Beşiktaş Top Sehenswürdigkeiten

Galata Kulesi
Architektonische Highlights
İstanbul
Galata Kulesi
Galataport Istanbul
Touristenattraktionen
Istanbul
İstiklal Caddesi
Touristenattraktionen
İstanbul
Tophane Çeşmesi
Touristenattraktionen
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Taksim Meydanı
Touristenattraktionen
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Taksim Meydanı
Rumeli Hisari
Architektonische Highlights
İstanbul
Rumeli Hisari
Fethi Paşa Korusu
Botanische Gärten & Parks
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Yıldız Parkı
Botanische Gärten & Parks
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Dolmabahçe Sarayı
Architektonische Highlights
İstanbul
Dolmabahçe Sarayı
Yildiz Sarayi
Architektonische Highlights
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Yıldız Sarayı
Kız Kulesi
Architektonische Highlights
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Mihrimah Sultan Camii
Architektonische Highlights
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Şemsi Paşa Camii
Architektonische Highlights
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Beylerbeyi Sarayı
Architektonische Highlights
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Ortaköy Camii
Architektonische Highlights
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Pera Müzesi
Museen
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Deniz Müzesi
Museen
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Galata Mevlevihanesi
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Akıntı Burnu
Landschaftliche Highlights
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Akıntı Burnu
Fransız Sokağı
Touristenattraktionen
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SALT Beyoğlu
Museen
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SALT Beyoğlu
Çiçek Pasajı
Architektonische Highlights
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Tophane-i Amire
Architektonische Highlights
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Tophane-i Amire
Malta Köşkü
Museen
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Türk Musevileri Müzesi
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Masumiyet Müzesi
Museen
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Grabmal von Aziz Mahmut Hüdai
Architektonische Highlights
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Çadır Köşkü
Architektonische Highlights
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Neve Shalom
Architektonische Highlights
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Üç Horan
Architektonische Highlights
İstanbul

    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Galata Kulesi

    Architektonische Highlights
    • Galata Kulesi© MAIRDUMONT

    Der 1348 von den genuesischen Kolonisten auf den Ruinen eines alten Bergturms erbaute Galata-Turm liegt im Stadtviertel Karaköy und war seinerzeit das höchste Glied einer Befestigungsanlage, die die Siedlung umrahmte. Der Turm erhebt sich über 66 m hoch über dem Goldenen Horn und besitzt unterhalb der Turmspitze eine offene Galerie, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die ehemals europäische Altstadt und die berühmte Kulisse von Sultanahmet und Beyazıt hat - ein beliebter Platz für Filmproduktionen! Mit dem Aufzug kann man hinauffahren, an einem Restaurant vorbei geht es dann noch eine Treppe zur Aussichtsgalerie hoch.

    • Galata Kulesi© MAIRDUMONT

    Der 1348 von den genuesischen Kolonisten auf den Ruinen eines alten Bergturms erbaute Galata-Turm liegt im Stadtviertel Karaköy und war seinerzeit das höchste Glied einer Befestigungsanlage, die die Siedlung umrahmte. Der Turm erhebt sich über 66 m hoch über dem Goldenen Horn und besitzt unterhalb der Turmspitze eine offene Galerie, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die ehemals europäische Altstadt und die berühmte Kulisse von Sultanahmet und Beyazıt hat - ein beliebter Platz für Filmproduktionen! Mit dem Aufzug kann man hinauffahren, an einem Restaurant vorbei geht es dann noch eine Treppe zur Aussichtsgalerie hoch.


  • Galataport Istanbul

    Touristenattraktionen

    İstanbuls neuer Kreuzfahrthafen ist unbedingt einen Besuch wert: Sechs Jahre dauerte der Bau, in den zwei große Firmen 1,7 Mrd. US-$ investierten. Entstanden ist ein Hotspot am Meer mit Läden, Restaurants und zwei Kunstmuseen, die zu den besten der Stadt gehören. Vom 1,2 km langen, breiten Pier aus schaut man auf die ganze Stadt – Kaffee und Kuchen werden hier zum Erlebnis! Drei große Schiffe finden Platz am Kai und die Passagiere werden unterirdisch abgefertigt. Das mondäne Hotel The Peninsula bietet Zimmer mit exklusivem Blick auf Topkapı & Co.

