Bulgarische Schwarzmeerküste - Der Norden Must Sees

Kap Kaliakra
Landschaftliche Highlights
Balgarevo
Kap Kaliakra
Varna
Geographical
Varna
Roman Baths
Touristenattraktionen
Varna
Rimski termi
Jailata
Touristenattraktionen
Kamen Brjag
Arheologicheski Muzej
Museen
Varna
Kloster Aladscha
Architektonische Highlights
Varna Center
Manastir Arat Teke (Kloster Arat Teke)
Architektonische Highlights
Obročište
Balchik Palace
Architektonische Highlights
Balchik
Bird Bay (Taukliman)
Landschaftliche Highlights
Varna

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Kap Kaliakra

    Landschaftliche Highlights
    • Kap Kaliakra© Thomas Schulze
    • Kap Kaliakra© Thomas Schulze

    Die Felsen ragen bis zu 70 m hoch aus dem Meer, es bietet sich ein wunderschöner Blick auf den Sonnenuntergang. Schon den Thrakern diente das Kap der Verteidigung, Überreste von Festungsmauern wurden freigelegt und teilweise etwas unbeholfen wieder errichtet. Das Denkmal der toten Mädchen symbolisiert den Freitod der Jungfrauen, die den Osmanen als Gegenleistung für die Verschonung der Festung ausgeliefert werden sollten. Auf dem Weg zum Kap zwischen Kavarna und Kaliakra befindet sich das Dorf Balgarevo, in dem Angehörige der Gagausen leben. Diese Minderheit spricht türkisch, ist ethnisch aber den Bulgaren zuzurechnen. 300 m davor führt eine Straße zum Dalboka, einem einfach ausgestatteten Restaurant mit einmaliger Küche: Muscheln gefüllt mit Reis, Käse oder Äpfeln, Muschelsalate und Suppen. Gleich gegenüber der gleichnamigen Muschelfarm.

    • Balgarevo
    • Kap Kaliakra© Thomas Schulze
    • Kap Kaliakra© Thomas Schulze

    Die Felsen ragen bis zu 70 m hoch aus dem Meer, es bietet sich ein wunderschöner Blick auf den Sonnenuntergang. Schon den Thrakern diente das Kap der Verteidigung, Überreste von Festungsmauern wurden freigelegt und teilweise etwas unbeholfen wieder errichtet. Das Denkmal der toten Mädchen symbolisiert den Freitod der Jungfrauen, die den Osmanen als Gegenleistung für die Verschonung der Festung ausgeliefert werden sollten. Auf dem Weg zum Kap zwischen Kavarna und Kaliakra befindet sich das Dorf Balgarevo, in dem Angehörige der Gagausen leben. Diese Minderheit spricht türkisch, ist ethnisch aber den Bulgaren zuzurechnen. 300 m davor führt eine Straße zum Dalboka, einem einfach ausgestatteten Restaurant mit einmaliger Küche: Muscheln gefüllt mit Reis, Käse oder Äpfeln, Muschelsalate und Suppen. Gleich gegenüber der gleichnamigen Muschelfarm.

    • Balgarevo

  • Varna

    Geographical
    • © valio84sl, Thinkstock

    Natürlich ist die schöne Lage das Kapital der Stadt, aber die Varnenser haben auch etwas daraus gemacht. Neben den Stränden wurde ein wunderschöner, riesiger Meerespark angelegt, der zum Flanieren einlädt. Die Altstadt von Varna - wo Griechen 570 v.Chr. den Ort Odyssos gründeten - befindet sich nicht gerade in musealem Zustand. Sie verbreitet den Charme einer gewachsenen Siedlung. Als "heilkräftigsten Seekurort im südöstlichen Europa" bezeichnet ein Reiseführer aus den 1920er-Jahren die Küstenstadt. Die Badanlage mit den Umkleideräumen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben. Heute haben sich hauptsächlich Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken in den Anlagen angesiedelt. Tausende Menschen tummeln sich bis in die Morgenstunden auf der etwa 3 km langen Stadtpromenade, die Preise sind hier moderat. Am Hausstrand Varnas sind die Einheimischen zumeist unter sich. Dabei hat Varna einiges zu bieten: u.a. ein herausragendes Festival für klassische Musik, Theater, Oper und Ballett, das auch internationale Stars anzieht.

