Jordanien

Uhrzeit 03:14

Temperatur 24 °C

Was für ein Land!

Weltgeschichte im Zeitraffer, imposante Naturschätze, faszinierende Landschaften: Jordanien ist ein attraktives Reiseland, und es könnte Ihnen passieren, dass Sie am Ende einfach nicht mehr nach Hause wollen. Warum? Weil Sie sich nach der Weite und Einsamkeit der Wüste zurücksehnen. Weil Sie die sanfte Abendbrise in mediterranen Hügeln vermissen. Vielleicht, weil Ihnen das kreative Chaos der orientalischen Megastadt Amman fehlt. Möglicherweise sind Sie aber auch einfach süchtig nach dem guten Essen geworden. Oder nach den freundlichen Menschen. Wie und was auch immer es ist: Willkommen in Jordanien!

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Jordanien - alles im Überblick

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Al Monzer Hotel Hotels, Amman MARCO POLO getestet

Al Monzer Hotel
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By The Lemon Tree B&B Hotels, Amman MARCO POLO getestet

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Ambiance Amman Hotel Hotels, Amman MARCO POLO getestet

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Amman House Hotel Apartment 2 Hotels, Amman MARCO POLO getestet

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Adom Hotel Hotels, Amman MARCO POLO getestet

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Gardens Hotel Hotels, Amman MARCO POLO getestet

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Bait Ali Lodge, Rum Hotels, Near Aqaba MARCO POLO getestet

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Rozana Hotel Suites Hotels, Amman (Amman) MARCO POLO getestet

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Commodore Hotel Hotels, Amman MARCO POLO getestet

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Ramada Hotel Amman Hotels, Amman MARCO POLO getestet

