Barrosos Must Sees

Taylor's Port
Touristenattraktionen
Vila Nova de Gaia
Torre dos Clérigos
Architektonische Highlights
Porto
Architektonische Highlights
Porto
Sé
Estação São Bento
Architektonische Highlights
Porto
Estação São Bento
Palácio da Bolsa
Architektonische Highlights
Porto
Sandeman
Weinlokale
Vila Nova de Gaia
Ponte Dom Luís I
Architektonische Highlights
Porto
Ribeira
Geographical
Porto
Burmester
Weinlokale
Vila Nova de Gaia
Mercado do Bolhão
Märkte und Flohmärkte
Porto
Majestic
Cafés
Porto
Maus Hábitos
Kulturzentren
Porto
Livraria Lello
Bücher, Zeitschriften & Musik
Porto
Cálem
Weinlokale
Porto
Arcádia
Delikatessenladen
Porto
Douro Acima
Touristenattraktionen
Porto
Avenida dos Aliados
Touristenattraktionen
Porto
Espaço Porto Cruz
Weinlokale
Vila Nova de Gaia
Portugues de Gema
Restaurants
Porto
A Escola by The Artist
Restaurants
Porto
Café Santiago
Restaurants
Porto
Mercado de Portobelo market
Märkte und Flohmärkte
Porto
FÉ Wine & Club
Bars
Porto
Galeria de Paris
Bars
Porto

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Weinlokale

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Cafés

    Kulturzentren

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Delikatessenladen

    Restaurants

    Bars


  • Taylor's Port

    Touristenattraktionen
    • © Alena Zharava, Shutterstock

    Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.

    • © Alena Zharava, Shutterstock

    Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.


  • Torre dos Clérigos

    Architektonische Highlights
    • © agsaz, Shutterstock

    Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.

    • © agsaz, Shutterstock

    Der markante Glockenturm Torre dos Clérigos ist der höchste Kirchturm Portugals und eines der Wahrzeichen Portos. Von dort hat man einen schönen Blick über Stadt, den Fluss und das Meer in der Nähe der Praça da Liberdade.


  • Architektonische Highlights
    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.

    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.


  • Estação São Bento

    Architektonische Highlights
    • Estação São Bento© MAIRDUMONT

    In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.

    • Estação São Bento© MAIRDUMONT

    In der Bahnhofshalle befinden sich ausgemacht schöne Kachelbilder.


  • Palácio da Bolsa

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.


  • Sandeman

    Weinlokale
    • regional

    Im 1790 von einem Schotten gegründeten Unternehmen Sandeman führt dich ein virtueller „Don“ mit dem typischen schwarzen Umhang durch die Kellerei.

    Im 1790 von einem Schotten gegründeten Unternehmen Sandeman führt dich ein virtueller „Don“ mit dem typischen schwarzen Umhang durch die Kellerei.


  • Ponte Dom Luís I

    Architektonische Highlights
    • © Rafael Bischof, Shutterstock

    All die Fotos von der Ribeira, dem Fluss und den Portweinkellereien von Vila Nova de Gaia wären nur halb so schön, hätte man nicht immer auch den größten Schmiedeeisenbogen der Welt im Blick. Geschaffen hat dieses Meisterwerk der in Berlin geborene Belgier Theóphile Seyrig, ein Schüler Gustave Eiffels.

    • Rua Do Clube Fluvial Portuense, 4050-206 Porto
    • © Rafael Bischof, Shutterstock

    All die Fotos von der Ribeira, dem Fluss und den Portweinkellereien von Vila Nova de Gaia wären nur halb so schön, hätte man nicht immer auch den größten Schmiedeeisenbogen der Welt im Blick. Geschaffen hat dieses Meisterwerk der in Berlin geborene Belgier Theóphile Seyrig, ein Schüler Gustave Eiffels.

