Albanien Must Sees

Ksamil
Geographical
Ksamil
Muzeu Historik Kombëtar
Museen
Tiranë
Blloku
Geographical
Tirana
Kalaja e Rozafës
Architektonische Highlights
Shkodër
Liqeni Komanit
Landschaftliche Highlights
Liqeni Komanit
Theth
Geographical
Theth
Kalaja
Architektonische Highlights
Berat
Llogara-Pass
Landschaftliche Highlights
llogara
Gjipe Beach
Landschaftliche Highlights
Iliaz
Parku Kombëtar i Butrintit
Landschaftliche Highlights
Butrint
Bunk'Art 2
Museen
Tiranë
Muzeu i Shtëpisë së Gjetheve
Museen
Tiranë
Pazari i Ri
Märkte und Flohmärkte
Tirana
Vila Shijaku
Architektonische Highlights
Tiranë
Mullixhiu
Restaurants
Tiranë
Amfiteatri antik romak në Durrës
Touristenattraktionen
Durrës
Kulla veneciane e Durrësit
Touristenattraktionen
Durrës
Plazhi i Gjeneralit
Strände
Kavajë
Kepi i Rodonit
Landschaftliche Highlights
Kepi i Rodonit
Muzeu Kombëtar Gjergj Kastrioti (Skënderbeu)
Museen
Krujë
"Marubi" National Museum of Photography.
Museen
Shkodër
Vendi i Deshmisë dhe Kujtesës
Touristenattraktionen
Shkodër
Ura e Mesit
Architektonische Highlights
Boks
Syri i Kaltër
Landschaftliche Highlights
Nderlysaj
Rabdisht
Geographical
Rabdisht
Lin
Geographical
Lin
Tushemisht
Geographical
Tushemisht
Sveti Naum
Architektonische Highlights
Saint Naum
Skënduli House
Museen
Gjirokastër
Qafa e Pazarit
Touristenattraktionen
Gjirokastër

    Geographical

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Strände


  • Ksamil

    Geographical
    • © BearFotos, Shutterstock

    Ksamil ist alles andere als malerisch? Lass dir so einen Quatsch nicht erzählen. Die Siedlung hat weder einen Kern noch Geschichte. Sie lebt vielmehr von den Inselchen, dem in der Tat türkisblauen Wasser und der Bewirtschaftung des jährlich neu aufgeschütteten Sandstrands. Bis Ende Juni und ab September jeden Weg wert, in der Hochsaison unbedingt zu meiden! Super mit Kindern, der Badebereich ist gesichert und mit dem Tretboot (oder sogar schwimmend) kannst du Inselhopping machen.

    • Ksamil
    • © BearFotos, Shutterstock

    Ksamil ist alles andere als malerisch? Lass dir so einen Quatsch nicht erzählen. Die Siedlung hat weder einen Kern noch Geschichte. Sie lebt vielmehr von den Inselchen, dem in der Tat türkisblauen Wasser und der Bewirtschaftung des jährlich neu aufgeschütteten Sandstrands. Bis Ende Juni und ab September jeden Weg wert, in der Hochsaison unbedingt zu meiden! Super mit Kindern, der Badebereich ist gesichert und mit dem Tretboot (oder sogar schwimmend) kannst du Inselhopping machen.

    • Ksamil

  • Muzeu Historik Kombëtar

    Museen
    • © posztos, Shutterstock

    Schon das monumentale Mosaik „Die Albaner“ über dem Eingang verrät viel über die albanische Geschichtsauffassung: Von den Illyrern bis zu den Partisanen symbolisiert es den Widerstand gegen äußere Feinde. Im Museum selbst sind fast 5000 Exponate von der Antike bis zur Neuzeit ausgestellt. Besonders interessant sind die volkskundliche Abteilung und die Ausstellung über die Verbrechen der kommunistischen Ära.

    • © posztos, Shutterstock

    Schon das monumentale Mosaik „Die Albaner“ über dem Eingang verrät viel über die albanische Geschichtsauffassung: Von den Illyrern bis zu den Partisanen symbolisiert es den Widerstand gegen äußere Feinde. Im Museum selbst sind fast 5000 Exponate von der Antike bis zur Neuzeit ausgestellt. Besonders interessant sind die volkskundliche Abteilung und die Ausstellung über die Verbrechen der kommunistischen Ära.


  • Blloku

    Geographical
    • © PhotopankPL, Shutterstock

    Das Viertel Blloku ist Tiranas Ausgehmeile schlechthin, eine Lounge-Bar grenzt an die nächste. Ursprünglich war das ganze Gebiet eine Sperrzone, die Straßenzüge der kommunistischen Nomenklatura vorbehalten, daher die Bezeichnung Block. Auch tagsüber herrscht im Blloku eine lebhafte Atmosphäre: Die gut gefüllten Cafés sind ein beliebter Ort, um nach traditioneller Manier Geschäfte bei Kaffee abzuwickeln.

