Reiseführer
باردو

باردو Sehenswertes & Restaurants

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Tūnis
Musée National du Bardo
Medina von Tunis
Geographical
Tunis
Djammaa ez-Zitouna
Architektonische Highlights
Tunis
Place Halfaouine
Touristenattraktionen
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Dar Slah
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Musée de la Ville de Tunis
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Tunis
Mosquée des Teinturiers
Architektonische Highlights
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Mosquée de Sidi Youssef
Architektonische Highlights
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Mosquée Hammouda Pacha
Architektonische Highlights
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Sūq ech-Chechia
Märkte und Flohmärkte
Tunis
Complexe des Trois Medersas
Architektonische Highlights
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Diwan
Bücher, Zeitschriften & Musik
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Sūq el-Belat
Märkte und Flohmärkte
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Sūq el-Berka
Märkte und Flohmärkte
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Sūq el-Ouzar
Märkte und Flohmärkte
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Sūq et-Trouk
Märkte und Flohmärkte
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Tourbet El-Bey
Touristenattraktionen
Tunis
Tourbet Aziza Othmana
Touristenattraktionen
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Café Mrabet
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Bab el-Bahr
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Souk des Libraires
Märkte und Flohmärkte
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Drogerie & Parfümerie
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Dar El-Jeld
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Dar Bach Hamba
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Tūnis
Dar Ben Abdallah
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Dar Lasram
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Souk et-Attarine
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Ed Dar
Antiquitäten und Sammlerstücke
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    Museen

    Geographical

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Drogerie & Parfümerie

    Antiquitäten und Sammlerstücke


  • Musée National du Bardo

    Museen
    • Musée National du Bardo© Glow Images

    Das archäologische Museum residiert im ehemaligen Bey-Palast westlich der Medina im Stadtteil Le Bardo und ist allein schon wegen der prunkvollen Räume des historischen Baus sehenswert. Ein moderner Neubau setzt seit 2012 die kostbaren antiken und islamischen Exponate noch besser in Szene. Für den neuen Teil können sich Besucher einen Audioguide leihen, was unbedingt zu empfehlen ist, wenn sie nicht mit einer geführten Gruppe unterwegs sind. Der Bardo zeigt eine der größten römischen Mosaikensammlungen weltweit. Die Mythenwelt Roms, nordtunesische Landschaften, das Getier des Meers und der Lüfte - diese Motive finden sich an Böden und Wänden des ehemaligen Bey-Palasts. Zu den berühmten Mosaiken zählt eine Darstellung des Dichters Vergil, dem zwei Musen die Verse der "Aeneis" eingeben (3.Jh.). Das Museum beleuchtet auch die punische und frühchristliche Zeit.

    • Musée National du Bardo© Glow Images

    Das archäologische Museum residiert im ehemaligen Bey-Palast westlich der Medina im Stadtteil Le Bardo und ist allein schon wegen der prunkvollen Räume des historischen Baus sehenswert. Ein moderner Neubau setzt seit 2012 die kostbaren antiken und islamischen Exponate noch besser in Szene. Für den neuen Teil können sich Besucher einen Audioguide leihen, was unbedingt zu empfehlen ist, wenn sie nicht mit einer geführten Gruppe unterwegs sind. Der Bardo zeigt eine der größten römischen Mosaikensammlungen weltweit. Die Mythenwelt Roms, nordtunesische Landschaften, das Getier des Meers und der Lüfte - diese Motive finden sich an Böden und Wänden des ehemaligen Bey-Palasts. Zu den berühmten Mosaiken zählt eine Darstellung des Dichters Vergil, dem zwei Musen die Verse der "Aeneis" eingeben (3.Jh.). Das Museum beleuchtet auch die punische und frühchristliche Zeit.


