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Reiseführer
Balos

Balos Sehenswertes & Restaurants

Platanos
Geographical
Platanos
Balos Beach Marathokampos Samos
Strände
Marathokampos
Órmos Marathokámbou
Geographical
Ormos Marathokampou
Koumeika
Geographical
Koumeika
Pefkos beach, Samos
Strände
Pefkos

    Geographical

    Strände

    Geographical

    Strände


  • Platanos

    Geographical
    • © Juergen Nowak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn Gemüse zur Sünde wird

    Plátanos solltest du schon wegen des schönen Dorfplatzes besuchen. Der Brunnen und die drei Platanen versetzen dich in eine andere Zeit. Wenn du dich daran sattgesehen und -gehört hast, steuer das Restaurant Orizontas gegenüber der Kímisi-tis-theotókou-Kirche am Dorfrand an – gut, wenn du vorab reserviert hast. Probier die spezielle Rote-Bete-Kreation des Hauses. Das Ganze ist eher eine Reise als ein Gericht. Der Service ist so gut, dass du nicht wieder gehen willst. Und die Sicht auf die Weinberge gibt dir den Rest.

    • 832 00 Platanos
    • © Juergen Nowak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn Gemüse zur Sünde wird

    Plátanos solltest du schon wegen des schönen Dorfplatzes besuchen. Der Brunnen und die drei Platanen versetzen dich in eine andere Zeit. Wenn du dich daran sattgesehen und -gehört hast, steuer das Restaurant Orizontas gegenüber der Kímisi-tis-theotókou-Kirche am Dorfrand an – gut, wenn du vorab reserviert hast. Probier die spezielle Rote-Bete-Kreation des Hauses. Das Ganze ist eher eine Reise als ein Gericht. Der Service ist so gut, dass du nicht wieder gehen willst. Und die Sicht auf die Weinberge gibt dir den Rest.

    • 832 00 Platanos

  • Balos Beach Marathokampos Samos

    Strände
    • © Jan Krcmar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jeden Umweg wert

    Bálos ist genau das Gegenteil von Pythagório. Hier findest du Ruhe abseits vom Schuss. Im Sommer kann es auch schon einmal ein wenig voller werden, aber keine Angst vor einem Sardinenbüchsen-Stranderlebnis. Beginnend im Ortszentrum, findest du auf einem Kilometer ein privates Fleckchen. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es auf Sámos keine Straßen. In dieser Zeit war Bálos unentbehrlich. Hier legten die Frachtboote an, die das Bergdorf Kouméika mit allem versorgten, was die Menschen nicht auf der Insel fanden. Heute ist davon nur noch der Hafen übrig. Am westlichen Strandende führt ein Pfad neben der Taverne Bálos zum etwa 70 m landeinwärts gelegenen Gartenrestaurant Stélla, wo anspruchsvolle Genießer auf ihre Kosten kommen. Kyriákos Antoníou überrascht mit Fine Dining mitten im Nirgendwo. À la carte-Gerichte gibt’s hier nicht, dafür ein Menü mit kreativen, mediterranen Gerichten, zubereitet aus regionalen Zutaten der Saison. Die romantische Location im Olivenhain verspricht allen, die es sich leisten wollen, einen exklusiven Abend – allerdings nur mit Reservierung. Wer tagsüber nach Bálos kommt, kann im Espéros Light am östlichen Strandende einkehren, wo auch Liegen und Sonnenschirme vermietet werden. Wenn du wissen willst, wie Olivenöl produziert wird, leg vor dem Strandbesuch in Bálos einen Halt bei der Ölmühle Márkou am südlichen Ortsrand von Kouméika ein. Dort kannst du an einstündigen Führungen mit Verkostung teilnehmen. Gar nicht so weit weg von Bálos (aber nicht direkt von dort zu erreichen) findest du in der Nachbarbucht Péfkos eine der am schönsten gelegenen Tavernen der Insel. Im Bella Vista hält der Name, was er verspricht! Die auf mehreren Ebenen in die Felsen gebaute Taverne liegt direkt über dem Meer. Die Aussicht ist grandios, der Empfang herzlich und die griechische Küche sensationell.

    • © Jan Krcmar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jeden Umweg wert

    Bálos ist genau das Gegenteil von Pythagório. Hier findest du Ruhe abseits vom Schuss. Im Sommer kann es auch schon einmal ein wenig voller werden, aber keine Angst vor einem Sardinenbüchsen-Stranderlebnis. Beginnend im Ortszentrum, findest du auf einem Kilometer ein privates Fleckchen. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es auf Sámos keine Straßen. In dieser Zeit war Bálos unentbehrlich. Hier legten die Frachtboote an, die das Bergdorf Kouméika mit allem versorgten, was die Menschen nicht auf der Insel fanden. Heute ist davon nur noch der Hafen übrig. Am westlichen Strandende führt ein Pfad neben der Taverne Bálos zum etwa 70 m landeinwärts gelegenen Gartenrestaurant Stélla, wo anspruchsvolle Genießer auf ihre Kosten kommen. Kyriákos Antoníou überrascht mit Fine Dining mitten im Nirgendwo. À la carte-Gerichte gibt’s hier nicht, dafür ein Menü mit kreativen, mediterranen Gerichten, zubereitet aus regionalen Zutaten der Saison. Die romantische Location im Olivenhain verspricht allen, die es sich leisten wollen, einen exklusiven Abend – allerdings nur mit Reservierung. Wer tagsüber nach Bálos kommt, kann im Espéros Light am östlichen Strandende einkehren, wo auch Liegen und Sonnenschirme vermietet werden. Wenn du wissen willst, wie Olivenöl produziert wird, leg vor dem Strandbesuch in Bálos einen Halt bei der Ölmühle Márkou am südlichen Ortsrand von Kouméika ein. Dort kannst du an einstündigen Führungen mit Verkostung teilnehmen. Gar nicht so weit weg von Bálos (aber nicht direkt von dort zu erreichen) findest du in der Nachbarbucht Péfkos eine der am schönsten gelegenen Tavernen der Insel. Im Bella Vista hält der Name, was er verspricht! Die auf mehreren Ebenen in die Felsen gebaute Taverne liegt direkt über dem Meer. Die Aussicht ist grandios, der Empfang herzlich und die griechische Küche sensationell.


