Basse-Normandie Top Sehenswürdigkeiten

Musée de la Tapisserie de Bayeux
Museen
Bayeux
La Hague
Landschaftliche Highlights
La Hague
Côte Fleurie
Landschaftliche Highlights
Villers-sur-Mer
Cathédrale Notre-Dame de Sées
Architektonische Highlights
Sées
Château de Carrouges
Architektonische Highlights
Carrouges
Château de Carrouges
Phare de Gatteville
Architektonische Highlights
Barfleur
Cathédrale Notre-Dame de Bayeux
Architektonische Highlights
Bayeux
Château Vendeuvre
Architektonische Highlights
Vendeuvre
Chemin des Douaniers
Touristenattraktionen
Champeaux
Jardin des Plantes
Botanische Gärten & Parks
Avranches
Parc Naturel Régional des Marais du Cotentin et du Bessin
Landschaftliche Highlights
Carentan
Château Guillaume-le-Conquérant
Architektonische Highlights
Falaise
Château Guillaume-le-Conquérant
Abbaye aux Dames
Architektonische Highlights
Caen
Abbaye aux Hommes
Architektonische Highlights
Caen
Abbaye aux Hommes
Château Ducal
Architektonische Highlights
Caen
Château Ducal
Saint-Germain
Architektonische Highlights
Argentan
Haras National
Touristenattraktionen
Saint-Lô
Cap de Carteret
Landschaftliche Highlights
Barneville-Carteret
Château de Saint-Germain-de-Livet
Architektonische Highlights
Saint-Germain-de-Livet
Nez de Jobourg
Landschaftliche Highlights
Jobourg
Mont Joli
Landschaftliche Highlights
Honfleur
Musée des Beaux-Arts et de la Dentelle
Museen
Alençon
Musée Dior
Museen
Granville
Musée Dior
Les Maisons Satie
Museen
Honfleur
Musée du Cidre
Museen
Valognes
Abbaye Notre-Dame de Hambye
Architektonische Highlights
Hambye
Basilique Sainte-Thérèse de Lisieux
Architektonische Highlights
Lisieux
Château de Nacqueville
Architektonische Highlights
Urville-Nacqueville
Cimetière Américain de Normandie
Touristenattraktionen
Colleville-sur-Mer
Abbaye Blanche
Architektonische Highlights
Mortain

    Museen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Musée de la Tapisserie de Bayeux

    Museen
    • © Photos.com, Thinkstock

    Bereits in den Jahrhunderten vor der Operation Overlord von 1944 gab es spektakuläre Landungen dies- und jenseits des Ärmelkanals. Eine der ersten ist in Bildern anschaulich dokumentiert: die Überfahrt des Normannenherzogs Wilhelm nach England im Jahr 1066.58 auf einem 70 m langen, 50 cm breiten Leinenband aufgestickte Bilder aus dem 11.Jh. stellen die Expedition eindrucksvoll dar. Dabei liebte man auch - für damalige Verhältnisse recht gewagt - das frivole Detail (siehe Szene 15). Zu sehen sind auch der Halley’sche Komet (Szene 32) und die noch im Bau befindliche Abtei am Mont-Saint-Michel (Szene 16 und 17). Toll: die Vorbereitungen zum Aufbruch (Szenen 35-39). Die große Attraktion von Bayeux - oder vielmehr das, was davon übrigblieb (es fehlen einige Teile, zu erkennen an der Risskante und den unvollständigen Motiven nach der letzten Szene) - hängt im eigens hierfür umgebauten Jesuitenkolleg. Die Tapisserie zählt zum Unesco-Welterbe. Das Museum ist nach einer Modernisierung auf dem neuesten Stand der Museumstechnik.

