Athen - Rund um die Akrópolis Must Sees

Naos tis Olympíou Diós
Touristenattraktionen
Athína
Naos tis Olympíou Diós
Archaía Agorá
Touristenattraktionen
Athína
Archaía Agorá
Akrópolis
Touristenattraktionen
Athína
Akrópolis
Mouseío Akrópolis
Museen
Athína
Mouseío Akrópolis
Pláka
Geographical
Athína
Ellinikó Spíti
Möbelhäuser und -geschäfte
Athína
Scholarcheion
Restaurants
Athína
Cine Paris
Kinos
Athína
Museío Archaías Agorás
Museen
Athína
To Kafenío
Cafés
Athína
Dexípos
Kunstgalerien
Athína
O Thanásis
Restaurants
Athína
Saíta
Restaurants
Athína
Athens Festival
Events
Athína
Hans & Gretel
Eisdiele
Athen
Nolan
Restaurants
Athen
Chantradiko
Schmuck
Athina

    Touristenattraktionen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Geographical

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Restaurants

    Kinos

    Cafés

    Kunstgalerien

    Events

    Eisdiele

    Schmuck


  • Naos tis Olympíou Diós

    Touristenattraktionen
    • Naos tis Olympíou Diós© MAIRDUMONT

    Die mächtigsten Säulen Athens gehören zum Olympieion, dem Tempel des Olympischen Zeus. 15 stehen noch aufrecht, eine 16.Säule ist liegend intakt geblieben. Einst besaß der Tempel 104 fast 17 m hohe Marmorsäulen mit einem Gesamtgewicht von 15.500 t. Die Baugeschichte des Tempels erstreckt sich über mehr als 700 Jahre. Erste Arbeiten für einen - allerdings kleineren - Zeus-Tempel an dieser Stelle begannen unter dem Tyrannen Peisistratos vor 550 v.Chr. Seine Söhne Hippias und Hipparch nahmen dann als Erste diesen Riesentempel in Angriff. Erst unter dem römischen Kaiser Hadrian wurde der Tempel um 130 n.Chr. vollendet. In seinem Innern wurden eine Zeus-Statue aus Elfenbein und Gold verehrt und ein Reiterstandbild des Kaisers. Erdbeben zerstörten den Tempel dann im Lauf der Jahrhunderte.

    • Naos tis Olympíou Diós© MAIRDUMONT

    Die mächtigsten Säulen Athens gehören zum Olympieion, dem Tempel des Olympischen Zeus. 15 stehen noch aufrecht, eine 16.Säule ist liegend intakt geblieben. Einst besaß der Tempel 104 fast 17 m hohe Marmorsäulen mit einem Gesamtgewicht von 15.500 t. Die Baugeschichte des Tempels erstreckt sich über mehr als 700 Jahre. Erste Arbeiten für einen - allerdings kleineren - Zeus-Tempel an dieser Stelle begannen unter dem Tyrannen Peisistratos vor 550 v.Chr. Seine Söhne Hippias und Hipparch nahmen dann als Erste diesen Riesentempel in Angriff. Erst unter dem römischen Kaiser Hadrian wurde der Tempel um 130 n.Chr. vollendet. In seinem Innern wurden eine Zeus-Statue aus Elfenbein und Gold verehrt und ein Reiterstandbild des Kaisers. Erdbeben zerstörten den Tempel dann im Lauf der Jahrhunderte.