Ramada Hotel Amman Nahe dem Finanz- und Geschäftsviertel von Amman erwartet Sie dieses 4-Sterne-Hotel mit modernen Zimmern. Das Ramada…
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  • Festung Karak Die beeindruckende Burg wurde im 12. Jh. errichtet. Mächtige unterirdische Säle, von Zerstörungen verschont, erinnern noch heute an die Trinkgelage der Kreuzritter Merken
  • St.-Georgs-Kirche Die Stadt Madaba ist berühmt für ihre frühchristliche Mosaikkunst. In der St.-Georgs-Kirche befindet sich auch die älteste Landkarte Palästinas - als Bodenmosaik Merken
  • Umm Qais/Gadara Hervorragender Aussichtspunkt in antiken Ruinen im Dreiländereck Jordanien, Israel und Syrien Merken
  • Qasr Amra Ein kleines architektonisches Juwel ist dieses Schloss in der östlichen Wüste Jordaniens Merken
  • Berg Nebo Von hier aus soll Moses nach dem Auszug aus Ägypten zum ersten Mal das Gelobte Land erblickt haben Merken
  • Abend in den Ruinen Nachts bei den Nabatäern: Petra bei Nacht - Musik und Märchen unterm Sternenzelt Merken
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  • Wadi Feinan Zivilisation ade: Die Öko-Lodge im Wadi Feinan wird abends nur von Kerzen erhellt Merken
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  • Kir Heres Ein empfehlenswertes Lokal gleich vor der Burg. | Castle Street | Tel. 03/2355595 | € Merken
  • Festung Karak Die imposante, 2008 komplett renovierte Festung ist ein beeindruckendes Beispiel der Militärarchitektur der Kreuzritter. Balduin I., der nach dem Tod seines Bruders Gottfried von Bouillon König des Kreuzritterstaates Jerusalem wurde, ließ die Burg 1142 errichten. Möglicherweise war für die Wahl des Ortes ausschlaggebend, dass die Mehrheit der Bewohner Karaks arabische Christen waren. Nach einjähriger Belagerung mussten die Kreuzritter sich 1189 dem arabischen Feldherrn Salah ed-Din ergeben, der die Festung ausgehungert hatte. Da der ägyptische Herrscher Ibrahim Pascha die Burgmauern zerstören ließ, sind die oberen Stockwerke nur noch Ruinen. Von den Aufbauten aus mameluckischer Zeit haben Sie jedoch einen wunderbaren Blick. Interessant sind vor allem die unterirdischen Bankettsäle, die unbeschädigt blieben. | Tgl. 8-17 Uhr | Eintritt 1 JD Merken
  • Karak Guesthouse Ruhige Zimmer, teilweise mit Blick auf die Täler. 9 Zi. | Castle Street | kurz vor dem Eingang zur Burg | Tel. 03/2351148 | Fax 2352148 | €€ Merken
  • Tower Hotel Billigere Alternative, Zimmer mit Gemeinschaftsbad. 18 Zi. | Castle Street | Tel. 03/2354293 | € Merken
  • Shobak Für Burgenfans lohnt sich ein Halt in Shobak, denn hier thront eine weitere Festung. Montreal (oder Mons Realis) nannten die Kreuzritter die ebenfalls von Balduin I. errichtete Burg. Im 14. Jh. wurde das Bauwerk von den Mamelucken restauriert, heute ist es in relativ schlechtem Zustand. Merken
  • Tourist-Information Auf dem Parkplatz des Besucherzentrums können Sie Ihren Wagen stehen lassen. Von hier aus erreichen Sie die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß. | 300 m vom Baladiya Circle | tgl. 8-19 Uhr, im Winter 8-17.30 Uhr | Tel. 05/3253563 Merken
  • Ayola Cafe Hier sitzen Sie auf dem Teppich an niedrigen Tischen und können ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen. | King Talal Street | gegenüber der St.-Georgs-Kirche | Tel. 05/3251843 | € Merken
  • Haret Jdouna Dieses wunderbare Lokal besteht aus mehreren traditionellen Häusern, die um einen schattigen Innenhof liegen. Drinnen, im Hof und auf einer Dachterrasse gibt es gute jordanische Küche. | King Talal Street | nahe der St.-Georgs-Kirche | Tel. 05/3248650 | €€ Merken
  • Apostelkirche Die Mosaikböden der im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten in Madaba - darunter die personifizierte Darstellung des Meeres, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Beachten Sie die sprungbereite Katze neben dem Vogel oder den Wolf, der nach einer Weintraube schielt! | Tgl. 8-17 Uhr | Eintritt 2 JD (inklusive Besichtigung des Madaba-Museums und des Archäologischen Parks) Merken
  • Archäologischer Park Freiluftmuseum mit den Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, zum Beispiel die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte (Hippolytus-Halle). | April-Sept. tgl. 8-19 Uhr, sonst bis 17 Uhr | Eintritt 2 JD (inklusive Besichtigung der Apostelkirche und des Madaba-Museums) Merken
  • Madaba-Museum Das kleine Museum zeigt Keramik, Schmuck, Waffen und weitere Mosaiken. | Tgl. 8-17 Uhr, im Sommer bis 19 Uhr | Eintritt 2 JD (inklusive Besichtigung der Apostelkirche und des Archäologischen Parks) Merken
  • St.-Georgs-Kirche In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte. Die um 560 n. Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhaltene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19. Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 mal 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennen Sie Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu erkennen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen. Achten Sie darauf, wie an der Jordanmündung Fische vor dem salzigen Wasser des Toten Meeres wegschwimmen. | Tgl. 8-19 Uhr | Eintritt 1 JD | King Talal Street Merken
  • Madaba Inn Preisgünstiges Mittelklassehotel im Zentrum, direkt gegenüber der St.-Georgs-Kirche. 33 Zi. | Yarmouk Street | Tel. 05/3259003 | Fax 3259008 | www.madabainn.com | €€ Merken
  • Salome Hotel Sehr sauber und ruhig, schöne Terrasse, exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, ideal für Familien. 34 Zi. | Aisha Umm Al Mu'meneen Street | Tel. 05/3248606 | Fax 3248607 | www.salomehotel.com | € Merken
  • Berg Nebo 10 km westlich von Madaba finden Sie einen der wichtigsten christlichen Pilgerorte Jordaniens, den Berg Nebo. Von hier soll Moses nach dem Exodus das Gelobte Land gesehen haben. Bei klarer Sicht haben Sie einen überwältigenden Blick über das Tote Meer bis nach Jericho, und auch Jerusalem können Sie am Horizont auf dem Plateau erkennen. Seit den Anfängen des Christentums entwickelte sich der 840 m hohe Berg zu einem Pilgerort. Die Franziskaner, die 1933 einen Teil des Berges kauften, entdeckten die Überreste einer dreischiffigen Basilika mit sehenswerten Bodenmosaiken aus dem 6. Jh.: Neben Tier- und Pflanzenmotiven sind ein Jäger und ein Löwe sowie ein Hirte und eine Herde zu sehen. 2008 wurde die Basilika zwecks Restaurierung komplett abgetragen. Die Mosaiken sind im Besucherzentrum zu sehen | (Eintritt 1 Euro). Merken
  • Hammamat Ma'in Von Madaba führt eine kurvige Straße, die schöne Ausblicke bietet, in das versteckte Wadi Zarqa Ma'in. Seit der Römerzeit haben die Thermalquellen Besucher und Rheumakranke angezogen. Natürliche Steinbecken laden zum Bad im heißen Wasser ein, das sich auch aus einem 25 m hohen Wasserfall ergießt. Achtung: Das Wasser, das Schwefel, Soda und Magnesium enthält, kommt mit bis zu 60 Grad aus dem Boden. Anfang 2009 Wiedereröffnung des klobigen Hotels Janna Spa als Evason Ma'in Hot Spring and Six Senses Spa (www.sixsenses.com). | Quellen tgl. 6-16 Uhr | Eintritt 10 JD Merken
  • Umm ar-Rasas Die antike Stadt Kastron Mefaa wurde schon in der Bibel erwähnt, von Römern bewohnt und schließlich von byzantinischen Christen mit Mosaiken verziert. Sehenswert in der weitgehend zerstörten Stadt sind vor allem die Bodenmosaiken in der Stephanus-Kirche, die außerhalb der Stadtmauer steht: Auf diesem größten Bodenmosaik des Landes sind 28 Städte Ägyptens, Jordaniens und Palästinas abgebildet. Figürliche Darstellungen von Menschen wurden von Bilderstürmern zerstört. Kurios ist der rechteckige, 15 m hohe Turm, der weder einen Eingang noch eine Treppe hat. Vermutlich wurde er für einen Eremiten erbaut, der oben auf der Säule lebte. Die Stätte gehört seit 2004 zum Unesco-Welterbe. | Ca. 33 km südlich von Madaba bei Dhiban, links von der Königsstraße abbiegen und der Straße 16 km folgen, die Ruinen sind nicht zu übersehen Merken
  • Baden im Toten Meer Baden ist fast am gesamten felsigen Ufer erlaubt. Da Sie nach dem Bad unbedingt das Salzwasser abwaschen müssen, empfiehlt sich die Nutzung eines Strandes mit Duschen. Empfehlenswert ist der Amman Beach (an der Uferstraße hinter den Hotels | Eintritt 5 JD), ein gepflegter Strand mit Duschen, Umkleidekabinen und Liegestühlen. Meiden Sie das Wochenende, denn dann es ist voll, und Einheimische kommen zum Gucken. Merken
  • Dead Sea Spa Hotel In diesem ältesten Hotel am Toten Meer wurde das Friedensabkommen zwischen Jordanien und Israel ausgehandelt. Das mittlerweile renovierte Hotel ist bei Kindern beliebt, weil es mehrere Pools mit Klettergerüst und einer großen Wasserrutsche hat. Einfacher und billiger als die anderen Luxushotels. Nutzung von Pools und Strand 12 JD pro Person. 126 Zi. | Tel. 05/3561000 | Fax 3561012 | www.jordandeadsea.com | €€€ Merken
