Belgien Top Sehenswürdigkeiten

Place du Grand Sablon
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Bruxelles
Place du Grand Sablon
Grand' Place
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Bruxelles
Grand' Place
Atomium
Architektonische Highlights
Bruxelles
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Cathédrale Saint-Michel
Architektonische Highlights
Bruxelles
Cathédrale Saint-Michel
Musée Horta
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Bruxelles
Musée Horta
Musée Magritte
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Bruxelles
Stedelijk Museum voor actuele Kunst
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Gent
Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen
Architektonische Highlights
Antwerpen
Liebfrauenkirche Brügge
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Sint-Baafskathedraal
Architektonische Highlights
Gent
Begijnhof Ten Wijngaarde Brügge
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Brügge
MAS
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Graslei
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Gent
Grote Markt
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Bootstour Brügge
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Korenlei
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Gent
Musée Oldmasters
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Théâtre Royal de la Monnaie
Architektonische Highlights
Bruxelles
Théâtre Royal de la Monnaie
Palais du Roi
Architektonische Highlights
Bruxelles
Palais du Roi
Centre Belge de la Bande Dessinée
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Bruxelles
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
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Bruxelles
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
Musées Royaux d'Art et d'Histoire
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Gravensteen
Architektonische Highlights
Gent
Gravensteen
Rubenshuis
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Antwerpen
Rubenshuis
Abdij van Averbode
Architektonische Highlights
Averbode
Abdij van Averbode
Landcommanderij Alden Biesen
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Bilzen
Landcommanderij Alden Biesen
Gallo-Romeins Museum
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Tongeren
Museum Plantin-Moretus
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Centrum Ronde van Vlaanderen
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MoMu - ModeMuseum
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Antwerpen

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Museen


  • Place du Grand Sablon

    Touristenattraktionen
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles

  • Grand' Place

    Touristenattraktionen
    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).

    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).


  • Atomium

    Architektonische Highlights
    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.

    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.


  • Cathédrale Saint-Michel

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.

    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.


  • Musée Horta

    Museen
    • Musée Horta© MAIRDUMONT

    1898 baute sich Victor Horta, der berühmte Jugendstilarchitekt, sein eigenes Wohnhaus und Atelier. Er betrachtete es als Höhepunkt seines Schaffens. Überall fallen die flammenartig gekrümmten Linien auf. Typisch für Hortas Baukonzept ist das zentrale Treppenhaus, dem eine doppelte Glaskuppel mildes Licht spendet. Offen und organisch, mit kleinen Höhenunterschieden, zweigen davon die anderen Räume ab. Revolutionär ist die gegliederte Säule im Erdgeschoss, eigentlich ein Heizkörper. Gewagt sind die glänzenden weißen Kacheln im Speisezimmer. Subtil vermitteln im engen, letzten Stock Spiegel ein Gefühl der Weite. Bis zu den Türgriffen ist jedes Element gestylt und maßgearbeitet. So entstand, wie immer bei Horta, ein atemberaubendes Gesamtkunstwerk.

    • Musée Horta© MAIRDUMONT

    1898 baute sich Victor Horta, der berühmte Jugendstilarchitekt, sein eigenes Wohnhaus und Atelier. Er betrachtete es als Höhepunkt seines Schaffens. Überall fallen die flammenartig gekrümmten Linien auf. Typisch für Hortas Baukonzept ist das zentrale Treppenhaus, dem eine doppelte Glaskuppel mildes Licht spendet. Offen und organisch, mit kleinen Höhenunterschieden, zweigen davon die anderen Räume ab. Revolutionär ist die gegliederte Säule im Erdgeschoss, eigentlich ein Heizkörper. Gewagt sind die glänzenden weißen Kacheln im Speisezimmer. Subtil vermitteln im engen, letzten Stock Spiegel ein Gefühl der Weite. Bis zu den Türgriffen ist jedes Element gestylt und maßgearbeitet. So entstand, wie immer bei Horta, ein atemberaubendes Gesamtkunstwerk.


  • Musée Magritte

    Museen

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.


