Reiseführer
Borek Fałęcki

Borek Fałęcki Sehenswertes & Restaurants

Kościół Bożego Ciała
Architektonische Highlights
Kraków
Kościół Bożego Ciała
ORZO Kraków
Restaurants
Kraków
Qrudo Food & Wine
Restaurants
Kraków
Plac Nowy
Touristenattraktionen
Kraków
Café Manggha
Cafés
Kraków
Kazimierz
Geographical
Kraków
Muzeum Tadeusza Kantora/Cricoteca
Museen
Kraków
Kolanko Numer 6
Restaurants
Kraków
Apteka Pod Orłem
Museen
Kraków
Drukarnia
Pubs
Kraków
Warsztat
Pubs
Kraków
Singer
Pubs
Kraków
U Endziora
Snackbar
Kraków
Bajo
Spielwarenläden
Kraków
Kosciól Pauliów Na Skalce
Architektonische Highlights
Kraków
Klasztor Norbertanek
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Augustyna I Sw. Jana Chrzciciela
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Malgorzaty
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Najswietszego Salwatora
Architektonische Highlights
Kraków
Kosciól Sw. Józefa
Architektonische Highlights
Kraków
Smocza Jama
Landschaftliche Highlights
Kraków
Stary Cmentarz
Touristenattraktionen
Kraków
Plac Bohaterów Getta
Touristenattraktionen
Kraków
Kładka Bernatka
Touristenattraktionen
Kraków
Rynek Podgórski
Touristenattraktionen
Kraków
Park Bednarskiego
Botanische Gärten & Parks
Kraków
Cawa
Restaurants
Kraków
Cafés Słodki Wawel
Cafés
Kraków
Szalom
Kunstgalerien
Kraków
Galeria Starmach
Kunstgalerien
Kraków

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Geographical

    Museen

    Pubs

    Snackbar

    Spielwarenläden

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Kunstgalerien


  • Kościół Bożego Ciała

    Architektonische Highlights
    • Kościół Bożego Ciała© Glow Images

    Die Pfarrkirche von Kazimierz am ehemaligen Marktplatz ist eine der schönsten gotischen Kirchen der Stadt. Eine Legende erzählt, dass über dem Bauplatz, einem früheren Sumpf, wochenlang ein merkwürdiges Licht zu sehen war. Als Arbeiter dort zu graben begannen, fanden sie eine Monstranz, die aus einer Krakauer Kirche verschwunden war. Die monumentale mittelalterliche Kirche von 1340 wurde im 18.Jh. barockisiert. Besonders sehenswert sind der Hauptaltar und die Kanzel in Form eines Boots.

    • Kościół Bożego Ciała© Glow Images

    Die Pfarrkirche von Kazimierz am ehemaligen Marktplatz ist eine der schönsten gotischen Kirchen der Stadt. Eine Legende erzählt, dass über dem Bauplatz, einem früheren Sumpf, wochenlang ein merkwürdiges Licht zu sehen war. Als Arbeiter dort zu graben begannen, fanden sie eine Monstranz, die aus einer Krakauer Kirche verschwunden war. Die monumentale mittelalterliche Kirche von 1340 wurde im 18.Jh. barockisiert. Besonders sehenswert sind der Hauptaltar und die Kanzel in Form eines Boots.


  • ORZO Kraków

    Restaurants
    • international

    "Menschen. Musik. Natur“ heißt hier das Motto. Dabei spielt das Essen – Burger, Pizza, Salate und die wie ein Reiskorn aussehende, namensgebende Pasta – mit gesunden Zutaten eine ebenso große Rolle wie die Atmosphäre. Und zwar buchstäblich: Hängepflanzen, kleine Sträucher und Bäume sorgen für Dschungel-Feeling und gute Luft in der Smog-Stadt Krakau.

    "Menschen. Musik. Natur“ heißt hier das Motto. Dabei spielt das Essen – Burger, Pizza, Salate und die wie ein Reiskorn aussehende, namensgebende Pasta – mit gesunden Zutaten eine ebenso große Rolle wie die Atmosphäre. Und zwar buchstäblich: Hängepflanzen, kleine Sträucher und Bäume sorgen für Dschungel-Feeling und gute Luft in der Smog-Stadt Krakau.


