Asturien Must Sees

Gijón
Geographical
Gijón
Oviedo
Geographical
Oviedo
Ribadesella
Geographical
Ribadesella
Llanes
Geographical
Llanes
Playa de Torimbia
Strände
Llanes
Playa de Gulpiyuri
Strände
Llanes
Cuevas de Tito Bustillo
Landschaftliche Highlights
Ribadesella
Playa de La Concha
Strände
Cudillero
Colombres
Geographical
Colombres

    Geographical

    Geographical

    Strände

    Landschaftliche Highlights


  • Gijón

    Geographical
    • © dvoevnore, Shutterstock

    In Asturiens größte Stadt (285 000 Ew., auf Asturisch Xixón) 30 km nordöstlich von Oviedo verliebt man sich kaum auf den ersten Blick. Sie besitzt überwiegend Industrie- und Hafencharakter, bietet jedoch auch nette Seiten: den Sporthafen, die Playa de San Lorenzo sowie das historische Fischerviertel Cimadevilla mit seiner Plaza Mayor und der Plaza Jovellanos. Hier schwärmt man mit Herzenslust in die Kneipen aus.

    • 33209 Gijón
    • © dvoevnore, Shutterstock

    In Asturiens größte Stadt (285 000 Ew., auf Asturisch Xixón) 30 km nordöstlich von Oviedo verliebt man sich kaum auf den ersten Blick. Sie besitzt überwiegend Industrie- und Hafencharakter, bietet jedoch auch nette Seiten: den Sporthafen, die Playa de San Lorenzo sowie das historische Fischerviertel Cimadevilla mit seiner Plaza Mayor und der Plaza Jovellanos. Hier schwärmt man mit Herzenslust in die Kneipen aus.

    • 33209 Gijón

  • Oviedo

    Geographical
    • © Marcelo Suarez, Shutterstock

    Oviedo, die Hauptstadt (221 000 Ew.) des Fürstentums Asturien mit ihrem bildschönen historischen Zentrum mit zahllosen Plätzen und Plätzchen, gilt als sauberste Stadt Spaniens.

    • Oviedo
    • © Marcelo Suarez, Shutterstock

    Oviedo, die Hauptstadt (221 000 Ew.) des Fürstentums Asturien mit ihrem bildschönen historischen Zentrum mit zahllosen Plätzen und Plätzchen, gilt als sauberste Stadt Spaniens.

    • Oviedo

  • Ribadesella

    Geographical
    • © LouieLea, Shutterstock

    Der Río Sella teilt die Stadt in zwei Hälften: Der historische Teil im Osten ist denkmalgeschützt. Am Hafen, im 13.Jh. vom kastilischen König Alfons X. gegründet, findet man zahlreiche Tapas-Bars. Der neue Teil im Westen schmiegt sich an die Playa de Santamaria, im Sommer ein beliebtes Badeziel.

    • © LouieLea, Shutterstock

    Der Río Sella teilt die Stadt in zwei Hälften: Der historische Teil im Osten ist denkmalgeschützt. Am Hafen, im 13.Jh. vom kastilischen König Alfons X. gegründet, findet man zahlreiche Tapas-Bars. Der neue Teil im Westen schmiegt sich an die Playa de Santamaria, im Sommer ein beliebtes Badeziel.


  • Llanes

    Geographical
    • © aguilarphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen wie Hugh Grant