    • © Photos.com, Thinkstock

    Bereits in den Jahrhunderten vor der Operation Overlord von 1944 gab es spektakuläre Landungen dies- und jenseits des Ärmelkanals. Eine der ersten ist in Bildern anschaulich dokumentiert: die Überfahrt des Normannenherzogs Wilhelm nach England im Jahr 1066.58 auf einem 70 m langen, 50 cm breiten Leinenband aufgestickte Bilder aus dem 11.Jh. stellen die Expedition eindrucksvoll dar. Dabei liebte man auch - für damalige Verhältnisse recht gewagt - das frivole Detail (siehe Szene 15). Zu sehen sind auch der Halley’sche Komet (Szene 32) und die noch im Bau befindliche Abtei am Mont-Saint-Michel (Szene 16 und 17). Toll: die Vorbereitungen zum Aufbruch (Szenen 35-39). Die große Attraktion von Bayeux - oder vielmehr das, was davon übrigblieb (es fehlen einige Teile, zu erkennen an der Risskante und den unvollständigen Motiven nach der letzten Szene) - hängt im eigens hierfür umgebauten Jesuitenkolleg. Die Tapisserie zählt zum Unesco-Welterbe. Das Museum ist nach einer Modernisierung auf dem neuesten Stand der Museumstechnik.


  • La Hague

    Landschaftliche Highlights
    • © lilly3, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Hauchdünner Genuss

    Man spürt, dass die wildromantische Halbinsel einst bretonisch war: Orte wie Auderville, Omonville-la-Rogue oder Saint-Germain-des-Vaux erinnern mit ihrer granitenen Urwüchsigkeit stark an die Bretagne, die das Gebiet 933 an die Normandie abtreten musste. Mächtige Kaps wie das 128 m hohe Nez de Jobourg mit grandiosem Panorama rahmen pittoreske, kleine Häfen ein. Das bezaubernde Örtchen Goury im äußersten Nordwesten des Cotentin hat einen kuriosen Hangar mit Drehscheibe für das Seenotrettungsboot; wegen der Nähe zur berüchtigten, bis zu 20 km/ h schnellen Strömung Raz Blanchard ist der Standort gut gewählt, denn der vorgelagerte Leuchtturm im Meer ließ schon so manchen sich in trügerischer Sicherheit wähnen. Der Küstenwanderweg GR 223 verbindet diese Höhepunkte auf spektakuläre Weise. Leider ist die traumhafte Landschaft nicht ohne Makel: Landeinwärts steht die umstrittene atomare Wiederaufbereitungsanlage La Hague, deren Sicherheitskonzept immer wieder kritisiert wird. Weiter südlich befindet sich in Flamanville zudem ein Atomkraftwerk, bei dem sich die ursprünglich für 2012 geplante Fertigstellung des dritten Reaktors wegen zahlreicher Probleme lange verzögerte. Kurz nach Redaktionsschluss sollte er ans Netz gehen – doch schon jetzt steht fest, dass der Reaktordeckel aufgrund von Schwachstellen 2026 ausgetauscht werden muss. Im Südwesten der Halbinsel lockt – leider nur 6 km von der Wiederaufbereitungsanlage – mit der Plage de Vauville ein besonders attraktiver, bei Ebbe fast unendlicher Strand. Das Restaurant La Bruyère in Jobourg serviert vor einem großen Kamin nicht nur Frisches aus dem Meer, (probier das Carpaccio aus Jakobsmuscheln!), sondern auch ausgezeichnete, schön präsentierte Fleischgerichte und raffinierte Desserts.

    • © lilly3, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Hauchdünner Genuss

