Balearische Inseln Top Sehenswürdigkeiten

Cala d'Hort
Landschaftliche Highlights
Cala d'Hort
Cala d'Hort
Catedral La Seu
Architektonische Highlights
Palma de Mallorca
Catedral La Seu
Port de Portals
Touristenattraktionen
Portals Nous
Port de Portals
CaixaForum Palma (Gran Hotel)
Architektonische Highlights
Palma de Mallorca
Gran Hotel
Els Calderers
Architektonische Highlights
Sant Joan
Els Calderers
Puig de Randa
Landschaftliche Highlights
Randa
Cap de Barbaria
Landschaftliche Highlights
Sant Francesc
Cap de Barbaria
Formentor
Landschaftliche Highlights
Pollença
Formentor
Puerto de Eivissa
Touristenattraktionen
Eivissa
Puerto de Eivissa
Sa Talaia
Landschaftliche Highlights
Sant Josep de sa Talaia
Cala de Benirràs
Landschaftliche Highlights
Port de Sant Miquel
Torrent de Pareis
Landschaftliche Highlights
Escorca
Torrent de Pareis
Cap de Cavalleria
Landschaftliche Highlights
Es Mercadal
Cap de Cavalleria
Cap de Favàritx
Landschaftliche Highlights
Morela Vell
Cap de Favàritx
Monte Toro
Landschaftliche Highlights
Es Mercadal
Parc natural de s'Albufera des Grau
Landschaftliche Highlights
Es Grau
Cala Mitjana
Landschaftliche Highlights
Cala Galdana
Cala Macarella
Landschaftliche Highlights
Cala Galdana
Cala Macarella
La Mola
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Pilar de la Mola
Valle de Sóller
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Sóller
Bootstouren
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Ciutadella de Menorca
Sa Caleta
Landschaftliche Highlights
Sa Caleta
Cala Bassa
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Cala Bassa
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S'Albufera
Landschaftliche Highlights
Muro
S'Albufera
Sa Dragonera
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Sant Elm
Sa Dragonera
Parc Natural Mondragó
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Santanyí
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Ermita de Bonany
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Petra
Ermita de Bonany
Capocorb Vell
Touristenattraktionen
Llucmajor
Puig de Sant Salvador
Landschaftliche Highlights
Felanitx
Puig de Sant Salvador
Santuari de Lluc
Architektonische Highlights
Escorca

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Cala d'Hort

    Landschaftliche Highlights
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Das perfekte Dinner

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt dich auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d’Hort hinabstürzen. Wenn du in der Hauptsaison nach 11 Uhr kommst, lass das Auto an dem Parkplatz links der Straße, bevor es richtig steil wird – am Strand sind Parkplätze Mangelware. Dafür erwartet dich ein kaum zu überbietender Ausblick auf die legendären „Dracheninseln“ Es Vedranell und Es Vedrà. Von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen. Eine Legende besagt, dass dort einst ein Riese hauste. Einmal brachte er zwei Brüder in seine Gewalt, die auf Rat einer Heilerin auf die Insel gekommen waren, um für ihren kranken Vater Meerfenchel zu holen. Einen der Männer hielt der Riese gefangen, den anderen zwang er, täglich riesige Mengen an Tintenfisch herbeizuschaffen, um seinen Appetit zu stillen. Falls nicht, würde er den Bruder verspeisen. Da ersann der Fischfänger eine List: Er versteckte Seeigel in den Tintenfischen. Als sich der Riese nach dem Mahl in Bauchkrämpfen wand, gelang den Brüdern die Flucht, und ihrem Vater brachten sie den rettenden Meerfenchel mit. Was letztlich aus dem Riesen wurde, ist nicht überliefert. Am rechten Rand der Bucht leicht erhöht in den Felsen gelegen, zählt das Fischrestaurant Es Boldado zu den romantischsten Lokalen, wenn es darum geht, den Sonnenuntergang mit Blick auf Es Vedrà mit der/ dem/ den Liebsten zu genießen. Zum Es Boldado führt auch eine Schotterstraße, die ausgeschildert links abgeht, wenn du zurück Richtung Sant Josep fährst.

    • 07830 Cala d'Hort
    • Cala d'Hort© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Das perfekte Dinner

    Ein kurzes, starkes Gefälle lässt dich auf dem letzten Stück der Straße regelrecht an die Cala d’Hort hinabstürzen. Wenn du in der Hauptsaison nach 11 Uhr kommst, lass das Auto an dem Parkplatz links der Straße, bevor es richtig steil wird – am Strand sind Parkplätze Mangelware. Dafür erwartet dich ein kaum zu überbietender Ausblick auf die legendären „Dracheninseln“ Es Vedranell und Es Vedrà. Von Es Vedrà soll eine magische Kraft ausgehen. Eine Legende besagt, dass dort einst ein Riese hauste. Einmal brachte er zwei Brüder in seine Gewalt, die auf Rat einer Heilerin auf die Insel gekommen waren, um für ihren kranken Vater Meerfenchel zu holen. Einen der Männer hielt der Riese gefangen, den anderen zwang er, täglich riesige Mengen an Tintenfisch herbeizuschaffen, um seinen Appetit zu stillen. Falls nicht, würde er den Bruder verspeisen. Da ersann der Fischfänger eine List: Er versteckte Seeigel in den Tintenfischen. Als sich der Riese nach dem Mahl in Bauchkrämpfen wand, gelang den Brüdern die Flucht, und ihrem Vater brachten sie den rettenden Meerfenchel mit. Was letztlich aus dem Riesen wurde, ist nicht überliefert. Am rechten Rand der Bucht leicht erhöht in den Felsen gelegen, zählt das Fischrestaurant Es Boldado zu den romantischsten Lokalen, wenn es darum geht, den Sonnenuntergang mit Blick auf Es Vedrà mit der/ dem/ den Liebsten zu genießen. Zum Es Boldado führt auch eine Schotterstraße, die ausgeschildert links abgeht, wenn du zurück Richtung Sant Josep fährst.