  • Qrudo Food & Wine

    Restaurants
    • regional

    Retro-Styling und Regale voller Weinflaschen – im elegant-informellen Ambiente fühlst du dich sofort wohl. Modern interpretierte polnische Küche trifft auf Mittelmeer: Tintenfisch mit Chorizo-Kartoffeln und Hirschfilet in Rosmarinsoße, als krönender Abschluss Buttermilchschaum mit Baiser und Früchten. Große Auswahl hervorragender Weine und Wodkas!

    Retro-Styling und Regale voller Weinflaschen – im elegant-informellen Ambiente fühlst du dich sofort wohl. Modern interpretierte polnische Küche trifft auf Mittelmeer: Tintenfisch mit Chorizo-Kartoffeln und Hirschfilet in Rosmarinsoße, als krönender Abschluss Buttermilchschaum mit Baiser und Früchten. Große Auswahl hervorragender Weine und Wodkas!


  • Plac Nowy

    Touristenattraktionen
    • © Andrzej Rostek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht verpassen: Kult-Snack!

    Originelle Restaurants, hippe Clubs und Kultkneipen wie das Alchemia, die im Sommer unter freiem Himmel servieren, reihen sich um den Platz und machen ihn damit zu einem Mittelpunkt jungen Lebens im Viertel. Seine besondere Attraktivität aber zieht er daraus, dass hier die Vergangenheit lebendig ist: Der Platz hat bis heute seine Handelsfunktion behalten, obwohl sich das Warenangebot gewandelt hat. An den kleinen Imbissständen in der Halle Okrąglak, bis 1939 ein koscheres Geflügelschlachthaus, bekommst du leckere zapiekanka. Der Kultsnack, der zwischen 15 und 20 Pln kostet, ist eine reichlich belegte, überbackene Baguette-Hälfte. Am bekanntesten Imbiss, U Endziora, musst du Schlange stehen. Jeden Tag findet auf dem Plac Nowy ein Lebensmittel- und Blumenmarkt statt und am Wochenende ein kleiner Flohmarkt. Am Samstag findest du Antiquitäten, darunter hin und wieder alte jüdische Silberwaren.

    • Plac Nowy, Kraków
    • © Andrzej Rostek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht verpassen: Kult-Snack!

    Originelle Restaurants, hippe Clubs und Kultkneipen wie das Alchemia, die im Sommer unter freiem Himmel servieren, reihen sich um den Platz und machen ihn damit zu einem Mittelpunkt jungen Lebens im Viertel. Seine besondere Attraktivität aber zieht er daraus, dass hier die Vergangenheit lebendig ist: Der Platz hat bis heute seine Handelsfunktion behalten, obwohl sich das Warenangebot gewandelt hat. An den kleinen Imbissständen in der Halle Okrąglak, bis 1939 ein koscheres Geflügelschlachthaus, bekommst du leckere zapiekanka. Der Kultsnack, der zwischen 15 und 20 Pln kostet, ist eine reichlich belegte, überbackene Baguette-Hälfte. Am bekanntesten Imbiss, U Endziora, musst du Schlange stehen. Jeden Tag findet auf dem Plac Nowy ein Lebensmittel- und Blumenmarkt statt und am Wochenende ein kleiner Flohmarkt. Am Samstag findest du Antiquitäten, darunter hin und wieder alte jüdische Silberwaren.

    • Plac Nowy, Kraków

  • Café Manggha

    Cafés
    Insider-Tipp
    Köstliches aus Japans Küche

    Im Japanischen Museum, mit einmaligem Blick auf den Wawel-Hügel von der Terrasse. Große Auswahl an Tees in traditionellen japanischen Gefäßen aus Ton und kleinen Tassen, japanisches Bier, Sushi – und Sauerkirschtarte.

    • Ulica Marii Konopnickiej 26, Kraków
    • info@cafemanggha.pl
    Insider-Tipp
    Köstliches aus Japans Küche

    Im Japanischen Museum, mit einmaligem Blick auf den Wawel-Hügel von der Terrasse. Große Auswahl an Tees in traditionellen japanischen Gefäßen aus Ton und kleinen Tassen, japanisches Bier, Sushi – und Sauerkirschtarte.

    • Ulica Marii Konopnickiej 26, Kraków
    • info@cafemanggha.pl

  • Kazimierz

    Geographical
    • © Nahlik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles koscher oder was?

