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Pamukkale
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Denizli
Pamukkale
Marmaris
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Kemeraltı
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Ölüdeniz
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Dalyan Deltası
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Marmaris Kalesi
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Bergama
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Kaya Mezarlari
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Göcek
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    Landschaftliche Highlights

    Geographical

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  • Pamukkale

    Landschaftliche Highlights
    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das "Baumwollschloss" bei Denizli ist ein faszinierendes Naturschauspiel: weiße, terrassenartige Kalksteinbassins, geformt durch Ablagerungen des Thermalwassers. Die heilende Wirkung des 35 °C warmen Wassers nutzten schon die Römer.

    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Pamukkale© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Das "Baumwollschloss" bei Denizli ist ein faszinierendes Naturschauspiel: weiße, terrassenartige Kalksteinbassins, geformt durch Ablagerungen des Thermalwassers. Die heilende Wirkung des 35 °C warmen Wassers nutzten schon die Römer.


  • Marmaris

    Geographical
    • © nejdetduzen, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kein Marmaris ohne Rhodos!

    Einst das Urlaubsparadies der Cockney-Briten, hat Marmaris den Sprung in die erste Liga geschafft. Die Zutaten? Hotels, Restaurants, Märkte, feine Strände, tolles Essen und lange Nächte am Kai. Man nähert sich Marmaris von den Bergen. Geschwungen die Straße, blau das Meer und grün der bis zum Strand heranreichende Wald. Das ist Marmaris. Eine breite Allee führt zu dem Atatürk-Denkmal, rechts die Strände und Hotels, links die lange Promenade mit den Restaurants und Klubs, die in der Netsel Marina mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und schicken Lokalen endet. Vom Kai aus starten täglich Boote zu den Badebuchten und den griechischen Inseln. Ob zu zweit, in der Gruppe oder einfach allein, kann man hier ein Boot mieten und seine private Tour veranstalten. Von Jeff Bezos über Usain Bolt bis hin zu Rihanna tauchen Promis immer wieder mit ihren schicken Jachten auf. Dementsprechend präsentiert sich die Stadt mit ihren knapp 100 000 Einwohnern jeden Sommer von ihrer besten Seite. Im Hinterland erfrischt man sich in kühlen Gebirgsflüssen, man schläft unter Eukalyptus- oder Amberbäumen und atmet saubere Luft. Im Frühling und Herbst, wenn es noch nicht oder nicht mehr heiß ist, ist Marmaris am schönsten.. Die Netsel Marina ist mit 1500 Liegeplätzen der größte Segelstützpunkt im östlichen Mittelmeer; vom Hafen aus kann man nach Rhodos übersetzen. Umliegende Buchten wie Turunç oder İçmeler sind im Sommer weniger überlaufen. Hier gibt’s auch schöne Campingplätze. Auch kulturell hat Marmaris etwas zu bieten: Im 7000 Menschen fassenden Amphitheater und in der historischen Burg gibt es oft Openairkonzerte. Ausflugsboote zu Stränden in der Umgebung legen jeden Morgen um 10 Uhr vor dem Atatürk-Denkmal am Yeni Kordon ab – die Boote laden geradezu dazu ein, dass Kinder ins Wasser hopsen. Längere Bootstouren nach Ekincik, Dalyan oder Bodrum starten vom Hafen aus. Die Fähren nach Rhodos legen täglich zweimal hinter der Segelmarina ab – die Kreuzfahrerinsel muss man gesehen haben!

    • 48700 Marmaris
    • © nejdetduzen, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kein Marmaris ohne Rhodos!

