Von Sansibar bis Serengeti 10 Highlights von Tansania

Goldenen Savannen, aus denen schneebedeckte Berge ragen. Gnus, Geparden und Gazellen in den Ebenen der Nationalparks. Namen wie Serengeti, Sansibar und Kilimandscharo, die wie Märchen klingen aus 1001 Nacht. Tansania ist ein afrikanisches Traumland mit viel Licht und auch viel Schatten. Wir präsentieren zehn der wichtigsten Highlights.

Herrliche Abendstimmung in Tansania. | © Adam Jones

NGORONGORO CONSERVATION AREA

Nirgendwo sonst in Afrika leben so viele Tiere auf so engem Raum wie im Krater des erloschenen Ngorongoro-Vulkans, dem größten der Riesenkrater am östlichen Rand der Serengeti. Das Wort Riesenkrater ist wörtlich zu nehmen: Ganz Berlin hätte darin Platz. Wenn man beim Sonnenuntergang am Kraterrand hinunterschaut in den blutrot eingefärbten Kessel, sehen ganze Tierherden aus wie eine Gruppe von Ameisen. Der 600 m tiefe Krater ist Teil eines weitaus größeren Schutzgebiets: Die gesamte Ngorongoro Conservation Area umfasst eine beeindruckende Zone von rund 8300 Quadratkilometern.

Ngorongoro ist ein einzigartiger Zusammenschluss verschiedener Ökosysteme. Wüstenartige Savannen treffen hier auf immergrüne Bergwälder, es gibt nährstoffarme Heidelandschaften und fruchtbare, mit Seen und Sümpfen gespickte Krater­böden. Und es gibt archäologische Fundorte wie die Olduvai-Schlucht, die darauf verweisen, dass dieser Landstrich vor Urzeiten von unseren Vor­fahren besiedelt wurde.

Von Arusha aus ist das Ngorongoro-Schutzgebiet in drei bis vier Stunden über eine der besten Straßen des Landes zu erreichen. Die autobahnähnliche Schnellstraße führt bis zum Parkeingang. Der Besuch des Kraters ist meist Bestandteil einer gebuchten Safari. Wenn Sie über Nacht bleiben, sollten Sie in einer der Lodges am Kraterrand übernachten und ein Zimmer mit Blick in den Krater verlangen – der Ausblick bei Sonnenaufgang ist sensationell! Eintritt pro Tag 50 US$, plus eine Gebühr von 200 US$ pro Wagen und 6 Std. www.ngorongorocrater.org

SERENGETI NATIONAL PARK

Die Serengeti ist der Inbegriff eines afrikanischen Nationalparks: Auf der Fläche Schleswig-Holsteins tummeln sich aktuellen Zählungen zufolge 1,5 Mio. Gnus, 350 000 Thompson-Gazellen und 200 000 Zebras. Diese Masse ernährt zahlreiche Jagdtiere: 300 Löwen leben alleine auf dem Seronera-Plateau, dem gut besuchten Zentrum des Parks. Daneben gibt es viele Geparden und Hyänen. Die 1600 Elefanten gehen in der Weite fast unter. Selbst die von Wilderern nahezu ausgerotteten Nashörner leben inzwischen wieder in der Serengeti, seit einzelne Tiere aus Südafrika von der Nationalparkverwaltung und der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft wieder angesiedelt wurden.

