Agios Ioannis Rentis Must Sees

Archaía Agorá
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Athína
Archaía Agorá
Akrópolis
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Akrópolis
Kentrikí Agorá
Märkte und Flohmärkte
Athína
Mouseío Akrópolis
Museen
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Mouseío Akrópolis
Pláka
Geographical
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Ellinikó Spíti
Möbelhäuser und -geschäfte
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Kerameikós
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Museío Kerameikoú
Archeologiko Mousio
Museen
Peiraiá
To Kafenío
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Greek National Opera
Opern
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Téatro Ellinikós Chorós Dóra Strátou
Theater
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Kentro Politismou Idryma Stavros Niarchos
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Athen
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  • Archaía Agorá

    Touristenattraktionen
    • Archaía Agorá© MAIRDUMONT

    Das Herz der antiken Stadt Athen schlug auf ihrem Markt- und Versammlungsplatz, der Agorá. Auf einer annähernd quadratischen Fläche von etwa 120 mal 120 m hatten viele politische Institutionen ihren Sitz, Götter ihre Tempel, Helden ihre Statuen. Hier provozierte der Philosoph Sokrates die Athener, hier verbrachten Dichter wie Aischylos und Euripides, Politiker wie Perikles und Themistokles, Denker wie Platon und Aristoteles viele Stunden. Die Agorá bildete über 1000 Jahre lang, vom 5.Jh. v.Chr. bis 580 n.Chr., den Mittelpunkt des kommerziellen und gesellschaftlichen Lebens. Was davon übrig blieb, stammt freilich aus ganz unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch in der Antike veränderte sich das Stadtbild ja ständig. Das Bild, das die Agorá heute vermittelt, gehört am ehesten noch in die römische Zeit um Christi Geburt. Zwei Bauten bestimmen den Eindruck: im Osten die Stoá des Attalos, im Westen der Hephaistos-Tempel. Die Stoá des Attalos ist eine 116 m lange, zweigeschossige Säulenhalle, in der wahrscheinlich Läden untergebracht waren. Stoen wie diese umgaben die Agorá auf allen vier Seiten. Die heutige Stoá ist freilich kein antiker Bau, sondern die Rekonstruktion eines im 2.Jh. v.Chr. von Herodes Atticus gestifteten Baus. Das wirtschaftliche und soziale Herz des antiken Athen inmitten eines schönen Gartengeländes.

    • Archaía Agorá© MAIRDUMONT

    Das Herz der antiken Stadt Athen schlug auf ihrem Markt- und Versammlungsplatz, der Agorá. Auf einer annähernd quadratischen Fläche von etwa 120 mal 120 m hatten viele politische Institutionen ihren Sitz, Götter ihre Tempel, Helden ihre Statuen. Hier provozierte der Philosoph Sokrates die Athener, hier verbrachten Dichter wie Aischylos und Euripides, Politiker wie Perikles und Themistokles, Denker wie Platon und Aristoteles viele Stunden. Die Agorá bildete über 1000 Jahre lang, vom 5.Jh. v.Chr. bis 580 n.Chr., den Mittelpunkt des kommerziellen und gesellschaftlichen Lebens. Was davon übrig blieb, stammt freilich aus ganz unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch in der Antike veränderte sich das Stadtbild ja ständig. Das Bild, das die Agorá heute vermittelt, gehört am ehesten noch in die römische Zeit um Christi Geburt. Zwei Bauten bestimmen den Eindruck: im Osten die Stoá des Attalos, im Westen der Hephaistos-Tempel. Die Stoá des Attalos ist eine 116 m lange, zweigeschossige Säulenhalle, in der wahrscheinlich Läden untergebracht waren. Stoen wie diese umgaben die Agorá auf allen vier Seiten. Die heutige Stoá ist freilich kein antiker Bau, sondern die Rekonstruktion eines im 2.Jh. v.Chr. von Herodes Atticus gestifteten Baus. Das wirtschaftliche und soziale Herz des antiken Athen inmitten eines schönen Gartengeländes.