    • Rua Do Clube Fluvial Portuense, 4050-206 Porto

  • Ribeira

    Geographical
    • © DaLiu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiliger mal anders

    Unzählige Fotos werden tagtäglich von den bunten Häusern in Portos traditionellem Flussviertel geschossen. Warum sie so schmal sind? Die Bäume für die Querbalken, auf die man die Stockwerke stützte, waren nicht höher als sechs, sieben Meter – so wuchsen die Häuser zwar in die Höhe, aber nicht in die Breite. Beim Anblick dieser herausgeputzten Wasserfront ist es kaum zu glauben, dass die Ribeira vor nicht allzu langer Zeit ein heruntergekommenes Hafenviertel war, das bis zum Bau der Douro-Staustufen zudem immer wieder von Hochwassern überflutet wurde. Jetzt kannst du in stylishen Terrassenlokalen in der Sonne sitzen, verträumt auf den Fluss schauen und Portweincocktails trinken. Hinter den Restaurants in der ersten Reihe verstecken sich auch noch ein paar günstigere Lokale. In der Rua de Baixo 5 und der Rua da Reboleira 59 stehen die wohl ältesten Wohnhäuser der Stadt aus dem 13./ 14.Jh.; ähnlich mittelalterlich ist die Casa do Infante in der Rua da Alfândega 10.Hier kassierte im 14.Jh. das Zollamt ab. Wie wichtig diese Einrichtung war, zeigt die Tatsache, dass es gleichzeitig als königliches Gäste- und Lagerhaus diente – und so brachte Philippa of Lancaster am 4.März 1394 hier ihren Sohn Henrique zur Welt. Als Heinrich der Seefahrer ging er in die Geschichte ein. Ihm verdankt Portugal zu einem großen Teil sein goldenes Zeitalter der Entdeckungsfahrten. In dem interaktiven Museum geht es aber auch um die Geschichte und Entwicklung Portos generell, so sind zum Beispiel römische Fußbodenmosaike und ein maßstabsgetreues Modell der mittelalterlichen Stadt zu sehen. Gehst du von hier aus vor bis zur Uferkante, stehst du am Cais da Estiva. Richtung Westen nennt sich der schmale Mauerweg Muro dos Bacalhoeiros; hier löschten einst die Kabeljauhändler ihre Ladung. Auf der Praça da Ribeira verlud man im Mittelalter die Waren von Schiffen auf Ochsenkarren; heute plätschert das Wasser aus dem „schwebenden“ Bronzewürfel des Brunnens Fonte do Cubo. Portos Stadtheiliger Johannes der Täufer wurde hier im Jahr 2000 vom oft unverstandenen Bildhauer João Cutileiro als gütiger Schäfer in Marmor verewigt – es fehlt wirklich nur noch die Brille, um das Bild eines bärtigen Hipsters perfekt zu machen. In den verwinkelten Gassen ums Eck geht es ins Bairro do Barredo. Wenn dir die Stufen zu mühsam sind: Nimm den gläsernen Aufzug Ascensor da Ribeira, auch Elevador da Lada genannt: Er verbindet seit 1994 den Largo dos Arcos da Ribeira mit einem aussichtsreichen Verbindungssteg rund 30 m höher. Durchs Treppenhaus des angeschlossenen Gebäudes gelangst du ratzfatz auf die Escadas do Barredo, über die es dann ohne Mühe wieder bergab oder weiter rauf Richtung Kathedrale geht.

    • Cais da Ribeira 47, Porto
    • © DaLiu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiliger mal anders

