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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Deutsches Spionagemuseum

    Museen

    Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.

    Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.

    Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.

    Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.

    Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.

    Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.


  • Spreewald-Touristinformation

    Sehenswertes

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    


  • Touristinformation Burg im Spreewald

    Sehenswertes

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten


  • Park Babelsberg

    Botanische Gärten & Parks
    • Park Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Baden vor Welterbekulisse

    Die unterschätzte Perle der Potsdamer Parklandschaften wurde ab 1833 von Peter Joseph Lenné und Fürst Hermann von Pückler-Muskau und damit gleich von zwei Gestaltungsstars ihrer Zeit geprägt. Rund um das Schloss glänzen gepflegte Rabatten. Wer auf angelegten Wegen weiter Richtung Süden streift, hat es mit mehr Wildwuchs und Steigung, dafür aber mit wunderbarer Aussicht auf die Glienicker Brücke, Schloss Sacrow sowie die Potsdamer Skyline zu tun. Für ein wenig Abkühlung im Sommer sorgt das frisch sanierte Stadtbad Park Babelsberg, das neben einem Sandstrand und Strandkörben auch eine Wasserrutsche und Beachvolleyball-Felder bietet.

    • Park Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Baden vor Welterbekulisse

    Die unterschätzte Perle der Potsdamer Parklandschaften wurde ab 1833 von Peter Joseph Lenné und Fürst Hermann von Pückler-Muskau und damit gleich von zwei Gestaltungsstars ihrer Zeit geprägt. Rund um das Schloss glänzen gepflegte Rabatten. Wer auf angelegten Wegen weiter Richtung Süden streift, hat es mit mehr Wildwuchs und Steigung, dafür aber mit wunderbarer Aussicht auf die Glienicker Brücke, Schloss Sacrow sowie die Potsdamer Skyline zu tun. Für ein wenig Abkühlung im Sommer sorgt das frisch sanierte Stadtbad Park Babelsberg, das neben einem Sandstrand und Strandkörben auch eine Wasserrutsche und Beachvolleyball-Felder bietet.


  • Neues Palais

    Architektonische Highlights
    • Neues Palais© Glow Images

    Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).

    • Neues Palais© Glow Images

    Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).


  • Park Sanssouci

    Botanische Gärten & Parks
    • Park Sanssouci© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal alles

    Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.

    • Park Sanssouci© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal alles

    Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.


  • Schloss Rheinsberg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Rheinsberg© MAIRDUMONT

    Mit seiner Liebesgeschichte "Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte" machte Kurt Tucholsky die märkische Kleinstadt am Grienericksee zum Wallfahrtsort. Wie einst das Berliner Pärchen Claire und Wölfchen wollen die Gäste "eine Reihe leuchtender Tage" erleben. Im Schloss sind Räume aus der Zeit von Kronprinz Friedrich original erhalten, der 1740 als König Friedrich II. (der Große) den Thron bestieg. In einem Seitenflügel liegt das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, das auch ein Forum für zeitgenössische Kunst ist. Ein Schmuckstück wurde das zum Hotel Der Seehof umgebaute Ackerbürgerhaus von 1750.Die gute Küche genießen Gäste am Kaminfeuer, im Wintergarten oder wie die Ritter im uralten Eiskeller.

    • Schloss Rheinsberg© MAIRDUMONT

    Mit seiner Liebesgeschichte "Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte" machte Kurt Tucholsky die märkische Kleinstadt am Grienericksee zum Wallfahrtsort. Wie einst das Berliner Pärchen Claire und Wölfchen wollen die Gäste "eine Reihe leuchtender Tage" erleben. Im Schloss sind Räume aus der Zeit von Kronprinz Friedrich original erhalten, der 1740 als König Friedrich II. (der Große) den Thron bestieg. In einem Seitenflügel liegt das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, das auch ein Forum für zeitgenössische Kunst ist. Ein Schmuckstück wurde das zum Hotel Der Seehof umgebaute Ackerbürgerhaus von 1750.Die gute Küche genießen Gäste am Kaminfeuer, im Wintergarten oder wie die Ritter im uralten Eiskeller.


