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Barrosos Top Sehenswürdigkeiten






















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Taylor's Port
Touristenattraktionen © Alena Zharava, Shutterstock
Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.
- Rua do Choupelo 250, 4400-088 Vila Nova de Gaia
- http://www.taylor.pt/
- +351 22 374 2800
- ana.sofia@taylor.pt
© Alena Zharava, Shutterstock
Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.
- Rua do Choupelo 250, 4400-088 Vila Nova de Gaia
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Torre dos Clérigos
Architektonische Highlights © agsaz, Shutterstock
Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.
- Rua de São Filipe Nery, Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
- +351 22 014 5489
© agsaz, Shutterstock
Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.
- Rua de São Filipe Nery, Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
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Sé
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.
- Terreiro da Sé, 4050-573 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
- +351 22 205 9028
© MAIRDUMONT
Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.
- Terreiro da Sé, 4050-573 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
- +351 22 205 9028
Estação São Bento
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Praça Almeida Garret, 4000-069 Porto
- http://www.cp.pt/
© MAIRDUMONT
In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Praça Almeida Garret, 4000-069 Porto
- http://www.cp.pt/
Palácio da Bolsa
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Wo Banker und Börsianer speisen
An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.
- Rua Ferreira Borges, 4050 Porto
- http://palaciodabolsa.com/
- +351 22 339 9000
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Wo Banker und Börsianer speisen
An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.
- Rua Ferreira Borges, 4050 Porto
- http://palaciodabolsa.com/
- +351 22 339 9000
Ponte Dom Luís I
Architektonische Highlights © Rafael Bischof, Shutterstock
All die Fotos von der Ribeira, dem Fluss und den Portweinkellereien von Vila Nova de Gaia wären nur halb so schön, hätte man nicht immer auch den größten Schmiedeeisenbogen der Welt im Blick. Geschaffen hat dieses Meisterwerk der in Berlin geborene Belgier Theóphile Seyrig, ein Schüler Gustave Eiffels.
- Rua Do Clube Fluvial Portuense, 4050-206 Porto
© Rafael Bischof, Shutterstock
All die Fotos von der Ribeira, dem Fluss und den Portweinkellereien von Vila Nova de Gaia wären nur halb so schön, hätte man nicht immer auch den größten Schmiedeeisenbogen der Welt im Blick. Geschaffen hat dieses Meisterwerk der in Berlin geborene Belgier Theóphile Seyrig, ein Schüler Gustave Eiffels.
- Rua Do Clube Fluvial Portuense, 4050-206 Porto
Douro Acima
TouristenattraktionenAn den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).
- Rua dos Canastreiros 40/42, 4050-149 Porto
- http://www.douroacima.pt/
- +351 22 200 6418
An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).
- Rua dos Canastreiros 40/42, 4050-149 Porto
- http://www.douroacima.pt/
- +351 22 200 6418
Avenida dos Aliados
Touristenattraktionen © javarman, Shutterstock
Insider-Tipp Big Mac unterm Kronleuchter
Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.
- Avenida dos Aliados, Porto
© javarman, Shutterstock
Insider-Tipp Big Mac unterm Kronleuchter
Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.
- Avenida dos Aliados, Porto
Mosteiro da Serra do Pilar
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Klostervorplatz zum Panoramaknipsen
Wenn du dich fragst, von wo aus du wohl die besten Fotos von Porto und der Ponte Dom Luís I schießen kannst: Hier hast du die Antwort. Das einstige Augustinerkloster entstand ab 1537 in über 70-jähriger Bauzeit auf der Anhöhe Serra do Pilar, sozusagen in Poleposition, was Ausblicke über den Douro angeht. Nimmst du den oberen Teil der Brücke, gelangst du vom Kathedralenhügel aus in wenigen Minuten auf den aussichtsreichen Klostervorplatz. Das alte Konvent selbst lässt sich derzeit leider nicht besichtigen.