    Einst das Urlaubsparadies der Cockney-Briten, hat Marmaris den Sprung in die erste Liga geschafft. Die Zutaten? Hotels, Restaurants, Märkte, feine Strände, tolles Essen und lange Nächte am Kai. Man nähert sich Marmaris von den Bergen. Geschwungen die Straße, blau das Meer und grün der bis zum Strand heranreichende Wald. Das ist Marmaris. Eine breite Allee führt zu dem Atatürk-Denkmal, rechts die Strände und Hotels, links die lange Promenade mit den Restaurants und Klubs, die in der Netsel Marina mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und schicken Lokalen endet. Vom Kai aus starten täglich Boote zu den Badebuchten und den griechischen Inseln. Ob zu zweit, in der Gruppe oder einfach allein, kann man hier ein Boot mieten und seine private Tour veranstalten. Von Jeff Bezos über Usain Bolt bis hin zu Rihanna tauchen Promis immer wieder mit ihren schicken Jachten auf. Dementsprechend präsentiert sich die Stadt mit ihren knapp 100 000 Einwohnern jeden Sommer von ihrer besten Seite. Im Hinterland erfrischt man sich in kühlen Gebirgsflüssen, man schläft unter Eukalyptus- oder Amberbäumen und atmet saubere Luft. Im Frühling und Herbst, wenn es noch nicht oder nicht mehr heiß ist, ist Marmaris am schönsten.. Die Netsel Marina ist mit 1500 Liegeplätzen der größte Segelstützpunkt im östlichen Mittelmeer; vom Hafen aus kann man nach Rhodos übersetzen. Umliegende Buchten wie Turunç oder İçmeler sind im Sommer weniger überlaufen. Hier gibt’s auch schöne Campingplätze. Auch kulturell hat Marmaris etwas zu bieten: Im 7000 Menschen fassenden Amphitheater und in der historischen Burg gibt es oft Openairkonzerte. Ausflugsboote zu Stränden in der Umgebung legen jeden Morgen um 10 Uhr vor dem Atatürk-Denkmal am Yeni Kordon ab – die Boote laden geradezu dazu ein, dass Kinder ins Wasser hopsen. Längere Bootstouren nach Ekincik, Dalyan oder Bodrum starten vom Hafen aus. Die Fähren nach Rhodos legen täglich zweimal hinter der Segelmarina ab – die Kreuzfahrerinsel muss man gesehen haben!

    • 48700 Marmaris

  • Efes

    Touristenattraktionen
    • Ephesos© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkei-Reise. Im Altertum lag das einstige Finanz- und Handelszentrum mit einer Viertelmillion Einwohner noch am Meer. Durch Versandungen liegt es heute ca. 10 km landeinwärts - nahe dem Städtchen Selçuk. Die Ruinen des monumentalen Artemis-Tempels zählen zu den Sieben Weltwundern der Antike. Prachtvoll sind auch Theater, Sportstätte, Bäder, Agora und die rekonstruierte Celsus-Bibliothek.

    • Ephesos© MAIRDUMONT

    Ein Besuch der Ruinen der altgriechischen Stadt Ephesos gehört zu den Höhepunkten einer Türkei-Reise. Im Altertum lag das einstige Finanz- und Handelszentrum mit einer Viertelmillion Einwohner noch am Meer. Durch Versandungen liegt es heute ca. 10 km landeinwärts - nahe dem Städtchen Selçuk. Die Ruinen des monumentalen Artemis-Tempels zählen zu den Sieben Weltwundern der Antike. Prachtvoll sind auch Theater, Sportstätte, Bäder, Agora und die rekonstruierte Celsus-Bibliothek.


  • Bodrum

    Geographical
    • © Hakan Tanak, Shutterstock

    Was die Krim für die Russen, ist Bodrum für die Türken: ein traditionsreiches Synonym für die schönsten Wochen im Jahr. Es waren aus İstanbul emigrierte Schriftsteller, die der Stadt, dem antiken Halikarnassos, mit ihrer Burg und den weiß getünchten Häusern durch ihre Werke zu legendärem Ruf verhalfen. Die Bucht, die erleuchtete Burg und die malerische Hafenkulisse üben seit jeher eine magische Anziehungskraft aus. 377 v.Chr. verlegte der persische Statthalter Mausolos seine Residenz nach Halikarnassos. Er baute die Siedlung zu einer großen Stadt aus und befestigte sie mit einer 6 km langen Mauer, von der heute noch einige Reste zu sehen sind. Sein Grabmal, das Mausoleion, gehörte zu den antiken Sieben Weltwundern. Von dem einst 50 m hohen Monument blieben nur die Fundamente. Im Sommer platzt Bodrum aus allen Nähten. Das "St. Tropez der Türkei" ist vor allem bei Briten beliebt. Ruhesuchende sollten sich eher in einer der ruhigeren Buchten auf der vorgelagerten Halbinsel einquartieren. Für seine Gäste bietet der Ort ein etwas kühleres Badewasser, gute Windverhältnisse zum Segeln und Surfen, wunderschöne Sonnenuntergänge beim Abendessen am Meer und heiße Nächte zum Durchtanzen. Ein kleiner, aber ganz akzeptabler Kieselstrand ist in den letzten Jahren im Ort selbst, hinter der Burg, angelegt worden. Einmal jährlich finden das Bodrum Festivali - ein Kunst- und Kulturprogramm mit türkischem Staraufgebot - und eine gulet-Regatta (gulet: türkischer zweimastiger Motor-Segler) statt.

