Ägäisregion Top Sehenswürdigkeiten

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Pamukkale
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Dalyan Deltası
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Dalyan
Barbaros Yachting
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Marmaris Kalesi
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Kaunos
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Kaunos
Kaya Mezarlari
Touristenattraktionen
Fethiye
Kaya Mezarlari
Didyma
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Datça
Şövalye Adasi (Ritterinsel)
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Fethiye
Asansör
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İzmir
Halikarnas Mozolesi
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Sími
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Sími
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Letoon
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Kumluova
Stratonikeia
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Bodrum Kalesi
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Bodrum
Aziz Petrus Kalesi
Aphrodisias Müzesi
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Tetrapylon
Hamam
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Fethiye
Hafza Sultan Han
Architektonische Highlights
Marmaris
Radar Kulesi
Architektonische Highlights
Dalyan
Baba Adası
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Baba
Çalış
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Fethiye
Bedri Rahmi Koyu
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Göcek
Ekincik Bucht
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Köyceğiz
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Kelebekler Vadisi
Botanische Gärten & Parks
Ölüdeniz
Kelebekler Vadisi

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Pamukkale

    Landschaftliche Highlights
    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das "Baumwollschloss" bei Denizli ist ein faszinierendes Naturschauspiel: weiße, terrassenartige Kalksteinbassins, geformt durch Ablagerungen des Thermalwassers. Die heilende Wirkung des 35 °C warmen Wassers nutzten schon die Römer.

    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das "Baumwollschloss" bei Denizli ist ein faszinierendes Naturschauspiel: weiße, terrassenartige Kalksteinbassins, geformt durch Ablagerungen des Thermalwassers. Die heilende Wirkung des 35 °C warmen Wassers nutzten schon die Römer.


  • Efes

    Touristenattraktionen
    • Ephesos© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkei-Reise. Im Altertum lag das einstige Finanz- und Handelszentrum mit einer Viertelmillion Einwohner noch am Meer. Durch Versandungen liegt es heute ca. 10 km landeinwärts - nahe dem Städtchen Selçuk. Die Ruinen des monumentalen Artemis-Tempels zählen zu den Sieben Weltwundern der Antike. Prachtvoll sind auch Theater, Sportstätte, Bäder, Agora und die rekonstruierte Celsus-Bibliothek.

    • Ephesos© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkei-Reise. Im Altertum lag das einstige Finanz- und Handelszentrum mit einer Viertelmillion Einwohner noch am Meer. Durch Versandungen liegt es heute ca. 10 km landeinwärts - nahe dem Städtchen Selçuk. Die Ruinen des monumentalen Artemis-Tempels zählen zu den Sieben Weltwundern der Antike. Prachtvoll sind auch Theater, Sportstätte, Bäder, Agora und die rekonstruierte Celsus-Bibliothek.


  • Dalyan Deltası

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das großflächige Mündungsdelta ist von schwimmenden Schilfinseln bedeckt. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht Bootsfahrten zu labyrinthischen Reisen durch das Delta.

    • Dalyan
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das großflächige Mündungsdelta ist von schwimmenden Schilfinseln bedeckt. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht Bootsfahrten zu labyrinthischen Reisen durch das Delta.

    • Dalyan

  • Barbaros Yachting

    Touristenattraktionen
    • © Repina Valeriya, Shutterstock

    „Blaue Reise“ werden die Urlaubstörns auf den motorbetriebenen Holzschiffen (gulets) genannt. Sie können einen Tag, aber auch mehrere Wochen dauern.

    • © Repina Valeriya, Shutterstock

    „Blaue Reise“ werden die Urlaubstörns auf den motorbetriebenen Holzschiffen (gulets) genannt. Sie können einen Tag, aber auch mehrere Wochen dauern.


  • Marmaris Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.


  • Kaunos

    Touristenattraktionen
    • Kaunos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bester Blick vom Burgberg

    Gegenüber von Dalyan liegen die Ruinen der antiken Stadt Kaunos, einer Siedlung, die ihre beste Zeit im 4.Jh. v. Chr. hatte. Kaunos war damals eine Hafenstadt an der Grenze von Karien zu Lykien. Homer erwähnt sie, merkt aber auch an, dass die Stadt aufgrund der Sümpfe in der Umgebung ein ungesundes Klima habe, womit wohl Malaria gemeint war. Wer sich die Mühe macht, auf die Akropolis (152 m Höhe) zu klettern, wird mit einem Superblick über das Mündungsdelta bis zum Strand und auf den großen Köyceğiz-See belohnt. Unterhalb des Burgberg liegt das gut erhaltene Theater, von dem aus der Weg zum ehemaligen Hafen führt, der seit 2000 Jahren verlandet ist. Man kann sich von Dalyan mit dem Boot zum neuen Hafen von Kaunos bringen lassen – dabei ist der Weg das Ziel!