    İstanbuls neuer Kreuzfahrthafen ist unbedingt einen Besuch wert: Sechs Jahre dauerte der Bau, in den zwei große Firmen 1,7 Mrd. US-$ investierten. Entstanden ist ein Hotspot am Meer mit Läden, Restaurants und zwei Kunstmuseen, die zu den besten der Stadt gehören. Vom 1,2 km langen, breiten Pier aus schaut man auf die ganze Stadt – Kaffee und Kuchen werden hier zum Erlebnis! Drei große Schiffe finden Platz am Kai und die Passagiere werden unterirdisch abgefertigt. Das mondäne Hotel The Peninsula bietet Zimmer mit exklusivem Blick auf Topkapı & Co.


  • İstiklal Caddesi

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul

  • Tophane Çeşmesi

    Touristenattraktionen
    • © Kursad Ozaksel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausstellung im Tabaklager

    Ein tolles Exemplar osmanischer Brunnen findest du in Tophane, am Ende des Hafengebiets von Karaköy. 2001 restauriert, strahlen die Marmorreliefs des 1732 im europäischen Barockstil erbauten Brunnens heute wieder in makellosem Weiß. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht Tophane-i Amire, die Kanonengießerei, die Sultan Mehmet II. 1453 kurz nach der Eroberung Konstantinopels erbauen ließ. Der massive Bau wurde ebenfalls restauriert und dient heute der Kunstakademie als Museum mit wechselnden Austellungen. Links hinter einem kleinen Park liegt einer der Treffpunkte der İstanbuler Alternativkultur. Im Depo, einem ehemaligen Tabaklager, finden Ausstellungen und Veranstaltungen statt, bei denen auch Themen wie die Armenierfrage behandelt werden. Aus einem Nebengebäude im Hof sendet Acik-Radio (Open Radio), der bekannteste Alternativsender der Stadt. Vom Depo aus führt die Straße wieder den Hügel hinauf zum Galata- Turm und von dort zur İstiklal Caddesi und zum Taksim-Platz.

    • Kılıç Ali Paşa Caddesi, 34400 İstanbul
    • © Kursad Ozaksel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ausstellung im Tabaklager

    Ein tolles Exemplar osmanischer Brunnen findest du in Tophane, am Ende des Hafengebiets von Karaköy. 2001 restauriert, strahlen die Marmorreliefs des 1732 im europäischen Barockstil erbauten Brunnens heute wieder in makellosem Weiß. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht Tophane-i Amire, die Kanonengießerei, die Sultan Mehmet II. 1453 kurz nach der Eroberung Konstantinopels erbauen ließ. Der massive Bau wurde ebenfalls restauriert und dient heute der Kunstakademie als Museum mit wechselnden Austellungen. Links hinter einem kleinen Park liegt einer der Treffpunkte der İstanbuler Alternativkultur. Im Depo, einem ehemaligen Tabaklager, finden Ausstellungen und Veranstaltungen statt, bei denen auch Themen wie die Armenierfrage behandelt werden. Aus einem Nebengebäude im Hof sendet Acik-Radio (Open Radio), der bekannteste Alternativsender der Stadt. Vom Depo aus führt die Straße wieder den Hügel hinauf zum Galata- Turm und von dort zur İstiklal Caddesi und zum Taksim-Platz.

    • Kılıç Ali Paşa Caddesi, 34400 İstanbul

  • Taksim Meydanı

    Touristenattraktionen
    • Taksim Meydanı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Heiß umkämpft und immer wieder umgebaut: Rund um das Denkmal der Republik erstreckt sich der größte Platz der Stadt. Taksim wurde in den 1930er-Jahren als neues Symbol der modernen Republik angelegt. In den 1970er-Jahren wurde er zum Hauptdemonstrationsplatz der Stadt. Unvergessen ist die Kundgebung zum 1.Mai 1977: Durch Provokationen von Seiten der extremen Rechten nahm sie ein blutiges Ende und forderte zahlreiche Todesopfer. Heute ist Taksim mit seinen Hotels und Banken das Aushängeschild des geschäftigen, neuen İstanbul. Sein Name bedeutet wörtlich übersetzt "Verteiler" - zu osmanischen Zeiten gab es hier ein zentrales Wasserdepot. Heute fahren von hier aus Busse und die Metro in alle Richtungen der Stadt. Rund um den Taksim-Platz findet man außerdem die Haltestellen für die dolmuş genannten Sammeltaxis, mit denen man am schnellsten und preiswertesten entferntere Stadtteile erreicht.