- Rua de Rodrigues Freitas, 4430 Vila Nova de Gaia
- +351 22 014 2425
© saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Klostervorplatz zum Panoramaknipsen
Wenn du dich fragst, von wo aus du wohl die besten Fotos von Porto und der Ponte Dom Luís I schießen kannst: Hier hast du die Antwort. Das einstige Augustinerkloster entstand ab 1537 in über 70-jähriger Bauzeit auf der Anhöhe Serra do Pilar, sozusagen in Poleposition, was Ausblicke über den Douro angeht. Nimmst du den oberen Teil der Brücke, gelangst du vom Kathedralenhügel aus in wenigen Minuten auf den aussichtsreichen Klostervorplatz. Das alte Konvent selbst lässt sich derzeit leider nicht besichtigen.
- Rua de Rodrigues Freitas, 4430 Vila Nova de Gaia
- +351 22 014 2425
Terreiro da Sé
Touristenattraktionen © salarko, Shutterstock
Insider-Tipp Einst heruntergekommen, heute pittoresk
Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.
- Terreiro da Sé, Porto
© salarko, Shutterstock
Insider-Tipp Einst heruntergekommen, heute pittoresk
Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.
- Terreiro da Sé, Porto
Funicular dos Guindais
Touristenattraktionen © Artur Bogacki, Shutterstock
Insider-Tipp Mauerspäher
Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.
- Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto
© Artur Bogacki, Shutterstock
Insider-Tipp Mauerspäher
Was tun, wenn du die Ponte Dom Luís I auf ihrer unteren Fahrbahn gesehen hast, jetzt aber hinaufwillst zur oberen Ebene? Dann heißt es Treppen steigen (zum Beispiel über die Escadas do Codeçal). Oder du sparst dir den Schweiß und nimmst die Bahn hinauf Richtung Batalha-Platz. Dabei erhaschst du auch noch einen guten Blick auf die alte Stadtmauer Muralha Fernandina, die im 14./15.Jh. die Portuenser und die Kathedrale beschützte. Auf den letzten 90 m der 281 m langen Strecke geht es durch einen Tunnel. Anfang der 2000er-Jahre hatte man sich entschieden, die über 100 Jahre alte Trasse für eine moderne Standseilbahn zu reaktivieren – die alte Verbindung hatte man 1893 nach einem schweren Unfall nur zwei Jahre nach der Jungfernfahrt eingestellt. Jetzt freuen sich die Anwohner über die bequeme Hilfe bei der Überwindung der 60 m Höhenunterschied.
- Rua da Ribeira Negra 314, 4000-509 Porto
Igreja dos Clérigos
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Mittägliche Orgelklänge
Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!
- Rua de São Filipe de Nery, 4050-546 Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
- +351 22 014 5489
Insider-Tipp Mittägliche Orgelklänge
Na, wenn das kein Wahrzeichen ist! 76 m hoch ist der Granitturm, von dem du – wenn du die 240 schmalen Stufen hinaufgestiefelt bist – einen grandiosen Blick über die Stadt hast: Die Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals! Geschaffen hat das fast filigran anmutende Meisterwerk der Italiener Nicolau Nasoni. Es war der Auftrag seines Lebens: Über 30 Jahre lang werkelte er an dem Kirchengebäude samt Turm. Schon zuvor hatte er überall in Porto seine barocken Spuren hinterlassen, doch dieses Projekt wurde sein mit Abstand berühmtestes – deshalb darf er auch in der Krypta schräg hinter dem üppig verzierten Altarraum ruhen. Nach der Fertigstellung diente der Turm den einfahrenden Schiffen als Orientierung und den Portuensern als Uhrturm und später auch als Telegrafenstation. In der bunt gestalteten, ovalen Kirche erklingen zum High Noon die barocken Orgeln zu einem kleinen Mittagskonzert – Klassik zum Nulltarif!
- Rua de São Filipe de Nery, 4050-546 Porto
- http://www.torredosclerigos.pt/
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Cais da Ribeira
Touristenattraktionen © Julia Lav, Shutterstock
Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.
- Porto
© Julia Lav, Shutterstock
Das Uferviertel mit Kneipen, Cafés und Restaurants hat Flair. Von der Promenade aus starten Bootstrips und erlauben Blicke auf die Brücke Dom Luís I., die Portweinlager und die typischen rabelos-Boote, mit denen einst die Weinfässer auf dem Fluss transportiert wurden.