    • Kaunos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bester Blick vom Burgberg

    Gegenüber von Dalyan liegen die Ruinen der antiken Stadt Kaunos, einer Siedlung, die ihre beste Zeit im 4.Jh. v. Chr. hatte. Kaunos war damals eine Hafenstadt an der Grenze von Karien zu Lykien. Homer erwähnt sie, merkt aber auch an, dass die Stadt aufgrund der Sümpfe in der Umgebung ein ungesundes Klima habe, womit wohl Malaria gemeint war. Wer sich die Mühe macht, auf die Akropolis (152 m Höhe) zu klettern, wird mit einem Superblick über das Mündungsdelta bis zum Strand und auf den großen Köyceğiz-See belohnt. Unterhalb des Burgberg liegt das gut erhaltene Theater, von dem aus der Weg zum ehemaligen Hafen führt, der seit 2000 Jahren verlandet ist. Man kann sich von Dalyan mit dem Boot zum neuen Hafen von Kaunos bringen lassen – dabei ist der Weg das Ziel!


  • Kaya Mezarlari

    Touristenattraktionen
    • Kaya Mezarlari© MAIRDUMONT

    Die Erinnerung an den lykischen Ursprung der Stadt wird durch die spektakulären Felsengräber im Berghang südlich des Zentrums wach gehalten. Die schönsten Sarkophage befinden sich neben der Stadtverwaltung am Hafen. Unter den Osmanen hieß die Hafenstadt Megri, bis sie 1934 in Erinnerung an den ersten gefallenen türkischen Piloten der Geschichte, Fethi Bey, in Fethiye umbenannt wurde.

    • Kaya Mezarlari© MAIRDUMONT

    Die Erinnerung an den lykischen Ursprung der Stadt wird durch die spektakulären Felsengräber im Berghang südlich des Zentrums wach gehalten. Die schönsten Sarkophage befinden sich neben der Stadtverwaltung am Hafen. Unter den Osmanen hieß die Hafenstadt Megri, bis sie 1934 in Erinnerung an den ersten gefallenen türkischen Piloten der Geschichte, Fethi Bey, in Fethiye umbenannt wurde.


  • Didyma

    Touristenattraktionen
    • © bySeyyahun, Shutterstock

    Die größte antike Tempelanlage der Türkei. Das Orakel des Apollotempels von Didyma war so berühmt wie das in Delphi.

    • © bySeyyahun, Shutterstock

    Die größte antike Tempelanlage der Türkei. Das Orakel des Apollotempels von Didyma war so berühmt wie das in Delphi.


  • Arkeoloji Müzesi

    Museen

    Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.

    Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.


  • Sarigerme

    Landschaftliche Highlights
    • © Alizada Studios, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Am Strand Drachen steigen lassen

    Wegen ihrer Nähe zum Flughafen Dalaman (16 km) ist die Bucht von Sarıgerme zu einem Top-Tourismusziel aufgestiegen. Da, wo einst das antike Physilis stand, gibt es heute einen feinen Sandstrand mit einem blauen Himmel, der neun Monate im Jahr ungetrübt bleibt. Das ca. 800 m landeinwärts liegende Dorf Osmaniye war jahrhundertelang Ankunftsort der für den Schiffbau bestimmten Holzstämme, die über den Fluss Dalaman zum Meer geschafft wurden. Vor dem 7 km langen und stellenweise 100 m breiten Strand liegt im flach abfallenden Meer die Insel Baba Adası. Während die Boote auf der Strandseite ankern, ist die felsige Rückseite der Insel ein Paradies für Taucher. Jede Menge Anlagen bieten hier Unterkünfte an. Empfehlenswert ist das Palm Apart Sarıgerme mit unterschiedlich großen Wohnungen fußläufig zum Strand und das große, superfeine Hilton Spa Hotel in der oberen Preisklasse Von hier aus kann man gut zur Kapıdağ-Halbinsel wandern, wo die Ruinen der lykischen Städte Kyra, Lissai und Lydai zu besichtigen sind. Jeden ersten Sonntag im Mai findet am Sarigerme-Strand ein buntes Drachen-Festival statt – eine Augenweide!