    • 07830 Cala d'Hort

  • Catedral La Seu

    Architektonische Highlights
    • Catedral La Seu© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf 215 Stufen hoch hinaus

    Das berühmteste Inselgebäude thront geradezu über dem Meer. Das etwa 110 m lange Hauptschiff fasziniert durch die 14 schlanken, knapp 22 m hohen Säulen und die große, aus rund 1200 Glasteilen bestehende Fensterrose in der Hauptapsis (11,5 m Durchmesser, ca. 100 m2), die bei Sonneneinfall bunte Lichtspiele zaubert. Besonders magisch wird es stets am 2.Februar und 11.November, wenn sich die Rosette der Ostfassade genau unter der Rosette der Westfassade spiegelt und eine Acht aus Licht entsteht. Verzaubern lassen kann man sich auch vom Gaudí-Leuchter über dem Altar – und von der „Speisung der 5000“ in der Petruskapelle, einer Riesenkeramik des Mallorquiners Miquel Barceló. Von Mai bis Oktober kannst du der Kathedrale aufs Dach steigen und von dort den atemberaubenden Blick über Stadt und Meer genießen.

    • Catedral La Seu© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Auf 215 Stufen hoch hinaus

    Das berühmteste Inselgebäude thront geradezu über dem Meer. Das etwa 110 m lange Hauptschiff fasziniert durch die 14 schlanken, knapp 22 m hohen Säulen und die große, aus rund 1200 Glasteilen bestehende Fensterrose in der Hauptapsis (11,5 m Durchmesser, ca. 100 m2), die bei Sonneneinfall bunte Lichtspiele zaubert. Besonders magisch wird es stets am 2.Februar und 11.November, wenn sich die Rosette der Ostfassade genau unter der Rosette der Westfassade spiegelt und eine Acht aus Licht entsteht. Verzaubern lassen kann man sich auch vom Gaudí-Leuchter über dem Altar – und von der „Speisung der 5000“ in der Petruskapelle, einer Riesenkeramik des Mallorquiners Miquel Barceló. Von Mai bis Oktober kannst du der Kathedrale aufs Dach steigen und von dort den atemberaubenden Blick über Stadt und Meer genießen.


  • Port de Portals

    Touristenattraktionen
    • Port de Portals© Glow Images

    Port de Portals nennt sich der mondäne Yachthafen unterhalb der Siedlung Portals Nous. Er zieht alle an, die sehen und gesehen werden möchten, auch Spaniens Königsfamilie ist regelmäßiger Besucher. Die Liegeplätze sind mit die teuersten der Insel. Dazu passt der Hafenboulevard mit seinen Edelboutiquen und feinen Restaurants.

    • Port de Portals© Glow Images

    Port de Portals nennt sich der mondäne Yachthafen unterhalb der Siedlung Portals Nous. Er zieht alle an, die sehen und gesehen werden möchten, auch Spaniens Königsfamilie ist regelmäßiger Besucher. Die Liegeplätze sind mit die teuersten der Insel. Dazu passt der Hafenboulevard mit seinen Edelboutiquen und feinen Restaurants.


  • CaixaForum Palma (Gran Hotel)

    Architektonische Highlights
    • Gran Hotel© MAIRDUMONT

    Die katalanische Version des Jugendstils, der modernisme, präsentiert sich in Palma mit schön restaurierten Fassaden. Die wohl schönste Jugendstilfassade der Stadt besitzt das Gran Hotel, 1901-03 von Lluís Domenec i Montaner erbaut. Eine Sparkasse hat das Gebäude aufwändig restauriert und in eine Kunstgalerie umgewandelt.

    • Gran Hotel© MAIRDUMONT

    Die katalanische Version des Jugendstils, der modernisme, präsentiert sich in Palma mit schön restaurierten Fassaden. Die wohl schönste Jugendstilfassade der Stadt besitzt das Gran Hotel, 1901-03 von Lluís Domenec i Montaner erbaut. Eine Sparkasse hat das Gebäude aufwändig restauriert und in eine Kunstgalerie umgewandelt.


  • Els Calderers

    Architektonische Highlights
    • Els Calderers© Glow Images

    Wie ein Schloss kommt es daher, das Herrenhaus mit Hauskapelle, Stallungen, Weinkeller, Gesindekammern und noblen Salons. Du bekommst eine Vorstellung davon, wie das Feudalleben früher war, wenn du in den mehr als 300 Jahre alten Mauern umherspazierst, der Hausmusik einer fein gewandeten Dame am Klavier lauschst und die Mallorca- typischen schwarzen Schweine anschaust. Im Winter kannst du bei einer Falkenshow die Greifvögel aus unmittelbarer Nähe erleben.

    • Els Calderers© Glow Images

    Wie ein Schloss kommt es daher, das Herrenhaus mit Hauskapelle, Stallungen, Weinkeller, Gesindekammern und noblen Salons. Du bekommst eine Vorstellung davon, wie das Feudalleben früher war, wenn du in den mehr als 300 Jahre alten Mauern umherspazierst, der Hausmusik einer fein gewandeten Dame am Klavier lauschst und die Mallorca- typischen schwarzen Schweine anschaust. Im Winter kannst du bei einer Falkenshow die Greifvögel aus unmittelbarer Nähe erleben.


  • Puig de Randa

    Landschaftliche Highlights
    • © Sonja de Jong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kräuter zum Trinken

    Mallorcas einziger Tafelberg ist mit 542 m die höchste Erhebung des Pla. Im am Fuß des Bergs gelegenen Dorf Randa lohnt einen Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen. Oberhalb von Randa führt die Bergstraße zunächst zum Santuari de Nostra Senyora de Gràcia, dem untersten von drei Klöstern. Die verlassene Einsiedelei aus dem 15.Jh. mit weitem Blick über die Ebene von Llucmajor bis zum Archipel von Cabrera wurde restauriert, der Sandsteinfelsen befestigt, Parkplätze angelegt. Gut 1 km bergauf liegt das Santuari de Sant Honorat, Ende des 14.Jhs. gegründet und noch heute von Mönchen bewohnt. Zugänglich ist hier aber nur die Kapelle aus dem 17.Jh. Auf der Bergkuppe trüben Radarmasten zunächst das große Aha-Erlebnis der Gipfelstürmer. Dafür entschädigt jedoch der tolle Weitblick von der Terrasse des Santuari de Nostra Senyora de Cura auf der Bergspitze. Es ist das kulturgeschichtlich bedeutendste der drei Klöster, zog sich doch 1263 Ramón Llull hierher zurück, nachdem er sein genusssüchtiges Leben am mallorquinischen Königshof aufgegeben hatte. Im Grammatiksaal der alten Schule von Cura auf dem Berg ist denn auch ein Ramón-Llull-Museum untergebracht. Probier in der Cafeteria den Licor Randa, einen Kräuterlikör, den es nur hier oben gibt! Übernachten kannst du in ehemaligen Klosterzellen, speisen im Restaurant mit spektakulärem Ausblick.