    • © valio84sl, Thinkstock

    Natürlich ist die schöne Lage das Kapital der Stadt, aber die Varnenser haben auch etwas daraus gemacht. Neben den Stränden wurde ein wunderschöner, riesiger Meerespark angelegt, der zum Flanieren einlädt. Die Altstadt von Varna - wo Griechen 570 v.Chr. den Ort Odyssos gründeten - befindet sich nicht gerade in musealem Zustand. Sie verbreitet den Charme einer gewachsenen Siedlung. Als "heilkräftigsten Seekurort im südöstlichen Europa" bezeichnet ein Reiseführer aus den 1920er-Jahren die Küstenstadt. Die Badanlage mit den Umkleideräumen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben. Heute haben sich hauptsächlich Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken in den Anlagen angesiedelt. Tausende Menschen tummeln sich bis in die Morgenstunden auf der etwa 3 km langen Stadtpromenade, die Preise sind hier moderat. Am Hausstrand Varnas sind die Einheimischen zumeist unter sich. Dabei hat Varna einiges zu bieten: u.a. ein herausragendes Festival für klassische Musik, Theater, Oper und Ballett, das auch internationale Stars anzieht.


  • Roman Baths

    Touristenattraktionen
    • Rimski termi© Glow Images

    Varna gehörte im 2.und 3.Jh. zum Römischen Reich. Das milde Klima und die heilenden Mineralquellen zogen wohlhabende Römer an. Die Überreste der 10.000 m2 großen Badeanstalt im Südosten der Stadt gewähren einen Einblick in die römische Badekultur. Etwa drei Viertel des Areals nehmen Thermalbäder ein. Freigelegt wurden Reste des Kanalsystems, der Wasserbecken sowie von zahlreichen Räumen und Hallen, von denen einige imposante Höhen erreichen.

    • Rimski termi© Glow Images

    Varna gehörte im 2.und 3.Jh. zum Römischen Reich. Das milde Klima und die heilenden Mineralquellen zogen wohlhabende Römer an. Die Überreste der 10.000 m2 großen Badeanstalt im Südosten der Stadt gewähren einen Einblick in die römische Badekultur. Etwa drei Viertel des Areals nehmen Thermalbäder ein. Freigelegt wurden Reste des Kanalsystems, der Wasserbecken sowie von zahlreichen Räumen und Hallen, von denen einige imposante Höhen erreichen.


  • Jailata

    Touristenattraktionen
    • © ivoboss, Shutterstock

    Archäologische Ausgrabungsstätte mit 4000 Jahre alten thrakischen Gräbern, Opferaltar und Resten einer Festung aus der frühbyzantinischen Zeit (5.Jh.). Die Höhlen an der Steilküste waren in der Antike bewohnt. Die Reste der Höhlenstadt sind nur an wenigen Stellen schwer zugänglich.

    • © ivoboss, Shutterstock

    Archäologische Ausgrabungsstätte mit 4000 Jahre alten thrakischen Gräbern, Opferaltar und Resten einer Festung aus der frühbyzantinischen Zeit (5.Jh.). Die Höhlen an der Steilküste waren in der Antike bewohnt. Die Reste der Höhlenstadt sind nur an wenigen Stellen schwer zugänglich.


