Brasilien - Der Nordosten Must Sees

Salvador
Geographical
Salvador da Bahia
Parque Nacional dos Lençóis Maranhenses
Landschaftliche Highlights
Primeria Cruz
Havaizinho
Landschaftliche Highlights
Itacaré
Havaizinho
Chapada Diamantina
Landschaftliche Highlights
Lençois
Chapada Diamantina
Pipa
Geographical
Pipa
Olinda
Geographical
Olinda

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights


  • Salvador

    Geographical
    • © ueberkunst, Thinkstock

    São Salvador da Baía de Todos os Santos, die Stadt des "Heiligen Retters an der Bucht aller Heiligen" - so muss es den Menschen vorgekommen sein: den Portugiesen, die hier nach beschwerlichen Schiffsreisen anlegten, und erst recht den gepeinigten afrikanischen Sklaven, die die mörderische Überfahrt überlebt hatten. Bis heute ist Salvador das Zentrum afrikanischer Kultur und afrobrasilianischer Kulte geblieben. Durch die Gassen des Pelourinho-Viertels hallen die Trommelschläge der Musikgruppen, während die "baianas" - die Köchinnen mit weiten Röcken und Turbanen - würdevoll wie afrikanische Königinnen, geschmückt mit Ketten in den Farben ihrer Götter, hinter ihren Essensständen hocken. Es riecht nach Palmöl und Weihrauch. Der Bundesstaat Bahia ist ungefähr so groß wie Deutschland und umfasst 1000 km Küste mit etlichen Traumstränden. Im Inland liegt die Chapada Diamantina, das "Diamantengebirge", wo man herrlich wandern kann.

    • Salvador da Bahia
    • © ueberkunst, Thinkstock

    São Salvador da Baía de Todos os Santos, die Stadt des "Heiligen Retters an der Bucht aller Heiligen" - so muss es den Menschen vorgekommen sein: den Portugiesen, die hier nach beschwerlichen Schiffsreisen anlegten, und erst recht den gepeinigten afrikanischen Sklaven, die die mörderische Überfahrt überlebt hatten. Bis heute ist Salvador das Zentrum afrikanischer Kultur und afrobrasilianischer Kulte geblieben. Durch die Gassen des Pelourinho-Viertels hallen die Trommelschläge der Musikgruppen, während die "baianas" - die Köchinnen mit weiten Röcken und Turbanen - würdevoll wie afrikanische Königinnen, geschmückt mit Ketten in den Farben ihrer Götter, hinter ihren Essensständen hocken. Es riecht nach Palmöl und Weihrauch. Der Bundesstaat Bahia ist ungefähr so groß wie Deutschland und umfasst 1000 km Küste mit etlichen Traumstränden. Im Inland liegt die Chapada Diamantina, das "Diamantengebirge", wo man herrlich wandern kann.

    • Salvador da Bahia

  • Parque Nacional dos Lençóis Maranhenses

    Landschaftliche Highlights
    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    In den Senken der Sanddünen des Nationalparks sammelt sich in der Regenzeit das Wasser.

    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    In den Senken der Sanddünen des Nationalparks sammelt sich in der Regenzeit das Wasser.


  • Havaizinho

    Landschaftliche Highlights
    • Havaizinho© Glow Images

    Die atemberaubend schöne kleine Bucht liegt nur wenige Minuten zu Fuß von der Straße entfernt.

    • Rodovia Ilhéus-Itacaré, Itacaré
    • Havaizinho© Glow Images

    Die atemberaubend schöne kleine Bucht liegt nur wenige Minuten zu Fuß von der Straße entfernt.

    • Rodovia Ilhéus-Itacaré, Itacaré

  • Chapada Diamantina

    Landschaftliche Highlights
    • Chapada Diamantina© Glow Images

    Tafelberge, Tropfsteinhöhlen, Wasserfälle und schmucke historische Städtchen: Der Nationalpark westlich von Salvador ist eine herrliche Abwechslung zu den Stränden des Nordostens. Hier kann man wandern und ein kühleres Gebirgsklima genießen. In den Nächten sieht man oft Sternschnuppen, und Millionen von Sternen glitzern am Firmament.