    • 07629 Randa
    • © Sonja de Jong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kräuter zum Trinken

    Mallorcas einziger Tafelberg ist mit 542 m die höchste Erhebung des Pla. Im am Fuß des Bergs gelegenen Dorf Randa lohnt einen Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen. Oberhalb von Randa führt die Bergstraße zunächst zum Santuari de Nostra Senyora de Gràcia, dem untersten von drei Klöstern. Die verlassene Einsiedelei aus dem 15.Jh. mit weitem Blick über die Ebene von Llucmajor bis zum Archipel von Cabrera wurde restauriert, der Sandsteinfelsen befestigt, Parkplätze angelegt. Gut 1 km bergauf liegt das Santuari de Sant Honorat, Ende des 14.Jhs. gegründet und noch heute von Mönchen bewohnt. Zugänglich ist hier aber nur die Kapelle aus dem 17.Jh. Auf der Bergkuppe trüben Radarmasten zunächst das große Aha-Erlebnis der Gipfelstürmer. Dafür entschädigt jedoch der tolle Weitblick von der Terrasse des Santuari de Nostra Senyora de Cura auf der Bergspitze. Es ist das kulturgeschichtlich bedeutendste der drei Klöster, zog sich doch 1263 Ramón Llull hierher zurück, nachdem er sein genusssüchtiges Leben am mallorquinischen Königshof aufgegeben hatte. Im Grammatiksaal der alten Schule von Cura auf dem Berg ist denn auch ein Ramón-Llull-Museum untergebracht. Probier in der Cafeteria den Licor Randa, einen Kräuterlikör, den es nur hier oben gibt! Übernachten kannst du in ehemaligen Klosterzellen, speisen im Restaurant mit spektakulärem Ausblick.

    • 07629 Randa

  • Cap de Barbaria

    Landschaftliche Highlights
    • Cap de Barbaria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Inselküche modern interpretiert

    Der südlichste Zipfel Formenteras präsentiert sich mit einer spektakulären Felsküste und einem strahlendweißen Leuchtturm darauf. Der vielleicht schönste Platz für einen romantischen Sonnenuntergang in alter Hippiemanier ist eine Höhle unmittelbar beim Leuchtturm, mit Zugang über eine Leiter und atemberaubendem Ausblick. Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht, wo sich am Weg Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. befinden. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Ein Schild weist hier den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d‘es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret) aus dem 18.Jh. (10 Gehmin. vom Parkplatz). Von Mai bis Oktober endet die Straße 1,7 km vor dem Leuchtturm, und das letzte Stück muss zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt werden.

    • 07860 Sant Francesc
    • Cap de Barbaria© Glow Images
    Insider-Tipp
    Inselküche modern interpretiert

    Der südlichste Zipfel Formenteras präsentiert sich mit einer spektakulären Felsküste und einem strahlendweißen Leuchtturm darauf. Der vielleicht schönste Platz für einen romantischen Sonnenuntergang in alter Hippiemanier ist eine Höhle unmittelbar beim Leuchtturm, mit Zugang über eine Leiter und atemberaubendem Ausblick. Allein die Anfahrt zum schroffen Barbaria-Kap lohnt den Weg. Südlich von Sant Francesc zieht sich die Straße an Feldern und Kiefernhainen vorbei. Allmählich ebbt die Besiedlung ab, ehe sich die Asphaltader durch die Hochebene Pla del Rei zieht, wo sich am Weg Megalithreste aus dem 2.Jahrtausend v. Chr. befinden. Am Ende ragt der Leuchtturm, der Far des Cap de Barbaria, wie ein einsamer Wächter aus der kargen Landschaft. Ein Schild weist hier den Weg zur nordöstlich gelegenen Torre d‘es Cap de Barbaria (auch: Torre des Garroveret) aus dem 18.Jh. (10 Gehmin. vom Parkplatz). Von Mai bis Oktober endet die Straße 1,7 km vor dem Leuchtturm, und das letzte Stück muss zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt werden.

    • 07860 Sant Francesc

  • Formentor

    Landschaftliche Highlights
    • Formentor© MAIRDUMONT
    • Península Formentor© MAIRDUMONT

    Die lang gestreckte, schmale und schroffe Halbinsel ist ein absolutes Muss und stark besucht. In den frühen Morgen- und den späten Nachmittagsstunden besteht eine Chance für weniger Verkehr auf der 18 km langen Traumstraße, die an ihrem Ende, vor dem Kap, zum Albtraum werden kann, wenn Busse und Leihwagen nicht mehr vorwärts noch zurück können. Lohnender als das Kap ist der Mirador am Pass mit dem fotogenen Felseninselchen Es Colomer, den jäh abstürzenden, 200 m hohen Felswänden und dem Piratenturm Talaia d'Albercutx gegenüber. Den halbstündigen Aufstieg belohnen ein atemberaubendes Panorama über die halbe Insel und der schönste Sonnenuntergang weit und breit. Der berühmte Sandstrand Cala Pi ist schmal, aber hübsch, jedoch meist überlaufen. Einsamer, wenn auch nur zu Fuß erreichbar sind die beiden Naturbuchten Cala Figuera und Cala Murta.