    Man spürt, dass die wildromantische Halbinsel einst bretonisch war: Orte wie Auderville, Omonville-la-Rogue oder Saint-Germain-des-Vaux erinnern mit ihrer granitenen Urwüchsigkeit stark an die Bretagne, die das Gebiet 933 an die Normandie abtreten musste. Mächtige Kaps wie das 128 m hohe Nez de Jobourg mit grandiosem Panorama rahmen pittoreske, kleine Häfen ein. Das bezaubernde Örtchen Goury im äußersten Nordwesten des Cotentin hat einen kuriosen Hangar mit Drehscheibe für das Seenotrettungsboot; wegen der Nähe zur berüchtigten, bis zu 20 km/ h schnellen Strömung Raz Blanchard ist der Standort gut gewählt, denn der vorgelagerte Leuchtturm im Meer ließ schon so manchen sich in trügerischer Sicherheit wähnen. Der Küstenwanderweg GR 223 verbindet diese Höhepunkte auf spektakuläre Weise. Leider ist die traumhafte Landschaft nicht ohne Makel: Landeinwärts steht die umstrittene atomare Wiederaufbereitungsanlage La Hague, deren Sicherheitskonzept immer wieder kritisiert wird. Weiter südlich befindet sich in Flamanville zudem ein Atomkraftwerk, bei dem sich die ursprünglich für 2012 geplante Fertigstellung des dritten Reaktors wegen zahlreicher Probleme lange verzögerte. Kurz nach Redaktionsschluss sollte er ans Netz gehen – doch schon jetzt steht fest, dass der Reaktordeckel aufgrund von Schwachstellen 2026 ausgetauscht werden muss. Im Südwesten der Halbinsel lockt – leider nur 6 km von der Wiederaufbereitungsanlage – mit der Plage de Vauville ein besonders attraktiver, bei Ebbe fast unendlicher Strand. Das Restaurant La Bruyère in Jobourg serviert vor einem großen Kamin nicht nur Frisches aus dem Meer, (probier das Carpaccio aus Jakobsmuscheln!), sondern auch ausgezeichnete, schön präsentierte Fleischgerichte und raffinierte Desserts.


  • Côte Fleurie

    Landschaftliche Highlights
    • © FreeProd33, Shutterstock

    Die wohl bekannteste und mondänste Baderegion Nordfrankreichs, die Blumenküste zwischen Cabourg und Honfleur, war bereits im 19.Jh. Urlaubsziel von betuchten Parisern. Sie bietet feinsandige Strände, Yachthäfen und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

    • Villers-sur-Mer
    • © FreeProd33, Shutterstock

    Die wohl bekannteste und mondänste Baderegion Nordfrankreichs, die Blumenküste zwischen Cabourg und Honfleur, war bereits im 19.Jh. Urlaubsziel von betuchten Parisern. Sie bietet feinsandige Strände, Yachthäfen und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

    • Villers-sur-Mer

  • Cathédrale Notre-Dame de Sées

    Architektonische Highlights

    Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Bischofssitzes Sées ist die mächtige Kathedrale Notre-Dame, die als Meisterwerk der normanischen Hochgotik gilt. Wirkt die Kirche von außen durch das Strebewerk noch etwas schwerfällig, so bietet sie Innen einen ganz anderen Eindruck: licht, hoch und elegant.

    Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Bischofssitzes Sées ist die mächtige Kathedrale Notre-Dame, die als Meisterwerk der normanischen Hochgotik gilt. Wirkt die Kirche von außen durch das Strebewerk noch etwas schwerfällig, so bietet sie Innen einen ganz anderen Eindruck: licht, hoch und elegant.


  • Château de Carrouges

    Architektonische Highlights
    • Château de Carrouges© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Rund 30 km nordwestlich steht im Zentrum einer Parkanlage das herausragend schöne, von Wassergräben umgebene Château de Carrouges aus dem 14.-16.Jh. Stilarten und Baumaterialien dreier Jahrhunderte geben der eindrucksvollen Wehrfestung einen eigenen Reiz. Hole dir in der Maison du Parc Informationsmaterial über das 2350 km2 große Gebiet des Parc Naturel Régional Normandie-Maine. Dieser Naturpark deckt 150 Ortschaften und größtenteils wunderschöne Landschaft in der Basse-Normandie und dem Pays de Loire ab. Das Infozentrum liegt direkt neben dem Château und bietet nicht nur nützliche Tipps für Unterkünfte, sondern vor allem eine Fülle an chemins de randonnées: Adressen und Karten zu schönen Wanderwegen, geeigneten Fahrradstrecken und malerischen Reit- und Pferdewagenausflügen.

