Brasilien - Der Südosten Must Sees

São Paulo
Geographical
São Paulo
Corcovado
Landschaftliche Highlights
Rio de Janeiro
Corcovado
Instituto Inhotim
Museen
Brumadinho
Shopping Iguatemi
Einkaufszentren und -Passagen
São Paulo
Pão de Açúca
Landschaftliche Highlights
Rio de Janeiro
Pão de Açúca
Confeitaria Colombo
Cafés
Rio de Janeiro
Pátio Higienópolis
Einkaufszentren und -Passagen
São Paulo
Pinacoteca do Estado de São Paulo
Museen
São Paulo
Pinacoteca do Estado de São Paulo
Santa Teresa
Geographical
Rio de Janeiro
Parque do Ibirapuera
Botanische Gärten & Parks
São Paulo
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Paraty
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Copacabana
Strände
Rio de Janeiro
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    Geographical

    Landschaftliche Highlights

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    Museen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Cafés

    Botanische Gärten & Parks

    Strände


  • São Paulo

    Geographical
    • © Thiago Leite, Shutterstock

    São Paulo, das ist Brasiliens Stadt der Superlative, eine Stadt, die im Sekundentakt produziert, handelt und wächst, aber auch verdreckt. Ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird in São Paulo erwirtschaftet, das wegen der mehr als 1000 Firmen deutschen Ursprungs als "größte deutsche Industriestadt" gilt. São Paulo ist mit seinem Hochhausmeer und den immer vollen Straßen nicht schön, aber großartig: das pulsierende Leben, das tolerante Miteinander, das kulturelle Angebot mit rund 120 Theatern, 300 Kinos und 70 Museen, mit Ausstellungen, Konzerten, Shows. Nirgends in Brasilien kann man so gut und abwechslungsreich essen wie in São Paulo. Rund 12.500 Restaurants bieten alles: Sushi im Stadtteil Liberdade, wo die größte japanische Gemeinde außerhalb Japans lebt, italienische Küche in Bela Vista oder saure Gurken auf dem Wochenmarkt in Santo Amaro. Die ersten, die 1554 ins Hochtal des Paraiba zogen und eine Missionsstation gründeten, waren Mönche. 300 Jahre lang blieb São Paulo ein Dorf. Erst als Mitte des 18.Jh. im Umland Kaffeeplantagen angelegt wurden, begann das rasante Wachstum, das vielen Wohlstand brachte. Deutsche Handwerker, libanesische Kaufleute, italienische Arbeiter, japanische Bauern, Spanier, Syrer, Litauer, Juden, Armenier, Chinesen und Koreaner: Brasilien wurde für sie zum Land der Zukunft. 1890 hatte São Paulo ca. 65.000 Einwohner, 1920 waren es fast zehnmal so viele (580.000), 1934 war die erste Million geschafft. 1970 lebten knapp 6 Mio. in der Stadt, heute sind es ca. 11 Mio., fast 20 Mio. im Großraum. São Paulo hat ein gut funktionierendes U-Bahn-Netz.

    • São Paulo
    • © Thiago Leite, Shutterstock

    São Paulo, das ist Brasiliens Stadt der Superlative, eine Stadt, die im Sekundentakt produziert, handelt und wächst, aber auch verdreckt. Ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird in São Paulo erwirtschaftet, das wegen der mehr als 1000 Firmen deutschen Ursprungs als "größte deutsche Industriestadt" gilt. São Paulo ist mit seinem Hochhausmeer und den immer vollen Straßen nicht schön, aber großartig: das pulsierende Leben, das tolerante Miteinander, das kulturelle Angebot mit rund 120 Theatern, 300 Kinos und 70 Museen, mit Ausstellungen, Konzerten, Shows. Nirgends in Brasilien kann man so gut und abwechslungsreich essen wie in São Paulo. Rund 12.500 Restaurants bieten alles: Sushi im Stadtteil Liberdade, wo die größte japanische Gemeinde außerhalb Japans lebt, italienische Küche in Bela Vista oder saure Gurken auf dem Wochenmarkt in Santo Amaro. Die ersten, die 1554 ins Hochtal des Paraiba zogen und eine Missionsstation gründeten, waren Mönche. 300 Jahre lang blieb São Paulo ein Dorf. Erst als Mitte des 18.Jh. im Umland Kaffeeplantagen angelegt wurden, begann das rasante Wachstum, das vielen Wohlstand brachte. Deutsche Handwerker, libanesische Kaufleute, italienische Arbeiter, japanische Bauern, Spanier, Syrer, Litauer, Juden, Armenier, Chinesen und Koreaner: Brasilien wurde für sie zum Land der Zukunft. 1890 hatte São Paulo ca. 65.000 Einwohner, 1920 waren es fast zehnmal so viele (580.000), 1934 war die erste Million geschafft. 1970 lebten knapp 6 Mio. in der Stadt, heute sind es ca. 11 Mio., fast 20 Mio. im Großraum. São Paulo hat ein gut funktionierendes U-Bahn-Netz.