    Der Mittelpunkt des ehemaligen jüdischen Viertels liegt in der ul. Szeroka. An der Remuh- Synagoge befindet sich der älteste jüdische Friedhof Polens. Über Geschichte, Kultur und Bräuche der Krakauer Juden informiert das Jüdische Museum in der Alten Synagoge (Stara Synagoga). Das Zentrum der Jüdischen Kultur bietet Ausstellungen. Was vom jüdischen Erbe im Osten Polens übrig blieb, zeigen 135 großformatige Fotos im Galizischen Museum. Angeschlossen sind eine Judaica-Buchhandlung und ein Café, das auch Koscheres serviert.

    • Kraków
    • © Nahlik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles koscher oder was?

    Der Mittelpunkt des ehemaligen jüdischen Viertels liegt in der ul. Szeroka. An der Remuh- Synagoge befindet sich der älteste jüdische Friedhof Polens. Über Geschichte, Kultur und Bräuche der Krakauer Juden informiert das Jüdische Museum in der Alten Synagoge (Stara Synagoga). Das Zentrum der Jüdischen Kultur bietet Ausstellungen. Was vom jüdischen Erbe im Osten Polens übrig blieb, zeigen 135 großformatige Fotos im Galizischen Museum. Angeschlossen sind eine Judaica-Buchhandlung und ein Café, das auch Koscheres serviert.

    • Kraków

  • Muzeum Tadeusza Kantora/Cricoteca

    Museen
    • © Daniel Turbasa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Rooftop-Weichsel-Panorama

    Ein Hingucker am Ufer der Weichsel: Das alte Elektrizitätswerk, das sich unter einem wuchtigen, durchlöcherten Stahlbau duckt, beeindruckt schon allein durch seine Architektur das Dokumentationszentrum für die Kunst von Tadeusz Kantor (1915–1990). Der Theaterregisseur, Maler, Aktionskünstler, Bühnenbildner, Schriftsteller und Schauspieler wurde europaweit berühmt durch das Stück „Die tote Klasse“, mit seiner experimentellen Theatergruppe Cricot2 sprengte er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Theater. Mit Buchladen und einmaligem Blick über die Stadt aus der obersten Café-Etage.

    • © Daniel Turbasa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Rooftop-Weichsel-Panorama

    Ein Hingucker am Ufer der Weichsel: Das alte Elektrizitätswerk, das sich unter einem wuchtigen, durchlöcherten Stahlbau duckt, beeindruckt schon allein durch seine Architektur das Dokumentationszentrum für die Kunst von Tadeusz Kantor (1915–1990). Der Theaterregisseur, Maler, Aktionskünstler, Bühnenbildner, Schriftsteller und Schauspieler wurde europaweit berühmt durch das Stück „Die tote Klasse“, mit seiner experimentellen Theatergruppe Cricot2 sprengte er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Theater. Mit Buchladen und einmaligem Blick über die Stadt aus der obersten Café-Etage.


  • Kolanko Numer 6

    Restaurants
    • regional

    In ruhiger Atmosphäre kann man hier alle Arten von Palatschinken genießen: Spinat und Feta, Fleisch mit Curry, Apfel und Zwiebel oder auch süß mit Quark und Vanillesauce.

    In ruhiger Atmosphäre kann man hier alle Arten von Palatschinken genießen: Spinat und Feta, Fleisch mit Curry, Apfel und Zwiebel oder auch süß mit Quark und Vanillesauce.


  • Apteka Pod Orłem

    Museen

    Preise: Erwachsene PLN 6.00.

    Mi - So: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Preise: Erwachsene PLN 6.00.

    Mi - So: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Drukarnia

    Pubs

    Die Kultkneipe befindet sich in einem klassizistischen Haus aus der Zeit um die Wende zum 19.Jh.

    Die Kultkneipe befindet sich in einem klassizistischen Haus aus der Zeit um die Wende zum 19.Jh.


  • Warsztat

    Pubs

    In dieser Mischung aus Café und Pub macht vor allem die Ausstattung Eindruck, die geprägt ist von alten Musikinstrumenten: So wurde in die Bar wurde ein altes Piano senkrecht einmontiert. In dem Treffpunkt für Szenegänger läuft ruhige Musik vom Band: Blues, Jazz oder Klezmer. Das Bier wird in riesigen Krügen ausgeschenkt.

