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Agios Konstantinos

Agios Konstantinos Sehenswertes & Restaurants

Manolátes
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Manolátes
Agia Matrona
Architektonische Highlights
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Vurliótes
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Tsambou / Avlakia
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Mikri Tsamboú
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    Architektonische Highlights

    Strände


  • Manolátes

    Geographical
    • © RAndrei, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schön wie Sámos selbst

    Wenn du auf Sámos nur einen einzigen Ausflug machst, dann tu dir selbst den Gefallen und fahr nach Manolátes. Das Dorf (80 Ew.) ist nicht umsonst eines der meistbesuchten der Insel. Keine Angst, das bedeutet in diesem Fall nicht, dass dich eine Touri-Falle erwartet. Manolátes bietet beides: Urlaubskomfort und die Atmosphäre eines traditionellen Bergdorfs. Lass dein Fahrzeug auf dem winzigen Parkplatz am Dorfeingang stehen und starte deine Entdeckungstour durch den Ort. Überall in den weißen Gassen läufst du an bunten Blumen vorbei. In kleinen Läden findest du Kunsthandwerk aller Art. Folgst du den Wegweisern zur Taverne Loúkas, siehst du den ganzen Ort. Du passierst die Töpferei Genesis, in der es Keramik in Raku-Technik gibt. Wenn du dich für handgemachten Schmuck interessierst, dann schau bei Maria Karavatou vorbei; ihren Shop Kerannymi Jewelry findest du gegenüber dem Museumsladen. Kerannymi ist altgriechisch und bedeutet so viel wie mischen. Und genau das macht Maria. Sie kombiniert edle Metalle und Natursteine zu Unikaten, in denen du die Insel und Marias persönliche Handschrift wiederentdeckst. Hübsche, bunt bemalte Pappmaché-Schiffchen gibt es bei To Trelovapóro. Im Museumsladen lernst du Nikítas Kyparíssis kennen. Nikítas ist Heimatforscher und Künstler. In seiner kleinen Ausstellung kommst du der Insel auf ganz andere Art und Weise näher. Du siehst alte Handwerksgeräte, Fässer und Krüge, die früher für die Wein- und Schnapsproduktion genutzt wurden. An den Wänden hängt Volkskunst in Form von Tellern und kleinen Bildern. Sie erzählen die Geschichte einer Insel, auf der das Leben hart, aber lebenswert war. Außerdem kannst du Nikítas‘ eigene Kunst bewundern und natürlich auch kaufen. Du bekommst hier außerdem lokale Produkte wie Wein, Schnaps, Honig oder Marmelade. Scherzartikel gibt es auch: einen 12 cm hoher Pfeifenkrug etwa, den du mit Wasser befüllen kannst und der dann beim Hineinblasen zwitschert, oder einen völlig durchlöcherten Tonkrug, aus dem du trotzdem trinken kannst, wenn du herausfindest, welche beiden Löcher du zuhalten musst. Gegenüber bekommst du bei Emmanouéla Makrí handgefertigte Keramik, natürlich auch den Gerechtigkeitsbecher des Pythágoras. Emmanouéla hat nach dem Chemiestudium die Töpferei ihrer Familie übernommen und führt Vathioti Ceramics nun in vierter Generation. Nebenan kannst du in der Taverne Kallísti preisgünstig und urgemütlich essen. Für das ultimative Dorffeeling gehst du über die Hauptgasse zum alten Dorfbrunnen. Dort findest du den überdachten Waschplatz, auf dem bis Ende der 1960er-Jahre die Dorffrauen noch Wäsche wuschen, sich über den Dorftratsch austauschten und Lieder sangen. Direkt daneben kannst du in der Taverne Déspina traditionelles samiotisches Essen probieren. Besonders lecker sind das Hähnchen in Weinsauce und der Wallnusskuchen karidópita. Und für den Fall, dass dir plötzlich der Blick auf das Meer fehlt, folg der Gasse weiter aufwärts und steig die Treppen aus dem Ort hinaus hoch – und trink ein Gläschen Wein oder Soúma bei Loukás. Auf der Terrasse findest du unter den Weinreben Schatten und blickst über die Berge auf die Küste. Die Familie stellt Wein und Schnaps übrigens selbst her. Manolátes ist bekannt für seine Traubenerzeugnisse, und bei dieser Aussicht schmecken sie noch ein wenig besser. Ein Wanderpfad führt von der Taverne in etwa 70 Minuten hinüber nach Vourliótes, von wo aus du weiter bis zum Kloster Vrondá und nach Kokkári laufen kannst.

