Bilbo (Bilbao) Must Sees

Museo Guggenheim
Museen
Bilbao
Museo Guggenheim
Bilbao
Geographical
Bilbao
Museo de Bellas Artes
Museen
Bilbao
Casco antiguo
Geographical
Bilbao

    Museen

    Geographical

    Museen

    Geographical


  • Museo Guggenheim

    Museen
    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.

    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.


  • Bilbao

    Geographical
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.

    • © Jon Chica, Shutterstock

    Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen
    • © rubiphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meeresimpressionen

    Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!

    • © rubiphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meeresimpressionen

    Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!


  • Casco antiguo

    Geographical
    • © Noradoa, Shutterstock

    Die als Fußgängerzone aufbereiteten Siete Calles, die "Sieben Straßen", nehmen das Herz der geschäftigen Altstadt ein und deuten mit Namen wie Tendería und Carnicería auf die einst hier tätigen Krämer und Fleischer hin. Rundherum hat sich der gute alte Charme der Stadt mit Glasgalerien, wappenverzierten Häusern, verschnörkelten Laternen, Restaurants, Kneipen und kleinen Läden erhalten. Ebenso sieht man - leider - Unterstützungsplakate für radikale Regionalpatrioten an Balkonen und Fenstern. Die Struktur der Gassen wird durch die Catedral de Santiago durchbrochen, die dem heiligen Jakobus geweihte Kathedrale. Im erweiterten Umkreis der Siete Calles verdienen die Markthallen und das flussnahe Teatro Arriaga vom Ende des 19.Jh. Beachtung.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Die als Fußgängerzone aufbereiteten Siete Calles, die "Sieben Straßen", nehmen das Herz der geschäftigen Altstadt ein und deuten mit Namen wie Tendería und Carnicería auf die einst hier tätigen Krämer und Fleischer hin. Rundherum hat sich der gute alte Charme der Stadt mit Glasgalerien, wappenverzierten Häusern, verschnörkelten Laternen, Restaurants, Kneipen und kleinen Läden erhalten. Ebenso sieht man - leider - Unterstützungsplakate für radikale Regionalpatrioten an Balkonen und Fenstern. Die Struktur der Gassen wird durch die Catedral de Santiago durchbrochen, die dem heiligen Jakobus geweihte Kathedrale. Im erweiterten Umkreis der Siete Calles verdienen die Markthallen und das flussnahe Teatro Arriaga vom Ende des 19.Jh. Beachtung.