    Unzählige Fotos werden tagtäglich von den bunten Häusern in Portos traditionellem Flussviertel geschossen. Warum sie so schmal sind? Die Bäume für die Querbalken, auf die man die Stockwerke stützte, waren nicht höher als sechs, sieben Meter – so wuchsen die Häuser zwar in die Höhe, aber nicht in die Breite. Beim Anblick dieser herausgeputzten Wasserfront ist es kaum zu glauben, dass die Ribeira vor nicht allzu langer Zeit ein heruntergekommenes Hafenviertel war, das bis zum Bau der Douro-Staustufen zudem immer wieder von Hochwassern überflutet wurde. Jetzt kannst du in stylishen Terrassenlokalen in der Sonne sitzen, verträumt auf den Fluss schauen und Portweincocktails trinken. Hinter den Restaurants in der ersten Reihe verstecken sich auch noch ein paar günstigere Lokale. In der Rua de Baixo 5 und der Rua da Reboleira 59 stehen die wohl ältesten Wohnhäuser der Stadt aus dem 13./ 14.Jh.; ähnlich mittelalterlich ist die Casa do Infante in der Rua da Alfândega 10.Hier kassierte im 14.Jh. das Zollamt ab. Wie wichtig diese Einrichtung war, zeigt die Tatsache, dass es gleichzeitig als königliches Gäste- und Lagerhaus diente – und so brachte Philippa of Lancaster am 4.März 1394 hier ihren Sohn Henrique zur Welt. Als Heinrich der Seefahrer ging er in die Geschichte ein. Ihm verdankt Portugal zu einem großen Teil sein goldenes Zeitalter der Entdeckungsfahrten. In dem interaktiven Museum geht es aber auch um die Geschichte und Entwicklung Portos generell, so sind zum Beispiel römische Fußbodenmosaike und ein maßstabsgetreues Modell der mittelalterlichen Stadt zu sehen. Gehst du von hier aus vor bis zur Uferkante, stehst du am Cais da Estiva. Richtung Westen nennt sich der schmale Mauerweg Muro dos Bacalhoeiros; hier löschten einst die Kabeljauhändler ihre Ladung. Auf der Praça da Ribeira verlud man im Mittelalter die Waren von Schiffen auf Ochsenkarren; heute plätschert das Wasser aus dem „schwebenden“ Bronzewürfel des Brunnens Fonte do Cubo. Portos Stadtheiliger Johannes der Täufer wurde hier im Jahr 2000 vom oft unverstandenen Bildhauer João Cutileiro als gütiger Schäfer in Marmor verewigt – es fehlt wirklich nur noch die Brille, um das Bild eines bärtigen Hipsters perfekt zu machen. In den verwinkelten Gassen ums Eck geht es ins Bairro do Barredo. Wenn dir die Stufen zu mühsam sind: Nimm den gläsernen Aufzug Ascensor da Ribeira, auch Elevador da Lada genannt: Er verbindet seit 1994 den Largo dos Arcos da Ribeira mit einem aussichtsreichen Verbindungssteg rund 30 m höher. Durchs Treppenhaus des angeschlossenen Gebäudes gelangst du ratzfatz auf die Escadas do Barredo, über die es dann ohne Mühe wieder bergab oder weiter rauf Richtung Kathedrale geht.

    • Cais da Ribeira 47, Porto

  • Burmester

    Weinlokale
    • regional

    Gleich hinter der Ponte Dom Luís I wartet mit Burmester die erste mit einer knapp einstündigen (auch deutschsprachigen) Führung.

    Gleich hinter der Ponte Dom Luís I wartet mit Burmester die erste mit einer knapp einstündigen (auch deutschsprachigen) Führung.


  • Mercado do Bolhão

    Märkte und Flohmärkte
    • © Alena Zharava, Shutterstock

    Blumenduft und Fischgeruch, bunte Obstpracht und dickes Gemüse – in der frisch renovierten Traditionsmarkthalle gibt’s was auf die Sinne.

    • © Alena Zharava, Shutterstock

    Blumenduft und Fischgeruch, bunte Obstpracht und dickes Gemüse – in der frisch renovierten Traditionsmarkthalle gibt’s was auf die Sinne.


  • Majestic

    Cafés

    Portos schönstes Kaffeehaus ist schon seit 1921 in Betrieb.

    Portos schönstes Kaffeehaus ist schon seit 1921 in Betrieb.


  • Maus Hábitos

    Kulturzentren
    • vegetarisch

    Im einst verlassenen "Maus Habitos", einer Plattform für junge Kunst, ist was los: Ausstellungen, Theater, Konzerte und Einladungen zum Mitmachen.

    Im einst verlassenen "Maus Habitos", einer Plattform für junge Kunst, ist was los: Ausstellungen, Theater, Konzerte und Einladungen zum Mitmachen.