  • Medina von Tunis

    Geographical
    Insider-Tipp
    Schnitzeljagd mit den Jungs von nebenan

    Hier ist Orient pur. In der Altstadt von Tunis liegen schmale Gassen und Plätze, an denen sich ein kleiner Laden neben dem anderen reiht und die gegen die Tageshitze mit Strohmatten oder Tonnengewölben geschützt sind. Jedes Gewerbe hat seinen eigenen Souk, also Markt: Der Souk des Libraires vereint die Buchhändler gleich neben der Großen Moschee; im Souk et- Attarine glitzern winzige Parfümfläschchen in den Auslagen und Opferkerzen hängen von der Ladendecke. Im Souk ech-Chechia werden die traditionellen tunesischen Filzkappen, die chechias, hergestellt und verkauft. Im Souk et-Trouk liegen die Teppich- und Souvenirläden. Viele Verkäufer werben mit ihrer Dachterrasse und dem Panoramablick über die Medina, Straßenhändler bieten dir süße Datteln in Honig und Sesam an. Nimm die Geschenke und Einladungen ruhig an. Du musst nichts kaufen – wirst es vermutlich aber doch tun. Je weiter du dich von der großen Moschee entfernst, desto ruhiger und untouristischer wird es – also einfach mal treiben lassen. Führungen durch die Medina buchst du am besten über Doolesha. Das Künstlerkollektiv arbeitet mit jungen Leuten zusammen, die in der Medina groß geworden sind und jetzt als Guides fungieren.

    • Tunis
    Insider-Tipp
    Schnitzeljagd mit den Jungs von nebenan

    Hier ist Orient pur. In der Altstadt von Tunis liegen schmale Gassen und Plätze, an denen sich ein kleiner Laden neben dem anderen reiht und die gegen die Tageshitze mit Strohmatten oder Tonnengewölben geschützt sind. Jedes Gewerbe hat seinen eigenen Souk, also Markt: Der Souk des Libraires vereint die Buchhändler gleich neben der Großen Moschee; im Souk et- Attarine glitzern winzige Parfümfläschchen in den Auslagen und Opferkerzen hängen von der Ladendecke. Im Souk ech-Chechia werden die traditionellen tunesischen Filzkappen, die chechias, hergestellt und verkauft. Im Souk et-Trouk liegen die Teppich- und Souvenirläden. Viele Verkäufer werben mit ihrer Dachterrasse und dem Panoramablick über die Medina, Straßenhändler bieten dir süße Datteln in Honig und Sesam an. Nimm die Geschenke und Einladungen ruhig an. Du musst nichts kaufen – wirst es vermutlich aber doch tun. Je weiter du dich von der großen Moschee entfernst, desto ruhiger und untouristischer wird es – also einfach mal treiben lassen. Führungen durch die Medina buchst du am besten über Doolesha. Das Künstlerkollektiv arbeitet mit jungen Leuten zusammen, die in der Medina groß geworden sind und jetzt als Guides fungieren.

    • Tunis

  • Djammaa ez-Zitouna

    Architektonische Highlights

    Im 8.Jh. entstand ein erstes Gotteshaus, das mehrmals umgebaut wurde. Ab dem 13.Jh. avancierten die Zitouna und die ihr angeschlossenen Lehranstalten, die Medresen, zur bedeutendsten Hochschule des Landes und zur drittwichtigsten der islamischen Welt. Neben Theologie wurden Philosophie, Astronomie und Medizin unterrichtet. Heute ist die Ausbildung der Studenten an die Universität von Tunis verlagert. 184 von antiken Kapitellen aus Karthago gekrönte Säulen gliedern den Gebetssaal. Nichtmuslimen ist der Zutritt untersagt, sie können allerdings vom Innenhof aus einen Blick auf den im Dämmerlicht liegenden Raum erhaschen. Sehenswert ist das schöne Vierkantminarett mit Stuck- und Majolikadekor.