Siringet nennen die Massai den Park, in ihrer Sprache bedeutet das: endlose Ebene. Im Süden erheben sich wie Inseln im Grasmeer die Kopjes, Inselberge aus Granit, die verwittert aus der Ebene ragen. Im Herzen der Serengeti, auf dem etwa 1500 m hoch gelegenen Seronera-Plateau, durchsetzen Schirmakazien die hügelige Savanne. Nur das Ufer des Seronera-Flusses ist von dichtem Wald gesäumt. Im schattigen Wasser plantschen Nilpferde, aus den Wäldern drängen in der Dämmerung Elefanten zur Tränke. Nach Norden hin ändert sich die Landschaft weiter: Das Gras weicht zunehmend Dornbuschsavannen und Akazienwäldern, durchbrochen von vielen saisonalen Flussläufen. Der Norden ist der wildeste und am wenigsten erschlossene Teil der Serengeti: Nur selten kommen Besucher hierher, und die vereinzelten Camps verlieren sich in der Weite des Landes westlich der Lobo Hills, welche die Parkgrenze markieren. Die von Hügeln und Wäldern durchzogene Ebene des westlichen Korridors schließlich, der sich von Seronera aus bis fast zum Ufer des Viktoriasees erstreckt, ist das Land der Büffel, Impalas und Giraffen.

Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit, weil jeder Korridor seine eigene Saison hat, zu der die Tiere ihn durchwandern. Fotosafaris starten in der Regel von Arusha oder Moshi aus, die Anfahrt von Arusha dauert einen Tag. Die meisten Veranstalter planen wegen der langen Anfahrt mindestens eine Nacht ein. Die Verwaltung des Nationalparks (mit Informationszentrum) befindet sich auf dem Seronera-Plateau, nicht weit von der Seronera Wildlife Lodge entfernt. Das Plateau ist meist auch die Basis für kürzere Safaris und Rundfahrten durch den Park. Eintritt pro Tag 50 US$, www.serengeti.org

DAR ES SALAAM

„Hafen des Friedens“ bedeutet Dar es Salaam wörtlich übersetzt. Wenn man durch die von alten Kolonialhäusern bestandene Innenstadt läuft, kann man sich bis heute vorstellen, warum die erst 1860 entstandene Stadt so getauft wurde. Das wahre tansanische Leben lernt man nirgendwo sonst im Land so gut kennen wie hier. Obwohl die Hafenstadt (4,5 Mio. Ew.) den Titel Hauptstadt an Dodoma im Zentrum Tansanias abgeben musste, werden alle politischen, wirtschaftlichen und intellektuellen Fäden bis heute in Dar gezogen. Nicht umsonst nennen Tansanier die Stadt auch „Bongo“ – das Gehirn des Landes.

Hier pulsiert das Leben, in tansanisch-gemütlichem Takt versteht sich. Im Herzen ist Dar eine Handelsstadt: Hier finden sich die größten Märkte, der stolzeste Hafen und Verkehrsverbindungen in alle Regionen des Landes. Fähren nach Sansibar fahren in Dar ebenso ab wie Züge zum Tanganyika-See oder ins südliche Nachbarland Sambia. Am modernen Julius Nyerere Airport kommen bis heute die meisten internationalen Flüge nach Tansania an; vom nahe gelegenen alten Terminal starten die Propellermaschinen in die Nationalparks und zu den Inseln. Indische, afrikanische und persische Händler haben überall in der Stadt ihre Läden und Stände.

Während das Zentrum von Geschäftsleuten dominiert wird, findet in den grünen Vorstädten auf der Msasani-Halbinsel ein Großteil des Abendlebens statt. Afrikanischer geht es im Viertel Kariakoo und rund um die Universität zu. Anders als etwa Kenias Hauptstadt Nairobi ist Dar sicher genug, um sich nach Sonnenuntergang beruhigt ins Nachtleben zu stürzen. Nur die Strecken zwischen Restaurant, Hotel und Disko oder Bar sollten Sie nach Einbruch der Dunkelheit im Taxi zurücklegen, zumal die Fahrten innerhalb der Stadt selten mehr kosten als ein paar Tausend Schillinge. www.tanzaniatouristboard.com