    • 07460 Pollença
    • Formentor© MAIRDUMONT
    • Península Formentor© MAIRDUMONT

    Die lang gestreckte, schmale und schroffe Halbinsel ist ein absolutes Muss und stark besucht. In den frühen Morgen- und den späten Nachmittagsstunden besteht eine Chance für weniger Verkehr auf der 18 km langen Traumstraße, die an ihrem Ende, vor dem Kap, zum Albtraum werden kann, wenn Busse und Leihwagen nicht mehr vorwärts noch zurück können. Lohnender als das Kap ist der Mirador am Pass mit dem fotogenen Felseninselchen Es Colomer, den jäh abstürzenden, 200 m hohen Felswänden und dem Piratenturm Talaia d'Albercutx gegenüber. Den halbstündigen Aufstieg belohnen ein atemberaubendes Panorama über die halbe Insel und der schönste Sonnenuntergang weit und breit. Der berühmte Sandstrand Cala Pi ist schmal, aber hübsch, jedoch meist überlaufen. Einsamer, wenn auch nur zu Fuß erreichbar sind die beiden Naturbuchten Cala Figuera und Cala Murta.

    • 07460 Pollença

  • Puerto de Eivissa

    Touristenattraktionen
    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.

    • Puerto de Eivissa© MAIRDUMONT

    Lebensader, Existenzberechtigung, Auffangbecken für Gott und die Welt - in Evissas weitläufigem Hafen läuft die ganze Palette vom Stapel, herrscht ein ständiges Ein und Aus von Container- und Kreuzfahrtschiffen, Segel- und Fischerbooten, Fähren und flotten Motorflitzern. Im Süden legt der Port seine volle Breitseite an die historischen Fischer- und Seemannsviertel La Marina und Sa Penya, heute Tummelplätze der sommerlichen Fungemeinde. An der Hauptfährstation Estació Maritima laufen die dicken Pötte vom spanischen Festland ein, gleich dahinter erhebt sich das Monument a los Corsarios. Das zu Beginn des 20.Jhs. errichtete Korsarenmonument in Form eines Obelisken ruft die "Ruhmestaten" der einheimischen Seebären ins Gedächtnis, die es - wie der berüchtigte Kapitän Antoni Riquer zu Beginn des 19.Jhs. - mit weitaus größeren Schiffen aufnahmen. Ein weiteres Monument im Kreuzungsbereich der Avinguda de Santa Eulària d'es Riu erinnert an die friedlicheren Gent de la mar, die "Leute des Meeres". Der Westen der Hafens bleibt dem Terminal der Formentera-Schiffe, dem Nautikclub, der Fischermole und der Containerverladestation vorbehalten. An der Nordseite reihen sich die Sporthäfen Eivissa Nova und Marina Botafoc auf, die es zusammen auf rund tausend Liegeplätze bringen und herrliche Blicke hinüber nach Dalt Vila erlauben. Die Marina Botafoc gilt als Inbegriff der Exklusivität. In gepflegt-gekünsteltem Ambiente bündeln sich Edelboutiquen, Immobilienmakler und Bootsvermieter, Bars und Gourmetrestaurants. Hier zeigen sich gerne Stars und Sternchen, hier pflegt man das Sehen-und-Gesehen-Werden - nicht verpassen! Bootszubringer ab der Altstadtseite. Die Platja de Talamanca und die legendäre Disko Pacha sind nicht weit. Ein lohnender Spaziergang führt von der Marina am Botafoc-Leuchtturm vorbei zur Molenspitze an der Hafeneinfahrt.


  • Sa Talaia

    Landschaftliche Highlights
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia
    • © LUNAMARINA, Thinkstock

    Hoch über Sant Josep de sa Talaia bäumt sich der 475-m-Riese Sa Talaia auf. Ibizas höchster Buckel trägt eine Haut aus Kiefern und wilden Kräutern und überdies mehrere Antennen. Entdeckernaturen starten in Sant Josep zu einer Bergwanderung (siehe Kapitel "Erlebnistouren"). Der Gipfel gibt phantastische Ausblicke auf die Ost- und Westküste frei. Alternative zum steilen Aufstieg: die Pistenauffahrt mit dem Mountainbike oder einem geeigneten Fahrzeug über den 5 km langen Camí de Sa Talaia. Der ausgeschilderte Abzweig liegt westlich von Sant Josep an der Straße nach Cala d'Hort. Wer motorisiert auffährt: Im Gipfelbereich verlangt das letzte Fahrstück durch den Forst zwischen den ersten und zweiten Antennen besondere Vorsicht (schmale Straße, steile Abstürze).

    • Camí de Sa Talaia, 07830 Sant Josep de sa Talaia

  • Cala de Benirràs

    Landschaftliche Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kieseliger Strand und glasklares Wasser an der kleinen Bucht bilden den Rahmen für Neuhippie-Traditionen, v.a. sonntags. Dann kommen Trommler zusammen, bis die Sonne versinkt und die Handflächen glühen. Schön ist auch die Anfahrt an die Cala Benirràs: eine kleine Gebirgsroute mit Kiefernwäldern und Küstenblicken.

    • 07815 Port de Sant Miquel

  • Torrent de Pareis

    Landschaftliche Highlights
    • Torrent de Pareis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da geht dir das Herz auf

    Der Weg zur Mündung des Torrent de Pareis ist schon fast das Ziel. Eine 14 km lange, abenteuerliche Serpentinenstraße führt durch enge Felstore und bietet tolle Meerblicke; die einstündige Bootsfahrt von Port de Sóller aus geht vorbei an gigantischen Felskulissen. Die schwere Kletterpartie von Escorca durch den 4 km langen Canyon des Torrent de Pareis ist waghalsig und nur etwas für trainierte Wanderer! Sie endet nach 4–6 Std. in der Geröllmündung des Wildbachs, die von Sa Calobra aus durch zwei Fußgängertunnel erreichbar ist. Ein geradezu himmelhohes Felsentor öffnet den Blick über einen Kiesstrand zum Meer mit dem Felsenmeer des Canyons im Rücken. Viel Rummel herrscht auf dem Parkplatz und in den Restaurants. Nimm einen Picknickkorb mit an den Strand Cala de sa Calobra. Ganz früh am Morgen und nach 17 Uhr (im Sommer) ist Landschaftgucken und Baden zwischen schroffen Felsen ein Genuss.