  • Archaía Agorá

    Touristenattraktionen
    • Archaía Agorá© MAIRDUMONT

    Das Herz der antiken Stadt Athen schlug auf ihrem Markt- und Versammlungsplatz, der Agorá. Auf einer annähernd quadratischen Fläche von etwa 120 mal 120 m hatten viele politische Institutionen ihren Sitz, Götter ihre Tempel, Helden ihre Statuen. Hier provozierte der Philosoph Sokrates die Athener, hier verbrachten Dichter wie Aischylos und Euripides, Politiker wie Perikles und Themistokles, Denker wie Platon und Aristoteles viele Stunden. Die Agorá bildete über 1000 Jahre lang, vom 5.Jh. v.Chr. bis 580 n.Chr., den Mittelpunkt des kommerziellen und gesellschaftlichen Lebens. Was davon übrig blieb, stammt freilich aus ganz unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch in der Antike veränderte sich das Stadtbild ja ständig. Das Bild, das die Agorá heute vermittelt, gehört am ehesten noch in die römische Zeit um Christi Geburt. Zwei Bauten bestimmen den Eindruck: im Osten die Stoá des Attalos, im Westen der Hephaistos-Tempel. Die Stoá des Attalos ist eine 116 m lange, zweigeschossige Säulenhalle, in der wahrscheinlich Läden untergebracht waren. Stoen wie diese umgaben die Agorá auf allen vier Seiten. Die heutige Stoá ist freilich kein antiker Bau, sondern die Rekonstruktion eines im 2.Jh. v.Chr. von Herodes Atticus gestifteten Baus. Das wirtschaftliche und soziale Herz des antiken Athen inmitten eines schönen Gartengeländes.

    • Archaía Agorá© MAIRDUMONT

    Das Herz der antiken Stadt Athen schlug auf ihrem Markt- und Versammlungsplatz, der Agorá. Auf einer annähernd quadratischen Fläche von etwa 120 mal 120 m hatten viele politische Institutionen ihren Sitz, Götter ihre Tempel, Helden ihre Statuen. Hier provozierte der Philosoph Sokrates die Athener, hier verbrachten Dichter wie Aischylos und Euripides, Politiker wie Perikles und Themistokles, Denker wie Platon und Aristoteles viele Stunden. Die Agorá bildete über 1000 Jahre lang, vom 5.Jh. v.Chr. bis 580 n.Chr., den Mittelpunkt des kommerziellen und gesellschaftlichen Lebens. Was davon übrig blieb, stammt freilich aus ganz unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch in der Antike veränderte sich das Stadtbild ja ständig. Das Bild, das die Agorá heute vermittelt, gehört am ehesten noch in die römische Zeit um Christi Geburt. Zwei Bauten bestimmen den Eindruck: im Osten die Stoá des Attalos, im Westen der Hephaistos-Tempel. Die Stoá des Attalos ist eine 116 m lange, zweigeschossige Säulenhalle, in der wahrscheinlich Läden untergebracht waren. Stoen wie diese umgaben die Agorá auf allen vier Seiten. Die heutige Stoá ist freilich kein antiker Bau, sondern die Rekonstruktion eines im 2.Jh. v.Chr. von Herodes Atticus gestifteten Baus. Das wirtschaftliche und soziale Herz des antiken Athen inmitten eines schönen Gartengeländes.