DAR ES SALAAM, OYSTER BAY

Der der Innenstadt von Dar es Salaam am nächsten gelegene Strand Coco Beach (Oyster Bay) ist ein wunderbarer Ort, um den Tag an sich vorbeiziehen zu lassen und den Schiffen am Horizont zuzusehen. So entspannt geht es nirgends sonst in Dar zu. Im rustikalen Coco Beach Club gibt es außer Bier und frisch Gegrilltem auch einen riesigen Kinderspielplatz. Am Ostufer der Msasani-Halbinsel im Norden des Zentrums von Dar es Salaam, www.google.de/maps

KILIMANDSCHARO NATIONAL PARK

Aus der Nähe wirkt der größte freistehende Berg der Welt noch imposanter als aus der Ferne. Kein Wunder, dass jedes Jahr Tausende den Versuch unternehmen, bis zum 5895 m hohen Gipfel vorzudringen. Der Schlüssel zum Erfolg heißt Zeit. Wer sich schrittweise an die enorme Höhe anpasst, hat selbst ohne Bergsteigererfahrung gute Chancen, bis ganz nach oben zu kommen. Wem das zu viel ist, dem stehen mehrere Wanderwege zur Verfügung. Touren auf eigene Faust sind nicht möglich: Tansanias Regierung schreibt die Buchung über ein Safariunternehmen ebenso vor wie die Beschäftigung einheimischer Führer und Träger.

Geologisch gesehen ist der Kilimandscharo ein junges Bergmassiv, das durch vulkanische Aktivität vor gut 1 Mio. Jahren geformt wurde. Heute schlummert der Vulkan. Obwohl es keine Ausbrüche gibt, weht starker Schwefelgeruch über dem 2,3 km breiten und 200 m tiefen Krater an der Spitze. Die Schneekappe schmilzt unterdessen: Die Umweltexperten der Vereinten Nationen gehen davon aus, dass der Schnee infolge des Klimawandels bis 2020 verschwunden sein wird – vier Fünftel der 1918 gemessenen Schneedecke sind bereits geschmolzen.

Der harschen Umgebung mit zum Gipfel hin stetig sinkenden Temperaturen hat sich eine vom Umland isolierte Tierwelt angepasst. Elefanten steigen bis auf das Shira-Plateau auf fast 4000 m. Nicht weit vom Gipfel wurde einst sogar ein erfrorener Leopard gefunden. Die meisten Wildtiere leben aber im Waldgürtel, was Wanderungen im Nationalpark auch ohne Gipfelsturm lohnend macht.

Billig ist eine Kili-Bergtour nicht: Rechnen Sie mit mindestens 1000 Dollar für fünf Tage auf der Marangu-Route, zzgl. Parkgebühr und Trinkgeld für Guide und Träger. Denken Sie daran: Sie vertrauen Ihrem Bergführer Ihr Leben an – von Schnäppchentouren sollten Sie absehen! Auch unterhalb des Gipfels gibt es großartige Möglichkeiten, den Kili in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen: z.B. bei einer Bergrundtour, die eine gute Woche dauert und bei der Sie auf etwa 4000 m Höhe den Kilimandscharo umwandern. Eintritt pro Tag 60 US$, Übernachtung in den Hütten je 50 US$, www.tanzaniatouristboard.com

BAGAMOYO

Wer durch Bagamoyos Altstadt mit ihren verwunschenen Ruinen läuft, fühlt sich um mehrere Jahrhunderte zurückversetzt in die Zeit des Sklavenhandels, mit dem die Stadt groß geworden ist. „Lege dein Herz nieder“, so wird der Name der Stadt übersetzt, und damit sind vermutlich die Sklaven gemeint, die nach Hunderten Kilometern Gewaltmarsch in Bagamoyo ihr vorläufiges Ziel erreichten: den Sklavenmarkt und von dort den Abtransport in eine ungewisse Zukunft.

