Albanien Top Sehenswürdigkeiten

Muzeu Historik Kombëtar
Museen
Tiranë
Kalaja e Rozafës
Architektonische Highlights
Shkodër
Liqeni Komanit
Landschaftliche Highlights
Liqeni Komanit
Kalaja
Architektonische Highlights
Berat
Llogara-Pass
Landschaftliche Highlights
llogara
Gjipe Beach
Landschaftliche Highlights
Iliaz
Parku Kombëtar i Butrintit
Landschaftliche Highlights
Butrint
Bunk'Art 2
Museen
Tiranë
Muzeu i Shtëpisë së Gjetheve
Museen
Tiranë
Vila Shijaku
Architektonische Highlights
Tiranë
Amfiteatri antik romak në Durrës
Touristenattraktionen
Durrës
Kulla veneciane e Durrësit
Touristenattraktionen
Durrës
Kepi i Rodonit
Landschaftliche Highlights
Kepi i Rodonit
Muzeu Kombëtar Gjergj Kastrioti (Skënderbeu)
Museen
Krujë
"Marubi" National Museum of Photography.
Museen
Shkodër
Vendi i Deshmisë dhe Kujtesës
Touristenattraktionen
Shkodër
Ura e Mesit
Architektonische Highlights
Boks
Syri i Kaltër
Landschaftliche Highlights
Nderlysaj
Sveti Naum
Architektonische Highlights
Saint Naum
Skënduli House
Museen
Gjirokastër
Qafa e Pazarit
Touristenattraktionen
Gjirokastër
Pallati i Kulturës
Architektonische Highlights
Tiranë
Parku Rinia
Botanische Gärten & Parks
Tirana
BUNK'ART 1
Museen
Tiranë
Sari Salltik
Touristenattraktionen
Krujë
Laguna e Patokut
Landschaftliche Highlights
Patok
Qafa e Valbonës
Landschaftliche Highlights
Valbonë
Manastiri i Shën Merisë
Architektonische Highlights
Zvërnec
Kalaja e Himarës
Architektonische Highlights
Himara
Butrint
Touristenattraktionen
Saranda

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Muzeu Historik Kombëtar

    Museen
    • © posztos, Shutterstock

    Schon das monumentale Mosaik „Die Albaner“ über dem Eingang verrät viel über die albanische Geschichtsauffassung: Von den Illyrern bis zu den Partisanen symbolisiert es den Widerstand gegen äußere Feinde. Im Museum selbst sind fast 5000 Exponate von der Antike bis zur Neuzeit ausgestellt. Besonders interessant sind die volkskundliche Abteilung und die Ausstellung über die Verbrechen der kommunistischen Ära.

    • © posztos, Shutterstock

    Schon das monumentale Mosaik „Die Albaner“ über dem Eingang verrät viel über die albanische Geschichtsauffassung: Von den Illyrern bis zu den Partisanen symbolisiert es den Widerstand gegen äußere Feinde. Im Museum selbst sind fast 5000 Exponate von der Antike bis zur Neuzeit ausgestellt. Besonders interessant sind die volkskundliche Abteilung und die Ausstellung über die Verbrechen der kommunistischen Ära.


  • Kalaja e Rozafës

    Architektonische Highlights
    • © Jan Hendrik, Shutterstock

    Die Rozafa-Burg ist Shkodërs größte Sehenswürdigkeit im Wortsinne. Auf einem 130 m hohen Burghügel gelegen, bietet das weitläufige Areal einen 360-Grad-Blick: auf den Skutari-See und den Buna-Fluss, den Taraboshberg im Westen, über die Stadt Shkodër und die Alpenausläufer im Norden bis hin zur Drin- und Zadrima-Ebene im Süden. Du musst kein Geschichtsfan sein, um die spektakuläre Kombination aus Natur und frei zugänglichen historischen Mauern zu lieben.

    • © Jan Hendrik, Shutterstock

    Die Rozafa-Burg ist Shkodërs größte Sehenswürdigkeit im Wortsinne. Auf einem 130 m hohen Burghügel gelegen, bietet das weitläufige Areal einen 360-Grad-Blick: auf den Skutari-See und den Buna-Fluss, den Taraboshberg im Westen, über die Stadt Shkodër und die Alpenausläufer im Norden bis hin zur Drin- und Zadrima-Ebene im Süden. Du musst kein Geschichtsfan sein, um die spektakuläre Kombination aus Natur und frei zugänglichen historischen Mauern zu lieben.


  • Liqeni Komanit

    Landschaftliche Highlights

    Der Koman-Stausee (Liqeni i Komanit) nordöstlich von Shkodër ist der Ausgangspunkt für den Fährverkehr zwischen Koman und Fierzë (Fierze), von wo aus man über Bajram Curri und damit ins Valbona-Tal weiterfahren kann. Die Minikreuzfahrt durch fjordartige Landschaften wird dich umwerfen! Aber jenseits der Naturschönheit ist die Fähre bei weitem der einfachste Weg in den Osten des Landes. Die Fahrt mit dem Auto über Puka ist kein Spaß und nicht jeder ist willens, den Fußweg über den Pass von Theth zu nehmen.

    • Liqeni Komanit

    Der Koman-Stausee (Liqeni i Komanit) nordöstlich von Shkodër ist der Ausgangspunkt für den Fährverkehr zwischen Koman und Fierzë (Fierze), von wo aus man über Bajram Curri und damit ins Valbona-Tal weiterfahren kann. Die Minikreuzfahrt durch fjordartige Landschaften wird dich umwerfen! Aber jenseits der Naturschönheit ist die Fähre bei weitem der einfachste Weg in den Osten des Landes. Die Fahrt mit dem Auto über Puka ist kein Spaß und nicht jeder ist willens, den Fußweg über den Pass von Theth zu nehmen.