  • Akrópolis

    Touristenattraktionen
    • Akrópolis© MAIRDUMONT

    Athens Akrópolis ist das bekannteste Monument der griechischen Antike. Den Griechen gilt sie als Nationaldenkmal, auf dessen heiligem Boden die Aufseher nicht einmal den Verzehr eines Sandwiches gestatten. Die Akrópolis (griech. Hochstadt) erhebt sich auf einem 156 m hohen Felssockel über der Ebene von Athen. Nach drei Seiten hin fällt der Fels uneinnehmbar steil ab, nur von Westen her ist er zugänglich. Der Blick reicht bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf, Sálamis und Ägina. In der Antike war der Akrópolis-Fels ein idealer Burgberg, der optimalen Schutz vor Feinden bot. Was Besucher heute sehen, vermittelt in Wahrheit einen durchaus schiefen Eindruck. Geblieben sind von den Bauten aus vier Jahrtausenden nämlich nur das Beulé-Tor, die Propyläen, der Nike-Tempel, das Erechtheion und der Parthenon. Diese Bauten prägten v.a. das Bild, das sich die Menschen in den beiden letzten Jh. von der klassischen Antike machten. Die Griechen restaurieren die Bauten heute einem Idealbild gemäß, auf das sich der Stolz ihrer Nation mitbegründet. Manche Kritiker nennen die Akrópolis auch "eine künstliche Ruine". Sie bemängeln, dass in den letzten 160 Jahren alles abgerissen wurde, was nicht ins Bild der Archäologen und Altertumswissenschaftler passte. In der Tat: Im Parthenon erhob sich eine Moschee mit Minarett, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Überall, wo Besucher heute über nacktes Gestein schreiten, standen Ställe und Häuser mit Gärten, drängten sich in den Gassen Menschen und Tiere. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Akrópolis-Felsen stammen aus der zweiten Hälfte des 2.Jts. v.Chr., also aus mykenischer Zeit. Damals stand auf seinem höchsten Punkt der Palast eines Königs. Mit der Einwanderung der dorischen Griechen um 1050 v.Chr. ging das mykenische Königtum unter, der Palast zerfiel. Im 8.Jh. v.Chr. diente die Akrópolis nicht mehr als Sitz eines herausgehobenen Herrschers, denn Athen wurde von gleichberechtigten Adelssippen gemeinsam regiert. Die Akrópolis war jetzt Heiligtum für eine Vielzahl von Gottheiten. Diese wurden nicht nur in Gestalt von Statuen, sondern auch als Naturerscheinungen verehrt. Im Freien und in kleinen Holzbauten waren zahllose Weihegaben aufgestellt, auf Altären wurden Tieropfer dargebracht. Der erste monumentale Tempel der Akrópolis entstand erst im frühen 6.Jh. v.Chr. Er war der Göttin Athena geweiht, die dadurch eindeutig aus der Vielzahl der Gottheiten herausgehoben wurde. Erst um 530 v.Chr. entstanden auf dem Akrópolis-Felsen die ersten reinen Steinbauten. Der mit breiter Unterstützung des einfachen, unter der Adelsherrschaft leidenden Volkes 546 v.Chr. an die Macht gekommene Tyrann Peisistratos und seine Söhne Hipparch und Hippias wollten sich wohl auch selbst ein Denkmal setzen, als sie den alten Athena-Tempel weitgehend niederreißen und durch einen ganz aus Stein gestalteten ersetzen ließen. Außerdem entstand während dieser Tyrannis ein erstes Eingangstor zur Akrópolis und zudem noch ein Heiligtum für die bis dahin v.a. in Brauron verehrte Artemis. All diese Bauten wurden von den Persern vernichtet, vor denen sich die Athener im Jahre 480 v.Chr. völlig auf die Insel Sálamis zurückzogen. Als sie nach der Seeschlacht von Sálamis und der sich 479 v.Chr. anschließenden Landschlacht von Platää zurückkehrten, fanden sie auf der Akrópolis nur noch ein Ruinenfeld vor. 30 Jahre lang blieb es so. Die Ruinen sollten Mahnung und Erinnerung zugleich an die gefährdete Freiheit sein. Athen wandelte sich in den nächsten Jahren zu einem radikaldemokratischen Staat, in dem die Volksversammlung der männlichen freien Vollbürger alle Entscheidungen zu treffen hatte. Das Volk von Athen beschloss um 450 v.Chr., auf dem Akrópolis-Felsen die vier Bauten zu errichten, die Besucher heute bewundern: Parthenon, Nike-Tempel, Propyläen und Erechtheion.