    • Osmaniye
    • © Alizada Studios, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Am Strand Drachen steigen lassen

    Wegen ihrer Nähe zum Flughafen Dalaman (16 km) ist die Bucht von Sarıgerme zu einem Top-Tourismusziel aufgestiegen. Da, wo einst das antike Physilis stand, gibt es heute einen feinen Sandstrand mit einem blauen Himmel, der neun Monate im Jahr ungetrübt bleibt. Das ca. 800 m landeinwärts liegende Dorf Osmaniye war jahrhundertelang Ankunftsort der für den Schiffbau bestimmten Holzstämme, die über den Fluss Dalaman zum Meer geschafft wurden. Vor dem 7 km langen und stellenweise 100 m breiten Strand liegt im flach abfallenden Meer die Insel Baba Adası. Während die Boote auf der Strandseite ankern, ist die felsige Rückseite der Insel ein Paradies für Taucher. Jede Menge Anlagen bieten hier Unterkünfte an. Empfehlenswert ist das Palm Apart Sarıgerme mit unterschiedlich großen Wohnungen fußläufig zum Strand und das große, superfeine Hilton Spa Hotel in der oberen Preisklasse Von hier aus kann man gut zur Kapıdağ-Halbinsel wandern, wo die Ruinen der lykischen Städte Kyra, Lissai und Lydai zu besichtigen sind. Jeden ersten Sonntag im Mai findet am Sarigerme-Strand ein buntes Drachen-Festival statt – eine Augenweide!

    • Osmaniye

  • Reşadiye

    Landschaftliche Highlights
    • © volkanakmese, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch

    Im Südwesten von Marmaris reckt sich die Reşadiye-Halbinsel in die Ägäis. Das antike Knidos und die beschauliche Hafenstadt Bozburun an beiden Seiten sind beliebte Anlaufplätze für Segler. Drei Naturprodukte prägen dieses weithin unberührte Stück Natur: Honig, Oliven und Mandeln. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Mandelernte von Mitte Juni bis Mitte Juli, bei der man auch mithelfen kann. 52 Buchten säumen die Halbinsel, am bekanntesten sind Selimiye, Bozburun, Palamutbükü, Hayitbükü und Ovabükü. Der alte, historische Ortskern Eski Datça befindet sich in der Mitte der Halbinsel. Hier hatten sich einst türkische Intellektuelle und Künstler eingerichtet, heute wird der Ort am Rande des neuen Datça von hübschen Pensionen, Cafés und Restaurants bevölkert. Die Neustadt ist weiter im Westen am Meer. Viele Naturfreunde fahren wegen der Fauna nach Datça: 849 Pflanzenarten sind hier zu Hause, von denen 25 endemisch sind. Nicht zuletzt darüber informiert der Datça Tourismusverein DAÇEV. Bozburun ist ein geschäftiges Dorf mit einem kleinen Jachthafen, einigen Fischrestaurants und Cafés entlang der Mole und Aparthotels. Bozburun und das benachbarte Sögüt sind berühmt für ihre Schiffswerften – hier wird ein großer Teil der gulets, der aus Holz gefertigten Großsegler für die „Blaue Reise“, gebaut. Wer etwas mondäner hausen und feiern will, geht nach Selimiye: Hier warten Jazzkneipen, Badestege und schicke Restaurants auf dich.

    • © volkanakmese, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch

    Im Südwesten von Marmaris reckt sich die Reşadiye-Halbinsel in die Ägäis. Das antike Knidos und die beschauliche Hafenstadt Bozburun an beiden Seiten sind beliebte Anlaufplätze für Segler. Drei Naturprodukte prägen dieses weithin unberührte Stück Natur: Honig, Oliven und Mandeln. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Mandelernte von Mitte Juni bis Mitte Juli, bei der man auch mithelfen kann. 52 Buchten säumen die Halbinsel, am bekanntesten sind Selimiye, Bozburun, Palamutbükü, Hayitbükü und Ovabükü. Der alte, historische Ortskern Eski Datça befindet sich in der Mitte der Halbinsel. Hier hatten sich einst türkische Intellektuelle und Künstler eingerichtet, heute wird der Ort am Rande des neuen Datça von hübschen Pensionen, Cafés und Restaurants bevölkert. Die Neustadt ist weiter im Westen am Meer. Viele Naturfreunde fahren wegen der Fauna nach Datça: 849 Pflanzenarten sind hier zu Hause, von denen 25 endemisch sind. Nicht zuletzt darüber informiert der Datça Tourismusverein DAÇEV. Bozburun ist ein geschäftiges Dorf mit einem kleinen Jachthafen, einigen Fischrestaurants und Cafés entlang der Mole und Aparthotels. Bozburun und das benachbarte Sögüt sind berühmt für ihre Schiffswerften – hier wird ein großer Teil der gulets, der aus Holz gefertigten Großsegler für die „Blaue Reise“, gebaut. Wer etwas mondäner hausen und feiern will, geht nach Selimiye: Hier warten Jazzkneipen, Badestege und schicke Restaurants auf dich.


