Bukarest & Walachei Top Sehenswürdigkeiten

Palatul Parlamentului
Architektonische Highlights
Bukarest
Castelul Peleș
Architektonische Highlights
Sinaia
Transalpina-Hochstraße
Landschaftliche Highlights
Novaci
Biserica Stavropoleos
Architektonische Highlights
Bukarest
Schloss Mogoşoaia
Architektonische Highlights
Bukarest
Parcul Herastrau
Botanische Gärten & Parks
Bukarest
Parcul Piata Universitatii
Botanische Gärten & Parks
Bukarest
Muzeul Satului Dimitrie Gusti
Museen
Bukarest
Muzeul National de Arta
Museen
Bukarest
Muzeul National de Istorie
Museen
Bukarest
Muzeul National de Arta Contemporana
Museen
Bukarest
Palatul Regal
Architektonische Highlights
Bukarest
Biserica Curtea Veche
Architektonische Highlights
Bukarest
Bellu Friedhof
Touristenattraktionen
Bukarest
Cişmigiu-Park
Botanische Gärten & Parks
Bukarest
Catedrala Patriarhală din București
Architektonische Highlights
Bukarest
Piața Revoluției
Touristenattraktionen
Bukarest
Tourist Information Center
Touristenattraktionen
Bukarest
Muzeul Viticulturii și Pomiculturii
Museen
Golești
Mănăstirea Dealu
Architektonische Highlights
Tergowisch
Mănăstirea Stelea
Architektonische Highlights
Târgoviște
Constantin Brâncuşi Park
Botanische Gärten & Parks
Târgu Jiu
Vulcanii Noroioși
Touristenattraktionen
Policiori
Muzeul Național de Istorie Naturală „Dr. Grigore Antipa”
Museen
Bukarest
Drumul Transfăgărășan
Landschaftliche Highlights
Arges
Muzeul Trovanților
Landschaftliche Highlights
Costești
Cuza Voda Memorial House
Museen
Galați
Donauklippen
Landschaftliche Highlights
Nikopol
Parc Victoria
Botanische Gärten & Parks
Turnu Măgurele
Denkmal zur Unabhängigkeit
Touristenattraktionen
Turnu Magurele

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Palatul Parlamentului

    Architektonische Highlights
    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Den monströsen Palast, mit insgesamt 450 000 m2 nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20 000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. So verrückt das alles auch ist: Eine Führung durch den Megaklotz ist dennoch ein Erlebnis. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. Reservierung der jeweils nächsten freien Führung vor Ort, es muss mit Wartezeit gerechnet werden.

    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Den monströsen Palast, mit insgesamt 450 000 m2 nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20 000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. So verrückt das alles auch ist: Eine Führung durch den Megaklotz ist dennoch ein Erlebnis. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. Reservierung der jeweils nächsten freien Führung vor Ort, es muss mit Wartezeit gerechnet werden.


  • Castelul Peleș

    Architektonische Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört.


  • Transalpina-Hochstraße

    Landschaftliche Highlights
    • © Slatan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine gute Portion Nervenkitzel

    Und noch ein Abenteuer! Von Horezu aus sind es nach Westen ca. 37 km bis nach Novaci, von wo die Hochstraße Transalpina über die Karpaten bis hinein nach Siebenbürgen führt. Die Route ist inzwischen voll asphaltiert, es geht aber mit all den Kurven, Serpentinen und Ausblicken noch immer ganz schön abenteuerlich zu. Die Römer legten den Weg durchs Gebirge an, König Carol II. von Rumänien ließ ihn pflastern. Den höchsten Punkt erreicht die Transalpina, die durch karge Gebirgslandschaft führt, beim Urdele-Pass auf 2145 m Höhe. Wenn du z. B. die Transfogarascher Hochstraße von Süden nach Norden fährst, kannst du auf dieser Route zurückkommen. Umgekehrt geht’s natürlich auch.