    • Akrópolis© MAIRDUMONT

    Athens Akrópolis ist das bekannteste Monument der griechischen Antike. Den Griechen gilt sie als Nationaldenkmal, auf dessen heiligem Boden die Aufseher nicht einmal den Verzehr eines Sandwiches gestatten. Die Akrópolis (griech. Hochstadt) erhebt sich auf einem 156 m hohen Felssockel über der Ebene von Athen. Nach drei Seiten hin fällt der Fels uneinnehmbar steil ab, nur von Westen her ist er zugänglich. Der Blick reicht bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf, Sálamis und Ägina. In der Antike war der Akrópolis-Fels ein idealer Burgberg, der optimalen Schutz vor Feinden bot. Was Besucher heute sehen, vermittelt in Wahrheit einen durchaus schiefen Eindruck. Geblieben sind von den Bauten aus vier Jahrtausenden nämlich nur das Beulé-Tor, die Propyläen, der Nike-Tempel, das Erechtheion und der Parthenon. Diese Bauten prägten v.a. das Bild, das sich die Menschen in den beiden letzten Jh. von der klassischen Antike machten. Die Griechen restaurieren die Bauten heute einem Idealbild gemäß, auf das sich der Stolz ihrer Nation mitbegründet. Manche Kritiker nennen die Akrópolis auch "eine künstliche Ruine". Sie bemängeln, dass in den letzten 160 Jahren alles abgerissen wurde, was nicht ins Bild der Archäologen und Altertumswissenschaftler passte. In der Tat: Im Parthenon erhob sich eine Moschee mit Minarett, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Überall, wo Besucher heute über nacktes Gestein schreiten, standen Ställe und Häuser mit Gärten, drängten sich in den Gassen Menschen und Tiere. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Akrópolis-Felsen stammen aus der zweiten Hälfte des 2.Jts. v.Chr., also aus mykenischer Zeit. Damals stand auf seinem höchsten Punkt der Palast eines Königs. Mit der Einwanderung der dorischen Griechen um 1050 v.Chr. ging das mykenische Königtum unter, der Palast zerfiel. Im 8.Jh. v.Chr. diente die Akrópolis nicht mehr als Sitz eines herausgehobenen Herrschers, denn Athen wurde von gleichberechtigten Adelssippen gemeinsam regiert. Die Akrópolis war jetzt Heiligtum für eine Vielzahl von Gottheiten. Diese wurden nicht nur in Gestalt von Statuen, sondern auch als Naturerscheinungen verehrt. Im Freien und in kleinen Holzbauten waren zahllose Weihegaben aufgestellt, auf Altären wurden Tieropfer dargebracht. Der erste monumentale Tempel der Akrópolis entstand erst im frühen 6.Jh. v.Chr. Er war der Göttin Athena geweiht, die dadurch eindeutig aus der Vielzahl der Gottheiten herausgehoben wurde. Erst um 530 v.Chr. entstanden auf dem Akrópolis-Felsen die ersten reinen Steinbauten. Der mit breiter Unterstützung des einfachen, unter der Adelsherrschaft leidenden Volkes 546 v.Chr. an die Macht gekommene Tyrann Peisistratos und seine Söhne Hipparch und Hippias wollten sich wohl auch selbst ein Denkmal setzen, als sie den alten Athena-Tempel weitgehend niederreißen und durch einen ganz aus Stein gestalteten ersetzen ließen. Außerdem entstand während dieser Tyrannis ein erstes Eingangstor zur Akrópolis und zudem noch ein Heiligtum für die bis dahin v.a. in Brauron verehrte Artemis. All diese Bauten wurden von den Persern vernichtet, vor denen sich die Athener im Jahre 480 v.Chr. völlig auf die Insel Sálamis zurückzogen. Als sie nach der Seeschlacht von Sálamis und der sich 479 v.Chr. anschließenden Landschlacht von Platää zurückkehrten, fanden sie auf der Akrópolis nur noch ein Ruinenfeld vor. 30 Jahre lang blieb es so. Die Ruinen sollten Mahnung und Erinnerung zugleich an die gefährdete Freiheit sein. Athen wandelte sich in den nächsten Jahren zu einem radikaldemokratischen Staat, in dem die Volksversammlung der männlichen freien Vollbürger alle Entscheidungen zu treffen hatte. Das Volk von Athen beschloss um 450 v.Chr., auf dem Akrópolis-Felsen die vier Bauten zu errichten, die Besucher heute bewundern: Parthenon, Nike-Tempel, Propyläen und Erechtheion.