    • Tirana
    • © PhotopankPL, Shutterstock

    Das Viertel Blloku ist Tiranas Ausgehmeile schlechthin, eine Lounge-Bar grenzt an die nächste. Ursprünglich war das ganze Gebiet eine Sperrzone, die Straßenzüge der kommunistischen Nomenklatura vorbehalten, daher die Bezeichnung Block. Auch tagsüber herrscht im Blloku eine lebhafte Atmosphäre: Die gut gefüllten Cafés sind ein beliebter Ort, um nach traditioneller Manier Geschäfte bei Kaffee abzuwickeln.

    • Tirana

  • Kalaja e Rozafës

    Architektonische Highlights
    • © Jan Hendrik, Shutterstock

    Die Rozafa-Burg ist Shkodërs größte Sehenswürdigkeit im Wortsinne. Auf einem 130 m hohen Burghügel gelegen, bietet das weitläufige Areal einen 360-Grad-Blick: auf den Skutari-See und den Buna-Fluss, den Taraboshberg im Westen, über die Stadt Shkodër und die Alpenausläufer im Norden bis hin zur Drin- und Zadrima-Ebene im Süden. Du musst kein Geschichtsfan sein, um die spektakuläre Kombination aus Natur und frei zugänglichen historischen Mauern zu lieben.

    • © Jan Hendrik, Shutterstock

    Die Rozafa-Burg ist Shkodërs größte Sehenswürdigkeit im Wortsinne. Auf einem 130 m hohen Burghügel gelegen, bietet das weitläufige Areal einen 360-Grad-Blick: auf den Skutari-See und den Buna-Fluss, den Taraboshberg im Westen, über die Stadt Shkodër und die Alpenausläufer im Norden bis hin zur Drin- und Zadrima-Ebene im Süden. Du musst kein Geschichtsfan sein, um die spektakuläre Kombination aus Natur und frei zugänglichen historischen Mauern zu lieben.


  • Liqeni Komanit

    Landschaftliche Highlights

    Der Koman-Stausee (Liqeni i Komanit) nordöstlich von Shkodër ist der Ausgangspunkt für den Fährverkehr zwischen Koman und Fierzë (Fierze), von wo aus man über Bajram Curri und damit ins Valbona-Tal weiterfahren kann. Die Minikreuzfahrt durch fjordartige Landschaften wird dich umwerfen! Aber jenseits der Naturschönheit ist die Fähre bei weitem der einfachste Weg in den Osten des Landes. Die Fahrt mit dem Auto über Puka ist kein Spaß und nicht jeder ist willens, den Fußweg über den Pass von Theth zu nehmen.

    • Liqeni Komanit

    Der Koman-Stausee (Liqeni i Komanit) nordöstlich von Shkodër ist der Ausgangspunkt für den Fährverkehr zwischen Koman und Fierzë (Fierze), von wo aus man über Bajram Curri und damit ins Valbona-Tal weiterfahren kann. Die Minikreuzfahrt durch fjordartige Landschaften wird dich umwerfen! Aber jenseits der Naturschönheit ist die Fähre bei weitem der einfachste Weg in den Osten des Landes. Die Fahrt mit dem Auto über Puka ist kein Spaß und nicht jeder ist willens, den Fußweg über den Pass von Theth zu nehmen.

    • Liqeni Komanit

  • Theth

    Geographical
    • © Pavel Chlum, Shutterstock

    Das abgeschiedenen Streudorf Theth (Thethi, 700 Ew. im Sommer) liegt in einem Talkessel, so gewaltig eingerahmt von Felswänden, dass man sich am Ende der Welt glaubt. Theth ist eine echte touristische Erfolgsgeschichte: Dank des Ausbaus von Infrastruktur, der Ausgabe von Mikrokrediten und der Ausweisung von Wanderwegen vor mehr als einem Jahrzehnt ist es gelungen, die Einwohner zum Bleiben oder sogar zur Rückkehr zu bewegen. 2010 lebten nur noch 80 Menschen dauerhaft im Talkessel, inzwischen leben dort wieder ca. 100 Familien vom Tourismus. Vor dem Wintereinbruch verlassen die meisten von ihnen das Tal, da die Passstraße ins Dorf bis in das späte Frühjahr hinein wegen des Schnees nicht passierbar ist. Zudem gibt es weder eine Schule noch medizinische Einrichtungen vor Ort.

    • Theth
    • © Pavel Chlum, Shutterstock

    Das abgeschiedenen Streudorf Theth (Thethi, 700 Ew. im Sommer) liegt in einem Talkessel, so gewaltig eingerahmt von Felswänden, dass man sich am Ende der Welt glaubt. Theth ist eine echte touristische Erfolgsgeschichte: Dank des Ausbaus von Infrastruktur, der Ausgabe von Mikrokrediten und der Ausweisung von Wanderwegen vor mehr als einem Jahrzehnt ist es gelungen, die Einwohner zum Bleiben oder sogar zur Rückkehr zu bewegen. 2010 lebten nur noch 80 Menschen dauerhaft im Talkessel, inzwischen leben dort wieder ca. 100 Familien vom Tourismus. Vor dem Wintereinbruch verlassen die meisten von ihnen das Tal, da die Passstraße ins Dorf bis in das späte Frühjahr hinein wegen des Schnees nicht passierbar ist. Zudem gibt es weder eine Schule noch medizinische Einrichtungen vor Ort.