  • Stedelijk Museum voor actuele Kunst

    Museen

    Eigenwillig, originell und oft auch provokant sind die Ausstellungen im Städtischen Museum für aktuelle Kunst, die alle vier Monate wechseln und regelmäßig für Diskussionen sorgen. Dabei werden sowohl Werke aus dem Bestand gezeigt als auch neue Künstler vorgestellt. Dass das S.M.A.K. mit einem Fundus von rund 2000 Werken die bedeutendste Sammlung zeitgenössischer Kunst in Flandern besitzt, geht dabei fast ein wenig unter. Im Künstlercafé des Museums (bis 1 Uhr nachts geöffnet) trifft man mitunter sogar wirklich auf Künstler.

    Eigenwillig, originell und oft auch provokant sind die Ausstellungen im Städtischen Museum für aktuelle Kunst, die alle vier Monate wechseln und regelmäßig für Diskussionen sorgen. Dabei werden sowohl Werke aus dem Bestand gezeigt als auch neue Künstler vorgestellt. Dass das S.M.A.K. mit einem Fundus von rund 2000 Werken die bedeutendste Sammlung zeitgenössischer Kunst in Flandern besitzt, geht dabei fast ein wenig unter. Im Künstlercafé des Museums (bis 1 Uhr nachts geöffnet) trifft man mitunter sogar wirklich auf Künstler.


  • Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Fast wie hineingeworfen steht die gotische Liebfrauenkathedrale mitten in den Gassen der Altstadt – und erst auf den zweiten Blick (den Kopf in den Nacken gelegt) fällt auf: Sie wurde nie fertiggestellt, es fehlt der zweite Turm. Drinnen siehst du nicht nur die beeindruckende Architektur mit barocken Schmuckelementen, sondern auch vier berühmte Rubens-Bilder: im Querschiff die „Kreuzaufrichtung” und die „Kreuzabnahme”, in der Mitte des Hochaltars „Mariä Himmelfahrt” (die rot gewandete Frau am Grab stellt Rubens’ erste Frau Isabella Brant dar, die 1626 an der Pest starb) und die „Auferstehung Christi” in der zweiten Seitenkapelle rechts. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt, Mo-abends auch Glockenspielkonzerte. Vom Turm bietet sich eine wundervolle Aussicht.

    • © Alexander Demyanenko, Shutterstock

    Fast wie hineingeworfen steht die gotische Liebfrauenkathedrale mitten in den Gassen der Altstadt – und erst auf den zweiten Blick (den Kopf in den Nacken gelegt) fällt auf: Sie wurde nie fertiggestellt, es fehlt der zweite Turm. Drinnen siehst du nicht nur die beeindruckende Architektur mit barocken Schmuckelementen, sondern auch vier berühmte Rubens-Bilder: im Querschiff die „Kreuzaufrichtung” und die „Kreuzabnahme”, in der Mitte des Hochaltars „Mariä Himmelfahrt” (die rot gewandete Frau am Grab stellt Rubens’ erste Frau Isabella Brant dar, die 1626 an der Pest starb) und die „Auferstehung Christi” in der zweiten Seitenkapelle rechts. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt, Mo-abends auch Glockenspielkonzerte. Vom Turm bietet sich eine wundervolle Aussicht.


  • Liebfrauenkirche Brügge

    Architektonische Highlights
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Anhänger jeder Glaubensgemeinschaft kommen in die Liebfrauenkirche, um sich die historischen Schätze anzusehen. Natürlich kann hier auch reflektiert und gebetet werden. Das große Gebäude wurde vermutlich Anfang des 13.Jahrhunderts aus Backstein erbaut. Der beeindruckende Turm der Liebfrauenkirche prägt noch heute das Stadtbild von Brügge. Das fünfschiffige Gebäude weist vor allem Merkmale der Brabanter Gotik auf. Besonders sehenswert ist die Brügger Madonna von Michelangelo. Sie war ursprünglich für den Dom in Siena gedacht, wurde dann aber an belgische Kaufleute verkauft.

    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Anhänger jeder Glaubensgemeinschaft kommen in die Liebfrauenkirche, um sich die historischen Schätze anzusehen. Natürlich kann hier auch reflektiert und gebetet werden. Das große Gebäude wurde vermutlich Anfang des 13.Jahrhunderts aus Backstein erbaut. Der beeindruckende Turm der Liebfrauenkirche prägt noch heute das Stadtbild von Brügge. Das fünfschiffige Gebäude weist vor allem Merkmale der Brabanter Gotik auf. Besonders sehenswert ist die Brügger Madonna von Michelangelo. Sie war ursprünglich für den Dom in Siena gedacht, wurde dann aber an belgische Kaufleute verkauft.