    • Taksim Meydanı, İstanbul
    • Taksim Meydanı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Heiß umkämpft und immer wieder umgebaut: Rund um das Denkmal der Republik erstreckt sich der größte Platz der Stadt. Taksim wurde in den 1930er-Jahren als neues Symbol der modernen Republik angelegt. In den 1970er-Jahren wurde er zum Hauptdemonstrationsplatz der Stadt. Unvergessen ist die Kundgebung zum 1.Mai 1977: Durch Provokationen von Seiten der extremen Rechten nahm sie ein blutiges Ende und forderte zahlreiche Todesopfer. Heute ist Taksim mit seinen Hotels und Banken das Aushängeschild des geschäftigen, neuen İstanbul. Sein Name bedeutet wörtlich übersetzt "Verteiler" - zu osmanischen Zeiten gab es hier ein zentrales Wasserdepot. Heute fahren von hier aus Busse und die Metro in alle Richtungen der Stadt. Rund um den Taksim-Platz findet man außerdem die Haltestellen für die dolmuş genannten Sammeltaxis, mit denen man am schnellsten und preiswertesten entferntere Stadtteile erreicht.

    • Taksim Meydanı, İstanbul

  • Rumeli Hisari

    Architektonische Highlights
    • Rumeli Hisari© MAIRDUMONT

    Sultan Mehmet II., der Konstantinopel später für die Osmanen eroberte, soll den Plan der Festungsanlage eigenhändig gezeichnet haben, weshalb er von oben in arabischen Buchstaben das Wort Mehmet ergibt. Das besagt zumindest eine der vielen Stadtlegenden İstanbuls. Fest steht jedenfalls, dass die Burg, die 1452 fertiggestellt wurde, eine wesentliche Rolle bei der Eroberung Konstantinopels durch die Türken spielte. Im Sommer finden im Burgtheater Konzerte statt.

    • Rumeli Hisari© MAIRDUMONT

    Sultan Mehmet II., der Konstantinopel später für die Osmanen eroberte, soll den Plan der Festungsanlage eigenhändig gezeichnet haben, weshalb er von oben in arabischen Buchstaben das Wort Mehmet ergibt. Das besagt zumindest eine der vielen Stadtlegenden İstanbuls. Fest steht jedenfalls, dass die Burg, die 1452 fertiggestellt wurde, eine wesentliche Rolle bei der Eroberung Konstantinopels durch die Türken spielte. Im Sommer finden im Burgtheater Konzerte statt.


  • Fethi Paşa Korusu

    Botanische Gärten & Parks
    • © Gokhan Dogan, Shutterstock

    Von Üsküdar zu Fuß zu erreichen, beginnt der Park gegenüber dem Dolmabahçe-Palast und erstreckt sich über die Hügel fast bis zur ersten Bosporusbrücke. Von einem hoch gelegenen Café und Restaurant aus hat man einen Panoramablick auf İstanbul. Der Mischwald sieht im Herbst wunderschön aus, im Winter ist er oft verschneit. Im Frühjahr blühen hier die seltenen Judasbäume in vielfältigen Violetttönen.

    • Fethi Paşa Korusu, İstanbul
    • © Gokhan Dogan, Shutterstock

    Von Üsküdar zu Fuß zu erreichen, beginnt der Park gegenüber dem Dolmabahçe-Palast und erstreckt sich über die Hügel fast bis zur ersten Bosporusbrücke. Von einem hoch gelegenen Café und Restaurant aus hat man einen Panoramablick auf İstanbul. Der Mischwald sieht im Herbst wunderschön aus, im Winter ist er oft verschneit. Im Frühjahr blühen hier die seltenen Judasbäume in vielfältigen Violetttönen.

