Andalusien - Der Südwesten Must Sees

Paraje Natural El Torcal de Antequera
Landschaftliche Highlights
Antequera
Paraje Natural El Torcal de Antequera
Cueva de Nerja
Landschaftliche Highlights
Nerja
Cueva de Nerja
Ronda
Geographical
Ronda
Ronda
Museo Picasso
Museen
Málaga
Museo Picasso
Frigiliana
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Frigiliana
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Cádiz
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Cádiz
Tarifa
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Tarifa
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Garganta del Chorro
Landschaftliche Highlights
Álora
Plaza de los Naranjos
Touristenattraktionen
Marbella
Tajo de Ronda
Landschaftliche Highlights
Ronda
Tajo de Ronda
Centre Pompidou Málaga
Museen
Málaga
Caminito del Rey
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Malaga Museum
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Málaga
Gibraltar
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Gibraltar
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Jerez de la Frontera
Geographical
Jerez de la Frontera
Castillo de Gibralfaro
Architektonische Highlights
Málaga
Castillo de Gibralfaro
Upper Rock Nature Reserve
Botanische Gärten & Parks
Gibraltar
Upper Rock Nature Reserve
Casares
Geographical
Casares
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Antequera
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Antequera
Salobreña
Geographical
Salobreña
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Museo Carmen Thyssen
Museen
Málaga
Balcón de Europa
Touristenattraktionen
Nerja
Teleférico Benalmádena
Touristenattraktionen
Benalmádena
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El Pimpi
Weinlokale
Málaga
ZZ Pub
Pubs
Málaga

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Weinlokale

    Pubs


  • Paraje Natural El Torcal de Antequera

    Landschaftliche Highlights
    • Paraje Natural El Torcal de Antequera© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.

    • Paraje Natural El Torcal de Antequera© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.


  • Cueva de Nerja

    Landschaftliche Highlights
    • Cueva de Nerja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geniale Akustik

    Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.

    • Cueva de Nerja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geniale Akustik

    Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.


  • Ronda

    Geographical
    • Ronda© MAIRDUMONT

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise. Der über 100 m tiefe Einschnitt der Tajo-Schlucht spaltet die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär eine Brücke über den steinernen Schlund. Mit Altstadtgassen, der Kirche Santa María la Mayor, dem historisch wertvollen Palacio de Mondragón, Arabischen Bädern und der Stierkampfarena gibt es in Ronda abwechslungsreiche Ziele zu entdecken. Ein Bummel über die Plaza de España und durch die Fußgängerzone um die Carrera Espinel sowie ein Spaziergang durch den kleinen Stadtpark Alameda del Tajo runden den Besuch von Ronda ab.

    • Ronda© MAIRDUMONT

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise. Der über 100 m tiefe Einschnitt der Tajo-Schlucht spaltet die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär eine Brücke über den steinernen Schlund. Mit Altstadtgassen, der Kirche Santa María la Mayor, dem historisch wertvollen Palacio de Mondragón, Arabischen Bädern und der Stierkampfarena gibt es in Ronda abwechslungsreiche Ziele zu entdecken. Ein Bummel über die Plaza de España und durch die Fußgängerzone um die Carrera Espinel sowie ein Spaziergang durch den kleinen Stadtpark Alameda del Tajo runden den Besuch von Ronda ab.


  • Museo Picasso

    Museen
    • Museo Picasso© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.

    • Museo Picasso© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.


  • Frigiliana

    Geographical
    • Frigiliana© MAIRDUMONT

    Je höher man die schmalen Gassen des durch und durch weißen Ortes emporklimmt, desto mehr fühlt man sich in maurische Zeiten zurückversetzt. Heute lässt sich hier, neben viel Keramik, auch Zuckerrohrhonig erwerben.

    • Frigiliana© MAIRDUMONT

    Je höher man die schmalen Gassen des durch und durch weißen Ortes emporklimmt, desto mehr fühlt man sich in maurische Zeiten zurückversetzt. Heute lässt sich hier, neben viel Keramik, auch Zuckerrohrhonig erwerben.