Mitte des 19. Jhs. war Bagamoyo die wichtigste Hafenstadt des Landes: Jährlich wurden 50 000 Männer und Frauen aus dem Binnenland nach Sansibar und in die arabische Welt verschifft. Europäische Entdecker wie Henry Morton Stanley und David Livingstone passierten die Stadt auf ihrem Weg ins unbekannte Binnenland. 1888 erklärte Deutschland Bagamoyo zur Kolonialhauptstadt, doch schon nach drei Jahren zog die Verwaltung erst nach Tanga und dann nach Dar. Es schien lange Zeit, als gerate die verfallende Stadt trotz ihrer 30 000 Einwohner in die Bedeutungslosigkeit, doch neue Resorts entlang der leuchtend weißen Strände zeugen vom Aufschwung. Für einen Spaziergang lohnt es sich dennoch, im Hotel nach einem lokalen Führer zu fragen – in den verwinkelten Altstadtgassen hat es Bewohnern zufolge bereits Überfälle gegeben. www.visitbagamoyo.org

STONE TOWN SANSIBAR

Wenn Sansibar-Stadt das Herz des Inselreichs ist, dann ist die Stone Town seine Seele. Ein Spaziergang durch die Steinstadt ist wie eine Zeitreise zurück in die Welt der Sultane und Kalifen.In der Hauptstadt Sansibars (200 000 Ew.) konzentrieren sich nahezu alle Sehenswürdigkeiten und Hotels auf die historische Altstadt, die Stone Town, die am Meer liegt und innerstädtisch an der Creek Road endet. Jenseits dieser Straße (und der Jamhuri Gardens) steht das neue Sansibar, das Touristen nur selten zu Gesicht bekommen: Hier wohnt die Masse der Bevölkerung, unter anderem in realsozialistischen Wohnblocks, die von ostdeutschen Freundschaftsbrigaden in den 1960ern für das Bruderland Tansania gebaut wurden – ein ernüchternder Anblick! Im Norden von Sansibar-Stadt liegt der Hafen, von dem aus die Fähren u. a. nach Dar es Salaam und nach Pemba verkehren.

Die Stone Town selbst ist ein einzigartiges Architekturdenkmal, das zum Weltkulturerbe zählt. Lassen Sie sich beim Besuch ziellos treiben: Mehr als 2000 fast durchgehend weiß gekalkte Steingebäude säumen die Gassen der Altstadt.Achten Sie auf die mit schweren Metallbeschlägen versehenen Haustüren oder Portale, die oft mit Gravuren verziert sind. Traditionell wurden beim Hausbau die Türen als Erstes errichtet: Je größer und je reicher verziert, desto reicher und wichtiger war der Eigentümer. Zitate aus dem Koran und die Symbolik geben weitere Einblicke in das Leben des Erbauers: Eine Dattelpalme etwa steht für Überfluss. www.zanzibartourism.net

SPICE TOURS SANSIBAR

Nelken, Muskatnuss, Pfeffer, Vanille und andere exotische Gewürze machten Sansibar einst reich. Die Ernten wurden in alle Welt verschifft – und die Plantagen existieren bis heute. Eine Gewürztour, bei der Sie die einzelnen Pflanzen (auch Heil- und andere Nutzpflanzen) kennenlernen, ist ein besonderes Naturerlebnis. Nebenbei erfahren Sie Wissenswertes über das Alltagsleben der Bevölkerung. Die Tour dauert meist einen halben Tag, Obstbuffet und ein Mittagessen im Suaheli-Stil sind in der Regel im Preis inbegriffen. Wer mehr Zeit hat, kann auf dem Rückweg die Sklavenhöhle in Mangapwani besuchen, die nach Verbot des Sklavenhandels als Versteck genutzt wurde. Zu den besten Anbietern einer Gewürztour gehören zum Beispiel Eco+Culture Sansibar (Hurumzi Street, gegenüber 236 Hurumzi Hotel, Tel. 0777 41 08 73, 0777 46 26 65, Preis 30 US$, und Mitu Tours (Malawi Road, neben dem ehemaligen Ciné Afrique, Tel. 024 2 23 46 36, Preis ab 15 US$. www.zanzibartourism.net

GOMBE NATIONAL PARK

Nirgendwo auf der Welt sind die nächsten Verwandten des Menschen so lange und so ausführlich studiert worden wie im Gombe Stream National Park, dem gerade einmal 50 km² großen Schutzgebiet am Tanganyika-See. Der Park ist das Refugium von ca. 100 Schimpansen und einer Reihe weiterer Affenarten. Straßen gibt es keine. Wer hierher kommt, geht auf unmittelbare ­Tuchfühlung mit der Natur – per Fußsafari.

