© Kalabi Yau, Shutterstock

Reiseführer
Boukari

Boukari Sehenswertes & Restaurants

Alonáki
Restaurants
Chalikúnas
Karídis
Restaurants
Búkari
Chlómos
Geographical
Chlómos
Búkari
Geographical
Búkari
Messongí
Geographical
Messongí
Marathiás
Geographical
Marathiás
Bális
Restaurants
Chlómos
Taxiárchis
Architektonische Highlights
Chlómos
Harley
Cafés
Ágios Geórgios Argirádon
75 steps
Restaurants
Messongí
Paralia Nótos
Strände
Petríti
O Kafésas
Restaurants
Ágios Geórgios Argirádon
Petríti
Geographical
Petríti
Ágios Geórgios Argirádon
Geographical
Ágios Geórgios Argirádon
Bacchus tavern
Restaurants
Mesoggi
Taverna Meraki
Restaurants
Mesongi

    Restaurants

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Strände


  • Alonáki

    Restaurants
    • regional

    In dieser lauschigen Taverne oberhalb einer kleineren Sandstrandbucht sitzt man wie in einem Paradiesgarten. Katzen schmeicheln sich ein, unter dem hölzernen Terrassendach nisten Schwalben. Aprikosen und Feigen wachsen einem fast in den Mund. Von der Wirtsfamilie serviert werden Köstlichkeiten wie Kaninchen-Stifádo, skórpios bourdéto und die Kohlrouladen lachanodolmádes.

    In dieser lauschigen Taverne oberhalb einer kleineren Sandstrandbucht sitzt man wie in einem Paradiesgarten. Katzen schmeicheln sich ein, unter dem hölzernen Terrassendach nisten Schwalben. Aprikosen und Feigen wachsen einem fast in den Mund. Von der Wirtsfamilie serviert werden Köstlichkeiten wie Kaninchen-Stifádo, skórpios bourdéto und die Kohlrouladen lachanodolmádes.


  • Karídis

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Besonders beliebt ist die Fischtaverne Karídis direkt am Hafen. Besonders gut ist das "bourdéto", das hier fast den Charakter einer Fischsuppe hat. Das Obst für den Nachtisch darf man sich gern von den Bäumen im Tavernengarten pflücken.

    Besonders beliebt ist die Fischtaverne Karídis direkt am Hafen. Besonders gut ist das "bourdéto", das hier fast den Charakter einer Fischsuppe hat. Das Obst für den Nachtisch darf man sich gern von den Bäumen im Tavernengarten pflücken.


  • Chlómos

    Geographical
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Chlómos ist ein sehr schönes Bergdorf im Inselsüden. Reizvoll ist der Blick von der am oberen Dorfrand gelegenen Kirche Taxiárchis aus über die alten Ziegeldächer des Orts.

    • 490 80 Chlómos
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Chlómos ist ein sehr schönes Bergdorf im Inselsüden. Reizvoll ist der Blick von der am oberen Dorfrand gelegenen Kirche Taxiárchis aus über die alten Ziegeldächer des Orts.

    • 490 80 Chlómos

  • Búkari

    Geographical

    Der kleine Fischerhafen an der Ostküste ist einer der stillen Küstenorte Korfus. Der kleine Kiesstrand von Búkari fällt flach ins Meer ab und bietet Schatten unter Tamarisken. V.a. an Wochenenden ist dieser Ort seiner Fischtavernen wegen auch ein Ausflugsziel der Einheimischen.

    • Búkari

    Der kleine Fischerhafen an der Ostküste ist einer der stillen Küstenorte Korfus. Der kleine Kiesstrand von Búkari fällt flach ins Meer ab und bietet Schatten unter Tamarisken. V.a. an Wochenenden ist dieser Ort seiner Fischtavernen wegen auch ein Ausflugsziel der Einheimischen.

    • Búkari

  • Messongí

    Geographical
    • © Oliver Hoffmann, Shutterstock

    Ein kleiner Fluss trennt Messongí und Moraítika voneinander. Nahe der Brücke, die beide Orte verbindet, mündet er ins Meer. Hier sind an beiden Ufern Fischer- und Ausflugsboote vertäut. Der historische Ortskern von Messongí verläuft, heute kaum noch als alt zu erkennen, parallel zum Strand. Die Orte Mesongí und Moraítika wuchsen zu einem beliebten Ferienzentrum zusammen.