  • Cádiz

    Geographical
    • © viledevil, Thinkstock

    Ganz Cádiz ist am frühen Abend auf dem Campo del Sur oder der Alameda de Apodaca unterwegs, um die Seeluft und die letzten Sonnenstrahlen über dem Meer zu genießen. Die älteste Stadt Europas (gegründet im 11.Jh. v.Chr. von Phöniziern) ist an drei Seiten vom Atlantik umgeben und zum Wasser hin mit einem Mauerring befestigt. Nur im Westen liegt davor ein kleiner Strand. Innerhalb der Mauern prägen barocke Stadthäuser, z.T. mit hohen Aussichtstürmen, das Bild. Von hier aus schauten die Händler, ob sich ihre Schiffe dem Hafen näherten. Cádiz erhielt 1717 das Monopol für den Handel mit Lateinamerika, der zuvor Sevilla reich gemacht hatte.

    • © viledevil, Thinkstock

    Ganz Cádiz ist am frühen Abend auf dem Campo del Sur oder der Alameda de Apodaca unterwegs, um die Seeluft und die letzten Sonnenstrahlen über dem Meer zu genießen. Die älteste Stadt Europas (gegründet im 11.Jh. v.Chr. von Phöniziern) ist an drei Seiten vom Atlantik umgeben und zum Wasser hin mit einem Mauerring befestigt. Nur im Westen liegt davor ein kleiner Strand. Innerhalb der Mauern prägen barocke Stadthäuser, z.T. mit hohen Aussichtstürmen, das Bild. Von hier aus schauten die Händler, ob sich ihre Schiffe dem Hafen näherten. Cádiz erhielt 1717 das Monopol für den Handel mit Lateinamerika, der zuvor Sevilla reich gemacht hatte.


  • Tarifa

    Geographical
    • Tarifa© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Tarifa wurde benannt nach dem Berberführer Tariq ibn Ziyad, der 710 n.Chr. erstmals die Straße von Gibraltar überquerte und damit die Eroberung Iberiens vorbereitete. Die Atmosphäre schmeckt ein wenig nach Goa und Australien, versetzt mit einem kräftigen Schuss maurischer Vergangenheit. Hier, am südlichsten Zipfel Spaniens, bläst der Wind durch die Meerenge, sodass Baden oft kein Spaß ist. Die Surfer finden das gut - Tarifa ist High Wind Area.

    • Tarifa© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Tarifa wurde benannt nach dem Berberführer Tariq ibn Ziyad, der 710 n.Chr. erstmals die Straße von Gibraltar überquerte und damit die Eroberung Iberiens vorbereitete. Die Atmosphäre schmeckt ein wenig nach Goa und Australien, versetzt mit einem kräftigen Schuss maurischer Vergangenheit. Hier, am südlichsten Zipfel Spaniens, bläst der Wind durch die Meerenge, sodass Baden oft kein Spaß ist. Die Surfer finden das gut - Tarifa ist High Wind Area.


  • Garganta del Chorro

    Landschaftliche Highlights
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.

    • 29500 Álora
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.

    • 29500 Álora

  • Plaza de los Naranjos

    Touristenattraktionen
    • © JosephWGallagher, Shutterstock

    Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.

    • © JosephWGallagher, Shutterstock

    Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.


  • Tajo de Ronda

    Landschaftliche Highlights
    • Tajo de Ronda© Glow Images

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.

    • 29400 Ronda
    • Tajo de Ronda© Glow Images

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.

    • 29400 Ronda

  • Centre Pompidou Málaga

    Museen
    • © AMJ Fotografia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Würfel darf gefallen

    Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.

    • © AMJ Fotografia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Würfel darf gefallen

    Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.


  • Caminito del Rey

    Touristenattraktionen
    • © MRony, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt ...

    Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.

    • © MRony, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt ...

    Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.


  • Malaga Museum

    Museen
    • © JTF Boettcher, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tisch mit Ausblick

    Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.

    • © JTF Boettcher, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tisch mit Ausblick

    Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.


  • Gibraltar

    Geographical
    • Gibraltar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Spar dir den Parkstress!