  • Sint-Baafskathedraal

    Architektonische Highlights
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Die Genter Kathedrale vereint mehrere Stile. Chor und Querschiff sind im klaren Stil der Scheldegotik gebaut, das dreigliedrige Längsschiff und der Turm typisch für die verspieltere brabantische Gotik. Die Mischung von rotem Backstein, grauem Scheldestein und französischem Kalkstein verblüfft. Die eindrucksvolle barocke Inneneinrichtung wurde nach den Verwüstungen während der Glaubenskriege hinzugefügt. Weltberühmt ist die Kathedrale für den r Genter Altar von Jan und Hubert van Eyck. Die mittlere Bildtafel zeigt die „Anbetung des Lammes”. Die Bildtafeln werden nach und nach im Museum voor Schone Kunsten restauriert, man kann bei der Arbeit zuschauen. Noch spektakulärer ist die Website closertovaneyck.kikirpa. be des Königlichen Instituts für das Kunsterbe, auf der auch die winzigsten Details des Meisterwerks zu bestaunen sind.

    • © Mistervlad, Shutterstock

    Die Genter Kathedrale vereint mehrere Stile. Chor und Querschiff sind im klaren Stil der Scheldegotik gebaut, das dreigliedrige Längsschiff und der Turm typisch für die verspieltere brabantische Gotik. Die Mischung von rotem Backstein, grauem Scheldestein und französischem Kalkstein verblüfft. Die eindrucksvolle barocke Inneneinrichtung wurde nach den Verwüstungen während der Glaubenskriege hinzugefügt. Weltberühmt ist die Kathedrale für den r Genter Altar von Jan und Hubert van Eyck. Die mittlere Bildtafel zeigt die „Anbetung des Lammes”. Die Bildtafeln werden nach und nach im Museum voor Schone Kunsten restauriert, man kann bei der Arbeit zuschauen. Noch spektakulärer ist die Website closertovaneyck.kikirpa. be des Königlichen Instituts für das Kunsterbe, auf der auch die winzigsten Details des Meisterwerks zu bestaunen sind.


  • Begijnhof Ten Wijngaarde Brügge

    Architektonische Highlights
    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Zeitlos wirken die weiß gekalkten Häuser – sie gruppieren sich um die weite Rasenfläche, auf der im Frühjahr Osterglocken blühen. Heute leben und beten hier Benediktinerinnen.

    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Zeitlos wirken die weiß gekalkten Häuser – sie gruppieren sich um die weite Rasenfläche, auf der im Frühjahr Osterglocken blühen. Heute leben und beten hier Benediktinerinnen.


  • MAS

    Museen
    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    60 m hoch ist der Turm aus Sandstein und gewellten Glaspartien, den die Architekten Willem Jan Neutelings und Michiel Riedijk für das MAS (Museum aan de Stroom) im alten Hafen entwor­ fen haben. Der Wandelboule­vard mit Rolltreppen führt bis zur Aus­ sichtsplattform im 10.Stock und gewährt hinreißende Panoramablicke auf Stadt und Umgebung. In den Sälen ohne Tageslicht werden Antwerpens Geschichte, die Entwicklung der Schiff­ fahrt, Alltagsleben und Gebräuche in der multikulturellen Stadt illustriert. Im 8.Stock ist eine exquisite Sammlung präkolumbischer Kostbar­ keiten zu bewundern. Den Vorplatz schmückt das riesige Mosaik „Dead Skull“ von Luc Tuymans. Außerdem bie­tet das Museum eine Cafeteria mit schö­ner Terrasse, einen vorzüglichen Shop und das Sternerestaurant ’t Zilte.

    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    60 m hoch ist der Turm aus Sandstein und gewellten Glaspartien, den die Architekten Willem Jan Neutelings und Michiel Riedijk für das MAS (Museum aan de Stroom) im alten Hafen entwor­ fen haben. Der Wandelboule­vard mit Rolltreppen führt bis zur Aus­ sichtsplattform im 10.Stock und gewährt hinreißende Panoramablicke auf Stadt und Umgebung. In den Sälen ohne Tageslicht werden Antwerpens Geschichte, die Entwicklung der Schiff­ fahrt, Alltagsleben und Gebräuche in der multikulturellen Stadt illustriert. Im 8.Stock ist eine exquisite Sammlung präkolumbischer Kostbar­ keiten zu bewundern. Den Vorplatz schmückt das riesige Mosaik „Dead Skull“ von Luc Tuymans. Außerdem bie­tet das Museum eine Cafeteria mit schö­ner Terrasse, einen vorzüglichen Shop und das Sternerestaurant ’t Zilte.