    • Château de Carrouges© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Rund 30 km nordwestlich steht im Zentrum einer Parkanlage das herausragend schöne, von Wassergräben umgebene Château de Carrouges aus dem 14.-16.Jh. Stilarten und Baumaterialien dreier Jahrhunderte geben der eindrucksvollen Wehrfestung einen eigenen Reiz. Hole dir in der Maison du Parc Informationsmaterial über das 2350 km2 große Gebiet des Parc Naturel Régional Normandie-Maine. Dieser Naturpark deckt 150 Ortschaften und größtenteils wunderschöne Landschaft in der Basse-Normandie und dem Pays de Loire ab. Das Infozentrum liegt direkt neben dem Château und bietet nicht nur nützliche Tipps für Unterkünfte, sondern vor allem eine Fülle an chemins de randonnées: Adressen und Karten zu schönen Wanderwegen, geeigneten Fahrradstrecken und malerischen Reit- und Pferdewagenausflügen.


  • Phare de Gatteville

    Architektonische Highlights
    • © lilly3, Thinkstock

    Der 75 m hohe Leuchtturm von 1834 ist der zweithöchste Leuchtturm Europas. Nach 365 Stufen, 52 Fenstern und zwölf Etagen erwartet die Besucher ein imposantes Ärmelkanalpanorama. Hier wurden Szenen des Films "Diva" von Jean-Jacques Beineix gedreht. Der heute von der Marine als Semaphor genutzte Bau neben dem Leuchtturm ist übrigens dessen Vorgänger aus dem 18.Jh.

    • © lilly3, Thinkstock

    Der 75 m hohe Leuchtturm von 1834 ist der zweithöchste Leuchtturm Europas. Nach 365 Stufen, 52 Fenstern und zwölf Etagen erwartet die Besucher ein imposantes Ärmelkanalpanorama. Hier wurden Szenen des Films "Diva" von Jean-Jacques Beineix gedreht. Der heute von der Marine als Semaphor genutzte Bau neben dem Leuchtturm ist übrigens dessen Vorgänger aus dem 18.Jh.


  • Cathédrale Notre-Dame de Bayeux

    Architektonische Highlights
    • © Pecold, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eindrucksvolles Lichtspektakel

    Eine der schönsten Kathedralen Frankreichs, die wie eine gotische wirkt, aber eigentlich keine ist: Die romanische Kirche wurde schlicht von einer gotischen ummantelt. Dem Umbau des gotischen Chors im 13.Jh. folgten das Querschiff, die Seitenschiffkapitelle und der Vierungsturm, der im 18.Jh. noch eine barocke Haube erhielt. Im Hochsommer wird die Kathedrale vielfarbig illuminiert und im Advent wird der Wandteppich von Bayeux auf die Seitenwände der Kathedrale projiziert.

    • © Pecold, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eindrucksvolles Lichtspektakel

    Eine der schönsten Kathedralen Frankreichs, die wie eine gotische wirkt, aber eigentlich keine ist: Die romanische Kirche wurde schlicht von einer gotischen ummantelt. Dem Umbau des gotischen Chors im 13.Jh. folgten das Querschiff, die Seitenschiffkapitelle und der Vierungsturm, der im 18.Jh. noch eine barocke Haube erhielt. Im Hochsommer wird die Kathedrale vielfarbig illuminiert und im Advent wird der Wandteppich von Bayeux auf die Seitenwände der Kathedrale projiziert.


  • Château Vendeuvre

    Architektonische Highlights
    • © David Shawley, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr verraten wir hier nicht

    Den Eltern wird das elegante Schloss aus dem 18.Jh. gefallen. Die Kinder hingegen werden sich vor allem für den herrlichen Park begeistern – wegen seiner originellen „spritzigen“ Überraschungen.

    • © David Shawley, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr verraten wir hier nicht

    Den Eltern wird das elegante Schloss aus dem 18.Jh. gefallen. Die Kinder hingegen werden sich vor allem für den herrlichen Park begeistern – wegen seiner originellen „spritzigen“ Überraschungen.


