Apulien Must Sees

Lecce
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Lecce
Martina Franca
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Locorotondo
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Alberobello
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Alberobello
Alberobello
Castel del Monte
Architektonische Highlights
Andria
Castel del Monte
Museo Archeologico Nazionale di Taranto
Museen
Taranto
Basilica Cattedrale di San Nicola Pellegrino
Architektonische Highlights
Trani
Foresta Umbra
Landschaftliche Highlights
Monte Sant'Angelo
Polignano a Mare
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Polignano a Mare
Festival Nazionale "La Notte della Taranta"
Events
Melpignano
Santa Maria Annunziata
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Otranto
Grotte di Castellana
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Castellana Grotte
Grotte di Castellana
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Troia
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Museo Nazionale Jatta
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Ruvo di Puglia
Parco Archaeologico Egnazia
Touristenattraktionen
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Basilica San Nicola
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Bari
Otranto
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Otranto
Isole Tremiti
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Isole Tremiti
Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia
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Manfredonia
Gallipoli
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Gallipoli
Troia
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Troia
Grottaglie
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Grottaglie
Basilica di Santa Caterina d'Alessandria
Touristenattraktionen
Galatina
Parco Nazionale Alta Murgia
Botanische Gärten & Parks
Gravina in Puglia
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Gravina in Puglia
Küste südlich von Otranto
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Tricase Porto
Südküste von Vieste
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Vieste
Festival della Valle d’Itria
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Gargano
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Gargano
Barockfassaden in Lecce
Architektonische Highlights
Lecce

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    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Events

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Lecce

    Geographical
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    In der lebendigen Universitätsstadt feiert die barocke Architektur ein Fest. Zwischen dem 16.und 18.Jh. entstanden zahlreiche sehenswerte Bauten im Stile des "Lecceser Barocks". Dafür geben der Dom und die Basilika Santa Croce mit verschwenderisch gestalteter Fassade eindrucksvolle Beispiele.

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    In der lebendigen Universitätsstadt feiert die barocke Architektur ein Fest. Zwischen dem 16.und 18.Jh. entstanden zahlreiche sehenswerte Bauten im Stile des "Lecceser Barocks". Dafür geben der Dom und die Basilika Santa Croce mit verschwenderisch gestalteter Fassade eindrucksvolle Beispiele.


  • Martina Franca

    Geographical
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Im 17.Jh. schwebte Herzog Caracciolo für seine Stadt ein glanzvolleres Bild als das des Mittelalters vor. Sie wurde neu gestaltet und zeigt heute das heiter-üppige Gesicht von Barock und Rokoko. Bei einem Bummel trifft man auf den mächtigen Palazzo Ducale und auf viele hübsche Bürgerhäuser.

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Im 17.Jh. schwebte Herzog Caracciolo für seine Stadt ein glanzvolleres Bild als das des Mittelalters vor. Sie wurde neu gestaltet und zeigt heute das heiter-üppige Gesicht von Barock und Rokoko. Bei einem Bummel trifft man auf den mächtigen Palazzo Ducale und auf viele hübsche Bürgerhäuser.


  • Locorotondo

    Geographical
    • © cge2010, Shutterstock

    Kaum touristisch und trotzdem zauberhaft, so findet man den auf einer Anhöhe gelegenen Hauptort des Valle d'Itria. Statt einer Mauer umschließt eine dichte weiße Häuserfront die kreisförmige Stadtanlage. Zum Besuchsprogramm gehören die klassizistische Kirche und ein Glas des berühmten Weißweins.

    • © cge2010, Shutterstock

    Kaum touristisch und trotzdem zauberhaft, so findet man den auf einer Anhöhe gelegenen Hauptort des Valle d'Itria. Statt einer Mauer umschließt eine dichte weiße Häuserfront die kreisförmige Stadtanlage. Zum Besuchsprogramm gehören die klassizistische Kirche und ein Glas des berühmten Weißweins.