    • © Hakan Tanak, Shutterstock

    Was die Krim für die Russen, ist Bodrum für die Türken: ein traditionsreiches Synonym für die schönsten Wochen im Jahr. Es waren aus İstanbul emigrierte Schriftsteller, die der Stadt, dem antiken Halikarnassos, mit ihrer Burg und den weiß getünchten Häusern durch ihre Werke zu legendärem Ruf verhalfen. Die Bucht, die erleuchtete Burg und die malerische Hafenkulisse üben seit jeher eine magische Anziehungskraft aus. 377 v.Chr. verlegte der persische Statthalter Mausolos seine Residenz nach Halikarnassos. Er baute die Siedlung zu einer großen Stadt aus und befestigte sie mit einer 6 km langen Mauer, von der heute noch einige Reste zu sehen sind. Sein Grabmal, das Mausoleion, gehörte zu den antiken Sieben Weltwundern. Von dem einst 50 m hohen Monument blieben nur die Fundamente. Im Sommer platzt Bodrum aus allen Nähten. Das "St. Tropez der Türkei" ist vor allem bei Briten beliebt. Ruhesuchende sollten sich eher in einer der ruhigeren Buchten auf der vorgelagerten Halbinsel einquartieren. Für seine Gäste bietet der Ort ein etwas kühleres Badewasser, gute Windverhältnisse zum Segeln und Surfen, wunderschöne Sonnenuntergänge beim Abendessen am Meer und heiße Nächte zum Durchtanzen. Ein kleiner, aber ganz akzeptabler Kieselstrand ist in den letzten Jahren im Ort selbst, hinter der Burg, angelegt worden. Einmal jährlich finden das Bodrum Festivali - ein Kunst- und Kulturprogramm mit türkischem Staraufgebot - und eine gulet-Regatta (gulet: türkischer zweimastiger Motor-Segler) statt.


  • Kemeraltı

    Geographical
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    In diesem Marktviertel aus dem 17.Jh. haben alle - Eisenschmiede, Kohlenverkäufer, Sattelmacher, Gewürzhändler - ihre "arasta" genannten, eigenen Straßen. Sehenswert ist die 1745 vom Haremsleiter Hacı Beşir Ağa erbaute Kızlarağası-Karawanserei. Das Teehaus im Innenhof ist ideal für eine Rast.

    • İzmir
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    In diesem Marktviertel aus dem 17.Jh. haben alle - Eisenschmiede, Kohlenverkäufer, Sattelmacher, Gewürzhändler - ihre "arasta" genannten, eigenen Straßen. Sehenswert ist die 1745 vom Haremsleiter Hacı Beşir Ağa erbaute Kızlarağası-Karawanserei. Das Teehaus im Innenhof ist ideal für eine Rast.

    • İzmir

  • Alesta Yachting

    Sporteinrichtungen
    Insider-Tipp
    Für vier Tage die Welt vergessen

    Fethiye ist Ausgangspunkt für die „Blaue Reise“ an der türkischen Küste und/oder zu den griechischen Inseln wie Rhodos und Symi. Man kann als Gruppe ein Boot belegen oder einfach nur eine Kabine buchen. Informier dich vor Ort über die Touren, und lass dir die Boote zeigen, z. B. von Kayhan Selçuk von Alesta Yachting oder Barbaros Yachting. Preise variieren je nach Saison, Boot und Route. Übrigens muss man die „Blaue Reise“ nicht eine ganze Woche oder länger buchen. Eine praktische Alternative sind kurze Trips, die z. B. in Fethiye beginnen und Marmaris enden – oder umgekehrt. Man kommt voran und hat vier Tage Vollpension auf dem Wasser – ab 225 Euro!