  • Akrópolis

    Touristenattraktionen
    • Akrópolis© MAIRDUMONT

    Athens Akrópolis ist das bekannteste Monument der griechischen Antike. Den Griechen gilt sie als Nationaldenkmal, auf dessen heiligem Boden die Aufseher nicht einmal den Verzehr eines Sandwiches gestatten. Die Akrópolis (griech. Hochstadt) erhebt sich auf einem 156 m hohen Felssockel über der Ebene von Athen. Nach drei Seiten hin fällt der Fels uneinnehmbar steil ab, nur von Westen her ist er zugänglich. Der Blick reicht bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf, Sálamis und Ägina. In der Antike war der Akrópolis-Fels ein idealer Burgberg, der optimalen Schutz vor Feinden bot. Was Besucher heute sehen, vermittelt in Wahrheit einen durchaus schiefen Eindruck. Geblieben sind von den Bauten aus vier Jahrtausenden nämlich nur das Beulé-Tor, die Propyläen, der Nike-Tempel, das Erechtheion und der Parthenon. Diese Bauten prägten v.a. das Bild, das sich die Menschen in den beiden letzten Jh. von der klassischen Antike machten. Die Griechen restaurieren die Bauten heute einem Idealbild gemäß, auf das sich der Stolz ihrer Nation mitbegründet. Manche Kritiker nennen die Akrópolis auch "eine künstliche Ruine". Sie bemängeln, dass in den letzten 160 Jahren alles abgerissen wurde, was nicht ins Bild der Archäologen und Altertumswissenschaftler passte. In der Tat: Im Parthenon erhob sich eine Moschee mit Minarett, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Überall, wo Besucher heute über nacktes Gestein schreiten, standen Ställe und Häuser mit Gärten, drängten sich in den Gassen Menschen und Tiere. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Akrópolis-Felsen stammen aus der zweiten Hälfte des 2.Jts. v.Chr., also aus mykenischer Zeit. Damals stand auf seinem höchsten Punkt der Palast eines Königs. Mit der Einwanderung der dorischen Griechen um 1050 v.Chr. ging das mykenische Königtum unter, der Palast zerfiel. Im 8.Jh. v.Chr. diente die Akrópolis nicht mehr als Sitz eines herausgehobenen Herrschers, denn Athen wurde von gleichberechtigten Adelssippen gemeinsam regiert. Die Akrópolis war jetzt Heiligtum für eine Vielzahl von Gottheiten. Diese wurden nicht nur in Gestalt von Statuen, sondern auch als Naturerscheinungen verehrt. Im Freien und in kleinen Holzbauten waren zahllose Weihegaben aufgestellt, auf Altären wurden Tieropfer dargebracht. Der erste monumentale Tempel der Akrópolis entstand erst im frühen 6.Jh. v.Chr. Er war der Göttin Athena geweiht, die dadurch eindeutig aus der Vielzahl der Gottheiten herausgehoben wurde. Erst um 530 v.Chr. entstanden auf dem Akrópolis-Felsen die ersten reinen Steinbauten. Der mit breiter Unterstützung des einfachen, unter der Adelsherrschaft leidenden Volkes 546 v.Chr. an die Macht gekommene Tyrann Peisistratos und seine Söhne Hipparch und Hippias wollten sich wohl auch selbst ein Denkmal setzen, als sie den alten Athena-Tempel weitgehend niederreißen und durch einen ganz aus Stein gestalteten ersetzen ließen. Außerdem entstand während dieser Tyrannis ein erstes Eingangstor zur Akrópolis und zudem noch ein Heiligtum für die bis dahin v.a. in Brauron verehrte Artemis. All diese Bauten wurden von den Persern vernichtet, vor denen sich die Athener im Jahre 480 v.Chr. völlig auf die Insel Sálamis zurückzogen. Als sie nach der Seeschlacht von Sálamis und der sich 479 v.Chr. anschließenden Landschlacht von Platää zurückkehrten, fanden sie auf der Akrópolis nur noch ein Ruinenfeld vor. 30 Jahre lang blieb es so. Die Ruinen sollten Mahnung und Erinnerung zugleich an die gefährdete Freiheit sein. Athen wandelte sich in den nächsten Jahren zu einem radikaldemokratischen Staat, in dem die Volksversammlung der männlichen freien Vollbürger alle Entscheidungen zu treffen hatte. Das Volk von Athen beschloss um 450 v.Chr., auf dem Akrópolis-Felsen die vier Bauten zu errichten, die Besucher heute bewundern: Parthenon, Nike-Tempel, Propyläen und Erechtheion.