  • Alberobello

    Geographical
    • Alberobello© MAIRDUMONT

    Alberobello ist eine der wichtigsten touristischen Attraktionen Italiens. In Scharen strömen die Besucher hierher, um die putzigen Steinhäuser mit dem charakteristischen Kegeldach zu bestaunen. Gelegenheit dazu gibt es hier reichlich, wie der Blick vom Dach des Heimatmuseums eindrucksvoll beweist.

    • Alberobello© MAIRDUMONT

    Alberobello ist eine der wichtigsten touristischen Attraktionen Italiens. In Scharen strömen die Besucher hierher, um die putzigen Steinhäuser mit dem charakteristischen Kegeldach zu bestaunen. Gelegenheit dazu gibt es hier reichlich, wie der Blick vom Dach des Heimatmuseums eindrucksvoll beweist.


  • Castel del Monte

    Architektonische Highlights
    • Castel del Monte© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen

    Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.

    • Castel del Monte© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen

    Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.


  • Museo Archeologico Nazionale di Taranto

    Museen

    Das 1887 gegründete Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Fundstücken griechischen und römischen Ursprungs. Auf unterschiedlichen Ebenen wird der Besucher in verschiedene geschichtliche Epochen von der griechischen Antike bis zum Mittelalter geführt. Beim Museumsrundgang lassen sich verschiedene Skulpturen, Gemälde, Mosaike und Gebrauchsgegenstände aus altertümlicher Zeit sowie besonders beeindruckende Gold- und Silberschmuckstücke begutachten. Außerdem wird die Geschichte der Stadt Taranto dargestellt.

    Das 1887 gegründete Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Fundstücken griechischen und römischen Ursprungs. Auf unterschiedlichen Ebenen wird der Besucher in verschiedene geschichtliche Epochen von der griechischen Antike bis zum Mittelalter geführt. Beim Museumsrundgang lassen sich verschiedene Skulpturen, Gemälde, Mosaike und Gebrauchsgegenstände aus altertümlicher Zeit sowie besonders beeindruckende Gold- und Silberschmuckstücke begutachten. Außerdem wird die Geschichte der Stadt Taranto dargestellt.


  • Basilica Cattedrale di San Nicola Pellegrino

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.

    • © trabantos, Shutterstock

    Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.


  • Foresta Umbra

    Landschaftliche Highlights
    • © joeborg, Shutterstock

    Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.

    • © joeborg, Shutterstock

    Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.


  • Polignano a Mare

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Apuliens Hotspot für neue Kunst

    Diesem Traumstädtchen unter blauem Himmel und über blauem Meer ist der Kultsong „Volare“ von Domenico Modugno gewidmet, der hier zur Welt kam. Die zum Meer hin offene, Altstadt scheint wie aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen. Fjordähnliche Buchten mit Kies an türkisfarbenem Wasser öffnen sich zwischen den Steinwänden – die berühmteste und fotogenste ist s Cala Porto –, und Grotten durchsetzen die Felsen. Berühmt ist die weit verzweigte Grotta Palazzese, die spektakuläre Location eines natürlich ziemlich touristischen Restaurants. Einen tollen Blick hast du von der ehemaligen Römerbrücke über der Bucht Cala Porto mit Badezugang. Fotogen ist direkt am Meer die trutzige Benediktinerabtei San Vito. Sommerlaunige Bioküche serviert die Mint Cucina Fresca, ein kleines Altstadtlokal: cosy, vintage, fröhlich und mal was anderes. Superfrische rohe Meeresfrüchte, Fischtatar und knusprig Frittiertes erhältst du im beliebten Imbisslokal Pescaria. Neben Domenico Modugno besitzt das Städtchen eine weitere lokale Berühmtheit: Pino Pascali (1935–68). Das Werk dieses Arte-Povera-Künstlers der 1960er-Jahre inspiriert heute zu spannenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Museo Pino Pascali. Ein Ziel in den Anhöhen der Murge landeinwärts ist die reizvolle, auf ca. 200 m Höhe liegende Ortschaft Conversano mit einer imposanten Burganlage (normannisch, aber in der Renaissance erweitert), einer spätromanischen Kathedrale und einem stimmungsvollen Benediktinerkonvent im Zentrum.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Apuliens Hotspot für neue Kunst

