Baiersbronn Top Sehenswürdigkeiten

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  • Experimenta

    Museen

  • Freudenstadt

    Geographical

    Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands

    Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.

    Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.

    Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.

    Tipp für Besucher:

    → Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.

    Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands

    Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.

    Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.

    Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.

    Tipp für Besucher:

    → Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.


  • Retro AVIA Tankstelle

    Essen & Trinken

    Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.

    Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.

    Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
    Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.

    Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!

    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr

    • Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
    • +49 7442 2657
    • Tankstelle@avia-kniebis.de

    Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.

    Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.

    Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
    Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.

    Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!

    Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr

    • Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
    • +49 7442 2657
    • Tankstelle@avia-kniebis.de

  • Nationalpark Schwarzwald

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Idylle in Hülle & Fülle

    Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt sich der Nationalpark zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das Nationalparkzentrum mit seiner futuristischen Holzarchitektur ist ein echter Hingucker! Auch im Inneren: Die Ausstellung setzt auf Exponate zum Anfassen und Mitmachen, spannende mediale Inszenierungen und moderne Lichtkonzepte. So macht Naturkunde Spaß. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die größten Sorgen der Parkgegner sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie die unberechenbare Tourismusentwicklung. Mach dir selbst ein Bild! Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seensteig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Idylle in Hülle & Fülle

    Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt sich der Nationalpark zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das Nationalparkzentrum mit seiner futuristischen Holzarchitektur ist ein echter Hingucker! Auch im Inneren: Die Ausstellung setzt auf Exponate zum Anfassen und Mitmachen, spannende mediale Inszenierungen und moderne Lichtkonzepte. So macht Naturkunde Spaß. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die größten Sorgen der Parkgegner sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie die unberechenbare Tourismusentwicklung. Mach dir selbst ein Bild! Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seensteig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.


  • Nationalparkzentrum Ruhestein

    Botanische Gärten & Parks

    Seit 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark. Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt er sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das sehenswerte und einen guten Überblick vermittelnde Nationalparkzentrum befindet sich derzeit im Naturschutzzentrum Ruhestein, das neue Zentrum befindet sich gerade im Bau und soll bis 2020 fertig sein. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die bis heute plakativ in der Landschaft nachhallen. Auch die Gegner des Parks sind zahlreich. Ihre größte Sorge sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie ein unberechenbarer Tourismus. Mach dir selbst ein Bild: Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seen-steig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.

    Seit 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark. Auf 10 000 ha (was etwa zwei Dritteln der Fläche von Baden-Baden entspricht) erstreckt er sich zwischen Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. In dem Bergmischwald leben Wild und Auerhühner, wer sich still verhält, lauscht Spechten und Käuzchen, auf Lichtungen breiten sich einsame Hochmoore aus. Langfristig soll die Natur sich in dem Gebiet selbst überlassen werden, Befürworter des Parks sehen darin ein Paradies für den Artenschutz sowie einen späteren Urwald. Das sehenswerte und einen guten Überblick vermittelnde Nationalparkzentrum befindet sich derzeit im Naturschutzzentrum Ruhestein, das neue Zentrum befindet sich gerade im Bau und soll bis 2020 fertig sein. Der Einrichtung des Nationalparks gingen lange, in der Region bisweilen heftig geführte Auseinandersetzungen voraus, die bis heute plakativ in der Landschaft nachhallen. Auch die Gegner des Parks sind zahlreich. Ihre größte Sorge sind Borkenkäferplagen, starke Einbußen für die regional bedeutsame Holzwirtschaft sowie ein unberechenbarer Tourismus. Mach dir selbst ein Bild: Einen ersten Einblick verschaffst du dir auf einer kleinen Tour zum eiszeitlichen, malerisch gelegenen Buhlbachsee (Badeverbot!). Eindrucksvolle 4 km über die Höhen und durch den Wald wanderst du dorthin auf dem Seensteig vom Parkplatz am Lothar-Pfad. Nur 1,5 km sind es ebenfalls auf dem Seen-steig vom Parkplatz an der Zuflucht, die du erreichst, wenn du von der B 500 (aus Freudenstadt kommend) hinter Kniebis-Alexanderschanze links nach Oppenau abbiegst.


  • Lothar-Pfad

    Touristenattraktionen
    • © Anna K Mueller, Shutterstock
    • © Anna K Mueller, Shutterstock

    Uriger Lehrpfad, der über Treppen, Stege und Leitern durch ein verwüstetes Waldstück führt, das nach dem Orkan Lothar 1999 nicht mehr aufgeräumt wurde.

    • © Anna K Mueller, Shutterstock
    • © Anna K Mueller, Shutterstock

    Uriger Lehrpfad, der über Treppen, Stege und Leitern durch ein verwüstetes Waldstück führt, das nach dem Orkan Lothar 1999 nicht mehr aufgeräumt wurde.


  • Morlokhof

    Architektonische Highlights

    Einst sollen in dem 1790 erbauten Bauernhof Wunderheiler gelebt haben. Für die Renovierung erhielt der Hotelier Hermann Bareiss den Denkmalschutzpreis des Landes. Jeden Donnerstag wird um 18.30 Uhr das nicht ganz billige „Morlokhof-Menu“ serviert, inklusive szenischer Hofführung. Anmeldung erforderlich, ansonsten nur von außen zu besichtigen.