    • Akrópolis© MAIRDUMONT

    Athens Akrópolis ist das bekannteste Monument der griechischen Antike. Den Griechen gilt sie als Nationaldenkmal, auf dessen heiligem Boden die Aufseher nicht einmal den Verzehr eines Sandwiches gestatten. Die Akrópolis (griech. Hochstadt) erhebt sich auf einem 156 m hohen Felssockel über der Ebene von Athen. Nach drei Seiten hin fällt der Fels uneinnehmbar steil ab, nur von Westen her ist er zugänglich. Der Blick reicht bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf, Sálamis und Ägina. In der Antike war der Akrópolis-Fels ein idealer Burgberg, der optimalen Schutz vor Feinden bot. Was Besucher heute sehen, vermittelt in Wahrheit einen durchaus schiefen Eindruck. Geblieben sind von den Bauten aus vier Jahrtausenden nämlich nur das Beulé-Tor, die Propyläen, der Nike-Tempel, das Erechtheion und der Parthenon. Diese Bauten prägten v.a. das Bild, das sich die Menschen in den beiden letzten Jh. von der klassischen Antike machten. Die Griechen restaurieren die Bauten heute einem Idealbild gemäß, auf das sich der Stolz ihrer Nation mitbegründet. Manche Kritiker nennen die Akrópolis auch "eine künstliche Ruine". Sie bemängeln, dass in den letzten 160 Jahren alles abgerissen wurde, was nicht ins Bild der Archäologen und Altertumswissenschaftler passte. In der Tat: Im Parthenon erhob sich eine Moschee mit Minarett, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Überall, wo Besucher heute über nacktes Gestein schreiten, standen Ställe und Häuser mit Gärten, drängten sich in den Gassen Menschen und Tiere. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Akrópolis-Felsen stammen aus der zweiten Hälfte des 2.Jts. v.Chr., also aus mykenischer Zeit. Damals stand auf seinem höchsten Punkt der Palast eines Königs. Mit der Einwanderung der dorischen Griechen um 1050 v.Chr. ging das mykenische Königtum unter, der Palast zerfiel. Im 8.Jh. v.Chr. diente die Akrópolis nicht mehr als Sitz eines herausgehobenen Herrschers, denn Athen wurde von gleichberechtigten Adelssippen gemeinsam regiert. Die Akrópolis war jetzt Heiligtum für eine Vielzahl von Gottheiten. Diese wurden nicht nur in Gestalt von Statuen, sondern auch als Naturerscheinungen verehrt. Im Freien und in kleinen Holzbauten waren zahllose Weihegaben aufgestellt, auf Altären wurden Tieropfer dargebracht. Der erste monumentale Tempel der Akrópolis entstand erst im frühen 6.Jh. v.Chr. Er war der Göttin Athena geweiht, die dadurch eindeutig aus der Vielzahl der Gottheiten herausgehoben wurde. Erst um 530 v.Chr. entstanden auf dem Akrópolis-Felsen die ersten reinen Steinbauten. Der mit breiter Unterstützung des einfachen, unter der Adelsherrschaft leidenden Volkes 546 v.Chr. an die Macht gekommene Tyrann Peisistratos und seine Söhne Hipparch und Hippias wollten sich wohl auch selbst ein Denkmal setzen, als sie den alten Athena-Tempel weitgehend niederreißen und durch einen ganz aus Stein gestalteten ersetzen ließen. Außerdem entstand während dieser Tyrannis ein erstes Eingangstor zur Akrópolis und zudem noch ein Heiligtum für die bis dahin v.a. in Brauron verehrte Artemis. All diese Bauten wurden von den Persern vernichtet, vor denen sich die Athener im Jahre 480 v.Chr. völlig auf die Insel Sálamis zurückzogen. Als sie nach der Seeschlacht von Sálamis und der sich 479 v.Chr. anschließenden Landschlacht von Platää zurückkehrten, fanden sie auf der Akrópolis nur noch ein Ruinenfeld vor. 30 Jahre lang blieb es so. Die Ruinen sollten Mahnung und Erinnerung zugleich an die gefährdete Freiheit sein. Athen wandelte sich in den nächsten Jahren zu einem radikaldemokratischen Staat, in dem die Volksversammlung der männlichen freien Vollbürger alle Entscheidungen zu treffen hatte. Das Volk von Athen beschloss um 450 v.Chr., auf dem Akrópolis-Felsen die vier Bauten zu errichten, die Besucher heute bewundern: Parthenon, Nike-Tempel, Propyläen und Erechtheion.


  • Kentrikí Agorá

    Märkte und Flohmärkte

    Athens Markthallen sind über 100 Jahre alt, haben aber gerade erst ein Facelifting erhalten. Alle Metzger präsentieren ihr umfangreiches, meist bildschön drapiertes Warenangebot jetzt in großen Kühltresen, unter der Decke flimmern Flachbildschirme, auf denen die Spots von Musiksendern zur Unterhaltung von Marktbeschickern und -besuchern laufen. Auf dem Fischmarkt, auf dem alles verkauft wird, was die Weltmeere an Essbarem hergeben, haben die Kühltresen noch keinen Einzug gehalten - doch hier wird die Ware ohnehin nicht älter als ein paar Stunden. Los- und Plastiktütenverkäufer stehen an den Eingängen zu den Hallen. An deren Außenfronten wird ringsum mit Nüssen und Oliven, Honig, Käse und Eiern, Wein und Spirituosen gehandelt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Athínas-Straße ist der Obst- und Gemüsemarkt ebenfalls modernisiert worden, in den Ladenzeilen rings um ihn herum wird mittlerweile überwiegend mit exotischen Produkten wie polnischen Würsten und isländischem Stockfisch gehandelt. Buntes Markttreiben herrscht hier überall. Die Markttavernen bieten eine große Auswahl und sind v.a. nachts wegen ihrer heißen Suppen beliebt.

    Athens Markthallen sind über 100 Jahre alt, haben aber gerade erst ein Facelifting erhalten. Alle Metzger präsentieren ihr umfangreiches, meist bildschön drapiertes Warenangebot jetzt in großen Kühltresen, unter der Decke flimmern Flachbildschirme, auf denen die Spots von Musiksendern zur Unterhaltung von Marktbeschickern und -besuchern laufen. Auf dem Fischmarkt, auf dem alles verkauft wird, was die Weltmeere an Essbarem hergeben, haben die Kühltresen noch keinen Einzug gehalten - doch hier wird die Ware ohnehin nicht älter als ein paar Stunden. Los- und Plastiktütenverkäufer stehen an den Eingängen zu den Hallen. An deren Außenfronten wird ringsum mit Nüssen und Oliven, Honig, Käse und Eiern, Wein und Spirituosen gehandelt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Athínas-Straße ist der Obst- und Gemüsemarkt ebenfalls modernisiert worden, in den Ladenzeilen rings um ihn herum wird mittlerweile überwiegend mit exotischen Produkten wie polnischen Würsten und isländischem Stockfisch gehandelt. Buntes Markttreiben herrscht hier überall. Die Markttavernen bieten eine große Auswahl und sind v.a. nachts wegen ihrer heißen Suppen beliebt.


