Bern (Kanton) Must Sees

Altstadt
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Bern
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Zentrum Paul Klee
Museen
Bern
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Freilichtmuseum Ballenberg
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Hofstetten bei Brienz
Freilichtmuseum Ballenberg
Giessbachfall
Landschaftliche Highlights
Brienz
Aareschlucht
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Meiringen
Aareschlucht
Jungfraujoch
Landschaftliche Highlights
Jungfraujoch
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Schilthorn
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Oberhofen am Thunersee
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Oberhofen am Thunersee
Saanen
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Saanen
Trümmelbach
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Lauterbrunnen
Bundeshaus
Architektonische Highlights
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Schweizerisches Alpines Museum
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Schweizerisches Alpines Museum
Reichenbachfall
Landschaftliche Highlights
Meiringen

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    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Altstadt

    Geographical
    • Altstadt© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Selfie-Brunnen

    Ein Einkaufsbummel bei strömendem Regen? Unter den Arkaden, die in Bern Laubengänge heißen, kein Problem! Über 6 km, 14 Arkaden inklusive, erstrecken sie sich zwischen Bahnhofplatz und Nydeggbrücke. Nicht vergessen, durch die offenen Luken in die Gewölbe zu gucken, wo ebenfalls Händler und Cafés auf Kundschaft warten. Ein paar ausgiebige Blicke solltest du dann auch noch auf die besonders reich verzierten historischen Brunnen werfen. Der wohl schrägste unter ihnen ist der Kindlifresserbrunnen auf dem Kornhausplatz: Tatsächlich – auf dessen Spitze verschlingt eine allegorische Figur ein nacktes Kind. Gleich neben dem Eingang zum Rathaus wirst du dann selbst zur Brunnenfigur: Treppchen rauf auf den Brunnenturm, ordentlich posen und abdrücken – fertig ist der Post!

    • Altstadt© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Selfie-Brunnen

    Ein Einkaufsbummel bei strömendem Regen? Unter den Arkaden, die in Bern Laubengänge heißen, kein Problem! Über 6 km, 14 Arkaden inklusive, erstrecken sie sich zwischen Bahnhofplatz und Nydeggbrücke. Nicht vergessen, durch die offenen Luken in die Gewölbe zu gucken, wo ebenfalls Händler und Cafés auf Kundschaft warten. Ein paar ausgiebige Blicke solltest du dann auch noch auf die besonders reich verzierten historischen Brunnen werfen. Der wohl schrägste unter ihnen ist der Kindlifresserbrunnen auf dem Kornhausplatz: Tatsächlich – auf dessen Spitze verschlingt eine allegorische Figur ein nacktes Kind. Gleich neben dem Eingang zum Rathaus wirst du dann selbst zur Brunnenfigur: Treppchen rauf auf den Brunnenturm, ordentlich posen und abdrücken – fertig ist der Post!


  • Zentrum Paul Klee

    Museen
    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.

    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.


  • Freilichtmuseum Ballenberg

    Museen
    • Freilichtmuseum Ballenberg© MAIRDUMONT

    Ein eindrucksvolles Bild von der ländlichen Schweiz, wie sie einmal war, vermittelt dieses Freilichtmuseum. Hier wurden 90 alte Häuser und Höfe wieder aufgebaut und originalgetreu eingerichtet. In dem lebendigen Dorf mit Feldern, Tieren, Läden und Werkstätten wird fast täglich gearbeitet.

    • Freilichtmuseum Ballenberg© MAIRDUMONT

    Ein eindrucksvolles Bild von der ländlichen Schweiz, wie sie einmal war, vermittelt dieses Freilichtmuseum. Hier wurden 90 alte Häuser und Höfe wieder aufgebaut und originalgetreu eingerichtet. In dem lebendigen Dorf mit Feldern, Tieren, Läden und Werkstätten wird fast täglich gearbeitet.


  • Giessbachfall

    Landschaftliche Highlights
    • © TMAg, Shutterstock

    Beeindruckend stürzt sich der Giessbach in 14 Stufen rund 400 m in den Brienzersee. Man kann in 45 min. zur obersten der drei Brücken wandern und dort zuschauen, wie sich das Wasser in einen 6 m tiefen Felsenkessel ergießt.

    • © TMAg, Shutterstock

    Beeindruckend stürzt sich der Giessbach in 14 Stufen rund 400 m in den Brienzersee. Man kann in 45 min. zur obersten der drei Brücken wandern und dort zuschauen, wie sich das Wasser in einen 6 m tiefen Felsenkessel ergießt.


  • Aareschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • Aareschlucht© MAIRDUMONT

    Die Aare ist der längste Fluss, der von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein in der Schweiz verläuft – und nirgends ist er so eindrucksvoll wie zwischen Meiringen und Innertkirchen: Hier hat sich die Aare über Jahrtausende tief in den Kalk gefressen, ein Wanderpfad führt über Stege und Tunnels in ca. 45 Minuten durch die enge Schlucht erreichbar mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn

    • Aareschlucht© MAIRDUMONT

    Die Aare ist der längste Fluss, der von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein in der Schweiz verläuft – und nirgends ist er so eindrucksvoll wie zwischen Meiringen und Innertkirchen: Hier hat sich die Aare über Jahrtausende tief in den Kalk gefressen, ein Wanderpfad führt über Stege und Tunnels in ca. 45 Minuten durch die enge Schlucht erreichbar mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn


  • Jungfraujoch

    Landschaftliche Highlights
    • Jungfraujoch© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    In Europa ganz oben, „Top of Europe“, so wirbt die Jungfraubahn für die Fahrt zum höchsten Bahnhof Europas auf dem Jungfraujoch, 3454 m über dem Meer (der Gipfel ist nur 21 m höher). Die Zahnradbahn wurde 1912 gebaut und startet am Bahnhof Kleine Scheidegg mit Blick auf die Eiger-Nordwand, auch Mordwand genannt: Seit der Erstbesteigung 1938 sind hier mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Langsam bahnt der Zug sich seinen Weg durch den Granit hindurch. Der Blick vom Bahnhof Eigerwand direkt die Nordwand hinunter ist nur Schwindelfreien empfohlen. Auf der Fahrt: atemberaubende Ausblicke auf den Fieschergletscher; oben raubt Ihnen dann zunächst einmal die Höhe den Atem, die Luft ist dünn. Deshalb alles langsam angehen: das Aussteigen, das Staunen in den eisigen Gletschergängen des Eispalasts und von der Aussichtsplattform und dem „Erlebnisrundgang Alpine Sensation“. Die größte Sensation ist der Blick über die Alpengipfel hinweg auf den großen Aletschgletscher, den sonst so nur Bergsteiger genießen können.

    • 3801 Jungfraujoch
    • Jungfraujoch© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    In Europa ganz oben, „Top of Europe“, so wirbt die Jungfraubahn für die Fahrt zum höchsten Bahnhof Europas auf dem Jungfraujoch, 3454 m über dem Meer (der Gipfel ist nur 21 m höher). Die Zahnradbahn wurde 1912 gebaut und startet am Bahnhof Kleine Scheidegg mit Blick auf die Eiger-Nordwand, auch Mordwand genannt: Seit der Erstbesteigung 1938 sind hier mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Langsam bahnt der Zug sich seinen Weg durch den Granit hindurch. Der Blick vom Bahnhof Eigerwand direkt die Nordwand hinunter ist nur Schwindelfreien empfohlen. Auf der Fahrt: atemberaubende Ausblicke auf den Fieschergletscher; oben raubt Ihnen dann zunächst einmal die Höhe den Atem, die Luft ist dünn. Deshalb alles langsam angehen: das Aussteigen, das Staunen in den eisigen Gletschergängen des Eispalasts und von der Aussichtsplattform und dem „Erlebnisrundgang Alpine Sensation“. Die größte Sensation ist der Blick über die Alpengipfel hinweg auf den großen Aletschgletscher, den sonst so nur Bergsteiger genießen können.

    • 3801 Jungfraujoch

  • Schilthorn

    Landschaftliche Highlights
    • © Watsamon Thongsri, Shutterstock

    Kein Detektiv, sondern ein Geheimagent machte das Drehrestaurant auf der Schilthornspitze (dreht sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse) berühmt: „Piz Gloria“ nannten die Filmemacher das Geheimlabor von Ernst Stavro Blofeld, dem James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ das Handwerk legt. Der Name ist geblieben, und der Blick von der Aussichtsplattform über die Gipfellandschaft auf 2970 m Höhe spitze. Es gibt sogar einen Thrill Walk – nur eine Glasscheibe trennt dich vom Abgrund, wenn du über einen Stahlsteg auf Gipfelhöhe spazieren gehst und dich angesichts der imposanten Felswände auf einmal ganz klein fühlst. Die Standseilbahn bringt dich von Mürren, Europas längste Seilschwebebahn von Stechelberg ganz nach oben.