    • Theth

  • Kalaja

    Architektonische Highlights
    • © lewald, Shutterstock

    Von wegen Festung: Eine Stadt über der Stadt bildet die Kalaja (Kala) aus dem 13.Jh.! Weitläufig und voller bewohnter Häuser. Innerhalb der Mauern finden sich alte Kirchen und Moscheen, und die Aussicht über die Stadt und das Osum-Tal ist atemberaubend. Du musst dafür nicht hochfahren, von der Altstadt bzw. von Mangalem aus führen steile Pfade hinauf.

    • Sheshi Sallabanda 5001, Berat
    • © lewald, Shutterstock

    Von wegen Festung: Eine Stadt über der Stadt bildet die Kalaja (Kala) aus dem 13.Jh.! Weitläufig und voller bewohnter Häuser. Innerhalb der Mauern finden sich alte Kirchen und Moscheen, und die Aussicht über die Stadt und das Osum-Tal ist atemberaubend. Du musst dafür nicht hochfahren, von der Altstadt bzw. von Mangalem aus führen steile Pfade hinauf.

    • Sheshi Sallabanda 5001, Berat

  • Llogara-Pass

    Landschaftliche Highlights
    • © Uwe Seidner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pilaf für alle

    Die Straße hinauf zum Llogara-Pass ist die spektakulärste Panoramastrecke Albaniens. Bis zu einer Höhe von 1027 m schraubt sich die Straße durch dichte Wälder hoch und bietet anschließend atemberaubende Ausblicke auf die albanische Riviera. Hinter dem höchsten Punkt des Passes kann man an verschiedenen Ausflugslokalen halten, um die grandiose Aussicht auf das Ionische Meer zu genießen. Die Passstraße wurde 2024 durch einen Tunnel abgelöst, aber die Fahrt solltest du dir nicht nehmen lassen! Vor dem Pass und direkt an einem kommunistischen Mosaik serviert das Restorant Sorkadhja günstiges Pilaf mit oder ohne Fleisch und binnen Minuten!

    • 9425 llogara
    • © Uwe Seidner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pilaf für alle

    Die Straße hinauf zum Llogara-Pass ist die spektakulärste Panoramastrecke Albaniens. Bis zu einer Höhe von 1027 m schraubt sich die Straße durch dichte Wälder hoch und bietet anschließend atemberaubende Ausblicke auf die albanische Riviera. Hinter dem höchsten Punkt des Passes kann man an verschiedenen Ausflugslokalen halten, um die grandiose Aussicht auf das Ionische Meer zu genießen. Die Passstraße wurde 2024 durch einen Tunnel abgelöst, aber die Fahrt solltest du dir nicht nehmen lassen! Vor dem Pass und direkt an einem kommunistischen Mosaik serviert das Restorant Sorkadhja günstiges Pilaf mit oder ohne Fleisch und binnen Minuten!

    • 9425 llogara

  • Gjipe Beach

    Landschaftliche Highlights
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut zu Fuß?

    Der canyonartige Einschnitt von Gjipë öffnet sich zum Meer hin und gibt einem kleinen, abgeschiedenen Strandabschnitt Raum. Zauberhaft und mit Liegen und Bars bewirtschaftet. Allerdings nicht mit dem Auto zugänglich, das musst du stehen lassen und etwa eine halbe Stunde hinunterlaufen. Zum Gjipë-Strand kommst du auch über einen markierten Pfad, der in Vuno an der alten Schule startet. Quert erst spektakulär die Olivenhaine und geht dann über die Küstenhügel steinig hinunter. Dauert aber eine gute Stunde!

    • Iliaz
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut zu Fuß?

    Der canyonartige Einschnitt von Gjipë öffnet sich zum Meer hin und gibt einem kleinen, abgeschiedenen Strandabschnitt Raum. Zauberhaft und mit Liegen und Bars bewirtschaftet. Allerdings nicht mit dem Auto zugänglich, das musst du stehen lassen und etwa eine halbe Stunde hinunterlaufen. Zum Gjipë-Strand kommst du auch über einen markierten Pfad, der in Vuno an der alten Schule startet. Quert erst spektakulär die Olivenhaine und geht dann über die Küstenhügel steinig hinunter. Dauert aber eine gute Stunde!

    • Iliaz

  • Parku Kombëtar i Butrintit

    Landschaftliche Highlights
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Butrint ist der Hammer – hier stapeln sich 2500 Jahre griechische, römische und byzantinische Geschichte unmittelbar zwischen Meer und Lagune. Wer durch die herrliche Ruinenlandschaft schlendert, wird verstehen, weshalb dieser Ort so beliebt war. Man könnte direkt auf die Idee kommen, sich mit Picknick einzudecken und auf die langatmigen Touren durch den Bauschutt der Jahrhunderte zu verzichten, um stattdessen einfach die Atmosphäre einzuatmen!

    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Butrint ist der Hammer – hier stapeln sich 2500 Jahre griechische, römische und byzantinische Geschichte unmittelbar zwischen Meer und Lagune. Wer durch die herrliche Ruinenlandschaft schlendert, wird verstehen, weshalb dieser Ort so beliebt war. Man könnte direkt auf die Idee kommen, sich mit Picknick einzudecken und auf die langatmigen Touren durch den Bauschutt der Jahrhunderte zu verzichten, um stattdessen einfach die Atmosphäre einzuatmen!


