Baden-Württemberg Highlights Ausgehen

Schmuckmuseum Pforzheim
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Pforzheim
Völkerkundemuseum vPST
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Metropol
Kinos
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Schocken
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Waranga
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Café Weiß
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Stuttgart
Zimmertheater
Theater
Heidelberg
Theater der Stadt Heidelberg
Theater
Heidelberg
Junges Ensemble Stuttgart
Theater
Stuttgart
Staatsoper Stuttgart
Opern
Stuttgart
Opernhaus
Halle 02
Kulturzentren
Heidelberg
Karlstorbahnhof
Kulturzentren
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Nationaltheater
Theater
Mannheim
Kiste
Bars
Stuttgart
Cave 54
Clubs
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Wagenhallen
Kulturzentren
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Theaterhaus
Theater
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Theaterhaus
Stadtstrand Stuttgart
Lounges
Stuttgart
Transit/Bergamo
Bars
Stuttgart
Kultur- und Kongresszentrum Frauenbad Heidelberg
Kulturzentren
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Jigger & Spoon
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Le Petit Coq
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Im Wizemann
Clubs
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Bairro | Café - Bar
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Schlesinger Int.
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Ackermanns
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Destille
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    Museen

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    Casinos

    Kinos

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  • Schmuckmuseum Pforzheim

    Museen
    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

     

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  • Völkerkundemuseum vPST

    Museen

    In der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.

    Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.

    Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr

    Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr

    Privatführungen auf Anfrage

    

    In der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.

    Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.

    Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr

    Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr

    Privatführungen auf Anfrage

    


  • Ferienregion Sasbachwalden

    Touristeninformation
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
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    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner

    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden  ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.

    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
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    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner

    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden  ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.


  • Casino

    Casinos
    • Casino© Casino Baden-Baden

    Dies ist die älteste Spielbank (seit 1838) Deutschlands, mit barocken, prunkvollen Sälen in Marmor, Gold und Seide und der Atmosphäre der Belle Époque. Roulette, Black Jack, Bakkarat und Poker heißen die Glücksspiele. Herren brauchen ein Jackett, alle einen gültigen Ausweis, um eingelassen zu werden.

    • Casino© Casino Baden-Baden

    Dies ist die älteste Spielbank (seit 1838) Deutschlands, mit barocken, prunkvollen Sälen in Marmor, Gold und Seide und der Atmosphäre der Belle Époque. Roulette, Black Jack, Bakkarat und Poker heißen die Glücksspiele. Herren brauchen ein Jackett, alle einen gültigen Ausweis, um eingelassen zu werden.


  • Metropol

    Kinos

    Die Rückkehr der Kinokultur! Engagierte Bürger haben Stuttgarts Premierenkino vor dem Schicksal einer Boulderhalle bewahrt. Jetzt werkelt zwischen rotem Samt und unter sanierten historischen Kuppeln neueste Technik in drei Sälen – ein fast schon historisches Kinoerlebnis im besten Sinn.

    Die Rückkehr der Kinokultur! Engagierte Bürger haben Stuttgarts Premierenkino vor dem Schicksal einer Boulderhalle bewahrt. Jetzt werkelt zwischen rotem Samt und unter sanierten historischen Kuppeln neueste Technik in drei Sälen – ein fast schon historisches Kinoerlebnis im besten Sinn.


  • Schocken

    Discos

    Auf mehreren Etagen wird für das Nachtleben so einiges geboten. Die geschwungene Theke versorgt die Gäste mit Getränken, während im Keller abgetanzt werden kann. Regelmäßige Livekonzerte bringen Abwechslung in das abendliche Programm.

    • Hirschstraße 36, 70173 Stuttgart

    Auf mehreren Etagen wird für das Nachtleben so einiges geboten. Die geschwungene Theke versorgt die Gäste mit Getränken, während im Keller abgetanzt werden kann. Regelmäßige Livekonzerte bringen Abwechslung in das abendliche Programm.

    • Hirschstraße 36, 70173 Stuttgart

  • Seppl

    Pubs

    Im Winter 1883/84 schlichtete Joseph Ditteney, der damalige Besitzer des Lokals, durch eine Einladung den heftigen Zwist verschiedener Studentencorps. Die fünf Corps revanchierten sich durch das Geschenk je eines Glasfensters mit Wappenritter.

    Im Winter 1883/84 schlichtete Joseph Ditteney, der damalige Besitzer des Lokals, durch eine Einladung den heftigen Zwist verschiedener Studentencorps. Die fünf Corps revanchierten sich durch das Geschenk je eines Glasfensters mit Wappenritter.