  • Chemin des Douaniers

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Dämmerstunde zum Träumen

    Das Teilstück des alten Zöllnerpfads bei Champeaux oberhalb der Steilküste zwischen Zöllnerhaus und dem Felsvorsprung Pignon Butor gilt vielen als „schönster Kilometer Frankreichs“. Bei gutem Wetter bietet sich ein sagenhaftes Panorama über die Bucht von Mont-Saint-Michel bis zu den Îles Chausey. Ein Sonnenuntergang hier wird zum unvergesslichen Erlebnis.

    • Champeaux
    Insider-Tipp
    Dämmerstunde zum Träumen

    Das Teilstück des alten Zöllnerpfads bei Champeaux oberhalb der Steilküste zwischen Zöllnerhaus und dem Felsvorsprung Pignon Butor gilt vielen als „schönster Kilometer Frankreichs“. Bei gutem Wetter bietet sich ein sagenhaftes Panorama über die Bucht von Mont-Saint-Michel bis zu den Îles Chausey. Ein Sonnenuntergang hier wird zum unvergesslichen Erlebnis.

    • Champeaux

  • Jardin des Plantes

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Botanische Wundertüte

    Der frühere Klostergarten des Kapuzinerordens bezaubert durch seine exotische Blütenpracht in zwölf Themengärten und den großartigen Blick hinüber auf den Mont-Saint-Michel.

    Insider-Tipp
    Botanische Wundertüte

    Der frühere Klostergarten des Kapuzinerordens bezaubert durch seine exotische Blütenpracht in zwölf Themengärten und den großartigen Blick hinüber auf den Mont-Saint-Michel.


  • Parc Naturel Régional des Marais du Cotentin et du Bessin

    Landschaftliche Highlights
    • © Marcin Ciezkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Birdwatching für Kids

    Ein großartiges Reservat für die Tier- und Pflanzenwelt der Normandie ist dieses große Moorgebiet im Zentrum der Halbinsel Cotentin, das besonders für Vogelfreunde attraktiv ist. Die flachen Sumpfgebiete sind im Winter oft überschwemmt. Erst im Frühjahr, wenn sich das Wasser zurückzieht, können die mit Binsen und Riedgras bewachsenen Wiesen als Weideland genutzt werden. Die Moorgebiete lassen sich durch Bootsfahrten auf der Douve und der Taute, durch Seetouren in die Baie des Veys, durch Ausflüge und natürlich zu Fuß und per Rad entdecken. Bester Ausgangspunkt ist die alte Bischofsstadt Carentan-les-Marais. Von der Maison du Parc in Saint-Cômedu-Mont führen vier besonders für Kinder interessante Routen durch die Natur, darunter eine zu einer ornithologischen Beobachtungsstation.

    • © Marcin Ciezkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Birdwatching für Kids

    Ein großartiges Reservat für die Tier- und Pflanzenwelt der Normandie ist dieses große Moorgebiet im Zentrum der Halbinsel Cotentin, das besonders für Vogelfreunde attraktiv ist. Die flachen Sumpfgebiete sind im Winter oft überschwemmt. Erst im Frühjahr, wenn sich das Wasser zurückzieht, können die mit Binsen und Riedgras bewachsenen Wiesen als Weideland genutzt werden. Die Moorgebiete lassen sich durch Bootsfahrten auf der Douve und der Taute, durch Seetouren in die Baie des Veys, durch Ausflüge und natürlich zu Fuß und per Rad entdecken. Bester Ausgangspunkt ist die alte Bischofsstadt Carentan-les-Marais. Von der Maison du Parc in Saint-Cômedu-Mont führen vier besonders für Kinder interessante Routen durch die Natur, darunter eine zu einer ornithologischen Beobachtungsstation.


