Barcelona - Eixample Top Sehenswürdigkeiten

Casa Milà
Architektonische Highlights
Barcelona
Casa Milà
Sagrada Família
Architektonische Highlights
Barcelona
Sagrada Família
Casa Amatller
Architektonische Highlights
Barcelona
Casa Amatller
Casa de les Punxes
Architektonische Highlights
Barcelona
Casa Terrades
Passeig de Gràcia
Touristenattraktionen
Barcelona
Casa Lleó Morera
Architektonische Highlights
Barcelona
Casa Batlló
Architektonische Highlights
Barcelona
Casa Batlló
Fundació Antoni Tàpies
Museen
Barcelona
Museu del Perfum
Museen
Barcelona
Palau Baró de Quadras
Architektonische Highlights
Barcelona
Gothsland
Museen
Barcelona
Museu de l'Art Prohibit
Museen
Barcelona
Arc de Triomf
Architektonische Highlights
Barcelona

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Casa Milà

    Architektonische Highlights
    • Casa Milà© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gute Aussichten für Visionäre

    Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!

    • Casa Milà© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gute Aussichten für Visionäre

    Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!


  • Sagrada Família

    Architektonische Highlights
    • Sagrada Família© MAIRDUMONT

    Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.

    • Sagrada Família© MAIRDUMONT

    Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.


  • Casa Amatller

    Architektonische Highlights
    • Casa Amatller© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sightseeing für Schleckermäuler

    Das Haus mit den strengen Stufengiebeln könnte auch in den Niederlanden stehen – wenigstens auf den ersten Blick. Wer näher hinsieht, entdeckt die verspielten Ornamente und typischen Farben des katalanischen Jugendstils. Josep Puig i Cadafalch, neben Antoni Gaudí und Lluís Domènech i Montaner einer der drei großen katalanischen Baumeister des Modernisme, hat das Gebäude samt Inneneinrichtung für den Schokoladenfabrikanten Amatller gestaltet und mit hochmodernen Details wie Garage mit Drehscheibe und elektrischem Essensaufzug ausgestattet. Über das notwendige Kleingeld verfügte der Mäzen dank des florierenden Geschäfts. Die liebevoll verpackten Schokoladentäfelchen mit den Modernisme-Motiven und die heiße Schokolade sind auch heute noch ein Renner. In der ehemaligen Küche gibt’s Kostproben. Achtung: Der Zutritt mit Pfennigabsätzen ist wegen des empfindlichen Parketts untersagt.

    • Casa Amatller© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sightseeing für Schleckermäuler

    Das Haus mit den strengen Stufengiebeln könnte auch in den Niederlanden stehen – wenigstens auf den ersten Blick. Wer näher hinsieht, entdeckt die verspielten Ornamente und typischen Farben des katalanischen Jugendstils. Josep Puig i Cadafalch, neben Antoni Gaudí und Lluís Domènech i Montaner einer der drei großen katalanischen Baumeister des Modernisme, hat das Gebäude samt Inneneinrichtung für den Schokoladenfabrikanten Amatller gestaltet und mit hochmodernen Details wie Garage mit Drehscheibe und elektrischem Essensaufzug ausgestattet. Über das notwendige Kleingeld verfügte der Mäzen dank des florierenden Geschäfts. Die liebevoll verpackten Schokoladentäfelchen mit den Modernisme-Motiven und die heiße Schokolade sind auch heute noch ein Renner. In der ehemaligen Küche gibt’s Kostproben. Achtung: Der Zutritt mit Pfennigabsätzen ist wegen des empfindlichen Parketts untersagt.


  • Casa de les Punxes

    Architektonische Highlights
    • Casa Terrades© MAIRDUMONT

    Der rote Backsteinbau mit seinen sechs Spitztürmen wurde 1905 von Josep Puig i Cadafalch errichtet. Die Türme sehen aus wie Hexenhüte, daher "Casa de les Punxes" (Haus der Spitzen). Der Bau wirkt ein wenig wie aus der Märchenwelt der Brüder Grimm.

    • Casa Terrades© MAIRDUMONT

    Der rote Backsteinbau mit seinen sechs Spitztürmen wurde 1905 von Josep Puig i Cadafalch errichtet. Die Türme sehen aus wie Hexenhüte, daher "Casa de les Punxes" (Haus der Spitzen). Der Bau wirkt ein wenig wie aus der Märchenwelt der Brüder Grimm.


  • Passeig de Gràcia

    Touristenattraktionen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Mondäner Flanierboulevard mit prächtigen Jugendstilbauten und Palais, darunter bedeutende Monumente des modernisme, wie Gaudís "Pedrera". Bis heute konzentrieren sich hier exklusive Modegeschäfte, Juwelierläden, Luxushotels und noble Restaurants.

    • Passeig de Gràcia, 08007 Barcelona
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Mondäner Flanierboulevard mit prächtigen Jugendstilbauten und Palais, darunter bedeutende Monumente des modernisme, wie Gaudís "Pedrera". Bis heute konzentrieren sich hier exklusive Modegeschäfte, Juwelierläden, Luxushotels und noble Restaurants.

    • Passeig de Gràcia, 08007 Barcelona

  • Casa Lleó Morera

    Architektonische Highlights
    • © Mivr, Shutterstock

    Das dritte Gebäude der phantastischen Mançana de la Discòrdia, von Domènech i Montaner gestaltet (1902-1906). Jugendstil mit einer schier unerschöpflichen Vielfalt von Blumenelementen in Stein, Stuck, Glas, Holz oder Keramik.