    Ein Kalksteinmassiv, 425 m hoch, kurz The Rock genannt: Das ist Gibraltar (38 000 Ew.). 1704 stürmten die Engländer den Fels und gaben ihn zum Leidwesen Spaniens seither nicht aus der Hand. Eine kleine Landmasse mit großer politischer Sprengkraft und einer Bevölkerungsdichte wie in London, mit fish ’n’ chips, Briefkästen der Royal Mail und einer Zufahrt, die kurioserweise über die Landebahn des Flughafens führt. Politisch sieht es zurzeit nach Entspannung aus: Der Zaun zwischen Spanien und der englischen Enklave soll 2026 fallen und Gibraltar in den Schengenraum integriert werden. Parkplätze sind Mangelware – besser lässt man das Auto auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz in La Línea de la Concepción stehen und überquert die Grenze zu Fuß. Dahinter fahren Busse in die City bzw. Taxis zu Spots wie dem Europa Point am Südende der Stadt mit schöner Aussicht auf den Schiffsverkehr in der Straße von Gibraltar und hinüber zu den Bergsilhouetten Marokkos. Hoch hinauf ins Upper Rock Nature Reserve kommst du zu Fuß, per Auto/Taxi oder Bus – die Seilbahn ist wegen Sanierung bis voraussichtlich 2028 geschlossen. Tief unten öffnet sich die Bucht von Algeciras in immer neuen Perspektiven. Ein Kombiticket schließt u. a. Besuche der kleinen Tropfsteinhöhle St. Michael’s, der 1779–1783 während der spanischfranzösischen Belagerung in den Fels getriebenen Tunnel (Great Siege Tunnels), des Skywalks und des Maurenkastells (Moorish Castle) ein. Unterwegs begegnest du Berberaffen, die mit Vorliebe über Autodächer turnen, dort ihre Verdauung zelebrieren und sich auf alles stürzen, was unter Plastikrascheln Essen verheißt. Unter Androhung hoher Bußgelder ist es verboten, die um den Apes’ Den lebenden Tiere zu füttern! Shoppingachse in der City ist die Main Street mit mehrwertsteuerfreien Läden voller Spirituosen, Elektronik, Parfümerie- und Juwelierwaren.

    • Gibraltar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Spar dir den Parkstress!

    Ein Kalksteinmassiv, 425 m hoch, kurz The Rock genannt: Das ist Gibraltar (38 000 Ew.). 1704 stürmten die Engländer den Fels und gaben ihn zum Leidwesen Spaniens seither nicht aus der Hand. Eine kleine Landmasse mit großer politischer Sprengkraft und einer Bevölkerungsdichte wie in London, mit fish ’n’ chips, Briefkästen der Royal Mail und einer Zufahrt, die kurioserweise über die Landebahn des Flughafens führt. Politisch sieht es zurzeit nach Entspannung aus: Der Zaun zwischen Spanien und der englischen Enklave soll 2026 fallen und Gibraltar in den Schengenraum integriert werden. Parkplätze sind Mangelware – besser lässt man das Auto auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz in La Línea de la Concepción stehen und überquert die Grenze zu Fuß. Dahinter fahren Busse in die City bzw. Taxis zu Spots wie dem Europa Point am Südende der Stadt mit schöner Aussicht auf den Schiffsverkehr in der Straße von Gibraltar und hinüber zu den Bergsilhouetten Marokkos. Hoch hinauf ins Upper Rock Nature Reserve kommst du zu Fuß, per Auto/Taxi oder Bus – die Seilbahn ist wegen Sanierung bis voraussichtlich 2028 geschlossen. Tief unten öffnet sich die Bucht von Algeciras in immer neuen Perspektiven. Ein Kombiticket schließt u. a. Besuche der kleinen Tropfsteinhöhle St. Michael’s, der 1779–1783 während der spanischfranzösischen Belagerung in den Fels getriebenen Tunnel (Great Siege Tunnels), des Skywalks und des Maurenkastells (Moorish Castle) ein. Unterwegs begegnest du Berberaffen, die mit Vorliebe über Autodächer turnen, dort ihre Verdauung zelebrieren und sich auf alles stürzen, was unter Plastikrascheln Essen verheißt. Unter Androhung hoher Bußgelder ist es verboten, die um den Apes’ Den lebenden Tiere zu füttern! Shoppingachse in der City ist die Main Street mit mehrwertsteuerfreien Läden voller Spirituosen, Elektronik, Parfümerie- und Juwelierwaren.