    • 832 00 Manolátes
    • © RAndrei, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schön wie Sámos selbst

    Wenn du auf Sámos nur einen einzigen Ausflug machst, dann tu dir selbst den Gefallen und fahr nach Manolátes. Das Dorf (80 Ew.) ist nicht umsonst eines der meistbesuchten der Insel. Keine Angst, das bedeutet in diesem Fall nicht, dass dich eine Touri-Falle erwartet. Manolátes bietet beides: Urlaubskomfort und die Atmosphäre eines traditionellen Bergdorfs. Lass dein Fahrzeug auf dem winzigen Parkplatz am Dorfeingang stehen und starte deine Entdeckungstour durch den Ort. Überall in den weißen Gassen läufst du an bunten Blumen vorbei. In kleinen Läden findest du Kunsthandwerk aller Art. Folgst du den Wegweisern zur Taverne Loúkas, siehst du den ganzen Ort. Du passierst die Töpferei Genesis, in der es Keramik in Raku-Technik gibt. Wenn du dich für handgemachten Schmuck interessierst, dann schau bei Maria Karavatou vorbei; ihren Shop Kerannymi Jewelry findest du gegenüber dem Museumsladen. Kerannymi ist altgriechisch und bedeutet so viel wie mischen. Und genau das macht Maria. Sie kombiniert edle Metalle und Natursteine zu Unikaten, in denen du die Insel und Marias persönliche Handschrift wiederentdeckst. Hübsche, bunt bemalte Pappmaché-Schiffchen gibt es bei To Trelovapóro. Im Museumsladen lernst du Nikítas Kyparíssis kennen. Nikítas ist Heimatforscher und Künstler. In seiner kleinen Ausstellung kommst du der Insel auf ganz andere Art und Weise näher. Du siehst alte Handwerksgeräte, Fässer und Krüge, die früher für die Wein- und Schnapsproduktion genutzt wurden. An den Wänden hängt Volkskunst in Form von Tellern und kleinen Bildern. Sie erzählen die Geschichte einer Insel, auf der das Leben hart, aber lebenswert war. Außerdem kannst du Nikítas‘ eigene Kunst bewundern und natürlich auch kaufen. Du bekommst hier außerdem lokale Produkte wie Wein, Schnaps, Honig oder Marmelade. Scherzartikel gibt es auch: einen 12 cm hoher Pfeifenkrug etwa, den du mit Wasser befüllen kannst und der dann beim Hineinblasen zwitschert, oder einen völlig durchlöcherten Tonkrug, aus dem du trotzdem trinken kannst, wenn du herausfindest, welche beiden Löcher du zuhalten musst. Gegenüber bekommst du bei Emmanouéla Makrí handgefertigte Keramik, natürlich auch den Gerechtigkeitsbecher des Pythágoras. Emmanouéla hat nach dem Chemiestudium die Töpferei ihrer Familie übernommen und führt Vathioti Ceramics nun in vierter Generation. Nebenan kannst du in der Taverne Kallísti preisgünstig und urgemütlich essen. Für das ultimative Dorffeeling gehst du über die Hauptgasse zum alten Dorfbrunnen. Dort findest du den überdachten Waschplatz, auf dem bis Ende der 1960er-Jahre die Dorffrauen noch Wäsche wuschen, sich über den Dorftratsch austauschten und Lieder sangen. Direkt daneben kannst du in der Taverne Déspina traditionelles samiotisches Essen probieren. Besonders lecker sind das Hähnchen in Weinsauce und der Wallnusskuchen karidópita. Und für den Fall, dass dir plötzlich der Blick auf das Meer fehlt, folg der Gasse weiter aufwärts und steig die Treppen aus dem Ort hinaus hoch – und trink ein Gläschen Wein oder Soúma bei Loukás. Auf der Terrasse findest du unter den Weinreben Schatten und blickst über die Berge auf die Küste. Die Familie stellt Wein und Schnaps übrigens selbst her. Manolátes ist bekannt für seine Traubenerzeugnisse, und bei dieser Aussicht schmecken sie noch ein wenig besser. Ein Wanderpfad führt von der Taverne in etwa 70 Minuten hinüber nach Vourliótes, von wo aus du weiter bis zum Kloster Vrondá und nach Kokkári laufen kannst.