  • Bunk'Art 2

    Museen

    Leichter Grusel und solide Information: Der ehemalige Atomschutzbunker des Innenministeriums ist als Untergrundmuseum zugänglich. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der albanischen Geheimpolizei Sigurimi und nutzt Kunst und Video, um das totalitäre Regime fassbar zu machen. Der Bunker wurde zwischen 1981 und 1986 erbaut, aber nie benutzt – der Zugang durch die über zwei Meter dicke Betondecke wurde neu angelegt.

    Leichter Grusel und solide Information: Der ehemalige Atomschutzbunker des Innenministeriums ist als Untergrundmuseum zugänglich. Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der albanischen Geheimpolizei Sigurimi und nutzt Kunst und Video, um das totalitäre Regime fassbar zu machen. Der Bunker wurde zwischen 1981 und 1986 erbaut, aber nie benutzt – der Zugang durch die über zwei Meter dicke Betondecke wurde neu angelegt.


  • Muzeu i Shtëpisë së Gjetheve

    Museen

    Eine einzigartige Erinnerungsstätte: Eine Geburtsklinik aus den 1930er-Jahren wurde erst zum Sitz der Gestapo und später zum Hauptquartier der albanischen Geheimpolizei Sigurimi. Jahrzehntelang diente die Villa als Zentrum für Folter und Überwachung im Dienste des kommunistischen Regimes. Viele, die hierher verbracht wurden, verschwanden für immer oder wurden in Arbeitslager verbannt. Das Museum beleuchtet die Methoden der Überwachung, zeigt Spionagegeräte und widmet sich den Verbrechen der Sigurimi. Der Name soll jedoch nicht auf raschelnde Akten zurückgehen, sondern auf das Efeu, das sich einst um das Gebäude rankte.

    Eine einzigartige Erinnerungsstätte: Eine Geburtsklinik aus den 1930er-Jahren wurde erst zum Sitz der Gestapo und später zum Hauptquartier der albanischen Geheimpolizei Sigurimi. Jahrzehntelang diente die Villa als Zentrum für Folter und Überwachung im Dienste des kommunistischen Regimes. Viele, die hierher verbracht wurden, verschwanden für immer oder wurden in Arbeitslager verbannt. Das Museum beleuchtet die Methoden der Überwachung, zeigt Spionagegeräte und widmet sich den Verbrechen der Sigurimi. Der Name soll jedoch nicht auf raschelnde Akten zurückgehen, sondern auf das Efeu, das sich einst um das Gebäude rankte.


  • Pazari i Ri

    Märkte und Flohmärkte
    • © Renis Hyka, Shutterstock

    Der Pazari i Ri ist ein Beispiel für gelungene Stadterneuerung – doch Besucher sind oft überrascht. Anstelle des erwarteten chaotischen Basars finden sie ein Karree renovierter Häuser, überdachte Gemüsestände und gemütliche Cafés. Noch ist der ursprüngliche Charme nicht ganz verschwunden: Lastenträger ziehen schwere Karren für die betuchten Kunden, und um die Ecke locken einfache Zgaras mit Grillfleisch und Bier. Neu nennt man den Basar deswegen, weil er einst dem kommunistischen Projekt der Bebauung des Skanderbeg-Platzes ausweichen musste.

    • © Renis Hyka, Shutterstock

    Der Pazari i Ri ist ein Beispiel für gelungene Stadterneuerung – doch Besucher sind oft überrascht. Anstelle des erwarteten chaotischen Basars finden sie ein Karree renovierter Häuser, überdachte Gemüsestände und gemütliche Cafés. Noch ist der ursprüngliche Charme nicht ganz verschwunden: Lastenträger ziehen schwere Karren für die betuchten Kunden, und um die Ecke locken einfache Zgaras mit Grillfleisch und Bier. Neu nennt man den Basar deswegen, weil er einst dem kommunistischen Projekt der Bebauung des Skanderbeg-Platzes ausweichen musste.


  • Vila Shijaku

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Bester Cappuccino

    Eine versteckte Perle nördlich des Skanderbeg-Platzes und den Abstecher unbedingt wert: Diese liebevoll renovierte osmanische Villa liegt in einem ummauerten Garten und dient als Café, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum. Als eines der ältesten Gebäude des Balkans ist sie ein charmantes Refugium im Trubel der Stadt. Setz dich in den lauschigen Garten und genieß einen perfekten Cappuccino oder ein der anderen Kaffeespezialitäten.

    Insider-Tipp
    Bester Cappuccino

    Eine versteckte Perle nördlich des Skanderbeg-Platzes und den Abstecher unbedingt wert: Diese liebevoll renovierte osmanische Villa liegt in einem ummauerten Garten und dient als Café, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum. Als eines der ältesten Gebäude des Balkans ist sie ein charmantes Refugium im Trubel der Stadt. Setz dich in den lauschigen Garten und genieß einen perfekten Cappuccino oder ein der anderen Kaffeespezialitäten.