    In dieser Mischung aus Café und Pub macht vor allem die Ausstattung Eindruck, die geprägt ist von alten Musikinstrumenten: So wurde in die Bar wurde ein altes Piano senkrecht einmontiert. In dem Treffpunkt für Szenegänger läuft ruhige Musik vom Band: Blues, Jazz oder Klezmer. Das Bier wird in riesigen Krügen ausgeschenkt.


  • Singer

    Pubs

    Nomen est omen: Im ältesten Pub in Kazimierz wurden alte Singer-Nähmaschinen in Tische umgewandelt. Hier können Gäste auch unter freiem Himmel sitzen und neben einer großen Auswahl an Alkoholika gibt es auch Kaffee und Kuchen.

    Nomen est omen: Im ältesten Pub in Kazimierz wurden alte Singer-Nähmaschinen in Tische umgewandelt. Hier können Gäste auch unter freiem Himmel sitzen und neben einer großen Auswahl an Alkoholika gibt es auch Kaffee und Kuchen.


  • U Endziora

    Snackbar
    • regional

    Dies ist der bekannteste Imbiss, an dem man die leckeren zapiekanka, eine Art polnische Pizza, kaufen kann. Hier muss man allerdings Schlange stehen.

    • Plac Nowy, 31-056 Kraków

    Dies ist der bekannteste Imbiss, an dem man die leckeren zapiekanka, eine Art polnische Pizza, kaufen kann. Hier muss man allerdings Schlange stehen.

    • Plac Nowy, 31-056 Kraków

  • Bajo

    Spielwarenläden

    Eine Kultadresse für (ökologisches) Holzspielzeug. Von winzig kleinen Figuren über Autos bis zu Holzpferden und Puppenwagen ist hier alles erhältlich. Besonders hübsch sind die Fingerpuppen in wunderschönen Kleidern, gefertigt in Krakau.

    Eine Kultadresse für (ökologisches) Holzspielzeug. Von winzig kleinen Figuren über Autos bis zu Holzpferden und Puppenwagen ist hier alles erhältlich. Besonders hübsch sind die Fingerpuppen in wunderschönen Kleidern, gefertigt in Krakau.


  • Kosciól Pauliów Na Skalce

    Architektonische Highlights
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Die barocke Kirche wurde im 18.Jh. von Anton Müntzer und Antonio Solari an der Stelle einer kleinen gotischen Vorgängerin gebaut. Es entstand eine dreischiffige Basilika mit zwei Türmen, in die ein prunkvolles Portal aus schwarzem Marmor führt. Die Legende verbindet diesen Ort mit dem Tod des heiligen Stanisław, dem wichtigsten Schutzheiligen des Landes. Er soll dort, wo die Kirche steht, geköpft und sein Körper in den nahe liegenden Brunnen geworfen worden sein. Da das Wasser danach heilende Kraft entwickelt haben soll, wurde der Brunnen zum Pilgerziel für Gläubige aus dem ganzen Land. Zu Ehren von Stanisław findet jedes Jahr am Sonntag nach dem 8.Mai eine feierliche Prozession statt, die am Dom - wo sich das Grab des Heiligen befindet - beginnt und an der Paulinerkirche endet.

    • © yegorovnick, Shutterstock

    Die barocke Kirche wurde im 18.Jh. von Anton Müntzer und Antonio Solari an der Stelle einer kleinen gotischen Vorgängerin gebaut. Es entstand eine dreischiffige Basilika mit zwei Türmen, in die ein prunkvolles Portal aus schwarzem Marmor führt. Die Legende verbindet diesen Ort mit dem Tod des heiligen Stanisław, dem wichtigsten Schutzheiligen des Landes. Er soll dort, wo die Kirche steht, geköpft und sein Körper in den nahe liegenden Brunnen geworfen worden sein. Da das Wasser danach heilende Kraft entwickelt haben soll, wurde der Brunnen zum Pilgerziel für Gläubige aus dem ganzen Land. Zu Ehren von Stanisław findet jedes Jahr am Sonntag nach dem 8.Mai eine feierliche Prozession statt, die am Dom - wo sich das Grab des Heiligen befindet - beginnt und an der Paulinerkirche endet.