  • Livraria Lello

    Bücher, Zeitschriften & Musik
    Insider-Tipp
    Onlineticket als Buchanzahlung

    Gibts hier was umsonst? Trotz Onlineticketpflicht mit zugeteiltem Slot stehst du vor der 1906 eröffneten Jugendstil-Buchhandlung mindestens zehn Minuten an. Der Buchladen verdankt seine Berühmtheit zum großen Teil der Schriftstellerin Joanne K. Rowling, die sich hier vermutlich zu ihren Harry-Potter-Geschichten inspirieren ließ. Schon von außen fällt das Gebäude mit seiner hellen neogotischen Fassade ins Auge, doch vor allem mit dem Inneren, insbesondere der reich verzierten, schwungvollen Holztreppe, hat die livraria es auf die Liste der schönsten Buchläden der Welt geschafft. Eigentlich ein Traum für Instagrammer, doch egal wann du kommst, du wirst wohl immer andere Menschen im Bild haben. Versuch das Flair zwischen all den prall gefüllten Bücherregalen, den Jugendstil-Verstrebungen und den Büsten portugiesischer Literaten trotzdem zu genießen. Den Wert des Eintrittstickets (das du schon vorher online kaufst!) kannst du dir übrigens beim Kauf eines Buchs anrechnen lassen.

    Insider-Tipp
    Onlineticket als Buchanzahlung

    Gibts hier was umsonst? Trotz Onlineticketpflicht mit zugeteiltem Slot stehst du vor der 1906 eröffneten Jugendstil-Buchhandlung mindestens zehn Minuten an. Der Buchladen verdankt seine Berühmtheit zum großen Teil der Schriftstellerin Joanne K. Rowling, die sich hier vermutlich zu ihren Harry-Potter-Geschichten inspirieren ließ. Schon von außen fällt das Gebäude mit seiner hellen neogotischen Fassade ins Auge, doch vor allem mit dem Inneren, insbesondere der reich verzierten, schwungvollen Holztreppe, hat die livraria es auf die Liste der schönsten Buchläden der Welt geschafft. Eigentlich ein Traum für Instagrammer, doch egal wann du kommst, du wirst wohl immer andere Menschen im Bild haben. Versuch das Flair zwischen all den prall gefüllten Bücherregalen, den Jugendstil-Verstrebungen und den Büsten portugiesischer Literaten trotzdem zu genießen. Den Wert des Eintrittstickets (das du schon vorher online kaufst!) kannst du dir übrigens beim Kauf eines Buchs anrechnen lassen.


  • Cálem

    Weinlokale
    • regional

    Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.

    Der Besuch dieser Portweinkellerei in Vila Nova de Gaia ist ein besonderes Erlebnis. Der Rundgang führt an Eichenfässern und Großdepots vorbei, die einige Zehntausend Liter fassen.


  • Arcádia

    Delikatessenladen

    Seit über 80 Jahren produziert der Familienbetrieb Schokoladen, Macarons, Pralinen und anderes Hüftgold vom Feinsten. Die Manufaktur- und Büroräume wurden kürzlich ausgelagert, sodass im 1933 gegründeten Stammgeschäft nun Platz für mehr Regale voller Süßigkeiten und ein Raum für Workshops und Verkostungen entstehen konnten.

    Seit über 80 Jahren produziert der Familienbetrieb Schokoladen, Macarons, Pralinen und anderes Hüftgold vom Feinsten. Die Manufaktur- und Büroräume wurden kürzlich ausgelagert, sodass im 1933 gegründeten Stammgeschäft nun Platz für mehr Regale voller Süßigkeiten und ein Raum für Workshops und Verkostungen entstehen konnten.


  • Douro Acima

    Touristenattraktionen

    An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).

    An den Cais da Ribeira in Porto und auch gegenüber auf der anderen Flussseite in Vila Nova de Gaia starten Bootstouren, bei denen die schönsten Seiten der Stadt zu sehen sind. Spielzeugartig ziehen sich die bunten Häuser über dem Douro den Hang hinauf, gewaltig wirken die Brücken, unter denen das Boot hindurchschippert. Diese Fahrt, ein echter Klassiker, heißt Sechsbrückentour (Cruzeiro das seis Pontes), wobei es in Wirklichkeit nur unter fünf Brücken hindurchgeht (die sechste liegt in Sicht).


