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Bukarest & Walachei Must Sees








Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Palatul Parlamentului
Architektonische Highlights © Augustin Lazaroiu, Shutterstock
Den monströsen Palast, mit insgesamt 450 000 m2 nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20 000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. So verrückt das alles auch ist: Eine Führung durch den Megaklotz ist dennoch ein Erlebnis. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. Reservierung der jeweils nächsten freien Führung vor Ort, es muss mit Wartezeit gerechnet werden.
- Bulevardul Naţiunile Unite 2-4, 041037 Bukarest
- http://cic.cdep.ro/
© Augustin Lazaroiu, Shutterstock
Den monströsen Palast, mit insgesamt 450 000 m2 nach dem Pentagon in Washington das zweitgrößte Gebäude der Welt, ließ Diktator Ceauşescu bauen. Für viele Bukarester eine architektonische Wunde, ist er in jedem Fall wegen seiner Monumentalität sehenswert. 700 Architekten und 20 000 Arbeiter haben fünf Jahre rund um die Uhr daran gearbeitet. Die mehr als 3000 Zimmer, 60 Korridore und 64 Empfangssäle sind reich mit kitschigen Marmorreliefs verziert. Von den Decken hängen tonnenschwere Kristalllüster. So verrückt das alles auch ist: Eine Führung durch den Megaklotz ist dennoch ein Erlebnis. Heute sind hier Abgeordnetenhaus und zahlreiche staatliche Institutionen untergebracht. Reservierung der jeweils nächsten freien Führung vor Ort, es muss mit Wartezeit gerechnet werden.
- Bulevardul Naţiunile Unite 2-4, 041037 Bukarest
- http://cic.cdep.ro/
Castelul Peleș
Architektonische Highlights © Tupungato, Shutterstock
Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört.
- Aleea Peleșului 2, 106100 Sinaia
- http://peles.ro/
- +40 244 310 918
© Tupungato, Shutterstock
Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört.
- Aleea Peleșului 2, 106100 Sinaia
- http://peles.ro/
- +40 244 310 918
Transalpina-Hochstraße
Landschaftliche Highlights © Slatan, Shutterstock
Insider-Tipp Eine gute Portion Nervenkitzel
Und noch ein Abenteuer! Von Horezu aus sind es nach Westen ca. 37 km bis nach Novaci, von wo die Hochstraße Transalpina über die Karpaten bis hinein nach Siebenbürgen führt. Die Route ist inzwischen voll asphaltiert, es geht aber mit all den Kurven, Serpentinen und Ausblicken noch immer ganz schön abenteuerlich zu. Die Römer legten den Weg durchs Gebirge an, König Carol II. von Rumänien ließ ihn pflastern. Den höchsten Punkt erreicht die Transalpina, die durch karge Gebirgslandschaft führt, beim Urdele-Pass auf 2145 m Höhe. Wenn du z. B. die Transfogarascher Hochstraße von Süden nach Norden fährst, kannst du auf dieser Route zurückkommen. Umgekehrt geht’s natürlich auch.
- 215300 Novaci
- http://www.novaci-ranca.ro/
© Slatan, Shutterstock
Insider-Tipp Eine gute Portion Nervenkitzel
Und noch ein Abenteuer! Von Horezu aus sind es nach Westen ca. 37 km bis nach Novaci, von wo die Hochstraße Transalpina über die Karpaten bis hinein nach Siebenbürgen führt. Die Route ist inzwischen voll asphaltiert, es geht aber mit all den Kurven, Serpentinen und Ausblicken noch immer ganz schön abenteuerlich zu. Die Römer legten den Weg durchs Gebirge an, König Carol II. von Rumänien ließ ihn pflastern. Den höchsten Punkt erreicht die Transalpina, die durch karge Gebirgslandschaft führt, beim Urdele-Pass auf 2145 m Höhe. Wenn du z. B. die Transfogarascher Hochstraße von Süden nach Norden fährst, kannst du auf dieser Route zurückkommen. Umgekehrt geht’s natürlich auch.
- 215300 Novaci
- http://www.novaci-ranca.ro/
Biserica Stavropoleos
Architektonische Highlights © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Mit reichen Holzschnitzereien im NeoBrâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Im Innenhof Freskenbruchstücke und Reste von Kirchen aus dem Bukarester Altstadtzentrum, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden.
- Strada Stavropoleos 4, Bukarest
- http://www.stavropoleos.ro/
- +40 21 313 4747
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Mit reichen Holzschnitzereien im NeoBrâncoveanu-Stil ist sie die schönste Kirche Bukarests im alten Kaufleuteviertel. Im Innenhof Freskenbruchstücke und Reste von Kirchen aus dem Bukarester Altstadtzentrum, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden.
- Strada Stavropoleos 4, Bukarest
- http://www.stavropoleos.ro/
- +40 21 313 4747
Schloss Mogoşoaia
Architektonische Highlights © Liviu Gherman, Shutterstock
Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen Teile des in der kommunistischen Zeit abgerissenen Văcărești-Klosters. Von April bis Juni kannst du im Garten der Prinzessin Martha Bibescu die wunderschönen Schwertlilien bewundern.