  • Kempinski Hotel Ishtar Dead Sea Im Sommer 2006 eröffnet, das jüngste Hotel der Luxusklasse am Toten Meer. Gärten, Lagunen, kleine Flüsse und Wasserfälle - mitten in der Wüste! Attraktive Sportanlagen und zahlreiche Wellnessangebote. Pluspunkt: die Baby- und Kinderbetreuung. Nachteil: Kein Zugang zum Hotelstrand für Nichtgäste. 117 Zi. und Suiten | Swaimeh | Dead Sea Road | Tel. 05/3568888 | Fax 3568800 | www.kempinski-deadsea.com | €€€ Merken
  • Mövenpick Traumhafte Luxusanlage in Form eines traditionellen Beduinendorfes. Die Bungalows ziehen sich vom Hauptgebäude bis zum Meer hin, umrankt von Bougainvilleen und Oleander. Die Zimmer im Erdgeschoss haben eine eigene Terrasse. Bestehen Sie darauf, in diesem Teil und nicht im Hauptgebäude untergebracht zu werden. Vom Swimmingpool hat man einen phantastischen Blick über das Tote Meer. Schmaler, felsiger Strand. Im Spa gibt es gegen zusätzliches Entgelt Massagen, Schlammbäder und andere Schönheitsanwendungen. In diesem Hotel vergnügt sich im Winter und Frühjahr jedes Wochenende die Ammaner Oberschicht. Wer tagsüber Schwimmbad und Strand nutzen will, bezahlt 20 JD Eintritt. 358 Zi. | Tel. 05/3561111 | Fax 3561122 | www.moevenpick-hotels.com | €€€ Merken
  • Wadi Feinan Die Straße am Toten Meer entlang nach Süden ist als Route nach Aqaba weitaus schöner als die Wüstenautobahn. Im Wadi Araba sehen Sie die einzigen feinen Sanddünen Jordaniens. Wenn Sie diese Strecke wählen, können Sie in der originellen Öko-Lodge (26 Zi. mit Bad | Juli und Aug. geschl. | Tel. 03/2270497 | Tel. 03/2270498 | Fax 2270499 | tourism@rscn.org | €€) im Wadi Feinan Rast einlegen. Das abgeschiedene Hotel der Königlichen Gesellschaft für Naturschutz (RSCN), das an ein Wüstenkloster erinnert, wird mit Solarenergie betrieben. Am Abend wird das gesamte Hotel nur mit Kerzen beleuchtet. Von hier aus sind schöne Wanderungen durch die Felsenlandschaft möglich, nach Dana und sogar bis nach Petra (s. Kapitel „Die Königsstraße“). Es gibt es keine direkte Straßenverbindung nach Dana, aber man kann sich von den RSCN-Mitarbeitern in Dana abholen lassen. Merken
  • Wadi Mujib Fährt man die Uferstraße an dem Hotelkomplex vorbei, kommt man nach etwa 25 km zum Wadi Mujib. Wasser aus warmen Quellen ergießt sich vom Berg durch eine Schlucht bis ins Tote Meer. Am Wochenende ist die Mündungsstelle ein Ausflugsziel von Jordaniern. Merken
  • Tourist-Information Das Besucherzentrum liegt neben dem Dana Guesthouse. Hier können Sie Führer für Wandertouren buchen oder den Shuttlebus, der Sie zum Zeltlager Rummana bringt. Verkaufsraum für organische Produkte und Handwerksarbeiten. | Tgl. 8-15 Uhr | Tel. 03/2270498 | Fax 2270499 | www.rscn.org.jo Merken
  • Dana Guesthouse Das Hotel der Naturschutzorganisation besticht durch die spektakuläre Aussicht. Der geschmackvolle Aufenthaltsraum und die Terrasse liegen direkt über dem Wadi. Gutes Essen, im Winter gemütliche Abende am Kamin mit Gesellschaftsspielen. Allerdings relativ teuer. Auch wenn Sie in einem anderen Hotel wohnen, sollten Sie einmal zum Essen hierher gehen (vorbestellen!), um den schönen Ausblick zu genießen. 9 Zi. | Tel. 03/2270498 | Fax 2270499 | dhana@rscn.org.jo | €€ Merken
  • Dana Hotel Das einfache Haus liegt mitten im Ort, gegenüber der hübschen, kleinen Moschee, in der der Gebetsruf noch nicht vom Tonband kommt. Das Hotel wird von der Dorfgemeinschaft betrieben. Einfache, schlichte Zimmer mit schönen Metallbetten, die um einen Innenhof gruppiert sind. Beduinenzelt auf der Dachterrasse. 7 Zi. | Tel. 03/2270537 | € Merken
  • Rummana-Camp Einen anderen Zugang zum Naturschutzgebiet gibt es beim Rummana-Zeltlager. Kurz vor dem Dorf Qadisiya geht es rechts ab zum Camp. Hier kann man in 20 Gemeinschaftszelten, die mit Matratzen ausgestattet sind, in der unberührten Landschaft übernachten. Direkt vor der Zelttür beginnen die Wanderwege. Grillplätze stehen zur Verfügung, Sie können sich aber auch verpflegen lassen. | Tel. 03/2270498 | Fax 2270499 | dhana@rscn.org.jo | inklusive Eintritt für das Naturschutzgebiet | Nov. bis 15. März geschl. | €€ Merken
  • Tourist-Information Besucherzentrum am Eingang zum Wadi Rum | tgl. 8-17 Uhr | Tel. 03/2090600 | Fax 2032586 Merken
  • Restaurants Im Besucherzentrum gibt es ein eher teures Restaurant, ebenso im alten Resthouse am Dorfeingang (€€). Daneben stehen einige kleine Restaurants zur Auswahl. Am besten ist es, sich von Beduinen im Zelt bekochen zu lassen. Merken
  • Klettern Immer beliebter wird das Wadi Rum auch bei europäischen Kletterern. Sie sollten einen der lokalen Führer mitnehmen; sie werden im Besucherzentrum vermittelt. Merken
  • Reiten Der einzige Pferdeverleih liegt etwa 200 m rechts von der Straße, die ins Wadi Rum führt, vor der Kreuzung nach Disi. Es werden Ausritte und Tagestouren, auch mit Übernachtung, angeboten. Atallah | Tel. 03/2033508 | mobil Tel. 079/5802108 Merken
  • Ain Shelaali/Lawrence-Quelle Es gibt hier einige nabatäische Inschriften, ansonsten ist der Ort wenig aufregend. Wenn Sie ein Stück weit klettern, haben Sie einen schönen Blick über das Wadi Shelaali. Merken
  • Burdah-Felsenbrücke/Rock Bridge Tief im Wadi versteckt hat sich hier diese natürliche Felsenbrücke in etwa 80 m Höhe gebildet. Mutige klettern hinauf und lassen sich fotografieren, was aber nicht ganz ungefährlich ist. Merken
  • Kleiner Siq Eine enge Felsschlucht, in der terrassenartig natürliche Wasserbecken liegen. | Jebel Khazali Merken
  • Lawrence House Ein Haufen Steine erinnert an die Unterkunft, in der der britische Abenteurer übernachtete. Die nahe gelegene rote Sanddüne ist einen Abstecher wert. Merken
  • Nabatäer-Tempel Etwa 500 m hinter dem Dorf am Eingang zum Wadi Rum sind die Reste eines Nabatäer-Tempels (1. Jh.) zu sehen, der später von den Römern vergrößert wurde. Merken
  • Oryx-Gehege In diesem Gehege mitten im Wadi Rum können Sie die großen, weißen Oryx-Antilopen bewundern, die durch ungezügelte Jagd ausgerottet worden waren. 2002 wurde hier eine kleine Herde dieser Säbelantilopen wieder angesiedelt. Merken
  • Umm Frouth Die sogenannte Kleine Brücke ist für Souvenirfotos genauso geeignet wie die Burdah-Felsenbrücke. Da dieser Felsbogen sich nur etwa 20 m über dem Boden erhebt, ist er leichter zu besteigen. Schwindelfrei sollte man aber dennoch sein. Merken
  • Tour mit Beduinen Es gibt noch immer eine Möglichkeit, direkt mit einem bestimmten Beduinen Ihren Aufenthalt zu organisieren. Senden Sie dazu mindestens 48 Stunden vor dem Besuch eine E-Mail oder ein Fax (in Englisch), damit er die Erlaubnis der Behörden einholen kann. Das lohnt sich, wenn man in einem bestimmten Beduinenlager übernachten will. Merken
  • Übernachten im Beduinenzelt Die einzig zünftige Art, im Wadi Rum zu übernachten: im Beduinenzelt draußen in der Wüste (mit Abendessen und Frühstück 25 JD pro Person). Das können Sie im Besucherzentrum arrangieren. Obwohl die Beduinen dicke Decken und Matratzen im Zelt zur Verfügung stellen, sollte man im Winter einen Schlafsack dabeihaben. Aus hygienischen Gründen ist stets das Mitbringen eines Bett- und Kopfkissenbezugs zu empfehlen. Achtung: Bei Disi wurden Beduinenlager aufgebaut, die über elektrisches Licht und Disko verfügen. Die Stille der Wüste erleben Sie dort nicht. Merken
  • Zeltlager am Resthouse Die einzige Übernachtungsmöglichkeit in Rum ist das Zeltlager am Resthouse. Zweimannzelte stehen hier wenig romantisch neben dem Parkplatz. 30 Zelte für je zwei Personen | Tel. 03/2018867 | € Merken
  • Abend in den Ruinen Petra bei Nacht: Ein Abend in den Ruinen von Petra, mit Kerzenlicht, Geschichtenerzählern und beduinischer Musik - unvergesslich! | Ticket 12 JD | drei Veranstaltungen pro Woche, aktuelle Termine am Besucherzentrum erfragen Merken
  • Tourist-Information Besucherzentrum am Eingang zur Felsenstadt | tgl. 6-18 Uhr, im Winter bis 17 Uhr | Tel. 03/2156021 | Eintritt 21 JD pro Tag, 26 JD für zwei Tage Merken
  • Forum Restaurant Im antiken Petra bietet nur das Forum Restaurant ein teures Mittagessen. Picknick mitnehmen! Merken
  • Cleopatra Jordanische Küche in sympathischer Atmosphäre. Hier können Sie maglouba probieren, eine Spezialität aus Hammel, Reis und Kartoffeln. | Wadi Mussa, Hauptstraße | € Merken
  • Petra Kitchen In diesem Restaurant legen die Gäste selbst Hand an: Schnellkurse in arabischer Küche mit anschließendem Gelage zu erschwinglichen Preisen. Anmeldung erforderlich. | Tel. 03/2154666 | Fax 2154600 | info@jordantours-travel.com | €€ Merken