  • Château Guillaume-le-Conquérant

    Architektonische Highlights
    • Château Guillaume-le-Conquérant© MAIRDUMONT

    Die größte Sehenswürdigkeit der Geburtsstadt von Wilhelm dem Eroberer ist der auf einem Felsvorsprung errichtete mächtige Festungskomplex, in dem er das Licht der Welt erblickte. Die aus dem 12./13.Jh. stammende Steinburg wurde zum Teil mit Beton restauriert, was etwas gewöhnungsbedürftig ist.

    • Château Guillaume-le-Conquérant© MAIRDUMONT

    Die größte Sehenswürdigkeit der Geburtsstadt von Wilhelm dem Eroberer ist der auf einem Felsvorsprung errichtete mächtige Festungskomplex, in dem er das Licht der Welt erblickte. Die aus dem 12./13.Jh. stammende Steinburg wurde zum Teil mit Beton restauriert, was etwas gewöhnungsbedürftig ist.


  • Abbaye aux Dames

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Die großartige romanische Abteikirche stammt aus dem 11.Jh. Zu bewundern sind die Krypta mit Kreuzgratgewölbe, der Kreuzgang des Klosters und ein französischer Garten. Das Frauenkloster bildet das Pendant zum Männerkloster, beide von den damaligen Herrschern Wilhelm und Mathilde gestiftet.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Die großartige romanische Abteikirche stammt aus dem 11.Jh. Zu bewundern sind die Krypta mit Kreuzgratgewölbe, der Kreuzgang des Klosters und ein französischer Garten. Das Frauenkloster bildet das Pendant zum Männerkloster, beide von den damaligen Herrschern Wilhelm und Mathilde gestiftet.


  • Abbaye aux Hommes

    Architektonische Highlights
    • Abbaye aux Hommes© MAIRDUMONT

    Die im romanischen Stil erbaute Abteikirche des Klosters wurde zwei Jahrhunderte später durch Chor und Türme im frühgotischen Stil ergänzt. Sie ist ein Meisterwerk sakraler Architektur, welches durch seine durchgängige Ästhetik und die berauschende Akustik besticht.

    • Abbaye aux Hommes© MAIRDUMONT

    Die im romanischen Stil erbaute Abteikirche des Klosters wurde zwei Jahrhunderte später durch Chor und Türme im frühgotischen Stil ergänzt. Sie ist ein Meisterwerk sakraler Architektur, welches durch seine durchgängige Ästhetik und die berauschende Akustik besticht.


  • Château Ducal

    Architektonische Highlights
    • Château Ducal© MAIRDUMONT

    Die weitläufige Anlage wurde nach ihrer Gründung durch Wilhelm den Eroberer im Jahre 1060 in den darauffolgenden drei Jahrhunderten weiter befestigt. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ist sie heute wieder vollständig rekonstruiert und birgt im Inneren das Musée des Beaux-Arts.

    • Château Ducal© MAIRDUMONT

    Die weitläufige Anlage wurde nach ihrer Gründung durch Wilhelm den Eroberer im Jahre 1060 in den darauffolgenden drei Jahrhunderten weiter befestigt. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ist sie heute wieder vollständig rekonstruiert und birgt im Inneren das Musée des Beaux-Arts.


  • Saint-Germain

    Architektonische Highlights

    Das Renaissance-Gebirge der Pfarrkirche Saint-German ist schon von weitem sichtbar. Das vom 15.bis 17.Jh. erbaute Gotteshaus hat in der Rue Saint-German ein Portal im reinsten Flamboyant-Stil, der noch auf die Gotik verweist.

    Das Renaissance-Gebirge der Pfarrkirche Saint-German ist schon von weitem sichtbar. Das vom 15.bis 17.Jh. erbaute Gotteshaus hat in der Rue Saint-German ein Portal im reinsten Flamboyant-Stil, der noch auf die Gotik verweist.


  • Haras National

    Touristenattraktionen
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Pferdevorführungen des Nationalgestüts Haras National in Cluny sind ein tolles Erlebnis und zu bestimmten Besucherzeiten kannst du einen Blick hinter die Kulissen werfen.