  • Jerez de la Frontera

    Geographical
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Urig und traditionell

    In der 215 000-Ew.-Stadt ist der Sherry zu Hause. Der aufgespritete (Weiß-)Wein reift in rund drei Dutzend überall in der Stadt verteilten Bodegas. Zu den bekanntesten zählen die Bodegas González Byass/Tío Pepe, in denen es täglich auch deutschsprachige Führungen gibt. Am authentischsten verkostet man den mit Branntwein versetzten Aperitifwein aber in den tabancos, einem Zwischending aus Flamencokneipe und Weinbar: Der Wein wird direkt aus dem Fass serviert und auf einer kleinen Bühne zeigen lokale Flamencogrößen ihr Können. Im 1925 eröffneten Tabanco El Pasaje wird die Rechnung noch wie damals mit Kreide auf die Tische geschrieben. Dass nicht nur Frauen und Männer, sondern auch Pferde in Jerez kunstvoll aufstampfen können, zeigt die königliche Reitschule Real Escuela Andaluza de Arte Ecuestre. Wer eine professionelle Dressurvorführung miterleben möchte, sollte reservieren.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Urig und traditionell

    In der 215 000-Ew.-Stadt ist der Sherry zu Hause. Der aufgespritete (Weiß-)Wein reift in rund drei Dutzend überall in der Stadt verteilten Bodegas. Zu den bekanntesten zählen die Bodegas González Byass/Tío Pepe, in denen es täglich auch deutschsprachige Führungen gibt. Am authentischsten verkostet man den mit Branntwein versetzten Aperitifwein aber in den tabancos, einem Zwischending aus Flamencokneipe und Weinbar: Der Wein wird direkt aus dem Fass serviert und auf einer kleinen Bühne zeigen lokale Flamencogrößen ihr Können. Im 1925 eröffneten Tabanco El Pasaje wird die Rechnung noch wie damals mit Kreide auf die Tische geschrieben. Dass nicht nur Frauen und Männer, sondern auch Pferde in Jerez kunstvoll aufstampfen können, zeigt die königliche Reitschule Real Escuela Andaluza de Arte Ecuestre. Wer eine professionelle Dressurvorführung miterleben möchte, sollte reservieren.


  • Castillo de Gibralfaro

    Architektonische Highlights
    • Castillo de Gibralfaro© MAIRDUMONT

    Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.

    • Castillo de Gibralfaro© MAIRDUMONT

    Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.


  • Upper Rock Nature Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • Upper Rock Nature Reserve© MAIRDUMONT

    Lohnend ist ein Besuch im Naturreservat Upper Rock mit der St. Michael's Cave (Tropfsteinhöhle), den Great Siege Tunnels (Verteidigungsanlage vom Ende des 18.Jhs.), dem Ape's Den (hier turnen die berühmten Berberaffen herum) und schöner Aussicht.

    • Upper Rock Nature Reserve© MAIRDUMONT

    Lohnend ist ein Besuch im Naturreservat Upper Rock mit der St. Michael's Cave (Tropfsteinhöhle), den Great Siege Tunnels (Verteidigungsanlage vom Ende des 18.Jhs.), dem Ape's Den (hier turnen die berühmten Berberaffen herum) und schöner Aussicht.


  • Casares

    Geographical
    • Casares© MAIRDUMONT

    Dieses weiße Postkartendorf liegt wie hingewürfelt in der Sierra Bermeja. Es wird von einem maurischen Castillo (13.Jh.) gekrönt und rund um die Plaza España finden sich eine Reihe von Restaurants. Oberhalb der Plaza steigen die Gassen bis zur Kirche und den Burgmauerresten an, die weite Blicke ins bergige Umland freigeben. Trotz des Besucherzustroms bewahrt Casares eine weitgehend unverfälschte Dorfatmosphäre. Wäscheständer stehen vor den Häusern, Gitterfenster sind mit Blumentöpfen verstellt, am Abend wehen Essensdüfte und Fernsehklänge durch die Gassen.