    • Fethi Paşa Korusu, İstanbul

  • Yıldız Parkı

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lepneva Irina, Shutterstock

    Heute ist der Park, der ehemals dem Sultan zusammen mit dessen Palast gehörte, eine grüne Oase in der City. Das oberhalb des Yıldız-Parks gelegene, ehemalige Jagdschloss ist ein besonderes Kleinod unter der Vielzahl von Schlösschen.

    • © Lepneva Irina, Shutterstock

    Heute ist der Park, der ehemals dem Sultan zusammen mit dessen Palast gehörte, eine grüne Oase in der City. Das oberhalb des Yıldız-Parks gelegene, ehemalige Jagdschloss ist ein besonderes Kleinod unter der Vielzahl von Schlösschen.


  • Dolmabahçe Sarayı

    Architektonische Highlights
    • Dolmabahçe Sarayı© MAIRDUMONT

    1856 errichtet, wurde der 250.000 m2 große Palast am Bosporus bald zum neuen Sitz der Sultane. Im Zuge der Moderinierung des Osmanischen Reichs verließ Sultan Abdülmecit den Topkapı-Palast und zog hierher. Gold, Marmor und Kristalle wurden beim Bau großzügig eingesetzt, die Möbel in Paris und Prag bestellt. Der riesige Palast mit seiner 500 m langen Wasserfront trägt die Handschrift der armenischen Architektenfamilie Balyan, die über vier Generationen İstanbul mit neoklassizistischen Prachtbauten schmückte. Der Dolmabahçe-Palast beherbergt heute auch das Sterbebett Mustafa Kemal Atatürks, des Gründers der modernen Republik. Es wird rund um die Uhr von einem Soldaten bewacht. Der in den vergangenen Jahrzehnten renovierte Palast ist zur Besichtigung geöffnet.

    • Dolmabahçe Sarayı© MAIRDUMONT

    1856 errichtet, wurde der 250.000 m2 große Palast am Bosporus bald zum neuen Sitz der Sultane. Im Zuge der Moderinierung des Osmanischen Reichs verließ Sultan Abdülmecit den Topkapı-Palast und zog hierher. Gold, Marmor und Kristalle wurden beim Bau großzügig eingesetzt, die Möbel in Paris und Prag bestellt. Der riesige Palast mit seiner 500 m langen Wasserfront trägt die Handschrift der armenischen Architektenfamilie Balyan, die über vier Generationen İstanbul mit neoklassizistischen Prachtbauten schmückte. Der Dolmabahçe-Palast beherbergt heute auch das Sterbebett Mustafa Kemal Atatürks, des Gründers der modernen Republik. Es wird rund um die Uhr von einem Soldaten bewacht. Der in den vergangenen Jahrzehnten renovierte Palast ist zur Besichtigung geöffnet.


  • Yildiz Sarayi

    Architektonische Highlights
    • Yıldız Sarayı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Sultan Abdulhamid II. (1876-1909) wohnte und arbeitete jahrzehntelang hinter den hohen Mauern des Yıldız-Palasts, den er sich auf den Hängen von Beşiktaş am Bosporus bauen ließ. Als eine Stadt in der Stadt beherbergte die riesige Anlage neben dem Sultanspalast auch den Harem, kleinere Chalets, Zierbecken, Treibhäuser und Unterkünfte des Personals. Heute ist der Yıldız-Park eine grüne Oase in der City. Malta Köşkü und der Çadır-Pavillon sind zugänglich. Besonders an Wochentagen kann man im Park ungestört spazieren gehen und nachempfinden, wie die Sultane hier einst Erholung fanden.

    • Yıldız Sarayı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Sultan Abdulhamid II. (1876-1909) wohnte und arbeitete jahrzehntelang hinter den hohen Mauern des Yıldız-Palasts, den er sich auf den Hängen von Beşiktaş am Bosporus bauen ließ. Als eine Stadt in der Stadt beherbergte die riesige Anlage neben dem Sultanspalast auch den Harem, kleinere Chalets, Zierbecken, Treibhäuser und Unterkünfte des Personals. Heute ist der Yıldız-Park eine grüne Oase in der City. Malta Köşkü und der Çadır-Pavillon sind zugänglich. Besonders an Wochentagen kann man im Park ungestört spazieren gehen und nachempfinden, wie die Sultane hier einst Erholung fanden.