  • Arheologicheski Muzej

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Prunkstücke der Kollektion (50.000 Exponate aus der vorgeschichtlichen Zeit bis zum Mittelalter) sind die Funde aus einer Grabstätte der Kupferzeit (5000-4000 v.Chr.). Mehr als ein Drittel der freigelegten Grabstätten aus jener Zeit enthielt kein Skelett, sondern nur symbolische Grabbeigaben: viel Schmuck, Gegenstände aus purem Gold, zylinderförmige Perlen, aber auch Werkzeuge und Gefäße. Der Schmuck gehört zu den ältesten Goldschmiedefunden überhaupt. Im Museum ist auch eine Ausstellung bulgarischer Ikonen aus dem 16.-19.Jh. zu besichtigen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die Prunkstücke der Kollektion (50.000 Exponate aus der vorgeschichtlichen Zeit bis zum Mittelalter) sind die Funde aus einer Grabstätte der Kupferzeit (5000-4000 v.Chr.). Mehr als ein Drittel der freigelegten Grabstätten aus jener Zeit enthielt kein Skelett, sondern nur symbolische Grabbeigaben: viel Schmuck, Gegenstände aus purem Gold, zylinderförmige Perlen, aber auch Werkzeuge und Gefäße. Der Schmuck gehört zu den ältesten Goldschmiedefunden überhaupt. Im Museum ist auch eine Ausstellung bulgarischer Ikonen aus dem 16.-19.Jh. zu besichtigen.


  • Kloster Aladscha

    Architektonische Highlights
    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Das Höhlenkloster stammt aus dem 13.oder 14.Jh. In den Kalksteinfelsen sind zwei Stockwerke ausgehöhlt, die durch eine Treppe verbunden waren. Die Kalksteinfelsen bieten einen schönen Anblick, außerdem hat man einen reizvollen Ausblick auf das Schwarze Meer. Oberhalb des Goldstrands kann man einen Spaziergang durch die Wälder machen. Hier gibt es Holzbänke und kleine Wasserquellen.

    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Das Höhlenkloster stammt aus dem 13.oder 14.Jh. In den Kalksteinfelsen sind zwei Stockwerke ausgehöhlt, die durch eine Treppe verbunden waren. Die Kalksteinfelsen bieten einen schönen Anblick, außerdem hat man einen reizvollen Ausblick auf das Schwarze Meer. Oberhalb des Goldstrands kann man einen Spaziergang durch die Wälder machen. Hier gibt es Holzbänke und kleine Wasserquellen.


  • Manastir Arat Teke (Kloster Arat Teke)

    Architektonische Highlights
    • © RoseGarden, Shutterstock

    In einem schönen Park am Ortseingang des Dorfes Obročište liegen die Reste des mohammedanischen Klosters Arat Teke (arabisch: Ak Sakkali Baba). Es bestand aus einem Mausoleum des moslemischen Heiligen Ak Sakkali Baba (Der weißbärtige Vater) und einem Imaret – einem Haus, in dem Wandermönche auf dem Weg nach Mekka kostenlose Unterkunft und Bewirtung fanden. Das im 14.Jh. errichtete Mausoleum ist bis heute erhalten und zeigt, wie sich Menschen damals gegen Naturgewalten zu schützen wussten. Bleirohre im Inneren der Ziegelsteine gaben Halt bei Erdbe- ben. Die Decke ist mit Figuren und stilisierten Pflanzenornamenten verziert. In der Mitte des Turms liegt das Grab Ak Sakkali Babas. Der verräucherte Küchenschornstein der Herberge, in der einst bis zu 200 Derwische beköstigt wurden, ist noch zu sehen. Auch für Christen hat das Grab Bedeutung. Bulgaren sehen in ihm die letzte Ruhestätte des heiligen Atanas, Beschützer der Haustiere. Dankbare Gläubige bedecken den Sarkophag mit Blumen. Wer seine Hand in die obere Öffnung steckt, darf sich etwas wünschen und sollte dreimal im Kreis gehen, damit der Wunsch in Erfüllung geht. Auf dem Gelände werden klassische Konzerte gegeben.