    • São Paulo

  • Corcovado

    Landschaftliche Highlights
    • Corcovado© Glow Images

    Dort, wo Christus seine Arme über Rio de Janeiro ausbreitet, hat man den wohl schönsten Blick über die Guanabara-Bucht. 710 m über dem Meeresspiegel zu Füßen der 30 m hohen Art-déco-Statue sieht man Rio de Janeiro in seiner gesamten Ausdehnung. Zur Linken liegen das Zentrum und die Vorstädte, zur Rechten die Zona Sul und Barra und in Blickrichtung des Christus erhebt sich der Zuckerhut.

    • Corcovado© Glow Images

    Dort, wo Christus seine Arme über Rio de Janeiro ausbreitet, hat man den wohl schönsten Blick über die Guanabara-Bucht. 710 m über dem Meeresspiegel zu Füßen der 30 m hohen Art-déco-Statue sieht man Rio de Janeiro in seiner gesamten Ausdehnung. Zur Linken liegen das Zentrum und die Vorstädte, zur Rechten die Zona Sul und Barra und in Blickrichtung des Christus erhebt sich der Zuckerhut.


  • Instituto Inhotim

    Museen
    • © Joao Pedro Pimenta, Shutterstock

    Die Sammlung zeitgenössischer Kunst des brasilianischen Magnaten Bernardo Paz wird in einem riesigen botanischen Garten präsentiert. Das Open-Air-Museum zeigt Werke (Skulpturen, Installationen, Videos und Fotos) von über 100 Künstlern aus aller Welt. Im Park gibt es auch mehrere hervorragende Restaurants.

    • © Joao Pedro Pimenta, Shutterstock

    Die Sammlung zeitgenössischer Kunst des brasilianischen Magnaten Bernardo Paz wird in einem riesigen botanischen Garten präsentiert. Das Open-Air-Museum zeigt Werke (Skulpturen, Installationen, Videos und Fotos) von über 100 Künstlern aus aller Welt. Im Park gibt es auch mehrere hervorragende Restaurants.


  • Shopping Iguatemi

    Einkaufszentren und -Passagen

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.


  • Pão de Açúca

    Landschaftliche Highlights
    • Pão de Açúca© Glow Images

    Der 396 m hohe Granitkegel des Zuckerhutes, der an der Öffnung der Guanabara-Bucht aus dem Wasser ragt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Blick von hier oben auf die Bucht und die Strände ist besonders schön, wenn die Sonne untergeht und die Lichter der Stadt zu funkeln beginnen.

    • Pão de Açúca© Glow Images

    Der 396 m hohe Granitkegel des Zuckerhutes, der an der Öffnung der Guanabara-Bucht aus dem Wasser ragt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Blick von hier oben auf die Bucht und die Strände ist besonders schön, wenn die Sonne untergeht und die Lichter der Stadt zu funkeln beginnen.


  • Confeitaria Colombo

    Cafés

    Rios Belle Époque wird lebendig in diesem prachtvollen Kaffeehaus von 1894 mit seinen gewaltigen Spiegeln, den Jugendstillampen und den Kaffeehaustischen.

    Rios Belle Époque wird lebendig in diesem prachtvollen Kaffeehaus von 1894 mit seinen gewaltigen Spiegeln, den Jugendstillampen und den Kaffeehaustischen.


  • Pátio Higienópolis

    Einkaufszentren und -Passagen

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.

    Dieses lichtdurchflutete Einkaufszentrum ist ein Erlebnis: Es bietet elegante Geschäfte, Kinos und Theater, Restaurants und Cafés, polierte Vitrinen, Marmor und die Verkäuferinnen sind schön wie Models.


  • Pinacoteca do Estado de São Paulo

    Museen
    • Pinacoteca do Estado de São Paulo© Glow Images

    Der Schwerpunkt der aufregenden Sammlung liegt auf der modernen brasilianischen Malerei mit Künstlern wie Candido Portinari, Emiliano Di Cavalcanti und Tarsila Amaral. Zum Komplex gehört ein hübsches Café.

    • Pinacoteca do Estado de São Paulo© Glow Images

    Der Schwerpunkt der aufregenden Sammlung liegt auf der modernen brasilianischen Malerei mit Künstlern wie Candido Portinari, Emiliano Di Cavalcanti und Tarsila Amaral. Zum Komplex gehört ein hübsches Café.


  • Santa Teresa

    Geographical
    • © SaraBerdon, Thinkstock

    Bis zu einem tragischen Unfall im August 2011 fuhr das "bondinho", die klapprige Straßenbahn, vom Stadtzentrum ins Künstlerviertel Santa Teresa. Rund um den Largo dos Guimarães liegen Kunsthandwerksläden, Galerien und Boutiquen. Einen tollen Blick auf das Viertel genießt man von der Aussichtsplattform Mirante Dona Marta. Hier hat man den Christus im Rücken, den Zuckerhut vor der Nase, die Stadt mit dem Maracanã-Stadion ist zum Greifen nah.