  • Mullixhiu

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Essen wie Gott in Skanalbanien

    Avantgardeküche von Bledar Kola. Genial, aber unter Albanern wegen des innovativen Umgangs mit klassischen Rezepturen sehr umstritten. Bledar Kola hat einst im berühmten NOMA in Kopenhagen gelernt und überträgt die Prinzipien der Nordic Cuisine auf sein Heimatland.

    Insider-Tipp
    Essen wie Gott in Skanalbanien

    Avantgardeküche von Bledar Kola. Genial, aber unter Albanern wegen des innovativen Umgangs mit klassischen Rezepturen sehr umstritten. Bledar Kola hat einst im berühmten NOMA in Kopenhagen gelernt und überträgt die Prinzipien der Nordic Cuisine auf sein Heimatland.


  • Amfiteatri antik romak në Durrës

    Touristenattraktionen
    • © PaulSat, Shutterstock

    Eingezwängt zwischen Neubauten und nur teilweise freigelegt, bot das Amphitheater einst über 16 000 Zuschauern Platz – eine beeindruckende Größe und einer antiken Großstadt würdig. Das Theaterrund wurde erst 1966 während Bauarbeiten entdeckt. Vermutlich wurde es infolge eines Erdbebens um 345 unbrauchbar und geriet dann in Vergessenheit. Eine gut erhaltene frühbyzantinische Kapelle mit schönen Mosaiken zeugt jedoch von späterer Nutzung. Die Anlage ist durch Witterung und mangelnde Erhaltungsmaßnahmen stark gefährdet. Dennoch verleiht die Einbindung in die Stadt und das Panorama auf die umliegenden Häuser ihr einen besonderen, sehr albanischen Charme.

    • © PaulSat, Shutterstock

    Eingezwängt zwischen Neubauten und nur teilweise freigelegt, bot das Amphitheater einst über 16 000 Zuschauern Platz – eine beeindruckende Größe und einer antiken Großstadt würdig. Das Theaterrund wurde erst 1966 während Bauarbeiten entdeckt. Vermutlich wurde es infolge eines Erdbebens um 345 unbrauchbar und geriet dann in Vergessenheit. Eine gut erhaltene frühbyzantinische Kapelle mit schönen Mosaiken zeugt jedoch von späterer Nutzung. Die Anlage ist durch Witterung und mangelnde Erhaltungsmaßnahmen stark gefährdet. Dennoch verleiht die Einbindung in die Stadt und das Panorama auf die umliegenden Häuser ihr einen besonderen, sehr albanischen Charme.


  • Kulla veneciane e Durrësit

    Touristenattraktionen

    Das Rund des Venezianischen Turms stammt aus dem 15.Jh., wurde jedoch auf byzantinischen Fundamenten errichtet. Er diente zur Verstärkung der Stadtmauer und war ursprünglich für den Einsatz von Kanonen gedacht. Seit der abgeschlossenen Renovierung Ende 2023 beherbergt der Turm eine moderne Multimediaausstellung und das erste Albanian Heritage Interpretation Center, gefördert von der EU. Du kannst mittels Virtual Reality und Wandprojektionen tief in die albanische Geschichte eintauchen. Gut ausgebildete Mitarbeiter bieten Führungen auf Englisch und Deutsch an.

    Das Rund des Venezianischen Turms stammt aus dem 15.Jh., wurde jedoch auf byzantinischen Fundamenten errichtet. Er diente zur Verstärkung der Stadtmauer und war ursprünglich für den Einsatz von Kanonen gedacht. Seit der abgeschlossenen Renovierung Ende 2023 beherbergt der Turm eine moderne Multimediaausstellung und das erste Albanian Heritage Interpretation Center, gefördert von der EU. Du kannst mittels Virtual Reality und Wandprojektionen tief in die albanische Geschichte eintauchen. Gut ausgebildete Mitarbeiter bieten Führungen auf Englisch und Deutsch an.


  • Plazhi i Gjeneralit

    Strände

    Feiner Sand in einer geschützten Bucht erwartet dich am Strand des Generals. Diese abgeschiedene Perle bietet eine Mischung aus Bungalows, Restaurants, kleinem Pier mit Bar und teilweise bewirtschaftetem Strand. Tagsüber zieht er vor allem Tagesausflügler an, während es abends ruhig wird.

    • Kavajë

    Feiner Sand in einer geschützten Bucht erwartet dich am Strand des Generals. Diese abgeschiedene Perle bietet eine Mischung aus Bungalows, Restaurants, kleinem Pier mit Bar und teilweise bewirtschaftetem Strand. Tagsüber zieht er vor allem Tagesausflügler an, während es abends ruhig wird.

    • Kavajë

  • Kepi i Rodonit

    Landschaftliche Highlights
    • © kasakphoto, Shutterstock

    Nördlich von Durrës schiebt sich das Kap Rodon 10 km in die Adria. Dieser Hügelkamm war lange ein Geheimtipp für Outdooraktivitäten, wird jedoch zunehmend touristisch erschlossen, besonders seit die südlich gelegene Bucht von Lalëz in den Fokus von Investoren gerückt ist. Die Straße über Draç führt fast bis zur Spitze der Halbinsel. Hinter einem neuen Bungalowresort gibt es einen Weg durch den Küstenwald zum Strandabschnitt Rëra e Bardhë. Lohnender ist ein Abstecher zu den Pfaden, die zur Kapspitze und zur Festung Kalaja e Rodonit führen, die Skanderbeg zugeschrieben wird. Der Weg ist nicht ausgewiesen, aber ein spektakulärer Ziegenpfad führt dorthin.