    • Liqeni Komanit

  • Kalaja

    Architektonische Highlights
    • © lewald, Shutterstock

    Von wegen Festung: Eine Stadt über der Stadt bildet die Kalaja (Kala) aus dem 13.Jh.! Weitläufig und voller bewohnter Häuser. Innerhalb der Mauern finden sich alte Kirchen und Moscheen, und die Aussicht über die Stadt und das Osum-Tal ist atemberaubend. Du musst dafür nicht hochfahren, von der Altstadt bzw. von Mangalem aus führen steile Pfade hinauf.

    • Sheshi Sallabanda 5001, Berat
    • © lewald, Shutterstock

    Von wegen Festung: Eine Stadt über der Stadt bildet die Kalaja (Kala) aus dem 13.Jh.! Weitläufig und voller bewohnter Häuser. Innerhalb der Mauern finden sich alte Kirchen und Moscheen, und die Aussicht über die Stadt und das Osum-Tal ist atemberaubend. Du musst dafür nicht hochfahren, von der Altstadt bzw. von Mangalem aus führen steile Pfade hinauf.

    • Sheshi Sallabanda 5001, Berat

  • Llogara-Pass

    Landschaftliche Highlights
    • © Uwe Seidner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pilaf für alle

    Die Straße hinauf zum Llogara-Pass ist die spektakulärste Panoramastrecke Albaniens. Bis zu einer Höhe von 1027 m schraubt sich die Straße durch dichte Wälder hoch und bietet anschließend atemberaubende Ausblicke auf die albanische Riviera. Hinter dem höchsten Punkt des Passes kann man an verschiedenen Ausflugslokalen halten, um die grandiose Aussicht auf das Ionische Meer zu genießen. Die Passstraße wurde 2024 durch einen Tunnel abgelöst, aber die Fahrt solltest du dir nicht nehmen lassen! Vor dem Pass und direkt an einem kommunistischen Mosaik serviert das Restorant Sorkadhja günstiges Pilaf mit oder ohne Fleisch und binnen Minuten!

    • 9425 llogara
    • © Uwe Seidner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pilaf für alle

    Die Straße hinauf zum Llogara-Pass ist die spektakulärste Panoramastrecke Albaniens. Bis zu einer Höhe von 1027 m schraubt sich die Straße durch dichte Wälder hoch und bietet anschließend atemberaubende Ausblicke auf die albanische Riviera. Hinter dem höchsten Punkt des Passes kann man an verschiedenen Ausflugslokalen halten, um die grandiose Aussicht auf das Ionische Meer zu genießen. Die Passstraße wurde 2024 durch einen Tunnel abgelöst, aber die Fahrt solltest du dir nicht nehmen lassen! Vor dem Pass und direkt an einem kommunistischen Mosaik serviert das Restorant Sorkadhja günstiges Pilaf mit oder ohne Fleisch und binnen Minuten!

    • 9425 llogara

  • Gjipe Beach

    Landschaftliche Highlights
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut zu Fuß?

    Der canyonartige Einschnitt von Gjipë öffnet sich zum Meer hin und gibt einem kleinen, abgeschiedenen Strandabschnitt Raum. Zauberhaft und mit Liegen und Bars bewirtschaftet. Allerdings nicht mit dem Auto zugänglich, das musst du stehen lassen und etwa eine halbe Stunde hinunterlaufen. Zum Gjipë-Strand kommst du auch über einen markierten Pfad, der in Vuno an der alten Schule startet. Quert erst spektakulär die Olivenhaine und geht dann über die Küstenhügel steinig hinunter. Dauert aber eine gute Stunde!

    • Iliaz
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut zu Fuß?

    Der canyonartige Einschnitt von Gjipë öffnet sich zum Meer hin und gibt einem kleinen, abgeschiedenen Strandabschnitt Raum. Zauberhaft und mit Liegen und Bars bewirtschaftet. Allerdings nicht mit dem Auto zugänglich, das musst du stehen lassen und etwa eine halbe Stunde hinunterlaufen. Zum Gjipë-Strand kommst du auch über einen markierten Pfad, der in Vuno an der alten Schule startet. Quert erst spektakulär die Olivenhaine und geht dann über die Küstenhügel steinig hinunter. Dauert aber eine gute Stunde!

    • Iliaz

  • Parku Kombëtar i Butrintit

    Landschaftliche Highlights
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Butrint ist der Hammer – hier stapeln sich 2500 Jahre griechische, römische und byzantinische Geschichte unmittelbar zwischen Meer und Lagune. Wer durch die herrliche Ruinenlandschaft schlendert, wird verstehen, weshalb dieser Ort so beliebt war. Man könnte direkt auf die Idee kommen, sich mit Picknick einzudecken und auf die langatmigen Touren durch den Bauschutt der Jahrhunderte zu verzichten, um stattdessen einfach die Atmosphäre einzuatmen!

    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Butrint ist der Hammer – hier stapeln sich 2500 Jahre griechische, römische und byzantinische Geschichte unmittelbar zwischen Meer und Lagune. Wer durch die herrliche Ruinenlandschaft schlendert, wird verstehen, weshalb dieser Ort so beliebt war. Man könnte direkt auf die Idee kommen, sich mit Picknick einzudecken und auf die langatmigen Touren durch den Bauschutt der Jahrhunderte zu verzichten, um stattdessen einfach die Atmosphäre einzuatmen!


