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Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten
Zoologische GärtenDie Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung
Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region.
Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.
- Wilhelma 13, 70376 Stuttgart
- http://www.wilhelma.de/
- +49 711 54020
- info@wilhelma.de
Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung
Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region.
Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.
- Wilhelma 13, 70376 Stuttgart
- http://www.wilhelma.de/
- +49 711 54020
- info@wilhelma.de
Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart
MuseenMuseum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein
Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.
Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.
Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens
Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.
Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.
Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.
Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.
Öffnungszeiten (beide Häuser):
Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr
Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr
- Rosenstein 1, 70191 Stuttgart
- http://www.naturkundemuseum-bw.de/
- +49 711 89360
- museum@smns-bw.de
Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein
Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.
Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.
Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens
Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.
Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.
Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.
Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.
Öffnungszeiten (beide Häuser):
Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr
Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr
- Rosenstein 1, 70191 Stuttgart
- http://www.naturkundemuseum-bw.de/
- +49 711 89360
- museum@smns-bw.de
Experimenta
Museen- Musbacher Straße 5, 72250 Freudenstadt
- http://www.experimenta-freudenstadt.de/
- +49 7441 892923
- info@experimenta-freudenstadt.de
- Musbacher Straße 5, 72250 Freudenstadt
- http://www.experimenta-freudenstadt.de/
- +49 7441 892923
- info@experimenta-freudenstadt.de
Freudenstadt
GeographicalFreudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands
Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.
Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.
Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.
Tipp für Besucher:
→ Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.
- Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt
- http://www.freudenstadt.de/
- +49 7441 8640
- touristinfo@freudenstadt.de
Freudenstadt – die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands
Innen Stadt – außen wild: In Freudenstadt trifft lebendiges Stadtleben auf ursprüngliche Schwarzwald-Natur. Die Stadt liegt im Herzen des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg und ist bekannt für ihren großzügig angelegten Marktplatz – den größten Marktplatz Deutschlands. Er bildet das lebendige Zentrum der Stadt und wird durch moderne Wasserfontänen belebt, die besonders an warmen Tagen für Erfrischung sorgen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste sind.
Der historische Stadtkern mit Arkaden, Cafés, Geschäften und kulturellen Angeboten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen, Wochenmärkte und Feste sorgen das ganze Jahr über für lebendige Atmosphäre. Auch Familien finden mit vielfältigen Freizeitangeboten und dem Panorama-Bad Freudenstadt ein attraktives Umfeld. Das moderne Freizeitbad bietet Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und einen herrlichen Blick über den Schwarzwald.
Als anerkannter heilklimatischer Kurort bietet Freudenstadt ideale Voraussetzungen für Erholung und Aktivurlaub. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch dichte Wälder und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. In den Wintermonaten ist die Region zudem ein attraktives Ziel für Wintersportler, insbesondere die gut präparierten Loipen auf dem Kniebis.
Tipp für Besucher:
→ Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einer Stadtführung entdecken.
- Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt
- http://www.freudenstadt.de/
- +49 7441 8640
- touristinfo@freudenstadt.de
Schmuckmuseum Pforzheim
MuseenDas Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.
Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim
- http://www.schmuckmuseum.de/
- +49 7231 392126
- schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de
Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.
Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Jahnstr. 42, 75173 Pforzheim
- http://www.schmuckmuseum.de/
- +49 7231 392126
- schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de
Völkerkundemuseum vPST
MuseenIn der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.
Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.
Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr
Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr
Privatführungen auf Anfrage
- Hauptstr. 235, 69117 Heidelberg
- http://www.vkm-vpst.de/
- +49 6221 22067
- mail@vkm-vpst.de
In der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.
Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.
Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr
Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr
Privatführungen auf Anfrage
- Hauptstr. 235, 69117 Heidelberg
- http://www.vkm-vpst.de/
- +49 6221 22067
- mail@vkm-vpst.de
Schwarzwaldsüden
TouristeninformationLandschaftliche und kulturelle Vielfalt prägen die Ferienregion am Schwarzwaldrand südlich von Freiburg. Sie beherbergt mit dem Belchen (1414m) den wildesten Gipfel des Schwarzwaldbogens und führt mit den anmutigen Rebhügeln des Markgräflerlandes hinunter zur Rheinebene. Über das idyllische Hexental gelangt man von Freiburg zunächst nach Bollschweil - Dorfidylle pur, der Sie auf verschwiegenen Pfaden hinauf zum Kloster St. Ulrich nachspüren können.
Die Gemeinde Ehrenkirchen schmiegt sich an die südlichen Ausläufer des Schönbergs. Hier öffnet sich der Schwarzwald in langgestreckten Talgründen. In der mittelalterlichen Stadtperle Staufen wandeln Sie auf den Spuren des historischen Faust. Aber noch viel mehr Geschichten birgt diese kulturbesessene Kleinstadt zu Füßen ihrer eindrucksvollen Burg. Heute werden Sie sich die Augen reiben ob des quirligen Lebens und der Vielfalt an individuellen Geschäften, welche die autofreie Kernstadt bereichern.
Südlich von Staufen bildet das weit verzweigte Münstertal den Königsweg tief hinein in den Südschwarzwald. Kein anderes Schwarzwaldtal birgt ein solch buntes Mosaik von Wiesen und Weiden bis hinauf zu den Bergkuppen rund um den majestätischen Belchen. Schmucke Bauernhöfe schaffen mit ihren Ferienwohnungen beste Voraussetzungen für authentisches Landerleben. Das Winzerdorf Ballrechten-Dottingen schafft die Brücke zum sonnenverwöhnten Markgräflerland. Ist es auf den Schwarzwaldhöhen noch Winter, blühen hier am Castellberg schon die Frühlingsboten.
Naturerleben von mediterraner Süße bis zu skandinavischer Herbheit, gepaart mit einer reichen Historie und Kultur – dies sind die Markenzeichen unserer Ferienregion Münstertal Staufen.- Wasen 47, 79244 Münstertal
- http://www.muenstertal-staufen.de/
- +49 7636 70740
- touristinfo@muenstertal-staufen.de
Landschaftliche und kulturelle Vielfalt prägen die Ferienregion am Schwarzwaldrand südlich von Freiburg. Sie beherbergt mit dem Belchen (1414m) den wildesten Gipfel des Schwarzwaldbogens und führt mit den anmutigen Rebhügeln des Markgräflerlandes hinunter zur Rheinebene. Über das idyllische Hexental gelangt man von Freiburg zunächst nach Bollschweil - Dorfidylle pur, der Sie auf verschwiegenen Pfaden hinauf zum Kloster St. Ulrich nachspüren können.
Die Gemeinde Ehrenkirchen schmiegt sich an die südlichen Ausläufer des Schönbergs. Hier öffnet sich der Schwarzwald in langgestreckten Talgründen. In der mittelalterlichen Stadtperle Staufen wandeln Sie auf den Spuren des historischen Faust. Aber noch viel mehr Geschichten birgt diese kulturbesessene Kleinstadt zu Füßen ihrer eindrucksvollen Burg. Heute werden Sie sich die Augen reiben ob des quirligen Lebens und der Vielfalt an individuellen Geschäften, welche die autofreie Kernstadt bereichern.