    Insider-Tipp
    Für vier Tage die Welt vergessen

    Fethiye ist Ausgangspunkt für die „Blaue Reise“ an der türkischen Küste und/oder zu den griechischen Inseln wie Rhodos und Symi. Man kann als Gruppe ein Boot belegen oder einfach nur eine Kabine buchen. Informier dich vor Ort über die Touren, und lass dir die Boote zeigen, z. B. von Kayhan Selçuk von Alesta Yachting oder Barbaros Yachting. Preise variieren je nach Saison, Boot und Route. Übrigens muss man die „Blaue Reise“ nicht eine ganze Woche oder länger buchen. Eine praktische Alternative sind kurze Trips, die z. B. in Fethiye beginnen und Marmaris enden – oder umgekehrt. Man kommt voran und hat vier Tage Vollpension auf dem Wasser – ab 225 Euro!


  • Ölüdeniz

    Geographical
    • © Olena Rublenko, Shutterstock

    Die azurblaue Lagune mit dem weiß leuchtenden Sandstrand, eingefasst von einem grünen Baumgürtel, ist weltberühmt. Das fast stehende Wasser ist zwar etwas trüb, aber sauber. Der Grund ist teilweise sehr schlammig und sumpfig, weshalb man kleine Kinder hier nicht unbeaufsichtigt baden lassen sollte. Die Stelle, wo das Ölüdeniz ins offene Meer übergeht, gewinnt durch die umliegenden Wälder eine herrlich blaugrüne Farbe.

    • © Olena Rublenko, Shutterstock

    Die azurblaue Lagune mit dem weiß leuchtenden Sandstrand, eingefasst von einem grünen Baumgürtel, ist weltberühmt. Das fast stehende Wasser ist zwar etwas trüb, aber sauber. Der Grund ist teilweise sehr schlammig und sumpfig, weshalb man kleine Kinder hier nicht unbeaufsichtigt baden lassen sollte. Die Stelle, wo das Ölüdeniz ins offene Meer übergeht, gewinnt durch die umliegenden Wälder eine herrlich blaugrüne Farbe.


  • Dalyan Deltası

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das großflächige Mündungsdelta ist von schwimmenden Schilfinseln bedeckt. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht Bootsfahrten zu labyrinthischen Reisen durch das Delta.

    • Dalyan
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das großflächige Mündungsdelta ist von schwimmenden Schilfinseln bedeckt. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht Bootsfahrten zu labyrinthischen Reisen durch das Delta.

    • Dalyan

  • Barbaros Yachting

    Touristenattraktionen
    • © Repina Valeriya, Shutterstock

    „Blaue Reise“ werden die Urlaubstörns auf den motorbetriebenen Holzschiffen (gulets) genannt. Sie können einen Tag, aber auch mehrere Wochen dauern.

    • © Repina Valeriya, Shutterstock

    „Blaue Reise“ werden die Urlaubstörns auf den motorbetriebenen Holzschiffen (gulets) genannt. Sie können einen Tag, aber auch mehrere Wochen dauern.


  • Marmaris Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.


  • Bergama

    Geographical
    • Bergama© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Ruinen der antiken Stadt Pergamon liegen auf einem Berg oberhalb der Stadt Bergama. Hier war das Zentrum des Pergamenischen Reiches (263-133 v.Chr.), wo Handel und Künste blühten. Berühmt war die 200.000 Schriftrollen umfassende Bibliothek der Stadt. Das Pergament (hauchdünne, ungegerbte Tierhaut) wurde hier erfunden. Der Relieffries des Altars, Ende des 19.Jhs. von Carl Humann entdeckt, befindet sich heute im Berliner Pergamonmuseum. Aber auch ohne Altar gibt es viel zu bewundern: z.B. die Akropolis und das am Hang steil abfallende riesige Theater Asklepion. In den 80 Reihen des Auditoriums fanden bis zu 15.000 Menschen Platz.