    Diesem Traumstädtchen unter blauem Himmel und über blauem Meer ist der Kultsong „Volare“ von Domenico Modugno gewidmet, der hier zur Welt kam. Die zum Meer hin offene, Altstadt scheint wie aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen. Fjordähnliche Buchten mit Kies an türkisfarbenem Wasser öffnen sich zwischen den Steinwänden – die berühmteste und fotogenste ist s Cala Porto –, und Grotten durchsetzen die Felsen. Berühmt ist die weit verzweigte Grotta Palazzese, die spektakuläre Location eines natürlich ziemlich touristischen Restaurants. Einen tollen Blick hast du von der ehemaligen Römerbrücke über der Bucht Cala Porto mit Badezugang. Fotogen ist direkt am Meer die trutzige Benediktinerabtei San Vito. Sommerlaunige Bioküche serviert die Mint Cucina Fresca, ein kleines Altstadtlokal: cosy, vintage, fröhlich und mal was anderes. Superfrische rohe Meeresfrüchte, Fischtatar und knusprig Frittiertes erhältst du im beliebten Imbisslokal Pescaria. Neben Domenico Modugno besitzt das Städtchen eine weitere lokale Berühmtheit: Pino Pascali (1935–68). Das Werk dieses Arte-Povera-Künstlers der 1960er-Jahre inspiriert heute zu spannenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Museo Pino Pascali. Ein Ziel in den Anhöhen der Murge landeinwärts ist die reizvolle, auf ca. 200 m Höhe liegende Ortschaft Conversano mit einer imposanten Burganlage (normannisch, aber in der Renaissance erweitert), einer spätromanischen Kathedrale und einem stimmungsvollen Benediktinerkonvent im Zentrum.


  • Festival Nazionale "La Notte della Taranta"

    Events
    • © I. Noyan Yilmaz, Shutterstock

    In einer Augustnacht bringt der hypnotische Rhythmus der archaischen Pizzica-Taranta-Musik erstklassige Weltmusiker und Tausende zum Feiern nach Melpignano.

    • © I. Noyan Yilmaz, Shutterstock

    In einer Augustnacht bringt der hypnotische Rhythmus der archaischen Pizzica-Taranta-Musik erstklassige Weltmusiker und Tausende zum Feiern nach Melpignano.


  • Santa Maria Annunziata

    Architektonische Highlights
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.

    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.


  • Grotte di Castellana

    Landschaftliche Highlights
    • Grotte di Castellana© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stille Märchenhöhle

    Das Werk von Milliarden von Kalktröpfchen: Nahe der Ortschaft Castellana an der SS 377 (gut ausgeschildert) öffnet sich 70 m tief im karstigen Murge-Gestein das weitläufigste Grottensystem Italiens. Über unzählige Jahre hat sich das Wasser eines Flusses durch Risse und Spalten in die Tiefe gegraben, das Gestein ausgehöhlt und in bis zu 60 m hohen Gewölben die traumhaftesten Gebilde aus Kalkablagerungen geschaffen – Stalaktiten und Stalagmiten, die von oben und unten aufeinander zuwachsen – auch eine grandiose Kulisse für die sommerlichen Tanz- und Theaterevents Hell In The Cave. Es herrschen kühle Temperaturen bei ca. 15 Grad. Empfehlenswert sind eine warme Jacke und rutschfestes Schuhwerk. Du kannst die Grotten auf zwei geführten Wanderungen erkunden, einer kurzen Tour (1 km lang, etwa 1 Std.) und einer langen (ca. 3 km lang, etwa 2 Std.) mit Grotta Bianca. Die Touren beginnen tgl. um 10 Uhr, auch deutsche Führungen. Eine kleinere Grotte ohne Touristenrummel und zu viel günstigerem Eintritt, dafür mit fantastischen Alabastergebilden ist die Grotta del Trullo am nordwestlichen Ortsrand des nahen Städtchens Putignano, das in ganz Italien berühmt für seinen großartigen Karneval ist. Das köstliche Eis der Gelateria Frescolatte gibt es das ganze Jahr über.