Südlich von Staufen bildet das weit verzweigte Münstertal den Königsweg tief hinein in den Südschwarzwald. Kein anderes Schwarzwaldtal birgt ein solch buntes Mosaik von Wiesen und Weiden bis hinauf zu den Bergkuppen rund um den majestätischen Belchen. Schmucke Bauernhöfe schaffen mit ihren Ferienwohnungen beste Voraussetzungen für authentisches Landerleben. Das Winzerdorf Ballrechten-Dottingen schafft die Brücke zum sonnenverwöhnten Markgräflerland. Ist es auf den Schwarzwaldhöhen noch Winter, blühen hier am Castellberg schon die Frühlingsboten.
Naturerleben von mediterraner Süße bis zu skandinavischer Herbheit, gepaart mit einer reichen Historie und Kultur – dies sind die Markenzeichen unserer Ferienregion Münstertal Staufen.- Wasen 47, 79244 Münstertal
- http://www.muenstertal-staufen.de/
- +49 7636 70740
- touristinfo@muenstertal-staufen.de
Tourist Information
TouristeninformationMitten im Südschwarzwald gelegen steht Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands.
Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender Witterung atemberaubende Fernsicht auf die Alpenkette genießen Einwohner und Gäste aus Nah und Fern. Das grandiose Schauspiel der Alpensicht lässt selbst Durchreisende spontan verweilen. Doch es lohnt sich, den Blick in Höchenschwand nicht nur in die Ferne schweifen zu lassen, sondern sich auch im Ort selbst umzusehen, denn Höchenschwand hat einiges zu bieten.
Höchenschwand ein Paradies für Wanderer, über 150 Kilometer markierte Wanderwege gibt es rund um den Höchenschwander Berg. Beliebt ist der „Wolfspfad“, sehr lehrreich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben ihren Spaß daran. Ob der Schinkenweg erwandert, der Felsenweg erobert, das Tiefenhäuserner Moor als Kleinod entdeckt wird – ein Genuss nicht nur für die Augen: mit jedem Atemzug füllt klare, reine und gesunde Luft die Lungen.
Ein richtiges Highlight ist der 42 Meter hohe Kletter- und Aussichtsturm. Die Aussichtsplattform kann man bequem über das Treppenhaus erreichen. Wer es abenteuerlicher liebt, kommt auch über eine Kletterwand hoch.
Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist inzwischen der Stroh-Skulpturenwettbewerb, der jeweils in den ungeraden Jahren ausgetragen wird und wirklich großartige Skulpturen hervorbringt, die nicht nur wegen ihrer Größe, sondern vor allem durch ihre Liebe zum Detail und oft auch ihren Witz bestechen.
Zu den beliebten Freizeit- und Wellnesseinrichtungen gehört unter anderem das Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, eine Minigolfanlage und verschiedene SPA-Angebote, sowie auch die Saunawelt Höchenschwand.
Im Winter erwarten Sie zahlreiche geräumte Winterwanderwege, gespurte Langlaufloipen, geführte Schneeschuhtouren und Ski- und Rodelhang.
- Dr.-Rudolf-Eberle-Strasse 3, 79862 Höchenschwand
- http://www.hoechenschwand.de/
- +49 7672 48180
Mitten im Südschwarzwald gelegen steht Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands.
Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender Witterung atemberaubende Fernsicht auf die Alpenkette genießen Einwohner und Gäste aus Nah und Fern. Das grandiose Schauspiel der Alpensicht lässt selbst Durchreisende spontan verweilen. Doch es lohnt sich, den Blick in Höchenschwand nicht nur in die Ferne schweifen zu lassen, sondern sich auch im Ort selbst umzusehen, denn Höchenschwand hat einiges zu bieten.
Höchenschwand ein Paradies für Wanderer, über 150 Kilometer markierte Wanderwege gibt es rund um den Höchenschwander Berg. Beliebt ist der „Wolfspfad“, sehr lehrreich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben ihren Spaß daran. Ob der Schinkenweg erwandert, der Felsenweg erobert, das Tiefenhäuserner Moor als Kleinod entdeckt wird – ein Genuss nicht nur für die Augen: mit jedem Atemzug füllt klare, reine und gesunde Luft die Lungen.
Ein richtiges Highlight ist der 42 Meter hohe Kletter- und Aussichtsturm. Die Aussichtsplattform kann man bequem über das Treppenhaus erreichen. Wer es abenteuerlicher liebt, kommt auch über eine Kletterwand hoch.
Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist inzwischen der Stroh-Skulpturenwettbewerb, der jeweils in den ungeraden Jahren ausgetragen wird und wirklich großartige Skulpturen hervorbringt, die nicht nur wegen ihrer Größe, sondern vor allem durch ihre Liebe zum Detail und oft auch ihren Witz bestechen.
Zu den beliebten Freizeit- und Wellnesseinrichtungen gehört unter anderem das Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, eine Minigolfanlage und verschiedene SPA-Angebote, sowie auch die Saunawelt Höchenschwand.
Im Winter erwarten Sie zahlreiche geräumte Winterwanderwege, gespurte Langlaufloipen, geführte Schneeschuhtouren und Ski- und Rodelhang.
- Dr.-Rudolf-Eberle-Strasse 3, 79862 Höchenschwand
- http://www.hoechenschwand.de/
- +49 7672 48180
Tourist Information im Rathaus
TouristeninformationStadt, Land, Fluss…Nagold bietet eine reizvolle Abwechslung
****Städtisches Flair vor historischer Kulisse umrahmt von abwechslungsreicher Natur, so präsentiert sich Nagold. Prächtige Fachwerkhäuser, attraktive Geschäfte, kleine Gassen und eine vielfältige Gastronomie machen den Stadtbummel zu einem besonderen Erlebnis. Ein Spaziergang auf die Burgruine Hohennagold wird mit historischer Atmosphäre und einer herrlichen Aussicht belohnt.
Aktiv in der Natur
****Nagold ist der ideale Ausgangspunkt für Outdoor-Erlebnisse. Ein umfangreiches Wegenetz für Wanderer und Radfahrer, ein Hochseilgarten, der beliebte Badepark und viele weitere Freizeiteinrichtungen bieten dem Besucher Abwechslung vom Alltag. Ein besonderes Highlight ist der seit 2019 als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte 7-Berge-Weg, eine rund 22 Kilometer lange Wanderung, die rund um die Nagolder Höhen führt.
Shopping in der Innenstadt und im Outlet
****Nagold besticht mit städtischem Flair. Attraktive Geschäfte, kurze Wege, eine ausgezeichnete Beratung und ein vielfältiges Angebot prägen das sogenannte „Erlebniskaufhaus Nagold“. Auf der Suche nach dem besten Schnäppchen führt es den Besucher auch in die Nagolder Outlets.
Kunst und Kultur
****Kunst und Kultur haben das ganze Jahr in der Stadt Saison. Von Kleinkunst in der Alten Seminarturnhalle über Veranstaltungen auf der Burgruine und der Innenstadt bis hin zu interessanten Ausstellungen im Museum im Steinhaus ist für jeden etwas geboten. Highlights sind unser Weihnachtsmarkt und das alle 2 Jahre stattfindende Keltenfest. Auch unsere Konzert- und Theaterreihen sind jedes Jahr ein vielfältiger Bestandteil in unserem Kulturkalender.