  • Waranga

    Bars

    Eine kleine Oase haben die Betreiber des Waranga in der Innenstadt direkt hinterm Kunstmuseum geschaffen. Ruhig wird es hier aber höchstens im Winter, wenn das gemütliche Holz-Leder-Interieur die Gäste ins Innere lockt.

    Eine kleine Oase haben die Betreiber des Waranga in der Innenstadt direkt hinterm Kunstmuseum geschaffen. Ruhig wird es hier aber höchstens im Winter, wenn das gemütliche Holz-Leder-Interieur die Gäste ins Innere lockt.


  • Café Weiß

    Bars
    • regional

    Wahre Kultkneipe mit Butzenscheiben, Kassettendecke und Textiltapeten. Auf der Karte stehen schwäbische Spezialitäten. Gummibärchen und Flips gibt es als Geschenk des Hauses.

    Wahre Kultkneipe mit Butzenscheiben, Kassettendecke und Textiltapeten. Auf der Karte stehen schwäbische Spezialitäten. Gummibärchen und Flips gibt es als Geschenk des Hauses.


  • Zimmertheater

    Theater

    Das 1950 gegründete Privattheater ist weit über Heidelberg bekannt. In unmittelbarer Nähe zur Bühne erlebt das Publikum zumeist zeitgenössische Stücke.

    Das 1950 gegründete Privattheater ist weit über Heidelberg bekannt. In unmittelbarer Nähe zur Bühne erlebt das Publikum zumeist zeitgenössische Stücke.


  • Theater der Stadt Heidelberg

    Theater

    Anspruchsvolles Programm mit Oper, Konzert, Schauspiel und Tanz sowie einem eigenen Ensemble für Kinder- und Jugendtheater. Zusätzlich zum regulären Spielplan veranstaltet das Theater überregional bekannte Festivals wie die Heidelberger Schlossfestspiele, den Heidelberger Stückemarkt, die Tanzbiennale Heidelberg und das Barockfest Winter in Schwetzingen.

    Anspruchsvolles Programm mit Oper, Konzert, Schauspiel und Tanz sowie einem eigenen Ensemble für Kinder- und Jugendtheater. Zusätzlich zum regulären Spielplan veranstaltet das Theater überregional bekannte Festivals wie die Heidelberger Schlossfestspiele, den Heidelberger Stückemarkt, die Tanzbiennale Heidelberg und das Barockfest Winter in Schwetzingen.


  • Junges Ensemble Stuttgart

    Theater

    Das Kinder- und Jugendtheater greift in seinen außergewöhnlichen Produktionen Themen aus der Lebensrealität und der Vorstellungswelt von Kindern und Jugendlichen auf. In Workshops und Spielclubs können Kids selbst aktiv werden.

    Das Kinder- und Jugendtheater greift in seinen außergewöhnlichen Produktionen Themen aus der Lebensrealität und der Vorstellungswelt von Kindern und Jugendlichen auf. In Workshops und Spielclubs können Kids selbst aktiv werden.


  • Staatsoper Stuttgart

    Opern
    • Opernhaus© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    • Oper Stuttgart© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    • Opernhaus© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Sie ist die Grande Dame der Stuttgarter Kulturszene. Seit Mitte der 1990er Jahre wurde das Haus sechsmal als beste Oper in Deutschland ausgezeichnet, auch der Chor gilt als einer der besten im Land. Zwar ist der Hype unter der Intendanz von Albrecht Puhlmann (2006-2011) etwas abgekühlt, trotzdem überzeugt sich in jeder Spielzeit fast eine halbe Million Zuschauer, die jedes Jahr eine der 900 Aufführungen besuchen, von den Qualitäten der Oper in dem eindrucksvollen Sandsteingebäude am Eckensee. Gegenüber, im Gebäude der Staatsgalerie, hat das Kammertheater seine Heimat, wo das Team der Jungen Oper moderne und klassische Inszenierungen speziell für Kinder und Jugendliche auf die Bühne bringt.