    • Kepi i Rodonit
    • © kasakphoto, Shutterstock

    Nördlich von Durrës schiebt sich das Kap Rodon 10 km in die Adria. Dieser Hügelkamm war lange ein Geheimtipp für Outdooraktivitäten, wird jedoch zunehmend touristisch erschlossen, besonders seit die südlich gelegene Bucht von Lalëz in den Fokus von Investoren gerückt ist. Die Straße über Draç führt fast bis zur Spitze der Halbinsel. Hinter einem neuen Bungalowresort gibt es einen Weg durch den Küstenwald zum Strandabschnitt Rëra e Bardhë. Lohnender ist ein Abstecher zu den Pfaden, die zur Kapspitze und zur Festung Kalaja e Rodonit führen, die Skanderbeg zugeschrieben wird. Der Weg ist nicht ausgewiesen, aber ein spektakulärer Ziegenpfad führt dorthin.

    • Kepi i Rodonit

  • Muzeu Kombëtar Gjergj Kastrioti (Skënderbeu)

    Museen
    • © jet 67, Shutterstock

    Das monumentale Skanderbeg-Museum (entworfen von Pirro Vaso und Enver Hoxhas Tochter) rekonstruiert die ursprüngliche Festung nach historischen Beschreibungen und Darstellungen. Vaso erhielt dafür den Nationalpreis. Das Museum inszeniert Skanderbeg und andere albanische Helden mit Bronzebüsten, Schlachtpanoramen sowie Repliken von Skanderbegs Schwert und Helm – die Originale befinden sich in Wien und wurden trotz mehrfacher Anfragen nicht zurückgegeben.

    • © jet 67, Shutterstock

    Das monumentale Skanderbeg-Museum (entworfen von Pirro Vaso und Enver Hoxhas Tochter) rekonstruiert die ursprüngliche Festung nach historischen Beschreibungen und Darstellungen. Vaso erhielt dafür den Nationalpreis. Das Museum inszeniert Skanderbeg und andere albanische Helden mit Bronzebüsten, Schlachtpanoramen sowie Repliken von Skanderbegs Schwert und Helm – die Originale befinden sich in Wien und wurden trotz mehrfacher Anfragen nicht zurückgegeben.


  • "Marubi" National Museum of Photography.

    Museen
    Insider-Tipp
    Offene Türen einrennen

    Dieses einzigartige Fenster in die albanische Vergangenheit steht direkt in der Fußgängerzone. Hier haben 150 000 Glasplatten und zahllose Fotonegative aus drei Generationen der Fotografendynastie Marubi eine Heimat gefunden. Seit 2016 werden die Werke in wechselnden Ausstellungen und innerhalb eines modernen Ambientes präsentiert, ergänzt durch weitere Exponate mit englischen Erklärungen. Das Museum zählt zu den bemerkenswertesten des Landes. An Feiertagen ist der Eintritt ins Museum frei, so zum Beispiel am Unabhängigkeitstag (28.Nov., Tag der Befreiung (29.Nov.) und am Internationalen Museumstag (18.Mai).

    Insider-Tipp
    Offene Türen einrennen

    Dieses einzigartige Fenster in die albanische Vergangenheit steht direkt in der Fußgängerzone. Hier haben 150 000 Glasplatten und zahllose Fotonegative aus drei Generationen der Fotografendynastie Marubi eine Heimat gefunden. Seit 2016 werden die Werke in wechselnden Ausstellungen und innerhalb eines modernen Ambientes präsentiert, ergänzt durch weitere Exponate mit englischen Erklärungen. Das Museum zählt zu den bemerkenswertesten des Landes. An Feiertagen ist der Eintritt ins Museum frei, so zum Beispiel am Unabhängigkeitstag (28.Nov., Tag der Befreiung (29.Nov.) und am Internationalen Museumstag (18.Mai).


  • Vendi i Deshmisë dhe Kujtesës

    Touristenattraktionen

    Shkodër war während der kommunistischen Zeit ein Schwerpunkt politischer Verfolgung, nicht zuletzt wegen der tiefen Gläubigkeit und dem intellektuellen Leben, das diese Stadt auszeichnete. Das Museum erinnert seit 2016 nicht nur mit Namen und Gesichtern an die Opfer, sondern zeigt auch einen original erhaltenen Zellentrakt direkt neben den modernisierten Ausstellungsräumen. Diese beeindruckende, teils bedrückende Symbiose ist einzigartig in Albanien. Früher gehörte das Areal zum Innenministerium, wo Gefangene vor ihrem Prozess festgehalten und gefoltert wurden. Nicht alle Informationen sind auf Englisch, aber die beklemmende Atmosphäre ist auch so spürbar.