    • Casares© MAIRDUMONT

    Dieses weiße Postkartendorf liegt wie hingewürfelt in der Sierra Bermeja. Es wird von einem maurischen Castillo (13.Jh.) gekrönt und rund um die Plaza España finden sich eine Reihe von Restaurants. Oberhalb der Plaza steigen die Gassen bis zur Kirche und den Burgmauerresten an, die weite Blicke ins bergige Umland freigeben. Trotz des Besucherzustroms bewahrt Casares eine weitgehend unverfälschte Dorfatmosphäre. Wäscheständer stehen vor den Häusern, Gitterfenster sind mit Blumentöpfen verstellt, am Abend wehen Essensdüfte und Fernsehklänge durch die Gassen.


  • Antequera

    Geographical
    • © typhoonski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Mit den Wölfen heulen

    Am Ortseingang von Antequera (41 000 Ew.) liegen an der A 7282 die Dólmenes de Menga y Viera (2500 v. Chr.) und an der A 7283 der Dólmen del Romeral (1800 v. Chr.), aus tonnenschweren Felsen errichtete, einmalig gut erhaltene Ganggräber der Megalithkultur. Auch die weiße Altstadt mit großartigen Kirchen und Palästen aus Renaissance und Barock lohnt einen Spaziergang. Überragt wird alles vom Burgplateau mit den Überresten des Castillo Árabe. Dort oben an der Plaza de Santa María liegt das Restaurant Bienmesabe mit Sonnenterrasse und regionalen Spezialitäten. 15 km südlich von Antequera hat die Erosion eine im wahrsten Sinn phantastische Felslandschaft aus dem Karststein geschaffen, den Paraje Natural Torcal de Antequera. Mehrere markierte Rundwanderwege starten vom Parkplatz am Infozentrum. Bei gutem Wetter schaut man vom Mirador las Ventanillas bis nach Afrika. Von der Sternwarte Observatorio Astronómico del Torcal auf 1200 m Höhe sieht man dank fehlender Lichtverschmutzung die Milchstraße zum Greifen nah. Im Südwesten von Antequera kommst du auf der A 343 nach 10 km zum Lobo Park Antequera, in dem du in riesigen Arealen nahezu frei lebende Wölfe beobachten kannst. Führungen werden auch auf Englisch und Deutsch angeboten. Wirklich eindrucksvoll sind die Abendtouren an Sommerwochenenden und in Vollmondnächten.

    • © typhoonski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Mit den Wölfen heulen

    Am Ortseingang von Antequera (41 000 Ew.) liegen an der A 7282 die Dólmenes de Menga y Viera (2500 v. Chr.) und an der A 7283 der Dólmen del Romeral (1800 v. Chr.), aus tonnenschweren Felsen errichtete, einmalig gut erhaltene Ganggräber der Megalithkultur. Auch die weiße Altstadt mit großartigen Kirchen und Palästen aus Renaissance und Barock lohnt einen Spaziergang. Überragt wird alles vom Burgplateau mit den Überresten des Castillo Árabe. Dort oben an der Plaza de Santa María liegt das Restaurant Bienmesabe mit Sonnenterrasse und regionalen Spezialitäten. 15 km südlich von Antequera hat die Erosion eine im wahrsten Sinn phantastische Felslandschaft aus dem Karststein geschaffen, den Paraje Natural Torcal de Antequera. Mehrere markierte Rundwanderwege starten vom Parkplatz am Infozentrum. Bei gutem Wetter schaut man vom Mirador las Ventanillas bis nach Afrika. Von der Sternwarte Observatorio Astronómico del Torcal auf 1200 m Höhe sieht man dank fehlender Lichtverschmutzung die Milchstraße zum Greifen nah. Im Südwesten von Antequera kommst du auf der A 343 nach 10 km zum Lobo Park Antequera, in dem du in riesigen Arealen nahezu frei lebende Wölfe beobachten kannst. Führungen werden auch auf Englisch und Deutsch angeboten. Wirklich eindrucksvoll sind die Abendtouren an Sommerwochenenden und in Vollmondnächten.


  • Salobreña

    Geographical
    • Salobreña© MAIRDUMONT

    Das weiße Dorf liegt auf einem kleinen Felsmassiv an der Costa Tropical. Enge, steile Straßen winden sich zwischen blumengeschmückten Häusern den Berg hinauf, der von einem arabischen Castillo (13.Jh.) gekrönt ist.