    • Torrent de Pareis© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da geht dir das Herz auf

    Der Weg zur Mündung des Torrent de Pareis ist schon fast das Ziel. Eine 14 km lange, abenteuerliche Serpentinenstraße führt durch enge Felstore und bietet tolle Meerblicke; die einstündige Bootsfahrt von Port de Sóller aus geht vorbei an gigantischen Felskulissen. Die schwere Kletterpartie von Escorca durch den 4 km langen Canyon des Torrent de Pareis ist waghalsig und nur etwas für trainierte Wanderer! Sie endet nach 4–6 Std. in der Geröllmündung des Wildbachs, die von Sa Calobra aus durch zwei Fußgängertunnel erreichbar ist. Ein geradezu himmelhohes Felsentor öffnet den Blick über einen Kiesstrand zum Meer mit dem Felsenmeer des Canyons im Rücken. Viel Rummel herrscht auf dem Parkplatz und in den Restaurants. Nimm einen Picknickkorb mit an den Strand Cala de sa Calobra. Ganz früh am Morgen und nach 17 Uhr (im Sommer) ist Landschaftgucken und Baden zwischen schroffen Felsen ein Genuss.


  • Cap de Cavalleria

    Landschaftliche Highlights
    • Cap de Cavalleria© Glow Images

    Der Blick in der Umgebung des Leuchtturms, der sich auf dem Nordkap erhebt, ist traumhaft. Über gewaltige Abstürze hinweg schauen Besucher links auf das Felseiland Illa des Porros, rechts aufs Cap de Fornells, im Norden übers Meer bis zum Horizont und im Süden über die tief eingeschnittene Bucht Cala Tirant landeinwärts bis zum Monte Toro, Menorcas höchstem Berg. Schon die Zufahrt zum Kap über windgepeitschtes, verstepptes Land macht Spaß - unterwegs trifft man auf wilde Ziegen und wunderschöne Strände.

    • 07740 Es Mercadal
    • Cap de Cavalleria© Glow Images

    Der Blick in der Umgebung des Leuchtturms, der sich auf dem Nordkap erhebt, ist traumhaft. Über gewaltige Abstürze hinweg schauen Besucher links auf das Felseiland Illa des Porros, rechts aufs Cap de Fornells, im Norden übers Meer bis zum Horizont und im Süden über die tief eingeschnittene Bucht Cala Tirant landeinwärts bis zum Monte Toro, Menorcas höchstem Berg. Schon die Zufahrt zum Kap über windgepeitschtes, verstepptes Land macht Spaß - unterwegs trifft man auf wilde Ziegen und wunderschöne Strände.

    • 07740 Es Mercadal

  • Cap de Favàritx

    Landschaftliche Highlights
    • Cap de Favàritx© LUNAMARINA, Thinkstock

    Ein markanter, schwarz-weiß geringelter Leuchtturm, bizarre Steinformationen in schwarzem Schiefer und seine große Abgeschiedenheit charakterisieren dieses Kap, das großartige Ausblicke über die Nordostküste und das Meer gestattet.

    • PM-715, 07701 Morela Vell
    • Cap de Favàritx© LUNAMARINA, Thinkstock

    Ein markanter, schwarz-weiß geringelter Leuchtturm, bizarre Steinformationen in schwarzem Schiefer und seine große Abgeschiedenheit charakterisieren dieses Kap, das großartige Ausblicke über die Nordostküste und das Meer gestattet.

    • PM-715, 07701 Morela Vell

  • Monte Toro

    Landschaftliche Highlights
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Wie ein Igel mit Antennen und Spitzen besetzt, buckelt der Monte Toro (El Toro) seine 357 m aus der sonst nur leicht hügeligen Landschaft. Die höchste Erhebung der Insel bietet nicht nur einen phantastischen Panoramablick über die Tramuntana im Norden und den Migjorn im Süden sowie den Fischern auf See einen Orientierungspunkt, sondern beschert auch weiten Teilen Menorcas einen guten Rundfunk- und Fernsehempfang. Zum "Berg" (Monte), wie ihn die Menorquiner kurz und familiär bezeichnen, pilgern heute v.a. Urlauber. Auf dem Berg befindet sich eine Kapelle aus dem 17.Jh. sowie ein Kloster mit Restaurant.

    • Carretera 721-1, 07740 Es Mercadal
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Wie ein Igel mit Antennen und Spitzen besetzt, buckelt der Monte Toro (El Toro) seine 357 m aus der sonst nur leicht hügeligen Landschaft. Die höchste Erhebung der Insel bietet nicht nur einen phantastischen Panoramablick über die Tramuntana im Norden und den Migjorn im Süden sowie den Fischern auf See einen Orientierungspunkt, sondern beschert auch weiten Teilen Menorcas einen guten Rundfunk- und Fernsehempfang. Zum "Berg" (Monte), wie ihn die Menorquiner kurz und familiär bezeichnen, pilgern heute v.a. Urlauber. Auf dem Berg befindet sich eine Kapelle aus dem 17.Jh. sowie ein Kloster mit Restaurant.

    • Carretera 721-1, 07740 Es Mercadal

  • Parc natural de s'Albufera des Grau

    Landschaftliche Highlights
    • © witkeon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagunentrip auf eigene Faust

    Eine Salzwasserlagune, durch einen schmalen Damm vom Meer getrennt, Blumenwiesen und drum herum viel Wald: Die S’Albufera des Grau ist mit knapp 35 km2 das zweitgrößte Feuchtgebiet der Balearen und zugleich Herzstück des Unesco-Biosphärenreservats. Geschützt sind auch die vorgelagerte Küste und der Strand. Am Rand des seichten Gewässers brüten zahlreiche Vögel, darunter Fischadler und -reiher. In der Salzwasserlagune schlängeln sich Aale und paddeln Wasserschildkröten. Kommst du von Maó, zweigt von der Me-5 bei km 3,5 links eine Straße ab, die nach 1 km zum Besucherzentrum Centre de Recepció Rodríguez Femenías führt. Hier erfährst du nicht nur alles Wichtige über Flora und Fauna, sondern auch über die Wanderwege. Die Ranger des Zentrums bieten ab und zu zweieinhalbstündige, geführte Gratistouren an (in der Regel auf Spanisch); vorherige Anmeldung ist obligatorisch. Folgst du der Me-5 noch gut 1½ km weiter, siehst du linker Hand kurz vor dem Ortseingang von Es Grau (dort Parkplatz) – eine Wandertafel. Hier startet eine attraktive kurze Rundtour (1,7 km) zum Mirador, einem Aussichtspunkt hoch über der Lagune.