- Marktstrasse 27-29, 72202 Nagold
- http://www.nagold.de/Tourismus
- http://www.nagold.de/veranstaltungen
- +49 7452 681135
- tourismus@nagold.de
Stadt, Land, Fluss…Nagold bietet eine reizvolle Abwechslung
****Städtisches Flair vor historischer Kulisse umrahmt von abwechslungsreicher Natur, so präsentiert sich Nagold. Prächtige Fachwerkhäuser, attraktive Geschäfte, kleine Gassen und eine vielfältige Gastronomie machen den Stadtbummel zu einem besonderen Erlebnis. Ein Spaziergang auf die Burgruine Hohennagold wird mit historischer Atmosphäre und einer herrlichen Aussicht belohnt.
Aktiv in der Natur
****Nagold ist der ideale Ausgangspunkt für Outdoor-Erlebnisse. Ein umfangreiches Wegenetz für Wanderer und Radfahrer, ein Hochseilgarten, der beliebte Badepark und viele weitere Freizeiteinrichtungen bieten dem Besucher Abwechslung vom Alltag. Ein besonderes Highlight ist der seit 2019 als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte 7-Berge-Weg, eine rund 22 Kilometer lange Wanderung, die rund um die Nagolder Höhen führt.
Shopping in der Innenstadt und im Outlet
****Nagold besticht mit städtischem Flair. Attraktive Geschäfte, kurze Wege, eine ausgezeichnete Beratung und ein vielfältiges Angebot prägen das sogenannte „Erlebniskaufhaus Nagold“. Auf der Suche nach dem besten Schnäppchen führt es den Besucher auch in die Nagolder Outlets.
Kunst und Kultur
****Kunst und Kultur haben das ganze Jahr in der Stadt Saison. Von Kleinkunst in der Alten Seminarturnhalle über Veranstaltungen auf der Burgruine und der Innenstadt bis hin zu interessanten Ausstellungen im Museum im Steinhaus ist für jeden etwas geboten. Highlights sind unser Weihnachtsmarkt und das alle 2 Jahre stattfindende Keltenfest. Auch unsere Konzert- und Theaterreihen sind jedes Jahr ein vielfältiger Bestandteil in unserem Kulturkalender.
- Marktstrasse 27-29, 72202 Nagold
- http://www.nagold.de/Tourismus
- http://www.nagold.de/veranstaltungen
- +49 7452 681135
- tourismus@nagold.de
Stadt Buchen
TouristeninformationHerzlich Willkommen in Buchen
Zwischen Main, Neckar und Tauber am Ostrand des Odenwaldes liegt das Madonnenländchen und mitten drin das romantische Städtchen Buchen.
Buchen liegt am Übergang vom Odenwald zum Bauland, geologisch gesehen an der Grenze vom roten Buntsandstein zum weißen Muschelkalk. Diese interessante Kombination hat auch die UNESCO erkannt und gewürdigt. Die Landschaft ist Bestandteil des UNESCO Geoparks Bergstraße-Odenwald, dessen südliches Eingangstor die Eberstadter Tropfsteinhöhle bildet.
Im Odenwald wechseln herrliche, blumenreiche Wiesentäler mit murmelnden Bächen und bewaldeten Höhen.
Während der fünften Jahreszeit wird Buchen zur Fastnachtshochburg. Der Blecker und die Huddelbätze als Sinnbilder der Straßenfastnacht sind weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.
Die neueste Attraktion in Buchen ist das Glockenspiel im historischen Stadtturm. In der Fußgängerzone legen schmucke Fachwerkbauten, historische Bauwerke, gemütliche Hotels, Gasthäuser, Cafés und leistungsstarke Geschäfte Zeugnis ab von alter Heimeligkeit und neuem pulsierenden Leben. Wer sich für die Geschichte von Odenwald und Bauland interessiert, ist im Bezirksmuseum herzlich willkommen.
Die Tropfsteinhöhle im Buchener Stadtteil Eberstadt verdankt ihre Entdeckung dem sprichwörtlichen Zufall. Als sich am 13.Dezember 1971 der Pulverdampf nach Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch verzogen hatte, klaffte ein 1 m hoher und 2 m breiter Spalt im Fels. Der mühelos und barrierefrei begehbare Teil schlängelt sich mit all seinen Tropfsteinen rund 600 m durch die unterirdische Felsformation. Im neuen Besucherzentrum Eberstadter Höhlenwelten erleben die Gäste eine faszinierende Reise in die Erdgeschichte.
Auf einem naturnahen Wiesengelände inmitten der Stadt Buchen wartet ein Angebot besonderer Art. Auf der sogenannten Alla Hopp Anlage kommen auf einem Bewegungsparcours Alt und Jung an verschiedenen Erlebnisstationen.
- Wimpinaplatz 3, 74722 Buchen
- http://www.buchen.de/
- +49 6281 2780
- stadt@buchen.de
Herzlich Willkommen in Buchen
Zwischen Main, Neckar und Tauber am Ostrand des Odenwaldes liegt das Madonnenländchen und mitten drin das romantische Städtchen Buchen.
Buchen liegt am Übergang vom Odenwald zum Bauland, geologisch gesehen an der Grenze vom roten Buntsandstein zum weißen Muschelkalk. Diese interessante Kombination hat auch die UNESCO erkannt und gewürdigt. Die Landschaft ist Bestandteil des UNESCO Geoparks Bergstraße-Odenwald, dessen südliches Eingangstor die Eberstadter Tropfsteinhöhle bildet.
Im Odenwald wechseln herrliche, blumenreiche Wiesentäler mit murmelnden Bächen und bewaldeten Höhen.
Während der fünften Jahreszeit wird Buchen zur Fastnachtshochburg. Der Blecker und die Huddelbätze als Sinnbilder der Straßenfastnacht sind weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.
Die neueste Attraktion in Buchen ist das Glockenspiel im historischen Stadtturm. In der Fußgängerzone legen schmucke Fachwerkbauten, historische Bauwerke, gemütliche Hotels, Gasthäuser, Cafés und leistungsstarke Geschäfte Zeugnis ab von alter Heimeligkeit und neuem pulsierenden Leben. Wer sich für die Geschichte von Odenwald und Bauland interessiert, ist im Bezirksmuseum herzlich willkommen.
Die Tropfsteinhöhle im Buchener Stadtteil Eberstadt verdankt ihre Entdeckung dem sprichwörtlichen Zufall. Als sich am 13.Dezember 1971 der Pulverdampf nach Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch verzogen hatte, klaffte ein 1 m hoher und 2 m breiter Spalt im Fels. Der mühelos und barrierefrei begehbare Teil schlängelt sich mit all seinen Tropfsteinen rund 600 m durch die unterirdische Felsformation. Im neuen Besucherzentrum Eberstadter Höhlenwelten erleben die Gäste eine faszinierende Reise in die Erdgeschichte.
Auf einem naturnahen Wiesengelände inmitten der Stadt Buchen wartet ein Angebot besonderer Art. Auf der sogenannten Alla Hopp Anlage kommen auf einem Bewegungsparcours Alt und Jung an verschiedenen Erlebnisstationen.
- Wimpinaplatz 3, 74722 Buchen
- http://www.buchen.de/
- +49 6281 2780
- stadt@buchen.de
Tourist Info Stadt Engen
Freizeit & SportEngen
Landschaftlich liegt Engen mit seinen ca. 11.500 Einwohnern reizvoll inmitten der Vulkanlandschaft Hegau mit ihren einzigartigen Kegelbergen. Zwischen Bodensee, Schwarzwald und der Schweiz lädt die romantische Altstadt mit ihrem südländischen Flair zum Bummeln und Verweilen ein.