  • Şövalye Adasi (Ritterinsel)

    Landschaftliche Highlights
    • © Meral SAYILI, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht weitersagen!

    Nur eineinhalb Seemeilen vor Fethiye liegt ein langgestrecktes Eiland, das einer Möwe mit ausgespannten Flügeln ähnelt. Ihren Namen hat es von den Malteser Rittern, die hier im 15.Jh. aus Rhodos kommend eine Burg errichteten. Die Ruine kann man erklettern. Auf dem einen, bebauten Flügel der Insel gibt es ca. 70 Ferienhäuser sowie Cafés und Restaurants. Sogar an den heißesten Tagen weht hier eine frische Brise. Interessanter ist jedoch der nicht bebaute Flügel mit einsamen Badebuchten und Wanderwegen durch wilde Kräutergärten.

    • 48300 Fethiye
    • © Meral SAYILI, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht weitersagen!

    Nur eineinhalb Seemeilen vor Fethiye liegt ein langgestrecktes Eiland, das einer Möwe mit ausgespannten Flügeln ähnelt. Ihren Namen hat es von den Malteser Rittern, die hier im 15.Jh. aus Rhodos kommend eine Burg errichteten. Die Ruine kann man erklettern. Auf dem einen, bebauten Flügel der Insel gibt es ca. 70 Ferienhäuser sowie Cafés und Restaurants. Sogar an den heißesten Tagen weht hier eine frische Brise. Interessanter ist jedoch der nicht bebaute Flügel mit einsamen Badebuchten und Wanderwegen durch wilde Kräutergärten.

    • 48300 Fethiye

  • Asansör

    Touristenattraktionen
    • © Selman Akdemir, Thinkstock

    Am steilen Hang zwischen den Stadtteilen Mithat Paşa und Halilrifat Paşa wurde 1907 dieser doppelte Fahrstuhl gebaut, damit das traditionelle jüdische Viertel auf dem Hügel besser zu erreichen war. Früher mussten die Menschen über 155 Stufen klettern.

    • Şehit Nihatbey Caddesi, 35280 İzmir
    • © Selman Akdemir, Thinkstock

    Am steilen Hang zwischen den Stadtteilen Mithat Paşa und Halilrifat Paşa wurde 1907 dieser doppelte Fahrstuhl gebaut, damit das traditionelle jüdische Viertel auf dem Hügel besser zu erreichen war. Früher mussten die Menschen über 155 Stufen klettern.

    • Şehit Nihatbey Caddesi, 35280 İzmir

  • Halikarnas Mozolesi

    Architektonische Highlights
    • © kg.barb, Shutterstock

    Das Mausoleum wurde kurz nach dem Tod von König Mausolos 353 v.Chr. begonnen und Jahrzehnte später vervollständigt. Unten befand sich das Grabmal, darauf umrissen 36 Säulen einen ionischen Tempel, auf dem ein Denkmal in Gestalt eines Pferdegespanns mit Mausolos und Artemisia stand, die zugleich seine Ehefrau, Nachfolgerin und Schwester war. Die Figuren und Reliefs des 42 m hohen Baudenkmals befinden sich heute zum Teil im British Museum. Zuerst gruben die Briten (1856-57) hier und brachten die Funde nach London. 1966 folgten der Däne Kristian Jeppesen und sein türkischer Kollege Ümit Serdaroğlu, sie gruben die Felsgrabkammer frei. Das Gelände ist als Open-Air-Museum hergerichtet.

    • © kg.barb, Shutterstock

    Das Mausoleum wurde kurz nach dem Tod von König Mausolos 353 v.Chr. begonnen und Jahrzehnte später vervollständigt. Unten befand sich das Grabmal, darauf umrissen 36 Säulen einen ionischen Tempel, auf dem ein Denkmal in Gestalt eines Pferdegespanns mit Mausolos und Artemisia stand, die zugleich seine Ehefrau, Nachfolgerin und Schwester war. Die Figuren und Reliefs des 42 m hohen Baudenkmals befinden sich heute zum Teil im British Museum. Zuerst gruben die Briten (1856-57) hier und brachten die Funde nach London. 1966 folgten der Däne Kristian Jeppesen und sein türkischer Kollege Ümit Serdaroğlu, sie gruben die Felsgrabkammer frei. Das Gelände ist als Open-Air-Museum hergerichtet.


