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Bieńczyce

Bieńczyce Sehenswertes & Restaurants

Kosciól Sw. Bartlomieja
Architektonische Highlights
Kraków
Kościół Arka Pana
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Nowa Huta
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Opactwo Cystersów W Mogile
Architektonische Highlights
Kraków

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

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    Schwimmen


  • Kosciól Sw. Bartlomieja

    Architektonische Highlights

    Die dreischiffige Hallenkirche, eine der ältesten Holzkirchen Polens, wurde von den Zisterziensern für die Bevölkerung des Dorfs gebaut. Das gotische Gotteshaus aus dem 15.Jh. wurde im 17.Jh. barockisiert und mit illusionistischer Malerei geschmückt.

    Die dreischiffige Hallenkirche, eine der ältesten Holzkirchen Polens, wurde von den Zisterziensern für die Bevölkerung des Dorfs gebaut. Das gotische Gotteshaus aus dem 15.Jh. wurde im 17.Jh. barockisiert und mit illusionistischer Malerei geschmückt.


  • Kościół Arka Pana

    Architektonische Highlights

    Diese Kirche war die erste der sozialistischen Modellstadt Nowa Huta. Die Bevölkerung kämpfte über zehn Jahre um die Erlaubnis, das religiöse Gebäude errichten zu können, manche kostete die Auseinandersetzungen sogar das Leben. 1977 schließlich, nach weiteren zehn Jahren Bauzeit, wurde die Kościół Arka Pana, die Arche des Herrn, vom damaligen Erzbischof Karol Wojtyła geweiht. Ihre moderne Architektur erinnert an die berühmte Kapelle des Architekten Le Corbusier in Ronchamp. Das Gebäude in Nowa Huta hat die Form eines großen Boots mit dem Kreuz als Mast. Es wurde zum großen Teil aus runden, hellen Steinen gebaut, die von den Gläubigen selbst in Flüssen gesammelt wurden. Das Innere beeindruckt besonders durch die Dachkonstruktion aus Holz und das monumentale, aus Metall gegossene Kreuz mit der Jesus-Figur, das von der Decke bis zum Boden reicht. In das Tabernakel wurde ein Stein eingesetzt, den die Besatzung von "Apollo 11" vom Mond mitbrachte.

    Diese Kirche war die erste der sozialistischen Modellstadt Nowa Huta. Die Bevölkerung kämpfte über zehn Jahre um die Erlaubnis, das religiöse Gebäude errichten zu können, manche kostete die Auseinandersetzungen sogar das Leben. 1977 schließlich, nach weiteren zehn Jahren Bauzeit, wurde die Kościół Arka Pana, die Arche des Herrn, vom damaligen Erzbischof Karol Wojtyła geweiht. Ihre moderne Architektur erinnert an die berühmte Kapelle des Architekten Le Corbusier in Ronchamp. Das Gebäude in Nowa Huta hat die Form eines großen Boots mit dem Kreuz als Mast. Es wurde zum großen Teil aus runden, hellen Steinen gebaut, die von den Gläubigen selbst in Flüssen gesammelt wurden. Das Innere beeindruckt besonders durch die Dachkonstruktion aus Holz und das monumentale, aus Metall gegossene Kreuz mit der Jesus-Figur, das von der Decke bis zum Boden reicht. In das Tabernakel wurde ein Stein eingesetzt, den die Besatzung von "Apollo 11" vom Mond mitbrachte.


  • Plac Centralny

    Touristenattraktionen
    • © Marcin Kadziolka, Shutterstock

    Die interessanteste Architektur des Viertels stammt aus den 1950er- und 1960er-Jahren und liegt am Zentralen Platz, von dem vier Hauptstraßen und eine Fußgängerallee abgehen. Die Häuser, die hier stehen, haben einen neoklassizistischen Charakter, die Wohnungen sind groß und sonnig, in der Umgebung liegen weitläufige Parks.

    • Plac Centralny, Kraków
    • © Marcin Kadziolka, Shutterstock

    Die interessanteste Architektur des Viertels stammt aus den 1950er- und 1960er-Jahren und liegt am Zentralen Platz, von dem vier Hauptstraßen und eine Fußgängerallee abgehen. Die Häuser, die hier stehen, haben einen neoklassizistischen Charakter, die Wohnungen sind groß und sonnig, in der Umgebung liegen weitläufige Parks.

    • Plac Centralny, Kraków

  • Mogiła

    Geographical
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Im Mittelalter war Mogiła ein von Krakau unabhängiges Dorf, heute gehört es zum Stadtteil Nowa Huta. Keimzelle des Ortes war eine Klostergründung: Um 1222 begannen Zisterziensermönche mit dem Bau eines Klosters mit Kirche. Es entstand eine große dreischiffige Basilika mit jeweils zwei Kapellen auf jeder Seite des Altars, die im 14.und 17.Jh. umgebaut und barockisiert wurde. An die Kirche grenzt von Süden das Klostergebäude, das weiterhin von Zisterziensern bewohnt wird und deshalb nicht betreten werden kann. Trotz der stilistischen Veränderungen haben die Kirche und das Kloster ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Gegenüber der Abtei steht auf der anderen Straßenseite eine der ältesten Holzkirchen Polens: Die dreischiffige Hallenkirche St.-Bartholomäus wurde von den Zisterziensern für die Bevölkerung des Dorfs gebaut. Das gotische Gotteshaus aus dem 15.Jh. wurde im 17.Jh. barockisiert und mit illusionistischer Malerei geschmückt.