  • Mouseío Akrópolis

    Museen
    • Mouseío Akrópolis© Lefteris_, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ein Archäologe für dich

    Spannender kann ein Museum nicht sein: Der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi hat den 2009 eingeweihten Bau über den Ausgrabungen eines seit 2019 begehbaren antiken Stadtviertels auf stählerne Träger gestellt und viel begehbares Glas in den Boden, die Decken und die Rampe eingefügt. Selbst aus der obersten Etage blickt man noch auf die antiken Mauern. Die breite Rampe selbst vermittelt das Gefühl, wieder auf die Akrópolis zu steigen; in den Vitrinen an den Seiten sind deshalb auch nur Funde von den Akrópolis-Hängen eingelassen. Alle hier gezeigten Kunstwerke stammen von der Akrópolis und sind fast ausnahmslos frei aufgestellt. Archäologen stehen bereit, um kostenlos deine Fragen zu beantworten. Sie sprechen zumindest Englisch. Das oberste Geschoss gibt den vollen Blick auf den Parthenon frei, von dem die hier ausgestellten Reliefs alle stammen. Vollen Akrópolis-Blick bietet auch die Terrasse der gut gestylten Museums-Cafeteria, die viele Spezialitäten serviert.

    • Mouseío Akrópolis© Lefteris_, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ein Archäologe für dich

    Spannender kann ein Museum nicht sein: Der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi hat den 2009 eingeweihten Bau über den Ausgrabungen eines seit 2019 begehbaren antiken Stadtviertels auf stählerne Träger gestellt und viel begehbares Glas in den Boden, die Decken und die Rampe eingefügt. Selbst aus der obersten Etage blickt man noch auf die antiken Mauern. Die breite Rampe selbst vermittelt das Gefühl, wieder auf die Akrópolis zu steigen; in den Vitrinen an den Seiten sind deshalb auch nur Funde von den Akrópolis-Hängen eingelassen. Alle hier gezeigten Kunstwerke stammen von der Akrópolis und sind fast ausnahmslos frei aufgestellt. Archäologen stehen bereit, um kostenlos deine Fragen zu beantworten. Sie sprechen zumindest Englisch. Das oberste Geschoss gibt den vollen Blick auf den Parthenon frei, von dem die hier ausgestellten Reliefs alle stammen. Vollen Akrópolis-Blick bietet auch die Terrasse der gut gestylten Museums-Cafeteria, die viele Spezialitäten serviert.


  • Pláka

    Geographical
    • © Anastasios71, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Miezen

    In Athens Altstadt steppt bis zum frühen Morgen der touristische Bär. An weitgehend autofreien Gassen reihen sich Cafés, Bars, Tavernen und unendlich viele Läden aneinander, Bargeldautomaten und Altertümer liegen dazwischen. Es gibt auch ruhige Ecken wie das Viertel Anafiótika mit nur einen Meter breiten Stufengassen ganz ohne Kommerz, aber voller Katzen – und abends die breiten Treppen der Odós Mnisikléous, wo in den Tavernen zu griechischer Musik getanzt wird. Zur Orientierung: Die geschäftigen Hauptachsen der Altstadt sind die Odós Adrianoú (viele Shops) und die Odós Kidathinéon (viele Tavernen).

    • Athína
    • © Anastasios71, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Miezen

    In Athens Altstadt steppt bis zum frühen Morgen der touristische Bär. An weitgehend autofreien Gassen reihen sich Cafés, Bars, Tavernen und unendlich viele Läden aneinander, Bargeldautomaten und Altertümer liegen dazwischen. Es gibt auch ruhige Ecken wie das Viertel Anafiótika mit nur einen Meter breiten Stufengassen ganz ohne Kommerz, aber voller Katzen – und abends die breiten Treppen der Odós Mnisikléous, wo in den Tavernen zu griechischer Musik getanzt wird. Zur Orientierung: Die geschäftigen Hauptachsen der Altstadt sind die Odós Adrianoú (viele Shops) und die Odós Kidathinéon (viele Tavernen).

    • Athína

  • Ellinikó Spíti

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Dimítris Kouteliéris kreiert fantasievoll Möbel und kleine Einrichtungsobjekte, Spiegel und Bilderrahmen aus Fundstücken, die er auf Schiffsfriedhöfen und an Stränden selbst gesammelt hat.

    • Odós Kékropos 14, Athína

    Dimítris Kouteliéris kreiert fantasievoll Möbel und kleine Einrichtungsobjekte, Spiegel und Bilderrahmen aus Fundstücken, die er auf Schiffsfriedhöfen und an Stränden selbst gesammelt hat.

