Barrosos Top Sehenswürdigkeiten

Taylor's Port
Touristenattraktionen
Vila Nova de Gaia
Torre dos Clérigos
Architektonische Highlights
Porto
Architektonische Highlights
Porto
Sé
Estação São Bento
Architektonische Highlights
Porto
Estação São Bento
Palácio da Bolsa
Architektonische Highlights
Porto
Ponte Dom Luís I
Architektonische Highlights
Porto
Douro Acima
Touristenattraktionen
Porto
Avenida dos Aliados
Touristenattraktionen
Porto
Mosteiro da Serra do Pilar
Architektonische Highlights
Vila Nova de Gaia
Terreiro da Sé
Touristenattraktionen
Porto
Funicular dos Guindais
Touristenattraktionen
Porto
Igreja dos Clérigos
Architektonische Highlights
Porto
Cais da Ribeira
Touristenattraktionen
Porto
Igreja de Santo António dos Congregados
Architektonische Highlights
Porto
Igreja de São Francisco
Architektonische Highlights
Porto
Capela das Almas de Santa Catarina
Architektonische Highlights
Porto
Igreja do Carmo
Architektonische Highlights
Porto
Estádio do Dragão
Touristenattraktionen
Porto
Museu Nacional da Imprensa
Museen
Porto
Igreja de Santa Clara
Architektonische Highlights
Porto
Convento de Corpus Christi
Museen
Vila Nova de Gaia
Teleférico de Gaia
Touristenattraktionen
Vila Nova de Gaia
Batalha Square
Touristenattraktionen
Porto
Rua das Flores
Touristenattraktionen
Porto
Portuguese Centre of Photography
Museen
Porto
Universität Porto
Architektonische Highlights
Porto
Igreja dos Carmelitas Descalços
Architektonische Highlights
Porto
Bank of Materials
Museen
Porto
Museum Marionetas do Porto
Museen
Porto
Jardim do Morro
Botanische Gärten & Parks
Vila Nova de Gaia

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Taylor's Port

    Touristenattraktionen
    • © Alena Zharava, Shutterstock

    Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.

    • © Alena Zharava, Shutterstock

    Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.


  • Torre dos Clérigos

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.

    • © agsaz, Shutterstock

    Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.


  • Architektonische Highlights
    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.

    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.


  • Estação São Bento

    Architektonische Highlights
    • Estação São Bento© MAIRDUMONT

    In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.

    • Estação São Bento© MAIRDUMONT

    In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.


  • Palácio da Bolsa

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.


  • Ponte Dom Luís I

    Architektonische Highlights
    • © Rafael Bischof, Shutterstock

    All die Fotos von der Ribeira, dem Fluss und den Portweinkellereien von Vila Nova de Gaia wären nur halb so schön, hätte man nicht immer auch den größten Schmiedeeisenbogen der Welt im Blick. Geschaffen hat dieses Meisterwerk der in Berlin geborene Belgier Theóphile Seyrig, ein Schüler Gustave Eiffels.

    • Rua Do Clube Fluvial Portuense, 4050-206 Porto
    • © Rafael Bischof, Shutterstock

    All die Fotos von der Ribeira, dem Fluss und den Portweinkellereien von Vila Nova de Gaia wären nur halb so schön, hätte man nicht immer auch den größten Schmiedeeisenbogen der Welt im Blick. Geschaffen hat dieses Meisterwerk der in Berlin geborene Belgier Theóphile Seyrig, ein Schüler Gustave Eiffels.

    • Rua Do Clube Fluvial Portuense, 4050-206 Porto

  • Douro Acima

    Touristenattraktionen

    An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).

    An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).


  • Avenida dos Aliados

    Touristenattraktionen
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto

  • Mosteiro da Serra do Pilar

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Klostervorplatz zum Panoramaknipsen

    Wenn du dich fragst, von wo aus du wohl die besten Fotos von Porto und der Ponte Dom Luís I schießen kannst: Hier hast du die Antwort. Das einstige Augustinerkloster entstand ab 1537 in über 70-jähriger Bauzeit auf der Anhöhe Serra do Pilar, sozusagen in Poleposition, was Ausblicke über den Douro angeht. Nimmst du den oberen Teil der Brücke, gelangst du vom Kathedralenhügel aus in wenigen Minuten auf den aussichtsreichen Klostervorplatz. Das alte Konvent selbst lässt sich derzeit leider nicht besichtigen.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Klostervorplatz zum Panoramaknipsen