    • Bulevardi Skënderbeu, Shkodër

    Shkodër war während der kommunistischen Zeit ein Schwerpunkt politischer Verfolgung, nicht zuletzt wegen der tiefen Gläubigkeit und dem intellektuellen Leben, das diese Stadt auszeichnete. Das Museum erinnert seit 2016 nicht nur mit Namen und Gesichtern an die Opfer, sondern zeigt auch einen original erhaltenen Zellentrakt direkt neben den modernisierten Ausstellungsräumen. Diese beeindruckende, teils bedrückende Symbiose ist einzigartig in Albanien. Früher gehörte das Areal zum Innenministerium, wo Gefangene vor ihrem Prozess festgehalten und gefoltert wurden. Nicht alle Informationen sind auf Englisch, aber die beklemmende Atmosphäre ist auch so spürbar.

    • Bulevardi Skënderbeu, Shkodër

  • Ura e Mesit

    Architektonische Highlights
    • © upslim, Shutterstock

    Nordöstlich der Innenstadt und gut mit dem Fahrrad zu erreichen, findest du eine der schönsten osmanischen Brücken ganz Albaniens, die Ura e Mesit. Ein großer Steinbogen überbrückt eine Engstelle des Kir, der bald darauf in den Drin mündet. Mehrere kleine Bögen nehmen Anlauf und verschaffen der Brücke Höhe – und ganz malerisch im Hintergrund erblickst du die ersten Gipfel der Albanischen Alpen.

    • Boks
    • © upslim, Shutterstock

    Nordöstlich der Innenstadt und gut mit dem Fahrrad zu erreichen, findest du eine der schönsten osmanischen Brücken ganz Albaniens, die Ura e Mesit. Ein großer Steinbogen überbrückt eine Engstelle des Kir, der bald darauf in den Drin mündet. Mehrere kleine Bögen nehmen Anlauf und verschaffen der Brücke Höhe – und ganz malerisch im Hintergrund erblickst du die ersten Gipfel der Albanischen Alpen.

    • Boks

  • Syri i Kaltër

    Landschaftliche Highlights

    Eine Gumpe nennt man die Karstkuhle voller eiskalten Wassers in Bayern, „Gumpenjucken“ das Hineinspringen. Gemütlicher ist es auf den gezimmerten Holzbänken, an den improvisierten Tischen rund um die Kuhle – ein magischer, weltabgewandter und immer angenehm kühler Ort. Der Weg von Theth dorthin führt jedoch erst über das Gestein am Flussbett und dann durch den Weiler Nderlysaj – Trinkwasser einpacken! Alternativ kann man auch mit dem Auto bis Nderlysaj fahren und die Wanderung (hin und zurück 8 km/2 Std.) dort beginnen. Wer fit ist, kann die Rundwanderung von Theth aus auch mit dem Wasserfall in Grunas verbinden.

    • Nderlysaj

    Eine Gumpe nennt man die Karstkuhle voller eiskalten Wassers in Bayern, „Gumpenjucken“ das Hineinspringen. Gemütlicher ist es auf den gezimmerten Holzbänken, an den improvisierten Tischen rund um die Kuhle – ein magischer, weltabgewandter und immer angenehm kühler Ort. Der Weg von Theth dorthin führt jedoch erst über das Gestein am Flussbett und dann durch den Weiler Nderlysaj – Trinkwasser einpacken! Alternativ kann man auch mit dem Auto bis Nderlysaj fahren und die Wanderung (hin und zurück 8 km/2 Std.) dort beginnen. Wer fit ist, kann die Rundwanderung von Theth aus auch mit dem Wasserfall in Grunas verbinden.

    • Nderlysaj

  • Rabdisht

    Geographical
    • © d.stipek, Shutterstock

    Einst völlig abgelegen, ist das Bergdorf Rabdisht inzwischen mit einer Teerstraße an den Lärm der Welt angebunden worden. Du kannst also hinaufjetten, von dort den Wanderweg erkunden, der höher führt, oder einfach im lokalen Café eine Runde abhängen und die Gassen erkunden. Malerisch wäre zu viel gesagt, aber spannend und idyllisch gelegen ist das Dorf allemal.

    • Rabdisht
    • © d.stipek, Shutterstock

    Einst völlig abgelegen, ist das Bergdorf Rabdisht inzwischen mit einer Teerstraße an den Lärm der Welt angebunden worden. Du kannst also hinaufjetten, von dort den Wanderweg erkunden, der höher führt, oder einfach im lokalen Café eine Runde abhängen und die Gassen erkunden. Malerisch wäre zu viel gesagt, aber spannend und idyllisch gelegen ist das Dorf allemal.

    • Rabdisht

  • Lin

    Geographical

    Nicht erst seit den Renovierungsmaßnahmen ist Lin ein absolut bezauberndes und ungemein ruhiges Dorf auf einer Landzunge im Ohridsee. Wenn du nach einem Rückzugsort suchst und Stille sowie Entspannung wünschst, ist Lin die perfekte Wahl. Langweilig wird es trotzdem nicht, denn oberhalb der Siedlung stößt man auf eine archäologische Stätte mit gut erhaltenen Bodenmosaiken einer frühchristlichen Kirche (die allerdings über den Winter abgedeckt werden). Von der Landzunge aus reicht der Blick über die ganze Weite des Ohridsees.

