Historische Bäder

Historische Bäder

Palais Thermal in Bad Wildbad © Foto: Christiane WürtenbergerDie Thermalbecken im Erdgeschoss bieten viele Stilelemente maurischer Architektur Schon seit dem 15. Jahrhundert ist Bad Wildbad im Nördlichen Schwarzwald ein bedeutender Badeort, einst ließen es sich hier die württembergischen Herzöge gut gehen. Heute hat das Städtchen gleich zwei Thermen. Im wunderschönen, stilvollen Palais Thermal, das schon in seinem Eröffnungsjahr 1847 für große Begeisterung sorgte, geht es ruhig und gediegen zu (siehe auch unser 360°-Panorama). Die nahe gelegene Vital Therme bietet Fitness- und Sportprogramm. Im Palais Thermal gibt es unten zwölf Pools mit Thermalwasser. Im ersten Stockwerk finden Wellnessgäste vier finnische Saunen, dazu Meditationssauna, Orientalische Sauna, Römisches Dampfbad, Tepidarien (Bio-Sauna), Wärmebänke und Tauchbecken. Neu ist der Saunaaußenbereich mit Panoramasauna und Thermalpool. www.palais-thermal.deVital Therme in Bad Wildbad © Foto:flickr/Bad WildbadIm Wasser schweben und Muskeln trainieren – die Vital Therme hat viele Kurse im Angebot Schon mal im Wasser Fahrrad gefahren? In der Vital Therme in Bad Wildbad kann man das bei speziellen Aqua-Biking-Kursen einmal ausprobieren. Denn die Therme im Stadtzentrum setzt – im Gegensatz zum Palais Thermal – ganz auf Aqua-Fitnesskurse. Gäste finden aber auch einen Saunabereich mit Garten und eine Gesundheitswelt, in der u. a Naturfango, Medizinische Öl- und Creme-Bäder sowie Massagen angeboten werden. www.bad-wildbad.de Friedrichsbad in Baden-Baden © Foto: CARASANAUnter der Kuppel im Friedrichsbad lässt es sich herrlich entspannen Das 125 Jahre alte, eindrucksvolle Friedrichsbad in Baden-Baden ist ein Thermalbad, das römische Badekultur und irische Heißluftbäder miteinander kombiniert. Gäste erleben einen genussvollen, erholsamen Weg durch 17 Badestationen, die kurz gesagt so aussehen: Duschen, Wärme, Hitze, Duschen, Massage, Duschen, Dampf, Heißdampf, Vollbad, Sprudelbad, Lockern, Duschen, Kaltbad, Abtrocknen, Cremen, Ruhen, Lesen. Das Mineralwasser sprudelt in Baden-Baden schon seit 2000 Jahren mit bis zu 68 Grad Celsius aus der Tiefe. Es enthält viele wertvolle Mineralien, die u. a. beim Stressabbau und der Muskelentspannung helfen sollen. Auch der berühmte Mark Twain genoss unter der runden Kuppel des Friedrichsbads eine Bürstenmassage und ein Thermaldampfbad. Nach seinem Aufenthalt schrieb er an einen Freund: „Hier im Friedrichsbad vergessen Sie nach 10 Minuten die Zeit und nach 20 Minuten die Welt“. In der benachbarten Caracalla-Therme gibt’s derweil normales Thermalbaden und eine große Saunalandschaft. www.carasana.de Limes-Thermen in Aalen © Foto: Stadtwerke Aalen GmbHTürkisfarbener Pool: Der Außenbereich der Limes-Thermen Aalen am Rand der Schwäbischen Alb hat nicht nur ein großartiges Limes-Museum, sondern auch die Limes-Thermen. In dem Gesundheits- und Wellnesstempel kann man in 34 bis 37 Grad Celsius warmem Thermalwasser ausspannen, das aus 650 Metern Tiefe stammt und schon während der letzten Eiszeit entstand. Natürlich gibt’s auch Saunen, Wellness und medizinische Anwendungen. www.limes-thermen.deMineral-Heilbad Berg in Stuttgart © Foto: Bäderbetriebe StuttgartSommerschönheit: Das Mineral-Heilbad Berg, eines von drei Mineralbädern in Stuttgart Das Mineral-Heilbad Berg wurde 1856 von Friedrich Neuner als „Bad am Königlichen Park“ eröffnet. Das Mineralwasser hatte man eigentlich nur aus Zufall entdeckt. Ein Stuttgarter Fabrikant ließ nach Quellwasser bohren, um die erste mechanische Baumwollspinnerei Württembergs anzutreiben. In 45 Metern Tiefe stieß man dabei auf fünf Mineralquellen. Beliebt ist das Mineralbad Berg wegen seines nostalgischen Charmes, der trotz der Modernisierungen erhalten blieb. Es hat ein großes Freibad und ist ein wichtiges Stück Stuttgarter Stadtkultur. www.stuttgart.de/baeder/mineral-badberg Das Herschelbad in Mannheim © Foto: Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und KommunikationViele Rundbögen: Das Innere des Herschelbades erinnert fast schon an eine Kathedrale Bernhard Herschel vermachte der Stadt eine halbe Million Goldmark für den Bau eines Schwimmbades. Allerdings nur unter drei Bedingungen: Das Bad sollte in den Mannheimer Quadraten, also in der Innenstadt, errichtet werden. Die Stadt müsse das Gelände kostenlos überlassen und sollte das Bad auch selbst führen. Das älteste Mannheimer Schwimmbad öffnete 1920. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sind viele herrliche Jugenstil-Elemente erhalten. www.mannheim.de Das Merkelsche’ Schwimmbad in Esslingen © Foto: Martin KöglSchöner Baden: Esslingen hat eines der letzten, im Jugendstil erbauten Hallenschwimmbäder Deutschlands In dieser wunderschönen Schwimmhalle sind Rückenschwimmer im Vorteil – sie können die Stuckdecke betrachten. Aber auch sonst gibt es in dem Esslinger Jugendstilbad schöne architektonische Details zu entdecken, etwa die Meerjungfrauen an den verzierten Fenstern. 2005 wurde übrigens direkt beim Schwimmbad eine Thermalquelle erschlossen, die nun das Becken speist. Das Bad wurde von Oscar Merkel gestiftet und 1905 bis 1907 erbaut. Besonders sehenswert ist neben der Warmbadehalle das originalgetreu restaurierte historische Dampfbad. Außerdem gibt es einen Saunabereich und ein Sportbecken. www.swe.gipsprojekt.de Das Vierordtbad in Karlsruhe © Foto: Stadt Karlsruhe – BäderbetriebeEin Badetempel: Das Vierordtbadt in Karlsruhe, erbaut im Stil der Neorenaissance Wenn das keine Badekultur ist: Das Vierordtbad in Karlsruhe wurde vor über 100 Jahren im Stil der Neorenaissance errichtet – und gehört zu den außergewöhnlichsten Schwimmhallen Deutschlands. Benannt ist es nach dem Bankier Heinrich Vierordt, der der Stadt Karlsruhe 60.000 Gulden vermachte, die eigentlich in den Bau einer Markthalle investiert werden sollten. Weil die Karlsruher Marktfrauen aber keine wollten, floss das Geld schließlich in die Errichtung des Vierordtbads. Heute bietet das über 140 Jahre alte Bad neben dem Schwimmbad auch eine große Saunalandschaft und einen Wellnessbereich für Massage, medizinische Bäder und Anwendungen. www.ka-baeder.de/vierordtbad Cassiopeia Therme in Badenweiler © Foto: Michael RascheEindrucksvoll: Außenbecken mit Cassiopeia Therme Schon vor mehr als 1800 Jahren war Badenweiler ein Kurort. Damals errichteten die Römer hier große, eindrucksvolle Thermenanlagen. Nur noch eine Ruine zeugt heute davon. Geschützt unter einem Glasdach steht sie direkt neben der modernen Cassiopeia Therme. Dort wird die römische Badetradition aufs Schönste mit modernen Mitteln fortgesetzt: Von dem mit dem deutschen Stahlbaupreis ausgezeichneten Kuppelbad genießen Gäste einen schönen Blick auf den Kurpark. Es gibt ein wohligwarmes Marmorbad und ein großes Außenbecken mit Strömungskanal und Massageduschen. Spezialität: ein römisch-irisches Bad, in dem man auch eine Seifenbürstenmassage genießen kann. Im großzügigen Saunabereich ist an jedem ersten Samstag im Monat bis Mitternacht geöffnet. www.badenweiler.de/Cassiopeia-ThermeVita Classica in Bad Krozingen © Foto: Kur- und Bäderbetrieb GmbH Bad Krozingen Blaue Stunde: Außenbereich der Vita Classica in Bad Krozingen In feinperligem Wasser baden: Die Quellen in Bad Krozingen im Markgräflerland haben eine der höchsten Kohlensäure-Konzentrationen der Welt. Das fühlt sich nicht nur gut an – es wirkt auch regenerierend und entspannend auf den Organismus, vor allem auf Blutgefäße und Nerven. Das Vita Classica bietet neben zwei Außen- und sechs Innenpools, Strömungskanal, Wasserfall und Sprudelliegen auch eine riesige Saunalandschaft (ab 16 Jahren) mit Außendeck, ein japanisches Ruhehaus, Ayurveda und Hamam-Anwendungen. Von Bad Krozingen aus bieten sich Ausflüge in den nahegelegenen Schwarzwald an. www.vita-classica.de https://www.google.de/maps/place/Baden-W%C3%BCrttemberg/@48.6618471,9.0036649,8z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47911b62826406df:0xc68c48bf0d244860

