Sommer 2015

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Jetzt KOSTENLOS herunterladen und auf Weltreise gehen: Für’s iPad | Für Android-Tablets» Jetzt im Webplayer lesen Editorial Liebe Leserin, lieber Leser,das ist doch eine traumhafte Vorstellung: Völlig ungebunden um die Welt reisen, einfach bleiben, wo es gefällt und von unterwegs mit Online-Jobs ordentlich Geld verdienen – per Laptop unter Palmen sozusagen. Digitale Nomaden nennen sich solch flexible Menschen mit ausgeprägtem Fernweh und dem Mut, zuhause alle Zelte abzubrechen, permanent auf Reisen zu sein und ihren Lebensunterhalt auch an entlegensten Orten zu bestreiten. Wichtig ist nur eins: Gutes W-Lan. Meine Kollegin Bettina Hensel hat sechs digitale Vielreisende interviewt und gefragt, wo mögliche Risiken und Nebenwirkungen dieser Lebensform liegen – „die größte Herausforderung besteht darin, stets diszipliniert zu bleiben, auch an den tollsten Orten der Welt“, sagt Laptop-Nomade Marcus. Zu den tollsten Orten der Welt wird der Iran hierzulande sicher selten gezählt, eher gilt er als Hort der Unfreiheit und Brutstätte des Terrorismus. Autor Stephan Orth und Fotograf Samuel Zuder haben das polarisierende Land bereist und festgestellt, dass die Menschen im Iran zwar oft einen komplizierten und gar gefährlichen Alltag leben, zugleich aber unglaublich gastfreundlich sind, speziell gegenüber Besuchern aus dem Westen. Der Clou dabei: Stephan Orth war als Couchsurfer unterwegs, wurde also über Online-Vermittlung privat von Einheimischen untergebracht – das ist im Iran zwar verboten, wird aber heimlich und zunehmend praktiziert und vermittelt natürlich intensive Einblicke ins Land. Samuel Zuder, dessen besondere Bildsprache uns schon oft begeistert hat, machte die Fotos dazu – sehen Sie selbst. Unser Chefreporter Stefan Nink blieb diesmal in Europa und erkundete eine portugiesische Region, für die das Wort Geheimtipp einmal Gültigkeit haben mag: An den schönen Stränden der Comporta, schnell per Auto ab Lissabon erreicht, lockt noch der Reiz des einfachen, ruhigen Lebens. Als Kontrastprogramm dazu erforschte Reporter Jürgen Drensek in seiner Video-Kolumne, ob das Hotel Abama auf Teneriffa zu Recht zu den besten Häusern der Kanaren zählt, unter dem Motto: Ein bisschen Luxus mehr schadet nie. Unsere Serie „UNESCO Welterbe in Deutschland“ führt dieses Mal nach Berlin – in Video, Fotoshow, 360-Grad-Panoramabild und zwei interaktiven Karten erfahren Sie viel über die weltberühmten Sammlungen auf der Museumsinsel und andere Welterbestätten in unserer Hauptstadt. Ein Überblick über die schönsten Musik-Festivals Europas, Reportagen und Bilder aus Südtirol, Holland, Norwegen und New York, dazu das spannende Reisetagebuch von sechs Aachener Studenten über eine abenteuerliche Autorallye in den Orient, all das und noch viel mehr bietet dieses Marco Polo travelmagazine. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen, Fotos und Videos schauen, Surfen und Hören. Herzlichst IhrJoachim Negwer P.S.: Wir freuen uns auch, wenn Sie unsere App im Apple App Store und im Google Play Store bewerten. Kommentare zu unseren Apps bitte auch an travelmagazine [at] marcopolo.de, damit wir Ihnen antworten können. Denn in den Bewertungsrubriken der Stores können wir nicht auf Anregungen oder Kritik reagieren. Wir wollen, dass das Marco Polo travelmagazine möglichst viele Leser findet, deshalb bieten wir es auf Dauer kostenlos an. Es gibt zehn mal im Jahr eine neue Ausgabe. Abonnieren Sie einfach unseren Newsletter unter www.marcopolo.de/newsletter, um stets über neue Ausgaben des Magazins informiert zu werden.  