  • Graslei

    Touristenattraktionen
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).


  • Grote Markt

    Touristenattraktionen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Ein weites Dreieck bildet Antwerpens Marktplatz mit dem Rathaus. Den massigen Renaissancebau entwarf Cornelis Floris im Jahr 1561.Davor steht der monumentale Brabo-Brunnen von 1887.Die meisten Häuser am Platz wurden um 1900 als Gaststätten gebaut.

    • Grote Markt, 2000 Antwerpen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Ein weites Dreieck bildet Antwerpens Marktplatz mit dem Rathaus. Den massigen Renaissancebau entwarf Cornelis Floris im Jahr 1561.Davor steht der monumentale Brabo-Brunnen von 1887.Die meisten Häuser am Platz wurden um 1900 als Gaststätten gebaut.

    • Grote Markt, 2000 Antwerpen

  • Bootstour Brügge

    Touristenattraktionen
    • © PM20, Shutterstock

    Um eine Bootstour durch die Kanäle von Brügge kommt man kaum herum. Nahezu alle Besucher zieht es an den Rozenhoedkaai, wo die Boote im Mi­nutentakt starten. Aus gutem Grund: Vom Fluss aus lässt sich besonders schön nachfühlen, wie es sich im alten Brügge lebte.

    • © PM20, Shutterstock

    Um eine Bootstour durch die Kanäle von Brügge kommt man kaum herum. Nahezu alle Besucher zieht es an den Rozenhoedkaai, wo die Boote im Mi­nutentakt starten. Aus gutem Grund: Vom Fluss aus lässt sich besonders schön nachfühlen, wie es sich im alten Brügge lebte.


  • Korenlei

    Touristenattraktionen
    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).

    • © Catarina Belova, Shutterstock

    Zwei Gesichter Gents spiegeln sich im Wasser des ersten Hafens: strenge mittelalterliche Stufengiebel von Lager- und Zunfthäusern an der Graslei, heitere Barockfassaden entlang der Korenlei. Es lohnt sich, von hier aus weiter zu flanieren – nördlich bleibt Gent spröde (Kraan­lei, Oudburg), südlich präsentiert es sich elegant (Recollettenlei, Lindenlei, Cou­pure).


  • Musée Oldmasters

    Museen

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.


  • Théâtre Royal de la Monnaie

    Architektonische Highlights
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.

    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.


  • Palais du Roi

    Architektonische Highlights
    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.

    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.


  • Centre Belge de la Bande Dessinée

    Museen
    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.

    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.


  • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique

    Museen
    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.

    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.


  • Musées Royaux d'Art et d'Histoire

    Museen
    • © typhoonski, Thinkstock

    Mit 140 Sälen ist das Museum für Kunst und Geschichte eines der größten und am üppigsten bestückten der Welt. Von der Frühzeit bis ins 20.Jh. reicht das Spektrum der archäologischen Fundstücke und Kunstwerke aus vier Kontinenten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen die Antikensammlung (u.a. ein wunderschönes römisches Mosaik, ausgegraben im heutigen Syrien), die Sammlung präkolumbischer Kulturen (Azteken, Inkas und Mayas), die geschnitzten und verzierten belgischen Möbel aus Renaissance, Barock und Rokoko, die berühmten Brüsseler Tapisserien (u.a. nach Entwürfen von Rubens) und geschnitzten, bemalten Altäre, die Abteilung Jugendstil mit traumhaftem Silber (u.a. von Henry van de Velde) und faszinierender Keramik in den Mahagonivitrinen, die Victor Horta für das Juweliergeschäft Wolfers entwarf, die Sänften, Kutschen und Karossen (für die Brüssel einst ebenfalls berühmt war). Die Cafeteria mit Terrasse bietet vorzügliche kleine Gerichte und einen herrlichen Blick auf den Parc du Cinquantenaire, der Museumsshop raffinierte Souvenirs zu erschwinglichen Preisen.