    • © witkeon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagunentrip auf eigene Faust

    Eine Salzwasserlagune, durch einen schmalen Damm vom Meer getrennt, Blumenwiesen und drum herum viel Wald: Die S’Albufera des Grau ist mit knapp 35 km2 das zweitgrößte Feuchtgebiet der Balearen und zugleich Herzstück des Unesco-Biosphärenreservats. Geschützt sind auch die vorgelagerte Küste und der Strand. Am Rand des seichten Gewässers brüten zahlreiche Vögel, darunter Fischadler und -reiher. In der Salzwasserlagune schlängeln sich Aale und paddeln Wasserschildkröten. Kommst du von Maó, zweigt von der Me-5 bei km 3,5 links eine Straße ab, die nach 1 km zum Besucherzentrum Centre de Recepció Rodríguez Femenías führt. Hier erfährst du nicht nur alles Wichtige über Flora und Fauna, sondern auch über die Wanderwege. Die Ranger des Zentrums bieten ab und zu zweieinhalbstündige, geführte Gratistouren an (in der Regel auf Spanisch); vorherige Anmeldung ist obligatorisch. Folgst du der Me-5 noch gut 1½ km weiter, siehst du linker Hand kurz vor dem Ortseingang von Es Grau (dort Parkplatz) – eine Wandertafel. Hier startet eine attraktive kurze Rundtour (1,7 km) zum Mirador, einem Aussichtspunkt hoch über der Lagune.


  • Cala Mitjana

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock
    • © lunamarina, Shutterstock

    In dieser Bucht findet man ein 100 m langes Strandhalbrund mit feinem weißem Sand und anschließendem Pinienhain.

    • Plaça na Gran, 07760 Cala Galdana
    • © lunamarina, Shutterstock
    • © lunamarina, Shutterstock

    In dieser Bucht findet man ein 100 m langes Strandhalbrund mit feinem weißem Sand und anschließendem Pinienhain.

    • Plaça na Gran, 07760 Cala Galdana

  • Cala Macarella

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Macarella© Glow Images

    Klares, türkisfarbenes Wasser, eingefasst in einen Ring aus grauem Kalkstein, im Hintergrund der Sandstreifen und ein kleines Feuchtbiotop, in dem früher Schildkröten lebten: Menorcas Vision vom Paradies. Zurzeit versorgt nur eine in den Pinien versteckte Bar mit schlichten (und überteuerten) Gerichten die Strandgäste. In den Uferfelsen findet man einige prähistorische Grotten. Nach Westen zweigt ein Fußpfad ab zur Cala Macarelleta, wohin sich Nudisten zurückziehen. Die Traumbucht erlebst du am besten vom Wasser aus, z. B. im Rahmen einer Bootstour ab Ciutadella. Oder du nimmst ab Ciutadella den Bus, der helfen soll, die Autokolonnen abzubauen. Für 8,40 Euro kommst du entspannt hin und zurück und hast einen tollen Tag am Strand.

    • 07750 Cala Galdana
    • Cala Macarella© Glow Images

    Klares, türkisfarbenes Wasser, eingefasst in einen Ring aus grauem Kalkstein, im Hintergrund der Sandstreifen und ein kleines Feuchtbiotop, in dem früher Schildkröten lebten: Menorcas Vision vom Paradies. Zurzeit versorgt nur eine in den Pinien versteckte Bar mit schlichten (und überteuerten) Gerichten die Strandgäste. In den Uferfelsen findet man einige prähistorische Grotten. Nach Westen zweigt ein Fußpfad ab zur Cala Macarelleta, wohin sich Nudisten zurückziehen. Die Traumbucht erlebst du am besten vom Wasser aus, z. B. im Rahmen einer Bootstour ab Ciutadella. Oder du nimmst ab Ciutadella den Bus, der helfen soll, die Autokolonnen abzubauen. Für 8,40 Euro kommst du entspannt hin und zurück und hast einen tollen Tag am Strand.

    • 07750 Cala Galdana

  • La Mola

    Landschaftliche Highlights
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola
    • © Eduardo Jarnac de Freitas, Shutterstock

    Für viele Insulaner markieren die knapp 200 Höhenmeter einen gewaltigen Schnitt zur Hochebene La Mola. Zu dieser gehören winzige Weinbauflächen, die am Ortsrand von El Pilar 1778 erbaute Windmühle sowie der "Far de la Mola", ein Leuchtturm, den man bereits an der Ortsausfahrt aus El Pilar de la Mola erkennt und der das Ende des Inselostens markiert. Hier fallen die Klippen über 100 m tief ab, hier kann man traumhafte Blicke über die See in sich aufnehmen. Am Parkplatz vor dem Leuchtturm erinnert ein Monument an den berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne (1828-1905), der die schroffe Gegend in seinem Roman "Reise durch das Sonnensystem" als Schauplatz verarbeitet hat. Am Leuchtturm ist damals wie heute Endstation in Formenteras weitem Osten.

    • PM-820, 07872 Pilar de la Mola

  • Valle de Sóller

    Landschaftliche Highlights
    • © Jeanne Emmel, Shutterstock

    Das Tal der Sóller ist zur Zeit der Zitrusfruchtreife besonders reizvoll. Mächtige Tausendergipfel geben den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen im Talkessel Schutz und eröffnen Wanderern viele reizvolle Bergpfade mit atemberaubenden Blicken in die Orangerie Sóllers.

    • 07100 Sóller
    • © Jeanne Emmel, Shutterstock

    Das Tal der Sóller ist zur Zeit der Zitrusfruchtreife besonders reizvoll. Mächtige Tausendergipfel geben den unzähligen Orangen- und Zitronenbäumen im Talkessel Schutz und eröffnen Wanderern viele reizvolle Bergpfade mit atemberaubenden Blicken in die Orangerie Sóllers.