    • Opernhaus© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    • Oper Stuttgart© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    • Opernhaus© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Sie ist die Grande Dame der Stuttgarter Kulturszene. Seit Mitte der 1990er Jahre wurde das Haus sechsmal als beste Oper in Deutschland ausgezeichnet, auch der Chor gilt als einer der besten im Land. Zwar ist der Hype unter der Intendanz von Albrecht Puhlmann (2006-2011) etwas abgekühlt, trotzdem überzeugt sich in jeder Spielzeit fast eine halbe Million Zuschauer, die jedes Jahr eine der 900 Aufführungen besuchen, von den Qualitäten der Oper in dem eindrucksvollen Sandsteingebäude am Eckensee. Gegenüber, im Gebäude der Staatsgalerie, hat das Kammertheater seine Heimat, wo das Team der Jungen Oper moderne und klassische Inszenierungen speziell für Kinder und Jugendliche auf die Bühne bringt.


  • Halle 02

    Kulturzentren

    Das Kultur- und Konzerthaus im ehemaligen Güterbahnhof ist einer der Hotspots, wenn es ums Partymachen geht. 90er-Partys, Indie, Elektro und diverse Liveacts gibt es nachts in den alten Lagerhallen auf die Ohren. Neben etablierten Künstlern rocken hier auch Newcomer die Bühne. Tagsüber steigen in den Hallen diverse kulturelle Events, Kunstausstellungen und Flohmärkte. Im Sommer lässt es sich mit einem Bier oder Eis super auf der Wiese neben den Hallen entspannen.

    Das Kultur- und Konzerthaus im ehemaligen Güterbahnhof ist einer der Hotspots, wenn es ums Partymachen geht. 90er-Partys, Indie, Elektro und diverse Liveacts gibt es nachts in den alten Lagerhallen auf die Ohren. Neben etablierten Künstlern rocken hier auch Newcomer die Bühne. Tagsüber steigen in den Hallen diverse kulturelle Events, Kunstausstellungen und Flohmärkte. Im Sommer lässt es sich mit einem Bier oder Eis super auf der Wiese neben den Hallen entspannen.


  • Karlstorbahnhof

    Kulturzentren

    2022 zog die Kultlocation aus dem alten Altstadtbahnhof in ein nagelneues Gebäude in der Südstadt. Im frischen Gewand präsentiert das soziokulturelle Zentrum Konzerte und DJ-Events, aber auch Kabarett, Kleinkunst und Comedy.

    2022 zog die Kultlocation aus dem alten Altstadtbahnhof in ein nagelneues Gebäude in der Südstadt. Im frischen Gewand präsentiert das soziokulturelle Zentrum Konzerte und DJ-Events, aber auch Kabarett, Kleinkunst und Comedy.


  • Nationaltheater

    Theater

    Nach seiner Zerstörung neu erbautes Nationaltheater (1955-1957) mit Großem und Kleinem Haus. Es wurde u.a. durch die Uraufführungen von Schillers "Die Räuber" (1782) berühmt.

    Nach seiner Zerstörung neu erbautes Nationaltheater (1955-1957) mit Großem und Kleinem Haus. Es wurde u.a. durch die Uraufführungen von Schillers "Die Räuber" (1782) berühmt.


  • Kiste

    Bars

    Aus der Kiste wurde zwischenzeitlich die Box und wieder die Kiste, die nun sogar jeden Tag mit einer Jazzband live auf der Bühne aufwarten kann. Geblieben ist natürlich die feine Auswahl an irischen und schottischen Whiskeys.

    Aus der Kiste wurde zwischenzeitlich die Box und wieder die Kiste, die nun sogar jeden Tag mit einer Jazzband live auf der Bühne aufwarten kann. Geblieben ist natürlich die feine Auswahl an irischen und schottischen Whiskeys.


  • Cave 54

    Clubs

    Der Gewölbekeller in der Altstadt, in den du über eine schmale Wendeltreppe hinabsteigst, gilt als ältester Studentenjazzclub Deutschlands. Zahlreiche internationale Größen wie Louis Armstrong oder Carlos Santana spielten schon hier. Heute steigen hier Partys und Jazznights.

    Der Gewölbekeller in der Altstadt, in den du über eine schmale Wendeltreppe hinabsteigst, gilt als ältester Studentenjazzclub Deutschlands. Zahlreiche internationale Größen wie Louis Armstrong oder Carlos Santana spielten schon hier. Heute steigen hier Partys und Jazznights.


  • Wagenhallen

    Kulturzentren

    Die Wagenhallen sind ein spannendes Kulturzentrum, es gibt Kunst, Theater, Konzerte und Tanzabende.

    Die Wagenhallen sind ein spannendes Kulturzentrum, es gibt Kunst, Theater, Konzerte und Tanzabende.


