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الرياض Sehenswertes & Restaurants



Architektonische Highlights
Geographical
Delikatessenladen
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Landschaftliche Highlights
Restaurants
La Ghriba
Architektonische Highlights © Ann-Mary, Shutterstock
Die Synagoge ist das bedeutendste jüdische Pilgerziel Nordafrikas. 586 v.Chr. soll sich die erste jüdische Gemeinde niedergelassen und eine Synagoge errichtet haben. Der heutige Bau entstand erst 1920, doch die darin aufbewahrte Thorarolle zählt zu den ältesten weltweit. 2002 verübten radikale Islamisten einen Anschlag auf La Ghriba. Seither ist die Synagoge streng bewacht. Im Innern kann man schönes Majolikadekor und üppige Schnitzarbeiten bewundern.
- C117, 4146 Erriadh
- +216 75 670 921
© Ann-Mary, Shutterstock
Die Synagoge ist das bedeutendste jüdische Pilgerziel Nordafrikas. 586 v.Chr. soll sich die erste jüdische Gemeinde niedergelassen und eine Synagoge errichtet haben. Der heutige Bau entstand erst 1920, doch die darin aufbewahrte Thorarolle zählt zu den ältesten weltweit. 2002 verübten radikale Islamisten einen Anschlag auf La Ghriba. Seither ist die Synagoge streng bewacht. Im Innern kann man schönes Majolikadekor und üppige Schnitzarbeiten bewundern.
- C117, 4146 Erriadh
- +216 75 670 921
Er-Riadh
Geographical © Authentic travel, Shutterstock
Insider-Tipp Open-Air-Galerie
Der Ort 9 km westlich von Houmt Souk besitzt mit der Synagoge La Ghriba das bedeutendste jüdische Pilgerziel Nordafrikas. Einmal im Jahr findet hier eine bunte Pilgerreise statt. 586 v. Chr. soll sich hier die erste jüdische Gemeinde niedergelassen und eine Synagoge errichtet haben. Der heutige Bau entstand erst 1920, aber die darin aufbewahrte Thorarolle zählt zu den ältesten weltweit. Die Synagoge ist streng bewacht. In der Vergangenheit gab es hier leider mehrere Anschläge, zuletzt 2023.Denk daran, es handelt sich hier um einen religiösen Ort und kein Museum: Shorts sind tabu, am Eingang gibt es Kopfbedeckungen und Schals zum Überwerfen. In den kleinen Gassen der Altstadt von Erriadh bummelst du an echten Kunstwerken vorbei. Streetart-Künstler haben die Wände im Rahmen des Projekts Djerbahood mit Graffiti besprüht und die Stadt zu einer begehbaren Galerie gemacht. In den Hotels kannst du auch Führungen buchen.
- 4146 Erriadh
© Authentic travel, Shutterstock
Insider-Tipp Open-Air-Galerie
Der Ort 9 km westlich von Houmt Souk besitzt mit der Synagoge La Ghriba das bedeutendste jüdische Pilgerziel Nordafrikas. Einmal im Jahr findet hier eine bunte Pilgerreise statt. 586 v. Chr. soll sich hier die erste jüdische Gemeinde niedergelassen und eine Synagoge errichtet haben. Der heutige Bau entstand erst 1920, aber die darin aufbewahrte Thorarolle zählt zu den ältesten weltweit. Die Synagoge ist streng bewacht. In der Vergangenheit gab es hier leider mehrere Anschläge, zuletzt 2023.Denk daran, es handelt sich hier um einen religiösen Ort und kein Museum: Shorts sind tabu, am Eingang gibt es Kopfbedeckungen und Schals zum Überwerfen. In den kleinen Gassen der Altstadt von Erriadh bummelst du an echten Kunstwerken vorbei. Streetart-Künstler haben die Wände im Rahmen des Projekts Djerbahood mit Graffiti besprüht und die Stadt zu einer begehbaren Galerie gemacht. In den Hotels kannst du auch Führungen buchen.
- 4146 Erriadh
Arabesque
DelikatessenladenIn diesem winzigen Geschäft verkauft eine Frauenkooperative selbst hergestelltes tunesisches Gebäck.
- Route Maison des Jeunes, 4146 Er-Riadh
- +216 75 670 499
In diesem winzigen Geschäft verkauft eine Frauenkooperative selbst hergestelltes tunesisches Gebäck.
- Route Maison des Jeunes, 4146 Er-Riadh
- +216 75 670 499
Ǧirba
Landschaftliche Highlights © Lorna Munden, Shutterstock
Ein breiter Gürtel von Dattelpalmen rahmt die 514 km2 große Insel im Golf von Gabes entlang der breiten Sandstrände von Sidi Mahres und der Plage de la Seguia ein. Ǧirba - oder Djerba - ist ein Urlaubsparadies par excellence, zugleich aber auch eine Insel mit sehr eigenständiger Kultur, die maßgeblich von den berberstämmigen Ibaditen geprägt ist. Verstreut und in großem Abstand zueinander liegen ihre mit Tonnengewölben bedachten Gehöfte hinter einem stacheligen Schutzwall dichter Hecken. Die meisten Djerbi siedeln auf dem Land. Die Städte wie Houmt Souk oder Midoun haben sie den zuziehenden Festlandtunesiern überlassen. Djerba war bereits in der Antike bekannt, und Homer berichtete in der Odyssee über die "Insel der Lotosesser". Auf die Phönizier folgten Römer und Byzantiner, bis 667 schließlich die arabisch-islamischen Eroberer kamen, und Mitte des 16.Jh. erkor der berüchtigte Korsar Dragut das heutige Houmt Souk zu seinem Stützpunkt. So idyllisch die Insel vielerorts wirkt, so ist doch nicht zu übersehen, dass aufgrund der fortschreitenden touristischen Erschließung immer weiter ins Inselinnere hinein gebaut wird. In manchen Regionen ist Djerba mittlerweile bereits völlig zersiedelt. Die traditionellen Gehöfte werden von modernen Einfamilienhäusern verdrängt und achtlos weggeworfener Müll scheint das gesamte Eiland regelrecht zu überziehen. Inzwischen bemühen sich Bürgerinitiativen wie Djerba for Solidarity and Development diese Entwicklung zu bremsen und sie sozial- und umweltverträglich zu gestalten.