    • Grotte di Castellana© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stille Märchenhöhle

    Das Werk von Milliarden von Kalktröpfchen: Nahe der Ortschaft Castellana an der SS 377 (gut ausgeschildert) öffnet sich 70 m tief im karstigen Murge-Gestein das weitläufigste Grottensystem Italiens. Über unzählige Jahre hat sich das Wasser eines Flusses durch Risse und Spalten in die Tiefe gegraben, das Gestein ausgehöhlt und in bis zu 60 m hohen Gewölben die traumhaftesten Gebilde aus Kalkablagerungen geschaffen – Stalaktiten und Stalagmiten, die von oben und unten aufeinander zuwachsen – auch eine grandiose Kulisse für die sommerlichen Tanz- und Theaterevents Hell In The Cave. Es herrschen kühle Temperaturen bei ca. 15 Grad. Empfehlenswert sind eine warme Jacke und rutschfestes Schuhwerk. Du kannst die Grotten auf zwei geführten Wanderungen erkunden, einer kurzen Tour (1 km lang, etwa 1 Std.) und einer langen (ca. 3 km lang, etwa 2 Std.) mit Grotta Bianca. Die Touren beginnen tgl. um 10 Uhr, auch deutsche Führungen. Eine kleinere Grotte ohne Touristenrummel und zu viel günstigerem Eintritt, dafür mit fantastischen Alabastergebilden ist die Grotta del Trullo am nordwestlichen Ortsrand des nahen Städtchens Putignano, das in ganz Italien berühmt für seinen großartigen Karneval ist. Das köstliche Eis der Gelateria Frescolatte gibt es das ganze Jahr über.


  • Cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale di Santa Maria Assunta© MAIRDUMONT

    Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.

    • Cattedrale di Santa Maria Assunta© MAIRDUMONT

    Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.


  • Museo Nazionale Jatta

    Museen

    Eines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.

    Eines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.


  • Parco Archaeologico Egnazia

    Touristenattraktionen
    • © Ba_peuceta, Shutterstock

    Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen, griechischen und römischen Siedlungsresten, die sich bis ans Meer erstrecken. Der Besuch beginnt mit dem Museo Archeologico Nazionale, das anschaulich die Funde zeigt, allen voran die berühmte Gnathia-Keramik und das römische Mosaik. der „Drei Grazien“.

    • © Ba_peuceta, Shutterstock

    Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen, griechischen und römischen Siedlungsresten, die sich bis ans Meer erstrecken. Der Besuch beginnt mit dem Museo Archeologico Nazionale, das anschaulich die Funde zeigt, allen voran die berühmte Gnathia-Keramik und das römische Mosaik. der „Drei Grazien“.


  • Basilica San Nicola

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.

    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.


  • Otranto

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Die apulische Kleinstadt liegt am Meer und bietet eine hübsche Altstadt mit Stadtmauer, eine aragonische Festung und eine Kathedrale, die es sich zu besichtigen lohnt.

    • © leoks, Shutterstock

    Die apulische Kleinstadt liegt am Meer und bietet eine hübsche Altstadt mit Stadtmauer, eine aragonische Festung und eine Kathedrale, die es sich zu besichtigen lohnt.


  • Isole Tremiti

    Landschaftliche Highlights
    • © vololibero, Shutterstock

    Fast wünschte man der felsigen Inselgruppe – inmitten klaren, grünblauen Wassers und unter strengem Naturschutz – weniger Beliebtheit, wenn in der Hochsaison die Massen der Tagesbesucher von den Ausflugsbooten ausschwärmen. Nur zwei der fünf Inseln der Isole Tremiti sind das Jahr über von etwa 250 Insulanern bewohnt: San Domino (2 km2) und San Nicola (0,45 km2). San Domino bedecken lichte Wälder aus Pinien und Aleppokiefern, durch die du auf weichen Wanderwegen spazieren kannst. Kleine Badebuchten ermöglichen an der felsigen Küste den Zugang zum Meer, dazu kommen Grotten mit phantastischen Lichtspielen – ideal für Taucher und Schnorchler. Auf San Domino befinden sich auch die meisten Unterkünfte und Restaurants, allerdings ist hier alles ein wenig teurer als auf dem Festland. Nach San Nicola, einer eher kargen Insel mit steilem, schroffem Fels, kannst du übersetzen (Pendelverkehr zwischen den Inseln), um dir die eindrucksvollen Reste einer befestigten Klosteranlage aus dem 11.Jh. anzuschauen. Die Abteikirche Santa Maria a Mare besitzt prächtige Fußbodenmosaike. Fährboote fahren ganzjährig täglich von Termoli aus (Fahrtdauer ca. 90 Min., Schnellboot 50 Min.). In der Sommersaison gibt es tägliche Verbindungen von Peschici, Vieste, Foce Varano und Manfredonia aus.