    • © Watsamon Thongsri, Shutterstock

    Kein Detektiv, sondern ein Geheimagent machte das Drehrestaurant auf der Schilthornspitze (dreht sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse) berühmt: „Piz Gloria“ nannten die Filmemacher das Geheimlabor von Ernst Stavro Blofeld, dem James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ das Handwerk legt. Der Name ist geblieben, und der Blick von der Aussichtsplattform über die Gipfellandschaft auf 2970 m Höhe spitze. Es gibt sogar einen Thrill Walk – nur eine Glasscheibe trennt dich vom Abgrund, wenn du über einen Stahlsteg auf Gipfelhöhe spazieren gehst und dich angesichts der imposanten Felswände auf einmal ganz klein fühlst. Die Standseilbahn bringt dich von Mürren, Europas längste Seilschwebebahn von Stechelberg ganz nach oben.


  • Altstadt

    Geographical
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Die reizvolle Altstadt liegt an der Aare, wo im Sommer einige Cafés ihre Tische am Wasser aufstellen. Die verkehrsberuhigte Obere Hauptgasse wird geprägt von charakteristischen Hochgehsteigen, die nach Berner Vorbild unter den Lauben verlaufen. Vom markanten Rathausplatz kann man zum Schloss hochsteigen und unweit der Kirche durch die überdachte Kirchtreppe (19.Jh.) in die Altstadt zurückschlendern.

    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Die reizvolle Altstadt liegt an der Aare, wo im Sommer einige Cafés ihre Tische am Wasser aufstellen. Die verkehrsberuhigte Obere Hauptgasse wird geprägt von charakteristischen Hochgehsteigen, die nach Berner Vorbild unter den Lauben verlaufen. Vom markanten Rathausplatz kann man zum Schloss hochsteigen und unweit der Kirche durch die überdachte Kirchtreppe (19.Jh.) in die Altstadt zurückschlendern.


  • Oberhofen am Thunersee

    Geographical
    • © Fedor Selivanov, Shutterstock

    Wie eine Märchenkulisse liegt Schloss Oberhofen 7 km von Thun in einem herrlichen Garten am Seeufer. Der massive Bergfried stammt aus dem 12.Jh., als der Freiherr Seliger von Oberhofen auch das Kloster Interlaken gründete. Seit 1952 ist das Schloss eine Filiale des Historischen Museums Bern. Der türkische Rauchsalon (1855) ist ein interessantes Extra. Zwei Museen sind im prächtigen Haupthaus des Wichterheer-Gutes (16.Jh.) untergebracht: Die eine Sammlung zeigt 2000 mechanische, bis zu 700 Jahre alte Uhren und Musikinstrumente. Nachdem die renommierte Kunstsammlung Im Obersteg nach Basel abgewandert ist, präsentiert nun das Ehepaar Suter, in Zusammenarbeit mit einem Gönnerverein, wechselnde Ausstellungen ihrer Privatsammlung klassischer Moderne des 20.Jhs., hauptsächlich mit Werken lokaler Künstler.

    • © Fedor Selivanov, Shutterstock

    Wie eine Märchenkulisse liegt Schloss Oberhofen 7 km von Thun in einem herrlichen Garten am Seeufer. Der massive Bergfried stammt aus dem 12.Jh., als der Freiherr Seliger von Oberhofen auch das Kloster Interlaken gründete. Seit 1952 ist das Schloss eine Filiale des Historischen Museums Bern. Der türkische Rauchsalon (1855) ist ein interessantes Extra. Zwei Museen sind im prächtigen Haupthaus des Wichterheer-Gutes (16.Jh.) untergebracht: Die eine Sammlung zeigt 2000 mechanische, bis zu 700 Jahre alte Uhren und Musikinstrumente. Nachdem die renommierte Kunstsammlung Im Obersteg nach Basel abgewandert ist, präsentiert nun das Ehepaar Suter, in Zusammenarbeit mit einem Gönnerverein, wechselnde Ausstellungen ihrer Privatsammlung klassischer Moderne des 20.Jhs., hauptsächlich mit Werken lokaler Künstler.