- Porto
Igreja de Santo António dos Congregados
Architektonische Highlights © Artur Bogacki, Shutterstock
Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Rua de Sá da Bandeira, 4000-433 Porto
- http://www.igrejacongregados.com/
- +351 22 200 2948
© Artur Bogacki, Shutterstock
Hier findest du ausgemacht schöne Kachelbilder.
- Rua de Sá da Bandeira, 4000-433 Porto
- http://www.igrejacongregados.com/
- +351 22 200 2948
Igreja de São Francisco
Architektonische Highlights © nikolpetr, Shutterstock
Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.
- Rua do Infante Dom Henrique, 4050-297 Porto
- http://ordemsaofranciscoporto.pt/
- +351 22 206 2125
- museu@ordemsaofrancisco.pt
© nikolpetr, Shutterstock
Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.
- Rua do Infante Dom Henrique, 4050-297 Porto
- http://ordemsaofranciscoporto.pt/
- +351 22 206 2125
- museu@ordemsaofrancisco.pt
Capela das Almas de Santa Catarina
Architektonische Highlights © agsaz, Shutterstock
Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.
- Rua Santa Catarina 428, 4000-444 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
© agsaz, Shutterstock
Reich mit Fliesen verziert, zeigt sich die Außenfassade der Capela das Almas.
- Rua Santa Catarina 428, 4000-444 Porto
- http://www.diocese-porto.pt/
Igreja do Carmo
Architektonische Highlights © ptxgarfield, Thinkstock
Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.
- Rua do Carmo, 4060-164 Porto
- +351 22 207 8400
© ptxgarfield, Thinkstock
Die Igreja do Carmo ist reich mit Azulejos, den blau-weißen Fliesen, verziert.
- Rua do Carmo, 4060-164 Porto
- +351 22 207 8400
Estádio do Dragão
TouristenattraktionenDer FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.
- Via Futebol Clube Do Porto, 4350-415 Porto
- http://www.fcporto.pt/
- +351 22 507 0500
Der FC Porto ist neben seinem größten Rivalen Benfica Lissabon einer der beiden wichtigsten Fußballvereine Portugals. Fast jedes Jahr spielen die Blau-Weißen auch in den europäischen Wettbewerben mit.
- Via Futebol Clube Do Porto, 4350-415 Porto
- http://www.fcporto.pt/
- +351 22 507 0500
Museu Nacional da Imprensa
MuseenGerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.
- Estrada Nacional 108, 4300 Porto
- http://www.museudaimprensa.pt/
- +351 22 530 4966
Gerade mit Kindern lohnt es sich, zur Ponte do Freixo rauszufahren, um in diesem Museum der Geschichte der Druckerei auf den Grund zu gehen. In dem modernen, interaktiven Museum werden die alten Drucktechniken wieder lebendig.
- Estrada Nacional 108, 4300 Porto
- http://www.museudaimprensa.pt/
- +351 22 530 4966
Igreja de Santa Clara
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.
- Largo de 10 de Dezembro, 4000-404 Porto
- http://www.santaclaraporto.pt/
- +351 22 090 9000
© saiko3p, Shutterstock
Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.
- Largo de 10 de Dezembro, 4000-404 Porto
- http://www.santaclaraporto.pt/
- +351 22 090 9000
Convento de Corpus Christi
MuseenZwischen all den Portweinkellereien gibt es auch noch ein kunsthistorisches Highlight: Das einstige Kloster der Dominikanerinnen ist heute ein städtisches Kulturzentrum mit Wechselausstellungen.
- Largo de Aljubarrota 13, 4400 Vila Nova de Gaia
- +351 22 374 2462
Zwischen all den Portweinkellereien gibt es auch noch ein kunsthistorisches Highlight: Das einstige Kloster der Dominikanerinnen ist heute ein städtisches Kulturzentrum mit Wechselausstellungen.