  • Filmpark Babelsberg

    Touristenattraktionen
    • Filmpark Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Crashkurs als Action-Double

    Wenn – wie hier – hundert Jahre Filmgeschichte auf einen Freizeitpark treffen, sollte man durchaus einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu sehen im 1911 gegründeten Filmpark mit angeschlossenen Filmstudios: diverse Kulissen, von „Lummerland“ bis „Monuments Men“. Dazu das „Sandmännchen“-Abenteuerland, die Stunt-Show in der Vulkan-Arena, eine Westernstraße, eine Mittelalterstadt, 4D-Kino. Beim interaktiven Virtual- Reality-Erlebnis Hologate wirst du in Ghostbuster-Ausrüstung selbst zum Geisterjäger. Gruppen können spezielle Themenführungen, etwa durch den Kostümfundus, buchen. Für alle anderen gibt es einen Audio-Guide. Besucher erfahren außerdem, wie es hinter den Kulissen zugeht, wo die Requisiten herkommen und wie z. B. ein Green Screen funktioniert. Während der Schulferien gibt es besondere Angebote, etwa Stuntworkshops für Kinder.

    • Filmpark Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Crashkurs als Action-Double

    Wenn – wie hier – hundert Jahre Filmgeschichte auf einen Freizeitpark treffen, sollte man durchaus einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu sehen im 1911 gegründeten Filmpark mit angeschlossenen Filmstudios: diverse Kulissen, von „Lummerland“ bis „Monuments Men“. Dazu das „Sandmännchen“-Abenteuerland, die Stunt-Show in der Vulkan-Arena, eine Westernstraße, eine Mittelalterstadt, 4D-Kino. Beim interaktiven Virtual- Reality-Erlebnis Hologate wirst du in Ghostbuster-Ausrüstung selbst zum Geisterjäger. Gruppen können spezielle Themenführungen, etwa durch den Kostümfundus, buchen. Für alle anderen gibt es einen Audio-Guide. Besucher erfahren außerdem, wie es hinter den Kulissen zugeht, wo die Requisiten herkommen und wie z. B. ein Green Screen funktioniert. Während der Schulferien gibt es besondere Angebote, etwa Stuntworkshops für Kinder.


  • Schloss Sanssouci

    Architektonische Highlights
    • Schloss Sanssouci© MAIRDUMONT

    1747 weihte Friedrich II. das eingeschossige, lang gestreckte Schloss mit einem Bankett ein. Das weltberühmte Bauwerk ist reich mit Möbeln, Gemälden, Plastiken und Porzellan aus dem 18.Jh. ausgestattet. Einer der schönsten Räume des Rokoko ist das "Konzertzimmer", in dem sich Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk zu einem Gesamtbild verbinden. Dem Konzertzimmer schließt sich das Empfangszimmer an, in dem die Gäste auf die Audienz beim König zu warten hatten. In der Bibliothek werden über 2000 Bücher in den Schränken aufbewahrt, die aus dem Potsdamer Stadtschloss stammen. Der König hatte alle seine Bibliotheken mit den gleichen Büchern ausgestattet. Friedrichs Arbeits- und Schlafzimmer ist der einzige Schlossraum, der nicht mehr die ursprüngliche Innengestaltung hat. Nachfolger und Neffe Friedrich Wilhelm II. ließ sich den Raum im klassizistischen Stil umgestalten. Im Alkoven, ehemals Schlafraum, steht aber wieder der Sterbestuhl des berühmtesten Hohenzollern. Aus konservatorischen Gründen ist die Zahl der täglichen Besucher in Schloss Sanssouci begrenzt, feste Einlasszeiten werden vorgegeben.

    • Schloss Sanssouci© MAIRDUMONT

    1747 weihte Friedrich II. das eingeschossige, lang gestreckte Schloss mit einem Bankett ein. Das weltberühmte Bauwerk ist reich mit Möbeln, Gemälden, Plastiken und Porzellan aus dem 18.Jh. ausgestattet. Einer der schönsten Räume des Rokoko ist das "Konzertzimmer", in dem sich Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk zu einem Gesamtbild verbinden. Dem Konzertzimmer schließt sich das Empfangszimmer an, in dem die Gäste auf die Audienz beim König zu warten hatten. In der Bibliothek werden über 2000 Bücher in den Schränken aufbewahrt, die aus dem Potsdamer Stadtschloss stammen. Der König hatte alle seine Bibliotheken mit den gleichen Büchern ausgestattet. Friedrichs Arbeits- und Schlafzimmer ist der einzige Schlossraum, der nicht mehr die ursprüngliche Innengestaltung hat. Nachfolger und Neffe Friedrich Wilhelm II. ließ sich den Raum im klassizistischen Stil umgestalten. Im Alkoven, ehemals Schlafraum, steht aber wieder der Sterbestuhl des berühmtesten Hohenzollern. Aus konservatorischen Gründen ist die Zahl der täglichen Besucher in Schloss Sanssouci begrenzt, feste Einlasszeiten werden vorgegeben.