    • Bergama© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Ruinen der antiken Stadt Pergamon liegen auf einem Berg oberhalb der Stadt Bergama. Hier war das Zentrum des Pergamenischen Reiches (263-133 v.Chr.), wo Handel und Künste blühten. Berühmt war die 200.000 Schriftrollen umfassende Bibliothek der Stadt. Das Pergament (hauchdünne, ungegerbte Tierhaut) wurde hier erfunden. Der Relieffries des Altars, Ende des 19.Jhs. von Carl Humann entdeckt, befindet sich heute im Berliner Pergamonmuseum. Aber auch ohne Altar gibt es viel zu bewundern: z.B. die Akropolis und das am Hang steil abfallende riesige Theater Asklepion. In den 80 Reihen des Auditoriums fanden bis zu 15.000 Menschen Platz.


  • Kaunos

    Touristenattraktionen
    • Kaunos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bester Blick vom Burgberg

    Gegenüber von Dalyan liegen die Ruinen der antiken Stadt Kaunos, einer Siedlung, die ihre beste Zeit im 4.Jh. v. Chr. hatte. Kaunos war damals eine Hafenstadt an der Grenze von Karien zu Lykien. Homer erwähnt sie, merkt aber auch an, dass die Stadt aufgrund der Sümpfe in der Umgebung ein ungesundes Klima habe, womit wohl Malaria gemeint war. Wer sich die Mühe macht, auf die Akropolis (152 m Höhe) zu klettern, wird mit einem Superblick über das Mündungsdelta bis zum Strand und auf den großen Köyceğiz-See belohnt. Unterhalb des Burgberg liegt das gut erhaltene Theater, von dem aus der Weg zum ehemaligen Hafen führt, der seit 2000 Jahren verlandet ist. Man kann sich von Dalyan mit dem Boot zum neuen Hafen von Kaunos bringen lassen – dabei ist der Weg das Ziel!

    • Kaunos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bester Blick vom Burgberg

    Gegenüber von Dalyan liegen die Ruinen der antiken Stadt Kaunos, einer Siedlung, die ihre beste Zeit im 4.Jh. v. Chr. hatte. Kaunos war damals eine Hafenstadt an der Grenze von Karien zu Lykien. Homer erwähnt sie, merkt aber auch an, dass die Stadt aufgrund der Sümpfe in der Umgebung ein ungesundes Klima habe, womit wohl Malaria gemeint war. Wer sich die Mühe macht, auf die Akropolis (152 m Höhe) zu klettern, wird mit einem Superblick über das Mündungsdelta bis zum Strand und auf den großen Köyceğiz-See belohnt. Unterhalb des Burgberg liegt das gut erhaltene Theater, von dem aus der Weg zum ehemaligen Hafen führt, der seit 2000 Jahren verlandet ist. Man kann sich von Dalyan mit dem Boot zum neuen Hafen von Kaunos bringen lassen – dabei ist der Weg das Ziel!


  • Kaya Mezarlari

    Touristenattraktionen
    • Kaya Mezarlari© MAIRDUMONT

    Die Erinnerung an den lykischen Ursprung der Stadt wird durch die spektakulären Felsengräber im Berghang südlich des Zentrums wach gehalten. Die schönsten Sarkophage befinden sich neben der Stadtverwaltung am Hafen. Unter den Osmanen hieß die Hafenstadt Megri, bis sie 1934 in Erinnerung an den ersten gefallenen türkischen Piloten der Geschichte, Fethi Bey, in Fethiye umbenannt wurde.

    • Kaya Mezarlari© MAIRDUMONT

    Die Erinnerung an den lykischen Ursprung der Stadt wird durch die spektakulären Felsengräber im Berghang südlich des Zentrums wach gehalten. Die schönsten Sarkophage befinden sich neben der Stadtverwaltung am Hafen. Unter den Osmanen hieß die Hafenstadt Megri, bis sie 1934 in Erinnerung an den ersten gefallenen türkischen Piloten der Geschichte, Fethi Bey, in Fethiye umbenannt wurde.