  • Saanen

    Geographical
    • © Alexey Oblov, Shutterstock

    Berühmt sind die Konzerte des Bezirkshauptortes (2 km von Gstaad) im Rahmen des Menuhin-Festivals in der Mauritiuskirche mit ihrem markanten romanischen Turm. Die Wandmalerei (von 1447) musste vollständig rekonstruiert werden, nachdem das Gotteshaus 1940 völlig ausbrannte. Saanens reich mit Schnitzwerk verzierte Häuser formen ein harmonisches Ensemble, das im Winter früh im Schatten liegt. Kulinarisches Verwöhnprogramm bietet Küchenchef Erich Baumer im Restaurant Sonnenhof. In einer Stunde kann man auf dem Menuhin-Philosophenweg nach Gstaad spazieren und dabei Gedanken des großen Musikers Yehudi Menuhin kennenlernen. Die Hauptstraße führt über Château d’Oex in die französische Schweiz.

    • © Alexey Oblov, Shutterstock

    Berühmt sind die Konzerte des Bezirkshauptortes (2 km von Gstaad) im Rahmen des Menuhin-Festivals in der Mauritiuskirche mit ihrem markanten romanischen Turm. Die Wandmalerei (von 1447) musste vollständig rekonstruiert werden, nachdem das Gotteshaus 1940 völlig ausbrannte. Saanens reich mit Schnitzwerk verzierte Häuser formen ein harmonisches Ensemble, das im Winter früh im Schatten liegt. Kulinarisches Verwöhnprogramm bietet Küchenchef Erich Baumer im Restaurant Sonnenhof. In einer Stunde kann man auf dem Menuhin-Philosophenweg nach Gstaad spazieren und dabei Gedanken des großen Musikers Yehudi Menuhin kennenlernen. Die Hauptstraße führt über Château d’Oex in die französische Schweiz.


  • Trümmelbach

    Landschaftliche Highlights
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Wenige Kilometer von Lauterbrunnen fährt ein Aufzug im Berginnern hoch auf ein Plateau, das durch Tunnel und über Treppen den Zugang auf ein phänomenales Naturspektakel freigibt. Der Trümmelbach entwässert die Gletscher des Jungfraumassivs und führt tobend bis zu 20000 Liter Wasser pro Sekunde ins Tal. Über Jahrtausende hat sich der reißende Bach seinen Weg durch den Felsen geschaffen und stürzt über insgesamt zehn Kaskaden, wobei Mulden und Skulpturen entstanden sind, die kein Bildhauer feiner schaffen könnte.

    • 3823 Lauterbrunnen
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Wenige Kilometer von Lauterbrunnen fährt ein Aufzug im Berginnern hoch auf ein Plateau, das durch Tunnel und über Treppen den Zugang auf ein phänomenales Naturspektakel freigibt. Der Trümmelbach entwässert die Gletscher des Jungfraumassivs und führt tobend bis zu 20000 Liter Wasser pro Sekunde ins Tal. Über Jahrtausende hat sich der reißende Bach seinen Weg durch den Felsen geschaffen und stürzt über insgesamt zehn Kaskaden, wobei Mulden und Skulpturen entstanden sind, die kein Bildhauer feiner schaffen könnte.

    • 3823 Lauterbrunnen

  • Bundeshaus

    Architektonische Highlights
    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.

    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.


  • Schweizerisches Alpines Museum

    Museen
    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.

    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.


  • Reichenbachfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Hier tötete Sir Arthur Conan Doyle den größten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes stürzte mit seinem Erzfeind Moriarty den 120 m tiefen Reichenbachfall hinab. Der Aufschrei seiner Fans war so groß, dass der Autor Holmes später wieder auferstehen lassen musste. Fan oder nicht, der Blick von den Aussichtsterrassen auf das in die enge Schlucht stürzende Wildwasser ist filmreif. Teil des Erlebnisses ist die Fahrt über tiefe Schluchten mit den hölzernen Nostalgiewagen der Bahn ab Meiringen, wo neben einem Denkmal auch ein Museum an Sherlock Holmes erinnert: Dort ist unter anderem sein Wohnzimmer in 221b, Baker Street nachgebildet.

    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Hier tötete Sir Arthur Conan Doyle den größten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes stürzte mit seinem Erzfeind Moriarty den 120 m tiefen Reichenbachfall hinab. Der Aufschrei seiner Fans war so groß, dass der Autor Holmes später wieder auferstehen lassen musste. Fan oder nicht, der Blick von den Aussichtsterrassen auf das in die enge Schlucht stürzende Wildwasser ist filmreif. Teil des Erlebnisses ist die Fahrt über tiefe Schluchten mit den hölzernen Nostalgiewagen der Bahn ab Meiringen, wo neben einem Denkmal auch ein Museum an Sherlock Holmes erinnert: Dort ist unter anderem sein Wohnzimmer in 221b, Baker Street nachgebildet.