    Im 8.Jh. entstand ein erstes Gotteshaus, das mehrmals umgebaut wurde. Ab dem 13.Jh. avancierten die Zitouna und die ihr angeschlossenen Lehranstalten, die Medresen, zur bedeutendsten Hochschule des Landes und zur drittwichtigsten der islamischen Welt. Neben Theologie wurden Philosophie, Astronomie und Medizin unterrichtet. Heute ist die Ausbildung der Studenten an die Universität von Tunis verlagert. 184 von antiken Kapitellen aus Karthago gekrönte Säulen gliedern den Gebetssaal. Nichtmuslimen ist der Zutritt untersagt, sie können allerdings vom Innenhof aus einen Blick auf den im Dämmerlicht liegenden Raum erhaschen. Sehenswert ist das schöne Vierkantminarett mit Stuck- und Majolikadekor.


  • Place Halfaouine

    Touristenattraktionen

    Der Altstadtbereich um die Place Halfaouine liegt nördlich der eigentlichen Medina und wurde durch den gleichnamigen Film des Regisseurs Férid Boughedir berühmt. Früher Treffpunkt der Halbwelt, hat sich der Platz heute zu einem entspannten Ort gemausert und zieht mit seinen Cafés unter Platanen die Müßiggänger an.

    • Place Halfaouine, 1006 Tunis

    Der Altstadtbereich um die Place Halfaouine liegt nördlich der eigentlichen Medina und wurde durch den gleichnamigen Film des Regisseurs Férid Boughedir berühmt. Früher Treffpunkt der Halbwelt, hat sich der Platz heute zu einem entspannten Ort gemausert und zieht mit seinen Cafés unter Platanen die Müßiggänger an.

    • Place Halfaouine, 1006 Tunis

  • Diwan

    Cafés

    Empfehlenswert ist ein Besuch in dieser Teestube, die einem Restaurant angeschlossen ist.

    Empfehlenswert ist ein Besuch in dieser Teestube, die einem Restaurant angeschlossen ist.


  • Dar Slah

    Restaurants
    • regional

    In diesem Ableger des Traditionsrestaurants Chez Slah wird ohne Rücksicht auf empfindliche touristische Gaumen und deshalb richtig authentisch gekocht.

    In diesem Ableger des Traditionsrestaurants Chez Slah wird ohne Rücksicht auf empfindliche touristische Gaumen und deshalb richtig authentisch gekocht.


  • Musée de la Ville de Tunis

    Museen

    Moderne tunesische Kunst ist Thema dieses Museums.

    Moderne tunesische Kunst ist Thema dieses Museums.


  • Mosquée des Teinturiers

    Architektonische Highlights

    Die Mosquée des Teinturiers, die Färbermoschee, wurde 1726 erbaut. Sie ist Teil eines Gebäudekomplexes mit Madrasa und Mausoleum.

    • Rue Sidi Kacem, Tunis

    Die Mosquée des Teinturiers, die Färbermoschee, wurde 1726 erbaut. Sie ist Teil eines Gebäudekomplexes mit Madrasa und Mausoleum.

    • Rue Sidi Kacem, Tunis

  • Mosquée de Sidi Youssef

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Anfang des 17.Jhs. wurden die Souks von Tunis unter türkischer Herrschaft erweitert. Für den Bau der Sidi-Youssef-Moschee 1616 versammelte man die besten Kunsthandwerker des Landes und läutete durch die Architektur des Gotteshauses eine neue Ära ein: Hofmoscheen mit Vierkantminarett waren fortan passé - nun wurde mit einem schmalen Achteckminarett und stark verkleinertem Hof gebaut. Die Moschee und das dazugehörige Mausoleum des Youssef Dey können leider nicht besichtigt werden, aber auch das, was man von außen sieht, ist durchaus ansprechend.

    • © Gimas, Shutterstock

    Anfang des 17.Jhs. wurden die Souks von Tunis unter türkischer Herrschaft erweitert. Für den Bau der Sidi-Youssef-Moschee 1616 versammelte man die besten Kunsthandwerker des Landes und läutete durch die Architektur des Gotteshauses eine neue Ära ein: Hofmoscheen mit Vierkantminarett waren fortan passé - nun wurde mit einem schmalen Achteckminarett und stark verkleinertem Hof gebaut. Die Moschee und das dazugehörige Mausoleum des Youssef Dey können leider nicht besichtigt werden, aber auch das, was man von außen sieht, ist durchaus ansprechend.