  • Órmos Marathokámbou

    Geographical
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Einst der Hafen des Bergdorfs Marathókambos, ist Órmos zu einem kleinen Urlaubsort angewachsen. Da es hier aber nur einen Strand aus großen Steinen gibt, ist er weit weniger gut besucht als das nahe Votsalákia. Man sitzt ruhig in den Tavernen am Hafen auf der abends autofreien Uferstraße und wohnt, umfangen von Ländlichkeit, in den Apartments Vanéssa am östlichen Ortsrand kurz vor der Ölmühle.

    • Ormos Marathokampou
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Einst der Hafen des Bergdorfs Marathókambos, ist Órmos zu einem kleinen Urlaubsort angewachsen. Da es hier aber nur einen Strand aus großen Steinen gibt, ist er weit weniger gut besucht als das nahe Votsalákia. Man sitzt ruhig in den Tavernen am Hafen auf der abends autofreien Uferstraße und wohnt, umfangen von Ländlichkeit, in den Apartments Vanéssa am östlichen Ortsrand kurz vor der Ölmühle.

    • Ormos Marathokampou

  • Koumeika

    Geographical

    Die Bewohner dieses kleinen Dorfs (250 Ew.) widmen sich, wenn sie nicht Rentner sind, vor allem dem Olivenanbau. Schön ist der Brunnen von 1882 am Dorfplatz, der mit sehenswerten Reliefs verziert ist. Diverse Kreuze verkünden demonstrativ, dass Sámos zu jener Zeit eine christliche Insel war, obwohl sie noch zum Osmanischen Reich gehörte.Die drei kafenía am Dorfplatz sind sehr ursprünglich. Ein einfaches Essen bekommst du auch in der Snackbar Maribou. Die meist verschlossene Dorfkirche ist eine dreischifffige Basilika mit Kuppel von 1841.

    • 831 04 Koumeika

    Die Bewohner dieses kleinen Dorfs (250 Ew.) widmen sich, wenn sie nicht Rentner sind, vor allem dem Olivenanbau. Schön ist der Brunnen von 1882 am Dorfplatz, der mit sehenswerten Reliefs verziert ist. Diverse Kreuze verkünden demonstrativ, dass Sámos zu jener Zeit eine christliche Insel war, obwohl sie noch zum Osmanischen Reich gehörte.Die drei kafenía am Dorfplatz sind sehr ursprünglich. Ein einfaches Essen bekommst du auch in der Snackbar Maribou. Die meist verschlossene Dorfkirche ist eine dreischifffige Basilika mit Kuppel von 1841.

    • 831 04 Koumeika

  • Pefkos beach, Samos

    Strände

    Wer von Ruhe, etwas Strand und großer Abgeschiedenheit träumt, wohnt am winzigen Péfkos Beach genau richtig. Der lediglich etwa 20 m lange Strand besteht aus Kies, Kieselsteinen und ein wenig Sand, der Einstieg ins Wasser ist sandig. Liegestühle und Sonnenschirme werden hier nicht vermietet, meist sind auch nur einige wenige Griechen zum Baden und Fischen hier. Und deshalb lässt sich der Blick auf den Kérkis und hinüber zur Nachbarinsel Foúrni in aller Ruhe genießen. Unmittelbar oberhalb des Strands stehen im Kiefernschatten die wenigen Tische und Stühle der Ouzerí Bella Vista, die ihrem Namen alle Ehre macht. Bei der Bestellung in diesem Lokal hält sich der Wirt nicht mit Details auf, sondern fragt nur freundlich: „Fisch oder Fleisch?“ Unentschlossene können mit „mixed“ antworten. Die servierten mezédes sind reichlich und lecker und kosten pauschal nur etwa 10 Euro. Zum Péfkos Beach führt eine 1,5 km lange Straße hinunter, die von der Straße zwischen Kouméika und Skouréika abzweigt.

    Wer von Ruhe, etwas Strand und großer Abgeschiedenheit träumt, wohnt am winzigen Péfkos Beach genau richtig. Der lediglich etwa 20 m lange Strand besteht aus Kies, Kieselsteinen und ein wenig Sand, der Einstieg ins Wasser ist sandig. Liegestühle und Sonnenschirme werden hier nicht vermietet, meist sind auch nur einige wenige Griechen zum Baden und Fischen hier. Und deshalb lässt sich der Blick auf den Kérkis und hinüber zur Nachbarinsel Foúrni in aller Ruhe genießen. Unmittelbar oberhalb des Strands stehen im Kiefernschatten die wenigen Tische und Stühle der Ouzerí Bella Vista, die ihrem Namen alle Ehre macht. Bei der Bestellung in diesem Lokal hält sich der Wirt nicht mit Details auf, sondern fragt nur freundlich: „Fisch oder Fleisch?“ Unentschlossene können mit „mixed“ antworten. Die servierten mezédes sind reichlich und lecker und kosten pauschal nur etwa 10 Euro. Zum Péfkos Beach führt eine 1,5 km lange Straße hinunter, die von der Straße zwischen Kouméika und Skouréika abzweigt.