  • Bunk'Art 2

    Museen

    Leichter Grusel und solide Information: Der ehemalige Atomschutzbunker des Innenministeriums ist als Untergrundmuseum zugänglich. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der albanischen Geheimpolizei Sigurimi und nutzt Kunst und Video, um das totalitäre Regime fassbar zu machen. Der Bunker wurde zwischen 1981 und 1986 erbaut, aber nie benutzt – der Zugang durch die über zwei Meter dicke Betondecke wurde neu angelegt.

    Leichter Grusel und solide Information: Der ehemalige Atomschutzbunker des Innenministeriums ist als Untergrundmuseum zugänglich. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der albanischen Geheimpolizei Sigurimi und nutzt Kunst und Video, um das totalitäre Regime fassbar zu machen. Der Bunker wurde zwischen 1981 und 1986 erbaut, aber nie benutzt – der Zugang durch die über zwei Meter dicke Betondecke wurde neu angelegt.


  • Muzeu i Shtëpisë së Gjetheve

    Museen

    Eine einzigartige Erinnerungsstätte: Eine Geburtsklinik aus den 1930er-Jahren wurde erst zum Sitz der Gestapo und später zum Hauptquartier der albanischen Geheimpolizei Sigurimi. Jahrzehntelang diente die Villa als Zentrum für Folter und Überwachung im Dienste des kommunistischen Regimes. Viele, die hierher verbracht wurden, verschwanden für immer oder wurden in Arbeitslager verbannt. Das Museum beleuchtet die Methoden der Überwachung, zeigt Spionagegeräte und widmet sich den Verbrechen der Sigurimi. Der Name soll jedoch nicht auf raschelnde Akten zurückgehen, sondern auf das Efeu, das sich einst um das Gebäude rankte.

    Eine einzigartige Erinnerungsstätte: Eine Geburtsklinik aus den 1930er-Jahren wurde erst zum Sitz der Gestapo und später zum Hauptquartier der albanischen Geheimpolizei Sigurimi. Jahrzehntelang diente die Villa als Zentrum für Folter und Überwachung im Dienste des kommunistischen Regimes. Viele, die hierher verbracht wurden, verschwanden für immer oder wurden in Arbeitslager verbannt. Das Museum beleuchtet die Methoden der Überwachung, zeigt Spionagegeräte und widmet sich den Verbrechen der Sigurimi. Der Name soll jedoch nicht auf raschelnde Akten zurückgehen, sondern auf das Efeu, das sich einst um das Gebäude rankte.


  • Vila Shijaku

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Bester Cappuccino

    Eine versteckte Perle nördlich des Skanderbeg-Platzes und den Abstecher unbedingt wert: Diese liebevoll renovierte osmanische Villa liegt in einem ummauerten Garten und dient als Café, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum. Als eines der ältesten Gebäude des Balkans ist sie ein charmantes Refugium im Trubel der Stadt. Setz dich in den lauschigen Garten und genieß einen perfekten Cappuccino oder ein der anderen Kaffeespezialitäten.

    Insider-Tipp
    Bester Cappuccino

    Eine versteckte Perle nördlich des Skanderbeg-Platzes und den Abstecher unbedingt wert: Diese liebevoll renovierte osmanische Villa liegt in einem ummauerten Garten und dient als Café, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum. Als eines der ältesten Gebäude des Balkans ist sie ein charmantes Refugium im Trubel der Stadt. Setz dich in den lauschigen Garten und genieß einen perfekten Cappuccino oder ein der anderen Kaffeespezialitäten.


  • Amfiteatri antik romak në Durrës

    Touristenattraktionen
    • © PaulSat, Shutterstock

    Eingezwängt zwischen Neubauten und nur teilweise freigelegt, bot das Amphitheater einst über 16 000 Zuschauern Platz – eine beeindruckende Größe und einer antiken Großstadt würdig. Das Theaterrund wurde erst 1966 während Bauarbeiten entdeckt. Vermutlich wurde es infolge eines Erdbebens um 345 unbrauchbar und geriet dann in Vergessenheit. Eine gut erhaltene frühbyzantinische Kapelle mit schönen Mosaiken zeugt jedoch von späterer Nutzung. Die Anlage ist durch Witterung und mangelnde Erhaltungsmaßnahmen stark gefährdet. Dennoch verleiht die Einbindung in die Stadt und das Panorama auf die umliegenden Häuser ihr einen besonderen, sehr albanischen Charme.

    • © PaulSat, Shutterstock

    Eingezwängt zwischen Neubauten und nur teilweise freigelegt, bot das Amphitheater einst über 16 000 Zuschauern Platz – eine beeindruckende Größe und einer antiken Großstadt würdig. Das Theaterrund wurde erst 1966 während Bauarbeiten entdeckt. Vermutlich wurde es infolge eines Erdbebens um 345 unbrauchbar und geriet dann in Vergessenheit. Eine gut erhaltene frühbyzantinische Kapelle mit schönen Mosaiken zeugt jedoch von späterer Nutzung. Die Anlage ist durch Witterung und mangelnde Erhaltungsmaßnahmen stark gefährdet. Dennoch verleiht die Einbindung in die Stadt und das Panorama auf die umliegenden Häuser ihr einen besonderen, sehr albanischen Charme.