  • Kız Kulesi

    Architektonische Highlights
    • © givaga, Shutterstock

    Der "Mädchen"-Turm wurde im 18.Jh. auf einer winzigen Insel nahe der asiatischen Seite im Einfahrtsbereich des Bosporus gebaut. Tagsüber dient er als Café, abends als Restaurant. Es gibt einen Shuttle-Service zum Festland. Der Legende nach wurde der Leander-Turm gebaut, um dort die Tochter eines Sultans in Sicherheit zu bringen. Ein Wahrsager hatte ihr prophezeit, dass sie Schlangenbissen zum Opfer fallen würde. Nach einer anderen Sage aus der griechischen Mythologie soll der Held Leander allabendlich den Hellespont durchschwommen haben, um zu seiner Geliebten Hero im Turm zu gelangen. Am Ende ertrank er dabei, und auch Hero stürzte sich aus Trauer über das Unglück ins Meer.

    • © givaga, Shutterstock

    Der "Mädchen"-Turm wurde im 18.Jh. auf einer winzigen Insel nahe der asiatischen Seite im Einfahrtsbereich des Bosporus gebaut. Tagsüber dient er als Café, abends als Restaurant. Es gibt einen Shuttle-Service zum Festland. Der Legende nach wurde der Leander-Turm gebaut, um dort die Tochter eines Sultans in Sicherheit zu bringen. Ein Wahrsager hatte ihr prophezeit, dass sie Schlangenbissen zum Opfer fallen würde. Nach einer anderen Sage aus der griechischen Mythologie soll der Held Leander allabendlich den Hellespont durchschwommen haben, um zu seiner Geliebten Hero im Turm zu gelangen. Am Ende ertrank er dabei, und auch Hero stürzte sich aus Trauer über das Unglück ins Meer.


  • Mihrimah Sultan Camii

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex gegenüber den Fähranlegestellen von Üsküdar gehört zu den Meisterwerken des großen Palastarchitekten Sinan. Er wurde von Mihrimah Sultan, der Tochter Suleiman des Prächtigen, in Auftrag gegeben und 1548 fertig gestellt.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex gegenüber den Fähranlegestellen von Üsküdar gehört zu den Meisterwerken des großen Palastarchitekten Sinan. Er wurde von Mihrimah Sultan, der Tochter Suleiman des Prächtigen, in Auftrag gegeben und 1548 fertig gestellt.


  • Şemsi Paşa Camii

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Direkt am Ufer von Üsküdar gegenüber dem Topkapı-Palast befindet sich eine der schönsten Moscheen, die İstanbul zu bieten hat. Sie wurde 1580 von Sinan erbaut und liegt in der Nähe des Leander-Turms.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Direkt am Ufer von Üsküdar gegenüber dem Topkapı-Palast befindet sich eine der schönsten Moscheen, die İstanbul zu bieten hat. Sie wurde 1580 von Sinan erbaut und liegt in der Nähe des Leander-Turms.


  • Beylerbeyi Sarayı

    Architektonische Highlights
    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    Am Fuß der ersten Bosporusbrücke auf der asiatischen Seite gelegen, ist der Palast einer der bedeutendsten İstanbuls. Er wurde 1861-1865 im Auftrag Sultan Abdülaziz' von dem armenischen Architekten Sarkis Balyan erbaut und diente lange als Sommerresidenz für den Sultan und seine Familie.

    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    Am Fuß der ersten Bosporusbrücke auf der asiatischen Seite gelegen, ist der Palast einer der bedeutendsten İstanbuls. Er wurde 1861-1865 im Auftrag Sultan Abdülaziz' von dem armenischen Architekten Sarkis Balyan erbaut und diente lange als Sommerresidenz für den Sultan und seine Familie.


  • Ortaköy Camii

    Architektonische Highlights
    • © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock

    Die zierlich wirkende barocke Ortaköy-Moschee mit zwei schlanken Minaretten ist das Wahrzeichen von Ortaköy. Sie trägt die Handschrift des armenischen Hofarchitekten Nikogos Balyan.

    • © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock

    Die zierlich wirkende barocke Ortaköy-Moschee mit zwei schlanken Minaretten ist das Wahrzeichen von Ortaköy. Sie trägt die Handschrift des armenischen Hofarchitekten Nikogos Balyan.