  • Mosquée Hammouda Pacha

    Architektonische Highlights
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Unter türkischer Ägide entstanden 1655 auch Moschee und Mausoleum des Hammouda Pacha mit einem noch eleganteren achteckigen Minarett und üppigem Dekor.

    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Unter türkischer Ägide entstanden 1655 auch Moschee und Mausoleum des Hammouda Pacha mit einem noch eleganteren achteckigen Minarett und üppigem Dekor.


  • Sūq ech-Chechia

    Märkte und Flohmärkte

    Der Souk ech-Chechia ist einer der interessantesten Märkte in Tunis: Hier werden die Filzkappen, chechias, die Zierde jedes traditionsbewussten Tunesiers, verkauft. Zudem befindet sich hier auch eines der beliebtesten Cafés der Medina, das Café Chaouechin, das gerade bei jungen Leuten beliebt ist.

    • Souk ech-Chechia, 1006 Tunis

    Der Souk ech-Chechia ist einer der interessantesten Märkte in Tunis: Hier werden die Filzkappen, chechias, die Zierde jedes traditionsbewussten Tunesiers, verkauft. Zudem befindet sich hier auch eines der beliebtesten Cafés der Medina, das Café Chaouechin, das gerade bei jungen Leuten beliebt ist.

    • Souk ech-Chechia, 1006 Tunis

  • Complexe des Trois Medersas

    Architektonische Highlights

    Nur wenige Schritte von der Großen Moschee entfernt verbergen sich hinter hohen Portalen drei gegen Ende des 18.Jhs. erbaute Medresen, die früher als Lehranstalten der Zitouna-Moschee fungiert haben. Einzig in der Medersa du Palmier wird auch heute noch der Koran unterrichtet. Die Medersa Bachia, an dem Brunnen vor dem Gebäude zu erkennen, dient aktuell der Ausbildung von jungen Kunsthandwerkern. Man kann den Wächter fragen, ob man die Medersa Slimania besichtigen kann. Rund um ihren Innenhof gruppieren sich die Zellen der Studenten. Den kleinen Gebetssaal schmücken Säulen aus dem römischen Karthago.

    Nur wenige Schritte von der Großen Moschee entfernt verbergen sich hinter hohen Portalen drei gegen Ende des 18.Jhs. erbaute Medresen, die früher als Lehranstalten der Zitouna-Moschee fungiert haben. Einzig in der Medersa du Palmier wird auch heute noch der Koran unterrichtet. Die Medersa Bachia, an dem Brunnen vor dem Gebäude zu erkennen, dient aktuell der Ausbildung von jungen Kunsthandwerkern. Man kann den Wächter fragen, ob man die Medersa Slimania besichtigen kann. Rund um ihren Innenhof gruppieren sich die Zellen der Studenten. Den kleinen Gebetssaal schmücken Säulen aus dem römischen Karthago.


  • Diwan

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Die Kunstbuchhandlung ist eine wahre Fundgrube. Neben Bildbänden und Literatur gibt es auch CDs und wunderschöne Postkarten.

    Die Kunstbuchhandlung ist eine wahre Fundgrube. Neben Bildbänden und Literatur gibt es auch CDs und wunderschöne Postkarten.


  • Sūq el-Belat

    Märkte und Flohmärkte

    Alltagswaren wie Schuhe, Kleidung, Kochgeschirr, Kosmetika, CDs stapeln sich in den Gassen, die vom touristisch geprägten Zentrum um die Große Moschee in die Randbezirke der Medina führen, so z.B. im Sūq el-Belat. Obwohl das Marktviertel auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirkt, kann man sich ruhig treiben lassen. An den meisten Verzweigungen weisen Schilder zu nahen Sehenswürdigkeiten und damit auch wieder aus dem Gassengewirr heraus.