    • © Slatan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine gute Portion Nervenkitzel

    Und noch ein Abenteuer! Von Horezu aus sind es nach Westen ca. 37 km bis nach Novaci, von wo die Hochstraße Transalpina über die Karpaten bis hinein nach Siebenbürgen führt. Die Route ist inzwischen voll asphaltiert, es geht aber mit all den Kurven, Serpentinen und Ausblicken noch immer ganz schön abenteuerlich zu. Die Römer legten den Weg durchs Gebirge an, König Carol II. von Rumänien ließ ihn pflastern. Den höchsten Punkt erreicht die Transalpina, die durch karge Gebirgslandschaft führt, beim Urdele-Pass auf 2145 m Höhe. Wenn du z. B. die Transfogarascher Hochstraße von Süden nach Norden fährst, kannst du auf dieser Route zurückkommen. Umgekehrt geht’s natürlich auch.


  • Biserica Stavropoleos

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Mit reichen Holzschnitzereien im NeoBrâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Im Innenhof Freskenbruchstücke und Reste von Kirchen aus dem Bukarester Altstadtzentrum, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Mit reichen Holzschnitzereien im NeoBrâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Im Innenhof Freskenbruchstücke und Reste von Kirchen aus dem Bukarester Altstadtzentrum, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden.


  • Schloss Mogoşoaia

    Architektonische Highlights
    • © Liviu Gherman, Shutterstock

    Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen Teile des in der kommunistischen Zeit abgerissenen Văcărești-Klosters. Von April bis Juni kannst du im Garten der Prinzessin Martha Bibescu die wunderschönen Schwertlilien bewundern.

    • © Liviu Gherman, Shutterstock

    Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen Teile des in der kommunistischen Zeit abgerissenen Văcărești-Klosters. Von April bis Juni kannst du im Garten der Prinzessin Martha Bibescu die wunderschönen Schwertlilien bewundern.


  • Parcul Herastrau

    Botanische Gärten & Parks
    • © FrimuFilms, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass anzapfen!

    Mit seinem frischen Grün auf 187 ha ist der Park am Nordrand die Lunge der Stadt. Spielplätze, zwei Seen, Ruder-und Tretbootverleih sowie Caféterrassen locken bei gutem Wetter viele Besucher an. Am besten leihst du dir am Eingang zum Park ein Fahrrad oder einen E-Scooter und entdeckst die mächtige Grünfläche auf zwei Rädern. Ein toller Biergarten mit Restaurant beim Freilichtmuseum ist das Berăria H. Abends gibt’s dort oft Livemusik.

    • © FrimuFilms, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass anzapfen!

    Mit seinem frischen Grün auf 187 ha ist der Park am Nordrand die Lunge der Stadt. Spielplätze, zwei Seen, Ruder-und Tretbootverleih sowie Caféterrassen locken bei gutem Wetter viele Besucher an. Am besten leihst du dir am Eingang zum Park ein Fahrrad oder einen E-Scooter und entdeckst die mächtige Grünfläche auf zwei Rädern. Ein toller Biergarten mit Restaurant beim Freilichtmuseum ist das Berăria H. Abends gibt’s dort oft Livemusik.


  • Parcul Piata Universitatii

    Botanische Gärten & Parks
    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Der Platz vor dem klassizistischen Universitätsgebäude von 1875 ist geschichtsträchtig, weil hier im Mai 1990 Gegner der Wenderegierung wochenlang protestierten und am Ende brutal auseinandergetrieben wurden. Heute tobt hier das studentische Leben: Konzerte, Events oder einfach nur mit Freunden abhängen am Wochenende. Und für dich ist der Platz der ideale Ausgangspunkt für jede Tour. Nicht umsonst wird er auch „Kilometer Null Rumäniens“ genannt.

    • Bulevardul Ion C. Brătianu, Bukarest
    • © Augustin Lazaroiu, Shutterstock

    Der Platz vor dem klassizistischen Universitätsgebäude von 1875 ist geschichtsträchtig, weil hier im Mai 1990 Gegner der Wenderegierung wochenlang protestierten und am Ende brutal auseinandergetrieben wurden. Heute tobt hier das studentische Leben: Konzerte, Events oder einfach nur mit Freunden abhängen am Wochenende. Und für dich ist der Platz der ideale Ausgangspunkt für jede Tour. Nicht umsonst wird er auch „Kilometer Null Rumäniens“ genannt.

    • Bulevardul Ion C. Brătianu, Bukarest

  • Muzeul Satului Dimitrie Gusti

    Museen
    • © franco lucato, Shutterstock

    Dieses beeindruckende Freilichtmuseum liegt mitten im Herăstrău-Park nördlich des Zentrums und zeigt rund 300 jahrhundertealte Bauernhäuser, Kirchen und Mühlen aus allen Teilen des Lands. Im Sommer regelmäßiger Markt mit Produkten aus biologischem Anbau.