    • 832 00 Manolátes

  • Agia Matrona

    Architektonische Highlights

    In der blendend weiß gekalkten Kreuzkuppelkirche Agía Matróna am südlichen Rand des alten Ortes sind wahrscheinlich aus dem 18.Jh. stammende Fresken hervorragend erhalten. Besonders schön sind die Darstellungen der Schöpfungsgeschichte an der linken und rechten Seitenwand. Links erkennt man die Erschaffung Adams und der Tiere und sieht, wie Gott Eva aus der Rippe Adams entstehen lässt. Rechts sieht man den Sündenfall, die Vertreibung des Paars aus dem Paradies und ihre Söhne Kain und Abel.

    In der blendend weiß gekalkten Kreuzkuppelkirche Agía Matróna am südlichen Rand des alten Ortes sind wahrscheinlich aus dem 18.Jh. stammende Fresken hervorragend erhalten. Besonders schön sind die Darstellungen der Schöpfungsgeschichte an der linken und rechten Seitenwand. Links erkennt man die Erschaffung Adams und der Tiere und sieht, wie Gott Eva aus der Rippe Adams entstehen lässt. Rechts sieht man den Sündenfall, die Vertreibung des Paars aus dem Paradies und ihre Söhne Kain und Abel.


  • Vurliótes

    Geographical
    • © Elisabetta Danielli, Shutterstock

    Dieses Weinbauerndorf (500 Ew.) in mehr als 300 m Höhe galt wegen seiner winzigen, ringsum von Häusern umstandenen Platía einst als eines der schönsten Bergdörfer der Insel. Das bewog die Bewohner, den Platz zu modernisieren. Trotzdem ist er mit seinem halben Dutzend kafenía und Tavernen noch immer eine kurze Pause wert, zumal an den Dorfgassen noch einige alte Häuser mit den typischen vorspringenden Erkern stehen. Besonders gut ist die Taverne Péra Vrýsi, die an der Hauptstraße zur Küste neben einer Quelle unter einer 250 Jahre alten Platane liegt. Wirt Stamátis und seine Frau bauen eigenen Qualitätswein an und pflegen die regionale Küche. Auch probierenswert: ihr Bergtee und ihr Joghurt. Von Vourliótes aus wandern Sie über die Asphaltstraße in etwa 25 Minuten zum Kloster Vrondá und von dort aus hinunter nach Kokkári. Da zweimal wöchentlich Linienbusse nach Vourliótes hinauffahren, ist diese Wanderung bei Kokkári-Urlaubern besonders beliebt. Sie bietet grandiose Ausblicke auf Kokkári.

    • 831 00 Vurliótes
    • © Elisabetta Danielli, Shutterstock

    Dieses Weinbauerndorf (500 Ew.) in mehr als 300 m Höhe galt wegen seiner winzigen, ringsum von Häusern umstandenen Platía einst als eines der schönsten Bergdörfer der Insel. Das bewog die Bewohner, den Platz zu modernisieren. Trotzdem ist er mit seinem halben Dutzend kafenía und Tavernen noch immer eine kurze Pause wert, zumal an den Dorfgassen noch einige alte Häuser mit den typischen vorspringenden Erkern stehen. Besonders gut ist die Taverne Péra Vrýsi, die an der Hauptstraße zur Küste neben einer Quelle unter einer 250 Jahre alten Platane liegt. Wirt Stamátis und seine Frau bauen eigenen Qualitätswein an und pflegen die regionale Küche. Auch probierenswert: ihr Bergtee und ihr Joghurt. Von Vourliótes aus wandern Sie über die Asphaltstraße in etwa 25 Minuten zum Kloster Vrondá und von dort aus hinunter nach Kokkári. Da zweimal wöchentlich Linienbusse nach Vourliótes hinauffahren, ist diese Wanderung bei Kokkári-Urlaubern besonders beliebt. Sie bietet grandiose Ausblicke auf Kokkári.