  • Kulla veneciane e Durrësit

    Touristenattraktionen

    Das Rund des Venezianischen Turms stammt aus dem 15.Jh., wurde jedoch auf byzantinischen Fundamenten errichtet. Er diente zur Verstärkung der Stadtmauer und war ursprünglich für den Einsatz von Kanonen gedacht. Seit der abgeschlossenen Renovierung Ende 2023 beherbergt der Turm eine moderne Multimediaausstellung und das erste Albanian Heritage Interpretation Center, gefördert von der EU. Du kannst mittels Virtual Reality und Wandprojektionen tief in die albanische Geschichte eintauchen. Gut ausgebildete Mitarbeiter bieten Führungen auf Englisch und Deutsch an.

    Das Rund des Venezianischen Turms stammt aus dem 15.Jh., wurde jedoch auf byzantinischen Fundamenten errichtet. Er diente zur Verstärkung der Stadtmauer und war ursprünglich für den Einsatz von Kanonen gedacht. Seit der abgeschlossenen Renovierung Ende 2023 beherbergt der Turm eine moderne Multimediaausstellung und das erste Albanian Heritage Interpretation Center, gefördert von der EU. Du kannst mittels Virtual Reality und Wandprojektionen tief in die albanische Geschichte eintauchen. Gut ausgebildete Mitarbeiter bieten Führungen auf Englisch und Deutsch an.


  • Kepi i Rodonit

    Landschaftliche Highlights
    • © kasakphoto, Shutterstock

    Nördlich von Durrës schiebt sich das Kap Rodon 10 km in die Adria. Dieser Hügelkamm war lange ein Geheimtipp für Outdooraktivitäten, wird jedoch zunehmend touristisch erschlossen, besonders seit die südlich gelegene Bucht von Lalëz in den Fokus von Investoren gerückt ist. Die Straße über Draç führt fast bis zur Spitze der Halbinsel. Hinter einem neuen Bungalowresort gibt es einen Weg durch den Küstenwald zum Strandabschnitt Rëra e Bardhë. Lohnender ist ein Abstecher zu den Pfaden, die zur Kapspitze und zur Festung Kalaja e Rodonit führen, die Skanderbeg zugeschrieben wird. Der Weg ist nicht ausgewiesen, aber ein spektakulärer Ziegenpfad führt dorthin.

    • Kepi i Rodonit
    • © kasakphoto, Shutterstock

    Nördlich von Durrës schiebt sich das Kap Rodon 10 km in die Adria. Dieser Hügelkamm war lange ein Geheimtipp für Outdooraktivitäten, wird jedoch zunehmend touristisch erschlossen, besonders seit die südlich gelegene Bucht von Lalëz in den Fokus von Investoren gerückt ist. Die Straße über Draç führt fast bis zur Spitze der Halbinsel. Hinter einem neuen Bungalowresort gibt es einen Weg durch den Küstenwald zum Strandabschnitt Rëra e Bardhë. Lohnender ist ein Abstecher zu den Pfaden, die zur Kapspitze und zur Festung Kalaja e Rodonit führen, die Skanderbeg zugeschrieben wird. Der Weg ist nicht ausgewiesen, aber ein spektakulärer Ziegenpfad führt dorthin.

    • Kepi i Rodonit

  • Muzeu Kombëtar Gjergj Kastrioti (Skënderbeu)

    Museen
    • © jet 67, Shutterstock

    Das monumentale Skanderbeg-Museum (entworfen von Pirro Vaso und Enver Hoxhas Tochter) rekonstruiert die ursprüngliche Festung nach historischen Beschreibungen und Darstellungen. Vaso erhielt dafür den Nationalpreis. Das Museum inszeniert Skanderbeg und andere albanische Helden mit Bronzebüsten, Schlachtpanoramen sowie Repliken von Skanderbegs Schwert und Helm – die Originale befinden sich in Wien und wurden trotz mehrfacher Anfragen nicht zurückgegeben.

    • © jet 67, Shutterstock

    Das monumentale Skanderbeg-Museum (entworfen von Pirro Vaso und Enver Hoxhas Tochter) rekonstruiert die ursprüngliche Festung nach historischen Beschreibungen und Darstellungen. Vaso erhielt dafür den Nationalpreis. Das Museum inszeniert Skanderbeg und andere albanische Helden mit Bronzebüsten, Schlachtpanoramen sowie Repliken von Skanderbegs Schwert und Helm – die Originale befinden sich in Wien und wurden trotz mehrfacher Anfragen nicht zurückgegeben.


  • "Marubi" National Museum of Photography.

    Museen
    Insider-Tipp
    Offene Türen einrennen

    Dieses einzigartige Fenster in die albanische Vergangenheit steht direkt in der Fußgängerzone. Hier haben 150 000 Glasplatten und zahllose Fotonegative aus drei Generationen der Fotografendynastie Marubi eine Heimat gefunden. Seit 2016 werden die Werke in wechselnden Ausstellungen und innerhalb eines modernen Ambientes präsentiert, ergänzt durch weitere Exponate mit englischen Erklärungen. Das Museum zählt zu den bemerkenswertesten des Landes. An Feiertagen ist der Eintritt ins Museum frei, so zum Beispiel am Unabhängigkeitstag (28.Nov., Tag der Befreiung (29.Nov.) und am Internationalen Museumstag (18.Mai).

    Insider-Tipp
    Offene Türen einrennen

    Dieses einzigartige Fenster in die albanische Vergangenheit steht direkt in der Fußgängerzone. Hier haben 150 000 Glasplatten und zahllose Fotonegative aus drei Generationen der Fotografendynastie Marubi eine Heimat gefunden. Seit 2016 werden die Werke in wechselnden Ausstellungen und innerhalb eines modernen Ambientes präsentiert, ergänzt durch weitere Exponate mit englischen Erklärungen. Das Museum zählt zu den bemerkenswertesten des Landes. An Feiertagen ist der Eintritt ins Museum frei, so zum Beispiel am Unabhängigkeitstag (28.Nov., Tag der Befreiung (29.Nov.) und am Internationalen Museumstag (18.Mai).