Mit sehr viel Liebe und Geschick wurde die denkmalgeschützte Altstadt nahezu vollständig saniert. Seither verzaubert sie so manchen Besucher mit ihrem südländischen Flair inmitten der schiefen Häuser, buckligen Gassen und gemütlichen Plätze. Engen hat in dem historischen Rahmen auch eine Plattform für moderne Kunst und Kultur geschaffen. Ein Vorzeigebeispiel ist das Städtische Museum Engen + Galerie.
Ein Novum im süddeutschen Raum stellt der Eiszeitpark „Petersfels“ dar, ein Naturerlebnispark, der die späteiszeitlichen Verhältnisse um die bedeutende urzeitliche Fundstelle „Petersfels“ aufzeigt. Das Erlebnisbad mit seiner 89 m langen Riesenrutsche, dem Strömungskanal u.v.m. laden ein, ein paar Stunden im kühlen Nass zu verbringen. Sehr sehenswert sind auch die Stadt- und Erlebnisführungen.
Wir freuen uns, Sie in Engen begrüßen zu dürfen.
- Marktplatz 4, 78234 Engen
- http://www.engen.de/
- +49 7733 5020
- rathaus@engen.de
Engen
Landschaftlich liegt Engen mit seinen ca. 11.500 Einwohnern reizvoll inmitten der Vulkanlandschaft Hegau mit ihren einzigartigen Kegelbergen. Zwischen Bodensee, Schwarzwald und der Schweiz lädt die romantische Altstadt mit ihrem südländischen Flair zum Bummeln und Verweilen ein.
Mit sehr viel Liebe und Geschick wurde die denkmalgeschützte Altstadt nahezu vollständig saniert. Seither verzaubert sie so manchen Besucher mit ihrem südländischen Flair inmitten der schiefen Häuser, buckligen Gassen und gemütlichen Plätze. Engen hat in dem historischen Rahmen auch eine Plattform für moderne Kunst und Kultur geschaffen. Ein Vorzeigebeispiel ist das Städtische Museum Engen + Galerie.
Ein Novum im süddeutschen Raum stellt der Eiszeitpark „Petersfels“ dar, ein Naturerlebnispark, der die späteiszeitlichen Verhältnisse um die bedeutende urzeitliche Fundstelle „Petersfels“ aufzeigt. Das Erlebnisbad mit seiner 89 m langen Riesenrutsche, dem Strömungskanal u.v.m. laden ein, ein paar Stunden im kühlen Nass zu verbringen. Sehr sehenswert sind auch die Stadt- und Erlebnisführungen.
Wir freuen uns, Sie in Engen begrüßen zu dürfen.
- Marktplatz 4, 78234 Engen
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- rathaus@engen.de
Ferienregion Sasbachwalden
Touristeninformation ©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald
Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****
Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.
Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.
Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.
Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht.
Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!
Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden ist bestens gesorgt.
Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.
- Talstraße 51, 77887 Sasbachwalden
- http://www.sasbachwalden.de/
- +49 7841 6407980
- info@sasbachwalden.de
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
©Kim Patricia Laubner
Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald
Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****
Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.
Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.
Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.
Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht.
Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!
Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden ist bestens gesorgt.
Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.
- Talstraße 51, 77887 Sasbachwalden
- http://www.sasbachwalden.de/
- +49 7841 6407980
- info@sasbachwalden.de
Alamannenmuseum Ellwangen
MuseenAnhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert das Museum einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3.bis zum 8.Jahrhundert nach Christus. Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde seit 1986 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig, etwa mit Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen.
Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die so genannte Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war.
Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag - Sonntag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Eintrittspreise:
Erwachsene: 4,00 €, ermäßigt: 3,00 €
Familie (2 Erwachsene mit Kindern): 9,50 €
Schulklassen pro Schüler: 1,50 €
Kinder unter 6 Jahren: frei
Gruppen ab 12 Personen: pro Person 3,50 €
Führung (max. 25 Personen): 45,00 €
- Haller Str. 9, 73479 Ellwangen (Jagst)
- http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/
- +49 7961 969747
- alamannenmuseum@ellwangen.de
Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert das Museum einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3.bis zum 8.Jahrhundert nach Christus. Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde seit 1986 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig, etwa mit Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen.
Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die so genannte Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war.
Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag - Sonntag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Eintrittspreise:
Erwachsene: 4,00 €, ermäßigt: 3,00 €
Familie (2 Erwachsene mit Kindern): 9,50 €
Schulklassen pro Schüler: 1,50 €
Kinder unter 6 Jahren: frei
Gruppen ab 12 Personen: pro Person 3,50 €
Führung (max. 25 Personen): 45,00 €
- Haller Str. 9, 73479 Ellwangen (Jagst)
- http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/
- +49 7961 969747
- alamannenmuseum@ellwangen.de
Technisches Museum Pforzheim
Museen
© TMP, Foto Petra Jaschke © TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
- http://www.technisches-museum.de/
- +49 7231 392869
© TMP, Foto Petra Jaschke © TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
© TMP, Foto Petra Jaschke
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

- Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
- http://www.technisches-museum.de/
- +49 7231 392869
Touristinformation Schopfheim
TouristeninformationEntspannter Urlaub im Süden des Schwarzwaldes
In Schopfheim, der ältesten Stadt im Wiesental, lohnen sich eine Tour durch die malerische Altstadt, ein Besuch in der Kirche St. Michael und im Stadtmuseum Schopfheim. Auch das Otto Erich Döbele Museum ist einen Besuch wert. Die rekonstruierte Barockschanze mit dem Schanzenweg, sowie das Wald- & Glaszentrum und der Rinderlehrpfad in Gersbach sind Ziele, die sich ausgezeichnet für Ausflüge mit Kindern eignen.
Im Juli finden auf dem Marktplatz die SommerSoundOpen-air Konzerte statt. Mehr Information unter www.sommersound-schopfheim.de.
Zahlreiche Restaurants bieten leckere Gerichte aus heimischen Zutaten an. Die Käserei Chäschuchi Gersbach bietet ihre Produkte unter anderem auf dem Wochenmarkt Schopfheim an, der mittwochs und samstags vormittags stattfindet. Dort gibt es ein großes Angebot an lokal erzeugten Bioprodukten, Obst, Gemüse, Blumen, Fleisch, Frischfisch, Honig, Schnaps, Marmeladen und Backwaren.
Im Wiesental im Naturpark Südschwarzwald findet jeder seine Lieblingstour auf dem Westweg, dem Hotzenwald-Querweg, dem neuen Hebelweg oder durch lichte Wälder mit Alpenblick. Wanderer, Nordic Walker und Mountainbiker lieben das große, gut ausgeschilderte Wegenetz. Viele Ziele können mit dem ÖPNV verbunden werden.- Hauptstr. 23, 79650 Schopfheim
- http://www.suedwaerts.com/
- +49 7622 396145
- tourismus@schopfheim.de
Entspannter Urlaub im Süden des Schwarzwaldes
In Schopfheim, der ältesten Stadt im Wiesental, lohnen sich eine Tour durch die malerische Altstadt, ein Besuch in der Kirche St. Michael und im Stadtmuseum Schopfheim. Auch das Otto Erich Döbele Museum ist einen Besuch wert. Die rekonstruierte Barockschanze mit dem Schanzenweg, sowie das Wald- & Glaszentrum und der Rinderlehrpfad in Gersbach sind Ziele, die sich ausgezeichnet für Ausflüge mit Kindern eignen.
