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Barcelona - Eixample Top Sehenswürdigkeiten









Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Casa Milà
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gute Aussichten für Visionäre
Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!
- Passeig de Gràcia 92, 08008 Barcelona
- http://www.lapedrera.com/
- +34 932 14 25 76
- reserves@lapedrera.com
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gute Aussichten für Visionäre
Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!
- Passeig de Gràcia 92, 08008 Barcelona
- http://www.lapedrera.com/
- +34 932 14 25 76
- reserves@lapedrera.com
Sagrada Família
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.
- Carrer de Mallorca 401, 08013 Barcelona
- http://sagradafamilia.org/
- +34 932 08 04 14
- informacio@sagradafamilia.org
© MAIRDUMONT
Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.
- Carrer de Mallorca 401, 08013 Barcelona
- http://sagradafamilia.org/
- +34 932 08 04 14
- informacio@sagradafamilia.org
Casa Amatller
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Sightseeing für Schleckermäuler
Das Haus mit den strengen Stufengiebeln könnte auch in den Niederlanden stehen – wenigstens auf den ersten Blick. Wer näher hinsieht, entdeckt die verspielten Ornamente und typischen Farben des katalanischen Jugendstils. Josep Puig i Cadafalch, neben Antoni Gaudí und Lluís Domènech i Montaner einer der drei großen katalanischen Baumeister des Modernisme, hat das Gebäude samt Inneneinrichtung für den Schokoladenfabrikanten Amatller gestaltet und mit hochmodernen Details wie Garage mit Drehscheibe und elektrischem Essensaufzug ausgestattet. Über das notwendige Kleingeld verfügte der Mäzen dank des florierenden Geschäfts. Die liebevoll verpackten Schokoladentäfelchen mit den Modernisme-Motiven und die heiße Schokolade sind auch heute noch ein Renner. In der ehemaligen Küche gibt’s Kostproben. Achtung: Der Zutritt mit Pfennigabsätzen ist wegen des empfindlichen Parketts untersagt.
- Passeig de Gràcia 41, 08007 Barcelona
- http://amatller.org/
- +34 934 61 74 60
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Sightseeing für Schleckermäuler
Das Haus mit den strengen Stufengiebeln könnte auch in den Niederlanden stehen – wenigstens auf den ersten Blick. Wer näher hinsieht, entdeckt die verspielten Ornamente und typischen Farben des katalanischen Jugendstils. Josep Puig i Cadafalch, neben Antoni Gaudí und Lluís Domènech i Montaner einer der drei großen katalanischen Baumeister des Modernisme, hat das Gebäude samt Inneneinrichtung für den Schokoladenfabrikanten Amatller gestaltet und mit hochmodernen Details wie Garage mit Drehscheibe und elektrischem Essensaufzug ausgestattet. Über das notwendige Kleingeld verfügte der Mäzen dank des florierenden Geschäfts. Die liebevoll verpackten Schokoladentäfelchen mit den Modernisme-Motiven und die heiße Schokolade sind auch heute noch ein Renner. In der ehemaligen Küche gibt’s Kostproben. Achtung: Der Zutritt mit Pfennigabsätzen ist wegen des empfindlichen Parketts untersagt.
- Passeig de Gràcia 41, 08007 Barcelona
- http://amatller.org/
- +34 934 61 74 60
Casa de les Punxes
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der rote Backsteinbau mit seinen sechs Spitztürmen wurde 1905 von Josep Puig i Cadafalch errichtet. Die Türme sehen aus wie Hexenhüte, daher "Casa de les Punxes" (Haus der Spitzen). Der Bau wirkt ein wenig wie aus der Märchenwelt der Brüder Grimm.
- Avinguda Diagonal 420, 08037 Barcelona
- http://www.casalespunxesxcloudworks.com/
- +34 930 18 09 59
© MAIRDUMONT
Der rote Backsteinbau mit seinen sechs Spitztürmen wurde 1905 von Josep Puig i Cadafalch errichtet. Die Türme sehen aus wie Hexenhüte, daher "Casa de les Punxes" (Haus der Spitzen). Der Bau wirkt ein wenig wie aus der Märchenwelt der Brüder Grimm.