  • Sehenswürdigkeiten der Felsenstadt Die Sehenswürdigkeiten werden in der Reihenfolge des üblichen Rundgangs vorgestellt. Merken
  • Siq Zunächst wandern Sie zum Eingang der engen Felsklamm, des Siq, der sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurchschlängelt. Auf dem Weg dorthin sehen Sie rechts drei freistehende Felswürfel, vermutlich Blockgräber aus dem 1. Jh. Da ihre Funktion nicht bekannt war, nannten die Beduinen sie „Djinn“-Blöcke, also Geistergräber. Gegenüber liegt das Obeliskengrab und darunter ein klassisches nabatäisches Gebäude mit drei Räumen (Triklinium), vermutlich eine Halle zur Totenverehrung. Der 1,2 km lange Weg durch den Siq, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen. Merken
  • Schatzhaus/Al-Khazne Obwohl Sie die Szenerie wahrscheinlich von Fotos oder Plakaten kennen, ist der erste Blick auf das Schatzhaus am Ende der Felsklamm absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1. Jh. v. Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten. Merken
  • Theater Am Schatzhaus erweitert sich die Schlucht und geht in die Fassadenstraße über: aneinandergereihte Gebäude, wahrscheinlich Grabmale, mit schönen Steinmetzarbeiten. Schließlich gelangen Sie zum in Stein gehauenen Theater. Es wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den gesamten Talkessel. Merken
  • Königsgräber Gegenüber dem Theater sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5. Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor dem Siq. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra. Merken
  • Kolonnadenstraße Hier befinden Sie sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2. Jh., gesäumt war sie rechts und links von Geschäften. Vom Theater kommend sehen Sie rechts am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf der kleinen Anhöhe rechts vom Cardo Maximus werden noch immer eine byzantinische Kirche und der Tempel der geflügelten Löwen ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6. Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet. Merken
  • Qasr al-Bint Faraun Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Das Qasr al-Bint Faraun (Schloss der Tochter des Pharaos), das am Ende der Kolonnadenstraße links liegt, ist jedoch ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das nicht direkt in den Fels gemeißelt, sondern als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur. Merken
  • Museum Das Museum neben dem Forum Resthouse am Ende der Kolonnadenstraße zeigt eine schöne Sammlung von Stelen, Öllampen, Münzen und Krügen. | April-Sept. tgl. 8-19 Uhr, Okt.-März 8-16 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Bergtouren In den umliegenden Bergen, die den Talkessel schützen, sind weitere Monumente versteckt. Sie sind nur über teilweise steil ansteigende Wege zu erreichen, doch die Mühe lohnt sich. Wer will, kann sich einen Esel mieten. Merken
  • Candles Hotel Ein Mittelklassehotel, nur 500 m vom Eingang nach Petra entfernt. Große, komfortable Zimmer mit Sitzecken. 40 Zi. | Wadi Mussa | Tel. 03/2156954 | Fax 2157311 | www.petracandles.com | €€ Merken
  • Sharah Mountains Hotel Große, saubere Zimmer, klimatisiert, zentral an der Hauptstraße, gegenüber der Housing Bank. Günstiger bei Onlinebuchung. Fragen Sie nach Zimmern, die nach hinten raus liegen. 27 Zi. | Tel./Fax 03/2157294 | sharahhostel@yahoo.com | €€ Merken
  • Taybet Zaman Als traditionelles Dorf gestaltete Anlage. Besonders schön: die Zimmer 401 und 406 (Nr. 401 mit Bett unter einem Kuppeldach, Nr. 406 mit Ausblick von der Veranda). 105 Zi. | Taybeh, ca. 9 km südlich von Petra | Tel. 03/2150111 | Fax 2150101 | www.taybetzaman.com | €€€ Merken
  • Rovers Return Auf der Terrasse können Sie bei einem Drink den wunderbaren Blick über die nächtliche Bucht genießen. | Im Gateway am Baladiya Circle | Tel. 03/2032030 | tgl. 12-1.30 Uhr Merken
  • Tourist-Information Besucherzentrum hinter der Festung | tgl. 8-14.30 Uhr | Tel. 03/2013363 | www.aqaba.jo/german Merken
  • Basar Der Basar ist lebendig und übersichtlich. Da Aqaba eine Freihandelszone ist, können Sie hier auch preisgünstig Alkohol, Zigaretten, elektronische Geräte oder Kleidung kaufen. Merken
  • Ali Baba Eines der beliebtesten Restaurants bei den Einheimischen. Neben arabischen Speisen gibt es hier vor allem frischen Fisch, darunter auch sayadiya, frittierten Fisch mit festem Fleisch (Barsch, Scholle) auf Reis. | Hammamat Street | nahe dem Baladiya Circle | Tel. 03/2013901 | €€ Merken
  • Captain's Restaurant Exzellentes Fischrestaurant auf hübscher Terrasse. Kein Alkohol. | Im Captain's Hotel, Corniche | Tel. 03/2016905 | €€ Merken
  • Floka Sehr gutes Fischrestaurant, in dem man sich den Fisch am Tresen selbst aussuchen kann. Mit Terrasse. | An-Nahda Street | neben dem Alcazar Hotel | Tel. 03/2016636 | €€€ Merken
  • Romero Italienische Küche in traumhaftem Dekor, im Royal Yacht Club. Von der Terrasse hat man einen wunderbaren Blick auf die Segelboote im Hafen. | Royal Yacht Club, Corniche | Tel. 03/2022404 | €€€ Merken
  • Bootstouren Bei Sindbad Cruises können Sie die Aladdin 24 mieten, ein schmuckes, 30 m langes Segelschiff aus Holz, um bei einer Tour durch die Bucht den Sonnenuntergang zu erleben. Oder Sie machen einen Tagesausflug per Motorboot zur Pharaonen-Insel, die phantastische Fischgründe bietet. Sie werden an Bord bekocht. Sindbad Maritime Transportation | Tel. 03/2050077 | Tel. 079/5545646 | aqaba@sindbadjo.com Merken
  • Tauchen Aquamarina Diving Center: Tauchclub im Hotel Aquamarina I. Sechs Boote bringen die Gruppen (6-80 Personen) zu den Spots im Golf von Aqaba. | King Hussein Street | Tel. 03/2015165 | Fax 2033630 | www.aquamarina-group.com Merken
  • Aquarium Ein kleiner Einblick in die Unterwasserwelt des Roten Meeres - interessant für alle, die nicht schnorcheln oder tauchen. | Sa-Do 8-15.45 Uhr, Fr 8-17 Uhr | Eintritt 3 JD | im Zentrum für Meeresforschung bei der Anlegestelle der Passagierfähre Merken
  • Archäologisches Museum In der ehemaligen Residenz des Sherif Hussein, des Ururgroßvaters von König Abdallah II., ist eine kleine Sammlung von Keramiken, Plänen zur Stadtentwicklung Aqabas und Funden aus dem Wadi Rum zu sehen. | Tgl. 7.30-17 Uhr, im Sommer bis 18.30 Uhr | Eintritt 1 JD | Corniche, hinter dem Fort Merken
  • Fort In dem von den Mamelucken im 16. Jh. erbauten Fort schlug König Faisal nach seiner Einnahme Aqabas 1917 sein Lager auf. Ursprünglich wurde der Bau als Karawanserei für ägyptische Mekkapilger errichtet. Am südlichen Ende der Corniche. | Tgl. 7.30-19 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Strände der Umgebung In der Stadt gibt es nur einen öffentlichen Strand an der Corniche, der überfüllt ist. Hier baden die einheimischen Frauen in voller Bekleidung. Nicht zu empfehlen. Einige der Hotels mit eigenem Strand gestatten auch die Nutzung durch Besucher. Merken
  • Barracuda Diving Club Relativ neuer, anerkannter Tauchclub an der Südküste von Aqaba. Internationale Standardausbildungen (PADI, BSAC) sowie individuell zugeschnittene Exkursionen, zu denen man die eigene Ausrüstung mitbringen kann. Strandzugang mit Liege 5 JD pro Tag. | Tel. 03/2060501, mobil Tel. 079/5881170 | Fax 2060502 | www.divebarracuda.com Merken
  • Coral Bay Hotel & Royal Diving Club Hier hat man einen freien Blick auf die Berge des Sinai gegenüber. Ein Ponton bietet die beste Möglichkeit für Schnorchler, direkt über Korallenbänken ins Wasser zu gelangen. Schöner Strand, von dem aus man allerdings nicht direkt ins Wasser gehen darf, weil die Korallen hier bis ans Ufer reichen. | Eintritt 7 JD, für Taucher frei Merken
  • Hotels Die Seeseite wird von den Fünfsternehotels beherrscht. Diese Hotels verfügen über einen eigenen Strand. Billigere Hotels liegen in der Stadt. Teilweise stehen Shuttles zur Verfügung, um die Gäste an Strände im Süden zu bringen. Merken
  • Alcazar Hotel Eines der ältesten großen Hotels der Stadt. Zimmer mit Klimaanlage und Balkon. Das Mobiliar ist etwas altmodisch, was aber einen gewissen Charme hat. Großer Swimmingpool, an dem man ein Bier trinken kann, und ein sehr guter Tauchclub (Club Murjan, auch für Nichthotelgäste offen). 132 Zi. | An-Nahda Street | Tel. 03/2014131 | Fax 2014133 | www.alcazarhotel.com | €€ Merken
  • Aqaba Star Hotel Einfaches Hotel an der Corniche. Zimmer mit Bad und teils mit Meerblick. Orientalisches Dekor in der Lobby. 20 Zi. | King Hussein Street | Tel. 03/2018147 | Fax 2016480 | € Merken
  • Aquamarina I Beach Hotel Eines von fünf Hotels der Aquamarina-Gruppe in Aqaba. Dieses ist für Taucher genau richtig. Es liegt direkt am Strand und hat den größten Tauchclub mit sechs Booten. 64 Zi. | Tel. 03/2015165, Tel. 03/2015165 2015166 | Fax 2033630 | www.aquamarina-group.com | €€ Merken
