Städtezauber

ToskanaStädtezauber

Florenz, Siena und Lucca lernen Reisende schon beim ersten Espresso auf der Piazza lieben

© Foto: Joachim Negwer

Man biegt um die Ecke, durchschreitet einen Torbogen – und plötzlich weitet sich der Blick. Aus dem Kühl der gemütlichen Gässchen tritt man ins Licht, auf einen Platz. In vielen Städten der Toskana ist das so: In Florenz steht man zum Beispiel plötzlich auf der Piazza della Signoria mit dem Palazzo Vecchio (großes Bild), in Lucca (kleines Bild unten) heißt der wichtigste Platz Piazza dell'Anfiteatro – er wurde tatsächlich auf den Ruinen eines römischen Amphitheaters erbaut, ist elliptisch und rundum mit Häusern bebaut. Am besten, man lässt sich Zeit, nimmt in einem sonnigen Café Platz, trinkt einen Espresso und beobachtet eine Weile das bunte Treiben um sich herum …

Kaum ein anderer Landstrich in Europa vereint so viele weltberühmte Kulturstädte auf engem Raum wie die Toskana: Florenz, Siena, Lucca, San Gimignano, Grosseto, Pisa oder Arezzo. Sie alle bieten nicht nur das typisch italienische Flair mit kleinen Cafés, Eis- und Weinläden, Restaurants und Espressobars, sondern auch Bauwerke und Kunstschätze von Weltrang.

Noch dazu liegen die meisten von ihnen inmitten schöner toskanischer Landschaft. Und das Meer ist auch nicht weit. Vor allem von Pisa oder Lucca aus gelangt man in kurzer Zeit ans Mittelmeer mit seinen feinen Sandstränden.

© Foto: Christiane Würtenberger
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