  • Pera Müzesi

    Museen

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.


  • Deniz Müzesi

    Museen

    Das Marinemuseum gibt einen guten Überblick über die osmanische Seefahrt. Für nautisch Interessierte ist es eine kleine Fundgrube, weil es neben einer Vielzahl von Schiffsmodellen auch alte osmanische Seekarten und Navigationsinstrumente zeigt.

    Das Marinemuseum gibt einen guten Überblick über die osmanische Seefahrt. Für nautisch Interessierte ist es eine kleine Fundgrube, weil es neben einer Vielzahl von Schiffsmodellen auch alte osmanische Seekarten und Navigationsinstrumente zeigt.


  • Galata Mevlevihanesi

    Museen

    1491 als erstes Sufi-Kloster İstanbuls gegründet, gibt es im alten Derwischkloster von Galata heute noch regelmäßige Aufführungen der tanzenden Derwische (sema) im historischen Ambiente. Am 17.Dezember findet zum Todestag des Sektengründers Rumi (türk. Mevlana) eine besondere Zeremonie statt. Davon abgesehen, ist das Mevlevi-Kloster mittlerweile ein Sufi-Museum (und auch als Museum der Diwanliteratur bekannt). Hier sind kostbare Handschriften von osmanischen Dichtern ausgestellt.

    1491 als erstes Sufi-Kloster İstanbuls gegründet, gibt es im alten Derwischkloster von Galata heute noch regelmäßige Aufführungen der tanzenden Derwische (sema) im historischen Ambiente. Am 17.Dezember findet zum Todestag des Sektengründers Rumi (türk. Mevlana) eine besondere Zeremonie statt. Davon abgesehen, ist das Mevlevi-Kloster mittlerweile ein Sufi-Museum (und auch als Museum der Diwanliteratur bekannt). Hier sind kostbare Handschriften von osmanischen Dichtern ausgestellt.


  • Akıntı Burnu

    Landschaftliche Highlights
    • Akıntı Burnu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Hier, am "Kap der Strömung", erreicht die Fließgeschwindigkeit des Schwarzen Meers an der Oberfläche stattliche 12 Meilen pro Stunde - definitiv kein Schwimmrevier!

    • Arnavutköy Bebek Caddesi, İstanbul
    • Akıntı Burnu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Hier, am "Kap der Strömung", erreicht die Fließgeschwindigkeit des Schwarzen Meers an der Oberfläche stattliche 12 Meilen pro Stunde - definitiv kein Schwimmrevier!

    • Arnavutköy Bebek Caddesi, İstanbul

  • Fransız Sokağı

    Touristenattraktionen

    So heißt die frühere Cezayir Sokak (Algerienstraße) heute. Die mit Hilfe des Französischen Kulturinstituts renovierten Häuser beherbergen unzählige Galerien, Cafés und Restaurants.

    • Fransız Sokağı, İstanbul

    So heißt die frühere Cezayir Sokak (Algerienstraße) heute. Die mit Hilfe des Französischen Kulturinstituts renovierten Häuser beherbergen unzählige Galerien, Cafés und Restaurants.

    • Fransız Sokağı, İstanbul

  • SALT Beyoğlu

    Museen
    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.

    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.


  • Çiçek Pasajı

    Architektonische Highlights
    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    1876 als Einkaufspassage für Floristen gebaut, beherbergt die "Blumenpassage" heute nur noch Kneipen und Gaststätten.

    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    1876 als Einkaufspassage für Floristen gebaut, beherbergt die "Blumenpassage" heute nur noch Kneipen und Gaststätten.


  • Tophane-i Amire

    Architektonische Highlights
    • Tophane-i Amire© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Tophane ist eine Kanonengießerei, die Sultan Mehmet II. 1453 kurz nach der Eroberung Konstantinopels erbauen ließ. Kanonen werden heute hier nicht mehr gegossen. Der massive Bau wurde restauriert und dient stattdessen Künstlern als Ausstellungsraum.

    • Tophane-i Amire© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Tophane ist eine Kanonengießerei, die Sultan Mehmet II. 1453 kurz nach der Eroberung Konstantinopels erbauen ließ. Kanonen werden heute hier nicht mehr gegossen. Der massive Bau wurde restauriert und dient stattdessen Künstlern als Ausstellungsraum.