    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Im Mittelalter war Mogiła ein von Krakau unabhängiges Dorf, heute gehört es zum Stadtteil Nowa Huta. Keimzelle des Ortes war eine Klostergründung: Um 1222 begannen Zisterziensermönche mit dem Bau eines Klosters mit Kirche. Es entstand eine große dreischiffige Basilika mit jeweils zwei Kapellen auf jeder Seite des Altars, die im 14.und 17.Jh. umgebaut und barockisiert wurde. An die Kirche grenzt von Süden das Klostergebäude, das weiterhin von Zisterziensern bewohnt wird und deshalb nicht betreten werden kann. Trotz der stilistischen Veränderungen haben die Kirche und das Kloster ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Gegenüber der Abtei steht auf der anderen Straßenseite eine der ältesten Holzkirchen Polens: Die dreischiffige Hallenkirche St.-Bartholomäus wurde von den Zisterziensern für die Bevölkerung des Dorfs gebaut. Das gotische Gotteshaus aus dem 15.Jh. wurde im 17.Jh. barockisiert und mit illusionistischer Malerei geschmückt.


  • Nowa Huta

    Geographical
    • © Nahlik, Shutterstock

    Nowa Huta wurde in der Nachbarschaft Krakaus 1949 als unabhängige Stadt gegründet. Sie sollte sowohl eine ökonomische wie auch eine politische Rolle erfüllen: Nach dem Zweiten Weltkrieg dachten die russischen Besatzer zum einen an eine kommunistische Vorzeigestadt, in der die Einwohner - die massenhaft aus den ländlichen Gebieten Polens nach Nowa Huta transportiert wurden - in modernen Wohnblocks aus Beton ihr Leben führen sollten. Zum anderen war Nowa Huta als Gegengewicht zum bourgeoisen, intellektuellen Zentrum Krakaus geplant, eine unabhängige Arbeiterstadt mit kompletter Infrastruktur - und integriertem Arbeitsplatz: Parallel mit dem Bau der ersten Häuser wurde das Lenin-Eisenhüttenkombinat hochgezogen. Berühmt wurde Nowa Huta auch wegen der Arche des Herrn, der ersten Kirche der sozialistischen Modellstadt. Die Bevölkerung kämpfte über zehn Jahre um die Erlaubnis, das religiöse Gebäude errichten zu können, manche kostete die Auseinandersetzungen sogar das Leben. 1977 schließlich, nach weiteren zehn Jahren Bauzeit, wurde die Arche des Herrn vom damaligen Erzbischof Karol Wojtyła geweiht. Bis heute ist es nicht gelungen, Nowa Huta mit den restlichen Stadtteilen Krakaus zu verschmelzen - die kulturellen Unterschiede in der sozialen Struktur sind zu groß. Zumal das Arbeiterviertel mit hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat, nachdem das Stahlwerk privatisiert und ein großer Teil der Arbeiter entlassen wurde. Die interessanteste Architektur des Viertels stammt aus den 1950er- und 1960er-Jahren und liegt am Zentralen Platz, von dem vier Hauptstraßen und die Fußgängerallee Aleja Róż abgehen. Die Häuser, die hier stehen, haben einen neoklassizistischen Charakter, die Wohnungen sind groß und sonnig, in der Umgebung liegen weitläufige Parks. Ganz anders sieht die Architektur aus der späteren Phase (1970er- und 1980er-Jahre) aus: Schnell und billig gebaute, hohe, graue Wohnblöcke mit eingeplanten 8 m2 Fläche pro Person prägen hier das Gesicht des Stadtteils. Die Entfernungen in Nowa Huta sind ziemlich groß, weshalb man für einen Besuch mindestens einen halben Tag einplanen sollte.

