Dominikanische Republik Essen & Trinken

Ambiente:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
location:
Mehr
Weniger
Preiskategorie:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Exzellente Küche in einem alten Holzhaus mit Garten. Spezialitäten sind Meeresfrüchte wie Hummer und Scampi, aber auch Lamm und Huhn in Thai-Basilikum.
Den Seesteg dieses erstklassigen Fischrestaurants krönen romantische Lager mit schneeweißen Laken und Kissen für alle, die sich zum Cocktail ans Meer betten wollen.
So erträumt man sich das perfekte Strandrestaurant: hübsch mit Palmblättern gedeckt, Blick auf die Badenden und dazu auf dem Teller Oktopussalat oder Dorade mit Kokosnusssauce.
In dem eleganten Restaurant gibt es wöchentlich Jazzkonzerte.
Gäste kommen von weit her, um hier gut und romantisch am Seesteg zu speisen. Das dazugehörige Hotel ist bei Surfern beliebt.
In einem Hotel gelegen, aber für jeden offen ist dieses Restaurant in einem hübschen karibischen Strandhaus an der Playa Cosón.
Französisch-karibische Gourmetküche mit Blick auf das Meer und Palmenblättern über dem Kopf. Besonders gut: der warme Ziegenkäsesalat und das Lachstatar.
Magnet für Genießer stilvoller Gastronomie in historischen Mauern, geführt von Mailändern. Hier gibt es erstklassige Jazz-Livekonzerte.
Schon vom Ambiente her ein absolutes Muss: Das Restaurant liegt 50 Fuß unter der Erde in einer natürlichen, romantisch ausgeleuchteten Höhle. Dominikanische und internationale Spezialitäten.
In dem ruhig gelegenen Altstadtlokal wird spanischer Küche wie einer Leitkultur gehuldigt.
Paradies für Liebhaber feiner italienischer und Meeresfrüchteküche auf luftiger Terrasse mit Blick auf die lichterfunkelnde Bucht. Cocktails, Fischcarpaccio, Risotto oder Crêpes sind ein…
Das Restaurant hat rund um die Uhr geöffnet und ist dadurch der Treffpunkt für sämtliche Nachtschwärmer und Frühaufsteher. Davor werden morgens die druckfrischen Tageszeitungen verkauft.…
Beim Klassiker für beste Meeresfrüchte können Sie bei der Fütterung von Katzenhaien zuschauen.
Lassen Sie sich vom ehemaligen Leibkoch des früheren französischen Präsidenten François Mitterrand verwöhnen! Hier kann man auch gut wohnen.
Einzigartig die Lage auf einem 15 m hohen Kliff, grandios der Blick über eine Bucht, spitze das Essen. Es gibt auch Extras für Vegetarier.
Hier erwacht die Kolonialzeit zu neuem Leben - Angeblich ist die Brasserie das erste Lokal der Neuen Welt gewesen.
Hier versteht man sich bestens auf die Zubereitung leckerer Crêpes, auch herzhafter wie z. B. mit Käse und Spinat. Eine weitere Spezialität ist Fisch mit Kokossauce.
Die schönste Inszenierung eines Restaurants: mit barocken Logen am Klippenrand und Blick auf den Sonnenuntergang - hier ist alles so italienisch wie Piergiorgios karibischer Hotelpalazzo, der majest…

Essen & Trinken

Sonnengereifte, saftig-süße exotische Früchte wie Ananas oder Papaya, frische, aromatische Gemüse und Gewürze, indianische und spanische Einflüsse: Die Dominikanische Republik ist von Natur aus ein Schlaraffenland. Freu dich auf vitaminreiche und gehaltvolle Zutaten aus den Gärten und Plantagen des Landes! Und falls du noch kein Vegetarier oder Veganer bist: Die Dominikaner sind gute Viehzüchter. Das Fleisch ist von so hoher Qualität, dass es sogar exportiert wird.

Das Meer deckt den Tisch

Die größte kulinarische Verlockung kommt aus dem Meer: Langusten, Riesengarnelen, grätenarme Knorpelfische mit weißem Fleisch, das auf der Zunge zergeht, Schwertfische, Tintenfische oder Muscheln – die Tagesfänge der Fischer bestimmen hier noch das Angebot. Wegen der Ciguatera-Krankheit, einer in der Karibik nicht seltenen Fischvergiftung, solltest du kleinere Fische vorziehen, denn nur in größeren lagert sich das Gift, das sie beim Fressen von Algen mit giftigen Geißeltierchen zu sich nehmen, in einer für Menschen gefährlichen Konzentration ab. Von März bis Juni ist der Verkauf von Langusten illegal (was nicht alle Fischer respektieren) – also Finger weg!

Frühstück: light oder rustikal

Die Dominikaner essen am Abend gern spät (ab 21 Uhr) im Kreis der ganzen Familie. Am nächsten Tag muss dann erst mal ein starker cafecito her, ein Tässchen gesüßten, espressoähnlichen Kaffees, und vielleicht noch ein fettgebackener Hefekringel (churro) – und fertig ist das Frühstück (desayuno). Es gibt aber auch eine kräftige, gehaltvolle Variante für richtig Hungrige: das Kochbananenpüree mangú, ein Erbe der Zuckerrohrschneider, der cocolos aus San Pedro de Macorís. Mit in Essig glasig geschmorten Zwiebeln und zwei Spiegeleiern obendrauf sättigt es fast für den ganzen Tag.