    • © Mivr, Shutterstock

    Das dritte Gebäude der phantastischen Mançana de la Discòrdia, von Domènech i Montaner gestaltet (1902-1906). Jugendstil mit einer schier unerschöpflichen Vielfalt von Blumenelementen in Stein, Stuck, Glas, Holz oder Keramik.


  • Casa Batlló

    Architektonische Highlights
    • Casa Batlló© MAIRDUMONT

    Das von Antoni Gaudí zwischen 1904 und 1906 umgestaltete Gebäude ist Teil der Mançana de la Discòrdia. Auch für dieses phantastische Baukunstwerk, das 2005 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Gaudí von der Natur inspirieren lassen: Die sanft gewellte Fassade ist überzogen mit glitzernden Mosaiksteinchen. Die bizarren Balkons und Erker wirken wie Knochen oder Masken, Steinsäulen wie Elefantenfüße. Die Dachkonstruktion erinnert an ein Riesenreptil - eine Anspielung auf die Allegorie vom Drachentöter Sant Jordi, dem Schutzpatron der Stadt.

    • Casa Batlló© MAIRDUMONT

    Das von Antoni Gaudí zwischen 1904 und 1906 umgestaltete Gebäude ist Teil der Mançana de la Discòrdia. Auch für dieses phantastische Baukunstwerk, das 2005 von der Unesco zum Welterbe erklärt wurde, hat sich Gaudí von der Natur inspirieren lassen: Die sanft gewellte Fassade ist überzogen mit glitzernden Mosaiksteinchen. Die bizarren Balkons und Erker wirken wie Knochen oder Masken, Steinsäulen wie Elefantenfüße. Die Dachkonstruktion erinnert an ein Riesenreptil - eine Anspielung auf die Allegorie vom Drachentöter Sant Jordi, dem Schutzpatron der Stadt.


  • Fundació Antoni Tàpies

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    Antoni Tàpies, bedeutendster zeitgenössischer Künstler Kataloniens, eröffnete 1990 sein eigenes Museum. Das historische Gebäude beherbergt eine der umfassendsten Sammlungen von Tàpies-Werken. Auch Ausstellungen mit internationalen Künstlern.

    • © trabantos, Shutterstock

    Antoni Tàpies, bedeutendster zeitgenössischer Künstler Kataloniens, eröffnete 1990 sein eigenes Museum. Das historische Gebäude beherbergt eine der umfassendsten Sammlungen von Tàpies-Werken. Auch Ausstellungen mit internationalen Künstlern.


  • Museu del Perfum

    Museen

    Kleines museales Kuriosum: Parfumflakons, von vorgeschichtlichen Funden und griechischen Keramikfläschchen bis zur Moderne.

    Kleines museales Kuriosum: Parfumflakons, von vorgeschichtlichen Funden und griechischen Keramikfläschchen bis zur Moderne.


  • Palau Baró de Quadras

    Architektonische Highlights

    Im Palast des Jugendstilarchitekten Puig i Cadafalch befindet sich das Casa Asia. Hier werden fernöstliche Kunstwerke ausgestellt. Besonders interessant ist das Filmfestival, es gehört zu den erfolgreichsten seiner Art in der Mittelmeermetropole.

    Im Palast des Jugendstilarchitekten Puig i Cadafalch befindet sich das Casa Asia. Hier werden fernöstliche Kunstwerke ausgestellt. Besonders interessant ist das Filmfestival, es gehört zu den erfolgreichsten seiner Art in der Mittelmeermetropole.


  • Gothsland

    Museen

    Liebhaber des katalanischen Jugendstils werden in dieser Galerie ihren zweiten Frühling erleben. Die Sammlung ist beachtlich und zeigt Exponate des Modernisme und der katalanischen Avantgarde. Dies bietet einen guten Einblick in die künstlerische Entwicklung dieser fantastischen Region.

    Liebhaber des katalanischen Jugendstils werden in dieser Galerie ihren zweiten Frühling erleben. Die Sammlung ist beachtlich und zeigt Exponate des Modernisme und der katalanischen Avantgarde. Dies bietet einen guten Einblick in die künstlerische Entwicklung dieser fantastischen Region.


  • Museu de l'Art Prohibit

    Museen

    Das in einem modernistischen Palast untergebrachte Museum zeigt eine einizgartige Sammlung zensierter Kunst aus der ganzen Welt. Zu sehen sind 150 Werke u. a. von Ai Weiwei, Banksy, Keith Haring, Andy Warhol. Selbst Pablo Picasso und Francisco de Goya sind hier vertreten, weil ihre Kunst schon die Gemüter erregte.

    Das in einem modernistischen Palast untergebrachte Museum zeigt eine einizgartige Sammlung zensierter Kunst aus der ganzen Welt. Zu sehen sind 150 Werke u. a. von Ai Weiwei, Banksy, Keith Haring, Andy Warhol. Selbst Pablo Picasso und Francisco de Goya sind hier vertreten, weil ihre Kunst schon die Gemüter erregte.


  • Arc de Triomf

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Der imposante Triumphbogen wurde 1888 anlässlich der Weltausstellung als Haupteingangstor errichtet.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der imposante Triumphbogen wurde 1888 anlässlich der Weltausstellung als Haupteingangstor errichtet.