    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Pferdevorführungen des Nationalgestüts Haras National in Cluny sind ein tolles Erlebnis und zu bestimmten Besucherzeiten kannst du einen Blick hinter die Kulissen werfen.


  • Cap de Carteret

    Landschaftliche Highlights
    • © NatureStock1, Shutterstock

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • 50270 Barneville-Carteret
    • © NatureStock1, Shutterstock

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • 50270 Barneville-Carteret

  • Château de Saint-Germain-de-Livet

    Architektonische Highlights
    • © Gerhard Roethlinger, Shutterstock

    Im Tal der Touques liegt, umgeben von einem Wassergraben, dieses schöne Renaissanceschloss. An das Haupthaus aus dem 16.Jh. ist ein normannisches Fachwerkhaus aus dem 15.Jh. angebaut. Die Fassade des Torhauses und die zwei schlanken "tourelles" (kleine Türme), die es flankieren, sind im Schachbrettmuster ausgestaltet. Im Innenhof Arkaden im italienischen Stil. Im Fachwerkhaus kann man Reste von Fresken besichtigen.

    • © Gerhard Roethlinger, Shutterstock

    Im Tal der Touques liegt, umgeben von einem Wassergraben, dieses schöne Renaissanceschloss. An das Haupthaus aus dem 16.Jh. ist ein normannisches Fachwerkhaus aus dem 15.Jh. angebaut. Die Fassade des Torhauses und die zwei schlanken "tourelles" (kleine Türme), die es flankieren, sind im Schachbrettmuster ausgestaltet. Im Innenhof Arkaden im italienischen Stil. Im Fachwerkhaus kann man Reste von Fresken besichtigen.


  • Nez de Jobourg

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • 50440 Jobourg
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • 50440 Jobourg

  • Mont Joli

    Landschaftliche Highlights

    Von diesem Berg aus hat man einen herrlichen Rundblick auf Honfleur, die Seinemündung und den Pont de Normandie.

    • 14600 Honfleur

    Von diesem Berg aus hat man einen herrlichen Rundblick auf Honfleur, die Seinemündung und den Pont de Normandie.

    • 14600 Honfleur

  • Musée des Beaux-Arts et de la Dentelle

    Museen

    Spitzenkunst im wahrsten Sinne präsentiert dieses Musée, in dem das kostbare Gut auch verkauft wird. Es war Madame de la Perriére, die in Alençon um 1650 die Herstellung der beliebten Venezianer Spitze perfektionierte und ihr Wissen an die Töchter der Stadt weitergab.

    Spitzenkunst im wahrsten Sinne präsentiert dieses Musée, in dem das kostbare Gut auch verkauft wird. Es war Madame de la Perriére, die in Alençon um 1650 die Herstellung der beliebten Venezianer Spitze perfektionierte und ihr Wissen an die Töchter der Stadt weitergab.


  • Musée Dior

    Museen
    • Musée Dior© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Über eine Steintreppe erreicht man vom Stadtstrand aus das Geburtshaus Les Rhumbs des Modeschöpfers mit prächtigem Garten. Im Innern ist ein Mode- und Kunstmuseum eingerichtet worden, eine Kultstätte der Fashionfans.

    • Musée Dior© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Über eine Steintreppe erreicht man vom Stadtstrand aus das Geburtshaus Les Rhumbs des Modeschöpfers mit prächtigem Garten. Im Innern ist ein Mode- und Kunstmuseum eingerichtet worden, eine Kultstätte der Fashionfans.


  • Les Maisons Satie

    Museen

    Eine szenografische Hommage an den 1866 in Honfleur geborenen Komponisten Erik Satie. Das Museum vermittelt performanceartig nähere Bekanntschaft mit Werk, Leben und Geist des avantgardistischen Musikers, der Einfluss auf Débussy und Strawinsky und auf heutige Musiker wie Brian Eno hatte.