  • Vendi i Deshmisë dhe Kujtesës

    Touristenattraktionen

    Shkodër war während der kommunistischen Zeit ein Schwerpunkt politischer Verfolgung, nicht zuletzt wegen der tiefen Gläubigkeit und dem intellektuellen Leben, das diese Stadt auszeichnete. Das Museum erinnert seit 2016 nicht nur mit Namen und Gesichtern an die Opfer, sondern zeigt auch einen original erhaltenen Zellentrakt direkt neben den modernisierten Ausstellungsräumen. Diese beeindruckende, teils bedrückende Symbiose ist einzigartig in Albanien. Früher gehörte das Areal zum Innenministerium, wo Gefangene vor ihrem Prozess festgehalten und gefoltert wurden. Nicht alle Informationen sind auf Englisch, aber die beklemmende Atmosphäre ist auch so spürbar.

    • Bulevardi Skënderbeu, Shkodër

    Shkodër war während der kommunistischen Zeit ein Schwerpunkt politischer Verfolgung, nicht zuletzt wegen der tiefen Gläubigkeit und dem intellektuellen Leben, das diese Stadt auszeichnete. Das Museum erinnert seit 2016 nicht nur mit Namen und Gesichtern an die Opfer, sondern zeigt auch einen original erhaltenen Zellentrakt direkt neben den modernisierten Ausstellungsräumen. Diese beeindruckende, teils bedrückende Symbiose ist einzigartig in Albanien. Früher gehörte das Areal zum Innenministerium, wo Gefangene vor ihrem Prozess festgehalten und gefoltert wurden. Nicht alle Informationen sind auf Englisch, aber die beklemmende Atmosphäre ist auch so spürbar.

    • Bulevardi Skënderbeu, Shkodër

  • Ura e Mesit

    Architektonische Highlights
    • © upslim, Shutterstock

    Nordöstlich der Innenstadt und gut mit dem Fahrrad zu erreichen, findest du eine der schönsten osmanischen Brücken ganz Albaniens, die Ura e Mesit. Ein großer Steinbogen überbrückt eine Engstelle des Kir, der bald darauf in den Drin mündet. Mehrere kleine Bögen nehmen Anlauf und verschaffen der Brücke Höhe – und ganz malerisch im Hintergrund erblickst du die ersten Gipfel der Albanischen Alpen.

    • Boks
    • © upslim, Shutterstock

    Nordöstlich der Innenstadt und gut mit dem Fahrrad zu erreichen, findest du eine der schönsten osmanischen Brücken ganz Albaniens, die Ura e Mesit. Ein großer Steinbogen überbrückt eine Engstelle des Kir, der bald darauf in den Drin mündet. Mehrere kleine Bögen nehmen Anlauf und verschaffen der Brücke Höhe – und ganz malerisch im Hintergrund erblickst du die ersten Gipfel der Albanischen Alpen.

    • Boks

  • Syri i Kaltër

    Landschaftliche Highlights

    Eine Gumpe nennt man die Karstkuhle voller eiskalten Wassers in Bayern, „Gumpenjucken“ das Hineinspringen. Gemütlicher ist es auf den gezimmerten Holzbänken, an den improvisierten Tischen rund um die Kuhle – ein magischer, weltabgewandter und immer angenehm kühler Ort. Der Weg von Theth dorthin führt jedoch erst über das Gestein am Flussbett und dann durch den Weiler Nderlysaj – Trinkwasser einpacken! Alternativ kann man auch mit dem Auto bis Nderlysaj fahren und die Wanderung (hin und zurück 8 km/2 Std.) dort beginnen. Wer fit ist, kann die Rundwanderung von Theth aus auch mit dem Wasserfall in Grunas verbinden.

    • Nderlysaj

    Eine Gumpe nennt man die Karstkuhle voller eiskalten Wassers in Bayern, „Gumpenjucken“ das Hineinspringen. Gemütlicher ist es auf den gezimmerten Holzbänken, an den improvisierten Tischen rund um die Kuhle – ein magischer, weltabgewandter und immer angenehm kühler Ort. Der Weg von Theth dorthin führt jedoch erst über das Gestein am Flussbett und dann durch den Weiler Nderlysaj – Trinkwasser einpacken! Alternativ kann man auch mit dem Auto bis Nderlysaj fahren und die Wanderung (hin und zurück 8 km/2 Std.) dort beginnen. Wer fit ist, kann die Rundwanderung von Theth aus auch mit dem Wasserfall in Grunas verbinden.

    • Nderlysaj

  • Sveti Naum

    Architektonische Highlights

    Fast direkt hinter der Grenze nach Nordmazedonien liegt wie ein Vorbote der mit Kirchen gepflasterten Stadt Ohrid (Jerusalem des Balkans!) der Klosterkomplex Shën Naum. Und auf einem Felsen direkt über dem See und von der Grenze aus sogar leicht zu Fuß erreichbar (der Mietwagen darf meist nicht mit hinüber). Die Grenzziehung ist purer Zufall: Das Kloster wurde 1925 vom albanischen König Zogu an das Königreich Jugoslawien verschenkt. Unmittelbar am Kloster speisen weitere Karstquellen den Ohridsee – samt Inselrestaurant Ostrava und kleinem Badestrand.