- Avinguda Diagonal 420, 08037 Barcelona
- http://www.casalespunxesxcloudworks.com/
- +34 930 18 09 59
Passeig de Gràcia
Touristenattraktionen © Iakov Filimonov, Shutterstock
Mondäner Flanierboulevard mit prächtigen Jugendstilbauten und Palais, darunter bedeutende Monumente des modernisme, wie Gaudís "Pedrera". Bis heute konzentrieren sich hier exklusive Modegeschäfte, Juwelierläden, Luxushotels und noble Restaurants.
- Passeig de Gràcia, 08007 Barcelona
© Iakov Filimonov, Shutterstock
Mondäner Flanierboulevard mit prächtigen Jugendstilbauten und Palais, darunter bedeutende Monumente des modernisme, wie Gaudís "Pedrera". Bis heute konzentrieren sich hier exklusive Modegeschäfte, Juwelierläden, Luxushotels und noble Restaurants.
- Passeig de Gràcia, 08007 Barcelona
Casa Lleó Morera
Architektonische Highlights © Mivr, Shutterstock
Das dritte Gebäude der phantastischen Mançana de la Discòrdia, von Domènech i Montaner gestaltet (1902-1906). Jugendstil mit einer schier unerschöpflichen Vielfalt von Blumenelementen in Stein, Stuck, Glas, Holz oder Keramik.
- Passeig de Gràcia 35, 08007 Barcelona
- http://www.casalleomorera.com/
© Mivr, Shutterstock
Das dritte Gebäude der phantastischen Mançana de la Discòrdia, von Domènech i Montaner gestaltet (1902-1906). Jugendstil mit einer schier unerschöpflichen Vielfalt von Blumenelementen in Stein, Stuck, Glas, Holz oder Keramik.
- Passeig de Gràcia 35, 08007 Barcelona
- http://www.casalleomorera.com/
Casa Batlló
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das von Antoni Gaudí zwischen 1904 und 1906 umgestaltete Gebäude ist Teil der Mançana de la Discòrdia. Auch für dieses phantastische Baukunstwerk, das 2005 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Gaudí von der Natur inspirieren lassen: Die sanft gewellte Fassade ist überzogen mit glitzernden Mosaiksteinchen. Die bizarren Balkons und Erker wirken wie Knochen oder Masken, Steinsäulen wie Elefantenfüße. Die Dachkonstruktion erinnert an ein Riesenreptil - eine Anspielung auf die Allegorie vom Drachentöter Sant Jordi, dem Schutzpatron der Stadt.
- Passeig de Gràcia 43, 08007 Barcelona
- http://www.casabatllo.es/
- +34 932 16 03 06
© MAIRDUMONT
Das von Antoni Gaudí zwischen 1904 und 1906 umgestaltete Gebäude ist Teil der Mançana de la Discòrdia. Auch für dieses phantastische Baukunstwerk, das 2005 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Gaudí von der Natur inspirieren lassen: Die sanft gewellte Fassade ist überzogen mit glitzernden Mosaiksteinchen. Die bizarren Balkons und Erker wirken wie Knochen oder Masken, Steinsäulen wie Elefantenfüße. Die Dachkonstruktion erinnert an ein Riesenreptil - eine Anspielung auf die Allegorie vom Drachentöter Sant Jordi, dem Schutzpatron der Stadt.
- Passeig de Gràcia 43, 08007 Barcelona
- http://www.casabatllo.es/
- +34 932 16 03 06
Fundació Antoni Tàpies
Museen © trabantos, Shutterstock
Antoni Tàpies, bedeutendster zeitgenössischer Künstler Kataloniens, eröffnete 1990 sein eigenes Museum. Das historische Gebäude beherbergt eine der umfassendsten Sammlungen von Tàpies-Werken. Auch Ausstellungen mit internationalen Künstlern.
- Aragó 255, 08007 Barcelona
- http://museutapies.org/
- +34 934 87 03 15
© trabantos, Shutterstock
Antoni Tàpies, bedeutendster zeitgenössischer Künstler Kataloniens, eröffnete 1990 sein eigenes Museum. Das historische Gebäude beherbergt eine der umfassendsten Sammlungen von Tàpies-Werken. Auch Ausstellungen mit internationalen Künstlern.