  • Schiffshebewerk Niederfinow

    Touristenattraktionen
    • Schiffshebewerk Niederfinow© MAIRDUMONT

    Das technische Wunder lässt seit 1934 die Schiffe einen Höhenunterschied von 36 m in nur 20 min. bewältigen. Sie befahren einen 85 m langen Trog, der mit Wasser gefüllt 4290 t wiegt. Gehoben wird er von 256 Stahlseilen. Ab 2012 soll ein noch größeres Werk für Entlastung sorgen.

    • Schiffshebewerk Niederfinow© MAIRDUMONT

    Das technische Wunder lässt seit 1934 die Schiffe einen Höhenunterschied von 36 m in nur 20 min. bewältigen. Sie befahren einen 85 m langen Trog, der mit Wasser gefüllt 4290 t wiegt. Gehoben wird er von 256 Stahlseilen. Ab 2012 soll ein noch größeres Werk für Entlastung sorgen.


  • Schlosspark Branitz

    Botanische Gärten & Parks
    • Schlosspark Branitz© MAIRDUMONT

    1846 wählte Fürst Hermann von Pückler-Muskau Branitz zu seinem Wohnsitz und schuf darum herum eine vollkommene Parkanlage. Seen und Kanäle wurden künstlich angelegt und haushohe Bäume umgesetzt. Extravagant ist die Pyramide, in der sich der Fürst mit seiner Frau wie ein Pharao bestatten ließ.

    • Schlosspark Branitz© MAIRDUMONT

    1846 wählte Fürst Hermann von Pückler-Muskau Branitz zu seinem Wohnsitz und schuf darum herum eine vollkommene Parkanlage. Seen und Kanäle wurden künstlich angelegt und haushohe Bäume umgesetzt. Extravagant ist die Pyramide, in der sich der Fürst mit seiner Frau wie ein Pharao bestatten ließ.


  • Kloster Neuzelle

    Architektonische Highlights
    • Kloster Neuzelle© MAIRDUMONT

    Die Perle des märkischen Barocks: Die ehemalige Klosterkirche St. Marien bietet im Innern mit prächtigen Deckengemälden, reichen Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altären einen Prunk ohnegleichen, der aus dem 17.bis 19.Jh. stammt. Südlich der Klosteranlage steht die barocke Kirche zum Heiligen Kreuz, deren Innenausstattung aus der Erbauungszeit 1728 bis 1734 stammt.

    • Kloster Neuzelle© MAIRDUMONT

    Die Perle des märkischen Barocks: Die ehemalige Klosterkirche St. Marien bietet im Innern mit prächtigen Deckengemälden, reichen Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altären einen Prunk ohnegleichen, der aus dem 17.bis 19.Jh. stammt. Südlich der Klosteranlage steht die barocke Kirche zum Heiligen Kreuz, deren Innenausstattung aus der Erbauungszeit 1728 bis 1734 stammt.


  • Dommuseum

    Museen

    Das Dommuseum birgt viele Schätze! Zu sehen sind mittelalterliche Tafelmalerei, Skulpturen und Möbel und sakrale Kunst wie Kelche, Buchkunst und liturgische Gewänder, darunter das bedeutsame Fasten- oder Hungertuch von 1290 mit 26 Szenen der Heilsgeschichte.

    Das Dommuseum birgt viele Schätze! Zu sehen sind mittelalterliche Tafelmalerei, Skulpturen und Möbel und sakrale Kunst wie Kelche, Buchkunst und liturgische Gewänder, darunter das bedeutsame Fasten- oder Hungertuch von 1290 mit 26 Szenen der Heilsgeschichte.


