Araba (Álava) Must Sees

Laguardia
Geographical
Laguardia
Calle del Laurel
Touristenattraktionen
Logroño
Vitoria
Geographical
Vitoria
Vitoria
Rioja Alavesa
Landschaftliche Highlights
Labastida
Parque Natural de Izki
Landschaftliche Highlights
Korres
Parque Natural de Valderejo
Landschaftliche Highlights
Lalastra
Museo Fournier de Naipes
Museen
Vitoria
Anillo Verde - Parque de Salburua
Botanische Gärten & Parks
Vitoria-Gasteiz

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Laguardia

    Geographical
    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte Plaza Mayor. Der hier gekelterte Wein wird im Ort unterirdisch in riesigen Lagern aufbewahrt.

    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte Plaza Mayor. Der hier gekelterte Wein wird im Ort unterirdisch in riesigen Lagern aufbewahrt.


  • Calle del Laurel

    Touristenattraktionen

    Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.

    • Calle del Laurel, 26001 Logroño

    Hier reiht sich Bar an Bar und es gibt Wein und Häppchen zu günstigen Preisen. Die Einheimischen schwören auf ihre Kneipengasse, jede Bar (und davon gibt es auf engstem Raum etwa 30) fährt ihre eigenen Spezialitäten auf. Freitags und samstags kann es abends brechend voll werden.

    • Calle del Laurel, 26001 Logroño

  • Vitoria

    Geographical
    • Vitoria© MAIRDUMONT

    Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.

    • Vitoria© MAIRDUMONT

    Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.


  • Rioja Alavesa

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Süffeln wie der Papst

    Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!

    • © Alberto Loyo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Süffeln wie der Papst

    Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!


  • Parque Natural de Izki

    Landschaftliche Highlights

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.


  • Parque Natural de Valderejo

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.

    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.


  • Museo Fournier de Naipes

    Museen

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.


  • Anillo Verde - Parque de Salburua

    Botanische Gärten & Parks
    • © Basotxerri, Shutterstock

    Knarrende Blesshühner, grunzende Wasserrallen, plappernde Störche – das sind nur einige Vertreter der buntgemischten Bewohnerschar aus Fauna und Flora, die im Naturpark Salburua, etwa 3 km vom Zentrum, heimisch ist.

    • © Basotxerri, Shutterstock

    Knarrende Blesshühner, grunzende Wasserrallen, plappernde Störche – das sind nur einige Vertreter der buntgemischten Bewohnerschar aus Fauna und Flora, die im Naturpark Salburua, etwa 3 km vom Zentrum, heimisch ist.