    • 831 00 Vurliótes

  • Ágios Konstantínos

    Geographical
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Das kleine alte Dorf (400 Ew.) liegt oberhalb der Uferstraße in dichtem Grün verborgen. Unterhalb der Uferstraße erstreckt sich das gleichnamige neue Dorf etwa 1 km weit am Ufer entlang mit einem kleinen Kiesstrand, der besonders von Einheimischen für ein kurzes Bad genutzt wird. Die hier ansässigen Pensionen und Tavernen leben im Sommerhalbjahr vor allem von besonders wanderfreudigen Urlaubern, für die Sonnenbäder am Meer Nebensache sind. An Wochenenden veranstalten gleich mehrere Tavernen griechische Abende mit Livemusik und Tanz. Seit vielen Jahren eine gute Adresse ist die Taverne To Kíma. Wirt Foutoúnis und seine Familie bieten ihren Gästen neben frischem Fisch zu moderaten Preisen die gesamte Bandbreite samiotischer Hausmannskost in guter Qualität. Eine der Spezialitäten des Hauses ist das Hähnchen-Souvláki im Speckwickel. Sparsame können sich auch mit einem Gýros mit Pítta begnügen. Fotos auf dem Tresen erinnern daran, dass 2002 der Ex-US-Präsident Bill Clinton hier im Urlaub bewirtet wurde.

    • Agios Konstandinos
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Das kleine alte Dorf (400 Ew.) liegt oberhalb der Uferstraße in dichtem Grün verborgen. Unterhalb der Uferstraße erstreckt sich das gleichnamige neue Dorf etwa 1 km weit am Ufer entlang mit einem kleinen Kiesstrand, der besonders von Einheimischen für ein kurzes Bad genutzt wird. Die hier ansässigen Pensionen und Tavernen leben im Sommerhalbjahr vor allem von besonders wanderfreudigen Urlaubern, für die Sonnenbäder am Meer Nebensache sind. An Wochenenden veranstalten gleich mehrere Tavernen griechische Abende mit Livemusik und Tanz. Seit vielen Jahren eine gute Adresse ist die Taverne To Kíma. Wirt Foutoúnis und seine Familie bieten ihren Gästen neben frischem Fisch zu moderaten Preisen die gesamte Bandbreite samiotischer Hausmannskost in guter Qualität. Eine der Spezialitäten des Hauses ist das Hähnchen-Souvláki im Speckwickel. Sparsame können sich auch mit einem Gýros mit Pítta begnügen. Fotos auf dem Tresen erinnern daran, dass 2002 der Ex-US-Präsident Bill Clinton hier im Urlaub bewirtet wurde.

    • Agios Konstandinos

  • Avlakia

    Geographical
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Der Küstenort besteht lediglich aus einigen Tavernen, einer Kapelle und wenigen Häusern, in denen Sie auch Zimmer mieten können. Ein winziger, von Tamarisken beschatteter Kiesstrand grenzt unmittelbar nordöstlich an den Weiler. Das Meer ist hier meist spiegelglatt. Im Zentrum der kurzen Uferpromenade sitzen Sie in der Taverne Dona Rosa fernab allen touristischen Rummels direkt an der See. Áris Marinákis und Rosa Montillia leben hier ihren Traum von internationaler Kochkunst. Sie haben sich auf vegetarische Gerichte auf Basis ökologisch angebauter Zutaten, frischen Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert. Ihre hausgemachten Desserts sind ein Traum. Folgen Sie der Straße aus dem Weiler hinaus in Richtung Karlóvassi, verbirgt sich gleich rechts unterhalb der ersten Serpentine ein heller, von der Steilküste eingerahmter kleiner Kieselsteinstrand, auf dem Sie auch unbekleidet in der Sonne liegen können.

    • 831 00 Avlakia
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Der Küstenort besteht lediglich aus einigen Tavernen, einer Kapelle und wenigen Häusern, in denen Sie auch Zimmer mieten können. Ein winziger, von Tamarisken beschatteter Kiesstrand grenzt unmittelbar nordöstlich an den Weiler. Das Meer ist hier meist spiegelglatt. Im Zentrum der kurzen Uferpromenade sitzen Sie in der Taverne Dona Rosa fernab allen touristischen Rummels direkt an der See. Áris Marinákis und Rosa Montillia leben hier ihren Traum von internationaler Kochkunst. Sie haben sich auf vegetarische Gerichte auf Basis ökologisch angebauter Zutaten, frischen Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert. Ihre hausgemachten Desserts sind ein Traum. Folgen Sie der Straße aus dem Weiler hinaus in Richtung Karlóvassi, verbirgt sich gleich rechts unterhalb der ersten Serpentine ein heller, von der Steilküste eingerahmter kleiner Kieselsteinstrand, auf dem Sie auch unbekleidet in der Sonne liegen können.