    • © RoseGarden, Shutterstock

    In einem schönen Park am Ortseingang des Dorfes Obročište liegen die Reste des mohammedanischen Klosters Arat Teke (arabisch: Ak Sakkali Baba). Es bestand aus einem Mausoleum des moslemischen Heiligen Ak Sakkali Baba (Der weißbärtige Vater) und einem Imaret – einem Haus, in dem Wandermönche auf dem Weg nach Mekka kostenlose Unterkunft und Bewirtung fanden. Das im 14.Jh. errichtete Mausoleum ist bis heute erhalten und zeigt, wie sich Menschen damals gegen Naturgewalten zu schützen wussten. Bleirohre im Inneren der Ziegelsteine gaben Halt bei Erdbe- ben. Die Decke ist mit Figuren und stilisierten Pflanzenornamenten verziert. In der Mitte des Turms liegt das Grab Ak Sakkali Babas. Der verräucherte Küchenschornstein der Herberge, in der einst bis zu 200 Derwische beköstigt wurden, ist noch zu sehen. Auch für Christen hat das Grab Bedeutung. Bulgaren sehen in ihm die letzte Ruhestätte des heiligen Atanas, Beschützer der Haustiere. Dankbare Gläubige bedecken den Sarkophag mit Blumen. Wer seine Hand in die obere Öffnung steckt, darf sich etwas wünschen und sollte dreimal im Kreis gehen, damit der Wunsch in Erfüllung geht. Auf dem Gelände werden klassische Konzerte gegeben.


  • Balchik Palace

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das Schloss von Balčik und der botanische Garten der rumänischen Königin Maria, Mutter des letzten rumänischen Königs, sind ein Muss bei der Sightseeing-Tour. Maria war leidenschaftliche Anhängerin des Bahaismus, der die Vereinigung aller Religionen und den Kult der Schönheit predigt. Das schlug sich vor allem im eklektischen Baustil des Schlosses nieder: eine ausgefallene, aber gelungene Mischung aus antiken, maurischen, gotischen und altbulgarischen Elementen – eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Das Hauptgebäude gleicht einem orthodoxen Kloster mit moslemischem Minarett. Im Park steht eine kleine christliche Kirche, die Stein für Stein von der Insel Kreta nach Balčik transportiert wurde. Sehenswert auch: das Sommerbad im römisch-arabischen Stil. Griechische Amphoren, türkische Grabsteine, Kreuze aus Moldawien und Bessarabien säumen die Alleen. Der Schlosspark wurde dem sagenhaften Labyrinth von Knossos (Kreta) nachempfunden. Der größte Reichtum des Schlosses ist der 6,5 ha große botanische Garten. Vom subtropischen Klima und den mineralhaltigen Wasserquellen profitieren hier über 3000 Pflanzenarten aus dem Mittel-, Schwarzmeer- und Pazifikraum, aus Südasien sowie aus Südamerika. Der Kakteengarten ist der zweitgrößte Europas und bietet von der Parkterrasse aus eine tolle Aussicht aufs Meer. Der große Rosengarten liegt unmittelbar am Strand. Der botanische Garten war Jahrzehnte der Sofioter Universität unterstellt. Gleichzeitig verwaltete das Kulturministerium das Schloss und den umliegenden Park. In den Räumlichkeiten des Schlosses findet alljährlich das erfolgreiche internationale Kurzfilmfestival In The Palace statt.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das Schloss von Balčik und der botanische Garten der rumänischen Königin Maria, Mutter des letzten rumänischen Königs, sind ein Muss bei der Sightseeing-Tour. Maria war leidenschaftliche Anhängerin des Bahaismus, der die Vereinigung aller Religionen und den Kult der Schönheit predigt. Das schlug sich vor allem im eklektischen Baustil des Schlosses nieder: eine ausgefallene, aber gelungene Mischung aus antiken, maurischen, gotischen und altbulgarischen Elementen – eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Das Hauptgebäude gleicht einem orthodoxen Kloster mit moslemischem Minarett. Im Park steht eine kleine christliche Kirche, die Stein für Stein von der Insel Kreta nach Balčik transportiert wurde. Sehenswert auch: das Sommerbad im römisch-arabischen Stil. Griechische Amphoren, türkische Grabsteine, Kreuze aus Moldawien und Bessarabien säumen die Alleen. Der Schlosspark wurde dem sagenhaften Labyrinth von Knossos (Kreta) nachempfunden. Der größte Reichtum des Schlosses ist der 6,5 ha große botanische Garten. Vom subtropischen Klima und den mineralhaltigen Wasserquellen profitieren hier über 3000 Pflanzenarten aus dem Mittel-, Schwarzmeer- und Pazifikraum, aus Südasien sowie aus Südamerika. Der Kakteengarten ist der zweitgrößte Europas und bietet von der Parkterrasse aus eine tolle Aussicht aufs Meer. Der große Rosengarten liegt unmittelbar am Strand. Der botanische Garten war Jahrzehnte der Sofioter Universität unterstellt. Gleichzeitig verwaltete das Kulturministerium das Schloss und den umliegenden Park. In den Räumlichkeiten des Schlosses findet alljährlich das erfolgreiche internationale Kurzfilmfestival In The Palace statt.


