Rauschen im Walde

Schwarzwald Rauschen im Walde

Einsame Bergnatur, idyllische Täler, Flüsse, schöne Seen – der Schwarzwald ist überhaupt nicht dunkel

In Deutschlands beliebtestem Mittelgebirge kann man tief durchatmen. Rund 60 Prozent der Region sind bewaldet, dazwischen gibt es schöne Gewässer (im Bild der Rheinfall bei Schaffhausen), die Luft ist würzig und klar. Der Wald besteht vorwiegend aus der typischen Fichte – fälschlicherweise wird diesem Baum wegen seiner finsteren Miene auch die Patenschaft für den Namen vom schwarzen Wald zugeschrieben. Die Römer wählten diese Bezeichnung aber nur deshalb, weil die Region für sie unbekannt, also ein schwarzer Fleck auf der Karte war.

Insgesamt erstreckt sich diese Naturschönheit auf rund 160?Kilometer Länge. Richtung Rhein­ebene wird das Mittelgebierge regelmäßig durchbrochen von malerischen, teils wildromantischen Tälern. Erdgeschichtlich gesehen ist der Schwarzwald das Ergebnis eines tektonischen Rülpsers, im Tertiär emporgehoben und später, in der Eiszeit, teilweise wieder abgeschmirgelt und gerundet. Im Süden erreicht er eine Breite von fast 60, im Norden verjüngt er sich zu einer schmalen Gebirgszunge von gerade noch 20?Kilometer Breite.

www.schwarzwald-tourismus.info

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