  • KZ-Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

    Touristenattraktionen
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Im KZ Sachsenhausen, einem Ortsteil von Oranienburg, haben die Nationalsozialisten Menschen aus über 45 Nationen gefoltert und ermordet – mehr als 100000.Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die sowjetische Besatzungsmacht Sachsenhausen bis 1950 als Internierungslager, in dem vermutlich 10000 Menschen den Tod fanden.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Im KZ Sachsenhausen, einem Ortsteil von Oranienburg, haben die Nationalsozialisten Menschen aus über 45 Nationen gefoltert und ermordet – mehr als 100000.Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die sowjetische Besatzungsmacht Sachsenhausen bis 1950 als Internierungslager, in dem vermutlich 10000 Menschen den Tod fanden.


  • Alexandrowka

    Architektonische Highlights
    • Alexandrowka© Glow Images

    Am 10.April 1826 unterzeichnete Friedrich Wilhelm III. eine "Allerhöchste Cabinets-Ordre", für zwölf russische Sänger eine Kolonie zu errichten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später zogen die Russen in zwölf hübsche, komplett eingerichtete Holzhäuschen - der deutsche Aufseher in ein dreizehntes. Die Russen waren 1812 als Kriegsgefangene nach Preußen gekommen. Nach dem preußisch-russischen Militärbündnis dienten sie dem König als "Russischer Sängerkorps". Weil dieser sich so an dessen melancholische Lieder gewöhnt hatte, schenkte ihm Zar Alexander den gesamten Chor. Die Häuser sind nicht, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, aus kräftigen Holzbohlen erbaut. Sie bestehen aus gemauertem Fachwerk, das außen mit gewölbten Dielenbrettern geschickt verkleidet wurde. Etwas abseits, auf dem nördlich liegenden Kapellenberg, wurde die Alexander-Newski-Kirche erbaut, daneben ein weiteres Blockhaus für den Gemeindepopen. Zar Nikolaus I., der Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III., wohnte 1829 dem ersten Gottesdienst bei.

    • Alexandrowka© Glow Images

    Am 10.April 1826 unterzeichnete Friedrich Wilhelm III. eine "Allerhöchste Cabinets-Ordre", für zwölf russische Sänger eine Kolonie zu errichten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später zogen die Russen in zwölf hübsche, komplett eingerichtete Holzhäuschen - der deutsche Aufseher in ein dreizehntes. Die Russen waren 1812 als Kriegsgefangene nach Preußen gekommen. Nach dem preußisch-russischen Militärbündnis dienten sie dem König als "Russischer Sängerkorps". Weil dieser sich so an dessen melancholische Lieder gewöhnt hatte, schenkte ihm Zar Alexander den gesamten Chor. Die Häuser sind nicht, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, aus kräftigen Holzbohlen erbaut. Sie bestehen aus gemauertem Fachwerk, das außen mit gewölbten Dielenbrettern geschickt verkleidet wurde. Etwas abseits, auf dem nördlich liegenden Kapellenberg, wurde die Alexander-Newski-Kirche erbaut, daneben ein weiteres Blockhaus für den Gemeindepopen. Zar Nikolaus I., der Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III., wohnte 1829 dem ersten Gottesdienst bei.


  • Freilandmuseum Lehde

    Museen
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.


  • Museum Barberini

    Museen
    • © yogihawaii, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst-Sprint

    SAP-Gründer Hasso Plattner ist nicht nur Software-Milliardär, sondern auch Kunstsammler. Was der Wahl-Potsdamer in den vergangenen Jahrzehnten zusammentrug, stellt er im Palais Barberini aus, das mit seinem Geld rekonstruiert wurde. Der ursprüngliche Bau war 1771/72 dem Palazzo Barberini in Rom nachempfunden worden. Die Ausstellungen wechseln und werden um Leihgaben aus aller Welt ergänzt. Ein Schwerpunkt, auch in Plattners Sammlung, ist der Impressionismus. Von Ölschinken bis zu moderner Malerei ist aber alles erlaubt. Und für kleine Nachwuchskünstler gibt‘s Extra-Angebote. Perfekte Orientierung und viele Infos bietet die hauseigene Barberini-App. Gucken und dabei sparen erlaubt das Evening-Special-Ticket.