    • © franco lucato, Shutterstock

    Dieses beeindruckende Freilichtmuseum liegt mitten im Herăstrău-Park nördlich des Zentrums und zeigt rund 300 jahrhundertealte Bauernhäuser, Kirchen und Mühlen aus allen Teilen des Lands. Im Sommer regelmäßiger Markt mit Produkten aus biologischem Anbau.


  • Muzeul National de Arta

    Museen
    • © visualpower, Shutterstock

    Die Nationalgalerie im früheren Königspalast zeigt die ganze Palette rumänischer Malerei vom 10. Jh. bis zur Moderne – mehr als 70 000 Exponate. Bedeutendste Namen sind die Maler Theodor Aman und Gheorghe Tăttărascu, Gründer der rumänischen Kunstakademie Ende des 19.Jhs. Zu sehen gibt es auch Kunstwerke ab dem 15.Jh. von deutschen, niederländischen, italienischen und französischen Meistern.

    • © visualpower, Shutterstock

    Die Nationalgalerie im früheren Königspalast zeigt die ganze Palette rumänischer Malerei vom 10. Jh. bis zur Moderne – mehr als 70 000 Exponate. Bedeutendste Namen sind die Maler Theodor Aman und Gheorghe Tăttărascu, Gründer der rumänischen Kunstakademie Ende des 19.Jhs. Zu sehen gibt es auch Kunstwerke ab dem 15.Jh. von deutschen, niederländischen, italienischen und französischen Meistern.


  • Muzeul National de Istorie

    Museen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die ganze Geschichte Rumäniens in einem Haus. Highlight ist die Schatzkammer mit der Krone der rumänischen Königinnen und Schmuckstücken aus vorrömischer Zeit. Besonders wertvoll ist eine Sammlung gotischer Objekte aus dem 5.Jh.: Mit Edelsteinen geschmückte Vasen, Fibeln, Ringe, Teller und Schalen aus Gold. Kuriosität in der Steinzeitabteilung ist der „Denker von Hamangia” (Gânditorul de la Hamangia). Die Tonstatuette wirkt wie eine moderne Plastik, ist aber über 6000 Jahre alt und wurde bei Cernavodă am Schwarzen Meer gefunden.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die ganze Geschichte Rumäniens in einem Haus. Highlight ist die Schatzkammer mit der Krone der rumänischen Königinnen und Schmuckstücken aus vorrömischer Zeit. Besonders wertvoll ist eine Sammlung gotischer Objekte aus dem 5.Jh.: Mit Edelsteinen geschmückte Vasen, Fibeln, Ringe, Teller und Schalen aus Gold. Kuriosität in der Steinzeitabteilung ist der „Denker von Hamangia” (Gânditorul de la Hamangia). Die Tonstatuette wirkt wie eine moderne Plastik, ist aber über 6000 Jahre alt und wurde bei Cernavodă am Schwarzen Meer gefunden.


  • Muzeul National de Arta Contemporana

    Museen

    Das Museum in Ceauşescus Riesenpalast ist für Werke rumänischer Gegenwartskünstler vorgesehen. Die Terrasse des Museumscafés im 4.Stock ist ein guter Aussichtspunkt.

    Das Museum in Ceauşescus Riesenpalast ist für Werke rumänischer Gegenwartskünstler vorgesehen. Die Terrasse des Museumscafés im 4.Stock ist ein guter Aussichtspunkt.


  • Palatul Regal

    Architektonische Highlights
    • © nton_Ivanov, Shutterstock

    Der Königspalast dominiert die Piaţa Revoluţiei in der Stadtmitte. Bis zu seiner Abdankung 1947 lebte hier Rumäniens letzter König, Mihai I. Das neoklassizistische Gebäude (1937) war ein Auftragswerk des lebenslustigen, despotischen Königs Carol II. Heute dient das Gebäude als Nationalgalerie. Für Besucher geöffnet ist der Thronsaal der Könige.