  • Bedouin Garden Village Etwa 12 km südlich von Aqaba gelegen, gegenüber dem Tauchspot Japanese Garden Reef. Eine Art Camp mit festen Häusern, Terrasse am Pool und Wasserrutsche für Kinder. Nette Atmosphäre, auch Zelte. Ideal für Rucksackreisende. 25 Zi. | Southern Coastal Road | Tel. 079/5602521 | www.hostelz.com/hostel/66230-bedouin-garden-village | € Merken
  • Coral Bay Hotel & Royal Diving Club Kleine Hotelanlage, direkt an Tauchspots 17 km südlich von Aqaba gelegen. In den Zimmern wird arabischer Stil mit modernem Luxus kombiniert. Salzwasserpool und Strand. Preisermäßigung für Taucher. 69 Zi. | Southern Coastal Road | Tel. 03/2017035, Tel. 03/2032709 | www.rdc.jo | Eintritt 10 JD | €€€ Merken
  • Mövenpick Das Luxushotel hat über einen Brückengang direkten Zugang zum Meer mit eigenem Strand. Gartenanlage mit mehreren Pools und Restaurant. Fitnesscenter, ein großes Wassersportangebot und Kinderbetreuung. 296 Zi. | King Hussein Street | Tel. 03/2034020 | Fax 2034040 | www.moevenpick-hotels.com | €€€ Merken
  • Radisson SAS Tala Bay Resort 2008 eröffnetes Luxushotel rund 15 km südlich vom Zentrum im neu erschlossenen Touristengebiet Tala Bay. Strandbenutzung für Nichtgäste möglich. 336 Zi. | Tel. 03/2014448 | Fax 2014449 | info.talabay.aqaba@radissonsas.com | €€€ Merken
  • Coral Bay Hotel & Royal Diving Club In Aqaba: Der beste Spot für Schnorchler liegt an diesem Strand Merken
  • Bonita Ajloun Restaurant Von der Terrasse haben Sie einen phantastischen Blick auf die Burg. Das arabische Essen ist gut. | Ajloun Castle Street | Tel. 02/6420981 | €€ Merken
  • Qala'at ar-Rabad Schon von Weitem ist die mächtige Festung Qala'at ar-Rabad über dem Städtchen Ajlun zu sehen. Wie ein Adlernest sitzt sie auf der Bergspitze und beherrscht die umliegenden, leicht bewaldeten Hänge. Die von einem General und Neffen des arabischen Feldherrn Salah ed-Din in den Jahren 1184/85 erbaute Burg ist eines der schönsten Beispiele der islamischen Militärarchitektur im Mittleren Osten. Trotz ihrer fast uneinnehmbaren Lage stürmten die Mongolen 1260 die Burg und plünderten sie. Die Mamelucken banden sie in eine Kette von Burgen und Posten ein, die es ermöglichte, innerhalb von zwölf Stunden per Lichtzeichen oder Brieftaube Nachrichten von Kairo bis nach Damaskus oder nach Bagdad zu senden. | So-Do 8-18 Uhr, Fr bis 17 Uhr | Eintritt 1 JD | Besucherzentrum Tel. 02/6420115 Merken
  • Ajloun Forest Lodge Die originellste Übernachtungsmöglichkeit ist die Forest Lodge der Königlichen Gesellschaft für Naturschutz. In Pfahlbauten können Sie mitten im Eichenwald übernachten. Neben mehreren Wandertouren kann man auch Kurse in orientalischem Tanz, Arabisch und Seifenherstellung buchen. Pfahlzelte gibt es nur von April bis Oktober, fünf weitere Hütten ganzjährig auf Anfrage. 5 km hinter Ajlun auf dem Weg nach Irbid geht es links ab, das Naturschutzgebiet Ajloun Nature Reserve ist ausgeschildert. 10 Hütten mit bis zu vier Betten | Tel. 02/6475673 | Fax 06/5334610 | www.rscn.org.jo (Wild Jordan/Ajloun Forest Reserve) | €€ Merken
  • Al-Jabal Castle Einfaches Hotel mit Bädern in den Zimmern. Von den Balkons hat man teilweise einen Blick auf die Burg. 22 Zi. | Ajloun Castle Street | Tel. 02/6420202 | Fax 06/5333558 | €€ Merken
  • Pella Die Reste der antiken Stadt faszinieren mit ihrer bezaubernden Lage Merken
  • Taufstätte Jesu/Al-Maghtas Frühchristliche Taufbecken und Eremitenhöhlen - hier sollen Johannes der Täufer und der Prophet Elias gewirkt haben Merken
  • Festung Karak In den unterirdischen Hallen fanden einst Trinkgelage statt Merken
  • St.-Georgs-Kirche Das Palästina-Mosaik in Madaba zeigt die Welt vor 1500 Jahren Merken
  • Berg Nebo Blick auf das verheißene Land Merken
  • Umm ar-Rasas Byzantinische Bodenmosaiken und ein Eremitenturm Merken
  • Restaurants An der Straße Richtung Qasr al-Azraq liegt das Azraq Tourist Palace Restaurant (€), das auf Touristengruppen eingestellt ist. Im Azraq Resthouse (€) an derselben Straße kann man auf einer schattigen Terrasse essen. Merken
  • Naturschutzgebiete Gleich neben dem Städtchen hat die Königliche Gesellschaft für Naturschutz (RSCN) das Feuchtlandreservat Azraq eingerichtet. Denn was sich heute so dürr und trocken vor den Besuchern ausbreitet, war einst eine Sumpflandschaft, in der Wasserbüffel, Krokodile und Füchse lebten. Für die Trinkwasserversorgung Ammans wurde jedoch seit den 1980er-Jahren massiv Wasser aus dem einzigen Wasserreservoir der östlichen Wüste Jordaniens abgepumpt, was zum ökologischen Kollaps führte. Auf einer 12 km² großen Fläche wurde das Sumpfgebiet wiederhergestellt, auf Holzstegen kann man es durchwandern. Millionen Zugvögel machen hier im Winter Station, und wenn man Glück hat, ist in dem hohen Schilfdickicht auch ein Wasserbüffel zu sehen. Eine kleine Ausstellung führt die Tiervielfalt vor Augen, die es hier einst gab. Etwa 12 km südlich von Azraq in Richtung Saudi-Arabien ist das Wüstenreservat Shawmari eingerichtet, der erste Naturschutzpark Jordaniens (1975). Hier werden Strauße, die Oryx-Antilope mit ihren langen Hörnern und andere Wildtiere wieder angesiedelt. | Eintritt Feuchtlandreservat 2 JD, inklusive Shawmari-Reservat 3 JD | Tel. 05/3835225 | www.rscn.org.jo Merken
  • Azraq Lodges Ein ehemaliges britisches Feldlazarett, das nicht wiederzuerkennen ist: Der Architekt Ammar Khammash hat das alte Hauptgebäude in ein futuristisch wirkendes Hotel aus Beton integriert. Sonnensegel aus Stoff stellen die Verbindung zur Beduinenkultur her. Das Hotel wird von der RSCN betrieben (Neueröffnung nach Renovierung Anfang 2009). Hier können Sie auch Safaritouren mit den Umweltschützern buchen. 16 Zi. | an der Hauptstraße ausgeschildert | Kontakt zur Azraq Lodge und zum benachbarten Shawmari Camp Tel./Fax 05/3835425, Tel./Fax 05/3835225 | www.rscn.org.jo/wildjordan | €€ Merken
  • Wüstenschlösser Öffnungszeiten der Wüstenschlösser: im Sommer tgl. 8-17 oder 18 Uhr, im Winter 8-16 Uhr. Merken
  • Qasr Amra Die Anlage (auch: Qusair Amra) ist das am besten erhaltene Wüstenschloss und gehört seit 1999 zum Unesco-Welterbe. Im 8. Jh. ließ sich Kalif Walid I. diesen Jagdpavillon mit Badehaus bauen, der auch als Lustschloss diente. Von außen besticht das bescheidene Gebäude durch seine harmonischen, runden Formen. Der gelbliche Stein passt sich der sandigen Landschaft an. Vor dem Eingang liegt der 24 m tiefe Brunnen, der den Hammam mit Wasser versorgte. Im Inneren zeugen die einzigartigen Fresken von der Damaszener Lebensart jener Zeit. Die lebensnahen Malereien zeigen Menschen, was im späteren Islam kaum noch vorkommt, und sogar unbekleidete Frauen, was noch ungewöhnlicher ist. Kein Wunder, dass die Abbasiden, die den Omayyaden nachfolgten, die „Ausschweifungen“ ihrer Vorgänger anprangerten. Dank der Abgeschiedenheit des Schlösschens haben spätere Bilderstürmer diese Zeugnisse aus der Frühzeit des Islam übersehen. In der islamischen Kunst wurde später fast ausschließlich mit geometrischen und pflanzlichen Motiven sowie Buchstaben (Kalligrafie) gearbeitet, weil die Darstellung von Menschen nach weit verbreitetem Religionsverständnis verboten ist. Merken
  • Qasr al-Azraq Berühmt wurde dieses Schloss durch den Gast, der in seinen Mauern den Winter 1917/18 verbrachte: Lawrence von Arabien kampierte hier und bereitete den Sturm auf Damaskus vor. Das aus schwarzem Basaltstein errichtete Schloss ist noch immer imposant, auch wenn die oberen Stockwerke durch ein Erdbeben 1927 stark zerstört wurden. Die älteste Inschrift ist eine Widmung an die Herrscher Diokletian und Maximian, die gemeinsam 285-305 das römische Reich regierten. Das damals erbaute Kastell wurde wahrscheinlich im 13. Jh. von den Ayyubiden renoviert. Aus dieser Zeit stammt auch die Moschee im Innenhof. Merken
  • Qasr al-Hallabat Die von den Römern im 2. Jh. erbaute Festung wurde später von byzantinischen Mönchen als Kloster genutzt. In der ersten Hälfte des 8. Jhs. zerstörten die Omayyaden das Bauwerk und errichteten es neu. Teilweise wurden Basaltsteine aus der byzantinisch-römischen Siedlung Umm al-Jimal (etwa 30 km nördlich) verwendet. Heute befindet sich hier eine mäßig gut erhaltene Ruine. Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Hammam as-Sarakh, das Bad des Qasr al-Hallabat. Von Badehaus und Umkleideräumen sind nur noch einige Mauern erhalten. Gut zu erkennen sind die Wasserleitungen. Merken