- Aragó 255, 08007 Barcelona
- http://museutapies.org/
- +34 934 87 03 15
Museu del Perfum
MuseenKleines museales Kuriosum: Parfumflakons, von vorgeschichtlichen Funden und griechischen Keramikfläschchen bis zur Moderne.
- Passeig de Gràcia 39, 08007 Barcelona
- http://museudelperfum.com/
- +34 932 16 01 21
Kleines museales Kuriosum: Parfumflakons, von vorgeschichtlichen Funden und griechischen Keramikfläschchen bis zur Moderne.
- Passeig de Gràcia 39, 08007 Barcelona
- http://museudelperfum.com/
- +34 932 16 01 21
Palau Baró de Quadras
Architektonische HighlightsIm Palast des Jugendstilarchitekten Puig i Cadafalch befindet sich das Casa Asia. Hier werden fernöstliche Kunstwerke ausgestellt. Besonders interessant ist das Filmfestival, es gehört zu den erfolgreichsten seiner Art in der Mittelmeermetropole.
- Avinguda Diagonal 373, 08008 Barcelona
- http://www.llull.cat/
- +34 934 67 80 00
- casessingulars@casessingulars.com
Im Palast des Jugendstilarchitekten Puig i Cadafalch befindet sich das Casa Asia. Hier werden fernöstliche Kunstwerke ausgestellt. Besonders interessant ist das Filmfestival, es gehört zu den erfolgreichsten seiner Art in der Mittelmeermetropole.
- Avinguda Diagonal 373, 08008 Barcelona
- http://www.llull.cat/
- +34 934 67 80 00
- casessingulars@casessingulars.com
Gothsland
MuseenLiebhaber des katalanischen Jugendstils werden in dieser Galerie ihren zweiten Frühling erleben. Die Sammlung ist beachtlich und zeigt Exponate des Modernisme und der katalanischen Avantgarde. Dies bietet einen guten Einblick in die künstlerische Entwicklung dieser fantastischen Region.
- Carrer del Consell de Cent 331, 08007 Barcelona
- http://www.gothsland.com/
- +34 934 88 19 22
- info@gothsland.com
Liebhaber des katalanischen Jugendstils werden in dieser Galerie ihren zweiten Frühling erleben. Die Sammlung ist beachtlich und zeigt Exponate des Modernisme und der katalanischen Avantgarde. Dies bietet einen guten Einblick in die künstlerische Entwicklung dieser fantastischen Region.
- Carrer del Consell de Cent 331, 08007 Barcelona
- http://www.gothsland.com/
- +34 934 88 19 22
- info@gothsland.com
Museu de l'Art Prohibit
MuseenDas in einem modernistischen Palast untergebrachte Museum zeigt eine einizgartige Sammlung zensierter Kunst aus der ganzen Welt. Zu sehen sind 150 Werke u. a. von Ai Weiwei, Banksy, Keith Haring, Andy Warhol. Selbst Pablo Picasso und Francisco de Goya sind hier vertreten, weil ihre Kunst schon die Gemüter erregte.
- Carrer de la Diputació 250, 08007 Barcelona
- http://www.museuartprohibit.org/
- +34 931 20 63 74
Das in einem modernistischen Palast untergebrachte Museum zeigt eine einizgartige Sammlung zensierter Kunst aus der ganzen Welt. Zu sehen sind 150 Werke u. a. von Ai Weiwei, Banksy, Keith Haring, Andy Warhol. Selbst Pablo Picasso und Francisco de Goya sind hier vertreten, weil ihre Kunst schon die Gemüter erregte.
- Carrer de la Diputació 250, 08007 Barcelona
- http://www.museuartprohibit.org/
- +34 931 20 63 74
Arc de Triomf
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Der imposante Triumphbogen wurde 1888 anlässlich der Weltausstellung als Haupteingangstor errichtet.
- Passeig de Lluís Companys, 08003 Barcelona
- http://www.barcelonaturisme.com/
© trabantos, Shutterstock
Der imposante Triumphbogen wurde 1888 anlässlich der Weltausstellung als Haupteingangstor errichtet.
- Passeig de Lluís Companys, 08003 Barcelona
- http://www.barcelonaturisme.com/