Reiseführer
Bronowice

Bronowice Sehenswertes & Restaurants

Park Jordana
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Willa Decjusza
Architektonische Highlights
Kraków
Wola Justowska
Geographical
Kraków
Zwierzyniec
Geographical
Kraków
Galeria rzeźby Bronisława Chromego
Museen
Kraków
Muzeum Historyczne Miasta Krakowa
Museen
Kraków
Nowy Kleparz
Märkte und Flohmärkte
Kraków

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Märkte und Flohmärkte


  • Park Jordana

    Botanische Gärten & Parks
    • © bayazed, Shutterstock

    Auf rund 20 ha gibt hier es Spazierwege, Kinderspielplätze, Fußball- und Volleyballfelder und außerdem einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. Der Park von 1889 ist Polens ältester und er wurde extra für Kinder und Jugendliche, für Spiel und Sport eingerichtet. Auf der anderen Straßenseite liegt zudem die größte Wiese der Stadt namens Błonia, auf der sich die Kleinen ebenfalls austoben können.

    • © bayazed, Shutterstock

    Auf rund 20 ha gibt hier es Spazierwege, Kinderspielplätze, Fußball- und Volleyballfelder und außerdem einen kleinen See, auf dem man Tretboot fahren kann. Der Park von 1889 ist Polens ältester und er wurde extra für Kinder und Jugendliche, für Spiel und Sport eingerichtet. Auf der anderen Straßenseite liegt zudem die größte Wiese der Stadt namens Błonia, auf der sich die Kleinen ebenfalls austoben können.


  • Willa Decjusza

    Architektonische Highlights

    Die Willa Decjusza wurde im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius, gebaut. Das Gebäude lag als typische Vorstadtvilla damals noch weit außerhalb der Stadt. Nach einem Umbau im 17.Jh. hat sie heute die Form eines Vierecks mit einer monumentalen Loggia. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, es beherbergt ein luxuriöses Restaurant, im Sommer finden hier oft Konzerte statt.

    Die Willa Decjusza wurde im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius, gebaut. Das Gebäude lag als typische Vorstadtvilla damals noch weit außerhalb der Stadt. Nach einem Umbau im 17.Jh. hat sie heute die Form eines Vierecks mit einer monumentalen Loggia. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, es beherbergt ein luxuriöses Restaurant, im Sommer finden hier oft Konzerte statt.


  • Wola Justowska

    Geographical

    Interessant ist der schönste und exklusivste Bezirk der Stadt, der im 20.Jh. eingemeindet wurde, nicht nur wegen seiner Villen und Einfamilienhäuser mit ihrer extravaganten Architektur, sondern auch wegen seiner Lage: An der einen Seite grenzt er an den Las Wolski (Wolski-Wald), in dem sich der Zoo und viele Spazierwege befinden, und an der anderen an den Fluss Rudawa. Die Decius-Villa ist ein weiterer Grund, Wola Justowska zu besuchen. Gebaut wurde sie im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, in dem sich auch die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat.

    Interessant ist der schönste und exklusivste Bezirk der Stadt, der im 20.Jh. eingemeindet wurde, nicht nur wegen seiner Villen und Einfamilienhäuser mit ihrer extravaganten Architektur, sondern auch wegen seiner Lage: An der einen Seite grenzt er an den Las Wolski (Wolski-Wald), in dem sich der Zoo und viele Spazierwege befinden, und an der anderen an den Fluss Rudawa. Die Decius-Villa ist ein weiterer Grund, Wola Justowska zu besuchen. Gebaut wurde sie im 16.Jh. von dem damaligen Besitzer des Gebiets, dem königlichen Sekretär Just Decius. Obwohl Krakau im Lauf der Jahrhunderte um die Villa herumwuchs, hat sie sich ihren romantischen Charakter erhalten. Das Haus steht in einem 10 ha großen Park, in dem sich auch die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat.


  • Zwierzyniec

    Geographical
    • © Jolanta Wojcicka, Shutterstock

    Der Stadtteil Zwierzyniec (Tiergarten) umfasst die ehemaligen Jagdgebiete und Gärten der polnischen Könige und die Ländereien des Klasztor Norbertanek, des Klosters der Prämonstratenserinnen. Im Klosterkomplex leben noch immer Nonnen, deshalb sind diese Gebäude nicht öffentlich zugänglich, die zum Komplex gehörende Kirche des hl. Augustin und Johannes des Täufers kann man jedoch besuchen.

    • © Jolanta Wojcicka, Shutterstock

    Der Stadtteil Zwierzyniec (Tiergarten) umfasst die ehemaligen Jagdgebiete und Gärten der polnischen Könige und die Ländereien des Klasztor Norbertanek, des Klosters der Prämonstratenserinnen. Im Klosterkomplex leben noch immer Nonnen, deshalb sind diese Gebäude nicht öffentlich zugänglich, die zum Komplex gehörende Kirche des hl. Augustin und Johannes des Täufers kann man jedoch besuchen.


  • Galeria rzeźby Bronisława Chromego

    Museen

    Die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet sich im Park der Willa Decjusza. Die Werke des Künstlers, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat, lassen sich hier unter freiem Himmel bewundern, in der Galerie selbst gibt es auch ein kleines Café.

    Die Galerie des Krakauer Bildhauers Bronisław Chromy befindet sich im Park der Willa Decjusza. Die Werke des Künstlers, der unter anderem die feuerspeiende Drachenskulptur an der Weichsel gegossen hat, lassen sich hier unter freiem Himmel bewundern, in der Galerie selbst gibt es auch ein kleines Café.


  • Muzeum Historyczne Miasta Krakowa

    Museen

    In dem Gebäude hatte die Gestapo, die Geheime Staatspolizei, im Zweiten Weltkrieg ihren Sitz. Heute erinnert eine Ausstellung nicht nur an die Schreckensherrschaft der Nazis, sondern auch an das Terrorregime der Sowjetzeit. Bewegend sind die früheren Gestapo-Zellen mit ihren mehr als 600 in die Wände eingeritzten Worte, Gebete und Bitten der Inhaftierten.

    In dem Gebäude hatte die Gestapo, die Geheime Staatspolizei, im Zweiten Weltkrieg ihren Sitz. Heute erinnert eine Ausstellung nicht nur an die Schreckensherrschaft der Nazis, sondern auch an das Terrorregime der Sowjetzeit. Bewegend sind die früheren Gestapo-Zellen mit ihren mehr als 600 in die Wände eingeritzten Worte, Gebete und Bitten der Inhaftierten.


  • Nowy Kleparz

    Märkte und Flohmärkte

    Seit 1925 kaufen hier die Krakauer, alles was das Herz begehrt: Blumen, Früchte, Gemüse, Kosmetikartikel und alles andere, was der Mensch so braucht (oder auch nicht).

    Seit 1925 kaufen hier die Krakauer, alles was das Herz begehrt: Blumen, Früchte, Gemüse, Kosmetikartikel und alles andere, was der Mensch so braucht (oder auch nicht).