Palais Thermal in Bad Wildbad

Die Thermalbecken im Erdgeschoss bieten viele Stilelemente maurischer Architektur© Foto: Christiane WürtenbergerDie Thermalbecken im Erdgeschoss bieten viele Stilelemente maurischer Architektur

Schon seit dem 15. Jahrhundert ist Bad Wildbad im Nördlichen Schwarzwald ein bedeutender Badeort, einst ließen es sich hier die württembergischen Herzöge gut gehen. Heute hat das Städtchen gleich zwei Thermen. Im wunderschönen, stilvollen Palais Thermal, das schon in seinem Eröffnungsjahr 1847 für große Begeisterung sorgte, geht es ruhig und gediegen zu (siehe auch unser 360°-Panorama). Die nahe gelegene Vital Therme bietet Fitness- und Sportprogramm.

Im Palais Thermal gibt es unten zwölf Pools mit Thermalwasser. Im ersten Stockwerk finden Wellnessgäste vier finnische Saunen, dazu Meditationssauna, Orientalische Sauna, Römisches Dampfbad, Tepidarien (Bio-Sauna), Wärmebänke und Tauchbecken. Neu ist der Saunaaußenbereich mit Panoramasauna und Thermalpool.

www.palais-thermal.de

Vital Therme in Bad Wildbad

Im Wasser schweben und Muskeln trainieren – die Vital Therme hat viele Kurse im Angebot© Foto:flickr/Bad WildbadIm Wasser schweben und Muskeln trainieren – die Vital Therme hat viele Kurse im Angebot

Schon mal im Wasser Fahrrad gefahren? In der Vital Therme in Bad Wildbad kann man das bei speziellen Aqua-Biking-Kursen einmal ausprobieren. Denn die Therme im Stadtzentrum setzt – im Gegensatz zum Palais Thermal – ganz auf Aqua-Fitnesskurse. Gäste finden aber auch einen Saunabereich mit Garten und eine Gesundheitswelt, in der u. a Naturfango, Medizinische Öl- und Creme-Bäder sowie Massagen angeboten werden.

www.bad-wildbad.de

Friedrichsbad in Baden-Baden

Unter der Kuppel im Friedrichsbad lässt es sich herrlich entspannen© Foto: CARASANAUnter der Kuppel im Friedrichsbad lässt es sich herrlich entspannen

Das 125 Jahre alte, eindrucksvolle Friedrichsbad in Baden-Baden ist ein Thermalbad, das römische Badekultur und irische Heißluftbäder miteinander kombiniert. Gäste erleben einen genussvollen, erholsamen Weg durch 17 Badestationen, die kurz gesagt so aussehen: Duschen, Wärme, Hitze, Duschen, Massage, Duschen, Dampf, Heißdampf, Vollbad, Sprudelbad, Lockern, Duschen, Kaltbad, Abtrocknen, Cremen, Ruhen, Lesen.