    Bei Sommerfrischlern ist dieser Fischerort (13 500 Ew.) an den Ausläufern der Sierra de Cuera beliebt. Klar, drum herum gibts gut 30 Strände und zu den Picos de Europa ist es auch nicht weit. In der kleinen, mittelalterlichen Altstadt mit Kirchen, Palästen, Türmen und den Resten der Stadtmauer scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Kein Wunder, dass hier etliche Filme gedreht wurden. Die Tour Itinerarios de Cine führt zu 25 Drehorten in und um Llanes, z. B. an die Playa de Borizu, wohin es Hugh Grant 1987 verschlug, oder zur „Indianer“-Villa Palacio de Partarríu, in der für den Kulthorrorstreifen „Das Waisenhaus“ (El Orfanato, 2007) von Juan Antonio Bayona gedreht wurde. Den Plan dazu gibts in der Touristeninfo. Geschmackssache sind die Cubos de la Memoria des Künstlers Agustín Ibarrola, der die Wellenbrecher im Hafen bunt bemalte. Für die einen ein Wahrzeichen der Stadt und ein herausragendes Kunstwerk, das die Geschichte und Kultur des Orts darstellt, für die anderen ein Haufen störender Farbkleckse. Natürlich gibts im schönen Fischerort auch schönen Fisch, besonders guten z. B. bei El Bálamu im Fischerhafen. Das Retiro im nahen Pancar hat sogar einen Stern.

    • © aguilarphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen wie Hugh Grant

    Bei Sommerfrischlern ist dieser Fischerort (13 500 Ew.) an den Ausläufern der Sierra de Cuera beliebt. Klar, drum herum gibts gut 30 Strände und zu den Picos de Europa ist es auch nicht weit. In der kleinen, mittelalterlichen Altstadt mit Kirchen, Palästen, Türmen und den Resten der Stadtmauer scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Kein Wunder, dass hier etliche Filme gedreht wurden. Die Tour Itinerarios de Cine führt zu 25 Drehorten in und um Llanes, z. B. an die Playa de Borizu, wohin es Hugh Grant 1987 verschlug, oder zur „Indianer“-Villa Palacio de Partarríu, in der für den Kulthorrorstreifen „Das Waisenhaus“ (El Orfanato, 2007) von Juan Antonio Bayona gedreht wurde. Den Plan dazu gibts in der Touristeninfo. Geschmackssache sind die Cubos de la Memoria des Künstlers Agustín Ibarrola, der die Wellenbrecher im Hafen bunt bemalte. Für die einen ein Wahrzeichen der Stadt und ein herausragendes Kunstwerk, das die Geschichte und Kultur des Orts darstellt, für die anderen ein Haufen störender Farbkleckse. Natürlich gibts im schönen Fischerort auch schönen Fisch, besonders guten z. B. bei El Bálamu im Fischerhafen. Das Retiro im nahen Pancar hat sogar einen Stern.


  • Playa de Torimbia

    Strände
    • © VSM Fotografia, Shutterstock

    Die 500 m lange Playa de Torimbia mit ihrer nahezu perfekt geschwungenen Muschelform zählt zu den schönsten Stränden Nordspaniens.

    • © VSM Fotografia, Shutterstock

    Die 500 m lange Playa de Torimbia mit ihrer nahezu perfekt geschwungenen Muschelform zählt zu den schönsten Stränden Nordspaniens.


  • Playa de Gulpiyuri

    Strände
    • © Migel, Shutterstock

    Der Strand gilt mit gut 40 m Länge als kleinster Asturiens. Eigentlich ist er gar keiner, sondern eine Doline, also eine Senke im Karstgestein. Diese Doline liegt zwar gut 100 m hinter der Küstenlinie, wird aber bei Flut durch unterirdische Höhlen in den umgebenden Felsen mit Meerwasser versorgt, sodass es Ebbe und Flut gibt.

    • Playa de Gulpiyuri, 33593 Llanes
    • © Migel, Shutterstock

    Der Strand gilt mit gut 40 m Länge als kleinster Asturiens. Eigentlich ist er gar keiner, sondern eine Doline, also eine Senke im Karstgestein. Diese Doline liegt zwar gut 100 m hinter der Küstenlinie, wird aber bei Flut durch unterirdische Höhlen in den umgebenden Felsen mit Meerwasser versorgt, sodass es Ebbe und Flut gibt.