Im Juli finden auf dem Marktplatz die SommerSoundOpen-air Konzerte statt. Mehr Information unter www.sommersound-schopfheim.de.
Zahlreiche Restaurants bieten leckere Gerichte aus heimischen Zutaten an. Die Käserei Chäschuchi Gersbach bietet ihre Produkte unter anderem auf dem Wochenmarkt Schopfheim an, der mittwochs und samstags vormittags stattfindet. Dort gibt es ein großes Angebot an lokal erzeugten Bioprodukten, Obst, Gemüse, Blumen, Fleisch, Frischfisch, Honig, Schnaps, Marmeladen und Backwaren.
Im Wiesental im Naturpark Südschwarzwald findet jeder seine Lieblingstour auf dem Westweg, dem Hotzenwald-Querweg, dem neuen Hebelweg oder durch lichte Wälder mit Alpenblick. Wanderer, Nordic Walker und Mountainbiker lieben das große, gut ausgeschilderte Wegenetz. Viele Ziele können mit dem ÖPNV verbunden werden.- Hauptstr. 23, 79650 Schopfheim
- http://www.suedwaerts.com/
- +49 7622 396145
- tourismus@schopfheim.de
Brezel Museum
SehenswertesEntdecken Sie das Geheimnis der Brezel
Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.Preise:
Eintritt 5 €
Ermäßigt 3 €
Familien 12 €- Badstraße 8, 71729 Erdmannhausen
- https://brezelmuseum.de/
- +49 7144 8882565
- kontakt@brezelmuseum.de
Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel
Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.Preise:
Eintritt 5 €
Ermäßigt 3 €
Familien 12 €- Badstraße 8, 71729 Erdmannhausen
- https://brezelmuseum.de/
- +49 7144 8882565
- kontakt@brezelmuseum.de
Retro AVIA Tankstelle
Essen & TrinkenRetro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.
Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.
Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr
- Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
- +49 7442 2657
- Tankstelle@avia-kniebis.de
Retro-Tankstelle im Stil der 60er Jahre mit Shop, Showroom für Veranstaltungen und Ausstellungen und Bistro mit leckeren regionalen Speisen.
Bereit für die 60er Jahre? Lassen Sie sich zurückversetzen und gestatten Sie der AVIA Tankstelle auf dem Kniebis einen Besuch ab.
Die AVIA Retro-Tankstelle ist ein absolutes Highlight und wurde nicht ohne Grund schon öfters als Filmkulisse genutzt.
Die komplette Tankstelle, der Shop und das Bistro erscheinen im Stil der 60er Jahre fast wie ein amerikanisches Diner. Mit dem besonders gekleideten Tankwart fühlt man sich ganz schnell in eine andere Zeit versetzt.Vorbeifahren/-laufen unmöglich, vorbeikommen ein Muss!
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 07:00 – 20:00 Uhr
- Straßburger Straße 304, 72250 Freudenstadt-Kniebis
- +49 7442 2657
- Tankstelle@avia-kniebis.de
Stadt Endingen
SehenswertesDie Kleinstadtperle Endingen, mit einer der schönsten historischen Altstadt am nördlichen Kaiserstuhl, heißt ihre Gäste zu allen Jahreszeiten von Herzen willkommen.
Gemeinsam mit den 3 Winzerdörfern Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen bietet der Erholungsort ideale Voraussetzungen für ein tolles Urlaubserlebnis zwischen Reben, Wäldern und sanften Bergen. Erreicht man durch die Stadtmauer den Stadtkern sind es die schmucken mittelalterlichen Gebäude die den Blick auf sich lenken.
Treten Sie ein, denn in den historischen Gebäuden finden sich Geschäfte, Boutiquen und Museen die man besichtigen kann. Die kleinen versteckten Gässchen laden zum Verweilen ein und zum Erkunden der Stadt.
- Marktplatz 6, 79346 Endingen
- https://www.endingen.de/
- +49 7642 68990
- stadtverwaltung@endingen.de
Die Kleinstadtperle Endingen, mit einer der schönsten historischen Altstadt am nördlichen Kaiserstuhl, heißt ihre Gäste zu allen Jahreszeiten von Herzen willkommen.
Gemeinsam mit den 3 Winzerdörfern Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen bietet der Erholungsort ideale Voraussetzungen für ein tolles Urlaubserlebnis zwischen Reben, Wäldern und sanften Bergen. Erreicht man durch die Stadtmauer den Stadtkern sind es die schmucken mittelalterlichen Gebäude die den Blick auf sich lenken.
Treten Sie ein, denn in den historischen Gebäuden finden sich Geschäfte, Boutiquen und Museen die man besichtigen kann. Die kleinen versteckten Gässchen laden zum Verweilen ein und zum Erkunden der Stadt.
- Marktplatz 6, 79346 Endingen
- https://www.endingen.de/
- +49 7642 68990
- stadtverwaltung@endingen.de
Kur und Bäder GmbH
SehenswertesBad Krozingen – entspannt genießen im Süden
Im sonnenverwöhnten Markgräflerland, nur wenige Minuten von Freiburg entfernt, liegt Bad Krozingen – ein moderner Kurort mit langer Tradition. Die Stadt ist besonders für ihre alte Mineral-Thermalquelle bekannt, die wohltuend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden wirkt. In der Vita Classica Therme finden Gäste nicht nur stilvolle Bade- und Saunabereiche, sondern auch ein breites Angebot an Wellness-, Gesundheits- und Entspannungsanwendungen.
Die charmante Innenstadt lädt mit kleinen Läden, Cafés und gemütlichen Restaurants zum Verweilen ein. Wer gerne aktiv ist, findet in der Umgebung gut ausgebaute Rad- und Wanderwege – durch Rebhänge, entlang des Rheins oder hinein in den nahegelegenen Schwarzwald. Auch das Elsass ist in kurzer Zeit erreichbar.
Weinliebhaber kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten: Bad Krozingen liegt mitten im Wein-Anbaugebiet. Weinfeste, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen runden das Angebot ab und machen den Ort das ganze Jahr über attraktiv.
Ob für eine kurze Auszeit, einen Gesundheitsurlaub oder ein verlängertes Wochenende – Bad Krozingen verbindet Erholung, Genuss und Natur in besonderer Weise.
Wann kommen Sie nach Bad Krozingen?
- Herbert-Hellmann-Allee 12, 79189 Bad Krozingen
- https://www.bad-krozingen.info/
- +49 7633 4008163
- mail@bad-krozingen.info
Bad Krozingen – entspannt genießen im Süden
Im sonnenverwöhnten Markgräflerland, nur wenige Minuten von Freiburg entfernt, liegt Bad Krozingen – ein moderner Kurort mit langer Tradition. Die Stadt ist besonders für ihre alte Mineral-Thermalquelle bekannt, die wohltuend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden wirkt. In der Vita Classica Therme finden Gäste nicht nur stilvolle Bade- und Saunabereiche, sondern auch ein breites Angebot an Wellness-, Gesundheits- und Entspannungsanwendungen.
Die charmante Innenstadt lädt mit kleinen Läden, Cafés und gemütlichen Restaurants zum Verweilen ein. Wer gerne aktiv ist, findet in der Umgebung gut ausgebaute Rad- und Wanderwege – durch Rebhänge, entlang des Rheins oder hinein in den nahegelegenen Schwarzwald. Auch das Elsass ist in kurzer Zeit erreichbar.