  • Hierapolis

    Touristenattraktionen
    • © Mr. Tempter, Shutterstock

    Diese große antike Stadt im Tal Menderes Deltası ist heute besser bekannt als Pamukkale (Baumwollschloss). Die fast 100 m hohen Sinterterrassen sind das Ergebnis von rund 8000 Jahre alten Kalkablagerungen einer 35 °C heißen Quelle. Einst tummelten sich täglich Tausende von Besuchern in den Terrassen, die so mit der Zeit immer grauer wurden. Heute ist der Zugang verboten. Drei große Hotelanlagen oberhalb der Terrassen wurden abgerissen, damit das Wasser aus der Quelle wieder ungehindert fließen kann. Unter Aufsicht der Parkwächter kann man heute barfuß in einigen Becken planschen, vor allem im sogenannten Heiligen Bad. Das Wasser ist leicht radioaktiv, reich an Kalzium, Magnesiumsulfat und Karbondioxid. Der pH-Wert beträgt 6.Die antike Stadt Hierapolis war bereits in der zweiten Hälfte des 2.Jh. v.Chr. eine Kur- und Kultstadt. Außer den Thermen und dem Theater, das von Bildhauern aus Aphrodisias geschmückt wurde, ist vor allem die Nekropole, der antike Friedhof, sehenswert - er ist einer der größten und besterhaltenen der Antike.

    • © Mr. Tempter, Shutterstock

    Diese große antike Stadt im Tal Menderes Deltası ist heute besser bekannt als Pamukkale (Baumwollschloss). Die fast 100 m hohen Sinterterrassen sind das Ergebnis von rund 8000 Jahre alten Kalkablagerungen einer 35 °C heißen Quelle. Einst tummelten sich täglich Tausende von Besuchern in den Terrassen, die so mit der Zeit immer grauer wurden. Heute ist der Zugang verboten. Drei große Hotelanlagen oberhalb der Terrassen wurden abgerissen, damit das Wasser aus der Quelle wieder ungehindert fließen kann. Unter Aufsicht der Parkwächter kann man heute barfuß in einigen Becken planschen, vor allem im sogenannten Heiligen Bad. Das Wasser ist leicht radioaktiv, reich an Kalzium, Magnesiumsulfat und Karbondioxid. Der pH-Wert beträgt 6.Die antike Stadt Hierapolis war bereits in der zweiten Hälfte des 2.Jh. v.Chr. eine Kur- und Kultstadt. Außer den Thermen und dem Theater, das von Bildhauern aus Aphrodisias geschmückt wurde, ist vor allem die Nekropole, der antike Friedhof, sehenswert - er ist einer der größten und besterhaltenen der Antike.


  • Sími

    Landschaftliche Highlights
    • © Arsty, Thinkstock

    Als überall in Griechenland dem "Fortschritt" zuliebe pittoreske alte Gebäude abgerissen und dann durch gesichtslose Betonklötze ersetzt wurden, haben die Bewohner der Insel Sími stattdessen ihre alten Häuser instand gesetzt oder neue gebaut, die zu den anderen passen. Diese kluge Zurückhaltung zahlt sich heute aus: Sími gilt als eine der malerischsten Inseln der Ägäis. Entsprechend beliebt sind die Tagesausflüge zu dem Eiland, das nach der Bootsfahrt wie ein pastelliges Etwas aus dem Meer auftaucht. Attraktionen von Sími sind das große Kloster Panormítis, der obere Teil des Hauptorts, von dem aus man einen sehr schönen Blick auf den Hafen hat, und der kleine Badestrand Pédi. Wer sich spontan entschließt, in Sími zu übernachten, braucht nur auf seinem Schiff Bescheid zu sagen und kann dann in einem der Hotels und Reisebüros am Hafen nach einem Zimmer fragen. Abends, wenn die Tagestouristen fort sind, wird es idyllisch. Auch eine Wanderung ins Inselinnere lohnt sich.