  • Mouseío Akrópolis

    Museen
    • Mouseío Akrópolis© Lefteris_, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ein Archäologe für dich

    Spannender kann ein Museum nicht sein: Der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi hat den 2009 eingeweihten Bau über den Ausgrabungen eines seit 2019 begehbaren antiken Stadtviertels auf stählerne Träger gestellt und viel begehbares Glas in den Boden, die Decken und die Rampe eingefügt. Selbst aus der obersten Etage blickt man noch auf die antiken Mauern. Die breite Rampe selbst vermittelt das Gefühl, wieder auf die Akrópolis zu steigen; in den Vitrinen an den Seiten sind deshalb auch nur Funde von den Akrópolis-Hängen eingelassen. Alle hier gezeigten Kunstwerke stammen von der Akrópolis und sind fast ausnahmslos frei aufgestellt. Archäologen stehen bereit, um kostenlos deine Fragen zu beantworten. Sie sprechen zumindest Englisch. Das oberste Geschoss gibt den vollen Blick auf den Parthenon frei, von dem die hier ausgestellten Reliefs alle stammen. Vollen Akrópolis-Blick bietet auch die Terrasse der gut gestylten Museums-Cafeteria, die viele Spezialitäten serviert.

    • Mouseío Akrópolis© Lefteris_, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ein Archäologe für dich

    Spannender kann ein Museum nicht sein: Der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi hat den 2009 eingeweihten Bau über den Ausgrabungen eines seit 2019 begehbaren antiken Stadtviertels auf stählerne Träger gestellt und viel begehbares Glas in den Boden, die Decken und die Rampe eingefügt. Selbst aus der obersten Etage blickt man noch auf die antiken Mauern. Die breite Rampe selbst vermittelt das Gefühl, wieder auf die Akrópolis zu steigen; in den Vitrinen an den Seiten sind deshalb auch nur Funde von den Akrópolis-Hängen eingelassen. Alle hier gezeigten Kunstwerke stammen von der Akrópolis und sind fast ausnahmslos frei aufgestellt. Archäologen stehen bereit, um kostenlos deine Fragen zu beantworten. Sie sprechen zumindest Englisch. Das oberste Geschoss gibt den vollen Blick auf den Parthenon frei, von dem die hier ausgestellten Reliefs alle stammen. Vollen Akrópolis-Blick bietet auch die Terrasse der gut gestylten Museums-Cafeteria, die viele Spezialitäten serviert.


  • Pláka

    Geographical
    • © Anastasios71, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Miezen

    In Athens Altstadt steppt bis zum frühen Morgen der touristische Bär. An weitgehend autofreien Gassen reihen sich Cafés, Bars, Tavernen und unendlich viele Läden aneinander, Bargeldautomaten und Altertümer liegen dazwischen. Es gibt auch ruhige Ecken wie das Viertel Anafiótika mit nur einen Meter breiten Stufengassen ganz ohne Kommerz, aber voller Katzen – und abends die breiten Treppen der Odós Mnisikléous, wo in den Tavernen zu griechischer Musik getanzt wird. Zur Orientierung: Die geschäftigen Hauptachsen der Altstadt sind die Odós Adrianoú (viele Shops) und die Odós Kidathinéon (viele Tavernen).

    • Athína
    • © Anastasios71, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Miezen

    In Athens Altstadt steppt bis zum frühen Morgen der touristische Bär. An weitgehend autofreien Gassen reihen sich Cafés, Bars, Tavernen und unendlich viele Läden aneinander, Bargeldautomaten und Altertümer liegen dazwischen. Es gibt auch ruhige Ecken wie das Viertel Anafiótika mit nur einen Meter breiten Stufengassen ganz ohne Kommerz, aber voller Katzen – und abends die breiten Treppen der Odós Mnisikléous, wo in den Tavernen zu griechischer Musik getanzt wird. Zur Orientierung: Die geschäftigen Hauptachsen der Altstadt sind die Odós Adrianoú (viele Shops) und die Odós Kidathinéon (viele Tavernen).

    • Athína

  • Ellinikó Spíti

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Dimítris Kouteliéris kreiert fantasievoll Möbel und kleine Einrichtungsobjekte, Spiegel und Bilderrahmen aus Fundstücken, die er auf Schiffsfriedhöfen und an Stränden selbst gesammelt hat.