- Bukarest
- http://palatebrancovenesti.ro/
© Liviu Gherman, Shutterstock
Das Schloss von 1702 gilt als reinstes Beispiel für den Brâncoveanu-Stil. Typisch ist der dreimal geschwungene Arkadenbogen an Aufgängen und Terrassen, ähnlich einem Kleeblatt. Fürst Constantin Brâncoveanu ließ das Schloss am idyllischen Mogoşoaia-See bauen. Im Schlosspark liegen Teile des in der kommunistischen Zeit abgerissenen Văcărești-Klosters. Von April bis Juni kannst du im Garten der Prinzessin Martha Bibescu die wunderschönen Schwertlilien bewundern.
- Bukarest
- http://palatebrancovenesti.ro/
Sinaia
Geographical © Marian Negotei, Shutterstock
In dem Nobelkurort mit Kasino vergnügten sich Adel und Reiche schon vor hundert Jahren. Heute lockt Sinaia (10 400 Ew.) auch ganz normale Skitouristen auf die bis zu 2000 m hoch gelegenen Hänge mit Gondel, Bob- und Rodelbahn. Am Wochenende kannst du aus Brașov kommend aber schon mal im Stau stehen. Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört. Schaue auch die später gebaute Villa Pelisor an, in der Carols Neffe, König Ferdinand, mit Familie Ferien machte. Spektakulär ist hier ein Zimmer mit ganz in Gold gehaltenen Wänden – das Atelier der exaltierten, kunstbeflissenen Königin Maria.
- 106100 Sinaia
- http://www.primariasinaia.ro/
© Marian Negotei, Shutterstock
In dem Nobelkurort mit Kasino vergnügten sich Adel und Reiche schon vor hundert Jahren. Heute lockt Sinaia (10 400 Ew.) auch ganz normale Skitouristen auf die bis zu 2000 m hoch gelegenen Hänge mit Gondel, Bob- und Rodelbahn. Am Wochenende kannst du aus Brașov kommend aber schon mal im Stau stehen. Den Zauber der Monarchie vergangener Zeiten kann man im idyllischen Schloss Peleş erleben, das seit dem Ende des Kommunismus wieder dem rumänischen Ex-König Mihai I. gehört. Schaue auch die später gebaute Villa Pelisor an, in der Carols Neffe, König Ferdinand, mit Familie Ferien machte. Spektakulär ist hier ein Zimmer mit ganz in Gold gehaltenen Wänden – das Atelier der exaltierten, kunstbeflissenen Königin Maria.
- 106100 Sinaia
- http://www.primariasinaia.ro/
Horezu
Geographical © Special View, Shutterstock
In den Ort am Fuß der Karpaten musst du einfach kommen für die berühmte handgefertigte Keramik mit ganz eigenen charakteristischen Elfenbeingrundtönen und filigranen Mustern in diskreten Erdtönen. Typisches Motiv ist der Hahn – er prangt mitten auf Tellern und Schüsseln. Folge aus dem Zentrum den Wegweisern nach „Olari“. An der Ortsausfahrtstraße reiht sich ein mit Keramik verziertes Haus an das nächste. Alle verkaufen ihre hübsche Ware. Jeden ersten Sonntag im Juni gibt es in Horezu auch einen Töpfermarkt mit Anbietern aus dem ganzen Land. Das gleichnamige Kloster aus dem 17. Jh. ist eins der schönsten Beispiele der Brâncoveanu-Baukunst und gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Umgeben von Festungsmauern mit einem großen Arkadeninnenhof, steht es in der welligen, grünen Landschaft.
- 245800 Horezu
- http://www.primaria.horezuonline.ro/
© Special View, Shutterstock
In den Ort am Fuß der Karpaten musst du einfach kommen für die berühmte handgefertigte Keramik mit ganz eigenen charakteristischen Elfenbeingrundtönen und filigranen Mustern in diskreten Erdtönen. Typisches Motiv ist der Hahn – er prangt mitten auf Tellern und Schüsseln. Folge aus dem Zentrum den Wegweisern nach „Olari“. An der Ortsausfahrtstraße reiht sich ein mit Keramik verziertes Haus an das nächste. Alle verkaufen ihre hübsche Ware. Jeden ersten Sonntag im Juni gibt es in Horezu auch einen Töpfermarkt mit Anbietern aus dem ganzen Land. Das gleichnamige Kloster aus dem 17. Jh. ist eins der schönsten Beispiele der Brâncoveanu-Baukunst und gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Umgeben von Festungsmauern mit einem großen Arkadeninnenhof, steht es in der welligen, grünen Landschaft.
- 245800 Horezu
- http://www.primaria.horezuonline.ro/
Argisch
Geographical © Marek Paas, Shutterstock
Hier liegen fast alle rumänischen Königie begraben, auch die Hohenzollernmonarchen. Der Ort war von 1369 bis 1418 die Hauptstadt der Walachei. Das 1521 gebaute Kloster in einem französisch gestutzten Park ist ein Paradebeispiel byzantinischer Baukunst aus der Vor-Brâncoveanu-Zeit.
- 115300 Argisch
© Marek Paas, Shutterstock
Hier liegen fast alle rumänischen Königie begraben, auch die Hohenzollernmonarchen. Der Ort war von 1369 bis 1418 die Hauptstadt der Walachei. Das 1521 gebaute Kloster in einem französisch gestutzten Park ist ein Paradebeispiel byzantinischer Baukunst aus der Vor-Brâncoveanu-Zeit.
- 115300 Argisch