    • Souk el-Belat, 1006 Tunis

    Alltagswaren wie Schuhe, Kleidung, Kochgeschirr, Kosmetika, CDs stapeln sich in den Gassen, die vom touristisch geprägten Zentrum um die Große Moschee in die Randbezirke der Medina führen, so z.B. im Sūq el-Belat. Obwohl das Marktviertel auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirkt, kann man sich ruhig treiben lassen. An den meisten Verzweigungen weisen Schilder zu nahen Sehenswürdigkeiten und damit auch wieder aus dem Gassengewirr heraus.

    • Souk el-Belat, 1006 Tunis

  • Sūq el-Berka

    Märkte und Flohmärkte

    Im Souk el-Berka wurden noch bis weit ins 19.Jh. Sklaven versteigert. Obwohl die Souks auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirken, kannst du dich ruhig treiben lassen. An den meisten Verzweigungen weisen Schilder zu nahen Sehenswürdigkeiten und damit auch wieder aus dem Gassengewirr hinaus.

    • Souk el-Berka, 1006 Tunis

    Im Souk el-Berka wurden noch bis weit ins 19.Jh. Sklaven versteigert. Obwohl die Souks auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirken, kannst du dich ruhig treiben lassen. An den meisten Verzweigungen weisen Schilder zu nahen Sehenswürdigkeiten und damit auch wieder aus dem Gassengewirr hinaus.

    • Souk el-Berka, 1006 Tunis

  • Sūq el-Ouzar

    Märkte und Flohmärkte

    Alltagswaren wie Schuhe, Kleidung, Kochgeschirr, Kosmetika, CDs stapeln sich in den Gassen, die vom touristisch geprägten Zentrum um die Große Moschee in die Randbezirke der Medina führen, so z.B. im Sūq el-Ouzar. Obwohl das Marktviertel auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirkt, kann man sich ruhig treiben lassen. An den meisten Verzweigungen weisen Schilder zu nahen Sehenswürdigkeiten und damit auch wieder aus dem Gassengewirr heraus.

    • Souk el-Ouzar, 1006 Tunis

    Alltagswaren wie Schuhe, Kleidung, Kochgeschirr, Kosmetika, CDs stapeln sich in den Gassen, die vom touristisch geprägten Zentrum um die Große Moschee in die Randbezirke der Medina führen, so z.B. im Sūq el-Ouzar. Obwohl das Marktviertel auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirkt, kann man sich ruhig treiben lassen. An den meisten Verzweigungen weisen Schilder zu nahen Sehenswürdigkeiten und damit auch wieder aus dem Gassengewirr heraus.

    • Souk el-Ouzar, 1006 Tunis

  • Sūq et-Trouk

    Märkte und Flohmärkte

    Im Souk et-Trouk sind die Teppich- und Souvenirläden versammelt. Ein jeder wirbt mit seiner Dachterrasse und dem Panoramablick über die Medina, um Kunden anzulocken.

    • Souk et-Trouk, 1006 Tunis

    Im Souk et-Trouk sind die Teppich- und Souvenirläden versammelt. Ein jeder wirbt mit seiner Dachterrasse und dem Panoramablick über die Medina, um Kunden anzulocken.

    • Souk et-Trouk, 1006 Tunis

  • Tourbet El-Bey

    Touristenattraktionen

    Eine Grabstätte der Husseinitendynastie. Sie liegt etwas abseits der Souks in dem ruhigeren Wohnviertel der Medina. Im 18.Jh. errichtet, lassen sich im verspielten Dekor italienische Einflüsse erkennen. Über 160 Gräber befinden sich in diesem mit Marmor, Stuck und "zelliges", Majolikamosaiken, geschmückten Mausoleum. Ein Turban am Kopfende weist auf männliche Bestattete hin.

    • Rue du Chateau 7, 1006 Tunis

    Eine Grabstätte der Husseinitendynastie. Sie liegt etwas abseits der Souks in dem ruhigeren Wohnviertel der Medina. Im 18.Jh. errichtet, lassen sich im verspielten Dekor italienische Einflüsse erkennen. Über 160 Gräber befinden sich in diesem mit Marmor, Stuck und "zelliges", Majolikamosaiken, geschmückten Mausoleum. Ein Turban am Kopfende weist auf männliche Bestattete hin.