    • Odós Kékropos 14, Athína

    Dimítris Kouteliéris kreiert fantasievoll Möbel und kleine Einrichtungsobjekte, Spiegel und Bilderrahmen aus Fundstücken, die er auf Schiffsfriedhöfen und an Stränden selbst gesammelt hat.

    • Odós Kékropos 14, Athína

  • Kerameikós

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Mach mal ‘ne Bummelpause!

    Besonders nach dem Mittagessen ist der Spaziergang über den antiken Friedhof Athens attraktiv. Andere Besucher sind kaum da, im leicht gewellten Gelände findest du zwischen den Kopien antiker Grabdenkmäler immer ein ganz ruhiges Plätzchen unter schattigen Bäumen, um die Beine auszustrecken. Danach bist du wieder frisch, um die gesamte archäologische Stätte zu erkunden. Zur Akrópolis hin sind die beiden bedeutendsten Stadttore des antiken Athen freigelegt worden. Das eine ist das Heilige Tor, durch das die Heilige Straße führte, auf der alljährlich ein Festzug nach Eleusis zog. Das andere ist das Dípylon, das Doppeltor, durch das im Rahmen der Panathenäen der große Festzug zur Akrópolis die Stadt betrat. Zwischen diesen beiden Toren stand das Pompeíon, in dem der Festzug hergerichtet wurde und in dem sich die Honoratioren zum Festmahl trafen. In der übrigen Zeit diente das Pompeíon auch als Sportstätte für Ringkämpfe.

    Insider-Tipp
    Mach mal ‘ne Bummelpause!

    Besonders nach dem Mittagessen ist der Spaziergang über den antiken Friedhof Athens attraktiv. Andere Besucher sind kaum da, im leicht gewellten Gelände findest du zwischen den Kopien antiker Grabdenkmäler immer ein ganz ruhiges Plätzchen unter schattigen Bäumen, um die Beine auszustrecken. Danach bist du wieder frisch, um die gesamte archäologische Stätte zu erkunden. Zur Akrópolis hin sind die beiden bedeutendsten Stadttore des antiken Athen freigelegt worden. Das eine ist das Heilige Tor, durch das die Heilige Straße führte, auf der alljährlich ein Festzug nach Eleusis zog. Das andere ist das Dípylon, das Doppeltor, durch das im Rahmen der Panathenäen der große Festzug zur Akrópolis die Stadt betrat. Zwischen diesen beiden Toren stand das Pompeíon, in dem der Festzug hergerichtet wurde und in dem sich die Honoratioren zum Festmahl trafen. In der übrigen Zeit diente das Pompeíon auch als Sportstätte für Ringkämpfe.


  • Scholarcheion

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Fünfzehn durch fünf sind drei

    Mezedopolío auf zwei Etagen in einem klassizistischen Haus im Herzen der Altstadt. Der Kellner kommt nach und nach mit Tabletts voller unterschiedlicher Spezialitäten an den Tisch, aus denen man auswählen kann. Kommt man zu zweit, kann man sich zum Festpreis von 20 Euro pro Person fünf verschiedene Gerichte auf den Tisch stellen lassen, dazu ein Getränk und ein Dessert. Zum Angebot gehören meist die Kohlrouladen lachanodolmádes, das leicht scharfe Schweinegulasch bekrí mezé und das kretische Gelberbsenpüree fáva. Die schönsten Plätze sind die beiden Balkons mit je nur einem Tischchen.

    Insider-Tipp
    Fünfzehn durch fünf sind drei

    Mezedopolío auf zwei Etagen in einem klassizistischen Haus im Herzen der Altstadt. Der Kellner kommt nach und nach mit Tabletts voller unterschiedlicher Spezialitäten an den Tisch, aus denen man auswählen kann. Kommt man zu zweit, kann man sich zum Festpreis von 20 Euro pro Person fünf verschiedene Gerichte auf den Tisch stellen lassen, dazu ein Getränk und ein Dessert. Zum Angebot gehören meist die Kohlrouladen lachanodolmádes, das leicht scharfe Schweinegulasch bekrí mezé und das kretische Gelberbsenpüree fáva. Die schönsten Plätze sind die beiden Balkons mit je nur einem Tischchen.


  • Cine Paris

    Kinos
    Insider-Tipp
    Privatvorstellung

    Dachgartenkino mit Blick über die Pláka und auf die Akrópolis. Filme in Englisch mit griechischen Untertiteln. Wenn du früh kommst, ergatterst du vielleicht einen der Tische, die jeweils allein auf einer Art Balkon stehen. Im Erdgeschoss werden Reprints historischer griechischer Filmplakate und Standfotos verkauft.

    Insider-Tipp
    Privatvorstellung

    Dachgartenkino mit Blick über die Pláka und auf die Akrópolis. Filme in Englisch mit griechischen Untertiteln. Wenn du früh kommst, ergatterst du vielleicht einen der Tische, die jeweils allein auf einer Art Balkon stehen. Im Erdgeschoss werden Reprints historischer griechischer Filmplakate und Standfotos verkauft.


  • Museío Archaías Agorás

    Museen
    • © airphoto.gr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saß hier einst Sokrates?