  • Avenida dos Aliados

    Touristenattraktionen
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto
    • © javarman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Big Mac unterm Kronleuchter

    Hörst du es schlagen, Portos Herz? Die 250 m lange Prachtmeile zwischen Praça da Liberdade und Rathaus ist so eine Art Hauptschlagader der Stadt. Ob Meisterfeiern des FC Porto oder Papstmessen, Sommerkonzerte oder Silvesterfeuerwerk, Paraden oder Demos – hier wird’s nie langweilig. Und schön ist sie auch noch, obwohl sie nicht so lang wurde, wie der englische Architekt Barry Parker es geplant hatte. Der wollte 1916 eine 1 km lange, repräsentative Achse zu Ehren der Alliierten des Ersten Weltkriegs schaffen; immerhin der Name ist geblieben. Beim Bau der neoklassizistischen Câmara Municipal, des Rathauses am Nordende der Avenida, ließ man sich von den Flamen und Nordfranzosen inspirieren. Auch hier sollte der Turm eigentlich höher werden als seine heutigen 70 m. Wohl auch deshalb zog sich die Bauzeit von 1920 bis 1957 hin. In der vornehmen Eingangshalle mit dem beeindruckenden Treppenhaus aus schwarzem Marmor gibt es oft Ausstellungen. Die schicken Bankfilialen mit ihren neobarocken Granitfassaden trumpfen ebenfalls mit beeindruckenden Foyers auf. Sogar der Mc-Donald’s kann mithalten: Mit seinen Kristallleuchtern über den fettverschmierten Tischen ist er sicher der schönste des Landes; auch die Glasmalereien sind Überbleibsel des einstigen Café Imperial. Schräg gegenüber wartet noch ein künstlerisches Café: Das tropisch dekorierte Café Guarany beglückt Banker und andere Besucher seit 1933.Hier im unteren Teil der Avenida siehst du auch zwei Skulpturen von Henrique Moreira: die unverhüllten Jünglinge der Abundância sind ein Vorwurf an die Überflussgesellschaft, das nackige Bronzemädchen Juventude eine kokette Hommage an die Jugend. Die Praça da Liberdade, das südliche Ende der Prachtmeile, wird bestimmt von einer bronzenen Reiterstatue des Königs Dom Pedro IV, der im 19.Jh. mithilfe der Einwohner Portos seinen Kampf für eine liberale Verfassung gegen seinen absolutistischen Bruder Miguel gewann.

    • Avenida dos Aliados, Porto

  • Espaço Porto Cruz

    Weinlokale
    • regional
    Insider-Tipp
    Traumblick mit Portwein- Longdrink

    Wenn du keine Besichtigung machen möchtest, sondern einfach nur einen köstlichen Cruz Pink Mojito bei der wohl grandiosesten Aussicht auf Porto schlürfen willst, steuer die Rooftop-Bar Terrace Lounge 360° des Espaço Porto Cruz an.

    Insider-Tipp
    Traumblick mit Portwein- Longdrink

    Wenn du keine Besichtigung machen möchtest, sondern einfach nur einen köstlichen Cruz Pink Mojito bei der wohl grandiosesten Aussicht auf Porto schlürfen willst, steuer die Rooftop-Bar Terrace Lounge 360° des Espaço Porto Cruz an.


  • Portugues de Gema

    Restaurants
    • portugiesisch

    Das Natursteinlokal in einer Altstadtgasse gehört zu einem tollen Sozialprojekt: Hier servieren ehemalige Obdachlose die regionaltypischen Köstlichkeiten. Probier mal die deftige Wildschwein-Pilz-Kreation oder den Klassiker bacalhau com broa (Stockfisch mit Maisbrotkrumen).

    Das Natursteinlokal in einer Altstadtgasse gehört zu einem tollen Sozialprojekt: Hier servieren ehemalige Obdachlose die regionaltypischen Köstlichkeiten. Probier mal die deftige Wildschwein-Pilz-Kreation oder den Klassiker bacalhau com broa (Stockfisch mit Maisbrotkrumen).