    • © vololibero, Shutterstock

    Fast wünschte man der felsigen Inselgruppe – inmitten klaren, grünblauen Wassers und unter strengem Naturschutz – weniger Beliebtheit, wenn in der Hochsaison die Massen der Tagesbesucher von den Ausflugsbooten ausschwärmen. Nur zwei der fünf Inseln der Isole Tremiti sind das Jahr über von etwa 250 Insulanern bewohnt: San Domino (2 km2) und San Nicola (0,45 km2). San Domino bedecken lichte Wälder aus Pinien und Aleppokiefern, durch die du auf weichen Wanderwegen spazieren kannst. Kleine Badebuchten ermöglichen an der felsigen Küste den Zugang zum Meer, dazu kommen Grotten mit phantastischen Lichtspielen – ideal für Taucher und Schnorchler. Auf San Domino befinden sich auch die meisten Unterkünfte und Restaurants, allerdings ist hier alles ein wenig teurer als auf dem Festland. Nach San Nicola, einer eher kargen Insel mit steilem, schroffem Fels, kannst du übersetzen (Pendelverkehr zwischen den Inseln), um dir die eindrucksvollen Reste einer befestigten Klosteranlage aus dem 11.Jh. anzuschauen. Die Abteikirche Santa Maria a Mare besitzt prächtige Fußbodenmosaike. Fährboote fahren ganzjährig täglich von Termoli aus (Fahrtdauer ca. 90 Min., Schnellboot 50 Min.). In der Sommersaison gibt es tägliche Verbindungen von Peschici, Vieste, Foce Varano und Manfredonia aus.


  • Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia

    Museen

    Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.

    Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.


  • Gallipoli

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Die Hafenstadt Gallipoli liegt im Salent und damit auf der Halbinsel, die den südlichsten Zipfel Apuliens ausmacht. Ihre Altstadt befindet sich in spektakulärer Lage auf einer Felseninsel im ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland und der Neustadt verbunden ist. Zum besseren Schutz gegen Angriffe von der See aus wurde sie im 14.Jahrhundert mit einer hohen Mauer umgeben. Wie viele andere Städte hat auch Gallipoli alle Machthaber Apuliens persönlich kennengelernt und war somit den verschiedensten kulturellen Einflüssen ausgesetzt. Von den Messapiern als Anxa gegründet, wurde es eine griechische Kolonie namens Kalè polis, “Schöne Stadt”, und schließlich gaben ihm die Römer seinen heutigen Namen. Mit dem Bau der Via Traiana erfolgte auch die Anbindung der Stadt Gallipoli an Brindisi und damit an die bedeutendste römische Verkehrsstraße ihrer Zeit, die Via Appia. Dadurch gewann die Hafenstadt enorm an Bedeutung. Das erkannten auch die Sarazenen, welche sie schließlich einnahmen und fünfzig Jahre lang besetzt hielten. Wenn man die engen, gewundenen Straßen und weißen Häuser betrachtet, welche sich als Schutz um idyllische Innenhöfe lagern, erkennt man deutlich den architektonischen Einfluss aus dem Morgenland. Im weiteren Verlauf der wechselvollen Geschichte kamen die Normannen, dann die Staufer, die mit dem Bau eines Schlosses begannen. Schließlich die Anjou, welchen die Stadt wiederholte Veränderungen an ihrem Kastell zu verdanken hat, nach ihnen die Aragonier, welche die heute so präsenten Rundtürme anbauen ließen. Mit diesen scheint sich die Festung trotzig der Brandung des Meeres entgegen zu werfen. Unter den Bourbonen entstanden im 17.Jahrhundert zahlreiche barocke Kirchen und private Wohnpaläste. Zu den schönsten architektonischen Beispielen für den üppig dekorativen Baustil aus dem rosafarbenen Sandstein des Salent gehört die Kathedrale Sant'Agata. Hinter ihrer prächtigen Fassade verbirgt sie zudem zahlreiche bedeutende Gemälde aus dem 17.und 18.Jahrhundert. Doch schauen in Gallipolis Altstadt noch viele weitere Kirchen auf das Meer hinaus. Wie fast überall in Apulien ist der Strand nicht weit entfernt. Bereits in Altstadtnähe befindet sich der kleine Strand Seno della Purità. Aber auch nördlich und südlich befinden sich Strände. Von Torre Vecchia aus zieht sich einer der beliebtesten Strände des Salento mehrere Kilometer am türkisfarbenen Meer entlang.