- Largo de Aljubarrota 13, 4400 Vila Nova de Gaia
- +351 22 374 2462
Teleférico de Gaia
TouristenattraktionenDie rund 600 m lange Seilbahn garantiert ungewöhnliche Portoansichten.
- Calçada da Serra 143, 4430-236 Vila Nova de Gaia
- http://gaiacablecar.com/
- +351 22 374 1440
Die rund 600 m lange Seilbahn garantiert ungewöhnliche Portoansichten.
- Calçada da Serra 143, 4430-236 Vila Nova de Gaia
- http://gaiacablecar.com/
- +351 22 374 1440
Batalha Square
Touristenattraktionen © Anastasiia-S, Shutterstock
Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.
- Praça da Batalha, 4000-101 Porto
© Anastasiia-S, Shutterstock
Martialisch klingt sein Name: „Platz der Schlacht“. Die ist jedoch schon lange her – hier sollen im 10.Jh. blutige Scharmützel zwischen Christen und Mauren stattgefunden haben.
- Praça da Batalha, 4000-101 Porto
Rua das Flores
Touristenattraktionen © Michal Ludwiczak, Shutterstock
Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.
- Rua das Flores, Porto
© Michal Ludwiczak, Shutterstock
Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.
- Rua das Flores, Porto
Portuguese Centre of Photography
Museen © Ana del Castillo, Shutterstock
Ein wenig unheimlich ist es ja schon, dieses riesige Gerichts- und Gefängnisgebäude aus dem 18.Jh., das bis in die 1970er-Jahre als Haftanstalt diente. Allein die alten Gefängnissäle und -zellen, die verwinkelten Treppenhäuser und all die Eisengitter überall sorgen für eine beeindruckende, wenn auch ein bisschen angsteinflößende Atmosphäre.
- Largo Amor de Perdição, 4050-008 Porto
- http://cpf.pt/
- +351 22 004 6300
© Ana del Castillo, Shutterstock
Ein wenig unheimlich ist es ja schon, dieses riesige Gerichts- und Gefängnisgebäude aus dem 18.Jh., das bis in die 1970er-Jahre als Haftanstalt diente. Allein die alten Gefängnissäle und -zellen, die verwinkelten Treppenhäuser und all die Eisengitter überall sorgen für eine beeindruckende, wenn auch ein bisschen angsteinflößende Atmosphäre.
- Largo Amor de Perdição, 4050-008 Porto
- http://cpf.pt/
- +351 22 004 6300
Universität Porto
Architektonische Highlights © Kiev.Victor, Shutterstock
Auch wenn Portos erst 1911 gegründete Uni nicht zu den altehrwürdigsten Hochschulen des Landes gehört, so ist sie doch die zweitgrößte – immerhin sind hier rund 30 000 Studierende an 14 Fakultäten immatrikuliert. In dem klassizistischen Granitgebäude aus dem 19.Jh. befand sich zuvor die Academia Politécnica, die ebenso wie die medizinische Hochschule in die neu gegründete Universidade do Porto integriert wurde.
- Praça de Gomes Teixeira, 4099-002 Porto
- http://www.up.pt/
- +351 22 040 8000
© Kiev.Victor, Shutterstock
Auch wenn Portos erst 1911 gegründete Uni nicht zu den altehrwürdigsten Hochschulen des Landes gehört, so ist sie doch die zweitgrößte – immerhin sind hier rund 30 000 Studierende an 14 Fakultäten immatrikuliert. In dem klassizistischen Granitgebäude aus dem 19.Jh. befand sich zuvor die Academia Politécnica, die ebenso wie die medizinische Hochschule in die neu gegründete Universidade do Porto integriert wurde.
- Praça de Gomes Teixeira, 4099-002 Porto
- http://www.up.pt/
- +351 22 040 8000
Igreja dos Carmelitas Descalços
Architektonische Highlights © Mazur Travel, Shutterstock
Zunächst gab es nur die ab 1620 im Stil der Renaissance entstandene Igreja dos Carmelitas. Innen wurde sie nach und nach prunkvoll mit Barock- und Rokokoverzierungen ausstaffiert – kaum zu glauben, dass hier mal anspruchslose Mönche gebetet haben. Im 18.Jh. war Bescheidenheit dann endgültig out, man wollte Reichtum und Macht demonstrieren und brauchte dafür eine neue, repräsentativere Kirche.