    • 07100 Sóller

  • Bootstouren

    Touristenattraktionen
    • © Aurelien CHARRIER, Shutterstock

    Bootstouren mit den Rutas Marítimas de la Cruz führen zu entlegenen Stränden und Badebuchten, die über Land oft kaum erreichbar sind. Das kleine Schiff fährt Teile der West- und Südküste ab, vorbei an der Cala de Son Saura, der Cala en Turqueta und Cala Macarella bis zur Cala Galdana. Unterwegs gibt es an zwei attraktiven Buchten Badepausen und an Bord ein Paella-Essen mit Sangría oder Limonade. Das Boot startet im alten Hafen von Ciutadella, eintreffen solltest du besser schon um 9.30 Uhr. Die Rückkehr erfolgt dann gegen 17 Uhr.

    • © Aurelien CHARRIER, Shutterstock

    Bootstouren mit den Rutas Marítimas de la Cruz führen zu entlegenen Stränden und Badebuchten, die über Land oft kaum erreichbar sind. Das kleine Schiff fährt Teile der West- und Südküste ab, vorbei an der Cala de Son Saura, der Cala en Turqueta und Cala Macarella bis zur Cala Galdana. Unterwegs gibt es an zwei attraktiven Buchten Badepausen und an Bord ein Paella-Essen mit Sangría oder Limonade. Das Boot startet im alten Hafen von Ciutadella, eintreffen solltest du besser schon um 9.30 Uhr. Die Rückkehr erfolgt dann gegen 17 Uhr.


  • Sa Caleta

    Landschaftliche Highlights
    • © MariaMarcone, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kaffee nach Seemannsart

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta (eigentlich Platja d‘es Bol Nou), einer kleinen Bucht mit flach abfallendem Sandstrand. Vom Parkplatz ist es ganz nah ins Restaurant Sa Caleta, das sich auf Reis- und Fischgerichte spezialisiert hat und für den Café Caleta berühmt ist. Das hochprozentige Gebräu aus Kaffee, aufgebrühten Kräutern, Brandy und Rum haben die Fischer früher im Morgengrauen vor ihren Ausfahrten zu sich genommen.

    • © MariaMarcone, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kaffee nach Seemannsart

    Markante Klippen in rotbraunen Tönen formen die Kulisse von Sa Caleta (eigentlich Platja d‘es Bol Nou), einer kleinen Bucht mit flach abfallendem Sandstrand. Vom Parkplatz ist es ganz nah ins Restaurant Sa Caleta, das sich auf Reis- und Fischgerichte spezialisiert hat und für den Café Caleta berühmt ist. Das hochprozentige Gebräu aus Kaffee, aufgebrühten Kräutern, Brandy und Rum haben die Fischer früher im Morgengrauen vor ihren Ausfahrten zu sich genommen.


  • Cala Bassa

    Landschaftliche Highlights
    • Cala Bassa© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der ersten Reihe liegst du richtig

    Geschützte Traumbucht mit einem der teuersten Beachclubs der Insel: dem Cala Bassa Beach Club mit verschiedenen Restaurantbereichen, der jedoch mit geradezu explodierender Größe massiv an Charme verloren hat. Hier kann man es sich so richtig gutgehen lassen, während ein DJ Chillhouse auflegt. Allerdings ist der Spaß alles andere als günstig. Wer sich das Geld sparen will, legt sich einfach in den feinen Sand vor die schicken Beach Beds – die vorderste Strandreihe ist immer öffentlich! Anstatt eine der teuren Liegen zu mieten, kaufst du dir im Supermarkt einen Sonnenschirm und auf einem der Hippiemärkte ein Strandtuch – damit hast du auch gleich ein schönes Mitbringsel. Wegen ihres flach abfallenden, 250 m langen Sandstrands ist die Cala Bassa auch bei Familien sehr beliebt (gebührenpflichtiger Parkplatz). In der Nähe liegt der Campingplatz Cala Bassa.

    • Cala Bassa© Glow Images
    Insider-Tipp
    In der ersten Reihe liegst du richtig

    Geschützte Traumbucht mit einem der teuersten Beachclubs der Insel: dem Cala Bassa Beach Club mit verschiedenen Restaurantbereichen, der jedoch mit geradezu explodierender Größe massiv an Charme verloren hat. Hier kann man es sich so richtig gutgehen lassen, während ein DJ Chillhouse auflegt. Allerdings ist der Spaß alles andere als günstig. Wer sich das Geld sparen will, legt sich einfach in den feinen Sand vor die schicken Beach Beds – die vorderste Strandreihe ist immer öffentlich! Anstatt eine der teuren Liegen zu mieten, kaufst du dir im Supermarkt einen Sonnenschirm und auf einem der Hippiemärkte ein Strandtuch – damit hast du auch gleich ein schönes Mitbringsel. Wegen ihres flach abfallenden, 250 m langen Sandstrands ist die Cala Bassa auch bei Familien sehr beliebt (gebührenpflichtiger Parkplatz). In der Nähe liegt der Campingplatz Cala Bassa.


  • S'Albufera

    Landschaftliche Highlights
    • S'Albufera© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Der 17 km2 große Naturschutzpark 5 km nordöstlich von Muro ist das größte Feuchtgebiet des Mittelmeerraums, Durchgangsstation von mehr als 10.000 Zugvögeln aus Afrika und Nordeuropa, Lebensraum von 200 Vogelarten, Amphibien und prächtigen Orchideen. Auf schilfgesäumten Wander- und Fahrradwegen können Besucher das Leben in der Albufera beobachten. Fernglas mitbringen!

    • S'Albufera© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Der 17 km2 große Naturschutzpark 5 km nordöstlich von Muro ist das größte Feuchtgebiet des Mittelmeerraums, Durchgangsstation von mehr als 10.000 Zugvögeln aus Afrika und Nordeuropa, Lebensraum von 200 Vogelarten, Amphibien und prächtigen Orchideen. Auf schilfgesäumten Wander- und Fahrradwegen können Besucher das Leben in der Albufera beobachten. Fernglas mitbringen!


  • Sa Dragonera

    Landschaftliche Highlights
    • Sa Dragonera© MAIRDUMONT

    Die vorgelagerte Insel Sa Dragonera ist im Sommer mit dem Fährschiff "Margarita" erreichbar.