    • Saint Naum

    Fast direkt hinter der Grenze nach Nordmazedonien liegt wie ein Vorbote der mit Kirchen gepflasterten Stadt Ohrid (Jerusalem des Balkans!) der Klosterkomplex Shën Naum. Und auf einem Felsen direkt über dem See und von der Grenze aus sogar leicht zu Fuß erreichbar (der Mietwagen darf meist nicht mit hinüber). Die Grenzziehung ist purer Zufall: Das Kloster wurde 1925 vom albanischen König Zogu an das Königreich Jugoslawien verschenkt. Unmittelbar am Kloster speisen weitere Karstquellen den Ohridsee – samt Inselrestaurant Ostrava und kleinem Badestrand.

    • Saint Naum

  • Skënduli House

    Museen
    Insider-Tipp
    Parlez-vous français?

    Das Skënduli-Haus ist eines der wenigen im Originalzustand erhaltenen osmanischen Häuser. Der Besuch gleicht wirklich einer Reise in die Vergangenheit – insbesondere wenn du Französisch sprichst und vorab Herrn Skënduli, also den Hausherren, um einen Termin bittest. Die Innenräume mit originaler Einrichtung und Architektur bieten einen authentischen Einblick in das Leben einer wohlhabenden Familie des 19.Jhs.

    Insider-Tipp
    Parlez-vous français?

    Das Skënduli-Haus ist eines der wenigen im Originalzustand erhaltenen osmanischen Häuser. Der Besuch gleicht wirklich einer Reise in die Vergangenheit – insbesondere wenn du Französisch sprichst und vorab Herrn Skënduli, also den Hausherren, um einen Termin bittest. Die Innenräume mit originaler Einrichtung und Architektur bieten einen authentischen Einblick in das Leben einer wohlhabenden Familie des 19.Jhs.


  • Qafa e Pazarit

    Touristenattraktionen
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Entlang der unlängst mit amerikanischen Geldern komplett sanierten Basarstraße finden sich zahllose Geschäfte, Cafés und Lokale – nicht nur mit Tand. Der sogenannte Qafa e Pazarit ist das erklärte Zentrum der Altstadt, wird aber tagsüber von Besuchern geradezu gestürmt – dennoch ein architektonisches und atmosphärisches Highlight, besser aber, du kommst morgens oder abends vorbei.

    • Gjirokastër
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Entlang der unlängst mit amerikanischen Geldern komplett sanierten Basarstraße finden sich zahllose Geschäfte, Cafés und Lokale – nicht nur mit Tand. Der sogenannte Qafa e Pazarit ist das erklärte Zentrum der Altstadt, wird aber tagsüber von Besuchern geradezu gestürmt – dennoch ein architektonisches und atmosphärisches Highlight, besser aber, du kommst morgens oder abends vorbei.

    • Gjirokastër

  • Pallati i Kulturës

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffee mit Aussicht

    Der 1966 im Zuge der sozialistischen Platzumgestaltung errichtete Palast bietet 240 Säle, darunter einen Opern- und Theatersaal. Außerdem ist hier die albanische Nationalbibliothek zu Hause. Ursprünglich auf Initiative von Nikita Chruschtschow als Geschenk an die Albaner geplant, sollte er die Stationierung sowjetischer Raketen belohnen. Nach dem Bruch mit der Sowjetunion übernahm China die Fertigstellung. Wer die Aussicht auf den Skanderbeg-Platz genießen will, kann sich im Bar Opera Café auf die Freitreppe setzen. Oder du schaust dich in der Libreria Adrion um, eine der größten Buchhandlungen des Landes, die auch fremdsprachige Reiseliteratur führt.

    • Sheshi Skënderbej, 1000 Tiranë
    • © Leonid Andronov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffee mit Aussicht

    Der 1966 im Zuge der sozialistischen Platzumgestaltung errichtete Palast bietet 240 Säle, darunter einen Opern- und Theatersaal. Außerdem ist hier die albanische Nationalbibliothek zu Hause. Ursprünglich auf Initiative von Nikita Chruschtschow als Geschenk an die Albaner geplant, sollte er die Stationierung sowjetischer Raketen belohnen. Nach dem Bruch mit der Sowjetunion übernahm China die Fertigstellung. Wer die Aussicht auf den Skanderbeg-Platz genießen will, kann sich im Bar Opera Café auf die Freitreppe setzen. Oder du schaust dich in der Libreria Adrion um, eine der größten Buchhandlungen des Landes, die auch fremdsprachige Reiseliteratur führt.

    • Sheshi Skënderbej, 1000 Tiranë

  • Parku Rinia

    Botanische Gärten & Parks
    • © RussieseO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Streetfood vom Feinsten

    Das Quadrat des Parku Rinia, seit den 1950er-Jahren das zentrale Naherholungsgebiet Tiranas, ist besonders für den allabendlichen xhiro (Spaziergang) beliebt. Wer nicht in die Restaurants des Kompleksi Taiwan einkehrt, entspannt auf den Bänken und trifft Bekannte. Rund um den Park verkaufen fliegende Händler hausgemachtes Byrek, Kürbiskerne, gegrillte Maiskolben oder im Herbst Maronen vom Handwägelchen aus. Zugreifen, günstiger und besser wird’s nicht!

    • Tirana
    • © RussieseO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Streetfood vom Feinsten

    Das Quadrat des Parku Rinia, seit den 1950er-Jahren das zentrale Naherholungsgebiet Tiranas, ist besonders für den allabendlichen xhiro (Spaziergang) beliebt. Wer nicht in die Restaurants des Kompleksi Taiwan einkehrt, entspannt auf den Bänken und trifft Bekannte. Rund um den Park verkaufen fliegende Händler hausgemachtes Byrek, Kürbiskerne, gegrillte Maiskolben oder im Herbst Maronen vom Handwägelchen aus. Zugreifen, günstiger und besser wird’s nicht!