    • © leoks, Shutterstock

    Die Hafenstadt Gallipoli liegt im Salent und damit auf der Halbinsel, die den südlichsten Zipfel Apuliens ausmacht. Ihre Altstadt befindet sich in spektakulärer Lage auf einer Felseninsel im ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland und der Neustadt verbunden ist. Zum besseren Schutz gegen Angriffe von der See aus wurde sie im 14.Jahrhundert mit einer hohen Mauer umgeben. Wie viele andere Städte hat auch Gallipoli alle Machthaber Apuliens persönlich kennengelernt und war somit den verschiedensten kulturellen Einflüssen ausgesetzt. Von den Messapiern als Anxa gegründet, wurde es eine griechische Kolonie namens Kalè polis, “Schöne Stadt”, und schließlich gaben ihm die Römer seinen heutigen Namen. Mit dem Bau der Via Traiana erfolgte auch die Anbindung der Stadt Gallipoli an Brindisi und damit an die bedeutendste römische Verkehrsstraße ihrer Zeit, die Via Appia. Dadurch gewann die Hafenstadt enorm an Bedeutung. Das erkannten auch die Sarazenen, welche sie schließlich einnahmen und fünfzig Jahre lang besetzt hielten. Wenn man die engen, gewundenen Straßen und weißen Häuser betrachtet, welche sich als Schutz um idyllische Innenhöfe lagern, erkennt man deutlich den architektonischen Einfluss aus dem Morgenland. Im weiteren Verlauf der wechselvollen Geschichte kamen die Normannen, dann die Staufer, die mit dem Bau eines Schlosses begannen. Schließlich die Anjou, welchen die Stadt wiederholte Veränderungen an ihrem Kastell zu verdanken hat, nach ihnen die Aragonier, welche die heute so präsenten Rundtürme anbauen ließen. Mit diesen scheint sich die Festung trotzig der Brandung des Meeres entgegen zu werfen. Unter den Bourbonen entstanden im 17.Jahrhundert zahlreiche barocke Kirchen und private Wohnpaläste. Zu den schönsten architektonischen Beispielen für den üppig dekorativen Baustil aus dem rosafarbenen Sandstein des Salent gehört die Kathedrale Sant'Agata. Hinter ihrer prächtigen Fassade verbirgt sie zudem zahlreiche bedeutende Gemälde aus dem 17.und 18.Jahrhundert. Doch schauen in Gallipolis Altstadt noch viele weitere Kirchen auf das Meer hinaus. Wie fast überall in Apulien ist der Strand nicht weit entfernt. Bereits in Altstadtnähe befindet sich der kleine Strand Seno della Purità. Aber auch nördlich und südlich befinden sich Strände. Von Torre Vecchia aus zieht sich einer der beliebtesten Strände des Salento mehrere Kilometer am türkisfarbenen Meer entlang.


  • Troia

    Geographical
    • © czech wanderer, Shutterstock

    Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.

    • 71029 Troia
    • © czech wanderer, Shutterstock

    Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.