    • © Arsty, Thinkstock

    Als überall in Griechenland dem "Fortschritt" zuliebe pittoreske alte Gebäude abgerissen und dann durch gesichtslose Betonklötze ersetzt wurden, haben die Bewohner der Insel Sími stattdessen ihre alten Häuser instand gesetzt oder neue gebaut, die zu den anderen passen. Diese kluge Zurückhaltung zahlt sich heute aus: Sími gilt als eine der malerischsten Inseln der Ägäis. Entsprechend beliebt sind die Tagesausflüge zu dem Eiland, das nach der Bootsfahrt wie ein pastelliges Etwas aus dem Meer auftaucht. Attraktionen von Sími sind das große Kloster Panormítis, der obere Teil des Hauptorts, von dem aus man einen sehr schönen Blick auf den Hafen hat, und der kleine Badestrand Pédi. Wer sich spontan entschließt, in Sími zu übernachten, braucht nur auf seinem Schiff Bescheid zu sagen und kann dann in einem der Hotels und Reisebüros am Hafen nach einem Zimmer fragen. Abends, wenn die Tagestouristen fort sind, wird es idyllisch. Auch eine Wanderung ins Inselinnere lohnt sich.


  • Pınara

    Touristenattraktionen
    • © Eray Uman, Shutterstock

    Die Reste der antiken lykischen Stadt Pınara lohnen die Anfahrt von Fethiye schon wegen ihrer grandiosen Lage. Auf einem Hochplateau gelegen, das an drei Seiten abfällt und vor einer Felswand endet, in der Gräber in die Mauer geschlagen sind, hat man einen wunderbaren Rundblick. Außerdem finden sich noch beeindruckende Zeugnisse antiker Kulturen aus der Zeit um 400 v.Chr. Von Stadttoren über Königsgräber bis zu den Resten eines Theaters und einer Festung kann man ungefähr die Ausmaße der früheren Stadt erahnen.

    • © Eray Uman, Shutterstock

    Die Reste der antiken lykischen Stadt Pınara lohnen die Anfahrt von Fethiye schon wegen ihrer grandiosen Lage. Auf einem Hochplateau gelegen, das an drei Seiten abfällt und vor einer Felswand endet, in der Gräber in die Mauer geschlagen sind, hat man einen wunderbaren Rundblick. Außerdem finden sich noch beeindruckende Zeugnisse antiker Kulturen aus der Zeit um 400 v.Chr. Von Stadttoren über Königsgräber bis zu den Resten eines Theaters und einer Festung kann man ungefähr die Ausmaße der früheren Stadt erahnen.


  • Letoon

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Letoon war das sakrale Zentrum des griechisch-lykischen Bundes. Hier standen die wichtigen Tempel der Göttin Leto und deren Kinder, der Götter Apollon und Artemis. Wahrscheinlich war der Platz bereits eine alte Kultstätte der Lykier, bevor diese nach der Eroberung durch Alexander den Großen unter griechischen Einfluss kamen. Von dem ehemals größten Tempel der Leto, der sog. Stoa-Halle, sind heute leider nur noch die Stümpfe der Säulen zu sehen, die wie die Reste einer im Wasser versunkenen Stadt aussehen, weil der Grundwasserspiegel mittlerweile so weit gestiegen ist, dass die Fundamente der Halle im Wasser verschwunden sind. Etwas höher gelegen sind die Überreste dreier Tempel: das Heiligtum der Leto, der ehemalige Apollo-Tempel und dazwischen ein kleinerer Bau zu Ehren von Artemis. Die Tempel stammen aus der Zeit um 400-150 v.Chr. Außer den Tempeln und der Halle findet man in Letoon noch Zeugnisse aus römischer und byzantinischer Zeit, u.a. ein Theater und eine Basilika.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Letoon war das sakrale Zentrum des griechisch-lykischen Bundes. Hier standen die wichtigen Tempel der Göttin Leto und deren Kinder, der Götter Apollon und Artemis. Wahrscheinlich war der Platz bereits eine alte Kultstätte der Lykier, bevor diese nach der Eroberung durch Alexander den Großen unter griechischen Einfluss kamen. Von dem ehemals größten Tempel der Leto, der sog. Stoa-Halle, sind heute leider nur noch die Stümpfe der Säulen zu sehen, die wie die Reste einer im Wasser versunkenen Stadt aussehen, weil der Grundwasserspiegel mittlerweile so weit gestiegen ist, dass die Fundamente der Halle im Wasser verschwunden sind. Etwas höher gelegen sind die Überreste dreier Tempel: das Heiligtum der Leto, der ehemalige Apollo-Tempel und dazwischen ein kleinerer Bau zu Ehren von Artemis. Die Tempel stammen aus der Zeit um 400-150 v.Chr. Außer den Tempeln und der Halle findet man in Letoon noch Zeugnisse aus römischer und byzantinischer Zeit, u.a. ein Theater und eine Basilika.