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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

das ist doch eine traumhafte Vorstellung: Völlig ungebunden um die Welt reisen, einfach bleiben, wo es gefällt und von unterwegs mit Online-Jobs ordentlich Geld verdienen – per Laptop unter Palmen sozusagen. Digitale Nomaden nennen sich solch flexible Menschen mit ausgeprägtem Fernweh und dem Mut, zuhause alle Zelte abzubrechen, permanent auf Reisen zu sein und ihren Lebensunterhalt auch an entlegensten Orten zu bestreiten. Wichtig ist nur eins: Gutes W-Lan. Meine Kollegin Bettina Hensel hat sechs digitale Vielreisende interviewt und gefragt, wo mögliche Risiken und Nebenwirkungen dieser Lebensform liegen – "die größte Herausforderung besteht darin, stets diszipliniert zu bleiben, auch an den tollsten Orten der Welt", sagt Laptop-Nomade Marcus.

Zu den tollsten Orten der Welt wird der Iran hierzulande sicher selten gezählt, eher gilt er als Hort der Unfreiheit und Brutstätte des Terrorismus. Autor Stephan Orth und Fotograf Samuel Zuder haben das polarisierende Land bereist und festgestellt, dass die Menschen im Iran zwar oft einen komplizierten und gar gefährlichen Alltag leben, zugleich aber unglaublich gastfreundlich sind, speziell gegenüber Besuchern aus dem Westen. Der Clou dabei: Stephan Orth war als Couchsurfer unterwegs, wurde also über Online-Vermittlung privat von Einheimischen untergebracht – das ist im Iran zwar verboten, wird aber heimlich und zunehmend praktiziert und vermittelt natürlich intensive Einblicke ins Land. Samuel Zuder, dessen besondere Bildsprache uns schon oft begeistert hat, machte die Fotos dazu – sehen Sie selbst.

Unser Chefreporter Stefan Nink blieb diesmal in Europa und erkundete eine portugiesische Region, für die das Wort Geheimtipp einmal Gültigkeit haben mag: An den schönen Stränden der Comporta, schnell per Auto ab Lissabon erreicht, lockt noch der Reiz des einfachen, ruhigen Lebens. Als Kontrastprogramm dazu erforschte Reporter Jürgen Drensek in seiner Video-Kolumne, ob das Hotel Abama auf Teneriffa zu Recht zu den besten Häusern der Kanaren zählt, unter dem Motto: Ein bisschen Luxus mehr schadet nie.

Unsere Serie "UNESCO Welterbe in Deutschland" führt dieses Mal nach Berlin – in Video, Fotoshow, 360-Grad-Panoramabild und zwei interaktiven Karten erfahren Sie viel über die weltberühmten Sammlungen auf der Museumsinsel und andere Welterbestätten in unserer Hauptstadt.

Ein Überblick über die schönsten Musik-Festivals Europas, Reportagen und Bilder aus Südtirol, Holland, Norwegen und New York, dazu das spannende Reisetagebuch von sechs Aachener Studenten über eine abenteuerliche Autorallye in den Orient, all das und noch viel mehr bietet dieses Marco Polo travelmagazine.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen, Fotos und Videos schauen, Surfen und Hören.

Herzlichst Ihr
Joachim Negwer



P.S.: Wir freuen uns auch, wenn Sie unsere App im Apple App Store und im Google Play Store bewerten.

Kommentare zu unseren Apps bitte auch an travelmagazine [at] marcopolo.de, damit wir Ihnen antworten können. Denn in den Bewertungsrubriken der Stores können wir nicht auf Anregungen oder Kritik reagieren.

Wir wollen, dass das Marco Polo travelmagazine möglichst viele Leser findet, deshalb bieten wir es auf Dauer kostenlos an. Es gibt zehn mal im Jahr eine neue Ausgabe.

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