  • Qasr al-Kharana Festung oder Karawanserei? Bis heute ist unklar, wozu dieses gut erhaltene, klar gegliederte Wüstenschloss diente. Die großen Küchen sowie die Ställe für Kamele oder Pferde um den Innenhof lassen vermuten, dass es sich um eine Art Wüstenhotel handelte. Der erste Stock ist ein Labyrinth aus Zimmern und Gemächern. Von der Terrasse bietet sich ein weiter Ausblick über die Wüste. Die wuchtigen Ecktürme würden zwar eher auf eine Verteidigungsanlage schließen lassen, doch die kleinen Öffnungen in der Außenmauer dienten der Ventilation und nicht als Schießscharten. Die kufische Inschrift über einer Tür in der oberen Etage weist auf das Baujahr 711 hin. Merken
  • Qasr al-Mushatta Wenn Sie das Berliner Pergamon-Museum besucht haben, kennen Sie den schönsten Teil dieses Schlosses: Die mit Stuckelementen verzierte Südfassade ist dort ausgestellt, seit der osmanische Sultan Abdel Hamid II. sie 1903 Kaiser Wilhelm II. schenkte. Im Zuge einer deutsch-jordanischen Kooperation soll eine Nachbildung am Original angebracht werden. Von dem einst größten der Wüstenschlösser zeugen vor allem die gewaltigen Außenmauern, die jeweils 144 m lang und mit Halbtürmen versehen sind. Der Palast liegt wenig idyllisch auf dem Gelände des internationalen Flughafens von Amman. Merken
  • Pella Neben dem Dorf Tabaqat Fahl liegen die Ruinen von Pella, einer der Städte der griechischen Dekapolis. Veteranen der Armee Alexanders des Großen ließen sich um 310 v. Chr. auf diesem seit Jahrtausenden bewohnten Hügel nieder. Ihre Blütezeit erreichte die Stadt unter byzantinischer Herrschaft, als hier etwa 20000 Menschen lebten und ein Bischof residierte. Obwohl die Ausgrabungen 1967 begannen, ist in Pella im Vergleich zu Umm Qais oder Jerash wenig zu sehen. Reste der Stadtmauer und einer Basilika mit Säulen aus dem 6. Jh. sowie eines Theaters mit 400 Sitzplätzen sind bisher freigelegt. Zum Essen ist das etwas oberhalb der Grabungsstätte gelegene Pella Resthouse (Tel. 02/6560899 | €€) empfehlenswert. Hier gibt es gute arabische Küche bei wunderbarem Blick von der Terrasse über das Jordantal. Merken
  • Taufstätte Jesu/Al-Maghtas Erst der Friedensschluss mit Israel 1994 ermöglichte den Beginn von Ausgrabungen auf diesem Hügel, der zum Jordan hin abfällt. Zuvor war hier militärisches Sperrgebiet, das Land mit Minen übersät. Seit 1997 haben jordanische Archäologen in dem Gebiet mehrere frühchristliche Kirchen, ein Kloster und Taufbecken aus den ersten Jahrhunderten n. Chr. freigelegt. Neuere Forschungen gehen davon aus, dass Johannes der Täufer und der Prophet Elias hier gewirkt haben. Hier soll „Bethanien jenseits des Jordan, wo Johannes taufte“ (Johannes-Evangelium 1,28) gelegen haben. Die Übereinstimmungen zwischen Bibelstellen, den Berichten christlicher Pilger und archäologischen Funden sind verblüffend und sprechen dafür, dass wahrscheinlich hier die Taufstätte Jesu lag. Auf dem Elias-Hügel (Tel al-Kharrar) sind Überreste eines Klosters zu sehen sowie ein komplexes System aus Zisternen und Becken, in denen wohl Massentaufen vorgenommen wurden. In der nahen Umgebung finden sich Hunderte von Höhlen, die von Eremiten oder Mönchen bewohnt wurden. Papst Johannes Paul II. besuchte die Stätte im Jahr 2000. Merken
  • Al-Joude Hotel Nahe der Moschee im Universitätsviertel, eines der besseren Hotels. 15 Zi. | Tel. 02/7275515 | Fax 7275517 | joude@go.com.jo | €€ Merken
  • Al-Omayyad Hotel Sauberes Hotel im Stadtzentrum, im 2. und 3. Stock, mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Netter Empfang. 14 Zi. | Bagdad Street | Tel./Fax 02/7245955 | € Merken
  • Umm Qais/Gadara Auch wenn Sie schon genug römisch-griechische Ruinen besichtigt haben: Auf einen Ausflug in das 30 km entfernte Dreiländereck im äußersten Nordwesten Jordaniens sollten Sie nicht verzichten. Von der Anhöhe, auf der die Ruinen der Stadt Umm Qais stehen, haben Sie eine phantastische Aussicht: auf die Golanhöhen in Syrien, über den See Genezareth nach Israel und in das Jordantal. Manchmal treffen Sie hier Palästinenser, die mit Ferngläsern auf ihre alte Heimat im heutigen Israel blicken. Merken
  • Tourist-Information Besucherzentrum am Südtor Tel. 02/6351272 | und Besichtigung antiker Bauten April-Sept. tgl. 8-18 Uhr, Okt.-März tgl. 8-16.30 Uhr, feiertags 9-18 Uhr | Eintritt 8 JD Merken
  • Resthouse Das direkt am Südtor gelegene Restaurant ist mit seinem großen Saal auf Reisegruppen eingestellt. Bringen Sie lieber ein Picknick mit. Merken
  • Jerashs Sehenswürdigkeiten Die Sehenswürdigkeiten werden in der Reihenfolge des üblichen Rundgangs vorgestellt. Merken
  • Triumphbogen Wenn man die Anlage vom Parkplatz neben dem Basarkomplex aus betritt, steht man zunächst vor dem Triumphbogen, der 129 n. Chr. zu Ehren Kaiser Hadrians gebaut wurde. Das Bauwerk stand außerhalb der 3,5 km langen Mauer, die die Stadt umgab. Ein einfacher Weg führt dann am Hippodrom entlang Richtung Südtor. Merken
  • Südtor Am Südtor befinden sich das Besucherzentrum, ein Restaurant sowie der offizielle Eingang. Das Tor aus dem 2. Jh. weist am Fuße seiner Säulen feine Steinmetzarbeiten in Blätterform auf. Gleich links hinter dem Eingang steht eine Olivenpresse aus dem 3. Jh. Merken
  • Ovales Forum Hinter dem Südtor liegt das Ovale Forum, dessen ungewöhnliche Form den Archäologen Rätsel aufgegeben hat. Es wird vermutet, dass man mit diesem städtebaulichen Trick den Zeus-Tempel mit dem römischen Nordtheater am anderen Ende der Stadt durch eine Nord-Süd-Achse verbinden wollte. Der Zeus-Tempel wurde auf einem Hügel erbaut, der bereits seit Jahrhunderten zur Götterverehrung genutzt wurde und leicht versetzt zur Hauptstraße, dem Cardo Maximus, liegt. Der Platz mit den riesigen Pflastersteinen und den gut erhaltenen Reihen von Säulen in ionischer Form ist einer der beeindruckendsten Orte der Stadt. Wahrscheinlich wurde er für zeremonielle und religiöse Handlungen angelegt. Merken
  • Museum Das kleine Museum auf dem Hügel neben dem Forum zeigt zahlreiche interessante Fundstücke: Schmuck, Geldstücke und Theaterkarten aus gebranntem Ton. | Tgl. 8.30-16 Uhr, im Sommer bis 19 Uhr, Feiertage 10-15 Uhr | Eintritt frei Merken
  • Zeus-Tempel Linker Hand, auf einem kleinen Hügel, liegt der Zeus-Tempel, zu dem früher eine große Treppe hinaufführte. Er wurde im 2. Jh. auf den Ruinen eines griechischen Tempels erbaut und ist heute relativ stark zerstört. Merken
  • Südtheater Das gut restaurierte Theater mit 32 Sitzreihen konnte etwa 5000 Zuschauer aufnehmen. In den ersten Reihen sind teilweise die Namen von Spendern eingraviert. Am besten können Sie das Theater von oben bewundern, wenn Sie die Stufen hinaufsteigen. Von hier haben Sie außerdem einen weiten Blick auf die antike Stadt und das moderne Jerash. Die Bühne mit ihren drei Eingängen ist im korinthischen Stil geschmückt. Merken
  • Cardo Maximus Vom Ovalen Forum geht die Hauptachse der Stadt ab, eine 800 m lange Allee, die von 200 zumeist korinthischen Säulen in Doppelreihen gesäumt wird. Die original erhaltene Pflasterung ist uneben, weil darunter das Abwassersystem verläuft. Wo ein Stein fehlt, können Sie einen Blick auf die Kanalisation werfen. Die von den Holzrädern der römischen Karren im Stein hinterlassenen Furchen sind deutlich zu erkennen. Entlang dieser Prachtstraße, die von zwei Querstraßen geschnitten wird, liegen die wichtigsten Bauwerke der Stadt. Vor der ersten Kreuzung liegt eine runde Agora, ein Marktplatz. Dahinter folgen die sakralen Bauten. Merken
  • Kathedrale An der Stelle eines Dionysus-Tempels wurde im 4. Jh. eine Kathedrale errichtet; hier wirkte der Bischof von Gerasa. Der Tempel wurde dem Erdboden gleichgemacht, um eine dreischiffige Basilika zu erbauen. Achten Sie auf den Schrein mit der Jungfrau Maria und den Erzengeln Gabriel und Michael am Fuße der Treppe. Merken
  • Nymphäum Von dieser zweistöckigen Brunnenanlage aus dem 2. Jh. ist die monumentale Fassade erhalten. Sie war im unteren Teil mit grünem Marmor, im oberen mit bemaltem Stuck verziert. Merken
  • Artemis-Tempel Dieser gut erhaltene und mächtige Tempel war der Tochter des Zeus und Schutzgöttin der Stadt gewidmet. Er war Teil einer großen Anlage aus Treppen, Terrassen und Höfen. Aufsteigende Treppen führen hinauf in das Allerheiligste, das den Priestern vorbehalten war. Mit seinen Ausmaßen von 23 mal 40 m war der Tempel eines der wichtigsten Bauwerke der Stadt. Noch elf der ursprünglich 32 korinthischen Säulen sind erhalten. Mit der Ankunft der Christen erstarb der Artemis-Kult, und Steine des Tempels wurden zum Bau von Kirchen verwendet. Merken
  • Drei-Kirchen-Komplex Links hinter dem Tempel finden sich drei der mehr als 153 Kirchen der Stadt, die nach der Christianisierung errichtet wurden. Die drei Gotteshäuser haben einen gemeinsamen Vorhof und gemeinsame Seitenmauern. Von 529 bis 533 erbaut, sind sie den Heiligen Johannes dem Täufer, Georg, Cosmas und Damian gewidmet. Sehenswert sind die restaurierten Bodenmosaiken in der Cosmas-und-Damian-Kirche. In der Johanneskirche befindet sich eine Abbildung der ägyptischen Stadt Alexandria. Merken