  • Bird Bay (Taukliman)

    Landschaftliche Highlights
    • © Ismailov Ismail, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet Taukliman (Vogelbucht), Anziehungspunkt der Zugvögel auf der Via Pontica, entstand durch einen Erdrutsch, der das Plateau in mehrere Terrassen verformte, in die das Meer wiederum kleine Buchten schnitt. Direkt am Wasser schimmert ein kleiner See, der von den Wellen mit Salzwasser versorgt wird. Rote und gelbe Algen verfärben das Becken mit seinem Heilschlamm. Drumherum wachsen Walnussbäume, wilde Birnen, Kirschen, verwilderte Reben. Herrlich! Mitten in dieser außergewöhnlichen Landschaft südlich von Kamen brjag gelang es dem französischen Club Mediterrané noch während des Kommunismus, die All-inclusive-Anlage Russalka einzurichten. Die Ferienanlage ist heute offen für individuelle Besucher und bietet Mountainbikeverleih, Tennisplätze, Yachtclub, Segel- und Wasserskikurse. Es gibt ein Spa-Center mit Schlammbehandlungen und Mineralwasser aus eigener Quelle. Die Tauchschule profitiert vom kristallklaren Meerwasser und dem felsigen Ufergrund, an dem einst viele Schiffe kenterten. Viele Urlauber schätzen besonders die abgeschiedene Lage.

    • 9662 Varna
    • © Ismailov Ismail, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet Taukliman (Vogelbucht), Anziehungspunkt der Zugvögel auf der Via Pontica, entstand durch einen Erdrutsch, der das Plateau in mehrere Terrassen verformte, in die das Meer wiederum kleine Buchten schnitt. Direkt am Wasser schimmert ein kleiner See, der von den Wellen mit Salzwasser versorgt wird. Rote und gelbe Algen verfärben das Becken mit seinem Heilschlamm. Drumherum wachsen Walnussbäume, wilde Birnen, Kirschen, verwilderte Reben. Herrlich! Mitten in dieser außergewöhnlichen Landschaft südlich von Kamen brjag gelang es dem französischen Club Mediterrané noch während des Kommunismus, die All-inclusive-Anlage Russalka einzurichten. Die Ferienanlage ist heute offen für individuelle Besucher und bietet Mountainbikeverleih, Tennisplätze, Yachtclub, Segel- und Wasserskikurse. Es gibt ein Spa-Center mit Schlammbehandlungen und Mineralwasser aus eigener Quelle. Die Tauchschule profitiert vom kristallklaren Meerwasser und dem felsigen Ufergrund, an dem einst viele Schiffe kenterten. Viele Urlauber schätzen besonders die abgeschiedene Lage.

    • 9662 Varna