    • Messongí
    • © Oliver Hoffmann, Shutterstock

    Ein kleiner Fluss trennt Messongí und Moraítika voneinander. Nahe der Brücke, die beide Orte verbindet, mündet er ins Meer. Hier sind an beiden Ufern Fischer- und Ausflugsboote vertäut. Der historische Ortskern von Messongí verläuft, heute kaum noch als alt zu erkennen, parallel zum Strand. Die Orte Mesongí und Moraítika wuchsen zu einem beliebten Ferienzentrum zusammen.

    • Messongí

  • Marathiás

    Geographical
    • © Maekfoto, Shutterstock

    Kleines Binnendorf, von dem eine Stichstraße zum gleichnamigen Strand hinunterführt. Der ist kilometerlang und zeichnet sich durch leicht rötlich schimmernden Feinsand aus.

    • 490 80 Marathiás
    • © Maekfoto, Shutterstock

    Kleines Binnendorf, von dem eine Stichstraße zum gleichnamigen Strand hinunterführt. Der ist kilometerlang und zeichnet sich durch leicht rötlich schimmernden Feinsand aus.

    • 490 80 Marathiás

  • Bális

    Restaurants
    • international

    Die Taverne am meeresnahen Dorfrand, wo man auch nur einen Drink bestellen kann, bietet eine lohnenswerte Aussicht auf das Dorf Chlómos.

    Die Taverne am meeresnahen Dorfrand, wo man auch nur einen Drink bestellen kann, bietet eine lohnenswerte Aussicht auf das Dorf Chlómos.


  • Taxiárchis

    Architektonische Highlights

    Reizvoll ist der Blick von der, am oberen Dorfrand von Chlómos gelegenen, Kirche Taxiárchis über die alten Ziegeldächer des Orts.

    • 490 80 Chlómos

    Reizvoll ist der Blick von der, am oberen Dorfrand von Chlómos gelegenen, Kirche Taxiárchis über die alten Ziegeldächer des Orts.

    • 490 80 Chlómos

  • Harley

    Cafés

    Das Café entwickelt sich abends zum lebendigen Treffpunkt der vielen Surfer im Ort. Zu guter Musik wird nicht nur gefachsimpelt, sondern auch Távli sowie KoJa-Golf gespielt, eine von den Wirten selbst entwickelte, recht naturnahe Variante des Minigolfs.

    Das Café entwickelt sich abends zum lebendigen Treffpunkt der vielen Surfer im Ort. Zu guter Musik wird nicht nur gefachsimpelt, sondern auch Távli sowie KoJa-Golf gespielt, eine von den Wirten selbst entwickelte, recht naturnahe Variante des Minigolfs.


  • 75 steps

    Restaurants
    • international

    Restaurant in grüner Umgebung über Messongí mit Blick übers Meer und die Berge.

    Restaurant in grüner Umgebung über Messongí mit Blick übers Meer und die Berge.


  • Paralia Nótos

    Strände
    • © StefanNS, Shutterstock

    Am südlichen Ortsrand von Petríti liegt jenseits des Felseilands der etwa 70 m lange, sandige Nótos Beach. Ein alter Olivenhain reicht unmittelbar bis ans Ufer.

    • Petríti
    • © StefanNS, Shutterstock

    Am südlichen Ortsrand von Petríti liegt jenseits des Felseilands der etwa 70 m lange, sandige Nótos Beach. Ein alter Olivenhain reicht unmittelbar bis ans Ufer.

    • Petríti

  • O Kafésas

    Restaurants
    • regional

    In der originellsten Taverne von Ágios Geórgios sitzt man auf Terrassen über der wenig befahrenen Uferstraße und blickt aufs Meer. Der Wirt und seine Frau haben die Taverne geschmackvoll dekoriert. Das Brot kommt frisch aus dem Lehmbackofen - Gemüse, Olivenöl und Hühner sind von der eigenen Farm und der Fisch wird selbst geräuchert. Originell sind die vielen hier toursí genannten Mixed Pickles.

    In der originellsten Taverne von Ágios Geórgios sitzt man auf Terrassen über der wenig befahrenen Uferstraße und blickt aufs Meer. Der Wirt und seine Frau haben die Taverne geschmackvoll dekoriert. Das Brot kommt frisch aus dem Lehmbackofen - Gemüse, Olivenöl und Hühner sind von der eigenen Farm und der Fisch wird selbst geräuchert. Originell sind die vielen hier toursí genannten Mixed Pickles.