    • Tirana

  • BUNK'ART 1

    Museen
    • © Bruno M Photographie, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut kombiniert

    Der Atombunker von Enver Hoxha liegt zwischen Hügelketten versteckt und bietet eine beeindruckende Untergrundausstellung zur kommunistischen Ära. Die Besichtigung dauert mindestens zwei Stunden und zeigt den Bunker mit seinen 176 Räumen, darunter ein Konferenzzentrum und Notunterkünfte. Kauf am besten ein Kombiticket für Bunk’Art und Seilbahn. Die Fahrt auf den Dajti und der anschließende Gang durch den Bunker bilden ein ideales Ausflugsprogramm für einen halben Tag.

    • © Bruno M Photographie, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut kombiniert

    Der Atombunker von Enver Hoxha liegt zwischen Hügelketten versteckt und bietet eine beeindruckende Untergrundausstellung zur kommunistischen Ära. Die Besichtigung dauert mindestens zwei Stunden und zeigt den Bunker mit seinen 176 Räumen, darunter ein Konferenzzentrum und Notunterkünfte. Kauf am besten ein Kombiticket für Bunk’Art und Seilbahn. Die Fahrt auf den Dajti und der anschließende Gang durch den Bunker bilden ein ideales Ausflugsprogramm für einen halben Tag.


  • Sari Salltik

    Touristenattraktionen
    • © Edvin Rushitaj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Magie am Abend

    Oberhalb von Krujë liegt eine bedeutende Pilgerstätte der Bektaschi: Laut Legende wurde der Leichnam des als Heiligen verehrten Bektaschi-Missionars Sari Salltikut auf sieben Grabstätten verteilt, eine davon auf dem Mali i Krujës. Der Ort hat nicht nur religiöse Bedeutung, sondern beeindruckt auch durch seine Lage und die in den Fels gehauenen Treppen. Besonders im Abendlicht entfaltet die Tekke ihre magische Atmosphäre. Entweder mit dem Auto über die Rruga e Malit hochfahren oder den alten, 2 km langen Pilgersteig Kalldrem nehmen.

    • 1501 Krujë
    • © Edvin Rushitaj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Magie am Abend

    Oberhalb von Krujë liegt eine bedeutende Pilgerstätte der Bektaschi: Laut Legende wurde der Leichnam des als Heiligen verehrten Bektaschi-Missionars Sari Salltikut auf sieben Grabstätten verteilt, eine davon auf dem Mali i Krujës. Der Ort hat nicht nur religiöse Bedeutung, sondern beeindruckt auch durch seine Lage und die in den Fels gehauenen Treppen. Besonders im Abendlicht entfaltet die Tekke ihre magische Atmosphäre. Entweder mit dem Auto über die Rruga e Malit hochfahren oder den alten, 2 km langen Pilgersteig Kalldrem nehmen.

    • 1501 Krujë

  • Laguna e Patokut

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Fisch am Damm

    Im Vergleich zu den bekannteren Lagunen im Süden ist Patok weniger besucht, bietet jedoch eine reizvolle Atmosphäre. Ein Straßendamm verbindet Häuser auf Betonplattformen, die wie kleine Inselchen wirken. Hier stehen zahlreiche hölzerne Fischerhütten auf Stelzen im Brackwasser, das von der Mündung des Mats gespeist wird. Zahlreiche ausgezeichnete Fischrestaurants entlang der SH35 über die Lagune wie das Brillant laden zum genussvollen Verweilen ein. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die weitläufigere Lagunenlandschaft von Kune-Vain-Tale wenig weiter nördlich.

    • Patok
    Insider-Tipp
    Fisch am Damm

    Im Vergleich zu den bekannteren Lagunen im Süden ist Patok weniger besucht, bietet jedoch eine reizvolle Atmosphäre. Ein Straßendamm verbindet Häuser auf Betonplattformen, die wie kleine Inselchen wirken. Hier stehen zahlreiche hölzerne Fischerhütten auf Stelzen im Brackwasser, das von der Mündung des Mats gespeist wird. Zahlreiche ausgezeichnete Fischrestaurants entlang der SH35 über die Lagune wie das Brillant laden zum genussvollen Verweilen ein. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die weitläufigere Lagunenlandschaft von Kune-Vain-Tale wenig weiter nördlich.

    • Patok

  • Qafa e Valbonës

    Landschaftliche Highlights
    • © iwciagr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einkehrschwung

    Theths größte Attraktion sind die Wanderwege – ob im Tal oder in der Höhe. Der mit Abstand berühmteste ist der Saumpfad zum Valbona-Pass, der wiederum Teil des Weitwanderweges Peaks-of-the-Balkans ist und nach Valbona weiterführt. Unterwegs ergeben sich sagenhafte Blicke über den Talgrund und vom Pass aus eröffnet sich dir nach 6 km und 1000 Höhenmetern fast die gesamte Länge des Valbona-Tals. Auf einer Lichtung kurz vor dem Schlussanstieg bekommst du in dem urigen Bar-Kafe Zef Rrgalla gekühltes Bier und den berühmten fli, den Schichtkuchen Nordalbaniens.