    Einst sollen in dem 1790 erbauten Bauernhof Wunderheiler gelebt haben. Für die Renovierung erhielt der Hotelier Hermann Bareiss den Denkmalschutzpreis des Landes. Jeden Donnerstag wird um 18.30 Uhr das nicht ganz billige „Morlokhof-Menu“ serviert, inklusive szenischer Hofführung. Anmeldung erforderlich, ansonsten nur von außen zu besichtigen.


  • Buhlbachsee

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    An der Ostseite des Schliffkopfmassivs befindet sich dieser Eiszeitsee, der eine gute Alternative zum häufig überlaufenen Mummelsee ist.

    • 72250 Baiersbronn
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    An der Ostseite des Schliffkopfmassivs befindet sich dieser Eiszeitsee, der eine gute Alternative zum häufig überlaufenen Mummelsee ist.

    • 72250 Baiersbronn

  • Kienberg

    Landschaftliche Highlights

    Mit Blick über die Stadt schlenderst du durch den Freiluft-Skulpturenpark oder flanierst auf dem Rosenweg an Rosenbeeten vorbei. Auf dem Berg ragt der 25 m hohe Friedrichsturm von 1899 empor, der sich auch erklimmen lässt.

    • 72270 Baiersbronn

    Mit Blick über die Stadt schlenderst du durch den Freiluft-Skulpturenpark oder flanierst auf dem Rosenweg an Rosenbeeten vorbei. Auf dem Berg ragt der 25 m hohe Friedrichsturm von 1899 empor, der sich auch erklimmen lässt.

    • 72270 Baiersbronn

  • Seekopf (Seebach)

    Landschaftliche Highlights

    Ein Sessellift trägt Wanderer zu diesem Gipfel hinauf.

    • Schwarzwaldhochstraße, 77889 Seebach

    Ein Sessellift trägt Wanderer zu diesem Gipfel hinauf.

    • Schwarzwaldhochstraße, 77889 Seebach

  • Hauffs Märchenmuseum

    Museen

    Klein und liebevoll eingerichtet, erinnert dieses Museum an den schwäbischen Dichter Wilhelm Hauff, dessen Märchen "Das kalte Herz" genau hier in Baiersbronn spielt.

    Klein und liebevoll eingerichtet, erinnert dieses Museum an den schwäbischen Dichter Wilhelm Hauff, dessen Märchen "Das kalte Herz" genau hier in Baiersbronn spielt.


  • Kulturpark Glashütte Buhlbach

    Museen

    Das Baiersbronner Glas sorgte früher unter anderem in Form von Champagnerflaschen für das Prickeln im Leben der Besserverdiener. Bis 1909 wurde hier das zerbrechliche Exportgut hergestellt, die ehemaligen Werkstätten, Schmelzöfen und Gebäude sind noch original erhalten. Und lassen sich besichtigen, der gesamte Kulturpark wurde wie ein Freilichtmuseum gestaltet.

    Das Baiersbronner Glas sorgte früher unter anderem in Form von Champagnerflaschen für das Prickeln im Leben der Besserverdiener. Bis 1909 wurde hier das zerbrechliche Exportgut hergestellt, die ehemaligen Werkstätten, Schmelzöfen und Gebäude sind noch original erhalten. Und lassen sich besichtigen, der gesamte Kulturpark wurde wie ein Freilichtmuseum gestaltet.


  • Aussichtsplattform Ellbachseeblick

    Touristenattraktionen

    Einen herrlichen (und stillen!) Blick über die Hügel des Nordschwarzwalds bietet diese, nördlich des Besucherzentrums auf dem Kniebis gelegene Holzkonstruktion.

    Einen herrlichen (und stillen!) Blick über die Hügel des Nordschwarzwalds bietet diese, nördlich des Besucherzentrums auf dem Kniebis gelegene Holzkonstruktion.


  • Wanderkoch

    Touristenattraktionen

    Mit dem Wanderkoch Friedrich Klumpp geht es schlemmend über das Land, dabei erfährt man allerlei Wissenswertes über essbare Waldflora.

    Mit dem Wanderkoch Friedrich Klumpp geht es schlemmend über das Land, dabei erfährt man allerlei Wissenswertes über essbare Waldflora.


  • Klosterreichenbach

    Architektonische Highlights
    • Klosterreichenbach© MAIRDUMONT

    Im ältesten Kurort des Murgtals wurde im Jahre 1082 das namensgebende Kloster Reichenbach gegründet. Heute kann man in dem hübschen Ort nur noch die einstige Klosterkirche besichtigen. Der kleine Kurpark, der früher der Klostergarten war, lädt zum Spazieren ein.

    • Klosterreichenbach© MAIRDUMONT

    Im ältesten Kurort des Murgtals wurde im Jahre 1082 das namensgebende Kloster Reichenbach gegründet. Heute kann man in dem hübschen Ort nur noch die einstige Klosterkirche besichtigen. Der kleine Kurpark, der früher der Klostergarten war, lädt zum Spazieren ein.