    • Odós Kékropos 14, Athína

  • Scholarcheion

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Fünfzehn durch fünf sind drei

    Mezedopolío auf zwei Etagen in einem klassizistischen Haus im Herzen der Altstadt. Der Kellner kommt nach und nach mit Tabletts voller unterschiedlicher Spezialitäten an den Tisch, aus denen man auswählen kann. Kommt man zu zweit, kann man sich zum Festpreis von 20 Euro pro Person fünf verschiedene Gerichte auf den Tisch stellen lassen, dazu ein Getränk und ein Dessert. Zum Angebot gehören meist die Kohlrouladen lachanodolmádes, das leicht scharfe Schweinegulasch bekrí mezé und das kretische Gelberbsenpüree fáva. Die schönsten Plätze sind die beiden Balkons mit je nur einem Tischchen.

    Insider-Tipp
    Fünfzehn durch fünf sind drei

    Mezedopolío auf zwei Etagen in einem klassizistischen Haus im Herzen der Altstadt. Der Kellner kommt nach und nach mit Tabletts voller unterschiedlicher Spezialitäten an den Tisch, aus denen man auswählen kann. Kommt man zu zweit, kann man sich zum Festpreis von 20 Euro pro Person fünf verschiedene Gerichte auf den Tisch stellen lassen, dazu ein Getränk und ein Dessert. Zum Angebot gehören meist die Kohlrouladen lachanodolmádes, das leicht scharfe Schweinegulasch bekrí mezé und das kretische Gelberbsenpüree fáva. Die schönsten Plätze sind die beiden Balkons mit je nur einem Tischchen.


  • Cine Paris

    Kinos
    Insider-Tipp
    Privatvorstellung

    Dachgartenkino mit Blick über die Pláka und auf die Akrópolis. Filme in Englisch mit griechischen Untertiteln. Wenn du früh kommst, ergatterst du vielleicht einen der Tische, die jeweils allein auf einer Art Balkon stehen. Im Erdgeschoss werden Reprints historischer griechischer Filmplakate und Standfotos verkauft.

    Insider-Tipp
    Privatvorstellung

    Dachgartenkino mit Blick über die Pláka und auf die Akrópolis. Filme in Englisch mit griechischen Untertiteln. Wenn du früh kommst, ergatterst du vielleicht einen der Tische, die jeweils allein auf einer Art Balkon stehen. Im Erdgeschoss werden Reprints historischer griechischer Filmplakate und Standfotos verkauft.


  • Museío Archaías Agorás

    Museen
    • © airphoto.gr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saß hier einst Sokrates?

    Der besondere Reiz dieses kleinen Museums liegt darin, dass viele der auf zwei Etagen ausgestellten Objekte vom politischen und privaten Alltag der Menschen vor über 2000 Jahren erzählen. So sieht man zwei Tonmodelle von Schuhen aus der Zeit um 900 v. Chr., bronzene Gewichte von 500 v. Chr. und Bleigewichte aus den beiden ersten vorchristlichen Jahrhunderten. In einer anderen Vitrine wirkt ein Babysitz inklusive Nachttopf aus dem 6.Jh. v. Chr. ganz modern; an anderer Stelle dokumentieren Töpfe, Pfannen, Stövchen, Grillgeräte und ein tragbarer Ofen das Küchenleben vor 2500 Jahren. Scherbengerichte gehörten im Athen des 5.Jhs. v. Chr. zum politischen Alltag. Höchstens einmal jährlich fand eine Volksversammlung mit mindestens 6000 Bürgern statt, die den Namen des Mannes in eine Tonscherbe einritzen durften, den sie am liebsten für zehn Jahre aus der Stadt verbannt haben wollten. Der Unglückliche, auf den die meisten Stimmen entfielen, musste dann ins Exil ziehen. Solche Scherben, óstraka genannt, sind im Museum in großer Zahl zu sehen. Auch eine Wasseruhr ist ausgestellt, die bei Gerichtsverfahren die Redezeit pro Person auf sechs Minuten begrenzte, und eine Art Lottomaschine, mit der öffentliche Ämter nach dem Zufallsprinzip verteilt wurden.