    • © Nahlik, Shutterstock

    Nowa Huta wurde in der Nachbarschaft Krakaus 1949 als unabhängige Stadt gegründet. Sie sollte sowohl eine ökonomische wie auch eine politische Rolle erfüllen: Nach dem Zweiten Weltkrieg dachten die russischen Besatzer zum einen an eine kommunistische Vorzeigestadt, in der die Einwohner - die massenhaft aus den ländlichen Gebieten Polens nach Nowa Huta transportiert wurden - in modernen Wohnblocks aus Beton ihr Leben führen sollten. Zum anderen war Nowa Huta als Gegengewicht zum bourgeoisen, intellektuellen Zentrum Krakaus geplant, eine unabhängige Arbeiterstadt mit kompletter Infrastruktur - und integriertem Arbeitsplatz: Parallel mit dem Bau der ersten Häuser wurde das Lenin-Eisenhüttenkombinat hochgezogen. Berühmt wurde Nowa Huta auch wegen der Arche des Herrn, der ersten Kirche der sozialistischen Modellstadt. Die Bevölkerung kämpfte über zehn Jahre um die Erlaubnis, das religiöse Gebäude errichten zu können, manche kostete die Auseinandersetzungen sogar das Leben. 1977 schließlich, nach weiteren zehn Jahren Bauzeit, wurde die Arche des Herrn vom damaligen Erzbischof Karol Wojtyła geweiht. Bis heute ist es nicht gelungen, Nowa Huta mit den restlichen Stadtteilen Krakaus zu verschmelzen - die kulturellen Unterschiede in der sozialen Struktur sind zu groß. Zumal das Arbeiterviertel mit hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat, nachdem das Stahlwerk privatisiert und ein großer Teil der Arbeiter entlassen wurde. Die interessanteste Architektur des Viertels stammt aus den 1950er- und 1960er-Jahren und liegt am Zentralen Platz, von dem vier Hauptstraßen und die Fußgängerallee Aleja Róż abgehen. Die Häuser, die hier stehen, haben einen neoklassizistischen Charakter, die Wohnungen sind groß und sonnig, in der Umgebung liegen weitläufige Parks. Ganz anders sieht die Architektur aus der späteren Phase (1970er- und 1980er-Jahre) aus: Schnell und billig gebaute, hohe, graue Wohnblöcke mit eingeplanten 8 m2 Fläche pro Person prägen hier das Gesicht des Stadtteils. Die Entfernungen in Nowa Huta sind ziemlich groß, weshalb man für einen Besuch mindestens einen halben Tag einplanen sollte.


  • Aquapark

    Schwimmen

    Die Schwimmbäder und -becken im größten derartigen Komplex Polens haben eine Fläche von 2000 m2, die größte Attraktion ist eine 200 m lange Wasserrutsche. Aber auch für die Eltern ist gesorgt: Im Wellnesszentrum werden Yoga- oder Tai-Chi-Kurse angeboten, in den Fitnessräumen und einer Reihe von Saunen kann man seinem Körper Gutes tun. Zur Anlage gehören außerdem ein Restaurant, ein Café und kleine Shops.

    Die Schwimmbäder und -becken im größten derartigen Komplex Polens haben eine Fläche von 2000 m2, die größte Attraktion ist eine 200 m lange Wasserrutsche. Aber auch für die Eltern ist gesorgt: Im Wellnesszentrum werden Yoga- oder Tai-Chi-Kurse angeboten, in den Fitnessräumen und einer Reihe von Saunen kann man seinem Körper Gutes tun. Zur Anlage gehören außerdem ein Restaurant, ein Café und kleine Shops.


  • Opactwo Cystersów W Mogile

    Architektonische Highlights

    Die Gründung dieses Klosters war die Keimzelle für den Ort Mogiła, der heute zum Stadtteil Nowa Huta gehört: Um 1222 begannen Zisterziensermönche mit dem Bau des Klosters mit Kirche. Es entstand eine große dreischiffige Basilika mit jeweils zwei Kapellen auf jeder Seite des Altars, die im 14.und 17.Jh. umgebaut und barockisiert wurde. An die Kirche grenzt von Süden das Klostergebäude, das weiterhin von Zisterziensern bewohnt wird und deshalb nicht betreten werden kann. Trotz der stilistischen Veränderungen haben die Kirche und das Kloster ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Besonders kostbar sind das gotische Kreuz und die Malereien in der Kirche, die von Stanisław Samostrzelnik aus dem 16.Jh. stammen. Gegenüber der Abtei steht auf der anderen Straßenseite eine der ältesten Holzkirchen Polens, die von den Zisterziensern für die Bevölkerung des Dorfs gebaut wurde.

    Die Gründung dieses Klosters war die Keimzelle für den Ort Mogiła, der heute zum Stadtteil Nowa Huta gehört: Um 1222 begannen Zisterziensermönche mit dem Bau des Klosters mit Kirche. Es entstand eine große dreischiffige Basilika mit jeweils zwei Kapellen auf jeder Seite des Altars, die im 14.und 17.Jh. umgebaut und barockisiert wurde. An die Kirche grenzt von Süden das Klostergebäude, das weiterhin von Zisterziensern bewohnt wird und deshalb nicht betreten werden kann. Trotz der stilistischen Veränderungen haben die Kirche und das Kloster ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Besonders kostbar sind das gotische Kreuz und die Malereien in der Kirche, die von Stanisław Samostrzelnik aus dem 16.Jh. stammen. Gegenüber der Abtei steht auf der anderen Straßenseite eine der ältesten Holzkirchen Polens, die von den Zisterziensern für die Bevölkerung des Dorfs gebaut wurde.