    Eine szenografische Hommage an den 1866 in Honfleur geborenen Komponisten Erik Satie. Das Museum vermittelt performanceartig nähere Bekanntschaft mit Werk, Leben und Geist des avantgardistischen Musikers, der Einfluss auf Débussy und Strawinsky und auf heutige Musiker wie Brian Eno hatte.


  • Musée du Cidre

    Museen

    Das Museum ist in einem Gebäude aus dem 15.Jh. untergebracht. Hier wird die 500-jährige Geschichte des Cidre und des Calvados präsentiert.

    Das Museum ist in einem Gebäude aus dem 15.Jh. untergebracht. Hier wird die 500-jährige Geschichte des Cidre und des Calvados präsentiert.


  • Abbaye Notre-Dame de Hambye

    Architektonische Highlights
    • © Klaus Brauner, Shutterstock

    Die berühmte Abtei wurde 1145 gegründet und kam, ähnlich wie diejenige von Jumièges, unter die Räder der Revolution: Zwischenzeitlich als Bauernhof genutzt, wurde vor allem der Kirchbau teilweise als Steinbruch missbraucht. Vom einstigen Glanz des einflussreichen Klosters zeugen dennoch auch heute noch die eindrucksvollen Ruinen jener Kirche und der restaurierte Konvent.

    • © Klaus Brauner, Shutterstock

    Die berühmte Abtei wurde 1145 gegründet und kam, ähnlich wie diejenige von Jumièges, unter die Räder der Revolution: Zwischenzeitlich als Bauernhof genutzt, wurde vor allem der Kirchbau teilweise als Steinbruch missbraucht. Vom einstigen Glanz des einflussreichen Klosters zeugen dennoch auch heute noch die eindrucksvollen Ruinen jener Kirche und der restaurierte Konvent.


  • Basilique Sainte-Thérèse de Lisieux

    Architektonische Highlights

    Auf einer Anhöhe im Südosten erhebt sich diese Wallfahrtskirche, 1929-1954 im romanisch-byzantinischen Stil errichtet und mit einer großen Kuppel (28 m Durchmesser) versehen. Die durch ihre Farbgebung byzantinisch anmutende Krypta sollte man nicht versäumen und auch der nie fertiggestellte Kampanile ist mit seinen 51 Glocken sehenswert.

    Auf einer Anhöhe im Südosten erhebt sich diese Wallfahrtskirche, 1929-1954 im romanisch-byzantinischen Stil errichtet und mit einer großen Kuppel (28 m Durchmesser) versehen. Die durch ihre Farbgebung byzantinisch anmutende Krypta sollte man nicht versäumen und auch der nie fertiggestellte Kampanile ist mit seinen 51 Glocken sehenswert.


  • Château de Nacqueville

    Architektonische Highlights
    • © TalyaPhoto, Shutterstock

    Das im Tal gelegene Renaissanceschloss aus dem 16.Jh. beeindruckt durch seine schöne Fassade und den romantischen, im englischen Stil mit Eichen und Rhododendren angelegten Park. Mittendrin befindet sich ein fotogenes Torgebäude aus dem 16.Jh.

    • © TalyaPhoto, Shutterstock

    Das im Tal gelegene Renaissanceschloss aus dem 16.Jh. beeindruckt durch seine schöne Fassade und den romantischen, im englischen Stil mit Eichen und Rhododendren angelegten Park. Mittendrin befindet sich ein fotogenes Torgebäude aus dem 16.Jh.


  • Cimetière Américain de Normandie

    Touristenattraktionen

    Der Eintritt ist frei.

    Der Eintritt ist frei.


  • Abbaye Blanche

    Architektonische Highlights
    • © BHC, Shutterstock

    Das Zisterzienserkloster aus dem 12.Jh. ist heute ein geistliches Missionszentrum, das auch zu besichtigen ist.

    • © BHC, Shutterstock

    Das Zisterzienserkloster aus dem 12.Jh. ist heute ein geistliches Missionszentrum, das auch zu besichtigen ist.