    • Rio de Janeiro
    • © SaraBerdon, Thinkstock

    Bis zu einem tragischen Unfall im August 2011 fuhr das "bondinho", die klapprige Straßenbahn, vom Stadtzentrum ins Künstlerviertel Santa Teresa. Rund um den Largo dos Guimarães liegen Kunsthandwerksläden, Galerien und Boutiquen. Einen tollen Blick auf das Viertel genießt man von der Aussichtsplattform Mirante Dona Marta. Hier hat man den Christus im Rücken, den Zuckerhut vor der Nase, die Stadt mit dem Maracanã-Stadion ist zum Greifen nah.

    • Rio de Janeiro

  • Parque do Ibirapuera

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque do Ibirapuera© Glow Images
    Insider-Tipp
    Afrikanisches Erbe

    Der große Park ist für die Paulistanos, was der Central Park für die New Yorker ist: Hier joggen Manager, skaten Jugendliche, trifft man sich am Wochenende. Er wurde 1954 von Roberto Burle Marx angelegt – mit Sportanlagen, Museen, Planetarium und Freiluftbühnen. Alle zwei Jahre wird die Biennale zum Magneten, eine Schau moderner Kunst in dem von Oscar Niemeyer entworfenen Museu de Arte Moderna. Gegenüber liegt das Museu de Arte Contemporânea der Universität São Paulo mit Kunst des 20.Jhs.; sonntagvormittags gibts meist kostenlose Open-Air-Konzerte. Eine spannende Ausstellung afrobrasilianischer Kultur präsentiert das Museu Afro Brasil.

    • Parque do Ibirapuera© Glow Images
    Insider-Tipp
    Afrikanisches Erbe

    Der große Park ist für die Paulistanos, was der Central Park für die New Yorker ist: Hier joggen Manager, skaten Jugendliche, trifft man sich am Wochenende. Er wurde 1954 von Roberto Burle Marx angelegt – mit Sportanlagen, Museen, Planetarium und Freiluftbühnen. Alle zwei Jahre wird die Biennale zum Magneten, eine Schau moderner Kunst in dem von Oscar Niemeyer entworfenen Museu de Arte Moderna. Gegenüber liegt das Museu de Arte Contemporânea der Universität São Paulo mit Kunst des 20.Jhs.; sonntagvormittags gibts meist kostenlose Open-Air-Konzerte. Eine spannende Ausstellung afrobrasilianischer Kultur präsentiert das Museu Afro Brasil.


  • Paraty

    Geographical
    • © tupungato, Thinkstock

    Paraty ist ein Schmuckstück kolonialer Architektur. Früher wurde hier das Gold verschifft, das mit den Maultierkarawanen aus Minas Gerais gebracht wurde. In den prächtigen Herrenhäusern des kolonialen Zentrums sind heute Restaurants und Pensionen untergebracht. Bei einem Stadtrundgang sollte man die verschiedenen Kirchen besuchen, wie z.B. die prunkvolle Barockkirche Santa Rita dos Pardos Libertos, die von freigekauften Sklaven errichtet wurde. Seit über 300 Jahren wird in Paraty der Zuckerrohrschnaps "cachaça" produziert. Einige der lokalen Brennereien, kann man besichtigen. Das historische Zentrum ist voller Läden mit wunderschönem Kunsthandwerk und Kunst. Zu den Stränden der Stadt muss man entweder mit dem Auto fahren oder eine Bootstour in die Bucht mit ihren Inseln machen. Ein interessanter Ausflug geht zum Caminho de Ouro, der mit Felsen gepflasterten Straße, über die das Gold transportiert wurde.

    • Estrada Real, Paraty
    • © tupungato, Thinkstock

    Paraty ist ein Schmuckstück kolonialer Architektur. Früher wurde hier das Gold verschifft, das mit den Maultierkarawanen aus Minas Gerais gebracht wurde. In den prächtigen Herrenhäusern des kolonialen Zentrums sind heute Restaurants und Pensionen untergebracht. Bei einem Stadtrundgang sollte man die verschiedenen Kirchen besuchen, wie z.B. die prunkvolle Barockkirche Santa Rita dos Pardos Libertos, die von freigekauften Sklaven errichtet wurde. Seit über 300 Jahren wird in Paraty der Zuckerrohrschnaps "cachaça" produziert. Einige der lokalen Brennereien, kann man besichtigen. Das historische Zentrum ist voller Läden mit wunderschönem Kunsthandwerk und Kunst. Zu den Stränden der Stadt muss man entweder mit dem Auto fahren oder eine Bootstour in die Bucht mit ihren Inseln machen. Ein interessanter Ausflug geht zum Caminho de Ouro, der mit Felsen gepflasterten Straße, über die das Gold transportiert wurde.

    • Estrada Real, Paraty

  • Copacabana

    Strände
    • Copacabana© Glow Images

    Der berühmte Strand hat eine starke Brandung sowie einen breiten Sandstreifen und wird besonders gern von Touristen besucht.

    • Copacabana© Glow Images

    Der berühmte Strand hat eine starke Brandung sowie einen breiten Sandstreifen und wird besonders gern von Touristen besucht.