- 4180 Ǧirba
© Lorna Munden, Shutterstock
Ein breiter Gürtel von Dattelpalmen rahmt die 514 km2 große Insel im Golf von Gabes entlang der breiten Sandstrände von Sidi Mahres und der Plage de la Seguia ein. Ǧirba - oder Djerba - ist ein Urlaubsparadies par excellence, zugleich aber auch eine Insel mit sehr eigenständiger Kultur, die maßgeblich von den berberstämmigen Ibaditen geprägt ist. Verstreut und in großem Abstand zueinander liegen ihre mit Tonnengewölben bedachten Gehöfte hinter einem stacheligen Schutzwall dichter Hecken. Die meisten Djerbi siedeln auf dem Land. Die Städte wie Houmt Souk oder Midoun haben sie den zuziehenden Festlandtunesiern überlassen. Djerba war bereits in der Antike bekannt, und Homer berichtete in der Odyssee über die "Insel der Lotosesser". Auf die Phönizier folgten Römer und Byzantiner, bis 667 schließlich die arabisch-islamischen Eroberer kamen, und Mitte des 16.Jh. erkor der berüchtigte Korsar Dragut das heutige Houmt Souk zu seinem Stützpunkt. So idyllisch die Insel vielerorts wirkt, so ist doch nicht zu übersehen, dass aufgrund der fortschreitenden touristischen Erschließung immer weiter ins Inselinnere hinein gebaut wird. In manchen Regionen ist Djerba mittlerweile bereits völlig zersiedelt. Die traditionellen Gehöfte werden von modernen Einfamilienhäusern verdrängt und achtlos weggeworfener Müll scheint das gesamte Eiland regelrecht zu überziehen. Inzwischen bemühen sich Bürgerinitiativen wie Djerba for Solidarity and Development diese Entwicklung zu bremsen und sie sozial- und umweltverträglich zu gestalten.
- 4180 Ǧirba
Mosquée Turkiya
Architektonische HighlightsDie aus dem 16.Jh. stammende Moschee in der Inselmitte besitzt alle Charakteristika der Ibaditenarchitektur: Der gedrungene, von mächtigen Stützpfeilern stabilisierte Bau ist weiß gekalkt. Das Vierkantminarett läuft in einer stumpfen, zuckerhutförmigen Spitze aus. Der Gebetssaal und die Räume für die Waschungen sind um einen Innenhof angeordnet, unter dem sich wiederum die Zisterne befindet. Der äußere Eindruck ist der einer Burg, weniger der eines Gotteshauses. Nichtmuslime haben leider keinen Zutritt.
- El-May
Die aus dem 16.Jh. stammende Moschee in der Inselmitte besitzt alle Charakteristika der Ibaditenarchitektur: Der gedrungene, von mächtigen Stützpfeilern stabilisierte Bau ist weiß gekalkt. Das Vierkantminarett läuft in einer stumpfen, zuckerhutförmigen Spitze aus. Der Gebetssaal und die Räume für die Waschungen sind um einen Innenhof angeordnet, unter dem sich wiederum die Zisterne befindet. Der äußere Eindruck ist der einer Burg, weniger der eines Gotteshauses. Nichtmuslime haben leider keinen Zutritt.
- El-May
Dar Dhiafa
Restaurants- mediterran
Im Restaurant des Hotels in Hara Seghira (Erriadh) wird Ihnen eine überaus wohlschmeckende Fusion mediterraner und tunesischer Küche serviert.
- 4146 Er-Riadh
- http://dardhiafa.tn/
- +216 75 671 166
- dar.dhiafa@gnet.tn
Im Restaurant des Hotels in Hara Seghira (Erriadh) wird Ihnen eine überaus wohlschmeckende Fusion mediterraner und tunesischer Küche serviert.
- 4146 Er-Riadh
- http://dardhiafa.tn/
- +216 75 671 166
- dar.dhiafa@gnet.tn
El May
GeographicalDie hübsche Ortschaft liegt 10 km von Guellala entfernt in Richtung Houmt Souk in der Mitte der Insel. Sehenswert ist die Moschee Umm et Turkia aus dem 16.Jh. Samstags findet ein beliebter Markt statt, auf dem Produkte aus der Umgebung feilgeboten werden.
- El May
Die hübsche Ortschaft liegt 10 km von Guellala entfernt in Richtung Houmt Souk in der Mitte der Insel. Sehenswert ist die Moschee Umm et Turkia aus dem 16.Jh. Samstags findet ein beliebter Markt statt, auf dem Produkte aus der Umgebung feilgeboten werden.
- El May