    • Playa de Gulpiyuri, 33593 Llanes

  • Cuevas de Tito Bustillo

    Landschaftliche Highlights

    Etwas außerhalb des Hafenstädtchens Ribadesella können Höhlenfans die prähistorischen Felsbilder in dieser nach einem ihrer Entdecker benannten Höhle bestaunen. Die teils in den Stein geritzten, teils aufgemalten Tierbilder und Symbole wurden erst 1968 entdeckt und zählen zum Unesco- Welterbe. Der Besucherzugang ist strikt begrenzt, eine frühzeitige Reservierung daher unerlässlich! Vertiefende Infos dazu liefert das moderne Zentrum Prähistorischer Kunst.

    Etwas außerhalb des Hafenstädtchens Ribadesella können Höhlenfans die prähistorischen Felsbilder in dieser nach einem ihrer Entdecker benannten Höhle bestaunen. Die teils in den Stein geritzten, teils aufgemalten Tierbilder und Symbole wurden erst 1968 entdeckt und zählen zum Unesco- Welterbe. Der Besucherzugang ist strikt begrenzt, eine frühzeitige Reservierung daher unerlässlich! Vertiefende Infos dazu liefert das moderne Zentrum Prähistorischer Kunst.


  • Playa de La Concha

    Strände
    • © Kevin George, Shutterstock

    Jeder Region ihren Muschelstrand. Die 700 m lange asturische Concha ist zwar nicht halb so schick wie die im baskischen San Sebastián, aber trotzdem wunderschön.

    • Cudillero
    • © Kevin George, Shutterstock

    Jeder Region ihren Muschelstrand. Die 700 m lange asturische Concha ist zwar nicht halb so schick wie die im baskischen San Sebastián, aber trotzdem wunderschön.

    • Cudillero

  • Colombres

    Geographical
    • © Jose Arcos Aguilar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gedenken an die „spanische Titanic“

    Das wie im Dornröschenschlaf liegende Dörfchen ist ein echtes „Indianer“-Nest und außergewöhnlich gut erhalten. Die Tour La Huella Indiana führt zu den beeindruckendsten Gebäuden und erzählt die Geschichte ihrer Erbauer. Das Archivo de Indianos – Museo de la Emigración ist untergebracht in einem Palast von 1906 – einem Musterbeispiel der „Indianer“-Architektur –, der von einem mit teils aus Amerika mitgebrachten Pflanzen bestückten Park umgeben ist. Neugierige können ihre Nasen in alte Überseekoffer stecken und gucken, was die Auswanderer so alles an Habseligkeiten mitgenommen haben. Beklemmend sind die Bilder der bei Schiffsunglücken während der Emigration Ertrunkenen im zweiten Stock, darunter der größte Dampfer „Príncipe de Asturias“, der 1916 sank und 445 Menschen in den Tod riss.

    • 33590 Colombres
    • © Jose Arcos Aguilar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gedenken an die „spanische Titanic“

    Das wie im Dornröschenschlaf liegende Dörfchen ist ein echtes „Indianer“-Nest und außergewöhnlich gut erhalten. Die Tour La Huella Indiana führt zu den beeindruckendsten Gebäuden und erzählt die Geschichte ihrer Erbauer. Das Archivo de Indianos – Museo de la Emigración ist untergebracht in einem Palast von 1906 – einem Musterbeispiel der „Indianer“-Architektur –, der von einem mit teils aus Amerika mitgebrachten Pflanzen bestückten Park umgeben ist. Neugierige können ihre Nasen in alte Überseekoffer stecken und gucken, was die Auswanderer so alles an Habseligkeiten mitgenommen haben. Beklemmend sind die Bilder der bei Schiffsunglücken während der Emigration Ertrunkenen im zweiten Stock, darunter der größte Dampfer „Príncipe de Asturias“, der 1916 sank und 445 Menschen in den Tod riss.

    • 33590 Colombres