Imbissstuben und Comedores

Mittags laden überall in den Städten und größeren Orten comedores, kleine, einheimische Restaurants, oder Imbissstuben zum Mittagstisch (almuerzo) ein. Praktisch für Sprachunkundige: Oft sind die Gerichte hier bereits fertig zubereitet in großen Vitrinen mit Warmhalteplatten zur Auswahl aufgereiht. Manchmal schadet es nichts, nach dem Namen der Speisen zu fragen. Denn was so appetitlich aussieht, kann sich auch als Kuttelsuppe (mondongo) und gebratene Innereien (asaduras) entpuppen: deftige dominikanische Hausmannskost, die unbedingt einen Versuch wert ist, aber nicht jedermanns Sache ist. Fast nie fehlen in den Vitrinen der comedores oder in den (leider viel zu wenigen) Restaurants mit einheimischer Küche (cocina típica) typisch dominikanische Spezialitäten wie z. B. bacalao, ein kräftig gewürztes Ragout von geschmortem Stockfisch mit vielen Zwiebeln, der Eintopf sancocho de pescado (mit Fisch) oder de res (mit Rindfleisch) oder das Nationalgericht, die bandera dominicana („dominikanische Flagge“), bei dem rote Bohnen, weißer Reis und Fleisch mit Gewürzen zusammen gekocht werden.

Vielerlei Einflüsse

Wie überall in der Karibik, rührte auch in der dominikanischen Küche die Geschichte kräftig mit. Barbecue z.B. ist ein indianisches Wort und bezeichnete schon bei den Taíno die Zubereitung von Fleisch über offenem Feuer. Die Kunst der Kokosnussverarbeitung, wie sie vor allem auf der Halbinsel Samaná noch so gut beherrscht wird, brachten einst die Afrikaner mit. Die Art der Suppenzubereitung kommt ursprünglich aus Spanien, aber die Zutaten – Maniok, Mais und Yamswurzel – stammen wieder von den Taíno. Und natürlich hinterließ auch der Tourismus seine Spuren. So findest du heute vor allem in Santo Domingo und Punta Cana Restaurants mit französischer, chinesischer, schweizerischer oder schwäbischer Küche. Steuern enthalten? Aufgepasst: Oft werden auf die Preise auf der Speisekarte noch die 18-prozentige Umsatzsteuer und die zehnprozentige Servicesteuer aufgeschlagen!

Dominikanisches Streetfood

Für den kleinen Hunger unterwegs bieten sich neben den verbreiteten pica pollo-Schnellrestaurants mit frittierten Hähnchenstücken jede Menge mobiler Stände am Straßenrand an. Da kannst du frische Ananas-, Mangooder Papayastücke kaufen, frischen Kokosnusssaft trinken oder Frittiertes aus riesigen Kesseln probieren, z. B. ausgelassene Schweineschwarten (chicharrones) oder die ursprünglich spanischen, stark gewürzten Schweinswürstchen morcillas und longanizas. Statt Pommes brutzeln die auch sonst überall als Beilage beliebten tostones im Fett, flach geklopfte Kochbananenscheiben. Vorsicht: Getränke und Speisen, die nicht mit agua sana (sauberem Wasser) gewaschen oder zubereitet wurden, z. B. Salate, Obst, verdünnte Fruchtsäfte oder Eiswürfel, können Magen- Darm-Erkrankungen hervorrufen.

Hochprozentiges

Unter den Getränken typisch dominikanisch ist mamajuana. Die notwendigen Flaschen mit trockenen Wurzelund Rindenstückchen bekommst du auf Souvenirmärkten. Zweimal muss die Flasche mit Gin gefüllt werden und je eine Woche ziehen (Gin jedes Mal abgießen); in der dritten Woche müssen die mit Gin gesättigten Stückchen in der Flasche dann noch zu zwei Vierteln mit Rum, einem Viertel mit Honig und einem mit Rotwein gebadet werden. Erst dann ist das Wundertonikum (hilft gegen alles ...) fertig. In Gläser abfüllen und genießen! Auch piña colada solltest du einmal probieren: Der Ananas-Kokos-Cocktail mit Rum wird überall angeboten, oft hübsch serviert in einer Kokosnuss.

Spezialitäten

Vorspeisen

Cazuela de Mariscos

Dicke Suppe von Meeresfrüchten

Calamares Frescos Empanizados  

Frische, in Teig frittierte Tintenfische

Gambas a la Plancha

Riesengarnelen vom Grill

Ceviche 

Rohe, mit Zitrone marinierte Meeresfrüchte

Ensalada César Clásica

Klassischer Caesar’s Salad

Hauptgerichte

Filete de Dirado en Salsa Chinola

Doradenfilet in Passionsfruchtsauce

Parrillada de Prescado

Fisch-Grillplatte

Locrio 

Reis mit Gemüse und Huhn

Pollo con Arroz y Frijoles

Huhn mit Reis und schwarzen Bohnen

Parrillada de Carne 

Fleisch-Grillplatte

Chivo Guisado

Geschmorte Ziege

Desserts

Chacá

Süßspeise aus Kokosnuss, Mais, Milch, Zucker und Zimt

Catibías 

Pasteten aus Yuccamehl

Habichuelas con Dulce

Aus Bohnen zubereitete Süßspeise

Pasteles de Hoja

In Kochbananenblätter gewickelte Pasteten

Getränke

China

Frisch gepresster Orangensaft

Chinola

Maracujasaft

Lechosa

Papayasaft

Guineo

Bananensaft

Morir Soñando

Orangensaft mit Milch