  • Nordtheater Das nicht restaurierte Theater, deutlich kleiner als der Bau am Südtor, fasste nur etwa 1600 Zuschauer. Als Rückweg zum Südtor können Sie den auf einer Anhöhe gelegenen Feldweg nehmen, der westlich vom Nordtheater und hinter dem Artemis-Tempel durch die Wiesen führt. Merken
  • Olive Branch Resort Attraktive Lage, halb überdachter Swimmingpool. Ca. 8 km von Jerash an der Straße nach Ajlun, rechts der Hauptstraße, ausgeschildert. 30 Zi. | Tel. 02/6340555 | Fax 6340557 | www.olivebranch.com.jo | €€ Merken
  • Naturschutzgebiete Feuchtlandreservat Azraq: Wasserbüffel in der Wüste - hier ist es möglich Merken
  • Qasr Amra Das einsame Lustschloss in der Wüste mit verwegenen Fresken aus frühislamischer Zeit gehört zum Welterbe der Unesco Merken
  • Qasr al-Azraq Basaltschloss, in dem Lawrence von Arabien beinahe erfroren wäre Merken
  • Qala'at ar-Rabad Die Burg von Ajlun - hier boten die Araber den Kreuzrittern Paroli Merken
  • Umm Qais/Gadara Über die Reste der einst mächtigen antiken Stadt hinweg haben Sie einen phantastischen Blick bis nach Israel und Syrien Merken
  • Archäologisches Museum Die Ain-Ghazzal-Statuen aus dem 8. Jahrtausend v. Chr. bezaubern mit ihren lebendigen Gesichtern Merken
  • Jebel al-Qalaa/Zitadelle Omayyaden-Palast und römische Ruinen in luftiger Höhe Merken
  • Nationalgalerie Modernes Gesicht der arabischen Kunst Merken
  • Römisches Theater Hervorragend erhaltenes Beispiel römischer Architektur aus dem 2. Jh. Merken
  • Abdoun Circle An diesem Kreisel im Villenviertel Abdoun vergnügt sich am Abend die Jugend der Oberschicht. Im Tche-Tche kann man Wasserpfeife in allen Geschmacksrichtungen rauchen. Im düsteren Irish Pub gibt es viele Biersorten, im Planet Hollywood Cafe amerikanisches Feeling. Sehr schön ist das am Hang gelegene Blue Fig Cafe auf dem nächsten Hügel hinter dem Abdoun Circle, wo es auch regelmäßig Livekonzerte gibt. Merken
  • Kino In den Kinos werden meist Hollywood-Produktionen und ägyptische Komödien gezeigt (in Englisch bzw. Arabisch mit Untertiteln). Galleria am Abdoun Circle | Zara-Center hinter dem Hyatt Hotel am 3rd Circle, Mecca Mall Merken
  • Nai Mischung aus Restaurant und Club, orientalisches Dekor ist geschmackvoll mit Moderne gemixt. Eine der angesagtesten Adressen in Amman. Arabische mezze und regelmäßig Sushi-Buffet. Am späten Donnerstagabend wird hier getanzt. | Shmeisani | Seiteneingang des Al-Qasr Metropole Hotels | geöffnet bis frühmorgens | Reservierung nötig Tel. 06/5620528321 | www.nai-jo.com Merken
  • Theater und Konzerte In den ausländischen Kulturinstituten, z.B. British Council | Rainbow Street | 1st Circle, Jebel Amman | www.britishcouncil.org/jordan und Centre Culturel Français | Square de Paris | Jebel Weibdeh | www.lecentre-jo.org - oder in privaten Zentren wie dem Al Balad Theatre (Jebel Amman) und Makan (Weibdeh), außerdem im Royal Cultural Center (Shmeisani, nahe Sports City | Al-Malika Alia Street | Tel. 06/5661026) und im Al Hussein Cultural Center (Ras Al Ain, neben der Stadtverwaltung). Merken
  • Jordan Tourism Board Tunisia Street | zwischen 4th und 5th Circle | Tel. 06/5678444 | Fax 5678295 | www.visitjordan.com Merken
  • Al-Burgan for Handicraft Bestickte Tischdecken, Stoffe, Leinenwaren und teilweise alte Möbel gibt es in diesem Familienbetrieb. | Neben dem Hotel Intercontinental, ausgeschildert von der Zahran Street Merken
  • Altstadt Außer einem kleinen Goldmarkt gibt es hier die üblichen Mitbringsel wie Wasserpfeifen, Musikinstrumente und Ledertaschen. Merken
  • Balian Ceramics Die armenische Familie Balian brachte 1920 osmanische Keramikkunst nach Jerusalem. In der Filiale in Amman kann man Schilder für die Haustür, Trinkbecher und anderes fertig kaufen und beschriften lassen. | Rainbow Street 8 | Jebel Amman | www.armenianceramics.com Merken
  • Jordan River Foundation Gewebte Teppiche, bestickte Tischdecken, Kunsthandwerk und Kosmetika finden Sie in den Verkaufsräumen der Stiftung, die überall im Land Werkstätten unterhält. | Vom 1st Circle kommend links ab von der Rainbow Street | www.jordanriver.jo Merken
  • Shopping Malls In den modernen, klimatisierten Einkaufszentren finden Sie vor allem internationale Designermarken und Textilketten. Die Plaza Mall (Al Hashimi Al Shimali) und die City Mall (gegenüber dem King Hussein Park) gehören zu den neuesten und edelsten Konsumtempeln der Stadt. Merken
  • Zalatimo Brothers Die aus Jerusalem stammende Familie Zalatimo macht die besten Kekse der Stadt. In großen, dekorativen Metalldosen sind die empfindlichen Gaumenfreuden reisegerecht verpackt. | Abdali | Jawharat Al-Quds Building, am nordwestlichen oberen Ende des Abdali-Platzes | Shmeisani | Abdel Hamid Sharaf Street Merken
  • Al-Quds Restaurant Einfache, traditionelle arabische Küche und hervorragende Süßspeisen. Eine Institution in Amman für Einheimische und Touristen. | Altstadt | am Anfang der King Hussein Street | € Merken
  • Ash-Sharq Hier muss man seinen Fisch selbst mitbringen - und der Chef de Cuisine bereitet ihn nach Wunsch zu, beispielsweise gebacken in bagdunsiya, einer köstlichen Sauce mit Sesampaste und Petersilie. Während der Fisch im Ofen gart, gibt es auf der Terrasse leckere Vorspeisen und eiskaltes Fassbier. Von der Faisal Street aus gegenüber Hashim's Restaurant in der Wahmanat-Passage (linke Gasse); im Fischladen auf der rechten Seite den Fisch aussuchen und bezahlen, danach geht es am Ende der Passage - gegenüber von Abu Saras Laden - die Treppe links hinauf. | €€ Merken
  • Books@Cafe Buchladen mit Internetplätzen, in dem man secondhand Reiselektüre in verschiedenen europäischen Sprachen erstehen kann. Im ersten Stock befindet sich ein Caférestaurant mit großer Terrasse und weitem Ausblick. | Omar Bin al-Khattab Street | geht von der Rainbow Street ab | Tel. 06/4650457 | €€ Merken
  • Café Wild Jordan Eine echte Bereicherung ist das Restaurant mit phantastischem Ausblick auf Altstadt und Zitadelle. Hier werden gesunde Kost und phantasievolle Fruchtcocktails serviert. Es gibt keinen Alkohol. Der Architekt Ammar Khammash hat hier einen der modernsten Bauten in eines der ältesten Viertel gesetzt. Außerdem sind hier die Büros der Königlichen Gesellschaft für Naturschutz (RSCN) und ein Laden mit Produkten der Gesellschaft untergebracht. | Osman bin Affan Street | geht von der Rainbow Street ab | Tel. 06/4633542 | €€ Merken
  • Fakhr Ed-Din Bestes arabisches Restaurant in Amman (libanesische Küche). In einer elegant restaurierten Villa aus den 1950er-Jahren, mit Garten. | Taha Hussein Street | 1st Circle, hinter der irakischen Botschaft | Tel. 06/4652399 | €€€ Merken
  • Jafra Café Bei Mokka und Shisha (Wasserpfeife) lockt der neueste Klatsch, aber es finden auch Lesungen und andere Kulturevents statt. Inhaber Aziz Mashaikh will im selben Gebäude ein Kino-Theater und einen Hammam (türkisches Bad) einrichten. Man darf gespannt sein. | Downtown | breiter Hauseingang gegenüber der Post, 1. Etage | Tel. 06/4622551 | € Merken
  • Muhtaraf Al Rimal Der Maler Abdelaziz Abu Ghazaleh hat sich einen Traum erfüllt und am Rand des Weibdeh-Viertels eine alte Schule zu einem Atelier-Freiluftcafé umgebaut. Im Frühjahr und Sommer ideal für einen gemütlichen Plausch bei Kaffee und Shisha oder für ein paar Stunden Reisetagebuchschreiben - wenn nicht gerade ein Filmteam die historische Kulisse nutzt. | Schräg gegenüber vom Firas-Hotel, durchs gelbe Gartentor treppab | Tel. 06/4624140 Merken
  • Reem al-Bawady Riesige Säle mit traditionellem Dekor, wo arabische Speisen an runden Tischen serviert werden, deren Tischplatte aus einem Messingtablett besteht. Beliebt bei Touristengruppen, aber auch bei einheimischen Familien. | Tla'al-Ali-Viertel | Mohamed al-Fayad Street | gegenüber Supermarkt C-Town | Tel. 06/5515419 | €€€ Merken
  • Jogging Wenn man nicht auf Asphalt laufen möchte, kommt nur der unter Pinienbäumen angelegte Joggingpfad in der Sports City infrage. Dort liegt der Pfad gegenüber der Basketballhalle. | Harun al-Rashid Street | an der Ecke des Royal Cultural Center von der Al-Malakah Alia Street rechts abbiegen, nach 300 m Kehrtwende, Eingang auf der rechten Seite | Eintritt frei Merken
  • Türkisches Bad Das traditionelle türkische Bad Al-Pasha verfügt über Dampfbad und Sauna, in der Mitte des hohen Saals kann man die Beine in ein kaltes Wasserbecken baumeln lassen und dabei Hibiskussaft trinken. Bei einer Massage werden verkrampfte Muskeln gelockert. Anmeldung und Badeanzug nötig. Zeiten für Frauen, Männer und gemischte Gruppen. | Mahmud Taha Street | zweigt von der Rainbow Street ab, die fünfte Straße rechts nach dem 1st Circle | Tel. 06/4633002 | Eintritt 25 JD Merken