    • © typhoonski, Thinkstock

    Mit 140 Sälen ist das Museum für Kunst und Geschichte eines der größten und am üppigsten bestückten der Welt. Von der Frühzeit bis ins 20.Jh. reicht das Spektrum der archäologischen Fundstücke und Kunstwerke aus vier Kontinenten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen die Antikensammlung (u.a. ein wunderschönes römisches Mosaik, ausgegraben im heutigen Syrien), die Sammlung präkolumbischer Kulturen (Azteken, Inkas und Mayas), die geschnitzten und verzierten belgischen Möbel aus Renaissance, Barock und Rokoko, die berühmten Brüsseler Tapisserien (u.a. nach Entwürfen von Rubens) und geschnitzten, bemalten Altäre, die Abteilung Jugendstil mit traumhaftem Silber (u.a. von Henry van de Velde) und faszinierender Keramik in den Mahagonivitrinen, die Victor Horta für das Juweliergeschäft Wolfers entwarf, die Sänften, Kutschen und Karossen (für die Brüssel einst ebenfalls berühmt war). Die Cafeteria mit Terrasse bietet vorzügliche kleine Gerichte und einen herrlichen Blick auf den Parc du Cinquantenaire, der Museumsshop raffinierte Souvenirs zu erschwinglichen Preisen.


  • Gravensteen

    Architektonische Highlights
    • Gravensteen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Besichtigung einer der größten Wasserburgen Europas entführt die Besucher ins Mittelalter. Innerhalb der Burgmauern gibt ein Gerichtsmuseum Aufschluss über die Rechtsprechung vergangener Zeiten. Ebenfalls lohnend ist der weite Blick auf die Stadt von der Aussichtsplattform der Burg.

    • Gravensteen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Besichtigung einer der größten Wasserburgen Europas entführt die Besucher ins Mittelalter. Innerhalb der Burgmauern gibt ein Gerichtsmuseum Aufschluss über die Rechtsprechung vergangener Zeiten. Ebenfalls lohnend ist der weite Blick auf die Stadt von der Aussichtsplattform der Burg.


  • Rubenshuis

    Museen
    • Rubenshuis© MAIRDUMONT

    Peter Paul Rubens malte nicht nur für Europas Elite, er war auch ein leidenschaftlicher Sammler und geschickter Diplomat. Das Renaissancepalais, das er sich 1610 bauen ließ – samt Pantheon für seine Kostbarkeiten, Atelier und Lustgarten – zeigt, welch hohen Status er schon zu Lebzeiten genoss. Zu den Höhepunkten gehören einige der schönsten (Selbst-)Porträts des Meisters. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen statt.

    • Rubenshuis© MAIRDUMONT

    Peter Paul Rubens malte nicht nur für Europas Elite, er war auch ein leidenschaftlicher Sammler und geschickter Diplomat. Das Renaissancepalais, das er sich 1610 bauen ließ – samt Pantheon für seine Kostbarkeiten, Atelier und Lustgarten – zeigt, welch hohen Status er schon zu Lebzeiten genoss. Zu den Höhepunkten gehören einige der schönsten (Selbst-)Porträts des Meisters. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen statt.


  • Abdij van Averbode

    Architektonische Highlights
    • Abdij van Averbode© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Prämonstratenser-Abtei wurde 1134 gegründet und erlebte ihre Blüte im 13.und 14.Jh. Danach wurden die Mönche mehrfach durch Krieg und Unglück vertrieben, kehrten aber immer wieder zurück. Heute betreiben sie u.a. einen christlichen Verlag. Die Barockkirche entwarf Jan van Eynde 1672.

    • Abdij van Averbode© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Die Prämonstratenser-Abtei wurde 1134 gegründet und erlebte ihre Blüte im 13.und 14.Jh. Danach wurden die Mönche mehrfach durch Krieg und Unglück vertrieben, kehrten aber immer wieder zurück. Heute betreiben sie u.a. einen christlichen Verlag. Die Barockkirche entwarf Jan van Eynde 1672.


  • Landcommanderij Alden Biesen

    Touristenattraktionen
    • Landcommanderij Alden Biesen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    History & Crime

    Quasi eine fette Packung Mittelalter, das bekommst du hier. Das imposante Wasserschloss war Sitz des Deutschen Ordens, heute beherbergen die prunkvollen Räume eine Ausstellung zur Geschichte der Ordensritter. Besonders spannend sind die abendlichen Klang- und Lichtshows der Bilzen Mysteries. Mit dem Tablet folgt man dabei der Geschichte von Alden-Biesen und löst gleich auch noch einen Kriminalfall.