    • © nton_Ivanov, Shutterstock

    Der Königspalast dominiert die Piaţa Revoluţiei in der Stadtmitte. Bis zu seiner Abdankung 1947 lebte hier Rumäniens letzter König, Mihai I. Das neoklassizistische Gebäude (1937) war ein Auftragswerk des lebenslustigen, despotischen Königs Carol II. Heute dient das Gebäude als Nationalgalerie. Für Besucher geöffnet ist der Thronsaal der Könige.


  • Biserica Curtea Veche

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Besondere an dem Bauwerk sind die rötlichen Streifenornamente und der reliefartige Kranz aus Wellenlinien am oberen Teil der Fassade. Im Inneren sind die Wände größtenteils verrußt, doch nahe der Altarwand finden sich Fragmente von Fresken des 16.Jhs. Es ist die älteste Kirche in Bukarest, weil ihr Grundstein bereits im 14.Jh. gelegt wurde, und war ursprünglich Teil des alten Fürstenhofs, von dem nur noch Ruinen übrig sind.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Besondere an dem Bauwerk sind die rötlichen Streifenornamente und der reliefartige Kranz aus Wellenlinien am oberen Teil der Fassade. Im Inneren sind die Wände größtenteils verrußt, doch nahe der Altarwand finden sich Fragmente von Fresken des 16.Jhs. Es ist die älteste Kirche in Bukarest, weil ihr Grundstein bereits im 14.Jh. gelegt wurde, und war ursprünglich Teil des alten Fürstenhofs, von dem nur noch Ruinen übrig sind.


  • Bellu Friedhof

    Touristenattraktionen
    • © stefania980, Shutterstock

    Ein Freilichtmuseum der Grabarchitektur vom 18.bis 20.Jh. Die Grabstätten und Grüfte bekannter rumänischer Künstler und Politiker zieren Skulpturen ebenso bekannter Bildhauer. 180 davon stehen unter Denkmalschutz.

    • © stefania980, Shutterstock

    Ein Freilichtmuseum der Grabarchitektur vom 18.bis 20.Jh. Die Grabstätten und Grüfte bekannter rumänischer Künstler und Politiker zieren Skulpturen ebenso bekannter Bildhauer. 180 davon stehen unter Denkmalschutz.


  • Cişmigiu-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © M.Moira, Shutterstock

    In der Parkanlage im Zentrum mit französischen Hecken, Weiher, Spielplatz, Café und sprudelnder Quelle erholen sich die Bukarester. Hier treffen sich auch Freiluftschachspieler.

    • Mihail Kogǎlniceanu, Bukarest
    • © M.Moira, Shutterstock

    In der Parkanlage im Zentrum mit französischen Hecken, Weiher, Spielplatz, Café und sprudelnder Quelle erholen sich die Bukarester. Hier treffen sich auch Freiluftschachspieler.

    • Mihail Kogǎlniceanu, Bukarest

  • Catedrala Patriarhală din București

    Architektonische Highlights
    • © tichr, Shutterstock

    Der auf einem Hügel gelegene Palast mit Kirche ist Sitz des Patriarchen, Oberhaupt der rumänisch-orthodoxen Kirche. Der Komplex des 17.Jhs. war zunächst ein Kloster. Die Kirche beherbergt eine prächtige vergoldete Ikonostase und eine besonders wertvolle Ikone (1665), die die Schutzheiligen Constantin und Elena darstellt. Rechts daneben steht der Wohn- und Amtspalast des Patriarchen im Brâncoveanu-Stil, links ein klassizistischer Palast.

    • © tichr, Shutterstock

    Der auf einem Hügel gelegene Palast mit Kirche ist Sitz des Patriarchen, Oberhaupt der rumänisch-orthodoxen Kirche. Der Komplex des 17.Jhs. war zunächst ein Kloster. Die Kirche beherbergt eine prächtige vergoldete Ikonostase und eine besonders wertvolle Ikone (1665), die die Schutzheiligen Constantin und Elena darstellt. Rechts daneben steht der Wohn- und Amtspalast des Patriarchen im Brâncoveanu-Stil, links ein klassizistischer Palast.


  • Piața Revoluției

    Touristenattraktionen
    • © adina munteanu, Shutterstock

    Hier spielten sich 1989 die Höhepunkte der blutigen Wende ab. Vom Dach des früheren Gebäudes des Zentralkomitees der rumänischen KP gegenüber dem Königspalast floh das Diktatorenpaar drei Tage vor seiner Hinrichtung per Hubschrauber vor wütenden Demonstranten. Minuten zuvor hatte Ceauşescu vom Balkon seine letzte Rede gehalten.