  • Malta Köşkü

    Museen

    Der größte Pavillon im Yildiz-Park wurde früher für Staatsempfänge genutzt und beherbergt ein Museum.

    Der größte Pavillon im Yildiz-Park wurde früher für Staatsempfänge genutzt und beherbergt ein Museum.


  • Türk Musevileri Müzesi

    Museen

    Das Museum der Türkischen Juden in der alten Zülfaris-Synagoge gibt Einblick in das religiöse und weltliche Leben der Juden und stellt prominente Persönlichkeiten vor.

    Das Museum der Türkischen Juden in der alten Zülfaris-Synagoge gibt Einblick in das religiöse und weltliche Leben der Juden und stellt prominente Persönlichkeiten vor.


  • Masumiyet Müzesi

    Museen

    "Damit habe ich mir einen Lebenstraum verwirklicht" - Orhan Pamuk, der türkische Nobelpreisträger für Literatur, erzählt in seinem Roman "Das Museum der Unschuld" (2008) eine - natürlich unglückliche - Liebesgeschichte aus dem Istanbul der 1970er-Jahre. So wie sein Protagonist Kemal im Buch begann der Autor im realen Leben noch während des Schreibens, kleine Objekte zu sammeln, die zu dieser Liebesgeschichte gehörten. Ein Haus unweit der Prachtmeile Istiklal wurde aufgekauft und restauriert. Als das Museum im Frühjahr 2012 seine Tore öffnete, erkannte man, dass es sich zu einer Art Museum der Alltagskultur Istanbuls entwickelt hatte. Im Museumsshop gibt es neben Büchern Pamuks auch kleine Souvenirs zu erwerben.

    "Damit habe ich mir einen Lebenstraum verwirklicht" - Orhan Pamuk, der türkische Nobelpreisträger für Literatur, erzählt in seinem Roman "Das Museum der Unschuld" (2008) eine - natürlich unglückliche - Liebesgeschichte aus dem Istanbul der 1970er-Jahre. So wie sein Protagonist Kemal im Buch begann der Autor im realen Leben noch während des Schreibens, kleine Objekte zu sammeln, die zu dieser Liebesgeschichte gehörten. Ein Haus unweit der Prachtmeile Istiklal wurde aufgekauft und restauriert. Als das Museum im Frühjahr 2012 seine Tore öffnete, erkannte man, dass es sich zu einer Art Museum der Alltagskultur Istanbuls entwickelt hatte. Im Museumsshop gibt es neben Büchern Pamuks auch kleine Souvenirs zu erwerben.


  • Grabmal von Aziz Mahmut Hüdai

    Architektonische Highlights

    Aziz Mahmut Hüdai war ein berühmter Mystiker. Sein Grabmal ist heute eine Wallfahrtsstätte.

    Aziz Mahmut Hüdai war ein berühmter Mystiker. Sein Grabmal ist heute eine Wallfahrtsstätte.


  • Çadır Köşkü

    Architektonische Highlights

    Im Çadır-Pavillon sind Cafés untergebracht.

    • Çırağan Caddesi, 34349 İstanbul

    Im Çadır-Pavillon sind Cafés untergebracht.

    • Çırağan Caddesi, 34349 İstanbul

  • Neve Shalom

    Architektonische Highlights

    Einen Besuch wert ist die Hauptsynagoge İstanbuls am Galata-Turm.

    Einen Besuch wert ist die Hauptsynagoge İstanbuls am Galata-Turm.


  • Üç Horan

    Architektonische Highlights

    Direkt zwischen Marktständen, liegt versteckt hinter einem unscheinbaren, dunkelgrünen Metalltor, die größte armenische Kirche İstanbuls. Sie ist das Zentrum der in İstanbul verbliebenen Armenier und lohnt gerade wegen ihrer Schlichtheit einen Besuch.

    Direkt zwischen Marktständen, liegt versteckt hinter einem unscheinbaren, dunkelgrünen Metalltor, die größte armenische Kirche İstanbuls. Sie ist das Zentrum der in İstanbul verbliebenen Armenier und lohnt gerade wegen ihrer Schlichtheit einen Besuch.