  • Theaterhaus

    Theater
    • Theaterhaus© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Mitreißender Wirbel

    Kultur satt gibt es in der ehemaligen Rheinstahlhalle zu erleben. Ob Literatur, Jazz, Rock und Pop, Kabarett, Comedy oder Politdiskussionen: Der Veranstaltungsort mit dem Flair der Industrievergangenheit zählt zum Spannendsten, was Stuttgart an gehobener Unterhaltung zu bieten hat. Auch die Gauthier Dance Company hat hier ihre Heimat: Wenn du auf mitreißenden, zukunftsweisenden Tanz stehst, solltest du dir auf keinen Fall eine der Inszenierungen entgehen lassen.

    • Theaterhaus© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Mitreißender Wirbel

    Kultur satt gibt es in der ehemaligen Rheinstahlhalle zu erleben. Ob Literatur, Jazz, Rock und Pop, Kabarett, Comedy oder Politdiskussionen: Der Veranstaltungsort mit dem Flair der Industrievergangenheit zählt zum Spannendsten, was Stuttgart an gehobener Unterhaltung zu bieten hat. Auch die Gauthier Dance Company hat hier ihre Heimat: Wenn du auf mitreißenden, zukunftsweisenden Tanz stehst, solltest du dir auf keinen Fall eine der Inszenierungen entgehen lassen.


  • Stadtstrand Stuttgart

    Lounges
    • international

    Der Stadtstrand am Neckarufer gegenüber der Wilhelma lockt mit kühlen Getränken, Snacks vom Grill, Erfrischungsduschen und chilliger Musik.

    Der Stadtstrand am Neckarufer gegenüber der Wilhelma lockt mit kühlen Getränken, Snacks vom Grill, Erfrischungsduschen und chilliger Musik.


  • Transit/Bergamo

    Bars

    Einmal durchgehen bitte, im Transit rein, im Bergamo raus, zwischendrin einen Drink schnappen, ein bisschen Electro oder Hip-Hop inhalieren. Der Laden mit den zwei Eingängen ist wie eine Blaupause für den Party-Hotspot rund um den Hans-im-Glück-Brunnen: raus aus der einen, rein in die nächste Tür von Ruben’s, Mata Hari, Detroit Bar, Kottan, Deli ...

    Einmal durchgehen bitte, im Transit rein, im Bergamo raus, zwischendrin einen Drink schnappen, ein bisschen Electro oder Hip-Hop inhalieren. Der Laden mit den zwei Eingängen ist wie eine Blaupause für den Party-Hotspot rund um den Hans-im-Glück-Brunnen: raus aus der einen, rein in die nächste Tür von Ruben’s, Mata Hari, Detroit Bar, Kottan, Deli ...


  • Kultur- und Kongresszentrum Frauenbad Heidelberg

    Kulturzentren

    Kunst und Kultur unter dem denkmalgeschützten Dach des Alten Hallenbads – für Augen und Ohren ein Highlight mit Konzerten, After-Work-Partys und Eventspecials.

    Kunst und Kultur unter dem denkmalgeschützten Dach des Alten Hallenbads – für Augen und Ohren ein Highlight mit Konzerten, After-Work-Partys und Eventspecials.


  • Jigger & Spoon

    Bars

    Spirituosen hinter Stahlbeton: Die „beste neue Bar des Jahres 2019“ ist eine der coolsten Locations der Stadt. Per Aufzug geht es in den Keller und den ehemaligen Tresorraum einer Bank, wo hinter Stahl- und Gittertüren gediegene Gemütlichkeit wartet. Eindrucksvoll: die Menge und Vielfalt an Drinks und Cocktails.

    Spirituosen hinter Stahlbeton: Die „beste neue Bar des Jahres 2019“ ist eine der coolsten Locations der Stadt. Per Aufzug geht es in den Keller und den ehemaligen Tresorraum einer Bank, wo hinter Stahl- und Gittertüren gediegene Gemütlichkeit wartet. Eindrucksvoll: die Menge und Vielfalt an Drinks und Cocktails.


  • Le Petit Coq

    Bars

    Ein Besuch in der kleinen Bar ist wie eine Zeitreise in die 1930er in den USA. Prohibition herrscht hier aber definitiv keine, Cocktailklassiker und Eigenkreationen sorgen dafür, dass der „kleine Hahn“ zum besten seines Fachs in Stuttgart gehört.

    Ein Besuch in der kleinen Bar ist wie eine Zeitreise in die 1930er in den USA. Prohibition herrscht hier aber definitiv keine, Cocktailklassiker und Eigenkreationen sorgen dafür, dass der „kleine Hahn“ zum besten seines Fachs in Stuttgart gehört.