    Der besondere Reiz dieses kleinen Museums liegt darin, dass viele der auf zwei Etagen ausgestellten Objekte vom politischen und privaten Alltag der Menschen vor über 2000 Jahren erzählen. So sieht man zwei Tonmodelle von Schuhen aus der Zeit um 900 v. Chr., bronzene Gewichte von 500 v. Chr. und Bleigewichte aus den beiden ersten vorchristlichen Jahrhunderten. In einer anderen Vitrine wirkt ein Babysitz inklusive Nachttopf aus dem 6.Jh. v. Chr. ganz modern; an anderer Stelle dokumentieren Töpfe, Pfannen, Stövchen, Grillgeräte und ein tragbarer Ofen das Küchenleben vor 2500 Jahren. Scherbengerichte gehörten im Athen des 5.Jhs. v. Chr. zum politischen Alltag. Höchstens einmal jährlich fand eine Volksversammlung mit mindestens 6000 Bürgern statt, die den Namen des Mannes in eine Tonscherbe einritzen durften, den sie am liebsten für zehn Jahre aus der Stadt verbannt haben wollten. Der Unglückliche, auf den die meisten Stimmen entfielen, musste dann ins Exil ziehen. Solche Scherben, óstraka genannt, sind im Museum in großer Zahl zu sehen. Auch eine Wasseruhr ist ausgestellt, die bei Gerichtsverfahren die Redezeit pro Person auf sechs Minuten begrenzte, und eine Art Lottomaschine, mit der öffentliche Ämter nach dem Zufallsprinzip verteilt wurden.

    • © airphoto.gr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saß hier einst Sokrates?

    Der besondere Reiz dieses kleinen Museums liegt darin, dass viele der auf zwei Etagen ausgestellten Objekte vom politischen und privaten Alltag der Menschen vor über 2000 Jahren erzählen. So sieht man zwei Tonmodelle von Schuhen aus der Zeit um 900 v. Chr., bronzene Gewichte von 500 v. Chr. und Bleigewichte aus den beiden ersten vorchristlichen Jahrhunderten. In einer anderen Vitrine wirkt ein Babysitz inklusive Nachttopf aus dem 6.Jh. v. Chr. ganz modern; an anderer Stelle dokumentieren Töpfe, Pfannen, Stövchen, Grillgeräte und ein tragbarer Ofen das Küchenleben vor 2500 Jahren. Scherbengerichte gehörten im Athen des 5.Jhs. v. Chr. zum politischen Alltag. Höchstens einmal jährlich fand eine Volksversammlung mit mindestens 6000 Bürgern statt, die den Namen des Mannes in eine Tonscherbe einritzen durften, den sie am liebsten für zehn Jahre aus der Stadt verbannt haben wollten. Der Unglückliche, auf den die meisten Stimmen entfielen, musste dann ins Exil ziehen. Solche Scherben, óstraka genannt, sind im Museum in großer Zahl zu sehen. Auch eine Wasseruhr ist ausgestellt, die bei Gerichtsverfahren die Redezeit pro Person auf sechs Minuten begrenzte, und eine Art Lottomaschine, mit der öffentliche Ämter nach dem Zufallsprinzip verteilt wurden.


  • Museío Kerameikoú

    Museen
    • Museío Kerameikoú© Glow Images

    Das modern konzipierte Museum auf Athens antikem Friedhof zeigt hier gefundene Grabdenkmäler und Vasen. Besonders schön sind ein Koúros und eine Sphinx aus dem frühen 6.Jh. v.Chr., eine Löwenskulptur aus dem späten 6.Jh. v.Chr. und ein monumentaler steinerner Stier aus der zweiten Hälfte des 4.Jh. v.Chr.

    • Museío Kerameikoú© Glow Images

    Das modern konzipierte Museum auf Athens antikem Friedhof zeigt hier gefundene Grabdenkmäler und Vasen. Besonders schön sind ein Koúros und eine Sphinx aus dem frühen 6.Jh. v.Chr., eine Löwenskulptur aus dem späten 6.Jh. v.Chr. und ein monumentaler steinerner Stier aus der zweiten Hälfte des 4.Jh. v.Chr.


  • Archeologiko Mousio

    Museen

    Das kleine, aber sehr eindrucksvolle Museum birgt als Prunkstück ein monumentales Grabdenkmal aus der Zeit um 330 v.Chr. Es zeigt Einflüsse des etwa zeitgleich entstandenen Mausoleums von Halikarnassos, eines der sieben Weltwunder der Antike.

    Das kleine, aber sehr eindrucksvolle Museum birgt als Prunkstück ein monumentales Grabdenkmal aus der Zeit um 330 v.Chr. Es zeigt Einflüsse des etwa zeitgleich entstandenen Mausoleums von Halikarnassos, eines der sieben Weltwunder der Antike.