    • Bukarest
    • © adina munteanu, Shutterstock

    Hier spielten sich 1989 die Höhepunkte der blutigen Wende ab. Vom Dach des früheren Gebäudes des Zentralkomitees der rumänischen KP gegenüber dem Königspalast floh das Diktatorenpaar drei Tage vor seiner Hinrichtung per Hubschrauber vor wütenden Demonstranten. Minuten zuvor hatte Ceauşescu vom Balkon seine letzte Rede gehalten.

    • Bukarest

  • Tourist Information Center

    Touristenattraktionen

    Büro mit zahlreichen Infos in der Altstadt. Eine gute Internetseite hat Bukarest kurioserweise immer noch nicht.

    Büro mit zahlreichen Infos in der Altstadt. Eine gute Internetseite hat Bukarest kurioserweise immer noch nicht.


  • Muzeul Viticulturii și Pomiculturii

    Museen
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Eins der ältesten Herrenhäuser Rumäniens, früher im Besitz der aufgeklärten, liberalen Adelsfamilie Golescu. Bekanntester Spross war der Reiseschriftsteller Dinicu Golescu (1777–1830), der sich auch sozial engagierte. Er errichtete die erste Dorfschule Rumäniens (1826), die man besichtigen kann. Im Haus sind die zwei Welten zu sehen, in denen Rumäniens Adel damals lebte: westeuropäisches Mobiliar und orientalische Diwane.

    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Eins der ältesten Herrenhäuser Rumäniens, früher im Besitz der aufgeklärten, liberalen Adelsfamilie Golescu. Bekanntester Spross war der Reiseschriftsteller Dinicu Golescu (1777–1830), der sich auch sozial engagierte. Er errichtete die erste Dorfschule Rumäniens (1826), die man besichtigen kann. Im Haus sind die zwei Welten zu sehen, in denen Rumäniens Adel damals lebte: westeuropäisches Mobiliar und orientalische Diwane.


  • Mănăstirea Dealu

    Architektonische Highlights
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Die idyllisch auf einem Hügel am nordöstlichen Stadtrand gelegene Klosterkirche (16.Jh.) mit zwei Türmen ist im byzantinischen Stil gehalten. Schlichte Blendarkaden in zwei Etagen schmücken die Außenfassade aus weißem Stein. Hier liegt unter einer Marmorplatte mit Bronzekrone der Kopf des Fürsten Michael der Tapfere begraben, der 1600 erstmals alle drei rumänischen Fürstentümer – Walachei, Moldau und Siebenbürgen – vereinigte.

    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Die idyllisch auf einem Hügel am nordöstlichen Stadtrand gelegene Klosterkirche (16.Jh.) mit zwei Türmen ist im byzantinischen Stil gehalten. Schlichte Blendarkaden in zwei Etagen schmücken die Außenfassade aus weißem Stein. Hier liegt unter einer Marmorplatte mit Bronzekrone der Kopf des Fürsten Michael der Tapfere begraben, der 1600 erstmals alle drei rumänischen Fürstentümer – Walachei, Moldau und Siebenbürgen – vereinigte.


  • Mănăstirea Stelea

    Architektonische Highlights
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Der Stilmix dieser Klosterkirche von 1645 überrascht. Innen glänzt eine prächtige Ikonostase im Brâncoveanu-Stil. Doch Grundstruktur und weiße Außenfassade sind älter – Modell stand die Kirche der Drei Hierarchen in Iaşi.

    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Der Stilmix dieser Klosterkirche von 1645 überrascht. Innen glänzt eine prächtige Ikonostase im Brâncoveanu-Stil. Doch Grundstruktur und weiße Außenfassade sind älter – Modell stand die Kirche der Drei Hierarchen in Iaşi.