- Rua do Carmo 1, 4050-456 Porto
- +351 22 205 0279
© Mazur Travel, Shutterstock
Zunächst gab es nur die ab 1620 im Stil der Renaissance entstandene Igreja dos Carmelitas. Innen wurde sie nach und nach prunkvoll mit Barock- und Rokokoverzierungen ausstaffiert – kaum zu glauben, dass hier mal anspruchslose Mönche gebetet haben. Im 18.Jh. war Bescheidenheit dann endgültig out, man wollte Reichtum und Macht demonstrieren und brauchte dafür eine neue, repräsentativere Kirche.
- Rua do Carmo 1, 4050-456 Porto
- +351 22 205 0279
Bank of Materials
Museender „Materialienbank“ bewahrt die Stadt Porto besonders dekorative Verzierungen aus heruntergekommenen oder im Umbau befindlichen Gebäuden auf: von kunstvollen Fliesen über Stuck-, Holz- und Eisenaccessoires bis zu Dachrinnen. Ziel ist es, sie zu gegebener Zeit wieder in ihre alten Behausungen zurückzuführen – diese architektonische Verzierkunst soll unbedingt erhalten bleiben.
- Praça de Carlos Alberto 71, 4050-159 Porto
- http://museudacidadeporto.pt/
- +351 22 339 3480
der „Materialienbank“ bewahrt die Stadt Porto besonders dekorative Verzierungen aus heruntergekommenen oder im Umbau befindlichen Gebäuden auf: von kunstvollen Fliesen über Stuck-, Holz- und Eisenaccessoires bis zu Dachrinnen. Ziel ist es, sie zu gegebener Zeit wieder in ihre alten Behausungen zurückzuführen – diese architektonische Verzierkunst soll unbedingt erhalten bleiben.
- Praça de Carlos Alberto 71, 4050-159 Porto
- http://museudacidadeporto.pt/
- +351 22 339 3480
Museum Marionetas do Porto
MuseenVon kreativen Handpuppen und Requisiten fürs Kasperletheater bis hin zu aufwendigen, fast lebensgroßen Marionettenfiguren: Dieses kleine Museum bringt dich in die Welt des Puppentheaters. Manche der Figuren aus Holz, Pappmaché oder anderen Materialien darfst du auch berühren oder ausprobieren und erfährst, wie sie hergestellt werden.
- Rua de Belomonte 61, 4050-097 Porto
- http://marionetasdoporto.pt/
- +351 22 010 8224
Von kreativen Handpuppen und Requisiten fürs Kasperletheater bis hin zu aufwendigen, fast lebensgroßen Marionettenfiguren: Dieses kleine Museum bringt dich in die Welt des Puppentheaters. Manche der Figuren aus Holz, Pappmaché oder anderen Materialien darfst du auch berühren oder ausprobieren und erfährst, wie sie hergestellt werden.
- Rua de Belomonte 61, 4050-097 Porto
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Jardim do Morro
Botanische Gärten & Parks © Sopotnicki, Shutterstock
Der halbmondförmige „Hügelpark“ gleich neben dem Mosteiro da Serra do Pilar beglückt seit 1927 Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die einen verabreden sich hier zum Mittagspicknick am romantischen See, auf ein Feierabendbier im Terrassencafé oder zum Kartenspielen.
- Avenida da República, 4430-148 Vila Nova de Gaia
- http://www.cm-gaia.pt/
- +351 22 375 2862
© Sopotnicki, Shutterstock
Der halbmondförmige „Hügelpark“ gleich neben dem Mosteiro da Serra do Pilar beglückt seit 1927 Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die einen verabreden sich hier zum Mittagspicknick am romantischen See, auf ein Feierabendbier im Terrassencafé oder zum Kartenspielen.
- Avenida da República, 4430-148 Vila Nova de Gaia
- http://www.cm-gaia.pt/
- +351 22 375 2862