  • To Kafenío

    Cafés
    • regional
    Insider-Tipp
    Ein Füllhorn an Schnäpsen und Likören

    Kleines, sehr gemütliches mezedopolío, im Sommer auch einige Tische auf der Gasse davor. Hier kannst du gut Getränkespezialitäten probieren: z. B. den Zimtlikör tentúra aus Patras, aus der Zitronatzitrone gewonnenen kítro von Náxos oder rakómelo, Tresterschnaps mit Ouzo von Amorgós. Auch verschiedene griechische Craft-Biere kannst du hier kennenlernen. Der hauseigene Rotwein lagert in Eichenfässern im Keller. Starkoch Jamie Oliver war bei einem Besuch begeistert und ließ sich hier zu eigenen Mezédes-Kreationen inspirieren.

    Insider-Tipp
    Ein Füllhorn an Schnäpsen und Likören

    Kleines, sehr gemütliches mezedopolío, im Sommer auch einige Tische auf der Gasse davor. Hier kannst du gut Getränkespezialitäten probieren: z. B. den Zimtlikör tentúra aus Patras, aus der Zitronatzitrone gewonnenen kítro von Náxos oder rakómelo, Tresterschnaps mit Ouzo von Amorgós. Auch verschiedene griechische Craft-Biere kannst du hier kennenlernen. Der hauseigene Rotwein lagert in Eichenfässern im Keller. Starkoch Jamie Oliver war bei einem Besuch begeistert und ließ sich hier zu eigenen Mezédes-Kreationen inspirieren.


  • Greek National Opera

    Opern
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Die Nationaloper residiert in einem Bau des italienischen Stararchitekten Renzo Piano. Schon der allein lohnt den Besuch einer Opern-, Operettenoder Ballettaufführung. Karten gibt’s an der Opernkasse und im Internet.

    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Die Nationaloper residiert in einem Bau des italienischen Stararchitekten Renzo Piano. Schon der allein lohnt den Besuch einer Opern-, Operettenoder Ballettaufführung. Karten gibt’s an der Opernkasse und im Internet.


  • Téatro Ellinikós Chorós Dóra Strátou

    Theater

    Die professionelle Volkstanzgruppe ist die Nummer eins in Griechenland. Unter freiem Himmel zeigt sie in historischen Trachten authentische Volkstänze aus vielen Regionen des Landes.

    Die professionelle Volkstanzgruppe ist die Nummer eins in Griechenland. Unter freiem Himmel zeigt sie in historischen Trachten authentische Volkstänze aus vielen Regionen des Landes.


  • Dexípos

    Kunstgalerien

    Antónis Pálles kreiert antike Kunst, die noch nicht gefunden wurde: Er lässt sich von Vorbildern in Museen inspirieren, schafft jedoch völlig Neues und oft überraschend Schönes und Witziges.

    Antónis Pálles kreiert antike Kunst, die noch nicht gefunden wurde: Er lässt sich von Vorbildern in Museen inspirieren, schafft jedoch völlig Neues und oft überraschend Schönes und Witziges.


  • O Thanásis

    Restaurants
    • regional

    Die drei Tavernen gleichen Stils sind seit vielen Jahrzehnten auf Souvláki und Hackfleisch-Kebab spezialisiert. Mittags muss man manchmal auf einen frei werdenden Tisch warten, so beliebt sind die Lokale v.a. bei den Athenern. Doch noch viel wichtiger ist die Atmosphäre dieser Straßenlokale: Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, vorbeiziehende Musiker sorgen oft für Tischmusik.

    Die drei Tavernen gleichen Stils sind seit vielen Jahrzehnten auf Souvláki und Hackfleisch-Kebab spezialisiert. Mittags muss man manchmal auf einen frei werdenden Tisch warten, so beliebt sind die Lokale v.a. bei den Athenern. Doch noch viel wichtiger ist die Atmosphäre dieser Straßenlokale: Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, vorbeiziehende Musiker sorgen oft für Tischmusik.


  • Athens Festival

    Events

    Oper, Ballett, Konzerte, antikes und modernes Theater, Musical und mehr im antiken Odeon des Herodes Atticus - ein Erlebnis für alle Sinne, präsentiert von renommierten Künstlern, Orchestern und Ensembles aus aller Welt.

    Oper, Ballett, Konzerte, antikes und modernes Theater, Musical und mehr im antiken Odeon des Herodes Atticus - ein Erlebnis für alle Sinne, präsentiert von renommierten Künstlern, Orchestern und Ensembles aus aller Welt.


  • Flohmarkt

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dimitris Kotsifakis, Shutterstock

    Am Sonntagmorgen ist Flohmarkt. Im Schatten der Akrópolis breiten zahlreiche Händler zwischen der Ermoú-Straße, dem Monastiráki-Platz und dem Thissío-Platz sowie entlang der Áreos-Straße ihre Waren aus. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Odós Ermoú, Athína
    • © Dimitris Kotsifakis, Shutterstock

    Am Sonntagmorgen ist Flohmarkt. Im Schatten der Akrópolis breiten zahlreiche Händler zwischen der Ermoú-Straße, dem Monastiráki-Platz und dem Thissío-Platz sowie entlang der Áreos-Straße ihre Waren aus. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Odós Ermoú, Athína