    Wenn du dich fragst, von wo aus du wohl die besten Fotos von Porto und der Ponte Dom Luís I schießen kannst: Hier hast du die Antwort. Das einstige Augustinerkloster entstand ab 1537 in über 70-jähriger Bauzeit auf der Anhöhe Serra do Pilar, sozusagen in Poleposition, was Ausblicke über den Douro angeht. Nimmst du den oberen Teil der Brücke, gelangst du vom Kathedralenhügel aus in wenigen Minuten auf den aussichtsreichen Klostervorplatz. Das alte Konvent selbst lässt sich derzeit leider nicht besichtigen.


  • Terreiro da Sé

    Touristenattraktionen
    • © salarko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einst heruntergekommen, heute pittoresk

    Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.

    • Terreiro da Sé, Porto
    • © salarko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einst heruntergekommen, heute pittoresk

    Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.

    • Terreiro da Sé, Porto

  • Funicular dos Guindais

    Touristenattraktionen
    • © Artur Bogacki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerspäher

    Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.

    • Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto
    • © Artur Bogacki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerspäher

    Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.

    • Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto

  • Igreja dos Clérigos

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Mittägliche Orgelklänge

    Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!

    Insider-Tipp
    Mittägliche Orgelklänge

    Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!


  • Cais da Ribeira

    Touristenattraktionen
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.

    • Porto
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.

    • Porto

  • Igreja de Santo António dos Congregados

    Architektonische Highlights
    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.

    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.


  • Igreja de São Francisco

    Architektonische Highlights
    • © nikolpetr, Shutterstock

    Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.

    • © nikolpetr, Shutterstock

    Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.


  • Capela das Almas de Santa Catarina

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.

    • © agsaz, Shutterstock

    Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.


  • Igreja do Carmo

    Architektonische Highlights
    • © ptxgarfield, Thinkstock

    Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.

    • © ptxgarfield, Thinkstock

    Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.


  • Estádio do Dragão

    Touristenattraktionen

    Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.

    Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.


  • Museu Nacional da Imprensa

    Museen

    Gerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.

    Gerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.


  • Igreja de Santa Clara

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.


  • Convento de Corpus Christi

    Museen

    Zwischen all den Portweinkellereien gibt es auch noch ein kunsthistorisches Highlight: Das einstige Kloster der Dominikanerinnen ist heute ein städtisches Kulturzentrum mit Wechselausstellungen.

    Zwischen all den Portweinkellereien gibt es auch noch ein kunsthistorisches Highlight: Das einstige Kloster der Dominikanerinnen ist heute ein städtisches Kulturzentrum mit Wechselausstellungen.


  • Teleférico de Gaia

    Touristenattraktionen

    Die rund 600 m lange Seilbahn garantiert ungewöhnliche Portoansichten.

    Die rund 600 m lange Seilbahn garantiert ungewöhnliche Portoansichten.


  • Batalha Square

    Touristenattraktionen
    • © Anastasiia-S, Shutterstock

    Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.

    • Praça da Batalha, 4000-101 Porto
    • © Anastasiia-S, Shutterstock

    Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.

    • Praça da Batalha, 4000-101 Porto

  • Rua das Flores

    Touristenattraktionen
    • © Michal Ludwiczak, Shutterstock

    Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.

    • Rua das Flores, Porto
    • © Michal Ludwiczak, Shutterstock

    Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.

    • Rua das Flores, Porto

  • Portuguese Centre of Photography

    Museen
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Ein wenig unheimlich ist es ja schon, dieses riesige Gerichts- und Gefängnisgebäude aus dem 18.Jh., das bis in die 1970er-Jahre als Haftanstalt diente. Allein die alten Gefängnissäle und -zellen, die verwinkelten Treppenhäuser und all die Eisengitter überall sorgen für eine beeindruckende, wenn auch ein bisschen angsteinflößende Atmosphäre.

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Ein wenig unheimlich ist es ja schon, dieses riesige Gerichts- und Gefängnisgebäude aus dem 18.Jh., das bis in die 1970er-Jahre als Haftanstalt diente. Allein die alten Gefängnissäle und -zellen, die verwinkelten Treppenhäuser und all die Eisengitter überall sorgen für eine beeindruckende, wenn auch ein bisschen angsteinflößende Atmosphäre.