    • © yogihawaii, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst-Sprint

    SAP-Gründer Hasso Plattner ist nicht nur Software-Milliardär, sondern auch Kunstsammler. Was der Wahl-Potsdamer in den vergangenen Jahrzehnten zusammentrug, stellt er im Palais Barberini aus, das mit seinem Geld rekonstruiert wurde. Der ursprüngliche Bau war 1771/72 dem Palazzo Barberini in Rom nachempfunden worden. Die Ausstellungen wechseln und werden um Leihgaben aus aller Welt ergänzt. Ein Schwerpunkt, auch in Plattners Sammlung, ist der Impressionismus. Von Ölschinken bis zu moderner Malerei ist aber alles erlaubt. Und für kleine Nachwuchskünstler gibt‘s Extra-Angebote. Perfekte Orientierung und viele Infos bietet die hauseigene Barberini-App. Gucken und dabei sparen erlaubt das Evening-Special-Ticket.


  • Glashütte

    Museen

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).


  • Besucherbergwerk F60

    Museen

    Der „liegende Eiffelturm“ wird die 1992 stillgelegte weltgrößte Braunkohle-Abraumförderbrücke bei Lichterfeld tituliert, die – aufrecht gestellt – mit ihrer Länge von 502 m das Pariser Wahrzeichen um 180 m überragen würde. An Samstagen in der Hauptsaison wird die F 60 nach Einbruch der Dunkelheit zum multimedialen Kunstwerk: Licht und Klang verzaubern die Besucher beim abendlichen Spaziergang über die Brücke.

    Der „liegende Eiffelturm“ wird die 1992 stillgelegte weltgrößte Braunkohle-Abraumförderbrücke bei Lichterfeld tituliert, die – aufrecht gestellt – mit ihrer Länge von 502 m das Pariser Wahrzeichen um 180 m überragen würde. An Samstagen in der Hauptsaison wird die F 60 nach Einbruch der Dunkelheit zum multimedialen Kunstwerk: Licht und Klang verzaubern die Besucher beim abendlichen Spaziergang über die Brücke.


  • Museumspark Rüdersdorf

    Museen

    Jahrhundertelang wurde in Rüdersdorf Kalk abgebaut und verarbeitet. Auf dem Gelände sind einzigartige Industriedenkmäler erhalten. Zu Fuß oder mit Landrovern wird das 240 Mio. Jahre alte Kalksteinmeer erkundet.

    Jahrhundertelang wurde in Rüdersdorf Kalk abgebaut und verarbeitet. Auf dem Gelände sind einzigartige Industriedenkmäler erhalten. Zu Fuß oder mit Landrovern wird das 240 Mio. Jahre alte Kalksteinmeer erkundet.


  • NABU-Erlebniszentrum Blumberger Mühle

    Touristenattraktionen

    Im Nabu-Erlebniszentrum nahe Angermünde kannst du dir ein Stück Natur erklären lassen. Am Eingang steht eine sprechende Eiche, danach läufst du durch eine Moorlandschaft, aus Lautsprechern sind Vogelschwärme und ins Wasser springende Frösche zu hören. Wer mehr wissen möchte, nimmt an einer Führung teil, die auch zum Sumpfschildkrötengehege.

    Im Nabu-Erlebniszentrum nahe Angermünde kannst du dir ein Stück Natur erklären lassen. Am Eingang steht eine sprechende Eiche, danach läufst du durch eine Moorlandschaft, aus Lautsprechern sind Vogelschwärme und ins Wasser springende Frösche zu hören. Wer mehr wissen möchte, nimmt an einer Führung teil, die auch zum Sumpfschildkrötengehege.


  • Museum Alexandrowka

    Museen
    • © aliaksei kruhlenia, Shutterstock
    • © aliaksei kruhlenia, Shutterstock

    Die Räume wurden wieder in der ursprünglichen Form und Farbe hergerichtet und vermitteln so einen Eindruck von der einstigen Innenausstattung der Holzhäuschen der Russischen Kolonie.

    • © aliaksei kruhlenia, Shutterstock
    • © aliaksei kruhlenia, Shutterstock

    Die Räume wurden wieder in der ursprünglichen Form und Farbe hergerichtet und vermitteln so einen Eindruck von der einstigen Innenausstattung der Holzhäuschen der Russischen Kolonie.


  • Biosphäre Potsdam

    Botanische Gärten & Parks
    • © MTkDesign, Shutterstock

    Deutschlands größter Tropengarten präsentiert einen Dschungel aus 20.000 Pflanzen. Bis zu 14 m hohe Bäume und Palmen bilden das grüne Dach des Regenwalds, die Pfade säumen Orchideen, Kakao- und Kaffeepflanzen. Wasserfall, Geräusche des tropischen Waldes und stündliche Gewitter mit Regenschauern und Nebel schaffen die richtige Dschungelatmosphäre. Terrarien mit Insekten sowie tropische Fische in der Unterwasserstation zeigen eine Auswahl der tropischen Tierwelt.

