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Fontanella Tea Garden
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Mdina
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Sliema
Mdina
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Mdina
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  • Fontanella Tea Garden

    Cafés
    • regional
    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.

    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.


  • Hafenrundfahrt

    Touristenattraktionen
    • © VeeJey, Shutterstock

    Vor etwa 200 Jahren kamen die Briten und bauten den Grand Harbour zu ihrem wichtigsten Marinestützpunkt im Mittelmeer aus. Seine Ufer wurden ringsum bebaut. Am besten lernt ihr ihn bei einer Hafenrundfahrt von Sliema aus kennen.

    • Sliema
    • © VeeJey, Shutterstock

    Vor etwa 200 Jahren kamen die Briten und bauten den Grand Harbour zu ihrem wichtigsten Marinestützpunkt im Mittelmeer aus. Seine Ufer wurden ringsum bebaut. Am besten lernt ihr ihn bei einer Hafenrundfahrt von Sliema aus kennen.

    • Sliema

  • Mdina

    Geographical
    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.

    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.