  • Stratonikeia

    Touristenattraktionen
    • © Zeynel erden, Shutterstock

    Die antike Anlage aus dem 3.Jh. v.Chr. ist z.T. überwachsen und wirkt verwunschen.

    • © Zeynel erden, Shutterstock

    Die antike Anlage aus dem 3.Jh. v.Chr. ist z.T. überwachsen und wirkt verwunschen.


  • Bodrum Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Aziz Petrus Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Von den St.-Jean-Rittern Anfang des 15.Jh. erbaut, ist die große, restaurierte Burg von Bodrum beispielhaft für die Architektur aus der Periode der Kreuzzüge. Hier kann man auf die vielen Türme klettern und die Wappen der Kreuzritter bewundern. Das Glaswrack, die Amphorenkollektion, die Folterkammer, das Zimmer der Prinzessin Ada samt ihrem Skelett und nicht zuletzt die vielen Wrackfunde der Unterseearchäologie in der Ägäis machen die Burg zu einem echten Erlebnis.

    • Aziz Petrus Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Von den St.-Jean-Rittern Anfang des 15.Jh. erbaut, ist die große, restaurierte Burg von Bodrum beispielhaft für die Architektur aus der Periode der Kreuzzüge. Hier kann man auf die vielen Türme klettern und die Wappen der Kreuzritter bewundern. Das Glaswrack, die Amphorenkollektion, die Folterkammer, das Zimmer der Prinzessin Ada samt ihrem Skelett und nicht zuletzt die vielen Wrackfunde der Unterseearchäologie in der Ägäis machen die Burg zu einem echten Erlebnis.


  • Aphrodisias Müzesi

    Museen
    • Tetrapylon© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Stadion© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    In diesem Museum befindet sich eine beeindruckende Sammlung diverser Götterstatuen.

    • Tetrapylon© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Stadion© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    In diesem Museum befindet sich eine beeindruckende Sammlung diverser Götterstatuen.


  • Hamam

    Architektonische Highlights

    Das schöne Bad aus dem 18.Jh. mit seinen 14 Kuppeln ist immer noch in Betrieb und einen Besuch wert.

    Das schöne Bad aus dem 18.Jh. mit seinen 14 Kuppeln ist immer noch in Betrieb und einen Besuch wert.


  • Hafza Sultan Han

    Architektonische Highlights

    Die Karawanserei im Ortszentrum ist ein schönes Beispiel osmanischer Kommerzbauten. Sie wurde 1545 errichtet und beherbergt heute statt kostbarer Seidenstoffe aus Samarkand touristische Souvenirläden.

    Die Karawanserei im Ortszentrum ist ein schönes Beispiel osmanischer Kommerzbauten. Sie wurde 1545 errichtet und beherbergt heute statt kostbarer Seidenstoffe aus Samarkand touristische Souvenirläden.


  • Radar Kulesi

    Architektonische Highlights

    Von Dalyan Richtung İztuzu-Strand nimmt man 1 km vor der Abzweigung den Weg hinauf zum Radar Kulesi. Von hier hat man einen wunderbaren Blick über das Delta. Man schaut bis zu den Sandras-Bergen hinter dem Köyceğiz-See. Die Straße führt weiter zur Asi-Bucht, einer beliebten Station auf der Blauen Reise. Fernab vom Trubel, manchmal völlig einsam, kann man hier baden.

    • Dalyan

    Von Dalyan Richtung İztuzu-Strand nimmt man 1 km vor der Abzweigung den Weg hinauf zum Radar Kulesi. Von hier hat man einen wunderbaren Blick über das Delta. Man schaut bis zu den Sandras-Bergen hinter dem Köyceğiz-See. Die Straße führt weiter zur Asi-Bucht, einer beliebten Station auf der Blauen Reise. Fernab vom Trubel, manchmal völlig einsam, kann man hier baden.

    • Dalyan

  • Baba Adası

    Landschaftliche Highlights

    Die für gute Schwimmer leicht zu erreichende Insel hat zwei Seiten: Während die Boote auf der attraktiven Strandseite ankern, ist die felsige Rückseite der Insel ein Paradies für Taucher.

    • Baba

    Die für gute Schwimmer leicht zu erreichende Insel hat zwei Seiten: Während die Boote auf der attraktiven Strandseite ankern, ist die felsige Rückseite der Insel ein Paradies für Taucher.