    • © MTkDesign, Shutterstock

    Deutschlands größter Tropengarten präsentiert einen Dschungel aus 20.000 Pflanzen. Bis zu 14 m hohe Bäume und Palmen bilden das grüne Dach des Regenwalds, die Pfade säumen Orchideen, Kakao- und Kaffeepflanzen. Wasserfall, Geräusche des tropischen Waldes und stündliche Gewitter mit Regenschauern und Nebel schaffen die richtige Dschungelatmosphäre. Terrarien mit Insekten sowie tropische Fische in der Unterwasserstation zeigen eine Auswahl der tropischen Tierwelt.


  • Krongut Bornstedt

    Architektonische Highlights
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Oh du fröhliche

    Das einstige Rittergut der preußischen Königsfamilie hat einiges zu bieten – z. B. Brauhaus und königliche Hofbäckerei. Dort gibt es morgens Frühstück, nachmittags Blechkuchen aus der gläsernen Backstube zu hausgeröstetem Kaffee. Einmal im Monat marschieren die Langen Kerls auf. Ein Highlight ist der Adventsmarkt mit lokalen Leckereien und Basteleien.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Oh du fröhliche

    Das einstige Rittergut der preußischen Königsfamilie hat einiges zu bieten – z. B. Brauhaus und königliche Hofbäckerei. Dort gibt es morgens Frühstück, nachmittags Blechkuchen aus der gläsernen Backstube zu hausgeröstetem Kaffee. Einmal im Monat marschieren die Langen Kerls auf. Ein Highlight ist der Adventsmarkt mit lokalen Leckereien und Basteleien.


  • Schloss Cecilienhof

    Architektonische Highlights
    • Schloss Cecilienhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Im Web geht’s weiter

    Nicht Italien, sondern ausnahmsweise mal England durfte architektonische Inspiration für den letzten Schlossbau der Hohenzollern in Potsdam liefern. Ab 1913 wurde drei Jahre im Landhausstil mit Fachwerkgiebeln gebaut. Bis 1918 residierte hier das Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie. Weil Berlin zerstört war, trafen sich 1945 US-Präsident Harry S. Truman, der sowjetische Staatschef Josef Stalin sowie die britischen Premierminister Winston Churchill bzw. sein Nachfolger Clement Attlee in Cecilienhof, um die Zukunft Europas zu regeln. Der holzvertäfelte Raum mit den gepolsterten Chefsesseln ist heute zu besichtigen. Auch Fans royaler Möbelstücke kommen auf ihre Kosten: Für die Konferenz wurde ein Best-of des Vorhandenen aus den umliegenden Schlössern herbeigeschafft und in Cecilienhof belassen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Außenanlagen in Schuss gebracht wurden, wird bis 2028 nun innen saniert. Das Schloss bleibt derweil geschlossen, bietet aber dank einer Kooperation mit Google virtuelle Rundgänge und digitale Ausstellungen.

    • Schloss Cecilienhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Im Web geht’s weiter

    Nicht Italien, sondern ausnahmsweise mal England durfte architektonische Inspiration für den letzten Schlossbau der Hohenzollern in Potsdam liefern. Ab 1913 wurde drei Jahre im Landhausstil mit Fachwerkgiebeln gebaut. Bis 1918 residierte hier das Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie. Weil Berlin zerstört war, trafen sich 1945 US-Präsident Harry S. Truman, der sowjetische Staatschef Josef Stalin sowie die britischen Premierminister Winston Churchill bzw. sein Nachfolger Clement Attlee in Cecilienhof, um die Zukunft Europas zu regeln. Der holzvertäfelte Raum mit den gepolsterten Chefsesseln ist heute zu besichtigen. Auch Fans royaler Möbelstücke kommen auf ihre Kosten: Für die Konferenz wurde ein Best-of des Vorhandenen aus den umliegenden Schlössern herbeigeschafft und in Cecilienhof belassen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Außenanlagen in Schuss gebracht wurden, wird bis 2028 nun innen saniert. Das Schloss bleibt derweil geschlossen, bietet aber dank einer Kooperation mit Google virtuelle Rundgänge und digitale Ausstellungen.