Ein Besuch in Gombe beginnt normalerweise in Kigoma, der Hafenstadt am Ufer des Tanganyika-Sees. Hierher gelangt man von Dar es Salaam aus mit dem Zug (Central Line, Dauer ca. 40 Std., 45 US$) oder mit dem Flugzeug: Precision Air fliegt mehrmals wöchentlich (280 US$). Kigoma selbst ist ein entspannter Ort mit fast mediterranem Flair. Der Nationalpark liegt 20 km nördlich von Kigoma am Seeufer. Ein Wassertaxi bringt Sie in einer halben Stunde an den Parkeingang. Der Gombe Stream National Park (Eintritt 100 US$ pro Tag) erstreckt sich entlang einer Schlucht, in der 13 Bäche und Flüsse zusammenfließen. Dies ist der Lebensraum der Schimpansen und zahlreicher anderer Primaten, unter ihnen Kolobus-, Rotschwanz- und Blauaffen. Seit 1968 steht ihr Areal unter Schutz – u. a. dank der Bemühungen der britischen Forscherin Jane Goodall, die die Menschenaffen seit 50 Jahren studiert.

Am besten zu beobachten sind die Schimpansen am frühen Morgen. Die erfahrenen Führer kennen „ihre“ Tiere alle beim Namen und können zu jedem eine ganz persönliche Geschichte erzählen. Fahren Sie unbedingt nur bei bester Gesundheit nach Gombe: Selbst ein einfacher Schnupfen kann für einen Schimpansen lebensgefährlich sein. www.tanzaniaparks.com

ARUSHA

Keine andere Stadt im Land wächst so schnell wie Arusha. Und doch hat Tansanias Safarihauptstadt (400 000 Ew.) den kolonialen Charme jener Tage, als von der hiesigen Piste Versorgungsflugzeuge in den umliegenden Busch starteten, noch nicht ganz verloren. Die im üppigen Grün gelegene Stadt ist Startpunkt für eine Fülle von Touristenattraktionen. Arusha ist das Tor zur Serengeti und zu den nördlichen Nationalparks. Und obwohl vom Kilimandscharo weiter entfernt als etwa Moshi, ist Arusha auch die Hauptbasis für die Organisation von Wanderungen auf dem höchsten Berg Afrikas. Darüber hinaus ist die Stadt am Fuß des Mount Meru gesäumt von Kaffeeplantagen, die einen Ausflug lohnen.

Wenn Sie vor Ort eine Tour organisieren wollen, werden Ihnen schnell die Schlepper auffallen, die einen überall in der Stadt von der Straße weg zu einem bestimmten Veranstalter zerren wollen: Arusha ist die Hochburg solcher Kundenfängerei. Am besten, Sie ignorieren diese Männer. Bevor Sie eine Tour buchen, sollten Sie gezielt bei etablierten Veranstaltern nachfragen. Die vermeintlichen Schnäppchen sind meist windige Angebote.

Auch wenn Arusha für die meisten eine Durchgangsstation ist, ist das grüne Hochland der Umgebung durchaus ein paar Tage Urlaub wert. In den Inns und Lodges jenseits der Stadtgrenze spiegelt sich heute noch die entspannte und rustikale Atmosphäre der Höfe wider, die die europäischen Siedler hier errichtet haben. Auf 1500 m Höhe können Sie sich zudem, etwa vor einem geplanten Kili-Aufstieg, akklimatisieren. www.tanzaniatourismonline.net


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