Shopping in New York

USAShopping in New York

Tipp: Fliegen Sie mal nach Weihnachten nach New York – der Winterschlussverkauf lohnt sich!

© Foto: iStock/fotosjcm

Weihnachtszeit in New York – für viele ist das ein Höhepunkt des Jahres. Lichtergirlanden glitzern und funkeln an allen Ecken, Jingle Bells wird vom Endlosband gespielt, vor vielen Kaufhäusern und Shops steht ein Weihnachtsmann, und selbst Geschäftsleute im geschäftigen Midtown tragen vor X-Mas rote Pudelmützchen zu ihrem Anzug, um die Weihnachtszeit zu begrüßen. Wer diesen Rummel nicht mag, der sollte New York vor dem heiligen Fest lieber meiden – und die Mega-Metropole besser ein paar Tage später besuchen! Die Nach-Weihnachtszeit hat nämlich jede Menge Vorteile. Flüge über den Atlantik werden schlagartig billiger, Hotelpreise schrumpfen beträchtlich, teilweise um bis zu 50 Prozent. Und: Nach Weihnachten beginnt die Schnäppchen-Zeit, purzeln die Preise bisweilen ins Bodenlose. Vor allem, wenn sale ist, also Winterschlussverkauf, der spätestens Ende Januar beginnt. Genügend Zeit und Muße vorausgesetzt, kann das preiswerte Shoppen alleine schon die komplette New-York-Reise lohnen. Und Shopping-Quartiere gibt’s hier ohne Ende. An der Madison und der Fifth Avenue etwa liegen kilometerlang Tür an Tür die Filialen internationaler Prestigedesigner und Nobelkaufhäuser, dazwischen logieren die Amerikaner: von Calvin Klein und Donna Karans DKNY bis zu Ralph Lauren. Andere Viertel haben jüngst den Sprung von schäbig zu schick geschafft: Erst waren SoHo und Chelsea dran, darauf folgte der Meatpacking District, und Lower East Side oder Park Slope in Brooklyn sind auf bestem Weg, dies nachzumachen. Nördlich von Little Italy hat sich in einem NoLIta genannten Straßengewirr von Spring, Mott und Elizabeth Street die jüngste Yuppie-Generation festgesetzt. An der Lower East Side formiert sich LuSTO, das die Straßenzüge Ludlow, Stanton und Orchard Street umfasst. Wo lange jüdische Händler ihre shmatte (Kleider) anpriesen, haben sich junge Designer angesiedelt. In Brooklyn passiert dasselbe: Die Bedford Avenue zieht junge Leute magisch an. Und entlang des F Trains (Subway: Bergen St. oder Carroll Gardens) lockt BoCoCa – Boerum Hill, Cobble Hills und Carroll Gardens – mit junger Mode, Cafés und Bars. Schöne Buchläden und Antiquariate gibt es nahezu überall. Und das Wetter? Spielt meistens mit. Der Winter in New York ist meist kalt, aber sonnig, und mitunter gibt es natürlich ein romantisches Schneegestöber oder auch einen kräftigen Schneefall. Dann nichts wie rein in den Central Park: Mit einer weißen Decke überzogen, sieht New Yorks grüne Lunge entzückend aus. Man lässt sich treiben und schaut auf die leuchtende Skyline – wunderbar.

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© Foto: iStock/Denis TangneyJr
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