  • Im Wizemann

    Clubs

    In Sachen kleine und mittelgroße Veranstaltungsorte hat Stuttgart wegen S21 ordentlich Federn lassen müssen. Umso toller ist diese Eventlocation in Bad Cannstatt, die dank ambitioniertem Booking auch noch viele gute Bands in die Stadt holt. Im Happen im Foyer kann man sich vor dem Konzert stärken.

    In Sachen kleine und mittelgroße Veranstaltungsorte hat Stuttgart wegen S21 ordentlich Federn lassen müssen. Umso toller ist diese Eventlocation in Bad Cannstatt, die dank ambitioniertem Booking auch noch viele gute Bands in die Stadt holt. Im Happen im Foyer kann man sich vor dem Konzert stärken.


  • Bairro | Café - Bar

    Bars

    Im Bairro fühlst du dich wie in einem kleinen Café in Lissabon. Direkt am Neuenheimer Marktplatz gibt‘s pastéis de nata, Vinho Verde und portugiesische Tapas. Ob zum Frühstück, zum Mittagessen oder für einen entspannten Abenddrink – wie wäre es mit einem Continental Sour?

    Im Bairro fühlst du dich wie in einem kleinen Café in Lissabon. Direkt am Neuenheimer Marktplatz gibt‘s pastéis de nata, Vinho Verde und portugiesische Tapas. Ob zum Frühstück, zum Mittagessen oder für einen entspannten Abenddrink – wie wäre es mit einem Continental Sour?


  • Schlesinger Int.

    Pubs
    • regional
    Insider-Tipp
    Gerstensaft-Genussreise

    Weil hier die Bierspezialisten residieren, schauen Entdeckungsfreudige gleich mal in den Kühlschrank mit exotischen Biersorten neben der Tür (keine Selbstbedienung!). Sehr fair sind auch die Preise der Küche, die exzellent schwäbisch wie international kocht.

    Insider-Tipp
    Gerstensaft-Genussreise

    Weil hier die Bierspezialisten residieren, schauen Entdeckungsfreudige gleich mal in den Kühlschrank mit exotischen Biersorten neben der Tür (keine Selbstbedienung!). Sehr fair sind auch die Preise der Küche, die exzellent schwäbisch wie international kocht.


  • Ackermanns

    Pubs
    • international
    Insider-Tipp
    Wasser des Lebens

    Bei reihenweise unterschiedlichen Whisk(e)ysorten findet hier so mancher sein Paradies zwischen Connemara und Glenfiddich. Da kann ein Abend schon feuchtfröhlich werden, zumal auch die Biersorten getestet sein wollen. Schön, dass es dabei ganz entspannt zugeht – und die Küche einen weich und bevorzugt schwäbisch auffängt.

    Insider-Tipp
    Wasser des Lebens

    Bei reihenweise unterschiedlichen Whisk(e)ysorten findet hier so mancher sein Paradies zwischen Connemara und Glenfiddich. Da kann ein Abend schon feuchtfröhlich werden, zumal auch die Biersorten getestet sein wollen. Schön, dass es dabei ganz entspannt zugeht – und die Küche einen weich und bevorzugt schwäbisch auffängt.


  • Destille

    Pubs
    Insider-Tipp
    Ein Erpel muss sein!

    Die holzgetäfelte Kneipe mit der Bar unterm Akazienbaum ist am Wochenende immer voll. Berühmt ist die Destille für Schnapskreationen wie den „Gehängten“ oder den sagenumwobenen „Warmen Erpel“. Was da drin ist, weiß keiner so genau, aber wer ihn nicht probiert hat, war nicht in Heidelberg. Nach dem Motto: Wer den Erpel nicht ehrt, ist den Feigenwodka nicht wert. Der ist nämlich richtig lecker!

    Insider-Tipp
    Ein Erpel muss sein!

    Die holzgetäfelte Kneipe mit der Bar unterm Akazienbaum ist am Wochenende immer voll. Berühmt ist die Destille für Schnapskreationen wie den „Gehängten“ oder den sagenumwobenen „Warmen Erpel“. Was da drin ist, weiß keiner so genau, aber wer ihn nicht probiert hat, war nicht in Heidelberg. Nach dem Motto: Wer den Erpel nicht ehrt, ist den Feigenwodka nicht wert. Der ist nämlich richtig lecker!