  • Klasztor Norbertanek

    Architektonische Highlights

    Im Kloster der Prämonstratenserinnen leben noch immer Nonnen, deshalb sind die Gebäude auch nicht öffentlich zugänglich. Allerdings lohnt sich der Besuch in der zum Komplex gehörenden barocken Kirche des heiligen Augustin und Johannes des Täufers: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.

    Im Kloster der Prämonstratenserinnen leben noch immer Nonnen, deshalb sind die Gebäude auch nicht öffentlich zugänglich. Allerdings lohnt sich der Besuch in der zum Komplex gehörenden barocken Kirche des heiligen Augustin und Johannes des Täufers: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.


  • Kosciól Sw. Augustyna I Sw. Jana Chrzciciela

    Architektonische Highlights

    Die barocke Kirche gehört zum Komplex des Klosters der Prämonstratenserinnen: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.

    Die barocke Kirche gehört zum Komplex des Klosters der Prämonstratenserinnen: Die Geschichte des größten Frauenklosters im Land reicht zurück bis ins 12.Jh. Rund 500 Jahre später, als das zugehörige Gotteshaus barockisiert und vergrößert wurde, entstand eine einschiffige Kirche mit einer Empore. Hier saßen die Nonnen während der Messe, weil sie keinen Kontakt zur Außenwelt und zu den "Normalgläubigen" haben durften.


  • Kosciól Sw. Malgorzaty

    Architektonische Highlights

    Diese Kirche ist ein seltenes Beispiel für sakrale Holzarchitektur: Die Kirche der heiligen Margarethe aus dem 17.Jh. kann aber leider nur von außen besichtigt werden. Sie hat die Form eines Achtecks und diente als Gebetsort für Pestkranke.

    Diese Kirche ist ein seltenes Beispiel für sakrale Holzarchitektur: Die Kirche der heiligen Margarethe aus dem 17.Jh. kann aber leider nur von außen besichtigt werden. Sie hat die Form eines Achtecks und diente als Gebetsort für Pestkranke.


  • Kosciól Najswietszego Salwatora

    Architektonische Highlights

    Die Kirche ist eine der ältesten der Stadt. Die einschiffige, romanische Kirche aus Stein wurde im 12.Jh. gebaut und ist seitdem fast unverändert erhalten.

    Die Kirche ist eine der ältesten der Stadt. Die einschiffige, romanische Kirche aus Stein wurde im 12.Jh. gebaut und ist seitdem fast unverändert erhalten.


  • Kosciól Sw. Józefa

    Architektonische Highlights
    • © Neirfy, Shutterstock

    Die größte Kirche des Viertels wurde von 1905 bis 1909 gebaut. Besonders charakteristisch für das neogotische Gotteshaus ist die Verbindung des roten Back- mit dem hellen lokalen Sand- und Kalkstein.

    • © Neirfy, Shutterstock

    Die größte Kirche des Viertels wurde von 1905 bis 1909 gebaut. Besonders charakteristisch für das neogotische Gotteshaus ist die Verbindung des roten Back- mit dem hellen lokalen Sand- und Kalkstein.


  • Smocza Jama

    Landschaftliche Highlights

    Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.

    Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.


  • Stary Cmentarz

    Touristenattraktionen

    Der an die Remuh-Synagoge angrenzende Stary Cmentarz, der alte jüdische Friedhof, wird heute nicht mehr genutzt - die Beisetzungen finden auf dem Neuen Friedhof statt -, ist aber wegen der vielen alten Grabsteine sehr sehenswert. Das größte Grabmal ist das von Iserles Remuh, der von seinen Glaubensbrüdern wie ein Heiliger verehrt wird und im 16.Jh. der Rabbiner der Gemeinde war. Juden aus aller Welt pilgern zu seinem Grab, denn dort sollen ihre Gebete garantiert erhört werden.

    Der an die Remuh-Synagoge angrenzende Stary Cmentarz, der alte jüdische Friedhof, wird heute nicht mehr genutzt - die Beisetzungen finden auf dem Neuen Friedhof statt -, ist aber wegen der vielen alten Grabsteine sehr sehenswert. Das größte Grabmal ist das von Iserles Remuh, der von seinen Glaubensbrüdern wie ein Heiliger verehrt wird und im 16.Jh. der Rabbiner der Gemeinde war. Juden aus aller Welt pilgern zu seinem Grab, denn dort sollen ihre Gebete garantiert erhört werden.