    • © airphoto.gr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saß hier einst Sokrates?

    Der besondere Reiz dieses kleinen Museums liegt darin, dass viele der auf zwei Etagen ausgestellten Objekte vom politischen und privaten Alltag der Menschen vor über 2000 Jahren erzählen. So sieht man zwei Tonmodelle von Schuhen aus der Zeit um 900 v. Chr., bronzene Gewichte von 500 v. Chr. und Bleigewichte aus den beiden ersten vorchristlichen Jahrhunderten. In einer anderen Vitrine wirkt ein Babysitz inklusive Nachttopf aus dem 6.Jh. v. Chr. ganz modern; an anderer Stelle dokumentieren Töpfe, Pfannen, Stövchen, Grillgeräte und ein tragbarer Ofen das Küchenleben vor 2500 Jahren. Scherbengerichte gehörten im Athen des 5.Jhs. v. Chr. zum politischen Alltag. Höchstens einmal jährlich fand eine Volksversammlung mit mindestens 6000 Bürgern statt, die den Namen des Mannes in eine Tonscherbe einritzen durften, den sie am liebsten für zehn Jahre aus der Stadt verbannt haben wollten. Der Unglückliche, auf den die meisten Stimmen entfielen, musste dann ins Exil ziehen. Solche Scherben, óstraka genannt, sind im Museum in großer Zahl zu sehen. Auch eine Wasseruhr ist ausgestellt, die bei Gerichtsverfahren die Redezeit pro Person auf sechs Minuten begrenzte, und eine Art Lottomaschine, mit der öffentliche Ämter nach dem Zufallsprinzip verteilt wurden.


  • To Kafenío

    Cafés
    • regional
    Insider-Tipp
    Ein Füllhorn an Schnäpsen und Likören

    Kleines, sehr gemütliches mezedopolío, im Sommer auch einige Tische auf der Gasse davor. Hier kannst du gut Getränkespezialitäten probieren: z. B. den Zimtlikör tentúra aus Patras, aus der Zitronatzitrone gewonnenen kítro von Náxos oder rakómelo, Tresterschnaps mit Ouzo von Amorgós. Auch verschiedene griechische Craft-Biere kannst du hier kennenlernen. Der hauseigene Rotwein lagert in Eichenfässern im Keller. Starkoch Jamie Oliver war bei einem Besuch begeistert und ließ sich hier zu eigenen Mezédes-Kreationen inspirieren.

    Insider-Tipp
    Ein Füllhorn an Schnäpsen und Likören

    Kleines, sehr gemütliches mezedopolío, im Sommer auch einige Tische auf der Gasse davor. Hier kannst du gut Getränkespezialitäten probieren: z. B. den Zimtlikör tentúra aus Patras, aus der Zitronatzitrone gewonnenen kítro von Náxos oder rakómelo, Tresterschnaps mit Ouzo von Amorgós. Auch verschiedene griechische Craft-Biere kannst du hier kennenlernen. Der hauseigene Rotwein lagert in Eichenfässern im Keller. Starkoch Jamie Oliver war bei einem Besuch begeistert und ließ sich hier zu eigenen Mezédes-Kreationen inspirieren.


  • Dexípos

    Kunstgalerien

    Antónis Pálles kreiert antike Kunst, die noch nicht gefunden wurde: Er lässt sich von Vorbildern in Museen inspirieren, schafft jedoch völlig Neues und oft überraschend Schönes und Witziges.

    Antónis Pálles kreiert antike Kunst, die noch nicht gefunden wurde: Er lässt sich von Vorbildern in Museen inspirieren, schafft jedoch völlig Neues und oft überraschend Schönes und Witziges.


  • O Thanásis

    Restaurants
    • regional

    Die drei Tavernen gleichen Stils sind seit vielen Jahrzehnten auf Souvláki und Hackfleisch-Kebab spezialisiert. Mittags muss man manchmal auf einen frei werdenden Tisch warten, so beliebt sind die Lokale v.a. bei den Athenern. Doch noch viel wichtiger ist die Atmosphäre dieser Straßenlokale: Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, vorbeiziehende Musiker sorgen oft für Tischmusik.