  • Constantin Brâncuşi Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Radu Bercan, Shutterstock

    Mache auf jeden Fall einen Abstecher zum Brâncuşi-Skulpturenpark in Târgu Jiu. Drei monumentale Objekte des berühmten Bildhauers, der aus dieser Gegend stammt, stehen hier auf einer Achse im Abstand von mehreren Hundert Metern: das „Tor des Kusses”, der „Tisch des Schweigens” sowie die „Unendliche Säule”. Zwischen dem „Tor” und dem „Tisch” liegt die „Allee der Stühle”. Die fast 30 m hohe „Säule” entwarf Brâncuşi im Auftrag der Regierung als Denkmal für die Helden des Ersten Weltkriegs. Die Bauern der Gegend sahen in ihr ein Phallussymbol, was dem Objekt entsprechende Spitznamen einbrachte. Die Kommunisten fanden die Säule westlich-dekadent, wollten sie umstürzen, schafften es aber nicht, sie ins Wanken zu bringen. Mehr über diesen eigenwilligen Künstler erfährst du im kleinen Museum im Park. Das moderne und hübsche YMY Hotel lässt dich die Tristesse der Stadt Târgu Jiu vergessen.

    • © Radu Bercan, Shutterstock

    Mache auf jeden Fall einen Abstecher zum Brâncuşi-Skulpturenpark in Târgu Jiu. Drei monumentale Objekte des berühmten Bildhauers, der aus dieser Gegend stammt, stehen hier auf einer Achse im Abstand von mehreren Hundert Metern: das „Tor des Kusses”, der „Tisch des Schweigens” sowie die „Unendliche Säule”. Zwischen dem „Tor” und dem „Tisch” liegt die „Allee der Stühle”. Die fast 30 m hohe „Säule” entwarf Brâncuşi im Auftrag der Regierung als Denkmal für die Helden des Ersten Weltkriegs. Die Bauern der Gegend sahen in ihr ein Phallussymbol, was dem Objekt entsprechende Spitznamen einbrachte. Die Kommunisten fanden die Säule westlich-dekadent, wollten sie umstürzen, schafften es aber nicht, sie ins Wanken zu bringen. Mehr über diesen eigenwilligen Künstler erfährst du im kleinen Museum im Park. Das moderne und hübsche YMY Hotel lässt dich die Tristesse der Stadt Târgu Jiu vergessen.


  • Vulcanii Noroioși

    Touristenattraktionen
    • © Danny Iacob, Shutterstock

    Für Kinder ab sechs ist die spektakuläre Naturerscheinung ein Riesenspaß: Auf dem großen Areal gluckert es aus Schlammpfützen, ab und zu spritzt ein ganzer Schwall hoch. Grund ist Erdgas, das aus der Tiefe an die Oberfläche dringt. Man muss sehr aufpassen, denn an scheinbar trockenen Stellen kann der Boden plötzlich nachgeben und man bleibt bis zur Hüfte im Schlammkrater stecken. Führungen, Wanderangebote und Trüffelsuchen bietet die kinderfreundliche Pension Casa Matei in Berca, von wo aus du die Schlammvulkane zu Fuß erreichst.

    • © Danny Iacob, Shutterstock

    Für Kinder ab sechs ist die spektakuläre Naturerscheinung ein Riesenspaß: Auf dem großen Areal gluckert es aus Schlammpfützen, ab und zu spritzt ein ganzer Schwall hoch. Grund ist Erdgas, das aus der Tiefe an die Oberfläche dringt. Man muss sehr aufpassen, denn an scheinbar trockenen Stellen kann der Boden plötzlich nachgeben und man bleibt bis zur Hüfte im Schlammkrater stecken. Führungen, Wanderangebote und Trüffelsuchen bietet die kinderfreundliche Pension Casa Matei in Berca, von wo aus du die Schlammvulkane zu Fuß erreichst.


  • Muzeul Național de Istorie Naturală „Dr. Grigore Antipa”

    Museen

    Das Naturkundemuseum in Bukarest wirkt etwas angestaubt, aber Kinder werden an den ausgestopften Tieren ihren Spaß haben, vor allem am Dinosaurierskelett.

    Das Naturkundemuseum in Bukarest wirkt etwas angestaubt, aber Kinder werden an den ausgestopften Tieren ihren Spaß haben, vor allem am Dinosaurierskelett.