  • Universität Porto

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Auch wenn Portos erst 1911 gegründete Uni nicht zu den altehrwürdigsten Hochschulen des Landes gehört, so ist sie doch die zweitgrößte – immerhin sind hier rund 30 000 Studierende an 14 Fakultäten immatrikuliert. In dem klassizistischen Granitgebäude aus dem 19.Jh. befand sich zuvor die Academia Politécnica, die ebenso wie die medizinische Hochschule in die neu gegründete Universidade do Porto integriert wurde.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Auch wenn Portos erst 1911 gegründete Uni nicht zu den altehrwürdigsten Hochschulen des Landes gehört, so ist sie doch die zweitgrößte – immerhin sind hier rund 30 000 Studierende an 14 Fakultäten immatrikuliert. In dem klassizistischen Granitgebäude aus dem 19.Jh. befand sich zuvor die Academia Politécnica, die ebenso wie die medizinische Hochschule in die neu gegründete Universidade do Porto integriert wurde.


  • Igreja dos Carmelitas Descalços

    Architektonische Highlights
    • © Mazur Travel, Shutterstock

    Zunächst gab es nur die ab 1620 im Stil der Renaissance entstandene Igreja dos Carmelitas. Innen wurde sie nach und nach prunkvoll mit Barock- und Rokokoverzierungen ausstaffiert – kaum zu glauben, dass hier mal anspruchslose Mönche gebetet haben. Im 18.Jh. war Bescheidenheit dann endgültig out, man wollte Reichtum und Macht demonstrieren und brauchte dafür eine neue, repräsentativere Kirche.

    • © Mazur Travel, Shutterstock

    Zunächst gab es nur die ab 1620 im Stil der Renaissance entstandene Igreja dos Carmelitas. Innen wurde sie nach und nach prunkvoll mit Barock- und Rokokoverzierungen ausstaffiert – kaum zu glauben, dass hier mal anspruchslose Mönche gebetet haben. Im 18.Jh. war Bescheidenheit dann endgültig out, man wollte Reichtum und Macht demonstrieren und brauchte dafür eine neue, repräsentativere Kirche.


  • Bank of Materials

    Museen

    der „Materialienbank“ bewahrt die Stadt Porto besonders dekorative Verzierungen aus heruntergekommenen oder im Umbau befindlichen Gebäuden auf: von kunstvollen Fliesen über Stuck-, Holz- und Eisenaccessoires bis zu Dachrinnen. Ziel ist es, sie zu gegebener Zeit wieder in ihre alten Behausungen zurückzuführen – diese architektonische Verzierkunst soll unbedingt erhalten bleiben.

    der „Materialienbank“ bewahrt die Stadt Porto besonders dekorative Verzierungen aus heruntergekommenen oder im Umbau befindlichen Gebäuden auf: von kunstvollen Fliesen über Stuck-, Holz- und Eisenaccessoires bis zu Dachrinnen. Ziel ist es, sie zu gegebener Zeit wieder in ihre alten Behausungen zurückzuführen – diese architektonische Verzierkunst soll unbedingt erhalten bleiben.


  • Museum Marionetas do Porto

    Museen

    Von kreativen Handpuppen und Requisiten fürs Kasperletheater bis hin zu aufwendigen, fast lebensgroßen Marionettenfiguren: Dieses kleine Museum bringt dich in die Welt des Puppentheaters. Manche der Figuren aus Holz, Pappmaché oder anderen Materialien darfst du auch berühren oder ausprobieren und erfährst, wie sie hergestellt werden.

    Von kreativen Handpuppen und Requisiten fürs Kasperletheater bis hin zu aufwendigen, fast lebensgroßen Marionettenfiguren: Dieses kleine Museum bringt dich in die Welt des Puppentheaters. Manche der Figuren aus Holz, Pappmaché oder anderen Materialien darfst du auch berühren oder ausprobieren und erfährst, wie sie hergestellt werden.


  • Jardim do Morro

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Der halbmondförmige „Hügelpark“ gleich neben dem Mosteiro da Serra do Pilar beglückt seit 1927 Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die einen verabreden sich hier zum Mittagspicknick am romantischen See, auf ein Feierabendbier im Terrassencafé oder zum Kartenspielen.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Der halbmondförmige „Hügelpark“ gleich neben dem Mosteiro da Serra do Pilar beglückt seit 1927 Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die einen verabreden sich hier zum Mittagspicknick am romantischen See, auf ein Feierabendbier im Terrassencafé oder zum Kartenspielen.