    • Baba

  • Çalış

    Landschaftliche Highlights
    • © george green, Shutterstock

    Der lange und sehr beliebte Strand eignet sich besonders gut zum Surfen.

    • Fethiye
    • © george green, Shutterstock

    Der lange und sehr beliebte Strand eignet sich besonders gut zum Surfen.

    • Fethiye

  • Bedri Rahmi Koyu

    Landschaftliche Highlights

    Bedri Rahmi Koyu ist eine Bucht, die nach dem Maler und Dichter Bedri Rahmi Eyüboglu (1911-75) benannt wurde - einem der Istanbuler Intellektuellen, die sich in den 1950ern der anatolischen Kulturen vor dem Islam annahmen. Er hat sich hier mit einem Fischbild auf einem Felsen verewigt.

    • Göcek

    Bedri Rahmi Koyu ist eine Bucht, die nach dem Maler und Dichter Bedri Rahmi Eyüboglu (1911-75) benannt wurde - einem der Istanbuler Intellektuellen, die sich in den 1950ern der anatolischen Kulturen vor dem Islam annahmen. Er hat sich hier mit einem Fischbild auf einem Felsen verewigt.

    • Göcek

  • Ekincik Bucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Dörfchen Ekincik, vor allem aber die gleichnamige Bucht, sind ein Kleinod, das unter Yachttouristen sehr beliebt ist. Von Dalyan aus erreicht man die Ekincik-Bucht am einfachsten mit einem Boot, vorbei am İztuzu-Strand an der Küste entlang nach Westen. Am Ende der Bucht, die einem Fjord gleicht, liegt Ekincik.

    • Ekincik
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Dörfchen Ekincik, vor allem aber die gleichnamige Bucht, sind ein Kleinod, das unter Yachttouristen sehr beliebt ist. Von Dalyan aus erreicht man die Ekincik-Bucht am einfachsten mit einem Boot, vorbei am İztuzu-Strand an der Küste entlang nach Westen. Am Ende der Bucht, die einem Fjord gleicht, liegt Ekincik.

    • Ekincik

  • Köyceğiz

    Landschaftliche Highlights
    • Köyceğiz© Glow Images

    Der See von Köyceğiz, einst eine Meeresbucht, die nach der Antike verlandete, liegt im Hinterland von Dalyan. Da sein Wasser durch den Kanal gespeist wird und leicht salzig ist, kommen hier auch Meeresfische vor. An der Südwestseite des Sees, am Fuße des Ölemez-Hügels, sprudeln die radioaktiven Heilquellen, die bereits zu byzantinischen Zeiten genutzt wurden.

    • Köyceğiz© Glow Images

    Der See von Köyceğiz, einst eine Meeresbucht, die nach der Antike verlandete, liegt im Hinterland von Dalyan. Da sein Wasser durch den Kanal gespeist wird und leicht salzig ist, kommen hier auch Meeresfische vor. An der Südwestseite des Sees, am Fuße des Ölemez-Hügels, sprudeln die radioaktiven Heilquellen, die bereits zu byzantinischen Zeiten genutzt wurden.


  • Kelebekler Vadisi

    Botanische Gärten & Parks
    • Kelebekler Vadisi© Glow Images

    Ein Stück Paradies ist dieses Tal in Faralya, 5 km südöstlich von Ölüdeniz. Es schneidet tief ins Gebirge ein und endet an einem wunderbaren Strand. Der antike Name lautete Perdicia. Im 19.Jh. wurde es von Anwohnern in Güldürümsü umgetauft. Der isolierte Canyon hat Seitenwände aus Fels, die bis zu 400 m hoch sind. Am oberen Ende gibt es einen 60 m hohen Wasserfall. Das Tal ist berühmt für seine seltenen Schmetterlingsarten und den von hier aus besonders gut zu beobachtenden Sternenhagel von Mitte Juli bis Ende August.

    • Kelebekler Vadisi© Glow Images

    Ein Stück Paradies ist dieses Tal in Faralya, 5 km südöstlich von Ölüdeniz. Es schneidet tief ins Gebirge ein und endet an einem wunderbaren Strand. Der antike Name lautete Perdicia. Im 19.Jh. wurde es von Anwohnern in Güldürümsü umgetauft. Der isolierte Canyon hat Seitenwände aus Fels, die bis zu 400 m hoch sind. Am oberen Ende gibt es einen 60 m hohen Wasserfall. Das Tal ist berühmt für seine seltenen Schmetterlingsarten und den von hier aus besonders gut zu beobachtenden Sternenhagel von Mitte Juli bis Ende August.