    • 831 00 Avlakia

  • Stavrinides

    Geographical

    Das Dorf (60 Ew.) hat außer einer schönen Aussicht nichts Besonderes zu bieten. Dennoch kommen abends und an Wochenenden immer einige Einheimische herauf, um in der Taverne Irída („Regenbogen“) am Dorfeingang preiswert und gut zu essen. Die Eier, Hühnchen und Kaninchen, die Wirtin Katarína zubereitet, stammen ebenso wie der Frischkäse mizíthra aus ihrem Dorf. In etwa einer Stunde kannst du von Stavrinídes nach Manolátes wandern; den Beginn des Pfades markiert ein Wegweiser an der Südseite der Dorfkirche.

    • 832 00 Stavrinides

    Das Dorf (60 Ew.) hat außer einer schönen Aussicht nichts Besonderes zu bieten. Dennoch kommen abends und an Wochenenden immer einige Einheimische herauf, um in der Taverne Irída („Regenbogen“) am Dorfeingang preiswert und gut zu essen. Die Eier, Hühnchen und Kaninchen, die Wirtin Katarína zubereitet, stammen ebenso wie der Frischkäse mizíthra aus ihrem Dorf. In etwa einer Stunde kannst du von Stavrinídes nach Manolátes wandern; den Beginn des Pfades markiert ein Wegweiser an der Südseite der Dorfkirche.

    • 832 00 Stavrinides

  • Tsambou / Avlakia

    Strände
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Die westlichste der schönen Strandbuchten der Nordküste zwischen Kokkári und Karlóvassi wird weit weniger besucht als die Kokkári näher gelegenen Strände, obwohl sie jenen sehr ähnelt. Zur Taverne am Strand führt ein Weg hinunter, der auch mit PKW befahren werden kann.

    • 831 00 Samos
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Die westlichste der schönen Strandbuchten der Nordküste zwischen Kokkári und Karlóvassi wird weit weniger besucht als die Kokkári näher gelegenen Strände, obwohl sie jenen sehr ähnelt. Zur Taverne am Strand führt ein Weg hinunter, der auch mit PKW befahren werden kann.

    • 831 00 Samos

  • Valeondades

    Geographical

    Nachtigallen sind tatsächlich noch im Nachtigallental Valeondádes zu hören, das von der Küstenstraße bei Ágios Konstantínos aus hinaufführt nach Manolátes. Im untersten Teil des Tals bilden riesige Oleanderbüsche fast einen Wald, kurz darauf wird es urwaldhaft grün. Die Straße passiert das große Ausflugslokal Valeondádes am Ufer eines ganzjährig wasserreichen Bachs. In dieser Taverne kann man an jedem Nachmittag leckeren hausgemachten Kuchen preiswert genießen und an Sommerwochenenden abends auch häufig griechische Livemusik hören. Weiter oben windet sich die Straße dann kurvenreich ins Bergdorf hinauf.

    • 832 00 Valeontades

    Nachtigallen sind tatsächlich noch im Nachtigallental Valeondádes zu hören, das von der Küstenstraße bei Ágios Konstantínos aus hinaufführt nach Manolátes. Im untersten Teil des Tals bilden riesige Oleanderbüsche fast einen Wald, kurz darauf wird es urwaldhaft grün. Die Straße passiert das große Ausflugslokal Valeondádes am Ufer eines ganzjährig wasserreichen Bachs. In dieser Taverne kann man an jedem Nachmittag leckeren hausgemachten Kuchen preiswert genießen und an Sommerwochenenden abends auch häufig griechische Livemusik hören. Weiter oben windet sich die Straße dann kurvenreich ins Bergdorf hinauf.

    • 832 00 Valeontades

  • Mikri Tsamboú

    Strände
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Nur ein paar Hundert Meter hinter Avlákia, Richtung Karlóvassi, befindet sich direkt unterhalb der ersten Serpentine mit Mikri Tsamboú ein traumhafter Kieselstrand. Hier kannst du alle Hüllen fallen lassen und dich in der Sonne räkeln. Steig aber nicht in Flipflops die Felsen zum Wasser hinab..

    • Avlákia
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Nur ein paar Hundert Meter hinter Avlákia, Richtung Karlóvassi, befindet sich direkt unterhalb der ersten Serpentine mit Mikri Tsamboú ein traumhafter Kieselstrand. Hier kannst du alle Hüllen fallen lassen und dich in der Sonne räkeln. Steig aber nicht in Flipflops die Felsen zum Wasser hinab..