  • Dalyan

    Geographical
    • © elfarero, Shutterstock

    Das frühere Fischerdorf Dalyan (5325 Ew.) ist ein wenig bekannter Ferienort mit ausgeprägtem Ökobewusstsein. Anders als die meisten Urlaubszentren liegt Dalyan nicht am Meer, sondern an einem Kanal, der einen See, den Köyceğiz (52 km ) mit dem Meer verbindet. Kurz hinter Dalyan weitet sich der Fluss zu einem großflächigen Mündungsdelta aus, das von schwimmenden Schilfinseln bedeckt ist. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht die Bootsfahrt zum Strand zu einer labyrinthischen Reise. Dalyan ist bekannt als Zentrum der Bemühungen um den Schutz der bedrohten Meeresschildkröte Caretta caretta. Auch die kleineren Wasserschildkröten im Kanal (die sog. Nil-Kröten) stehen unter Schutz.

    • Dalyan
    • © elfarero, Shutterstock

    Das frühere Fischerdorf Dalyan (5325 Ew.) ist ein wenig bekannter Ferienort mit ausgeprägtem Ökobewusstsein. Anders als die meisten Urlaubszentren liegt Dalyan nicht am Meer, sondern an einem Kanal, der einen See, den Köyceğiz (52 km ) mit dem Meer verbindet. Kurz hinter Dalyan weitet sich der Fluss zu einem großflächigen Mündungsdelta aus, das von schwimmenden Schilfinseln bedeckt ist. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht die Bootsfahrt zum Strand zu einer labyrinthischen Reise. Dalyan ist bekannt als Zentrum der Bemühungen um den Schutz der bedrohten Meeresschildkröte Caretta caretta. Auch die kleineren Wasserschildkröten im Kanal (die sog. Nil-Kröten) stehen unter Schutz.

    • Dalyan

  • My Marina

    Restaurants
    • international

    Von einem Anleger in der Ekincik-Bucht führt eine steile Treppe zu einem der schönsten Restaurant an der ganzen Küste.

    Von einem Anleger in der Ekincik-Bucht führt eine steile Treppe zu einem der schönsten Restaurant an der ganzen Küste.


  • Deniz Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Eines der besten Fischrestaurants der Stadt liegt am Kordon und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Im Sommer sitzt man im schönen Garten.

    Eines der besten Fischrestaurants der Stadt liegt am Kordon und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Im Sommer sitzt man im schönen Garten.


  • Çeşme

    Geographical
    • © Lefteris_, Thinkstock

    Çeşme (in der Antike Cyssus) und sein Nachbarort Alaçatı öffneten sich in den letzten Jahren ausländischen Touristen und der türkischen Schickeria. Neue Beachclubs, Bars, Diskotheken und Nobelrestaurants machen die Gegend im Sommer immer beliebter. An der 29 km langen Küste liegen schöne Strände wie Ilıca, Boyalık und Ayayorgi. Die ganze Umgebung ist reich an Thermalquellen, schöne Spa-Hotels versprechen Entspannung vom Alltag. Historisches aus der Antike hat Çeşme zwar nicht zu bieten, aber dafür viel osmanisches Erbe wie die Burganlage und 15 Brunnen aus jener Zeit, die über die Stadt verstreut liegen – Çesme bedeutet übrigens Brunnen.

    • © Lefteris_, Thinkstock

    Çeşme (in der Antike Cyssus) und sein Nachbarort Alaçatı öffneten sich in den letzten Jahren ausländischen Touristen und der türkischen Schickeria. Neue Beachclubs, Bars, Diskotheken und Nobelrestaurants machen die Gegend im Sommer immer beliebter. An der 29 km langen Küste liegen schöne Strände wie Ilıca, Boyalık und Ayayorgi. Die ganze Umgebung ist reich an Thermalquellen, schöne Spa-Hotels versprechen Entspannung vom Alltag. Historisches aus der Antike hat Çeşme zwar nicht zu bieten, aber dafür viel osmanisches Erbe wie die Burganlage und 15 Brunnen aus jener Zeit, die über die Stadt verstreut liegen – Çesme bedeutet übrigens Brunnen.


  • Didyma

    Touristenattraktionen
    • © bySeyyahun, Shutterstock

    Die größte antike Tempelanlage der Türkei. Das Orakel des Apollotempels von Didyma war so berühmt wie das in Delphi.

    • © bySeyyahun, Shutterstock

    Die größte antike Tempelanlage der Türkei. Das Orakel des Apollotempels von Didyma war so berühmt wie das in Delphi.


