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Altstadt
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Bern
Altstadt
Zentrum Paul Klee
Museen
Bern
Zentrum Paul Klee
Bundeshaus
Architektonische Highlights
Bern
Bundeshaus
Schweizerisches Alpines Museum
Museen
Bern
Schweizerisches Alpines Museum

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    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Altstadt

    Geographical
    • Altstadt© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Selfie-Brunnen

    Ein Einkaufsbummel bei strömendem Regen? Unter den Arkaden, die in Bern Laubengänge heißen, kein Problem! Über 6 km, 14 Arkaden inklusive, erstrecken sie sich zwischen Bahnhofplatz und Nydeggbrücke. Nicht vergessen, durch die offenen Luken in die Gewölbe zu gucken, wo ebenfalls Händler und Cafés auf Kundschaft warten. Ein paar ausgiebige Blicke solltest du dann auch noch auf die besonders reich verzierten historischen Brunnen werfen. Der wohl schrägste unter ihnen ist der Kindlifresserbrunnen auf dem Kornhausplatz: Tatsächlich – auf dessen Spitze verschlingt eine allegorische Figur ein nacktes Kind. Gleich neben dem Eingang zum Rathaus wirst du dann selbst zur Brunnenfigur: Treppchen rauf auf den Brunnenturm, ordentlich posen und abdrücken – fertig ist der Post!

    • Altstadt© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Selfie-Brunnen

    Ein Einkaufsbummel bei strömendem Regen? Unter den Arkaden, die in Bern Laubengänge heißen, kein Problem! Über 6 km, 14 Arkaden inklusive, erstrecken sie sich zwischen Bahnhofplatz und Nydeggbrücke. Nicht vergessen, durch die offenen Luken in die Gewölbe zu gucken, wo ebenfalls Händler und Cafés auf Kundschaft warten. Ein paar ausgiebige Blicke solltest du dann auch noch auf die besonders reich verzierten historischen Brunnen werfen. Der wohl schrägste unter ihnen ist der Kindlifresserbrunnen auf dem Kornhausplatz: Tatsächlich – auf dessen Spitze verschlingt eine allegorische Figur ein nacktes Kind. Gleich neben dem Eingang zum Rathaus wirst du dann selbst zur Brunnenfigur: Treppchen rauf auf den Brunnenturm, ordentlich posen und abdrücken – fertig ist der Post!


  • Zentrum Paul Klee

    Museen
    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.

    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.


  • Bundeshaus

    Architektonische Highlights
    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.

    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.


  • Schweizerisches Alpines Museum

    Museen
    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.

    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.