    • Landcommanderij Alden Biesen© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    History & Crime

    Quasi eine fette Packung Mittelalter, das bekommst du hier. Das imposante Wasserschloss war Sitz des Deutschen Ordens, heute beherbergen die prunkvollen Räume eine Ausstellung zur Geschichte der Ordensritter. Besonders spannend sind die abendlichen Klang- und Lichtshows der Bilzen Mysteries. Mit dem Tablet folgt man dabei der Geschichte von Alden-Biesen und löst gleich auch noch einen Kriminalfall.


  • Gallo-Romeins Museum

    Museen

    Die Geschichte Tongerens wird in diesem erstklassig gestalteten Ausstellungsort greifbar. Von den ersten Funden aus der Steinzeit über die römische Besiedlung bis zum Übergang der Antike ins Mittelalter wird die Entwicklung der Stadt veranschaulicht und anhand zahlreicher Fundstücke belegt.

    Die Geschichte Tongerens wird in diesem erstklassig gestalteten Ausstellungsort greifbar. Von den ersten Funden aus der Steinzeit über die römische Besiedlung bis zum Übergang der Antike ins Mittelalter wird die Entwicklung der Stadt veranschaulicht und anhand zahlreicher Fundstücke belegt.


  • Museum Plantin-Moretus

    Museen
    • © Razeburjinskiy, Shutterstock

    Im Jahr 1548 ließ sich der französische Drucker Christophe Plantin in Antwerpen nieder. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Jan Moretus die Officina Plantiniana, die wichtige Schriften der Humanisten und Bibelübersetzungen sowie Wörterbücher und Partituren ver- öffentlichte. 1876 verkaufte Edward Moretus das renaissancezeitliche Anwesen mit der gesamten Einrichtung an die Stadt. In den prunkvollen Salons im Erdgeschoss stehen kostbare Möbel, an den Wänden hängen Rubens-Porträts. Im ersten Stock befinden sich zwei imposante Bibliotheken. Auch die Werkstätten, Büros und Lager zeugen von der Drucker­dynastie.

    • © Razeburjinskiy, Shutterstock

    Im Jahr 1548 ließ sich der französische Drucker Christophe Plantin in Antwerpen nieder. Nach seinem Tod übernahm sein Schwiegersohn Jan Moretus die Officina Plantiniana, die wichtige Schriften der Humanisten und Bibelübersetzungen sowie Wörterbücher und Partituren ver- öffentlichte. 1876 verkaufte Edward Moretus das renaissancezeitliche Anwesen mit der gesamten Einrichtung an die Stadt. In den prunkvollen Salons im Erdgeschoss stehen kostbare Möbel, an den Wänden hängen Rubens-Porträts. Im ersten Stock befinden sich zwei imposante Bibliotheken. Auch die Werkstätten, Büros und Lager zeugen von der Drucker­dynastie.


  • Centrum Ronde van Vlaanderen

    Museen

    Das Centrum Ronde van Vlaanderen entführt in die mythische Welt der flandriens, der flämischen Radrennfahrer (vorzüglicher Museumsshop).

    Das Centrum Ronde van Vlaanderen entführt in die mythische Welt der flandriens, der flämischen Radrennfahrer (vorzüglicher Museumsshop).


  • MoMu - ModeMuseum

    Museen

    Im Herzen des Antwerpener Modedistrikts liegt das "ModeNatie". Dieses Gebäude, entworfen von der Architektin Marie-José van Hee, beherbergt das Modemuseum, die Modeabteilung der Kunsthochschule und das "Flandern Fashion Institute". Außerdem enthält es noch eine Bibliothek und einen gut sortierten Buchladen. Dieses einzigartige Konzept zeigt auf einmalige Art und Weise Kreativität und Leidenschaft für Mode. Ein Muss für alle Designer und Design-Interessierten.

    Im Herzen des Antwerpener Modedistrikts liegt das "ModeNatie". Dieses Gebäude, entworfen von der Architektin Marie-José van Hee, beherbergt das Modemuseum, die Modeabteilung der Kunsthochschule und das "Flandern Fashion Institute". Außerdem enthält es noch eine Bibliothek und einen gut sortierten Buchladen. Dieses einzigartige Konzept zeigt auf einmalige Art und Weise Kreativität und Leidenschaft für Mode. Ein Muss für alle Designer und Design-Interessierten.