    • 07159 Sant Elm
    • Sa Dragonera© MAIRDUMONT

    Die vorgelagerte Insel Sa Dragonera ist im Sommer mit dem Fährschiff "Margarita" erreichbar.

    • 07159 Sant Elm

  • Parc Natural Mondragó

    Landschaftliche Highlights
    • Parc Natural Mondragó© MAIRDUMONT

    Auf Initiative der Umweltschutzorganisation GOB wurde die Cala Mondragó unter Naturschutz gestellt. Die Umgebung der feinsandigen Bucht mit türkisblauem Wasser ist nur spärlich bebaut. Im Hochsommer kann es hier sehr voll werden! Die benachbarte Cala S‘Amarador ist besser direkt von Santanyí aus anzufahren. Ein Besucherzentrum informiert über den Naturpark, in dem seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten leben. Den Park kannst du zu Fuß oder per Rad durchstreifen.

    • Parc Natural Mondragó© MAIRDUMONT

    Auf Initiative der Umweltschutzorganisation GOB wurde die Cala Mondragó unter Naturschutz gestellt. Die Umgebung der feinsandigen Bucht mit türkisblauem Wasser ist nur spärlich bebaut. Im Hochsommer kann es hier sehr voll werden! Die benachbarte Cala S‘Amarador ist besser direkt von Santanyí aus anzufahren. Ein Besucherzentrum informiert über den Naturpark, in dem seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten leben. Den Park kannst du zu Fuß oder per Rad durchstreifen.


  • Ermita de Bonany

    Architektonische Highlights
    • Ermita de Bonany© MAIRDUMONT

    Der pausbäckigen Madonna aus dem 8.Jh. und des tollen Weitblicks wegen lohnt sich der Abstecher zum Kloster, das seinen Namen (Gutes Jahr) nach dem Ende einer Dürreperiode erhielt. Kachelbilder am Eingang erinnern an den langersehnten Regen und an eine reiche Ernte; toller Rastplatz unter schattigen Bäumen.

    • Ermita de Bonany© MAIRDUMONT

    Der pausbäckigen Madonna aus dem 8.Jh. und des tollen Weitblicks wegen lohnt sich der Abstecher zum Kloster, das seinen Namen (Gutes Jahr) nach dem Ende einer Dürreperiode erhielt. Kachelbilder am Eingang erinnern an den langersehnten Regen und an eine reiche Ernte; toller Rastplatz unter schattigen Bäumen.


  • Capocorb Vell

    Touristenattraktionen
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Die wohl am besten erhaltene talayotische Siedlung Mallorcas geht bis in die Zeit um 1400 v.Chr. zurück. Imposant sind die Ruine eines mehrstöckigen talaiot und die Vielzahl bis heute erhaltener Grundmauern dieser Wohn- und Wehranlage aus riesigen Steinquadern.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Die wohl am besten erhaltene talayotische Siedlung Mallorcas geht bis in die Zeit um 1400 v.Chr. zurück. Imposant sind die Ruine eines mehrstöckigen talaiot und die Vielzahl bis heute erhaltener Grundmauern dieser Wohn- und Wehranlage aus riesigen Steinquadern.


  • Puig de Sant Salvador

    Landschaftliche Highlights
    • Puig de Sant Salvador© MAIRDUMONT

    Der heilige Berg von Felanitx (509 m) ist ein Doppelgipfel. Den höheren krönt ein verlassenes Kloster, dessen Ursprung im 13.Jh. liegt. Die Anlage birgt eine Madonnenskulptur (13.Jh.) und einen gotischen Altaraufsatz aus Alabaster. Ein überdimensionales Steinkreuz auf dem zweiten Gipfel und eine riesige Christusstatue demonstrieren einstige Kirchenmacht.

    • Puig de Sant Salvador© MAIRDUMONT

    Der heilige Berg von Felanitx (509 m) ist ein Doppelgipfel. Den höheren krönt ein verlassenes Kloster, dessen Ursprung im 13.Jh. liegt. Die Anlage birgt eine Madonnenskulptur (13.Jh.) und einen gotischen Altaraufsatz aus Alabaster. Ein überdimensionales Steinkreuz auf dem zweiten Gipfel und eine riesige Christusstatue demonstrieren einstige Kirchenmacht.


  • Santuari de Lluc

    Architektonische Highlights
    • © l.lika, Shutterstock

    Umgeben von einer imposanten Bergkulisse, duftenden Eukalyptusbäumen und schroffen Felsformationen liegt Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort in einem 525 m hohen Tal. Busseweise strömen die Besucher zur Moreneta, der schwarzen Madonna in der Klosterkirche. Picknickplätze säumen die Klosteranlage aus dem 17./ 18.Jh. Die Legende erzählt von einem Hirtenknaben, der im 14.Jh. lebte. Er fand die Marienstatue und brachte sie dreimal zum Priester nach Escorca. Jedes Mal kehrte die Madonna an den Fundort zurück und setzte damit das Zeichen für den Bau einer Einsiedelei. In den ehemaligen Zellen des Santuari de Lluc kannst du auch übernachten – sogar mit Bad und Heizung. Seit dem 16.Jh. singen die blavets, blau-weiß gekleidete Chorknaben der klösterlichen Singschule, zur Messe.

    • © l.lika, Shutterstock

    Umgeben von einer imposanten Bergkulisse, duftenden Eukalyptusbäumen und schroffen Felsformationen liegt Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort in einem 525 m hohen Tal. Busseweise strömen die Besucher zur Moreneta, der schwarzen Madonna in der Klosterkirche. Picknickplätze säumen die Klosteranlage aus dem 17./ 18.Jh. Die Legende erzählt von einem Hirtenknaben, der im 14.Jh. lebte. Er fand die Marienstatue und brachte sie dreimal zum Priester nach Escorca. Jedes Mal kehrte die Madonna an den Fundort zurück und setzte damit das Zeichen für den Bau einer Einsiedelei. In den ehemaligen Zellen des Santuari de Lluc kannst du auch übernachten – sogar mit Bad und Heizung. Seit dem 16.Jh. singen die blavets, blau-weiß gekleidete Chorknaben der klösterlichen Singschule, zur Messe.