    Die drei Tavernen gleichen Stils sind seit vielen Jahrzehnten auf Souvláki und Hackfleisch-Kebab spezialisiert. Mittags muss man manchmal auf einen frei werdenden Tisch warten, so beliebt sind die Lokale v.a. bei den Athenern. Doch noch viel wichtiger ist die Atmosphäre dieser Straßenlokale: Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, vorbeiziehende Musiker sorgen oft für Tischmusik.


  • Saíta

    Restaurants
    • international

    Eine urige, kleine Kellertaverne mit einigen alten Wandmalereien und Retsína vom Fass. Eine der Spezialitäten des Hauses ist der Schweinebraten mit Staudensellerie in Ei-Zitronen-Sauce.

    Eine urige, kleine Kellertaverne mit einigen alten Wandmalereien und Retsína vom Fass. Eine der Spezialitäten des Hauses ist der Schweinebraten mit Staudensellerie in Ei-Zitronen-Sauce.


  • Athens Festival

    Events

    Oper, Ballett, Konzerte, antikes und modernes Theater, Musical und mehr im antiken Odeon des Herodes Atticus - ein Erlebnis für alle Sinne, präsentiert von renommierten Künstlern, Orchestern und Ensembles aus aller Welt.

    Oper, Ballett, Konzerte, antikes und modernes Theater, Musical und mehr im antiken Odeon des Herodes Atticus - ein Erlebnis für alle Sinne, präsentiert von renommierten Künstlern, Orchestern und Ensembles aus aller Welt.


  • Hans & Gretel

    Eisdiele

    Walt Disney und die Brüder Grimm standen Pate für das Design des ungewöhnlichsten Eissalons Athens. Statt Waffeln werden hier pausenlos dicke Röhrchen aus einer Art Pfannkuchenteig gerollt und gebacken, dann mit Eis und allerlei anderem ganz nach Wahl gefüllt. Chimney Cakes nennt sich dieser Hochgenuss. Für Kinder gibt’s drinnen eine Märchenhöhle, ansonsten sitzt man vor dem Lokal auf Hockern und lässt sein Eis von Passanten bestaunen.

    Walt Disney und die Brüder Grimm standen Pate für das Design des ungewöhnlichsten Eissalons Athens. Statt Waffeln werden hier pausenlos dicke Röhrchen aus einer Art Pfannkuchenteig gerollt und gebacken, dann mit Eis und allerlei anderem ganz nach Wahl gefüllt. Chimney Cakes nennt sich dieser Hochgenuss. Für Kinder gibt’s drinnen eine Märchenhöhle, ansonsten sitzt man vor dem Lokal auf Hockern und lässt sein Eis von Passanten bestaunen.


  • Nolan

    Restaurants
    • japanisch

    Mit Fusion Cuisine lockt das moderne kleine Lokal mit Spitzenküche. Kabeljau-Burger, Entenkeule mit sauer eingelegten Maronen oder grüne Bohnen mit Leber, Orange und Birne weisen die ungewöhnliche Richtung.

    Mit Fusion Cuisine lockt das moderne kleine Lokal mit Spitzenküche. Kabeljau-Burger, Entenkeule mit sauer eingelegten Maronen oder grüne Bohnen mit Leber, Orange und Birne weisen die ungewöhnliche Richtung.


  • Chantradiko

    Schmuck

    Du machst dir deinen Modeschmuck lieber selbst oder willst einem Kind etwas mitbringen? In diesem großen Laden findest du eine Riesenauswahl an farbigen Perlen zum Auffädeln, Schnüre, Kettchen, Spangen und was Schmuckbastler sonst so brauchen.

    Du machst dir deinen Modeschmuck lieber selbst oder willst einem Kind etwas mitbringen? In diesem großen Laden findest du eine Riesenauswahl an farbigen Perlen zum Auffädeln, Schnüre, Kettchen, Spangen und was Schmuckbastler sonst so brauchen.