Weinliebhaber kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten: Bad Krozingen liegt mitten im Wein-Anbaugebiet. Weinfeste, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen runden das Angebot ab und machen den Ort das ganze Jahr über attraktiv.
Ob für eine kurze Auszeit, einen Gesundheitsurlaub oder ein verlängertes Wochenende – Bad Krozingen verbindet Erholung, Genuss und Natur in besonderer Weise.
Wann kommen Sie nach Bad Krozingen?
- Herbert-Hellmann-Allee 12, 79189 Bad Krozingen
- https://www.bad-krozingen.info/
- +49 7633 4008163
- mail@bad-krozingen.info
Gemeinde Friesenheim
Öffentliches & ÄmterKehren Sie ein in Friesenheim und lernen Sie eine Gemeinde kennen, die durch ihre attraktive Lage, eingebettet zwischen Rheinebene und Schwarzwald, mehr als besticht. Überregionale Bekanntheit genießt die Gemeinde durch das Naherholungsgebiet „Baggersee Campingplatz Schuttern“, das Gäste aus nah und fern anlockt. Aber auch sonst hat Friesenheim sehr viel zu bieten.
Wanderungen im 1660 Hektar großen Mischwald bieten Erholung pur. Auch ein Blick in die Geschichte der Gemeinde lohnt sich: Heute ist sie insbesondere in Form der Römersiedlung und der Klosterkirche spürbar. Lassen Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag doch einmal von der heimischen Gastronomie mit einem guten Tropfen Wein der hiesigen Winzergenossenschaften und Weingüter verwöhnen.
Friesenheim hat nicht nur selbst einiges zu bieten, sondern ist auch als idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Tagesausflüge geeignet. Von hier aus sind der Europapark (Deutschlands größter Freizeitpark), Straßburg und Freiburg nur einen Steinwurf entfernt.
- Friesenheimer Hauptstraße 71-73, 77948 Friesenheim
- https://friesenheim.de/
- +49 7821 63370
- rathaus@friesenheim.de
Kehren Sie ein in Friesenheim und lernen Sie eine Gemeinde kennen, die durch ihre attraktive Lage, eingebettet zwischen Rheinebene und Schwarzwald, mehr als besticht. Überregionale Bekanntheit genießt die Gemeinde durch das Naherholungsgebiet „Baggersee Campingplatz Schuttern“, das Gäste aus nah und fern anlockt. Aber auch sonst hat Friesenheim sehr viel zu bieten.
Wanderungen im 1660 Hektar großen Mischwald bieten Erholung pur. Auch ein Blick in die Geschichte der Gemeinde lohnt sich: Heute ist sie insbesondere in Form der Römersiedlung und der Klosterkirche spürbar. Lassen Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag doch einmal von der heimischen Gastronomie mit einem guten Tropfen Wein der hiesigen Winzergenossenschaften und Weingüter verwöhnen.
Friesenheim hat nicht nur selbst einiges zu bieten, sondern ist auch als idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Tagesausflüge geeignet. Von hier aus sind der Europapark (Deutschlands größter Freizeitpark), Straßburg und Freiburg nur einen Steinwurf entfernt.
- Friesenheimer Hauptstraße 71-73, 77948 Friesenheim
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- +49 7821 63370
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Tourist Information Mannheim
SehenswertesVon Barock bis Banksy: Kulturgenuss in Mannheim erleben
Seit der Bundesgartenschau 2023 ist es kein Geheimnis mehr: Mannheim ist eine grüne Stadt zwischen Rhein und Neckar, die auf faszinierende Weise urbane Lebensqualität mit beeindruckender Natur verbindet. Als UNESCO City of Music begeistert sie mit klassischer Musik, Theater, Tanz und Kunst. Die schachbrettartig angelegte Innenstadt, das Barockschloss und der Wasserturm, eingebettet in eine eindrucksvolle Jugendstilanlage, machen Mannheim zu einem architektonischen Highlight – perfekt für einen unvergesslichen Städtetrip.
Mit der Kunsthalle und den Reiss-Engelhorn-Museen bietet Mannheim bedeutende Orte für zeitgenössische und historische Kunst. Das Projekt STADT.WAND.KUNST verwandelt Hausfassaden in bunte Murals. Konzerte, Musicals und Shows erleben Besucherinnen und Besucher im Capitol, Rosengarten oder in Clubs wie Ella & Louis, während die Alte Feuerwache mit Literaturveranstaltungen und Poetry Slams das Kulturprogramm ergänzt. Weitere Bühnen bieten Kabarett, Musik und Ausstellungen und bereichern so die freie Kulturszene.
Ein Kunstereignis der besonderen Art: „The House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“
Ab dem 19.September 2025 wird eine Industriekulisse in Mannheim zur Bühne für über 150 Werke des legendären Street-Art-Künstlers Banksy. Zu sehen sind ikonische Graffitis, multimediale Installationen und Einblicke in seine subversive Bildsprache – ein faszinierendes Erlebnis für Kunst- und Gesellschaftsinteressierte gleichermaßen.
- Willy-Brandt-Platz 5, 68161 Mannheim
- http://www.visit-mannheim.de/
- https://www.instagram.com/visit.mannheim/
- +49 621 49307960
- tourismus@visit-mannheim.de
Von Barock bis Banksy: Kulturgenuss in Mannheim erleben
Seit der Bundesgartenschau 2023 ist es kein Geheimnis mehr: Mannheim ist eine grüne Stadt zwischen Rhein und Neckar, die auf faszinierende Weise urbane Lebensqualität mit beeindruckender Natur verbindet. Als UNESCO City of Music begeistert sie mit klassischer Musik, Theater, Tanz und Kunst. Die schachbrettartig angelegte Innenstadt, das Barockschloss und der Wasserturm, eingebettet in eine eindrucksvolle Jugendstilanlage, machen Mannheim zu einem architektonischen Highlight – perfekt für einen unvergesslichen Städtetrip.
Mit der Kunsthalle und den Reiss-Engelhorn-Museen bietet Mannheim bedeutende Orte für zeitgenössische und historische Kunst. Das Projekt STADT.WAND.KUNST verwandelt Hausfassaden in bunte Murals. Konzerte, Musicals und Shows erleben Besucherinnen und Besucher im Capitol, Rosengarten oder in Clubs wie Ella & Louis, während die Alte Feuerwache mit Literaturveranstaltungen und Poetry Slams das Kulturprogramm ergänzt. Weitere Bühnen bieten Kabarett, Musik und Ausstellungen und bereichern so die freie Kulturszene.
Ein Kunstereignis der besonderen Art: „The House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“
Ab dem 19.September 2025 wird eine Industriekulisse in Mannheim zur Bühne für über 150 Werke des legendären Street-Art-Künstlers Banksy. Zu sehen sind ikonische Graffitis, multimediale Installationen und Einblicke in seine subversive Bildsprache – ein faszinierendes Erlebnis für Kunst- und Gesellschaftsinteressierte gleichermaßen.
- Willy-Brandt-Platz 5, 68161 Mannheim
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Bärenseen
Landschaftliche Highlights © ThePhotoFab, Shutterstock
Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.
- 70569 Stuttgart
- +49 711 696699
© ThePhotoFab, Shutterstock
Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.
- 70569 Stuttgart
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StadtPalais – Museum für Stuttgart
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Coole Drinks im Abendrot
Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.
- Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart
- http://www.stadtpalais-stuttgart.de/
- +49 711 21625800
- stadtpalais@stuttgart.de
Insider-Tipp Coole Drinks im Abendrot
Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.
- Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart
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Triberger Wasserfälle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.
- Schönwälder Straße 2, 78098 Triberg im Schwarzwald
- http://www.triberg.de/
- +49 7722 866490
- info@triberg.de
© MAIRDUMONT
Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.
- Schönwälder Straße 2, 78098 Triberg im Schwarzwald
- http://www.triberg.de/
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Untere Straße
TouristenattraktionenInsider-Tipp Einfach bummeln
Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Untere Straße, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg-marketing.de/
- +49 6221 5844444
- info@heidelberg-marketing.de
Insider-Tipp Einfach bummeln
Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Untere Straße, 69117 Heidelberg
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Mainau
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einsam auf der Insel
Wer in Richtung der Insel Mainau übers Wasser angeschippert kommt, erblickt schon von Weitem das Schloss, eingebettet in dichtes Grün. Vom Festland (Parkplatz und Bus Linie 4 vom Konstanzer Bahnhof aus) ist die Insel über eine Brücke erreichbar, zusätzlich fährt der Inselbus ab Festlandparkplatz. Mit rund 1,2 Mio. Besuchern im Jahr ist die „Blumeninsel“ die bekannteste Touristenattraktion am Bodensee. Die aber nicht nur Blüte, sondern auch Baum kann, imposant recken sich die zum Teil exotischen Riesen gen Himmel. Ihre üppige, weltberühmte Vegetation verdankt die Insel einerseits ihren einstigen und heutigen Besitzern, in deren DNA ein grüner Daumen fröhlich weitervererbt wird. Andererseits einer klimatisch begünstigten Lage. Seit jeher herrschen auf der Mainau annähernd tropische Bedingungen. Die 45 ha große Insel gehörte im 8.Jh. zum Kloster Reichenau, anschließend über 500 Jahre dem Deutschen Orden. 1853 erwarb sie der badische Großherzog Friedrich I. als Sommerresidenz. Er begründete den Rosengarten, in dem heute bis zu 20 000 Rosen in 1200 Arten mitunter betörend duftend blühen. Als die Tochter des Großherzogs durch Heirat zur Königin Victoria von Schweden wurde, ging die Insel in schwedischen Besitz über. Der schwedische Prinz und spätere Graf von Wisborg, Lennart Bernadotte, übernahm sie 1932 und verwandelte das überwucherte Eiland in ein Paradies für Naturliebhaber. Seit dem Tod von Graf Lennart (1909–2004) und seiner Frau Gräfin Sonja (1944–2008) leiten ihre beiden ältesten Kinder, Gräfin Bettina und Graf Björn, die Mainau. Wer früh am Morgen oder gegen Abend kommt, erlebt eine andere, ruhige Mainau. Ebenso hat ein Besuch im Herbstnebel oder im Schnee seinen Reiz. Das „Blumenjahr“ dauert von März bis Oktober. Und wenn so gegen halb sieben die Touribusse weg sind, könnte man fast meinen, die idyllische Mainau gehöre einem ganz allein. Außerhalb der Saison sind die Eintrittspreise reduziert, ebenso allerdings die Attraktionen und das gastronomische Angebot.
- 78465 Konstanz
- http://www.mainau.de/
- +49 7531 3030
- info@mainau.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einsam auf der Insel
Wer in Richtung der Insel Mainau übers Wasser angeschippert kommt, erblickt schon von Weitem das Schloss, eingebettet in dichtes Grün. Vom Festland (Parkplatz und Bus Linie 4 vom Konstanzer Bahnhof aus) ist die Insel über eine Brücke erreichbar, zusätzlich fährt der Inselbus ab Festlandparkplatz. Mit rund 1,2 Mio. Besuchern im Jahr ist die „Blumeninsel“ die bekannteste Touristenattraktion am Bodensee. Die aber nicht nur Blüte, sondern auch Baum kann, imposant recken sich die zum Teil exotischen Riesen gen Himmel. Ihre üppige, weltberühmte Vegetation verdankt die Insel einerseits ihren einstigen und heutigen Besitzern, in deren DNA ein grüner Daumen fröhlich weitervererbt wird. Andererseits einer klimatisch begünstigten Lage. Seit jeher herrschen auf der Mainau annähernd tropische Bedingungen. Die 45 ha große Insel gehörte im 8.Jh. zum Kloster Reichenau, anschließend über 500 Jahre dem Deutschen Orden. 1853 erwarb sie der badische Großherzog Friedrich I. als Sommerresidenz. Er begründete den Rosengarten, in dem heute bis zu 20 000 Rosen in 1200 Arten mitunter betörend duftend blühen. Als die Tochter des Großherzogs durch Heirat zur Königin Victoria von Schweden wurde, ging die Insel in schwedischen Besitz über. Der schwedische Prinz und spätere Graf von Wisborg, Lennart Bernadotte, übernahm sie 1932 und verwandelte das überwucherte Eiland in ein Paradies für Naturliebhaber. Seit dem Tod von Graf Lennart (1909–2004) und seiner Frau Gräfin Sonja (1944–2008) leiten ihre beiden ältesten Kinder, Gräfin Bettina und Graf Björn, die Mainau. Wer früh am Morgen oder gegen Abend kommt, erlebt eine andere, ruhige Mainau. Ebenso hat ein Besuch im Herbstnebel oder im Schnee seinen Reiz. Das „Blumenjahr“ dauert von März bis Oktober. Und wenn so gegen halb sieben die Touribusse weg sind, könnte man fast meinen, die idyllische Mainau gehöre einem ganz allein. Außerhalb der Saison sind die Eintrittspreise reduziert, ebenso allerdings die Attraktionen und das gastronomische Angebot.
- 78465 Konstanz
- http://www.mainau.de/
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- info@mainau.de
Marktplatz
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Beste Morgenlage
Wer ist der Schönste in der ganzen Stadt: der Marktplatz oder der Universitätsplatz? Ersterer punktet mit dem Rathaus und der Heiliggeistkirche sowie mit den prächtigen Fassaden des Ritters (Hauptstr. 178) und der barockzeitlichen Alten Hofapotheke (Hauptstr. 190). Besonders schön ist es hier am Vormittag: Bei einem Cappuccino in einem der Straßencafés am Herkulesbrunnen bist du mittendrin, wenn die Stadt zum Leben erwacht. Gegen Abend wird‘s romantisch: Rathaus und Heiliggeistkirche tauchen den Marktplatz bei spätem Sonnenschein in ein ganz besonders schönes Licht. Ihr roter Sandstein ist das Merkmal der großen Heidelberger Bauten. Einen Steinwurf entfernt erinnern das Palais Graimberg (Kornmarkt 5, heute städtische Behörde) und das Palais Boisserée (Hauptstr. 207–209, heute Germanistisches Seminar) an wichtige Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Graf Charles de Graimberg wird von den Lokalhistorikern als „Retter des Schlosses und eigentlicher Gründer des Kurpfälzischen Museums“ geehrt. Seine private Historiensammlung bildete den Grundstock des heute interessantesten Museums der Stadt.