    • 18680 Salobreña
    • Salobreña© MAIRDUMONT

    Das weiße Dorf liegt auf einem kleinen Felsmassiv an der Costa Tropical. Enge, steile Straßen winden sich zwischen blumengeschmückten Häusern den Berg hinauf, der von einem arabischen Castillo (13.Jh.) gekrönt ist.

    • 18680 Salobreña

  • Museo Carmen Thyssen

    Museen

    Das Kulturhighlight zeigt Arbeiten aus der Sammlung der Baronin Carmen Thyssen Bornemisza. Zu sehen sind die Malerei des 19.Jhs. sowie Malerei mit vornehmlich andalusischen Motiven, u.a. von Joaquín Sorolla, Mariano Fortuny und Romero de Torres.

    Das Kulturhighlight zeigt Arbeiten aus der Sammlung der Baronin Carmen Thyssen Bornemisza. Zu sehen sind die Malerei des 19.Jhs. sowie Malerei mit vornehmlich andalusischen Motiven, u.a. von Joaquín Sorolla, Mariano Fortuny und Romero de Torres.


  • Balcón de Europa

    Touristenattraktionen
    • © ikmerc, Shutterstock

    Auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer ist mitten im Ort Nerja der Balcón de Europa angelegt, ein begrünter Platz, auf dem sich Einheimische und Besucher nach Sonnenuntergang von der Hitze des Tages erholen.

    • © ikmerc, Shutterstock

    Auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer ist mitten im Ort Nerja der Balcón de Europa angelegt, ein begrünter Platz, auf dem sich Einheimische und Besucher nach Sonnenuntergang von der Hitze des Tages erholen.


  • Teleférico Benalmádena

    Touristenattraktionen
    • Teleférico Benalmádena© MAIRDUMONT

    In Arroyo de la Miel lockt einer der schönsten Schwebeflüge in Spanien: 3 km in der Seilbahn Teleférico Benalmádena. Eine Viertelstunde dauert die Fahrt auf den 769 m hohen Monte Calamorro, wo kleine Pfade zu mehreren Aussichtspunkten führen. Hier oben liegt einem die Küste zu Füßen, in der Ferne zeichnen sich die Konturen Afrikas ab. Bei starkem Wind kann die Seilbahn allerdings vorübergehend geschlossen werden.

    • Teleférico Benalmádena© MAIRDUMONT

    In Arroyo de la Miel lockt einer der schönsten Schwebeflüge in Spanien: 3 km in der Seilbahn Teleférico Benalmádena. Eine Viertelstunde dauert die Fahrt auf den 769 m hohen Monte Calamorro, wo kleine Pfade zu mehreren Aussichtspunkten führen. Hier oben liegt einem die Küste zu Füßen, in der Ferne zeichnen sich die Konturen Afrikas ab. Bei starkem Wind kann die Seilbahn allerdings vorübergehend geschlossen werden.


  • El Pimpi

    Weinlokale
    • regional

    Neben einer langen Weinliste und natürlich hausgemachten Tapas bietet die Bodega El Pimpi ein großes Angebot an heißen und kalten andalusischen Spezialitäten. In dem zweistöckigen Gebäude finden auch regelmäßig Ausstellungen und Konferenzen statt.

    Neben einer langen Weinliste und natürlich hausgemachten Tapas bietet die Bodega El Pimpi ein großes Angebot an heißen und kalten andalusischen Spezialitäten. In dem zweistöckigen Gebäude finden auch regelmäßig Ausstellungen und Konferenzen statt.


  • ZZ Pub

    Pubs

    Der Name spricht Bände, wenn nicht Bärte. Hier finden regelmäßig Livekonzerte statt, ansonsten sorgen DJs für Stimmung. Bevölkert wird dieser unprätentiöse Pub v.a. von jüngeren Leuten und Studenten, wohl nicht zuletzt weil das Bier billig ist.

    Der Name spricht Bände, wenn nicht Bärte. Hier finden regelmäßig Livekonzerte statt, ansonsten sorgen DJs für Stimmung. Bevölkert wird dieser unprätentiöse Pub v.a. von jüngeren Leuten und Studenten, wohl nicht zuletzt weil das Bier billig ist.