    • Valbonë
    • © iwciagr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einkehrschwung

    Theths größte Attraktion sind die Wanderwege – ob im Tal oder in der Höhe. Der mit Abstand berühmteste ist der Saumpfad zum Valbona-Pass, der wiederum Teil des Weitwanderweges Peaks-of-the-Balkans ist und nach Valbona weiterführt. Unterwegs ergeben sich sagenhafte Blicke über den Talgrund und vom Pass aus eröffnet sich dir nach 6 km und 1000 Höhenmetern fast die gesamte Länge des Valbona-Tals. Auf einer Lichtung kurz vor dem Schlussanstieg bekommst du in dem urigen Bar-Kafe Zef Rrgalla gekühltes Bier und den berühmten fli, den Schichtkuchen Nordalbaniens.

    • Valbonë

  • Manastiri i Shën Merisë

    Architektonische Highlights
    • © Benny Marty, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach mal falsch abbiegen

    Der byzantinische Klosterbau liegt malerisch auf einer Laguneninsel, die über einen Holzsteg mit Festland und Parkplatz verbunden ist. Beliebtes Ausflugsziel, weil nur 12 km von Vlorë entfernt. Die Narta-Lagune selbst ist ein bedeutendes Schutzgebiet für viele Vogelarten, darunter auch seltene und geschützte Arten. Wenn du vor dem Kloster links abbiegst, kommst du zum Leuchtturm von Zvërnec und zu einer beeindruckenden Bunkeranlage, die zugänglich und über Tunnel mit dem Strand verbunden ist.

    • Zvërnec
    • © Benny Marty, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach mal falsch abbiegen

    Der byzantinische Klosterbau liegt malerisch auf einer Laguneninsel, die über einen Holzsteg mit Festland und Parkplatz verbunden ist. Beliebtes Ausflugsziel, weil nur 12 km von Vlorë entfernt. Die Narta-Lagune selbst ist ein bedeutendes Schutzgebiet für viele Vogelarten, darunter auch seltene und geschützte Arten. Wenn du vor dem Kloster links abbiegst, kommst du zum Leuchtturm von Zvërnec und zu einer beeindruckenden Bunkeranlage, die zugänglich und über Tunnel mit dem Strand verbunden ist.

    • Zvërnec

  • Kalaja e Himarës

    Architektonische Highlights
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Non-Service

    Andere Burgen sind größer, schöner, besser erhalten und bedeutender als diejenige oberhalb von Himarë. Aber keine hat diesen Blick hinunter auf die Stadt, auf Korfu und über das Ionische Meer! Der Stopp lohnt sich auch auf der Durchfahrt, die Burganlage liegt unmittelbar an der Nationalstraße, die die Küste entlangführt. Den sogenannten Service Point nahe Kambi-Platz und am Eingang zur Burgstraße nach Möglichkeit einfach vermeiden – sonst werden 300 Lek fällig, für die aber noch nicht mal ein Ticket ausgegeben wird, geschweige denn Informationen oder sonst Sachdienliches.

    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Non-Service

    Andere Burgen sind größer, schöner, besser erhalten und bedeutender als diejenige oberhalb von Himarë. Aber keine hat diesen Blick hinunter auf die Stadt, auf Korfu und über das Ionische Meer! Der Stopp lohnt sich auch auf der Durchfahrt, die Burganlage liegt unmittelbar an der Nationalstraße, die die Küste entlangführt. Den sogenannten Service Point nahe Kambi-Platz und am Eingang zur Burgstraße nach Möglichkeit einfach vermeiden – sonst werden 300 Lek fällig, für die aber noch nicht mal ein Ticket ausgegeben wird, geschweige denn Informationen oder sonst Sachdienliches.


  • Butrint

    Touristenattraktionen

    Die Stadt Butrint wurde um 1200 v.Chr. gegründet und war über 2800 Jahre lang bis ins 16.Jh. hinein durchgängig bewohnt. Ihre Glanzzeit erlebte sie während der römischen Epoche, aus der auch die meisten der teils sehr gut erhaltenen Baudenkmäler stammen. Heute steht das antike Butrint auf der Liste des Welterbes der UNESCO. Die Ausgrabungen liegen auf einer bis zu 30 m hohen, in den See von Butrint vorsteckenden Halbinsel. Sie ist dicht bewaldet, der Rundgang gerät zum angenehmen Parkspaziergang. Infotafeln mit Grundrissen und Rekonstruktionen erläutern ausführlich, was zu sehen ist: Thermen und ein Römisches Theater, das Baptisterium einer bis zum Dachansatz erhaltenen frühchristlichen Basilika, streckenweise sehr gut erhaltene Stadtmauern und mehrere Stadttore aus verschiedensten Zeiten.

    Die Stadt Butrint wurde um 1200 v.Chr. gegründet und war über 2800 Jahre lang bis ins 16.Jh. hinein durchgängig bewohnt. Ihre Glanzzeit erlebte sie während der römischen Epoche, aus der auch die meisten der teils sehr gut erhaltenen Baudenkmäler stammen. Heute steht das antike Butrint auf der Liste des Welterbes der UNESCO. Die Ausgrabungen liegen auf einer bis zu 30 m hohen, in den See von Butrint vorsteckenden Halbinsel. Sie ist dicht bewaldet, der Rundgang gerät zum angenehmen Parkspaziergang. Infotafeln mit Grundrissen und Rekonstruktionen erläutern ausführlich, was zu sehen ist: Thermen und ein Römisches Theater, das Baptisterium einer bis zum Dachansatz erhaltenen frühchristlichen Basilika, streckenweise sehr gut erhaltene Stadtmauern und mehrere Stadttore aus verschiedensten Zeiten.