- Marktplatz, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg.de/
- +49 6221 5810580
- info@heidelberg-marketing.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Beste Morgenlage
Wer ist der Schönste in der ganzen Stadt: der Marktplatz oder der Universitätsplatz? Ersterer punktet mit dem Rathaus und der Heiliggeistkirche sowie mit den prächtigen Fassaden des Ritters (Hauptstr. 178) und der barockzeitlichen Alten Hofapotheke (Hauptstr. 190). Besonders schön ist es hier am Vormittag: Bei einem Cappuccino in einem der Straßencafés am Herkulesbrunnen bist du mittendrin, wenn die Stadt zum Leben erwacht. Gegen Abend wird‘s romantisch: Rathaus und Heiliggeistkirche tauchen den Marktplatz bei spätem Sonnenschein in ein ganz besonders schönes Licht. Ihr roter Sandstein ist das Merkmal der großen Heidelberger Bauten. Einen Steinwurf entfernt erinnern das Palais Graimberg (Kornmarkt 5, heute städtische Behörde) und das Palais Boisserée (Hauptstr. 207–209, heute Germanistisches Seminar) an wichtige Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Graf Charles de Graimberg wird von den Lokalhistorikern als „Retter des Schlosses und eigentlicher Gründer des Kurpfälzischen Museums“ geehrt. Seine private Historiensammlung bildete den Grundstock des heute interessantesten Museums der Stadt.
- Marktplatz, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg.de/
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Hauptstraße
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Heidelberg kann sich rühmen, eine der längsten Fußgängerzonen Europas zu besitzen. Sie ist 1,6 km lang und erstreckt sich vom Bismarckplatz bis zum Rathaus, heißt schlicht Hauptstraße und ist es auch. Historisch muss die Hauptstraße dieses Prädikat allerdings mit der Unteren Straße teilen. Die Shopping meile wartet auf mit Kaufhäusern, Barockbauten und Renaissancefassaden, Boutiquen und schönen Cafés. Die Alte Universität und der Universitätsplatz teilen diesen Straßenzug für Einheimische in die „untere Hauptstraße“ (vom Bismarckplatz bis zum Universitätsplatz) und die „obere Hauptstraße“ (vom Universitätsplatz bis zum Karlstor). Im oberen Teil liegen unter anderem der Marktplatz mit der Heiliggeistkirche und dem Haus Zum Ritter St. Georg sowie der benachbarte Kornmarkt. Zu den Glanzlichtern im unteren Teil gehören das Kurpfälzische Museum und der Heidelberger Kunstverein (beide Nr. 97), das Café Schafheutle (Nr. 94) und das Theater der Stadt Heidelberg (Ecke Hauptstraße/Theaterstraße).
- Hauptstraße, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg-marketing.de/
- +49 6221 5844444
- info@heidelberg-marketing.de
© MAIRDUMONT
Heidelberg kann sich rühmen, eine der längsten Fußgängerzonen Europas zu besitzen. Sie ist 1,6 km lang und erstreckt sich vom Bismarckplatz bis zum Rathaus, heißt schlicht Hauptstraße und ist es auch. Historisch muss die Hauptstraße dieses Prädikat allerdings mit der Unteren Straße teilen. Die Shopping meile wartet auf mit Kaufhäusern, Barockbauten und Renaissancefassaden, Boutiquen und schönen Cafés. Die Alte Universität und der Universitätsplatz teilen diesen Straßenzug für Einheimische in die „untere Hauptstraße“ (vom Bismarckplatz bis zum Universitätsplatz) und die „obere Hauptstraße“ (vom Universitätsplatz bis zum Karlstor). Im oberen Teil liegen unter anderem der Marktplatz mit der Heiliggeistkirche und dem Haus Zum Ritter St. Georg sowie der benachbarte Kornmarkt. Zu den Glanzlichtern im unteren Teil gehören das Kurpfälzische Museum und der Heidelberger Kunstverein (beide Nr. 97), das Café Schafheutle (Nr. 94) und das Theater der Stadt Heidelberg (Ecke Hauptstraße/Theaterstraße).
- Hauptstraße, 69117 Heidelberg
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Zum Ritter Sankt Georg
Architektonische Highlights © Sanga Park, Shutterstock
Mit seiner eleganten steinernen Renaissancefassade, den kannelierten Säulen und den kunstvoll gemeißelten Fensterblöcken ist der "Ritter" das nach dem Schloss meistfotografierte Gebäude in Heidelberg. Der Namensgeber heißt Sankt Georg und steht - als Nachbildung des 1870 abgestürzten Originals - ganz oben am Giebel. Im Jahr 1592 ließen der Tuchhändler Charles Belier und seine Ehefrau Francina das Haus erbauen, das heute ein Hotel beherbergt. Als das schönste und künstlerisch wertvollste historische Bürgerhaus der Stadt steht der "Ritter" unter Denkmalschutz.
- Hauptstraße 178, 69117 Heidelberg
- http://www.zum-ritter-heidelberg.de/
- +49 6221 3602730
- info@heidelberg-marketing.de
© Sanga Park, Shutterstock
Mit seiner eleganten steinernen Renaissancefassade, den kannelierten Säulen und den kunstvoll gemeißelten Fensterblöcken ist der "Ritter" das nach dem Schloss meistfotografierte Gebäude in Heidelberg. Der Namensgeber heißt Sankt Georg und steht - als Nachbildung des 1870 abgestürzten Originals - ganz oben am Giebel. Im Jahr 1592 ließen der Tuchhändler Charles Belier und seine Ehefrau Francina das Haus erbauen, das heute ein Hotel beherbergt. Als das schönste und künstlerisch wertvollste historische Bürgerhaus der Stadt steht der "Ritter" unter Denkmalschutz.
- Hauptstraße 178, 69117 Heidelberg
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Heidelberger Bergbahn
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Zum Glück gibt es die Bergbahn! Jetzt kannst du deine Füße schonen und trotzdem den Heidelberger Hausberg, den Königstuhl (568 m) erklimmen. Von oben hast du einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Die beiden historischen Wagen, die zwischen Molkenkur und Königstuhl verkehren, wurden vor einigen Jahren vollständig restauriert – so blieb ein wahres Kleinod Heidelbergs erhalten. Heute treffen hier zwei Superlative aufeinander: Die Bahnen im unteren Bereich zählen zu den modernsten Bergbahnen Deutschlands, die obere Strecke wird von der ältesten elektrisch betriebenen Standseilbahn befahren. Die Talstation befindet sich am Kornmarkt.
- Königstuhl 20, 69117 Heidelberg
- http://www.bergbahn-heidelberg.de/
- +49 6221 5132150
© MAIRDUMONT
Zum Glück gibt es die Bergbahn! Jetzt kannst du deine Füße schonen und trotzdem den Heidelberger Hausberg, den Königstuhl (568 m) erklimmen. Von oben hast du einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Die beiden historischen Wagen, die zwischen Molkenkur und Königstuhl verkehren, wurden vor einigen Jahren vollständig restauriert – so blieb ein wahres Kleinod Heidelbergs erhalten. Heute treffen hier zwei Superlative aufeinander: Die Bahnen im unteren Bereich zählen zu den modernsten Bergbahnen Deutschlands, die obere Strecke wird von der ältesten elektrisch betriebenen Standseilbahn befahren. Die Talstation befindet sich am Kornmarkt.
- Königstuhl 20, 69117 Heidelberg
- http://www.bergbahn-heidelberg.de/
- +49 6221 5132150






























































































