    • Avlákia

  • Kambos

    Geographical

    Kámbos heißt auf griechisch ein Ebene. Und Kámbos liegt auch auf einem niedrigen Felsrücken in einer kleinen Ebene, die von Bergen und Meer umschlossen ist. Zwei kleine Kirchen sind hier interessant. In der blendend weiß gekalkten Kreuzkuppelkirche Agía Matróna am südlichen Rand des alten Ortes sind wahrscheinlich aus dem 18.Jh. stammende Fresken hervorragend erhalten. Besonders schön sind die Darstellungen der Schöpfungsgeschichte an der linken und rechten Seitenwand. Links erkennt man die Erschaffung Adams und der Tiere und sieht, wie Gott Eva aus der Rippe Adams entstehen lässt. Rechts sieht man den Sündenfall, die Vertreibung des Paars aus dem Paradies und ihre Söhne Kain und Abel. Am südlichen Dorfende steht die Kreuzkuppelkirche Agía Pelagía. Sie ist innen schmucklos, aber architektonisch sehenswert. Um die beiden Kirchen im Dorf Kámbos zu besichtigen, lasst ihr euer Auto an der Kreuzung stehen. Ein Wegweiser zeigt nach rechts zum „Kámbos Beach“. Hier führt ein schmaler, betonierter Weg ins Dorf. Dort geht ihr gleich hinter dem ersten Haus zur Rechten rechts abwärts und steht nach 20 m vor der Kirche Agía Pelagía. Dann kehrt ihr auf die Hauptgasse zurück und folgt ihr durchs Dorf hinauf zur Kirche Agía Matróna. Die Kirchen sind frei zugänglich.

    • 831 02 Kambos

    Kámbos heißt auf griechisch ein Ebene. Und Kámbos liegt auch auf einem niedrigen Felsrücken in einer kleinen Ebene, die von Bergen und Meer umschlossen ist. Zwei kleine Kirchen sind hier interessant. In der blendend weiß gekalkten Kreuzkuppelkirche Agía Matróna am südlichen Rand des alten Ortes sind wahrscheinlich aus dem 18.Jh. stammende Fresken hervorragend erhalten. Besonders schön sind die Darstellungen der Schöpfungsgeschichte an der linken und rechten Seitenwand. Links erkennt man die Erschaffung Adams und der Tiere und sieht, wie Gott Eva aus der Rippe Adams entstehen lässt. Rechts sieht man den Sündenfall, die Vertreibung des Paars aus dem Paradies und ihre Söhne Kain und Abel. Am südlichen Dorfende steht die Kreuzkuppelkirche Agía Pelagía. Sie ist innen schmucklos, aber architektonisch sehenswert. Um die beiden Kirchen im Dorf Kámbos zu besichtigen, lasst ihr euer Auto an der Kreuzung stehen. Ein Wegweiser zeigt nach rechts zum „Kámbos Beach“. Hier führt ein schmaler, betonierter Weg ins Dorf. Dort geht ihr gleich hinter dem ersten Haus zur Rechten rechts abwärts und steht nach 20 m vor der Kirche Agía Pelagía. Dann kehrt ihr auf die Hauptgasse zurück und folgt ihr durchs Dorf hinauf zur Kirche Agía Matróna. Die Kirchen sind frei zugänglich.

    • 831 02 Kambos

  • Livadaki

    Geographical
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Die Fahrt ist lang und anstrengend, denn der letzte Abschnitt führt über eine holprige Schotterpiste. Doch es lohnt sich, zumindest, wenn du nicht auf der Suche nach Ruhe bist! Im äußersten Nordwesten erwartet dich eine kleine, exotisch anmutende Bucht: Livadáki hat sich in den letzten Jahren wegen der coolen Beachbar zu einem der beliebtesten Strände der Insel gemausert.

    • Livadaki
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Die Fahrt ist lang und anstrengend, denn der letzte Abschnitt führt über eine holprige Schotterpiste. Doch es lohnt sich, zumindest, wenn du nicht auf der Suche nach Ruhe bist! Im äußersten Nordwesten erwartet dich eine kleine, exotisch anmutende Bucht: Livadáki hat sich in den letzten Jahren wegen der coolen Beachbar zu einem der beliebtesten Strände der Insel gemausert.

    • Livadaki