  • Marmorpalais

    Museen
    • Marmorpalais© MAIRDUMONT

    Das Kleinod des preußischen Frühklassizismus hat sich Friedrich Wilhelm II. 1787-91 als Wohnsitz mit prachtvollen Stukkaturen, Seidenbespannung und Marmorkaminen erbauen lassen, in dem heute auch kostbare Kunstwerke zu bewundern sind. Die Sammlung des bläulichen Wedgwood-Porzellans gehört in Umfang und Qualität zu den bedeutendsten außerhalb Englands. Im Obergeschoss, wo sich die Räume zu einem Rundgang um die zentrale Marmortreppe gruppieren, bildet das orientalische Zeltzimmer einen Höhepunkt.

    • Marmorpalais© MAIRDUMONT

    Das Kleinod des preußischen Frühklassizismus hat sich Friedrich Wilhelm II. 1787-91 als Wohnsitz mit prachtvollen Stukkaturen, Seidenbespannung und Marmorkaminen erbauen lassen, in dem heute auch kostbare Kunstwerke zu bewundern sind. Die Sammlung des bläulichen Wedgwood-Porzellans gehört in Umfang und Qualität zu den bedeutendsten außerhalb Englands. Im Obergeschoss, wo sich die Räume zu einem Rundgang um die zentrale Marmortreppe gruppieren, bildet das orientalische Zeltzimmer einen Höhepunkt.


  • Sacrower Halbinsel

    Landschaftliche Highlights
    • Sacrower Halbinsel© Christina Hanck, Thinkstock

    „Za krowje“ ist Slawisch für „hinterm Busch“, und demnach gilt es zunächst ein wenig Wald zu durchqueren, um diesen abgelegenen Stadtteil Potsdams zu erreichen. Zu sehen gibt es ein unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 auf Schloss aufgemöbeltes Gutshaus sowie eine Parkanlage aus der Gestaltungsfeder von Peter Joseph Lenné. Berühmt ist die vom selben König im italienischen Stil skizzierte und von Ludwig Persius 1844 realisierte Heilandskirche, die quasi in der Havel steht. In den Jahren der Teilung lag die Kirche mitten im Grenzgebiet und wurde von der DDR-Führung als Teil der Grenzbefestigung umfunktioniert. Nach der friedlichen Revolution saniert, ist sie als Kirche nur noch für spezielle Anlässe wie Taufen oder Hochzeiten in Betrieb, Besichtigungen sind aber möglich.

    • Sacrower Halbinsel© Christina Hanck, Thinkstock

    „Za krowje“ ist Slawisch für „hinterm Busch“, und demnach gilt es zunächst ein wenig Wald zu durchqueren, um diesen abgelegenen Stadtteil Potsdams zu erreichen. Zu sehen gibt es ein unter Friedrich Wilhelm IV. 1840 auf Schloss aufgemöbeltes Gutshaus sowie eine Parkanlage aus der Gestaltungsfeder von Peter Joseph Lenné. Berühmt ist die vom selben König im italienischen Stil skizzierte und von Ludwig Persius 1844 realisierte Heilandskirche, die quasi in der Havel steht. In den Jahren der Teilung lag die Kirche mitten im Grenzgebiet und wurde von der DDR-Führung als Teil der Grenzbefestigung umfunktioniert. Nach der friedlichen Revolution saniert, ist sie als Kirche nur noch für spezielle Anlässe wie Taufen oder Hochzeiten in Betrieb, Besichtigungen sind aber möglich.


  • Haus für Mensch und Natur

    Museen

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.


  • Agrarhistorisches Museum

    Museen

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.


  • Senftenberger See

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Der 1300 ha große Senftenberger See mit 8 km Wiesen- und Sandstränden gilt als die„Ostsee der Niederlausitz“: Baden, Segeln, Rudern, Surfen und Angeln sind angesagt. Boots- und Fahrradausleihe sind vorhanden.

    • © LianeM, Shutterstock

    Der 1300 ha große Senftenberger See mit 8 km Wiesen- und Sandstränden gilt als die„Ostsee der Niederlausitz“: Baden, Segeln, Rudern, Surfen und Angeln sind angesagt. Boots- und Fahrradausleihe sind vorhanden.