  • Petríti

    Geographical
    • © Lumia Studio, Shutterstock

    Im kleinen Fischerhafen des Weilers an der Westküste liegen häufig auch größere Boote. Sie widmen sich v.a. dem Sardinen- und Sardellenfang. An Bord werden - wie in Griechenland auf größeren Fischerbooten üblich - zahlreiche ägyptische Fischer aus Dörfern des Nil-Deltas beschäftigt. In den Tavernen des Orts ist Fisch noch relativ preiswert. Dem schmalen Strand vorgelagert ist ein kurioser Fels, auf dem drei Kreuze stehen und die griechische und die byzantinische Flagge wehen. Ein ehemaliger Polizist aus der Umgebung hat sie zusammen mit einem kleinen Kirchenmodell aufgestellt. Es soll daran erinnern, dass auf der kleinen Insel einst ein heute völlig verfallenes Kirchlein für den heiligen Nikolaus stand. Am südlichen Ortsrand liegt jenseits des Felseilands der etwa 70 m lange, sandige Nótos Beach. Ein alter Olivenhain reicht unmittelbar bis ans Ufer.

    • Petríti
    • © Lumia Studio, Shutterstock

    Im kleinen Fischerhafen des Weilers an der Westküste liegen häufig auch größere Boote. Sie widmen sich v.a. dem Sardinen- und Sardellenfang. An Bord werden - wie in Griechenland auf größeren Fischerbooten üblich - zahlreiche ägyptische Fischer aus Dörfern des Nil-Deltas beschäftigt. In den Tavernen des Orts ist Fisch noch relativ preiswert. Dem schmalen Strand vorgelagert ist ein kurioser Fels, auf dem drei Kreuze stehen und die griechische und die byzantinische Flagge wehen. Ein ehemaliger Polizist aus der Umgebung hat sie zusammen mit einem kleinen Kirchenmodell aufgestellt. Es soll daran erinnern, dass auf der kleinen Insel einst ein heute völlig verfallenes Kirchlein für den heiligen Nikolaus stand. Am südlichen Ortsrand liegt jenseits des Felseilands der etwa 70 m lange, sandige Nótos Beach. Ein alter Olivenhain reicht unmittelbar bis ans Ufer.

    • Petríti

  • Ágios Geórgios Argirádon

    Geographical

    Zwischen dem auch Ágios Geórgios South genannten Ferienort und den wenigen Häusern von Chalikúna erstreckt sich ein schattenloser, von Liegestuhl- und Sonnenschirmvermietern noch unentdeckter Sandstrand - ein wenig ähnlich einem dänischen Nordseestrand, gesäumt von hohen Dünen. Hinter dem Strand sieht man nicht, wie sonst auf Korfu üblich, bewaldete Berge, sondern eine steppenhafte Küstenebene, in der sich der große, aalreiche Koríssion-See erstreckt. Ágios Geórgios selbst ist eine Feriensiedlung, die sich an der Küste entlang erstreckt - ohne eigentlichen Ortskern.

    • 490 80 Ágios Geórgios Argirádon

    Zwischen dem auch Ágios Geórgios South genannten Ferienort und den wenigen Häusern von Chalikúna erstreckt sich ein schattenloser, von Liegestuhl- und Sonnenschirmvermietern noch unentdeckter Sandstrand - ein wenig ähnlich einem dänischen Nordseestrand, gesäumt von hohen Dünen. Hinter dem Strand sieht man nicht, wie sonst auf Korfu üblich, bewaldete Berge, sondern eine steppenhafte Küstenebene, in der sich der große, aalreiche Koríssion-See erstreckt. Ágios Geórgios selbst ist eine Feriensiedlung, die sich an der Küste entlang erstreckt - ohne eigentlichen Ortskern.

    • 490 80 Ágios Geórgios Argirádon

  • Bacchus tavern

    Restaurants
    • international

    Kleine, unscheinbare Taverne mit schattigem Blätterdach, einem polyglotten Wirt und einer bestechenden Reinlichkeit. Frische, überwiegend regionale Küche, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Kleine, unscheinbare Taverne mit schattigem Blätterdach, einem polyglotten Wirt und einer bestechenden Reinlichkeit. Frische, überwiegend regionale Küche, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.


  • Taverna Meraki

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Inhaber der urig-kleinen Taverne direkt am Strand ist Fischer Jánnis, der auch selbst für einen kompetenten Service sorgt. Er verkauft überwiegend den eigenen Fang und bereitet den Kalamar besonders gut zu.

    Inhaber der urig-kleinen Taverne direkt am Strand ist Fischer Jánnis, der auch selbst für einen kompetenten Service sorgt. Er verkauft überwiegend den eigenen Fang und bereitet den Kalamar besonders gut zu.