    • Rue du Chateau 7, 1006 Tunis

  • Tourbet Aziza Othmana

    Touristenattraktionen

    Aziza Othmana war eine überaus mildtätige Dame. Kurz vor ihrem Tod 1669 schenkte sie ihren Sklaven die Freiheit, gründete ein Hospital und richtete eine Stiftung zugunsten junger Mädchen ein. Ihr Grabmal wird von den Tunesiern sehr verehrt und darf auch von Nichtmuslimen besucht werden. Im Innern vereinen sich Majolikamosaiken und Stuck zu harmonischer Schönheit.

    Aziza Othmana war eine überaus mildtätige Dame. Kurz vor ihrem Tod 1669 schenkte sie ihren Sklaven die Freiheit, gründete ein Hospital und richtete eine Stiftung zugunsten junger Mädchen ein. Ihr Grabmal wird von den Tunesiern sehr verehrt und darf auch von Nichtmuslimen besucht werden. Im Innern vereinen sich Majolikamosaiken und Stuck zu harmonischer Schönheit.


  • Café Mrabet

    Cafés

    Das berühmte Café im andalusischen Dekor hat eine hübsche Dachterrasse. Unten im Caféraum genießen die Eingeweihten ihre Wasserpfeifen.

    Das berühmte Café im andalusischen Dekor hat eine hübsche Dachterrasse. Unten im Caféraum genießen die Eingeweihten ihre Wasserpfeifen.


  • Bab el-Bahr

    Architektonische Highlights
    • © fivepointsix, Shutterstock

    Erst Mitte des 19.Jhs. wurde dieses Stadttor errichtet. Die Franzosen rissen die Mauern der Medina ab und ließen es etwas beziehungslos allein mitten auf der Place de la Victoire stehen. Dahinter führen zwei schmale Gassen in die Dämmerwelt der Souks.

    • Rue Mongi Slim, 1008 Tunis
    • © fivepointsix, Shutterstock

    Erst Mitte des 19.Jhs. wurde dieses Stadttor errichtet. Die Franzosen rissen die Mauern der Medina ab und ließen es etwas beziehungslos allein mitten auf der Place de la Victoire stehen. Dahinter führen zwei schmale Gassen in die Dämmerwelt der Souks.

    • Rue Mongi Slim, 1008 Tunis

  • Souk des Libraires

    Märkte und Flohmärkte

    Der Souk des Libraires vereint die Buchhändler gleich neben der Großen Moschee.

    • Rue Médersa Slimaniya 13, 1000 Tunis

    Der Souk des Libraires vereint die Buchhändler gleich neben der Großen Moschee.

    • Rue Médersa Slimaniya 13, 1000 Tunis

  • Maison de Senteurs

    Drogerie & Parfümerie

    Das Geschäft verkauft Naturkosmetik aus tunesischer und marokkanischer Produktion.

    Das Geschäft verkauft Naturkosmetik aus tunesischer und marokkanischer Produktion.


  • Dar El-Jeld

    Restaurants
    • regional

    Das Palastrestaurant ist der Klassiker in der Medina und ohne Zweifel eine der teuersten Adressen in der Altstadt. Dafür speisen die Gäste hier in der Atmosphäre eines großbürgerlichen tunesischen Hauses und genießen dessen raffinierte, mit vielerlei Gewürzen verfeinerte Küche. Empfehlenswert ist auch ein Besuch in Teestube und Cocktailbar des Restaurants.

    Das Palastrestaurant ist der Klassiker in der Medina und ohne Zweifel eine der teuersten Adressen in der Altstadt. Dafür speisen die Gäste hier in der Atmosphäre eines großbürgerlichen tunesischen Hauses und genießen dessen raffinierte, mit vielerlei Gewürzen verfeinerte Küche. Empfehlenswert ist auch ein Besuch in Teestube und Cocktailbar des Restaurants.