Das Mineralwasser sprudelt in Baden-Baden schon seit 2000 Jahren mit bis zu 68 Grad Celsius aus der Tiefe. Es enthält viele wertvolle Mineralien, die u. a. beim Stressabbau und der Muskelentspannung helfen sollen.

Auch der berühmte Mark Twain genoss unter der runden Kuppel des Friedrichsbads eine Bürstenmassage und ein Thermaldampfbad. Nach seinem Aufenthalt schrieb er an einen Freund: "Hier im Friedrichsbad vergessen Sie nach 10 Minuten die Zeit und nach 20 Minuten die Welt“.

In der benachbarten Caracalla-Therme gibt's derweil normales Thermalbaden und eine große Saunalandschaft.

www.carasana.de

Limes-Thermen in Aalen

Türkisfarbener Pool: Der Außenbereich der Limes-Thermen© Foto: Stadtwerke Aalen GmbHTürkisfarbener Pool: Der Außenbereich der Limes-Thermen

Aalen am Rand der Schwäbischen Alb hat nicht nur ein großartiges Limes-Museum, sondern auch die Limes-Thermen. In dem Gesundheits- und Wellnesstempel kann man in 34 bis 37 Grad Celsius warmem Thermalwasser ausspannen, das aus 650 Metern Tiefe stammt und schon während der letzten Eiszeit entstand. Natürlich gibt's auch Saunen, Wellness und medizinische Anwendungen.

www.limes-thermen.de

Mineral-Heilbad Berg in Stuttgart

Sommerschönheit: Das Mineral-Heilbad Berg, eines von drei Mineralbädern in Stuttgart© Foto: Bäderbetriebe StuttgartSommerschönheit: Das Mineral-Heilbad Berg, eines von drei Mineralbädern in Stuttgart

Das Mineral-Heilbad Berg wurde 1856 von Friedrich Neuner als „Bad am Königlichen Park“ eröffnet. Das Mineralwasser hatte man eigentlich nur aus Zufall entdeckt. Ein Stuttgarter Fabrikant ließ nach Quellwasser bohren, um die erste mechanische Baumwollspinnerei Württembergs anzutreiben. In 45 Metern Tiefe stieß man dabei auf fünf Mineralquellen.

Beliebt ist das Mineralbad Berg wegen seines nostalgischen Charmes, der trotz der Modernisierungen erhalten blieb. Es hat ein großes Freibad und ist ein wichtiges Stück Stuttgarter Stadtkultur.

www.stuttgart.de/baeder/mineral-badberg

Das Herschelbad in Mannheim

Viele Rundbögen: Das Innere des Herschelbades erinnert fast schon an eine Kathedrale© Foto: Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und KommunikationViele Rundbögen: Das Innere des Herschelbades erinnert fast schon an eine Kathedrale

Bernhard Herschel vermachte der Stadt eine halbe Million Goldmark für den Bau eines Schwimmbades. Allerdings nur unter drei Bedingungen: Das Bad sollte in den Mannheimer Quadraten, also in der Innenstadt, errichtet werden. Die Stadt müsse das Gelände kostenlos überlassen und sollte das Bad auch selbst führen.

Das älteste Mannheimer Schwimmbad öffnete 1920. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sind viele herrliche Jugenstil-Elemente erhalten.

www.mannheim.de

Das Merkelsche’ Schwimmbad in Esslingen

Schöner Baden: Esslingen hat eines der letzten, im Jugendstil erbauten Hallenschwimmbäder Deutschlands© Foto: Martin KöglSchöner Baden: Esslingen hat eines der letzten, im Jugendstil erbauten Hallenschwimmbäder Deutschlands

In dieser wunderschönen Schwimmhalle sind Rückenschwimmer im Vorteil – sie können die Stuckdecke betrachten. Aber auch sonst gibt es in dem Esslinger Jugendstilbad schöne architektonische Details zu entdecken, etwa die Meerjungfrauen an den verzierten Fenstern. 2005 wurde übrigens direkt beim Schwimmbad eine Thermalquelle erschlossen, die nun das Becken speist.