  • A Escola by The Artist

    Restaurants
    • gourmet

    Bei diesen ausgefeilten Kreationen vergisst du sofort, dass du hier von Schülern der Hotelfachschule bekocht wirst. Auch der Service lässt nichts zu wünschen übrig – die Lehrlinge sind eben besonders emsig. In die ehemalige königliche Hutfabrik aus dem 19.Jh. zog 1927 erst eine Kunsthochschule ein (daher der Name), heute betreibt die Escola de Hotelaria e Turismo do Porto hier ein Boutiquehotel und dieses renommierte Bistrorestaurant.

    Bei diesen ausgefeilten Kreationen vergisst du sofort, dass du hier von Schülern der Hotelfachschule bekocht wirst. Auch der Service lässt nichts zu wünschen übrig – die Lehrlinge sind eben besonders emsig. In die ehemalige königliche Hutfabrik aus dem 19.Jh. zog 1927 erst eine Kunsthochschule ein (daher der Name), heute betreibt die Escola de Hotelaria e Turismo do Porto hier ein Boutiquehotel und dieses renommierte Bistrorestaurant.


  • Café Santiago

    Restaurants
    • international

    Für viele Portuenser gibts in diesem Café von 1959 die beste francesinha. Die Wurst kommt frisch vom nahen Mercado do Bolhão und die Sauce ist noch einen Tick würziger (und geheimer!) als woanders.

    Für viele Portuenser gibts in diesem Café von 1959 die beste francesinha. Die Wurst kommt frisch vom nahen Mercado do Bolhão und die Sauce ist noch einen Tick würziger (und geheimer!) als woanders.


  • Mercado de Portobelo market

    Märkte und Flohmärkte

    Auf diesem alternativen Flohmarkt im Künstlerviertel findest du sowohl schicke Designersachen als auch bunte Secondhandklamotten und regionale Bioprodukte. Wer auf ausgefallenen, kreativen Schmuck steht, dürfte hier aus dem Staunen und Stöbern gar nicht mehr rauskommen!

    • Praça de Carlos Alberto, 4050-157 Porto

    Auf diesem alternativen Flohmarkt im Künstlerviertel findest du sowohl schicke Designersachen als auch bunte Secondhandklamotten und regionale Bioprodukte. Wer auf ausgefallenen, kreativen Schmuck steht, dürfte hier aus dem Staunen und Stöbern gar nicht mehr rauskommen!

    • Praça de Carlos Alberto, 4050-157 Porto

  • FÉ Wine & Club

    Bars

    Rot und elegant durchgestylt präsentiert sich dieses angesagte Weinlokal im Ausgehviertel von Porto. Die Preise sind etwas höher, dafür bekommst du aber auch ziemlich kunstvolle Cocktails. Die Musik ist eher chillig-jazzig, eine Ebene ist zum Tanzen und Clubben geeignet.

    Rot und elegant durchgestylt präsentiert sich dieses angesagte Weinlokal im Ausgehviertel von Porto. Die Preise sind etwas höher, dafür bekommst du aber auch ziemlich kunstvolle Cocktails. Die Musik ist eher chillig-jazzig, eine Ebene ist zum Tanzen und Clubben geeignet.


  • Galeria de Paris

    Bars

    Dieses Caférestaurant verwandelt sich zu späterer Stunde in einen Club. Hier kannst du also morgens frühstücken, mittags snacken, abends einen Cocktail trinken, zwischendurch etwas Fado hören und danach noch tanzen. Also eigentlich kannst du fast hier einziehen. So hast du auch genug Zeit, dir die vielen Spielzeugpuppen und anderen Krimskrams anzuschauen, mit dem dieses Multitaskinglokal dekoriert ist.

    Dieses Caférestaurant verwandelt sich zu späterer Stunde in einen Club. Hier kannst du also morgens frühstücken, mittags snacken, abends einen Cocktail trinken, zwischendurch etwas Fado hören und danach noch tanzen. Also eigentlich kannst du fast hier einziehen. So hast du auch genug Zeit, dir die vielen Spielzeugpuppen und anderen Krimskrams anzuschauen, mit dem dieses Multitaskinglokal dekoriert ist.