    • Chapada Diamantina© Glow Images

    Tafelberge, Tropfsteinhöhlen, Wasserfälle und schmucke historische Städtchen: Der Nationalpark westlich von Salvador ist eine herrliche Abwechslung zu den Stränden des Nordostens. Hier kann man wandern und ein kühleres Gebirgsklima genießen. In den Nächten sieht man oft Sternschnuppen, und Millionen von Sternen glitzern am Firmament.


  • Pipa

    Geographical
    • © AlbertoChagas, Thinkstock

    Praia da Pipa ist einer der charmantesten Strandorte Brasiliens, gelegen auf einer Steilküste mit atemberaubendem Blick auf das Meer, umgeben von Regenwald, Dünen und Lagunen. Die Mischung von Einheimischen und Touristen, Künstlern und Surfern gibt dem Ort sein besonderes Flair. Die Strände haben weißen, feinen Sand, das Meer präsentiert sich mal sanft, mal mit wilden Wellen, an einigen Stellen tummeln sich die Delphine. Vom Aussichtspunkt Mirante dos Golfinhos kann man sie im Meer beobachten oder in der Bucht Baía dos Golfinhos mit ihnen schwimmen.

    • © AlbertoChagas, Thinkstock

    Praia da Pipa ist einer der charmantesten Strandorte Brasiliens, gelegen auf einer Steilküste mit atemberaubendem Blick auf das Meer, umgeben von Regenwald, Dünen und Lagunen. Die Mischung von Einheimischen und Touristen, Künstlern und Surfern gibt dem Ort sein besonderes Flair. Die Strände haben weißen, feinen Sand, das Meer präsentiert sich mal sanft, mal mit wilden Wellen, an einigen Stellen tummeln sich die Delphine. Vom Aussichtspunkt Mirante dos Golfinhos kann man sie im Meer beobachten oder in der Bucht Baía dos Golfinhos mit ihnen schwimmen.


  • Olinda

    Geographical
    • © Marcio Silva, Thinkstock

    Ihren Namen besitzt "Die Schöne" zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen die zahlreichen Barockkirchen und Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda zum Weltkulturerbe erklärt. Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter - sie alle verewigten sich mit ihren Kirchen in der ersten Hauptstadt Pernambucos. Heute ist das benachbarte Recife der Regierungssitz und Drehscheibe für Touristen. Schöner, anregender, entspannter ist aber der Aufenthalt in Olinda mit seiner aktiven Künstlerszene. Kirchen liegen neben Ateliers, Restaurants neben Handwerksläden, und Studenten treffen sich vor den Bars. In der Stadt gibt es Kunst und Musik an allen Ecken und Enden und es lohnt, sich Zeit für all die Ateliers, Galerien und kleinen Stände zu nehmen. Auf den steilen, holprigen Straßen zwischen Ober- und Unterstadt sind bequeme Schuhe unabdingbar. Den schönsten Blick auf Olinda hat man der Praça da Sé, dem Platz der Kathedrale. Richtung Wochenende ist auf dem Platz vor der Kathedrale immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk. Die selbst ernannten Touristenführer sind übrigens meist nicht so gut vorbereitet, wie sie vorgeben und man kommt auch ohne sie zurecht.

    • © Marcio Silva, Thinkstock

    Ihren Namen besitzt "Die Schöne" zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen die zahlreichen Barockkirchen und Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda zum Weltkulturerbe erklärt. Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter - sie alle verewigten sich mit ihren Kirchen in der ersten Hauptstadt Pernambucos. Heute ist das benachbarte Recife der Regierungssitz und Drehscheibe für Touristen. Schöner, anregender, entspannter ist aber der Aufenthalt in Olinda mit seiner aktiven Künstlerszene. Kirchen liegen neben Ateliers, Restaurants neben Handwerksläden, und Studenten treffen sich vor den Bars. In der Stadt gibt es Kunst und Musik an allen Ecken und Enden und es lohnt, sich Zeit für all die Ateliers, Galerien und kleinen Stände zu nehmen. Auf den steilen, holprigen Straßen zwischen Ober- und Unterstadt sind bequeme Schuhe unabdingbar. Den schönsten Blick auf Olinda hat man der Praça da Sé, dem Platz der Kathedrale. Richtung Wochenende ist auf dem Platz vor der Kathedrale immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk. Die selbst ernannten Touristenführer sind übrigens meist nicht so gut vorbereitet, wie sie vorgeben und man kommt auch ohne sie zurecht.