158
- melange@cafesperl.at
© MAIRDUMONT
Marmortische, Thonet-Stühle und heimelige Logen, dazu Billardtische, aktuelle Zeitungen, Mehlspeisen und eine treue Stammkundschaft - das Sperl ist ein Kaffeehaus wie aus dem Bilderbuch.
- Gumpendorfer Straße 11, 1060 Wien
- http://www.cafesperl.at/
- +43 1 5864158
- melange@cafesperl.at
Naturhistorisches Museum
Museen © MAIRDUMONT
Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.
- Burgring 7, 1010 Wien
- http://www.nhm-wien.ac.at/
- +43 1 521770
- info@nhm-wien.ac.at
© MAIRDUMONT
Von Dinosaurierskeletten, der weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Mio. Tieren, der Venus von Willendorf, einer 26.000 Jahre alten Steinstatuette, bis hin zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der an der Ringstraße gelegene Prachtbau beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas.
- Burgring 7, 1010 Wien
- http://www.nhm-wien.ac.at/
- +43 1 521770
- info@nhm-wien.ac.at
Musikverein
Theater © MAIRDUMONT
Der 1867-69 vom Ringstraßenarchitekten Theophil von Hansen geschaffene Bau besitzt den Konzertsaal mit der wahrscheinlich besten Akustik der Welt. In dem prunkvollen "Goldenen Saal" gaben sich neben Bruckner, Mahler und Strauß oder Karajan alle Großen der letzten 130 Jahre die Ehre. Bis heute tritt hier, wo auch die Wiener Philharmoniker beheimatet sind, die Crème de la Crème der internationalen Orchester, Dirigenten und Solisten auf. Vier kleinere, hypermoderne Konzertsäle im Kellergeschoss.
- Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien
- http://www.musikverein.at/
- +43 1 5058190
- ticket@musikverein.at
© MAIRDUMONT
Der 1867-69 vom Ringstraßenarchitekten Theophil von Hansen geschaffene Bau besitzt den Konzertsaal mit der wahrscheinlich besten Akustik der Welt. In dem prunkvollen "Goldenen Saal" gaben sich neben Bruckner, Mahler und Strauß oder Karajan alle Großen der letzten 130 Jahre die Ehre. Bis heute tritt hier, wo auch die Wiener Philharmoniker beheimatet sind, die Crème de la Crème der internationalen Orchester, Dirigenten und Solisten auf. Vier kleinere, hypermoderne Konzertsäle im Kellergeschoss.
- Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien
- http://www.musikverein.at/
- +43 1 5058190
- ticket@musikverein.at
Theater in der Josefstadt
Theater © MAIRDUMONT
Dieser Hort des gepflegten Konversationsstücks und des Boulevardtheaters mit Ausflügen in Klassik und Zeitgenössisches zeigt zunehmend auch innovativere Stoffe und Inszenierungen.
- Josefstädter Straße 26, 1080 Wien
- http://www.josefstadt.org/
- +43 1 42700300
- webmaster@josefstadt.org
© MAIRDUMONT
Dieser Hort des gepflegten Konversationsstücks und des Boulevardtheaters mit Ausflügen in Klassik und Zeitgenössisches zeigt zunehmend auch innovativere Stoffe und Inszenierungen.
- Josefstädter Straße 26, 1080 Wien
- http://www.josefstadt.org/
- +43 1 42700300
- webmaster@josefstadt.org
Wiener Staatsoper
Opern © Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
Das "Haus am Ring" symbolisiert wie sonst höchstens noch der Musikverein Wiens Rang als Musikmetropole. Seit der Eröffnung 1869 standen hier so gut wie alle großen Opernsängerinnen und -sänger der Welt auf der Bühne und Stardirigenten am Pult. Höchst erfolgreich ist der Zubau auf der Dachterrasse, der für die Aufführung von Kinderopern dient. Das Innere mit dem freskenverzierten Treppenhaus, dem Schwind-Foyer, dem Marmorsaal und dem Zuschauerraum ist im Rahmen von Führungen zu besichtigen.
- Opernring 2, 1010 Wien
- http://www.wiener-staatsoper.at/
- +43 1 514442250
- information@wiener-staatsoper.at
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
Das "Haus am Ring" symbolisiert wie sonst höchstens noch der Musikverein Wiens Rang als Musikmetropole. Seit der Eröffnung 1869 standen hier so gut wie alle großen Opernsängerinnen und -sänger der Welt auf der Bühne und Stardirigenten am Pult. Höchst erfolgreich ist der Zubau auf der Dachterrasse, der für die Aufführung von Kinderopern dient. Das Innere mit dem freskenverzierten Treppenhaus, dem Schwind-Foyer, dem Marmorsaal und dem Zuschauerraum ist im Rahmen von Führungen zu besichtigen.
- Opernring 2, 1010 Wien
- http://www.wiener-staatsoper.at/
- +43 1 514442250
- information@wiener-staatsoper.at
Augarten
Möbelhäuser und -geschäfteDie filigranen Figuren sowie das Geschirr aus dieser zweitältesten Porzellanmanufaktur Europas zählen zu den beliebtesten Mitbringseln aus Wien In Schloss Augarten wird bei einstündigen Führungen der Herstellungsprozess gezeigt, kaufen kannst du die Produkte auch im Flagshipstore in der Innenstadt.
- Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien
- http://www.augarten.com/
- +43 1 21124200
- Wien2@augarten.at
Die filigranen Figuren sowie das Geschirr aus dieser zweitältesten Porzellanmanufaktur Europas zählen zu den beliebtesten Mitbringseln aus Wien In Schloss Augarten wird bei einstündigen Führungen der Herstellungsprozess gezeigt, kaufen kannst du die Produkte auch im Flagshipstore in der Innenstadt.
- Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien
- http://www.augarten.com/
- +43 1 21124200
- Wien2@augarten.at
Altmann & Kühne
Delikatessenladen © MAIRDUMONT
Bonbons und Minikonfekt in entzückenden Schächtelchen.
- Graben 30, 1010 Wien
- http://www.altmann-kuehne.at/
- +43 1 5330927
- info@confiserie-altmann-kuehne.at
© MAIRDUMONT
Bonbons und Minikonfekt in entzückenden Schächtelchen.
- Graben 30, 1010 Wien
- http://www.altmann-kuehne.at/
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