  • Abdallah-Moschee Die größte Moschee der Stadt wurde 1989 zur Ehren des ersten Herrschers des modernen Jordanien gebaut. Die Anlage mit den strahlend blauen, gefliesten Kuppeln ist von Weitem sichtbar. Frauen müssen im Inneren einen Umhang (abaja) tragen. | Sa-Do 8-11 Uhr | Eintritt inklusive Museum 2 JD, Abaja 1 JD | Abdali Merken
  • Al-Hussein-Moschee Die erst in den 1920er-Jahren von Emir Abdallah errichtete Moschee mit ihren zwei eleganten Minaretten ist das Wahrzeichen der Altstadt. Die Moschee wird von den Jordaniern besonders verehrt, weil an dieser Stelle bereits der zweite Kalif Omar ibn al-Khatib (634-44) eine Moschee erbaute. Um die Moschee herum pulsiert das Leben der Altstadt mit ihren Läden, Restaurants und Cafés. | Al-Hashimi Street Merken
  • Archäologisches Museum Dieses kleine Museum am Eingang zur Zitadelle lohnt unbedingt den Besuch. Exponate aus 10000 Jahren Geschichte sind hier zu sehen. Gleich am Eingang sind in einer Vitrine einige Statuen aus Ain Ghazzal ausgestellt, Beispiele der weltweit ältesten Großplastiken in Menschenform aus dem 8. Jahrtausend v. Chr. Die Statuen wurden zufällig beim Bau einer Autobahn außerhalb Ammans gefunden; ihre Gesichter wirken ungemein lebendig. Zu sehen sind auch Schriftrollen aus den Qumran-Höhlen auf der westlichen Seite des Toten Meeres, die als älteste Bibelhandschriften gelten. Die 1952 entdeckten Handschriften wurden von der jüdischen Sekte der Essener angefertigt. Außerdem zeugen mehrere Sarkophage von den Beerdigungspraktiken in der Region um Amman zwischen dem 13. und dem 7. Jh. v. Chr. Ein Nationalmuseum, in dem die wertvollen Ausstellungsstücke besser zur Geltung gebracht werden sollen, ist im Bau. | Sa-Do 8.30-19 Uhr, Fr 10-16 Uhr | Eintritt 1 JD | Al-Qalaa Merken
  • Darat al-Funun Das „kleine Haus der Künste“ ist eine Oase in Amman. Der aus mehreren historischen Gebäuden bestehende Komplex bietet einen Ausstellungsraum, Künstlerateliers, eine Bibliothek und einen schönen Garten. Im kleinen Café, das über eine Treppe zu erreichen ist, hat man einen wunderbaren Ausblick. Hier am Springbrunnen kann es passieren, dass ein Musiker spontan seine Laute hervorholt und spielt. | Sa-Do 10 bis 19 Uhr | Eintritt frei | www.daratalfunun.org | Jebel Weibdeh | Nimer bin Adwan Street Merken
  • Folkloremuseum und Museum für Volkstradition Die beiden ethnologischen Museen befinden sich im römischen Theater. Im Folkloremuseum sind beduinische Gebrauchsgegenstände, Teppiche und Kunsthandwerk zu sehen. Ein Nomadenzelt wurde ebenso nachgebildet wie der Empfangssalon eines reichen Städters. Das Museum für Volkstradition zeigt palästinensische und jordanische Kleidung sowie Schmuck mit wertvollen Edelsteinen. | Sa-Do 8.30-19 Uhr, Fr 10 bis 16 Uhr | Eintritt 1 JD Merken
  • Jebel al-Qalaa/Zitadelle Aus der luftigen Höhe des Zitadellenhügels hat man einen schönen Überblick über die Altstadt mit dem römischen Theater. Bei Sonnenuntergang präsentiert sich Amman in weiches Licht gehüllt, und selbst die modernen Stadtteile wirken poetisch. Von hier oben können Sie auch besonders gut einen Nationalsport der Jordanier beobachten, die Taubendressur: Hunderte von Tauben kreisen am frühen Abend über der Stadt, bevor sie in ihre Taubenschläge auf den Dächern zurückkehren. Merken
  • Königliches Automobilmuseum In der großen Ausstellungshalle wird die jüngere Geschichte Jordaniens anhand der Autos seiner Herrscher nachgezeichnet. Neben einigen Limousinen von Staatsgründer Abdallah I. sind vor allem die Staatskarossen und Sportwagen des „kleinen Königs“ Hussein zu sehen, der mehr als 40 Jahre lang die Geschicke des Landes leitete. Die historischen Fotos und kurzen Videofilme zeigen den Monarchen beim Besuch der Tscherkessengarde, beim Rennen im Rumman Hill-Climb und bei der Heimkehr aus den USA von seiner letzten Krebsbehandlung kurz vor seinem Tod 1999. König Abdallah II. ist als Kind auf nachgebauten Sportwagen im Kleinformat zu sehen. | Sa-Mo und Mi 10-19 Uhr, Fr 10 bis 21 Uhr | Eintritt 3 JD | www.royalautomobilemuseum.jo | King Hussein Park | Abfahrt von der King Abdullah II. Street (früher Medical City Street), die vom 8th Circle Richtung Irbid führt Merken
  • Nationalgalerie Amman hat den Ruf, eine kulturelle Wüste zu sein. Doch die 2005 renovierte und erweiterte Nationalgalerie soll dieses Vorurteil widerlegen. Das Museum ist um einen Skulpturenpark mit Kinderspielplatz und japanischem Garten angelegt. Zu sehen sind moderne arabische Kunst und die Werke westlicher Maler, die sich von der Region inspirieren ließen. Ein schöner Ausflug in die Moderne, nachdem Sie die Altertümer des Landes besucht haben. Restaurant, Café und Museumsshop. | Sa-Mo und Mi 9-19 Uhr, Fr 10-17 Uhr | Eintritt 3 JD | www.nationalgallery.org | Jebel Weibdeh | Park Montezal Merken
  • Nymphäum Westlich des römischen Theaters liegt der Prachtbrunnen, der Ende des 2. Jhs. errichtet wurde. Heute ist nur noch eine monumentale Steinmauer vorhanden, die in früheren Zeiten die Rückseite des Brunnens bildete. | Hinter der Al-Hussein-Moschee Merken
  • Römisches Theater Dieses hervorragend erhaltene und restaurierte Theater im Zentrum der Ammaner Altstadt ist im 2. Jh. an den Berg Al-Taj gebaut worden. Es konnte 6000 Zuschauer aufnehmen, und seine gute Akustik können Sie bis heute erleben: Im Sommer finden hier Konzerte statt. | Sa-Do 8.30 bis 19 Uhr, Fr 10-16 Uhr | Eintritt 1 JD inklusive Folkloremuseum und Museum für Volkstradition | Al-Hashimi Street Merken
  • Villenviertel In diesem Stadtviertel aus den 1930er-Jahren können Sie einen Spaziergang durch die neuere Geschichte Jordaniens machen. Es liegt am Ende der Rainbow Street, die vom 1st Circle in östlicher Richtung abzweigt. Hier hat die politische Elite des britischen Mandatsgebiets Transjordanien ihre Häuser gebaut, hier steht auch das Geburtshaus König Husseins. | Jebel Amman Merken
  • Canary Hotel Ruhiges, einfaches, familiäres Hotel mitten in Weibdeh. Kinderfreundliche, geräumige Außenterrasse. 20 Einzel- bis Fünfbettzimmer mit Bad, Telefon, TV, Ventilator, Kachelfußböden. Internetanschluss im Gemeinschaftsraum. Verkehrsgünstig an der Servicetaxilinie Altstadt-Weibdeh-Park gelegen (Rückseite des Terra-Santa-Colleges). | Karmaly Street | Tel. 06/4638362 | Fax 4654353 | canary_h@hotmail.com | € Merken
  • Carlton Hotel Verkehrsgünstig gegenüber dem Intercontinental gelegen, eines der wenigen Mittelklassehotels der Stadt. 40 Zi. | Zahran Street | zwischen 2nd und 3rd Circle | Tel. 06/4654200 | Fax 4655833 | jcarlton@joinnet.com.jo | €€ Merken
  • Farah Hotel Treffpunkt für Rucksackreisende in der Altstadt. Ventilator im Zimmer, Gemeinschaftsbad, Beduinenzelt und sehr freundliche Atmosphäre. 24 Zi. | Cinema Al-Hussein Street | hinter der Arab Bank | Tel. 06/4651443 und 4651438 | Fax 4651437 | farahhotel@hotmail.com | € Merken
  • Hisham Hotel Die Zimmer müssten eigentlich renoviert werden, aber die familiäre Atmosphäre, die Gartenterrasse und die zentrale Lage ziehen die Stammgäste an. 19 Zi. | Mithqal al-Fayez Street | 3rd Circle | Tel. 06/4644028, Tel. 06/4642740 | Fax 4647540 | hishamhotel@nets.com.jo | €€ Merken
  • Intercontinental Der Klassiker unter den Fünfsternehotels. Treffpunkt von Politikern, Diplomaten und Journalisten. Hervorragender Service. 478 Zi. | Zahran Street | zwischen 2nd und 3rd Circle | Tel. 06/4641361 | Fax 4645217 | www.amman.intercontinental.com | €€€ Merken
  • Fuheis Wenn Sie von der Großstadt genug haben, lohnt sich ein Nachmittagsausflug in das etwa eine halbe Stunde von Amman entfernt gelegene christliche Dorf Fuheis. Hier geht es beschaulich zu. Kunsthandwerkstätten und mittlerweile zwölf Galerien in historischen Häusern laden zum Bummeln ein. Allein der Besuch des idyllischen Restaurants Zuwadeh (Ruwaq al-Balqa Street | Tel. 06/4721528 | €€) lohnt die Anfahrt. Hier kann man unter Olivenbäumen im Schatten ein spätes Nachmittagsmahl zu sich nehmen. Merken
  • Iraq al-Amir Nach Tagen in der von Stein geprägten Stadt Amman sehnt sich Ihr Auge nach Grün? Dann machen Sie einen Ausflug in das Wadi as-Sir bis zum 24 km entfernten Dorf Iraq al-Amir. Die Verlängerung der Zahran Street führt nach dem 8th Circle in ein grünes Tal, entlang einem kleinen Fluss, an dem Reste römischer Aquädukte zu sehen sind. Im Frühjahr können Sie auf den blühenden Wiesen vielleicht eine Schwarze Iris entdecken, die jordanische Nationalblume. Merken

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