  • Dar Bach Hamba

    Museen
    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Eine italienische Stiftung hat in dem Medinapalais aus dem 17.Jh. ein Museum und Kulturzentrum der mediterranen Künste mit wechselnden Ausstellungen eingerichtet. Schon allein die Majolikamosaiken an den Wänden sind sehenswert.

    • © Konstantin Aksenov, Shutterstock

    Eine italienische Stiftung hat in dem Medinapalais aus dem 17.Jh. ein Museum und Kulturzentrum der mediterranen Künste mit wechselnden Ausstellungen eingerichtet. Schon allein die Majolikamosaiken an den Wänden sind sehenswert.


  • Dar Ben Abdallah

    Museen

    Volkskunstmuseum in einem typischen Medinahaus, dessen Räume mit historischen Möbeln eingerichtet sind.

    Volkskunstmuseum in einem typischen Medinahaus, dessen Räume mit historischen Möbeln eingerichtet sind.


  • Dar Lasram

    Architektonische Highlights
    • © TofStock, Shutterstock

    Dieser Palast, einst im Besitz der Adelsfamilie Lasram, ist ein gutes Beispiel für die traditionelle Aufteilung tunesischer Wohnhäuser: Im Erdgeschoss befanden sich einst das Ladengeschäft, im ersten Stock der Wohnbereich und das oberste Geschoss war für Gäste reserviert. Heute residiert in dem Gebäude die ASM, die die Restaurierung der Altstadt betreut.

    • © TofStock, Shutterstock

    Dieser Palast, einst im Besitz der Adelsfamilie Lasram, ist ein gutes Beispiel für die traditionelle Aufteilung tunesischer Wohnhäuser: Im Erdgeschoss befanden sich einst das Ladengeschäft, im ersten Stock der Wohnbereich und das oberste Geschoss war für Gäste reserviert. Heute residiert in dem Gebäude die ASM, die die Restaurierung der Altstadt betreut.


  • Souk et-Attarine

    Märkte und Flohmärkte

    Im Souk et-Attarine glitzern winzige Parfümfläschchen in den Auslagen, und Opferkerzen hängen von der Ladendecke.

    • Souk et-Attarine, 1000 Tunis

    Im Souk et-Attarine glitzern winzige Parfümfläschchen in den Auslagen, und Opferkerzen hängen von der Ladendecke.

    • Souk et-Attarine, 1000 Tunis

  • Dar Othman

    Architektonische Highlights

    Othman Dey, ein hochrangiger türkischer Offizier, ließ den Palast mit der in dunklem und hellem Stein dekorierten Fassade Ende des 16.Jh. erbauen, bewohnte ihn aber nur zehn Jahre. Das Anwesen zählt zu den schönsten, am kunstvollsten geschmückten der Medina. Zugänglich sind jedoch nur der bezaubernde Innenhof und ein davon abgehender Saal.

    Othman Dey, ein hochrangiger türkischer Offizier, ließ den Palast mit der in dunklem und hellem Stein dekorierten Fassade Ende des 16.Jh. erbauen, bewohnte ihn aber nur zehn Jahre. Das Anwesen zählt zu den schönsten, am kunstvollsten geschmückten der Medina. Zugänglich sind jedoch nur der bezaubernde Innenhof und ein davon abgehender Saal.


  • Ed Dar

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Museum oder Antiquitätengeschäft? Ed Dar ist beides, denn sein Eigentümer ist ein leidenschaftlicher Sammler antiker Stücke und präsentiert in den Räumen eines im 15.Jh. erbauten Medinahauses eine fantastische Sammlung kostbarer Stücke. Und der Blick von der Dachterrasse auf die Große Moschee ist einfach großartig!

    Museum oder Antiquitätengeschäft? Ed Dar ist beides, denn sein Eigentümer ist ein leidenschaftlicher Sammler antiker Stücke und präsentiert in den Räumen eines im 15.Jh. erbauten Medinahauses eine fantastische Sammlung kostbarer Stücke. Und der Blick von der Dachterrasse auf die Große Moschee ist einfach großartig!