Das Bad wurde von Oscar Merkel gestiftet und 1905 bis 1907 erbaut. Besonders sehenswert ist neben der Warmbadehalle das originalgetreu restaurierte historische Dampfbad. Außerdem gibt es einen Saunabereich und ein Sportbecken.

www.swe.gipsprojekt.de

Das Vierordtbad in Karlsruhe

Ein Badetempel: Das Vierordtbadt in Karlsruhe, erbaut im Stil der  Neorenaissance© Foto: Stadt Karlsruhe - BäderbetriebeEin Badetempel: Das Vierordtbadt in Karlsruhe, erbaut im Stil der Neorenaissance

Wenn das keine Badekultur ist: Das Vierordtbad in Karlsruhe wurde vor über 100 Jahren im Stil der Neorenaissance errichtet – und gehört zu den außergewöhnlichsten Schwimmhallen Deutschlands. Benannt ist es nach dem Bankier Heinrich Vierordt, der der Stadt Karlsruhe 60.000 Gulden vermachte, die eigentlich in den Bau einer Markthalle investiert werden sollten. Weil die Karlsruher Marktfrauen aber keine wollten, floss das Geld schließlich in die Errichtung des Vierordtbads.

Heute bietet das über 140 Jahre alte Bad neben dem Schwimmbad auch eine große Saunalandschaft und einen Wellnessbereich für Massage, medizinische Bäder und Anwendungen.

www.ka-baeder.de/vierordtbad

Cassiopeia Therme in Badenweiler

Eindrucksvoll: Außenbecken mit Cassiopeia Therme© Foto: Michael RascheEindrucksvoll: Außenbecken mit Cassiopeia Therme

Schon vor mehr als 1800 Jahren war Badenweiler ein Kurort. Damals errichteten die Römer hier große, eindrucksvolle Thermenanlagen. Nur noch eine Ruine zeugt heute davon. Geschützt unter einem Glasdach steht sie direkt neben der modernen Cassiopeia Therme.

Dort wird die römische Badetradition aufs Schönste mit modernen Mitteln fortgesetzt: Von dem mit dem deutschen Stahlbaupreis ausgezeichneten Kuppelbad genießen Gäste einen schönen Blick auf den Kurpark. Es gibt ein wohligwarmes Marmorbad und ein großes Außenbecken mit Strömungskanal und Massageduschen. Spezialität: ein römisch-irisches Bad, in dem man auch eine Seifenbürstenmassage genießen kann. Im großzügigen Saunabereich ist an jedem ersten Samstag im Monat bis Mitternacht geöffnet.

www.badenweiler.de/Cassiopeia-Therme

Vita Classica in Bad Krozingen

Blaue Stunde: Außenbereich der Vita Classica in Bad Krozingen© Foto: Kur- und Bäderbetrieb GmbH Bad Krozingen Blaue Stunde: Außenbereich der Vita Classica in Bad Krozingen

In feinperligem Wasser baden: Die Quellen in Bad Krozingen im Markgräflerland haben eine der höchsten Kohlensäure-Konzentrationen der Welt. Das fühlt sich nicht nur gut an – es wirkt auch regenerierend und entspannend auf den Organismus, vor allem auf Blutgefäße und Nerven.

Das Vita Classica bietet neben zwei Außen- und sechs Innenpools, Strömungskanal, Wasserfall und Sprudelliegen auch eine riesige Saunalandschaft (ab 16 Jahren) mit Außendeck, ein japanisches Ruhehaus, Ayurveda und Hamam-Anwendungen.

Von Bad Krozingen aus bieten sich Ausflüge in den nahegelegenen Schwarzwald an.

www.vita-classica.de

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