  • Arkeoloji Müzesi

    Museen

    Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.

    Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.


  • Foça

    Geographical
    • © Yonca60, Shutterstock

    Das kleine Fischerdorf Eski Foça und das Neubauviertel Yeni Foça haben sich seit ca. 2010 zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Foça, das antike Phokaia, hat seinen Namen von den Mönchsrobben ("fok"), die die Inselchen vor der Bucht bevölkern und der Grund dafür sind, dass das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht. Homer zufolge soll Phokaia als nördlichste Stadt des Ionischen Bundes besonders dicke Stadtmauern gehabt haben, die sie bis zu ihrer Zerstörung 546 v.Chr. durch die Perser vor Feinden schützten. Die Bewohner waren tüchtige Seefahrer und gründeten viele Kolonien - die berühmteste ist Marseille. Schließlich wurde der Ort 1455 von den Osmanen eingenommen, wovon die Fatih-Moschee und die Kayalar-Moschee aus dem 15.Jh. zeugen. Foça spricht mit seinem bescheidenen Nachtleben und seiner kleinen, aber feinen Altstadt eher Ruhesuchende an.

    • © Yonca60, Shutterstock

    Das kleine Fischerdorf Eski Foça und das Neubauviertel Yeni Foça haben sich seit ca. 2010 zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Foça, das antike Phokaia, hat seinen Namen von den Mönchsrobben ("fok"), die die Inselchen vor der Bucht bevölkern und der Grund dafür sind, dass das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht. Homer zufolge soll Phokaia als nördlichste Stadt des Ionischen Bundes besonders dicke Stadtmauern gehabt haben, die sie bis zu ihrer Zerstörung 546 v.Chr. durch die Perser vor Feinden schützten. Die Bewohner waren tüchtige Seefahrer und gründeten viele Kolonien - die berühmteste ist Marseille. Schließlich wurde der Ort 1455 von den Osmanen eingenommen, wovon die Fatih-Moschee und die Kayalar-Moschee aus dem 15.Jh. zeugen. Foça spricht mit seinem bescheidenen Nachtleben und seiner kleinen, aber feinen Altstadt eher Ruhesuchende an.


  • Sardes

    Geographical
    • © NiglayNik, Shutterstock

    88 km östlich von Izmir liegt die alte Hauptstadt der Lydier. Ihren Reichtum verdankte sie u. a. dem Goldstaub im Fluss Poktolos (heute Sart). Die ersten Münzen wurden hier geprägt. Der letzte, sprichwörtlich reiche König Krösus wurde von den Persern geschlagen. 334 v. Chr. brachte Alexander der Große die Stadt unter römische Herrschaft. Der großartige Gymnasium-Bad-Komplex, die Synagoge und das Theater sind heute wieder aufgebaut. Der Artemis-Tempel, einer der besterhaltenen aus der Antike, ist bei Beleuchtung besonders prächtig und von Weitem zu sehen.

    • © NiglayNik, Shutterstock

    88 km östlich von Izmir liegt die alte Hauptstadt der Lydier. Ihren Reichtum verdankte sie u. a. dem Goldstaub im Fluss Poktolos (heute Sart). Die ersten Münzen wurden hier geprägt. Der letzte, sprichwörtlich reiche König Krösus wurde von den Persern geschlagen. 334 v. Chr. brachte Alexander der Große die Stadt unter römische Herrschaft. Der großartige Gymnasium-Bad-Komplex, die Synagoge und das Theater sind heute wieder aufgebaut. Der Artemis-Tempel, einer der besterhaltenen aus der Antike, ist bei Beleuchtung besonders prächtig und von Weitem zu sehen.


  • Göcek

    Geographical
    • © muratart, Shutterstock

    Das Städtchen in der gleichnamigen Bucht gehört zu den feinsten Adressen der Küste. Schicke Marinas laden den Jetset ein. Vom Anleger starten Touren zu umliegenden Buchten und Inselchen.

    • Göcek
    • © muratart, Shutterstock

    Das Städtchen in der gleichnamigen Bucht gehört zu den feinsten Adressen der Küste. Schicke Marinas laden den Jetset ein. Vom Anleger starten Touren zu umliegenden Buchten und Inselchen.

    • Göcek