    • 71029 Troia

  • Grottaglie

    Geographical
    • © ValerioMei, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tolle Funde einer Hausrenovierung

    Wer Keramik mag, dekorierte Vasen, Geschirr, Krüge, der ist hier im berühmten Keramikstädtchen genau richtig und hat bei der Ansammlung von Werkstätten und Showrooms im historischen quartiere della ceramica nur noch die Qual der Wahl. Typisch ist das helle, rustikale Geschirr mit blauen Punkten und dem bunten Hahn, am schönsten sind die Windlichter. Feinste Lichtspiele zaubern die Keramiklampen von Francesco Fasano. Ein Museum mit alter und neuer Keramik findet sich in der Burganlage Castello Episcopio. Keramiker Mimmo Vestita lässt sich nicht zweimal um den Besuch seiner Gartenvilla im Zentrum mit seiner Sammlung alter Keramik in in Stein geschlagenen Zisternen sowie der unterirdischen, byzantinisch ausgemalten Krypta bitten: Casa Vestiata.

    • 74023 Grottaglie
    • © ValerioMei, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tolle Funde einer Hausrenovierung

    Wer Keramik mag, dekorierte Vasen, Geschirr, Krüge, der ist hier im berühmten Keramikstädtchen genau richtig und hat bei der Ansammlung von Werkstätten und Showrooms im historischen quartiere della ceramica nur noch die Qual der Wahl. Typisch ist das helle, rustikale Geschirr mit blauen Punkten und dem bunten Hahn, am schönsten sind die Windlichter. Feinste Lichtspiele zaubern die Keramiklampen von Francesco Fasano. Ein Museum mit alter und neuer Keramik findet sich in der Burganlage Castello Episcopio. Keramiker Mimmo Vestita lässt sich nicht zweimal um den Besuch seiner Gartenvilla im Zentrum mit seiner Sammlung alter Keramik in in Stein geschlagenen Zisternen sowie der unterirdischen, byzantinisch ausgemalten Krypta bitten: Casa Vestiata.

    • 74023 Grottaglie

  • Basilica di Santa Caterina d'Alessandria

    Touristenattraktionen
    • © lauravr, Shutterstock

    An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.

    • © lauravr, Shutterstock

    An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.


  • Parco Nazionale Alta Murgia

    Botanische Gärten & Parks
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.

    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.


  • Gravina in Puglia

    Geographical
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich bei Gravina in Puglia zu Spalten, Canyons und Grotten, die – heute kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, man macht einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt sowie die Paläste einstiger geistlicher Würdenträger wie der Palazzo Sottile Meninni (heute schönes kleines Hotel) verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz. Allgegenwärtiges Souvenir ist die bunte Tonpfeife in Form eines Vögelchens, cola cola genannt.

    • 70024 Gravina in Puglia
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich bei Gravina in Puglia zu Spalten, Canyons und Grotten, die – heute kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, man macht einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt sowie die Paläste einstiger geistlicher Würdenträger wie der Palazzo Sottile Meninni (heute schönes kleines Hotel) verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz. Allgegenwärtiges Souvenir ist die bunte Tonpfeife in Form eines Vögelchens, cola cola genannt.

    • 70024 Gravina in Puglia

  • Küste südlich von Otranto

    Landschaftliche Highlights
    • © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Hochsaisonfülle entfliehen

    Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.

    • 73039 Tricase Porto
    • © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Hochsaisonfülle entfliehen

    Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.

    • 73039 Tricase Porto

  • Südküste von Vieste

    Landschaftliche Highlights
    • © vololibero, Shutterstock

    Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Vieste
    • © vololibero, Shutterstock

    Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Vieste

  • Festival della Valle d’Itria

    Events

    Eine gehobene Stimmung durchweht die Stadt, wenn hier Mitte Juli bis Mitte August das renommierte Opernfestival Festival della Valle d’Itria stattfindet.

    Eine gehobene Stimmung durchweht die Stadt, wenn hier Mitte Juli bis Mitte August das renommierte Opernfestival Festival della Valle d’Itria stattfindet.


  • Gargano

    Landschaftliche Highlights
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommer in Flaschen

    Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.

    • 71013 Gargano
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommer in Flaschen

    Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.

    • 71013 Gargano

  • Barockfassaden in Lecce

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.

    • Lecce
    • © Gimas, Shutterstock

    Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.

    • Lecce