    • Lin

    Nicht erst seit den Renovierungsmaßnahmen ist Lin ein absolut bezauberndes und ungemein ruhiges Dorf auf einer Landzunge im Ohridsee. Wenn du nach einem Rückzugsort suchst und Stille sowie Entspannung wünschst, ist Lin die perfekte Wahl. Langweilig wird es trotzdem nicht, denn oberhalb der Siedlung stößt man auf eine archäologische Stätte mit gut erhaltenen Bodenmosaiken einer frühchristlichen Kirche (die allerdings über den Winter abgedeckt werden). Von der Landzunge aus reicht der Blick über die ganze Weite des Ohridsees.

    • Lin

  • Tushemisht

    Geographical
    • © AlDigital On, Shutterstock

    Sehr hübsches Dorf direkt hinter den Quellen von Drilon und daher von Kanälen durchzogen. Älteren Albanern ist es durch den Film „Zonja nga qyteti“ (Die Dame aus der Stadt) von 1976 wohlbekannt. Dessen Hauptdarstellerin ist eine Bronzestatue in der Fußgängerzone gewidmet – heute ein beliebter Selfiespot.

    • Tushemisht
    • © AlDigital On, Shutterstock

    Sehr hübsches Dorf direkt hinter den Quellen von Drilon und daher von Kanälen durchzogen. Älteren Albanern ist es durch den Film „Zonja nga qyteti“ (Die Dame aus der Stadt) von 1976 wohlbekannt. Dessen Hauptdarstellerin ist eine Bronzestatue in der Fußgängerzone gewidmet – heute ein beliebter Selfiespot.

    • Tushemisht

  • Sveti Naum

    Architektonische Highlights

    Fast direkt hinter der Grenze nach Nordmazedonien liegt wie ein Vorbote der mit Kirchen gepflasterten Stadt Ohrid (Jerusalem des Balkans!) der Klosterkomplex Shën Naum. Und auf einem Felsen direkt über dem See und von der Grenze aus sogar leicht zu Fuß erreichbar (der Mietwagen darf meist nicht mit hinüber). Die Grenzziehung ist purer Zufall: Das Kloster wurde 1925 vom albanischen König Zogu an das Königreich Jugoslawien verschenkt. Unmittelbar am Kloster speisen weitere Karstquellen den Ohridsee – samt Inselrestaurant Ostrava und kleinem Badestrand.

    • Saint Naum

    Fast direkt hinter der Grenze nach Nordmazedonien liegt wie ein Vorbote der mit Kirchen gepflasterten Stadt Ohrid (Jerusalem des Balkans!) der Klosterkomplex Shën Naum. Und auf einem Felsen direkt über dem See und von der Grenze aus sogar leicht zu Fuß erreichbar (der Mietwagen darf meist nicht mit hinüber). Die Grenzziehung ist purer Zufall: Das Kloster wurde 1925 vom albanischen König Zogu an das Königreich Jugoslawien verschenkt. Unmittelbar am Kloster speisen weitere Karstquellen den Ohridsee – samt Inselrestaurant Ostrava und kleinem Badestrand.

    • Saint Naum

  • Skënduli House

    Museen
    Insider-Tipp
    Parlez-vous français?

    Das Skënduli-Haus ist eines der wenigen im Originalzustand erhaltenen osmanischen Häuser. Der Besuch gleicht wirklich einer Reise in die Vergangenheit – insbesondere wenn du Französisch sprichst und vorab Herrn Skënduli, also den Hausherren, um einen Termin bittest. Die Innenräume mit originaler Einrichtung und Architektur bieten einen authentischen Einblick in das Leben einer wohlhabenden Familie des 19.Jhs.

    Insider-Tipp
    Parlez-vous français?

    Das Skënduli-Haus ist eines der wenigen im Originalzustand erhaltenen osmanischen Häuser. Der Besuch gleicht wirklich einer Reise in die Vergangenheit – insbesondere wenn du Französisch sprichst und vorab Herrn Skënduli, also den Hausherren, um einen Termin bittest. Die Innenräume mit originaler Einrichtung und Architektur bieten einen authentischen Einblick in das Leben einer wohlhabenden Familie des 19.Jhs.


  • Qafa e Pazarit

    Touristenattraktionen
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Entlang der unlängst mit amerikanischen Geldern komplett sanierten Basarstraße finden sich zahllose Geschäfte, Cafés und Lokale – nicht nur mit Tand. Der sogenannte Qafa e Pazarit ist das erklärte Zentrum der Altstadt, wird aber tagsüber von Besuchern geradezu gestürmt – dennoch ein architektonisches und atmosphärisches Highlight, besser aber, du kommst morgens oder abends vorbei.

    • Gjirokastër
    • © Zdenek Matyas Photography, Shutterstock

    Entlang der unlängst mit amerikanischen Geldern komplett sanierten Basarstraße finden sich zahllose Geschäfte, Cafés und Lokale – nicht nur mit Tand. Der sogenannte Qafa e Pazarit ist das erklärte Zentrum der Altstadt, wird aber tagsüber von Besuchern geradezu gestürmt – dennoch ein architektonisches und atmosphärisches Highlight, besser aber, du kommst morgens oder abends vorbei.

    • Gjirokastër