  • Plac Bohaterów Getta

    Touristenattraktionen

    Auf einem 20ha großen Teil des heutigen Stadtteils Podgórze richteten die Nazis im März 1941 das jüdische Getto ein. Wo zuvor 3000 Menschen gewohnt hatten, mussten später 16.000 leben - eine unvorstellbare Enge. Heute ist das Getto durch keine Mauer oder besondere Schilder gekennzeichnet, stattdessen erinnert auf dem Plac Bohaterów Getta (Platz der Gettohelden) - dem früheren Marktplatz von Podgórze - eine Installation aus metallenen Stühlen an die Zerstörung des Gettos im März 1943, als das gesamte Mobiliar und persönliche Gegenstände der Bewohner aus den Fenstern geworfen wurden. Die Menschen wurden entweder im Getto selbst erschossen oder in Arbeits- und Konzentrationslager wie Płaszów oder Auschwitz abtransportiert.

    • Plac Bohaterów Getta, Kraków

    Auf einem 20ha großen Teil des heutigen Stadtteils Podgórze richteten die Nazis im März 1941 das jüdische Getto ein. Wo zuvor 3000 Menschen gewohnt hatten, mussten später 16.000 leben - eine unvorstellbare Enge. Heute ist das Getto durch keine Mauer oder besondere Schilder gekennzeichnet, stattdessen erinnert auf dem Plac Bohaterów Getta (Platz der Gettohelden) - dem früheren Marktplatz von Podgórze - eine Installation aus metallenen Stühlen an die Zerstörung des Gettos im März 1943, als das gesamte Mobiliar und persönliche Gegenstände der Bewohner aus den Fenstern geworfen wurden. Die Menschen wurden entweder im Getto selbst erschossen oder in Arbeits- und Konzentrationslager wie Płaszów oder Auschwitz abtransportiert.

    • Plac Bohaterów Getta, Kraków

  • Kładka Bernatka

    Touristenattraktionen
    • © vivooo, Shutterstock

    An der kładka Bernatka, der neuen Fußgängerbrücke über die Weichsel, haben verliebte Paare am Brückengeländer unzählige Vorhängeschlösser angebracht, um sich so die ewige Liebe zu garantieren.

    • Kładka Bernatka, Kraków
    • © vivooo, Shutterstock

    An der kładka Bernatka, der neuen Fußgängerbrücke über die Weichsel, haben verliebte Paare am Brückengeländer unzählige Vorhängeschlösser angebracht, um sich so die ewige Liebe zu garantieren.

    • Kładka Bernatka, Kraków

  • Rynek Podgórski

    Touristenattraktionen

    Am Marktplatz der ehemaligen Stadt Podgórze liegen das alte und das neue Rathaus sowie die größte Kirche des Viertels, die Kirche des heiligen Josef.

    • Rynek Podgórski, Kraków

    Am Marktplatz der ehemaligen Stadt Podgórze liegen das alte und das neue Rathaus sowie die größte Kirche des Viertels, die Kirche des heiligen Josef.

    • Rynek Podgórski, Kraków

  • Park Bednarskiego

    Botanische Gärten & Parks

    Dieser Park ist eine ca. 12 ha große, grüne Oase, die Ende des 19 Jhs. angelegt wurde und der perfekte Ort für eine kleine Pause ist.

    Dieser Park ist eine ca. 12 ha große, grüne Oase, die Ende des 19 Jhs. angelegt wurde und der perfekte Ort für eine kleine Pause ist.


  • Cawa

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant hat sich auf Schneckengerichte spezialisiert.

    Das Restaurant hat sich auf Schneckengerichte spezialisiert.


  • Cafés Słodki Wawel

    Cafés

    Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.

    Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.


  • Szalom

    Kunstgalerien

    Die Galerie zeigt moderne polnische und israelische Künstler, Keramik und interessanter Schmuck.

    Die Galerie zeigt moderne polnische und israelische Künstler, Keramik und interessanter Schmuck.


  • Galeria Starmach

    Kunstgalerien

    Im Gebäude der ehemaligen Synagoge befindet sich diese Galerie mit moderner polnischer Kunst.

    Im Gebäude der ehemaligen Synagoge befindet sich diese Galerie mit moderner polnischer Kunst.