  • Kentro Politismou Idryma Stavros Niarchos

    Kulturzentren
    Insider-Tipp
    Eislaufen am Mittelmeer

    Mit 600 Mio. Euro kann man sich viel kaufen. Oder seiner Heimatstadt etwas Gutes tun. So wie der 1996 verstorbene Großreeder Stávros Niárchos. Die von ihm gegründete Stiftung hat kurzerhand die alte Pferderennbahn von Athen erworben und daraus einen 210 ha großen Park gemacht. Zwei Meisterwerke moderner Architektur hat man beim italienischen Stararchitekten Renzo Piano in Auftrag gegeben: die Nationalope und eine neue Nationalbibliothek. 2016 wurden sie fertiggestellt. Beide kann man besichtigen, der Oper sogar aufs hohe Dach steigen, vom dem aus der Blick aufs Meer und über Athen und Piräus ganz einfach umwerfend ist. Zwei moderne Restaurants mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis gehören ebenso zum Gesamtkonzept wie ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm vor allem für Locals. Das reicht von Yoga und Gartenbaukursen bis hin zum Kanuunterricht auf einem eigens geschaffenen, 800 m langen Wasserlauf. Und im Winter wird eine große Eislaufarena aufgebaut; Schlittschuhe kannst du vor Ort ausleihen!

    Insider-Tipp
    Eislaufen am Mittelmeer

    Mit 600 Mio. Euro kann man sich viel kaufen. Oder seiner Heimatstadt etwas Gutes tun. So wie der 1996 verstorbene Großreeder Stávros Niárchos. Die von ihm gegründete Stiftung hat kurzerhand die alte Pferderennbahn von Athen erworben und daraus einen 210 ha großen Park gemacht. Zwei Meisterwerke moderner Architektur hat man beim italienischen Stararchitekten Renzo Piano in Auftrag gegeben: die Nationalope und eine neue Nationalbibliothek. 2016 wurden sie fertiggestellt. Beide kann man besichtigen, der Oper sogar aufs hohe Dach steigen, vom dem aus der Blick aufs Meer und über Athen und Piräus ganz einfach umwerfend ist. Zwei moderne Restaurants mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis gehören ebenso zum Gesamtkonzept wie ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm vor allem für Locals. Das reicht von Yoga und Gartenbaukursen bis hin zum Kanuunterricht auf einem eigens geschaffenen, 800 m langen Wasserlauf. Und im Winter wird eine große Eislaufarena aufgebaut; Schlittschuhe kannst du vor Ort ausleihen!


  • Hans & Gretel

    Eisdiele

    Walt Disney und die Brüder Grimm standen Pate für das Design des ungewöhnlichsten Eissalons Athens. Statt Waffeln werden hier pausenlos dicke Röhrchen aus einer Art Pfannkuchenteig gerollt und gebacken, dann mit Eis und allerlei anderem ganz nach Wahl gefüllt. Chimney Cakes nennt sich dieser Hochgenuss. Für Kinder gibt’s drinnen eine Märchenhöhle, ansonsten sitzt man vor dem Lokal auf Hockern und lässt sein Eis von Passanten bestaunen.

    Walt Disney und die Brüder Grimm standen Pate für das Design des ungewöhnlichsten Eissalons Athens. Statt Waffeln werden hier pausenlos dicke Röhrchen aus einer Art Pfannkuchenteig gerollt und gebacken, dann mit Eis und allerlei anderem ganz nach Wahl gefüllt. Chimney Cakes nennt sich dieser Hochgenuss. Für Kinder gibt’s drinnen eine Märchenhöhle, ansonsten sitzt man vor dem Lokal auf Hockern und lässt sein Eis von Passanten bestaunen.


  • Remember Now

    Modegeschäfte

    DimÍtris Tsouátos hat sich als Designer für Punk- und Heavy-Metal-Mode einen Namen gemacht. Jetzt führen Sohn Yánnis und dessen Frau Athiná den Laden an neuem Ort weiter – und wollen weiterhin die Antifashion pflegen. Immerhin: Iron Maiden, Lana del Rey und Kim Gordon haben hier schon eingekauft.

    DimÍtris Tsouátos hat sich als Designer für Punk- und Heavy-Metal-Mode einen Namen gemacht. Jetzt führen Sohn Yánnis und dessen Frau Athiná den Laden an neuem Ort weiter – und wollen weiterhin die Antifashion pflegen. Immerhin: Iron Maiden, Lana del Rey und Kim Gordon haben hier schon eingekauft.


  • Chantradiko

    Schmuck

    Du machst dir deinen Modeschmuck lieber selbst oder willst einem Kind etwas mitbringen? In diesem großen Laden findest du eine Riesenauswahl an farbigen Perlen zum Auffädeln, Schnüre, Kettchen, Spangen und was Schmuckbastler sonst so brauchen.

    Du machst dir deinen Modeschmuck lieber selbst oder willst einem Kind etwas mitbringen? In diesem großen Laden findest du eine Riesenauswahl an farbigen Perlen zum Auffädeln, Schnüre, Kettchen, Spangen und was Schmuckbastler sonst so brauchen.