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Anogia

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Anógia
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Spílaio Sventóni
Landschaftliche Highlights
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Museío Potamiós
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    Landschaftliche Highlights

    Museen

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  • Anógia

    Geographical
    • © Peter Maerky, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eins der ältesten kafenía des Landes

    Wo schlägt das Herz des „wahren Kreta“? Die meisten Einheimischen werden dir antworten: In Anógia! Und zwar gleich in dreifacher Hinsicht: In den Ohren haben sie dabei vor allem die traditionelle kretische Musik der Familie Xyloúris, die als musikalische Königsdynastie der Insel gilt und aus Anógia kommt. Der Stammsitz der Familie an der unteren Platía des Dorfs ist heute ein Museum. Gegenüber machen es sich Jung und Alt im rund 150 Jahre alten, besonders urigen kafenío Míchalos unter Maulbeerbäumen gemütlich, egal, ob bei Kaffee und dem Grießblätterteigkuchen galaktoboúreko oder bei rakí und mezédes. In den Köpfen der Kreter ist Anógia daneben das Symbol des Widerstands gegen die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die brannten den Ort 1944 als Rache für die blamable Entführung ihres Generals von Kreipe nach Ägypten nieder und erschossen alle männlichen Dorfbewohner, derer sie habhaft werden konnten. Daran erinnern eine Tafel und ein Denkmal am Rathaus im oberen Dorfteil. Als „Herz Kretas“ gilt Anógia aber auch, weil die größten Schafs- und Ziegenherden der Insel hier leben. Über 100 000 Tiere liefern Milch, Käse und Fleisch. Sie weiden vor allem auf der zur Gemeinde gehörenden menschenleeren Nída-Hochebene zu Füßen des Psilorítis, auf die eine 21 km lange Straße hinaufführt. Ihr Fleisch lockt viele Kreter besonders an Wochenenden in die Tavernen von Anógia. Besonders gut: Gagáris im obersten Dorfteil an der abwärts führenden Einbahnstraße. Dort oben steht auch das Infozentrum für den Geopark Psilorítis, wo man kostenlos Wandervorschläge samt Karten für Kretas höchstes Gebirge erhält.

    • Anógia
    • © Peter Maerky, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eins der ältesten kafenía des Landes

    Wo schlägt das Herz des „wahren Kreta“? Die meisten Einheimischen werden dir antworten: In Anógia! Und zwar gleich in dreifacher Hinsicht: In den Ohren haben sie dabei vor allem die traditionelle kretische Musik der Familie Xyloúris, die als musikalische Königsdynastie der Insel gilt und aus Anógia kommt. Der Stammsitz der Familie an der unteren Platía des Dorfs ist heute ein Museum. Gegenüber machen es sich Jung und Alt im rund 150 Jahre alten, besonders urigen kafenío Míchalos unter Maulbeerbäumen gemütlich, egal, ob bei Kaffee und dem Grießblätterteigkuchen galaktoboúreko oder bei rakí und mezédes. In den Köpfen der Kreter ist Anógia daneben das Symbol des Widerstands gegen die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Die brannten den Ort 1944 als Rache für die blamable Entführung ihres Generals von Kreipe nach Ägypten nieder und erschossen alle männlichen Dorfbewohner, derer sie habhaft werden konnten. Daran erinnern eine Tafel und ein Denkmal am Rathaus im oberen Dorfteil. Als „Herz Kretas“ gilt Anógia aber auch, weil die größten Schafs- und Ziegenherden der Insel hier leben. Über 100 000 Tiere liefern Milch, Käse und Fleisch. Sie weiden vor allem auf der zur Gemeinde gehörenden menschenleeren Nída-Hochebene zu Füßen des Psilorítis, auf die eine 21 km lange Straße hinaufführt. Ihr Fleisch lockt viele Kreter besonders an Wochenenden in die Tavernen von Anógia. Besonders gut: Gagáris im obersten Dorfteil an der abwärts führenden Einbahnstraße. Dort oben steht auch das Infozentrum für den Geopark Psilorítis, wo man kostenlos Wandervorschläge samt Karten für Kretas höchstes Gebirge erhält.

    • Anógia

  • Axós

    Geographical
    • © fritz16, Shutterstock

    Das sehr ursprünglich gebliebene Bergdorf ist auch für einen mehrtägigen Urlaub interessant: Hier wohnt man in einem kretischer Architektur nachempfundenen Dorf in traditionell eingerichteten Studios mit offenem Kamin mitten in der Natur. Zum breiten ökotouristischen Angebot gehören die mögliche Teilnahme an landwirtschaftlichen Aktivitäten und an der Käseherstellung, botanische Wanderungen und ornithologische Touren.

    • 740 51 Axós
    • © fritz16, Shutterstock

    Das sehr ursprünglich gebliebene Bergdorf ist auch für einen mehrtägigen Urlaub interessant: Hier wohnt man in einem kretischer Architektur nachempfundenen Dorf in traditionell eingerichteten Studios mit offenem Kamin mitten in der Natur. Zum breiten ökotouristischen Angebot gehören die mögliche Teilnahme an landwirtschaftlichen Aktivitäten und an der Käseherstellung, botanische Wanderungen und ornithologische Touren.

    • 740 51 Axós

  • Zonianá

    Geographical
    • © mahout, Shutterstock

    Am Rand des Bergdorfs liegt die schöne, 550 m lange Sventóni-Tropfsteinhöhle, die man mit Führungen besichtigen kann.

    • © mahout, Shutterstock

    Am Rand des Bergdorfs liegt die schöne, 550 m lange Sventóni-Tropfsteinhöhle, die man mit Führungen besichtigen kann.


  • Spílaio Sventóni

    Landschaftliche Highlights

    Am Rand des Bergdorfs Zonianá liegt diese schöne, 550 m lange Tropfsteinhöhle, die man mit Führung besichtigen kann.

    Am Rand des Bergdorfs Zonianá liegt diese schöne, 550 m lange Tropfsteinhöhle, die man mit Führung besichtigen kann.


  • Museío Potamiós

    Museen

    In diesem Wachsfigurenmuseum sind wichtige Ereignisse der kretischen Geschichte nachgestellt.

    In diesem Wachsfigurenmuseum sind wichtige Ereignisse der kretischen Geschichte nachgestellt.