  • Drumul Transfăgărășan

    Landschaftliche Highlights
    • © Jana Janina, Shutterstock

    Kurz hinter Curtea de Argeş beginnt diese legendäre Karpatenquerung, von der immer noch viele Abenteuer- und Schauergeschichten erzählt werden. Besonders Biker ließen – und lassen auch heute noch – ihre Maschinen gern auf dieser Route aufheulen. Inzwischen ist die Bergstraße mit dem rumänischen Namen Transfăgărășan aber vollständig asphaltiert und für jeden geeignet, dem nicht gerade beim völlig offenen Blick auf endlose Serpentinen ohne allzu große Absicherungen schwindlig wird. Über ca. 90 km geht´s auf die 2042 m erreichende Passhöhe und dann wieder hinab. Fahr, wenn möglich, von Süden nach Norden. Unterwegs kommst du am Bâlea-See im gleichnamigen Naturschutzgebiet an einem Felsdurchbruch und einem Wasserfall vorbei.

    • Arges
    • © Jana Janina, Shutterstock

    Kurz hinter Curtea de Argeş beginnt diese legendäre Karpatenquerung, von der immer noch viele Abenteuer- und Schauergeschichten erzählt werden. Besonders Biker ließen – und lassen auch heute noch – ihre Maschinen gern auf dieser Route aufheulen. Inzwischen ist die Bergstraße mit dem rumänischen Namen Transfăgărășan aber vollständig asphaltiert und für jeden geeignet, dem nicht gerade beim völlig offenen Blick auf endlose Serpentinen ohne allzu große Absicherungen schwindlig wird. Über ca. 90 km geht´s auf die 2042 m erreichende Passhöhe und dann wieder hinab. Fahr, wenn möglich, von Süden nach Norden. Unterwegs kommst du am Bâlea-See im gleichnamigen Naturschutzgebiet an einem Felsdurchbruch und einem Wasserfall vorbei.

    • Arges

  • Muzeul Trovanților

    Landschaftliche Highlights
    • © IrynaL, Shutterstock

    Lass dich optisch täuschen! Die 15 Mio. Jahre alten Findlinge werden auch „wachsende Steine“ genannt, weil man irrtümlich davon ausging, dass sie bei Regen in der löchrig wirkenden Struktur ihres Fogarascher Sandsteins Wasser aufnehmen und sich wie Lebewesen weiterentwickeln könnten. Der abgerundete, poröse Stein bildet z. T. kunstähnliche Formen, die dem in der Nähe lebenden Bildhauer Constantin Brâncuși Modell gestanden haben könnten. Einheimische schreiben den Steinen gar heilende Wirkung zu: Wer sie streichelt oder begießt, dem sollen sie Glück bringen. Einfach mal ausprobieren kostet nichts.

    • © IrynaL, Shutterstock

    Lass dich optisch täuschen! Die 15 Mio. Jahre alten Findlinge werden auch „wachsende Steine“ genannt, weil man irrtümlich davon ausging, dass sie bei Regen in der löchrig wirkenden Struktur ihres Fogarascher Sandsteins Wasser aufnehmen und sich wie Lebewesen weiterentwickeln könnten. Der abgerundete, poröse Stein bildet z. T. kunstähnliche Formen, die dem in der Nähe lebenden Bildhauer Constantin Brâncuși Modell gestanden haben könnten. Einheimische schreiben den Steinen gar heilende Wirkung zu: Wer sie streichelt oder begießt, dem sollen sie Glück bringen. Einfach mal ausprobieren kostet nichts.


  • Cuza Voda Memorial House

    Museen

    Das detailverliebte Geschichtsmuseum bietet neben der eigentlichen Ausstellung eine weitläufige Parkanlage.

    Das detailverliebte Geschichtsmuseum bietet neben der eigentlichen Ausstellung eine weitläufige Parkanlage.


  • Donauklippen

    Landschaftliche Highlights

    Die weißen Kalksteinklippen erheben sich majestätisch entlang des Donaustrandes. Die Felsenhöhlen sind nur schwer zugänglich.

    • Nikopol

    Die weißen Kalksteinklippen erheben sich majestätisch entlang des Donaustrandes. Die Felsenhöhlen sind nur schwer zugänglich.

    • Nikopol

  • Parc Victoria

    Botanische Gärten & Parks

    Mo - So: geöffnet

    • Turnu Măgurele

    Mo - So: geöffnet

    • Turnu Măgurele

  • Denkmal zur Unabhängigkeit

    Touristenattraktionen

    Das repräsentativste Wahrzeichen der Stadt.

    • Turnu Magurele

    Das repräsentativste Wahrzeichen der Stadt.

    • Turnu Magurele