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Gran Canarias höchstgelegenes Bergdorf Artenara ist voller (Wohn-)Höhlen: Museen und Kapellen, Restaurants und Läden – alles ist in Fels geschlagen.
Schon die Altkanarier wussten: Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig – im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch - auf 1270 m Höhe kann es im Winter mächtig kalt werden.
Artenara Sehenswertes & Restaurants


Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
Museen
Artenara
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
Barranco de la Aldea
Landschaftliche Highlights © T-Vision, Shutterstock
Eine Schlucht wie aus einem Karl-May-Roman: Die Vegetation ist flach und karg. Man hört nur noch die Vögel, die im Binsengestrüpp flacher Tümpel herumtollen. Diese sind der Rest von Flüssen, die einst die gewaltigen Rinnen aus dem Fels wuschen.
- GC 210, La Aldea de San Nicolás
© T-Vision, Shutterstock
Eine Schlucht wie aus einem Karl-May-Roman: Die Vegetation ist flach und karg. Man hört nur noch die Vögel, die im Binsengestrüpp flacher Tümpel herumtollen. Diese sind der Rest von Flüssen, die einst die gewaltigen Rinnen aus dem Fels wuschen.
- GC 210, La Aldea de San Nicolás
Iglesia San Matías
Architektonische HighlightsDie Kolonialkirche steht mitten in der Fußgängerzone. Ungewöhnlich für Gran Canaria ist das große Tonnengewölbe des Mittelschiffs mit seinen feinen Holzkassetten aus kanarischer Kiefer.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 04
Die Kolonialkirche steht mitten in der Fußgängerzone. Ungewöhnlich für Gran Canaria ist das große Tonnengewölbe des Mittelschiffs mit seinen feinen Holzkassetten aus kanarischer Kiefer.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 04
Virgen de la Cuevita
TouristenattraktionenDie Höhlenkapelle - ein ca. 80 m2 großer Raum, der in einen vertikalen Abbruch gemeißelt wurde - ist der Schutzpatronin der Volksmusikanten und Radfahrer gewidmet. Aus dem Fels wurden bankartige Nischen geschabt, ein erhöht liegender Erker war den Honoratioren des Dorfes vorbehalten. Auch der originelle Beichtstuhl, der Altar und die Kanzel wurden aus dem Tuffstein gearbeitet.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Die Höhlenkapelle - ein ca. 80 m2 großer Raum, der in einen vertikalen Abbruch gemeißelt wurde - ist der Schutzpatronin der Volksmusikanten und Radfahrer gewidmet. Aus dem Fels wurden bankartige Nischen geschabt, ein erhöht liegender Erker war den Honoratioren des Dorfes vorbehalten. Auch der originelle Beichtstuhl, der Altar und die Kanzel wurden aus dem Tuffstein gearbeitet.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Mesón Mirador La Cilla
Restaurants- regional
Man erreicht Artenaras schönstes Lokal durch einen ca. 50 m langen Tunnel oberhalb der Kirche. An seinem Ende öffnet sich eine Terrasse, von der man eine grandiose Bergsicht genießen kann. Das Essen wird hier fast zur Nebensache.
- Camino de la Cilla 8, Artenara
Man erreicht Artenaras schönstes Lokal durch einen ca. 50 m langen Tunnel oberhalb der Kirche. An seinem Ende öffnet sich eine Terrasse, von der man eine grandiose Bergsicht genießen kann. Das Essen wird hier fast zur Nebensache.
- Camino de la Cilla 8, Artenara
Casas Cuevas, Museo Etnográfico
MuseenLohnenswert ist der Blick in dieses Höhlenmuseum mit original eingerichteten Wohnräumen.
- Calle Párroco Domingo Báez 13, 35350 Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Lohnenswert ist der Blick in dieses Höhlenmuseum mit original eingerichteten Wohnräumen.
- Calle Párroco Domingo Báez 13, 35350 Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Restaurante la casa del Correo
Restaurants- regional
Lokal gegenüber der Kirche mit schmackhafter garbanzada (Kichererbseneintopf), von zwei Kanarierinnen engagiert geführt.
- Plaza San Matías 5, 35350 Artenara
Lokal gegenüber der Kirche mit schmackhafter garbanzada (Kichererbseneintopf), von zwei Kanarierinnen engagiert geführt.
- Plaza San Matías 5, 35350 Artenara
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